Amazon Cloud Drive: Musikindustrie ist verärgert

Recht, Politik & EU Dem Online-Händler Amazon droht wegen seines neu gestarteten Dienstes Cloud Drive Ärger mit der Musikindustrie. Diese sehen das Angebot nicht über die bestehenden Lizenzen gedeckt. mehr...

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das wird ein spass.. google und amazon gegen die musik industrie
 
@-adrian-: Microsoft wird wohl auch noch einiges mit der Musikindustrie offen haben....ebenso Apple! Der Zune Pass ist in Deutschland und der Schweiz noch immer nicht Verfügbar...in Frankreich und Spanien aber schon....ist ein Witz aber naja...das nennt man dann wohl Idiotissmus
 
@Edelasos: Nein, das ist der Selbsterhaltungstrieb unserer Musikmanager hierzugegen ;) Die bangen um ihre fetten Incentives!
 
@-adrian-: ich hoffe sie gewinnen. im gegensatz zur musikindustrie sind google wenigstens keine abzocker. genau das gleiche wie mit den bücherscannungen. für eine bibliothek in der ich online alle fachbücher der welt lesen kann würde ich monatlich zahlen. aber so fortschrittlich zu sein und interesse daran zu haben das wissen der welt allen menschen zugänglich zu machen sind die natürlich nicht, da zählen nur $.$
 
@-adrian-: Clash of the Titans! Consequences will never be the same!
 
@-adrian-: Die haben wieder gepennt und sind stinkesauer, dass sie jemand geweckt hat, mit einer Idee die mal wieder nicht auf ihrem Mist gewachsen ist. Was für völliger Versager sitzen dort eigentlich im Management?
 
och goddl... die Musikindustrie fühlt sich angepisst... Frage: wann ist diese das mal nicht? ich mein wenn ich mir ne CD kaufe dann wird die aufn Rechner gerippt und die CD wandert in den schrank... tss... mal ernsthaft, was ist daran so schlimm? (finde es sogar ganz positiv)
 
@Thomynator: Ich mach das selbe auch mit DVDs, da ich es bei Serien, die bei mir nebenbei laufen, umständlich finde alle 4-6 Folgen die DVD zu wechseln. Externe Festplatte + Xine (oder einen anderen Videoplayer) + Zufallswiedergabe und fertig ist das ganze :-)
 
@Thomynator: Rechtlich: Sofern Du keinen Kopierschutz umgehst nichts. Klar haben Künstler bzw. deren Vertreter in der MI das Recht ihr Eigentum zu schützen, aber sie übertreiben es wirklich. Sie arbeiten leider nicht mehr für die Kunden, sondern gegen sie und da wundern sie sich, dass die Kunden sich von ihnen Abwenden und kein Cent mehr in die Tasche stecken wollen. P.S.: In den letzten 5 Jahren habe ich genau EINE MP3 gekauft und das von ner Unbekannten Künstlerin die mit der MI nix zu tun hat. (Nein, ich lade keine Songs illegal. Auf Viva.tv etc. kann man sich Musikvideos auch legal als Stream anschauen).
 
@Scaver: selbst wenn ich dafür einen Kopierschutz umgehe um das zeug auf meine platte zu bringen, dann tu ich das eben. Ich verbreite es ja nicht weiter, sowas nenne ich Privatkopie zum schutz der originalen optischen medien... ^^
 
Wenn es dieser Mafia um die Künstler, die sie eigentlich vertreten sollten, ginge okay. Aber die stopfen sich doch nur selbst die Taschen voll... Warum sind es eigentlich immer die Plattenbosse die heulen und selten die Künstler? Ich würde gern mal wissen was die Medienmafia ohne Künstler macht... weil singen kann von denen sicher keiner :D
 
@UreshiiTora: Und ich würde zu gerne mal die Meinungen der WAHREN Künstler zu diesem Thema hören (also nicht Lady GaGa und Co). Ich lese immer nur von gejammere der Musikindustrie, die offenbra nicht genug Geld scheffeln kann, wovon sie ja eh nur einen kleinen Bruchteil an die Künstler weiter geben.
 
@UreshiiTora: braucht er auch nicht - solange genug den schwachsinn in den "Talentshows" anschauen bzw viel mehr danach kaufen, ist das kein problem...
 
Die MI soll lieber sehen, dass sie die die eigenen "Lizenzkosten" mit den Künstlern bezahlt! Aber gut... wo soll auch das Geld, das den Künstlern gehört und was die Manager bereits versoffen haben, auch herkommen... nsja, wenigstens die Anwälte haben was davon, egal wie es ausgeht.
 
Die Versuchen es aber auch mit allen Mitteln irgendwie noch mehr Geld zu bekommen. Da braucht sich die Musik Industrie nicht wundern wenn die Leute immer mehr Illegale Downloads machen.
 
@GibtEsNicht: wo ist da jetzt der Zusammenhang? nur weil die ihre internen Bedingungen angegriffen sehen, die wir nicht mal einsehen können, legitimiert das zum illegalen Konsum? is doch nich dein ernst. Na und, dann lad ich halt nicht bei jedem Anhören eines Titels den Krempel aus der Wolke - da wird sich wieder mein Provider freuen, denn der muss nich so viel traffic einkalkulieren. Sowieso noch fraglich was das ganze Gewolke noch für sinnlostraffic erzeugt. Wenn ich musik höre, will ich die sofort hören, auch ohne Netzzugang... aber da bin ich wohl etwas old fashioned...
 
@Rikibu: nein da kommt ein haufen zusammen was die musik industrie möchte, was den nutzer verärgert. und viele haben keine lust auf diese ganzen vorschriften und landen sich dann die musik einfach gleich illegal runter.
 
@GibtEsNicht: Und?
Dennoch gibt dir das nicht das recht illegal Musik zu beschaffen.
Ich weiss, ich werd hier gleich ausgeminust weil ihr das nicht hören wollt, aber Rikibu hat Recht. Kannste drehen und wenden wie du willst.
 
@GibtEsNicht: Es soll auch leute geben denen das alles so egal ist denn sie kaufen seit jahrzenten die alben auf vinyl oder cd.Mich interessiert das nicht die bohne muss ich zugeben.Denn ich kaufe seit mehr als 30 jahren meine vinyls und cds und irgendwie gibt es da keinen ärger komischerweise.Und jetzt komm mir nicht mit den preisen denn an denen hat sich kaum etwas geändert.Komisch mich als nutzer wie du es sagst interessiert die musikindustrie gar nicht mich interessieren die künstler die ich kaufen möchte.Und komischerweise muss ich dann auch keine scheinheiligen sachen erfinden um es mir zu laden aus dem internet.Ich sage ja immer wieder die leute die es saugen(illegal) würden es nicht ein mal für 5 euro kaufen.Das steht für mich fest denn die ausreden kommen egal um was es geht und was es kostet.Ich gehe auf konzerte kaufe mir alben und muss mich nicht rechtfertigen weil ich nicht gesetzeskonform handel.Dieses rechtfertigen der saugerei iost einfach nur lächerlich.Das ich hierfür wieder minus bekomme ist klar aber wisst ihr was das rutscht so über meinen popo ;).
 
@Rikibu: Wolke ist halt praktisch um in Freistunden in der Uni Musik zu hören ohne Datenträger mitschleppen zu müssen. Aber wirklich sinnvoll find ich das auch ned.
 
@Aerith: Und wie willste die Musik aus der Wolke hören? Schwebt die einfach so runter? Oder brauchste da nen Abspielgerät für? Am besten eines mit großer Platte, falls die Inet-Verbindung mal weg ist. Oder hörste mit Kopfhörer im PC-Pool die Musi aus der Wolke? Hätt ich mir nich leisten können, da stehen zu viele Leute in der Warteschlange ^^
 
@pandamir: Smartphone?
 
@pandamir: Du hast wohl die Entwicklung der letzten paar Jahre verpasst: Notebook, Netbook, Smartphone, Tablet usw.
 
@seaman: Und du hast wohl total verpasst was Aerith geschrieben hat. Lies dir mal bitte durch was er/sie schreibt und wie meine Frage darauf lautet. Bei all den von dir aufgeführten Geräte habe ich immer einen Speicher dabei. Dazu brauch ich dann keine Wolke, wo meine Musik drauf liegt. Man müsste dann zwar noch im Detail klären welche Menge an Daten man hat, dass muss man dann aber wieder in Relation zu der Datenübertragung und heruntergeladenen Datenmenge setzen... und den Kosten für die online-flat, sofern man sie nicht ohnehin braucht.
 
@RoCCr: Mein "Smartphone" hat 8GB über eine Zusatzkarte. Die Karte gibt es auch größer. Also warum sollte ich meinen teuer bezahlten Onlinetarif mit dem hören von MP3s über die Wolke bezahlen, wenn ich mir die Musik gleich auf mein Smartphone ziehen kann? Liest eigentlich auch jemand die Kommentare auf die ich antworte?
 
@pandamir: Warteschlangenprobleme hab ich nicht. Da sind eig immer Rechner frei. ^-^
 
@pandamir: Ich hab zu Hause meine NAS mit meiner kompletten Multimedia Bibliothek und stream diese auf mein Handy (mal abgesehen von Full HD) Klar hab ich auch 16 GB Speicher aber wieso so begrenzt denken wenn mir viel mehr zur Auswahl steht und Vertrag es erlaubt.
 
@RoCCr: Wenn dein Vertrag es dir erlaubt und du mit deinem Handy auch überall Empfang hast spricht ja nichts dagegen. Ich bin oft genug im Wald beim Mountainbiken oder joggen und da hab ich nicht immer Empfang. Oder wenn ich mich im Ausland befinde. Da hör ich entweder keine Musik, da keine Verbindung vorhanden oder ich zahl mir den Popo wund für die Gebühren. Dann doch lieber die Musik gleich aufs Gerät und ich kann die überall hören und belaste, je nach Tarif, eben meinen mobilen Onlinetarif nicht.
 
@Rikibu: Ich finde es ganz praktisch wenn ich Musik kaufe automatisch ein Backup zu haben. So kann man sich die Lieder nochmal runterladen wenn die Festplatte kaputt geht und man kein aktuelles Backup hat. Ansonsten bin ich aus Datenschutzgründen auch kein Freund der Cloud.
 
@chrisrohde: Aber was will man mit den popeligen 5gb denn anfangen wenn man es wirklich als mp3 etc. kauft? Als musikfreak wären die 5 gb sowas von....Naja ich habe so oder so die sachen lieber im regal hole die scheibe oder den silberling raus und höre.Ok da ist jeder anders und sollen die leute auch mp3 oder ähnlich kaufen denn das kaufen finde ich sogar gut.Aber 5gb für wen soll das gut sein?
 
Tjoa... Wenn erst letzte Woche meine Forderung über 75 Billionen (!) Dollar gegen Limewire mit den Worten "absurd" abgewiesen wurde, wäre ich auch verärgert und würde nach neuen Einnahmequellen suchen... Natürlich nur, wenn ich auch so skrupellos wäre.
 
@Slurp: Wohl falsch übersetzt.

In Amerika bedeutet billion = Milliarde.
 
@sebastian2: Nein, wirklich so. Im englischen Original heißt es "$75 trillion".. Hier gekürzt der Link zur Meldung: http://dj-corny.de/6N1tc
 
@sebastian2: Das dachte ich zuerst auch, als ich von dieser irrsinnigen Summe hörte. Das ist nämlich höher als das Bruttosozialprodukt der GESAMTEN ERDE!
 
Die MI soll sich mal nicht so haben. Amazon nimmt mir als Nutzer nur die Arbeit ab, das selbst auf den Onlinestorage zu packen und entlastet zudem die Internetprovider. Oder kommen die demnächst noch daher und wollen mir untersagen, dass ich meine Musik auf die externe Platte oder den MP3-Player packe? Mir fällt dazu nur ein: Lustig, lächerlich, Musikindustrie - zumindest vom Verhalten her....
 
In Amerika versucht man ja bekanntlich bei jeder Gelegenheit Geld rauszuholen, egal wie bescheuert dir Anklagepunkte sind..
 
@Ichigo2k8: Ok. Dann verklage ich die Musikindustrie. Mein Klagepunkt: Geräusche der Umgebung (Wind, Kinder, Autos) während des Musikgenusses.
 
Ich frage mich warum die MI dann nicht sämtliche Hersteller von Festplatten mit anklagt und warum nicht z.B. auch Hersteller von Möbeln, in denen man seine Platten und CDs archiviert, hier belangt werden sollen.
Warum müssen die sich immer selbst so veralbern? Über diese Typen lacht doch das ganze Internet.
 
@JoePhi: sind sie doch. Für jedes digitale Speichermedien werden 0,10 € pauschal wegen möglicher Urheberrechtsverstöße einbehalten
 
@zwutz: komm mal nach österreich - da gibt's schon eine Urheberrechtsabgabe auf Festplatten http://is.gd/b9zbCf (ab 600GB €36 inkl. VAT) -.-'
 
Ich finde die Einwände diesmal gar nicht so falsch. Ich zahle für meine Musik um sie letztendlich nicht selber zu besitzen sondern weiterhin auf einen Dienst angewiesen bin.
 
@gibbons: ist es nicht so dass du dir die musik auch lokal ziehen kannst? dieses argument wuerde ja alle bezahlten downloads zu nichte machen .. damit waer steam ja auch nichts fuer dich ... uebrigens finde ich die unterscheidung zwischen eigentum und besitz bei software relativ schwachsinnig.. da der besitz hier nach belieben vervielfacht werden kann
 
@gibbons: Was Amazon macht ist nichts anderes wie, dass was du auch machen kannst. Musik bei Amazon laden und dann z.B. bei Amazon in deinem Cloud-Drive hochladen. In dem Fall fällt einmal das runterladen von dir auf deine HDD und das hochladen von deiner HDD in die Wolke weg. Spart also Energie und Traffic. Einen Unterschied gibt es im Endeffekt doch gar nicht.
 
@gibbons: Du kaufst bei amazon eine mp3-Datei und erwirbst das Recht diese Datei abzuspielen. Amazon meint dass die Cloud wie eine Festplatte zu sehen ist. Die Musikindustrie meint dass das ein Streamingangebot ist und die Lizens dafür nicht gilt.
 
@chrisrohde: amazon hat eine lizenz zum verkauf von musik die bereits vom hersteller lizensiert wurde (also von den labels), nicht aber zur mechanischen vervielfältigung. das sind komplett andere rechte die berührt werden! das eine = recording, das andere = publishing!
 
In diesem Fall muss ich der Musikindustrie Recht geben - aber nicht aus den Gründen, die die Musikindustrie angibt. Amazon kopiert den Titel quasi ungefragt auf meinen(?) Online-Speicher und fertigt somit die Privatkopie an, die mir zusteht. Allerdings sollte nur ich allein meine Privatkopie anfertigen, wenn ich das möchte. Soweit mein derzeitiges Wissen aus dem einen Semester Internet-Recht mein Verständnis für die Rechtslage prägt, ist das auch nicht ganz rechtens, wenn die Kopie von jemand anderem angefertigt wird.
 
@Der_da: wenn du die lieder aber runterladen kannst, dann ist das rechtens oder wie?
 
@-adrian-: ich kann die Lieder auch bei Amazon herunterladen, ohne dass eine Kopie davon auf meinem Cloud-Drive angefertigt wird.
 
@Der_da: ja.. und wenn du dir das lied dann kopierst ist es illegal?
 
@-adrian-: nein, mir steht ja meine Privatkopie zu. Ich darf meine Privatkopie anfertigen (und diese sogar meinen Freunden geben, aber das ist eine andere Sache). Mir geht es nur darum, dass Amazon -zwar als Verkäufer aber dennoch- als Dritter eine Kopie anfertigt. Was, wenn ich mein Cloud-Drive mit jemandem teile, dann habe ich mich schon des File-Sharings schuldig gemacht, ohne es zu wollen.
 
@Der_da: Wenn du das Cloud Laufwerk teilst, teilst du dir den Rest aber eh schon.

Oder würdest du deinen Kumpel, dein amazon Login geben, der ja hier nötig ist?
 
@sebastian2: ich kenne das Cloud Drive noch nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass man das gesamte Laufwerk einer bestimmten Benutzergruppe freigeben kann. Und ja, meiner Mutter würde ich den Login im Notfall überlassen.
 
@Der_da: Es steht jedem frei bis zu 7 privatkopien zu machen ABER auch nur dann wenn die entsprechende Quelle kenen Kopierschutz hat. Da CDs/DVDs/BluRays kaum ohne diesen Ausgeliefert werden steht man dumm da aber zahlt brav die Urherberrechtsabgabe auf Brenner, Drucker und Festplatten/USB-Sticks weil man ja Kopien anfertigen könnte.
 
@Der_da: Nein kann man nicht teilen (einfach mal die news dazu lesen). Und die Mutter hätte ja eh schon Zugriff auf die Musik ;).
 
@sebastian2: ich habe meinen eigenen Rechner und meine eigene Wohnung - und das schon seit 10 Jahren. Niemand außer mir (...) hat Zugriff auf meine Musik.
 
@Der_da: Tja, nur wirst du dich hier definitiv nicht strafbar machen.

Ich sehe hier das Problem echt nicht... Vor allem wenn man bedenkt, dass musicload und co jederzeit einen Download erlauben. Amazon aber nur direkt nach dem Kauf. Somit ist das hier doch ein guter Service.
 
@sebastian2: So hab ich das noch nicht gesehen. Das ist ein guter Punkt.
 
@Der_da: ahja.. aber den 2. schluessel vertraust du deiner mum sicher auch an
 
@Der_da: In den Benutzerbedingungen für Cloud Drive ist extra angemerkt, dass man seine Logindaten NICHT weitergeben darf, und eine "Share"-Funktion gibt es nicht, insofern ist das rein rechtlich eigentlich alles seitens Amazon korrekt abgedeckt.
 
@UreshiiTora: Musik CDs haben schon lange keinen Kopierschutz mehr. Auch die Mainstreammusik wie Bravo Hits Vol. xyz.
 
@Der_da: das Recht mit der Privatkopie stammt noch aus der Zeit als man analoge speichermedien benutzt hat. Damals hat sich die qualität mit jeder Aufnahme immer mehr verschlechtert. Ob das auch für digitale Medien gilt ist, soweit ich weiss, umstritten.
 
@Der_da: Dir stehen per Gesetz "einige wenige Privatkopien" zu, nicht nur eine einzige. Das ist mal wieder so schwammig ausgedrückt, dass es da auch wieder auf Goodwill ankommt. Reel durchgesetzt hat sich eine Anzahl von sieben Privatkopien und wird meist us so gehandhabt. Fakt ist auf jeden Fall, dass dir mehr als eine einzige Privatkopie zusteht, weswegen dein ganzer Kommentar obsolet ist.
 
@Slurp: es geht doch gar nicht um die Privatkopie oder -kopieen oder deren Anzahl, sondern darum, wer diese anfertigt.
 
@Der_da: Ich verstehe deinen Einwand. Allerdings ist die Frage ob Amazon ungefragt eine Kopie in deinem Cloud Drive anfertigt oder ob du dem extra zustimmst. Bei letzterem sehe ich kein Problem. Man braucht ja nur zu widersprechen oder zustimmen und dann ist das ja auch ok. Wird ungefragt eine Kopie erstellt, sehe ich die Sache rein rechtlich auch etwas kritisch. Schlussendlich kommt es aber aufs gleiche raus. Entweder kopierst du die Musik auf dein Cloud Drive oder Amazon macht es direkt.
 
@Der_da: Ich sehe es so dass amazon musik verkauft und gleichzeitig eine Sicherheitskopie der verkauften Musik ablegt. Falls mir die Festplatte kaputtgeht kann ich mir wieder meine rechtmässig erworbene Musik herunterladen.
 
Die machen sich soooo lächerlich. Da suchen schon die HÄNDLER nach einer Möglichkeit, die ganze Geschichte attraktiv zu machen, da kotzen die sich noch an wegen. Was Affen, sorry. Stimme voll und ganz der Argumentation von Amazon zu, die das ganze mit einer externen Festplatte vergleicht. Durchaus ein netter Service dabei. Die Musikaffen gehören alle erschossen, sorry, aber die regen einen doch nur noch auf.
 
Die MI kann man seit über 10 Jahren nicht mehr wirklich ernst nehmen... die wissen doch selber nicht mehr wo vorne und hinten ist.
 
Ist doch im Prinzip vergleichbar mit dem Online Speicher vom guten Ubuntu aka. "Ubuntu One": https://one.ubuntu.com/basic/ Die Mafia soll sich mal nicht so haben, man muss ja auch den Windows Benutzern hin und wieder etwas gönnen können. :-)
 
Komisch, bei Guttenberg waren alle gegen Plagiate und hatten einen ganz anderen Rechtssinn. Hier geht es darum dass Amazon ein Produkt auf den Markt bringt ohne die Lizenz dafür erworben zu haben. Ein "zitieren" ohne Quellenangabe ist im Endeffekt auch eine Nutzung ohne Lizenz. Aber da war das natürlich alles was anderes.....
 
@nucleardirk: Wieso Plagiat ? Amazon bietet eine Downloadplattform für mp3-Dateien. Soweit ich weis dürfen die das und die Musikindustrie freut sich darüber dass es nicht nur itunes gibt. Die Nutzer dürfen sich die gekauften Dateien herunterladen. Als zusätzlichen Service bietet Amazon jetzt einen Speicherplatz für die gekauften Dateien an. Amazon versteht das als Festplatte im Netz. Die Musikindustrie hat andere Vorstellungen.
 
@chrisrohde: Naja, ein Plagiat ist rechtlich gesehen eine Nutzung ohne Lizenz. Das was Amazon macht ist ebenfalls rechtlich gesehen eine Nutzung ohne Lizenz.
Amazon hat lediglich eine Lizenz mp3 Titel zu verkaufen die für die sog. mechanische Vervielfältigung von den Labels lizenzseirt worden sind. . Dafür gibts es Verträge mit den LABELS, das Streaming betrifft aber nicht nur die LABELS sondern auch die VERLAGE, also eine andere Art der Rechte.
Und wie genau die Nutzungsrechte von den Labels an Amazon aussehen wissen wir beide nicht. Aber alleine die Tatsache dass Verlagsrechte genutzt werden die niemals mit den Labels ausgehandelt werden können bedeutet eine nicht-lizensierte und damit nicht-autorisierte Nutzung.
So wie Du es siehst ist es von der laienseite betrachtet verwirrend, aber so ist nunmal das weltweite Rechtssystem. Was einfach aussieht, ist es aber leider nicht. Grade im Medienbereich ist die ganze Sache arg verzwickt und sehr undurchsichtig.
 
Ich werde wohl auch zukünftig meine Musik auf Flashspeicher speichern und die Wolke meiden. Kann dem diffusen Speicherort nichts abgewinnen.
 
@tk69: Naja, gekaufte Musik als Dateien in Online Dienste als zusätzliches Backup ablegen, dürfte noch so ziemlich das unbedenklichste sein, wirklich private Dateien würde ich aber möglichst nicht in Online Diensten ablegen.
 
@tk69: Was spricht denn gegen das Konzept von Amazon? Zumal du sicherlich nicht zu einem "Cloud-Account" gezwungen bist, aber wenn du einen hast, dann wird die gekaufte Musik eben auch dort gespeichert. Was ist denn daran so schlimm?
 
@seaman: Ganz einfach: Ohne Wolke habe ich immer Zugriff. Da ich in einer ländlichen Region wohne, gibt es hier und da mal Problemchen mit der Verbindung. Von den höheren Akku- und Streaming-Ressourcen gar nicht zu sprechen.
 
@tk69: Ja, und? Trotzdem spricht nichts dagegen, dass man seine Musik auch zusätzlich noch in der Cloud von Amazon gespeichert haben kann. Wenn du es nicht brauchst, dann nutze es nicht.
 
@seaman: Genau, das mach ich. Ich nutze es nicht! :-)
 
@seaman: das Problem ist nicht das Speichern, sondern der Player der das Abspielen überall ermöglicht.
 
@nucleardirk: Naja, es wird doch sicherlich wohl bald eine "Amazon-MP3-Cloud-Abspiel-App" geben.
 
@seaman: jaja, deswegen ist die ganze sache ja grade am hochkochen. das problem ist auch nicht DASS es das geben wird, sondern das amazon es macht bevor sie die entsprechenden angelegenheiten geklärt haben.
 
@tk69: Ich hab meine musik auch lieber auf meinem gerät als irgendwo im internet. Es kann aber nichts schaden ein zusätzliches Backup zu haben.
 
@chrisrohde: Backups mache ich eh schon. Sparen würde ich mir mein Backup aber dennoch nicht. Hinzukommt, dass ich für das Cloud-Backup unnötig Geld ausgeben würde, da der Datenbestand inzwischen recht groß ist.
 
Bei dem, was ich so an Musik im Radio höre könnte die Musikindustrie doch froh sein, dass sie überhaupt noch was verdient an den Liedern, die nach ein paar Wochen schon nerven und die dann keiner mehr hören kann.
 
@Pizzamann: dradio und und co einschalten - und ruhe haben.
 
Die Musikindustrie ist komischerweise immer verärgert ...
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