De-Mail: Post verliert Rechtsstreit gegen 1&1

Recht, Politik & EU Die Deutsche Post darf Konkurrenzprodukte zu ihrem E-Postbrief nicht behindern, indem diesen andere essentielle Dienstleistungen vorenthalten werden. Ein entsprechendes Urteil hat das Landgericht Köln heute gefällt. mehr...

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die Post ist mir lieber als 1&1 aber ich würde dennoch nicht auf solche Dienste von denen zurück greifen.
 
@ProSieben: Naja je nachdem ist man mittlerweile dazu gezwungen, bzw. hat ohne erhebliche Nachteile. Normale E-Mails .B. sind nicht rechtsgültig und Briefe verschwinden hier immer (das liegt nicht an der Post, sondern an den Subunternehmen, die die Briefkästen leeren). So bleibt nur noch alles persönlich vorbei zu bringen oder endlich die DE-Mail. Ich hab mit dem E-Postbrief bisher keine Probleme und er gilt rechtlich als verbindlich. Selbst ohne Einschreiben mit Rückschein habe ich immer einen Nachweis, dass ich das entsprechende Schreiben abgeschickt habe.
 
@Scaver: was für ein Unternehmen leert welche Postfächer? In den ganzen Jahrzehnten gab es kaum Probleme damit, warum sollte es sich mit der DE-Mail ändern? Ich empfinde das digitale Zeitalter für eine Entlastung, aber auch gleichzeitig für eine Belastung. Warum wollen die Verkäufer wie Amazon etc. immer einen Account erstellt haben und alle Daten von dir? Klappt das nicht einfach, wenn man nur Zahlungsinformationen angibt und die Adresse und dann werden die Daten gelöscht? Im Laden gebe ich auch keine Daten an. Also wozu?
 
@ProSieben: Ähm um einen Kundenkatalog zu erstellen?
 
@kwisi: und wie haben die das vor der Zeit der Internet Bestellungen gemacht?
 
@ProSieben: preisausschreiben, garantieansprüche etc
 
@illuminati: Soso, die Telekom. Was hat die denn mit der Post heutzutage oder 1&1 zu tun, mh?
 
@FrexXx: sry :D wenn ich an die einen denke, denke ich an die anderen :D ist gefixed :D
 
@illuminati: Was ist daran dreist? Klar ist es erstmal verständlich, dass man sich mit seinen eigenen Produkten nicht andere eigene Produkte kaputt machen und sogar noch die der Konkurrenz stärken will. Die Post hat den Rechtsstreit auch nur verloren, da es keiner Alternativen zum PostIdent Verfahren gibt.
 
"eGovernment", so ein schönes wort! schade geradezu, dass es im deutschen kein vergleichbares wort gibt. *ironie aus*
 
@Real_Bitfox: Ich würde dann "ehRegierung" vorschlagen.
 
@monte: eRegiert bzw. eRektion, hehe
 
@monte: ähRegierung ehr - um dessen Ratlosigkeit zu unterstreichen. Aber wir driften vom Thema ab
 
@monte: wozu? post ist schon regierungs unternehmen..
 
Dumm nur das Schreiben von diesem ePost Gedöns von Anwälten und Gerichten nicht angenommen werden. Was nützt mir das Verfahren wenn wenn es seiten der Judikative ignoriert wird?
 
@RobCole: Es gibt klare Gesetze. Sollte ein Richter das nicht anerkennen, kannst Du Beschwerde einlegen und wirst Recht bekommen. Bisher wurde bei mir alles anerkannt! Wie gesagt, es gibt nen eindeutiges Gesetz und dem darf sich auch kein Richter verwehren!
 
@Scaver: Das gilt doch aber nur für die DE-Mail, nicht für den ePostBrief
 
@t-master: Das kannst du hunderte male erzählen, es wird nichts an dem Missverständnis ändern. :/
 
Der Letzte Satz passt irgendwie nicht... "Immerhin will die Post eine De-Mail mit jeweils 55 Cent berechnen." Die Post verschickt doch keine De-Mails sondern ePostbriefe ;-)
 
@bigbasti87: tja 55cent für ne E-Mail - ähm ePost sorry wir wollen es ja weiterhin nicht verraten :o) - ich habs seit eh und jeh kostenfrei.
 
@Stefan_der_held: E-Mail unverschlüsselt, EPostbrief verschlüsselt und rechtsverbindlich.
Das manche den Unterschied einfach nicht kapieren wollen.
 
@Picard.: Richtig und das ein Gesetz die Bedingungen regelt und sofern das nicht geändert wurde, dort auch drin steht, dass dieser Service nicht kostenlos sein darf.
 
@Picard.: Trotzdem ist das ziemlich teuer... 55ct. für 20 MB... also 2€ und 20 Emails. Aber das ist frech...
 
@Kevin17x5: Sicherlich kann man über den Preis diskutieren. Aber es ist schließlich eine alternative zum Einschreiben, dann kann man mit den 55 Cent gut leben find ich.
 
@bigbasti87: Ist das selbe. Rechtlich heißt das Ding DE-Mail. Jeder Anbieter darf sein Produkt aber nen anderen Namen geben. Auch 1&1 wird sich entsprechend was ausdenken.
 
Warum muss ich jetzt irgendwie an T-Com und 1&1 denken? Oder auch "Wie bekomme ich etwas ohne selbst zu investieren?"
 
@Lastwebpage: Das ist wohl eher: "Wie versuch ich weitere Monopole aufzubauen indem ich andere Monopole deren Aufbau mir der Staatfinaziert hat dazu verwendet andere Anbieter auszusperren"
 
Ich hatte mir damals ne de-mail Adresse "vorgesichert", als das ganze anfing. Vor paar Tagen kam der Hinweis, ich möchte doch meine Daten bestätigen - hätte ich auch gerne getan. Dass jedoch jemand von der Firma vorbei kommt um sich die richtigkeit meines Personalausweises anzugucken, hat mich dann doch dazu verleiten lassen, das ganze abzubrechen. Wenn er "öffentliches" was will, wird er auch weiterhin n normalen Brief schicken können.
 
E-Goverment. Leistungen vom Staat, Online => JA. überflüssige Datenkrate wie die DE-Mail => NEIN! Meine Meinung.
 
Bei 1 &1 muss man ja auch Einschreiben versenden, sonst geht die Post verlren (Stichwort Kündigung)
 
wahrscheinlich hat der Herr Davis die Seite von 1&1 vertreten. Nachdem der Richter nach seinen monotonen Gerede eingeschlafen ist hat er 1&1 lieber Recht gegeben - nicht das die noch einmal in ein Berufungsverfahren gehen
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