Menschen klagen zunehmend über Informationsflut

Wirtschaft & Firmen Die zahlreichen Informationen, die über verschiedenste Kommunikationswege auf Menschen einströmen, fallen vielen zunehmend zur Last. 31 Prozent der Deutschen fühlen sich häufig regelrecht überflutet, weitere 30 Prozent manchmal. mehr...

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"Das wichtigste Wissen ist zu wissen, was wichtig ist"
Das gilt heute mehr denn je.
 
@nixdagibts: Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts!
 
@nixdagibts: Mein "alter" Lehrer -ist schon paar Jahrzehnte her- sagte immer, man muß nicht alles wissen, aber man muß wissen wo es steht. Abgewandelt auf heutige Zeiten: Man muß nicht alles wissen, aber man muß wissen wo man sich informieren kann.
 
@Uechel: quasi das selbe:) aber diesen spruch kennt wohl jeder lehrer...denn ich habe den auch öfters gehört
 
@Otacon2002: den hab ich schon von meinem opa gehoert.. und er war kein lehrer.. scheint wohl nichts besonderes zu sein
 
@-adrian-: aber da steckt viel wahrheit drin:)
 
@Uechel: Der Student muss alles wissen. Der Assistent muss wissen, wo es steht. Der Professor muss jemanden kennen, der weiss, wo es steht. (uni-bash)
 
@nixdagibts: es ist aber auch ein unterschied zwischen: 'zu wissen, was wichtig ist' und 'wissen, wo etwas steht'. Ich erlebe immer öfter, das viele menschen echt null plan von allgemeinen dingen, also das, was ich als allgemeinwissen' bezeichne und diese unwissenheit begründen mit: 'ich weiß ja, wo ich das nachlesen kann.'
 
@nixdagibts: Man wird niemals mehr wissen können, als man will. ;-)
 
OMG die dummen menschen ... also wenn ich die wahl hab entweder zu wenig infos oder ne infoflut, dann will ich lieber die flut. wer nicht separieren kann hat im netz nichts zu suchen ...
 
besser solche flut als andere...
 
Eine neue repräsentative Studie im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM... TOO MUCH INFO! Bitkom überfordert.
 
@Hellbend: Stimmt, die Bitkom ist sogar überfordert, mal eine wirklich repräsentative Studie durchzuführen, in der mehr als 50 Personen, 49 davon Langzeitrentner, befragt werden. Was die manchmal behaupten ist der reine Lachkrampf.
 
@Hellbend: Ich habe den Eindruck, die Bitkom bestätigt sich selbst ihre Wichtigkeit durch immer mehr (nicht unbedingt neue) Umfragen / Statistiken.
 
Da ich damit aufgewachsen bin, leide ich absolut nicht darunter. Ich brauche meine tägliche Portion Input. Allerdings gerät man immer mehr unter Erwartungsdruck. Es wird einfach ein gewisses Informationswissen erwartet, was zunehmen nervend sein kann. Das sieht man auch hier bei Winfuture. Wenn jemand etwas nicht kennt, was scheinbar super bekannt ist, bekommt er die gnadenlose Minus Dräsche. Man interessiert sich nicht für alles, das muss jeder verstehen und verstehen lernen und letztendlich auch respektieren.
 
@gibbons: wow...genau so siehts aus!
 
@gibbons: hast absolut recht. Manchmal kann ich mit den Artikeln hier absolut nichts anfangen weil es entweder schon bekannt war oder nicht ausreichend erklärt wurde worum es eigentlich geht.
 
@gibbons: (+)
 
@gibbons: Meine Antwort darauf: Mit Selbstvertrauen Mut zur (Wissens-) Lücke haben! Und ob Minusgeber wirklich immer alles besser wissen? Ich bin der Überzeugung, das Einzige was sie wirklich wissen und kennen ist der Button zum Minusklick.
 
@gibbons: Wenn man als Kind jeden Tag von klein auf paar hinter die Ohren bekommt, denkt man irgendwann auch, dass es normal ist. Man kann deswegen noch lange nicht abschätzen, welche Folgen das Ganze auf das Sozialverhalten hat.
 
Dann gehör ich wohl zu den anderen 39% die garnicht damit überfordet sind. Ganz im gegenteil eigentlich, schnell kommt bei mir die langeweile im internet auf =P
 
@AlyxO: Ja, das kenn ich gut, wenn man iwann alle interessanten Artikel(nicht nur auf WF) durchgelesen hat fragt man sich(zumindest ich): So, und was jetzt?

^^
 
@XP SP4: Dann kommen die Kommentare dran^^
 
Sage ich schon seid 3 jahren.. das überlastet, mann hat den Kopf nicht mehr frei für die Arbeit´s Informationen..weil mann ja sich gedanken macht, wer sich keine mehr macht Ignoriert alles zum Selbstschutz. Und bekommt auch nichts mehr mit D

Ausserdem
Tod x1000.Kinder..etc das macht ein Depressiv
 
@Corefice: ?
 
@hjo: Das ist eine Beispiel wie die Informationsflut in Gedankenform umgewandelt wird ;)
 
Halt mal ein Gerät ausschalten... . Ich zb habe keinen Fernseher (schau nur gelegentlich per DVB-T-Stick ne Doku hier und da), kein Radio, kein Handy, keine Zeitschriften-Abos... eigentlich garnichts außer einem PC mit Internet. Und damit bekommt man Informationen nur auf Anfrage. Grade TV (und ich denke viele Rentner schauen das) ist ganz extrem, das macht mich auch ziemlich verrückt weil da praktisch permanent Werbung läuft und das ewig lang, und diese auch noch 100% lauter als die Sendungen und überhaupt. Ansonsten das übliche zu Bitkom-Umfragen: Nicht allzu ernst nehmen die Scheiße.
 
@lutschboy: Altersgruppen-Fernsehen, siehe hier:http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1525/umfrage/durchschnittliche-fernsehdauer-pro-tag/
 
@Uechel: Na da hat man's ja.. durchschnittlich 5h am Tag TV für Rentner... da würd ich auch fertig mit den Nerven sein.
 
Naja, ich nutze den Google Reader nun schon seit Jahren und habe knapp 40 Abos wo am Tag 250+ News kommen. Manchmal ist es schon irgendwie eine Last wenn man mal 1-2 Tage nicht gegugt hat und das "Abarbeiten" der Feeds is nervig, aber mann will ja up2date sein, nicht wahr? :)
 
@Epyon83: haha besonders schlimm 1000+^^
 
@Epyon83: Kenne ich... Man darf dann nur nicht einmal ohne Internet in den Urlaub fahren. *brr*
 
@Epyon83: lol, und ich bin schon genervt wenn ich die paar dutzend mails nachm urlaub abarbeiten und sortieren muss.
 
ich stimme dem zu, man leidet darunter. mit zunehmendem alter wird es nicht besser. auf der anderen seite ist diese informationsflut durchaus beeinflussbar, nur ist es auch eine art sucht. viele der informationen pfeift man sich freiwillig rein.
 
Bei mir läuft der PC von morgens bis abends. Unterwegs bin ich zwischendurch mit dem Smartphone online. Für manche mag das viel klingen, aber dafür hab ich (bewusst) keinen Fernseher und Radio höre ich auch nicht. Das bedeutet, ich werde so gut wie gar nicht mit Werbung bombadiert und Nachrichten bekomme ich mehr als genug im Netz. Wenn ich bei meinen Eltern zu Besuch bin, wo fast durchgehend die Glotze läuft, fühle ich mich auch "überfordert". Was dort läuft, ist wirklich katastrophal. Alles scheint auf Skandal getrimmt zu sein und ständig wird man von Werbung zugemüllt. Informationsgehalt = fast Null. Unterhaltung findet man zwar, aber das Niveau ist unterirdisch. Ich denke, dass die Art der Medien eine große Rolle spielt, wenn es um den Stressfaktor geht. Ich kann daher bestätigen, dass das heutige Fernsehprogramm die größte "Belastung" darstellt. Das ist zumindest meine persönliche Erfahrung...
 
@noneofthem: Ähhh- wenn Du mit dem Smartphone online bist und damit über einen Browser im Internet, ist da keine Werbung? Verrat mir bitte Deinen Trick, wie Du dort die ganze Werbung weg bekommst!
 
@Uechel: Die Onlinezeit mit dem Smartphone ist im Vergleich zum Rest ziemlich klein und die Werbung auf den Seiten, die ich besuche bei weitem nicht so penetrant wie die im TV.
 
@Uechel: Ad-Block?
 
@NikiLaus2005: Wäre ich bezogen aufs Smartfon / Handy nicht gekommen. Funktioniert das dort tatsächlich auch? Und "Ad-Block macht doch nicht alle Werbung weg. Und nun bitte, bitte, bitte nicht gleich wieder minus nur weil ich eine Wissenslücke zugegeben habe!
 
@Uechel: Am iPhone schon. Und ich hab dir kein Minus gegeben?
 
Pro Tip: PC runterfahren. Mal ehrlich, welche Flut? Es gibt so viel Infos, wie man will, mehr nicht.
 
@Kirill: und manchmal sogar weniger
 
Aus diesem Grund habe ich meine Informationskanäle optimiert. Beziehe meine Infos größtenteils über RSS-Feeds, hatte bei der Arbeit Feeds abonniert und zuhause in meinem Thunderbird ebenfalls. Gab dort leider immer Schnittmengen und "doppelte Abarbeitung". Meine beste Entdeckung im Jahr 2010 zur Produktivitätssteierung war der Google Reader (reader.google.com), der besitzt sogar eine optimierte Darstellung für Smartphones, sodass ich zum Teil meinen PC zuhause GAR NICHT mehr anmachen brauche. Von der Flut über soziale Netze lasse ich mich nicht beeindrucken, ist mir egal was da abgeht und für Radio & TV habe ich leider noch keine Lösung gefunden. ;-)
 
@timmy: deine "lösung" für die flut ist sehr relativ. denn jeder richtet sich sein input so ein wie er es brauch...
 
jedes gerät hat nen ausschalter
 
@sp4mz0r: such den mal bei ner frau die dich mit irgendwelchem unnützen zeug zulabert
 
Ich bin dadurch nicht überfordert, mittels RSS Reader hat man seine Neuigkeiten, für die man sich interessiert und dann ist das gut.
TV schau ich nur selten und UKW-Radio im Auto
 
Heutzutage ist es eben nicht mehr wichtig möglichst viele Informationen zu bekommen, sondern die Informationen aus dem ganzen Schwall rauszufiltern und sich zu merken die wirklich wichtig sind. Das sollten die vielen überforderten Leute mal als Information aufnehmen und beherzigen ;)
 
@DennisMoore: "Das sollten die vielen überforderten Leute mal als Information aufnehmen..." - Der ist gut! :-D
 
TV und Information. haha der war gut. Hab seit 8 Jahren kein TV mehr, ist eh nur geballer Schwachsinn drinne und die relevanten Daten kann ich mir auch online reinziehn. Und Überlfutung? Wie denn? Soviel ist auf der Welt nur auch ned los als das ich da an meine Datenkapazität komme. Wenn man natürlich als Renter 8h täglich vor der Glotze hockt und sich wahllos alles reinzieht ists klar das man ramdösig im Kopp wird.
 
wenn ich richtig informiert sein will gehe ich auf winfuture und lese mir so die beträge und kommentare durch. seeeehhhhrrr leeeerr reich.
 
@snoopi:

So ein bischen "Leere" kann schon reichhaltig sein (eben Ruhe). Lehren sollte man das richtige Schreiben aber trotz allem.
 
Die Leute klagen über die Flut und setzen sich parallel dazu aktiv dieser aus.
Sie kaufen sich immer mehr, größtenteils unnötige Geräte und sind immer online und geben sich an allem interessiert.
 
Das was mich nervt ist nicht die Flut an Informationen oder Unterhaltung, sondern die rapid sinkende Qualität. Dazu noch die Wegelagerei bzw. das stetig Betteln durch Werbung nervt.
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