Intel stellt neue SSDs mit bis zu 600 Gigabyte vor

Speicher Intel hat die Baureihe 320 seiner Solid-State Drives (SSDs) vorgestellt. Die darin verbauten NAND-Chips wurden im 25-Nanometer-Verfahren gefertigt und ermöglichen somit eine Kapazität von bis zu 600 Gigabyte. Die Baureihe X25-M wird von den neuen ... mehr...

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Intel kann mit der aktuellen Serie und neuem SandForce Kontroller trotzdem nicht gegen die OCZ Vertex 3 anstänkern! Zumindest in Sachen Random Read/Write von kleinen Datein, was nun mal alltag ist. Auf THG ist nen netter Test der belegt das Intel mit ihrer eigenen Firmwareprogrammierung echt blödsinnig optimiert hat - wohl um ihr neues SATA6 Interface zu pushen, wo man natürlich nah an die 600MByte/s kommen wollte, schafft man aber halt nur mit großen Daten im seq. read!
 
@DUNnet: Ach nein, ist das mit der maximalen Geschwindigkeit nicht schon bei den 40MB-Festplatten so gewesen? (Wobei da noch niemand richtig drauf geachtet hat, p.s. kannst auch statt den 40MB irgendwas anderes einsetzen)
 
Und wie sieht es mit der Haltbarkeit aus, die ja bei SSDs eher nicht so toll ist?
 
@TiKu: also ich hab meine Intel Postville G2 mittlerweile seit 2 Jahren, rennt noch wie am 1. Tag :)
 
@zoeck: 2 Jahre ist nichts. Die Hersteller liefern ja meist ein Tool mit, das die Restlebenszeit der SSD berechnet. Wenn ich da sehe, dass manche SSDs am Anfang noch 10 Jahre oder so haben und nach 1 Monat nur noch 2 Jahre oder weniger, weiß ich, warum ich mir noch keine SSD kaufe. Gerade weil ich viel kompiliere, also viele IO-Zugriffe habe.
 
@TiKu: Das ist mittlerweile nur noch ne Urban Legend. Wenn man das OS korrekt einstellt und Trim aktiviert ist, dann ist das alles kein Thema.
Abgesehen davon: Man nutzt die SSD ja als OS-Platte und nicht für die Datensicherung.
Wenn man dann den Indexdienst, Defrag und Hibernate abstellt, sind die Schreibvorgänge auf der Platte sowieso begrenzt.
Bei diesen Preisen macht es langsam Sinn ... USD 200,- für 120 GB ... das ist schon ok ... und ... der Geschwindigkeitszuwachs durch eine SSD ist so enorm ... die Investition lohnt sich in jedem Fall.
/edit
geht mir genauso wie zoeck. Auch ne G2, auch seit 2 Jahren, auch noch kein Problem irgendeiner Art.
 
@JoePhi: Für die Datensicherung (=wenige Zugriffe) sind die SSDs ironischerweise besser geeignet als für den Einsatz als System-Platte. In meinen Rechner kommt außerdem grundsätzlich nur 1 Platte. Getrennte Platten für OS und für den Rest gibt es bei mir nicht. (Klar, eine externe Platte für Backups gibt es noch)
 
@TiKu: Sage mal ... woher beziehst Du denn Dein Wissen? Gerade die hohe Übertragungsgeschwindigkeit und die fastnicht mehr vorhandene Zugriffszeit sind der große Vorteil einer SSD. Dass diese Teile für große Datenspeicher nicht zu gebrauchen sind ... und vermutlich auch nie im Vergleich dafür zu gebrauchen werden, ist ja schon logsich. Da werden wir auch in Zukunft entweder magnetische oder optische Speicher sehen.
Allein aus diesem Grund macht schon eine Trenung zwischen OS und Datenspeicher sinn, weil die Anforderungen an die Hardware einfach unterschiedlich sind.
Und ... moderne OS stellen fast alles automatisch ein, wenn sie auf einer SSD installiert werden ... aber man kann eben noch anderen Dinge abschalten, weil man sie einfach nicht mehr braucht (der Indexdienst und Ruhezustand als Beispiel)
 
@JoePhi: Ich verwende auch eine SSD und den Indexdienst würde ich niemals freiwillig abschalten. Für die Windows-Suche ist dieser Dienst unverzichtbar.
 
@JoePhi: Dass die SSDs schnell sind, habe ich nie bestritten. Aber je mehr Schreibzugriffe, desto schlechter. Deshalb würde ich eine SSD nicht unbedingt als Systemplatte einsetzen. Denn die Datensicherheit ist mir wichtiger als ein paar Prozent Performance.
 
@TiKu: Genau hier irrst Du. Das war einmal. Moderne Platten, die unter modernen OS laufen, kennen diese Kidnerkrankheit nicht mehr (Stichwort: Trim). Wenn es einen sinnvollen Einsatzort einer SSD gibt, dann ist es die Systemplatte. Eine SSD für Datensicherung zu nutzen wäre Perlen vor die Säue.
 
@TiKu: Blödsinn mit der Haltbarkeit, sie halten für Normaluser lange genug. Hab meine Intel Postville 80GB jetzt schon ca. ein Jahr und laut SSDLife noch 99% Haltbarkeit. Rechne jetzt mal nach ;)
 
@JoePhi: Was muss ich noch alles abstellen, damit die Dinger halten? Das System? @gntwolff: Wow, 1 Jahr! Respekt! Festplatten nutze ich üblicherweise 5 Jahre und danach als Backupplatte. Lass uns in 5 Jahren nochmal über deine SSD reden.
 
@TiKu: Hm hab doch gesagt, Rechne mal nach... Nach einem Jahr noch 99%...?!
 
@gntwolff: Ist nur dumm, dass die angezeigte Restlebensdauer nach einer Weile gerne mal rapide abnimmt.
 
@TiKu: neTTes hörensagen Wissen hast du da... für dich ist bestimmt auch Windows nocht total Crap weil alle immer sagen es wär so schlecht -_-
 
@TiKu: Man muss überhaupt nichts abschalten, denn das ist bei heutigen SSDs überhaupt nicht mehr nötig. Eine Lebensdauer von mehr als 5 Jahren sollte für die heutigen SSDs überhaupt kein Problem sein.
 
Die Lebensdauer von Produkten werden künstlich hergestellt. Es wäre Möglich ein Produkt herauszubringen, welches über 20 Jahre halten würde, wäre aber schlecht für die Wirtschaft. Beschwert euch also bei den Herstellern und seit dabei nicht zimperlich.
 
@ProSieben: Ich hatte zwar noch nie eine SSD, aber bisher ist mir noch nie was kaputt gegangen ... Ja sogar mein alter Compaq PC mit 50MHz, 12MB ram und 0,5MB Grafikkarte und 1.4GB Festplatte läuft noch wunderbar :D Neuere Sachen sind mir auch nie kaputt gegangen, aber ich muss dazu sagen, das ich AMD/ATi Produkte nutz, vielleicht sind die nicht nur einfach künstlich verteuert, sondern auch realistisch langlebrig, kann doch sein :D ... Haltbarkeitsdatum für Hardware... also sowas hab ich echt noch nie gehört, hat nVidia da ein Patent drauf? Hört man ja öfters da die gern mal durchbrennen ^^
 
@Ðeru[re:11]: Platz, ab in die Troll-Ecke!
 
@kruemel0204: Eigentlich, war das ja mein Ernst :D Das Ding rennt wie ne 1... Genauso wie meine anderen Sachen ...
 
@Ðeru: es gibt Produkte bei denen ist es unvorhersehbar. Aber das ein Produkt eine künstliche Lebensdauer hat ist bewiesen und nennt sich "Obsoleszenz". Bei Druckern, Lampen und Akkus bzw. Batterien ist das der bereits der Fall.
 
@Ðeru: ich würd das Zeug auch mal auspacken und nutzen. ;o)
 
@ProSieben: Das ist Quatsch. Bei SSDs ist die begrenzte Lebensdauer überhaupt nicht künstlich, denn die Flash-Zellen kann man nun mal nicht unendlich oft beschreiben.
 
@Chris81: na dann frage doch mal, warum die nicht einen Speicher entwickeln, wo es Möglich wäre unendlich viel zu beschreiben... warum gibt es CDs und warum werden nicht solche Dinger verwendet, die ähnlich wie RAM arbeiten mit mehr Speicher, welches wesentlich schneller und weniger anfälliger sind als CDs, DVDs oder BluRay. Alles eine Frage der Wirtschaft. Kaufen, weg werfen und neues kaufen.
 
@ProSieben: Das wäre bestimmt möglich aber was bringt mir ein Speichermedium, das so viel kostet wie ein Einfamilienhaus? Eine Lebensdauer von 5-10 Jahren reicht für die meisten Privatanwender locker aus. Wer mehr braucht, der kauft sich einfach eine SSD mit SLC-Chips, die dann etwa 10 - 20 mal so lange hält.
 
@Chris81: 5-10 Jahre,... 10-20 mal länger = 50-200 Jahre ?!? Ja ne is klar. Wieso speicherste nicht auf Papyrusrollen? Die kannste dann mit dir begraben lassen und nach 2000 Jahren dann auf Wikileaks V200.2 im I-Net V35.9 posten lassen.
 
@onlineoffline: *prust* Danke!
 
@ProSieben[re:10]: Ist allerdings für SSD's unzutreffend.
 
@TiKu: Du hast die SSD Entwicklung der letztens zwei bis drei Jahre anscheinend verschlafen. Moderne SSDs haben nicht nur Reserve Sektoren sondern auch Wear-Leveling. Damit erreichen sie eine Lebensdauer die über der von gewöhnlichen Magnetscheiben liegt. Trim unterstützt mittlerweile auch jedes moderne Betriebsystem womit die SSD immer frei von Müll und somit schnell bleibt. Da kann man sogar die ganzen Dienste wie Index und Pagefile aktiviert lassen. Allerdings wäre es sinnlos denn eine SSD ist eh schnell genug so das man keinen Index mehr benötigt. Ein Pagefile oder eine SWAP-Partition ist auch seit ~2 - ~4GB RAM völliger Quatsch. Und mal ehrlich du meinst eine SSD sei nicht als OS Platte geeignet? Ja wo denn bitte sonst...? Ein sogenanntes "Datengrab" also eine aktuelle MagnetHDD erreicht über 100MB/s das ist mehr als ausreichend für jede Form von Konsummedien. Egal ob Spiele, Musik oder (HD)Filme alle werden perfekt wiedergegeben. Einzig und alleine das OS profitiert von der schnellen Zugriffszeit einer SSD. Wobei man vielleicht noch Spiele auf eine SSD schaufeln könnte um die Ladezeiten zu verkürzen.
 
@Shadow27374: Ich benutze schon seit Jahren SSDs, irgendwelche Rückksichten habe ich auf die SSDs noch nie genommen, wenn die starken Gebrauch nicht abkönnen, dann wären sie besser nicht Computer Laufwerk geworden. :-) Die Locate Datenbank wird alle 24 Stunden frisch erstellt, weitere Datenbanken sind ebenfalls im Gebrauch. Solche Rücksichtname wie noatime dürfen SSDs bei mir auch nicht erwarten. SWAP liegt auf einer Partition die bei jedem booten mit neuen Zufallszahlen verschlüsselt neu erstellt wird, so dass ausgeswappte Daten beim abschalten automagisch zerstört sind. Die SSDs müssen also heftiges Datenschreiben aushalten und das tun sie. Bislang gab es nichts, was sich nicht mit Betriebssytem-Boardwerkzeug warten ließ.
 
@Feuerpferd: Das mit der Verschlüsselung interessiert mich. Selbst wenn die gesamte SSD verschlüsselt wird könnte doch durch das Wear-Leveling etwas in die Reserve Sektoren geschoben werden oder nicht?
 
@Shadow27374: Na und? Was sollen denn Angreifer mit einem Daten-schnippsel anfangen können, der verschlüsselt ist und für den der Einwegschlüssel bei jedem Auschalten weg geworfen wird? Sogar ich selbst könnte solche Datenschnipsel nicht mehr entschlüsseln. Ich kann auch den Schlüssel nicht heraus geben, da ich den Einwegschlüssel aus Zufallszahlen selbst gar nicht zu Gesicht bekomme.
 
Hab mir erst letzte Woche eine 60GB SSD als Systemplatte für mein Notebook gegönnt. Eine HDD als Systemplatte werde ich mir nie wieder holen. Naja, bis zur nächsten Platte werde ich aber wohl etwas warten, bis die Preise auch für größere Kapazitäten in angenehmere Regionen fallen.
 
@snatcher: och ... USD 200,- für ne 120GB Platte finde ich jetzt nicht mehr soo schlimm ... ist halt nur in nem Laptop so ne Sache, weil man meist nur eine Platte verbauen kann ... aber dann hat man für große Daten eben ne USB-Platte dabei ...
 
@JoePhi: für dieses Geld könnte man sich 3 oder 4 normale Festplatten kaufen. Mit den Preisen die dort angeboten werden, kommen wir in der Entwicklung nie weiter!
 
@ProSieben: Die Preise sind doch schon stark gefallen. 2007 hat man pro GB noch 1700$ hinlegen müssen. Dauert nicht mehr lange, dann sind SSDs auch massenkompatibel.
 
@snatcher: na das freut mich aber :D dann kann ich mir in ein paar Jahren eine SSD 120GB für nur vielleicht 50€ kaufen, sofern es nichts anderes und besseres Produkt gibt.
 
@snatcher: Sagen wir es so, sie nähern sich langsam einem für die breite Masse akzeptablen Niveau.
 
@ProSieben: na ja ... wenn man sich betrachtet wie viel Kohle die Enthusiasten für Graphikkarten, etc. ausgeben, dann ist die Ausgabe für ein SSD wirklich deutlich sinnvoller.
Und sind wir ehrlich: Über den normalen Konsomentenmarkt muss man hier nicht reden ... aber das ist bei schnellen Komponenten sowieso nicht der Fall. Ich kann nur sagen: Bevor man sich ne neue Platte oder ne neue CPU kauft ... lieber mal die OS-Platte als SSD kaufen ... das macht den größten Flaschenhals deutlich weiter. Ich werde die Ausgabe für meine Intel SSD nie bereuen ...
 
@JoePhi: So sehe ich das auch. Hab nun wirklich nicht den stärksten Laptop und durch den Einbau der SSD als Systemplatte fühlt sich mein Laptop schon fast wie neu an. Das war gut investiertes Geld.
 
@ProSieben: "für dieses Geld könnte man sich 3 oder 4 normale Festplatten kaufen." Ganz große Klasse.... Dann hätte man also 3 oder 4 "lahme Krücken"..... Wie du richtig erkannt hast ist es momentan noch nicht ratsam (aus finanziellen Gründen), sein komplettes System auf SSD umzustellen. Das Wichtigste ist doch die Systemplatte und wenn man dafür 150-250€ ausgibt, dann ist das sehr gut investiertes Geld.
 
@slave.of.pain: also ich hatte zwar noch nicht mit einer SSD gearbeitet, aber dennoch ist dieses bisschen an Sekunden mir nicht Mehrwert. Ich habe lieber mehr Speicher für extrem viele und große Dateien, als eine kleine SSD, die mein Windows in 10 statt nur 30 Sekunden starten lässt...
 
@snatcher: Habe eine solche im Desktop Rechner und möcht sie ebenfalls nicht mehr missen. P/L technisch gesehen sind 60GB mom. ok. Die Mehrinvestition einer solchen Platte als Sys.Part ist wirklich lohnenswert. Hät trotzdem nichts dagegen, wenn die Preise fallen würden, wobei mein Sys. aus 2 Platten und 560GB besteht, was mir persönlich, als HomeUser, mehr als ausreicht.
 
"Für eine 600 Gigabyte große SSD verlangt Intel 1069 Dollar. Der Preis ist damit etwa zehn Mal so hoch wie der einer normalen Festplatte mit dem gleichen Speicherplatz." Das würde heißen, eine 600GB-Platte kostete ca. 106,90$. Und ich bekomme sogar im Saturn 1TB-Platten für unter 50€ (geschätzte ~70$), sogar die guten von Samsung. Und selbst bei 2,5" wäre das zu hoch angesetzt, da kostet 1TB ca. 80€ (~112$) (für Externe Platten). Vielleicht sollte es also heißen "ca. 15 Mal so hoch" oder so. Nur ein Vorschlag. EDIT: Danke, pcfan! Korrigiert.
 
@eN-t: So ein Quatsch, Du redest hier vom Flagschiff der Intel SSD Reihe.
Eine 3 TB Platte von WD kostet auch nicht unter 160 €, obwohl 2 TB Platten schon für 70 € zu haben sind.
 
@heidenf: "... wie der einer _normalen_ Festplatte mit dem gleichen Speicherplatz." Da steht nichts von vergleichbar, Flagschiff oder sonstwas. Da steht "normale Festplatte". Und normal ist für mich das, was man auch als durchschnittlich bezeichnen könnte.
 
@eN-t: Na super, vergleichen wir doch einfach mal Äpfeol mit Birnen. Mein Mercedes mit der gleichen Farbe kostet aber viel mehr als mein Skoda. Obwohl beide dieselbe Farbe haben.
 
@eN-t: Du solltest das mit dem Umrechnen nochmal üben.
1 Euro entspricht ca. 1,41 Dollar im Moment. damit sind 80 Euro 112,8 Dollar und 50 Euro dann 70,5 Dollar.

Trotzdem ist der faktor 10 vielleicht etwas zu niedrig, außer man rechnet mit Serverplatten.
 
@pcfan: Ups, glatt falsch herum gerechnet. Passiert schon mal, wenn man morgens verschlafen hat, weil der iPhone-Wecker wegen Zeitumstellung mal wieder Mist baut -.-' Trotzdem ist 10 wirklich zu niedrig. Einigen wir uns auf die 15 ;D
 
@eN-t: Ja, ich geb auch zu, dass der Faktor 10 nicht stimmt, wenn man es auf normale Platten bezieht, wie es der Text tut.
Man müsste schon auf spezielle Platten gehen, eventuell welche mit 15k Umdrehungen und SAS interface.
 
@eN-t

SSD!=HDD - mehr dazu hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Solid_State_Drive
 
@Every_b: Ja... und?! Wo habe ich etwas anderes behauptet?
 
600gb als ssd, endlich kommen mal ordentliche kapazitäten. nur der preis stimmt noch nicht ganz ;-)
 
Also für meinen Speicherroboter werde ich 8 x Vertex 2 SSD's/MLC (240GB) für je 340 Euro das Stück kaufen... da kommt Intel bei der Preis/Leistung nie dran!
 
@AlexKeller: Wieviel Geld die Leute alle haben... Warum hört man dann so oft das der Grossteil der Leute in einer Schuldenfalle lebt? Aber wenn es Leute gibt die bereit sind 2720€ für 1920GB zu zahlen, scheint es uns eigentlich recht gut zu gehen .... Wozu brauchen wir dann eigentlich ein Sozialsystem?
 
@Ðeru: Nur weil er es sich leisten kann, musst du icht gleich so ein blödes Geschwätz ablassen. Woher willst du wissen, dass er nicht einen hoch spezialisierten Job macht und gut dran verdient? Und wenn man gut verdient, dann kann man sich auch mal Luxus leisten.
Andere kaufen sich ein dickes Auto.

Und mit dem Sozialsystem hat das ja mal gar nichts zu tun.
 
@pcfan: Tut mir leid, habe vorher vergessen zu schreiben, dass es sich hier um einen Cloud Dienst handelt, den ich privat aufbauen möcht. Werde damit erst in 1-2 Jahren Geld verdienen, wenn alles nach Plan verläuft. sry, wegen evt. Verwirrung!
 
Im bekannten Kreis hab ich ein paar Leute mit einer SSD und bei fast allen war die schon mal Kaputt.Für mich ist das keine Ausgereifte Technik und deshalb werde ich lieber auf eine langsamere drehende Platte setzten.
 
@Flossenfisch: Ich hab selbst eine seit zwei Jahren und in meinem Bekanntenkreis läuft bei mindesten einem Drittel eine SSD ... und von einem Ausfall habe ich in den letzten 2 Jahren noch nix gehört. Ist halt immer seltsam bei sowas ... man hört immer gerne das, was seine persönliche Meinung unterstützt ... oder man kauft Billigschrott und zahlt dann zweimal! ;
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@Flossenfisch: Bei den SSDs mit Indilinx Controller gab es recht viele Ausfälle. Bei Intel z.B. nur sehr wenige.
 
@Chris81: Kann ich jetzt nicht sagen was für ein Controller oder was für eine SSD..Wenn ich für ein Teil so viel Geld ausgebe erwarte ich das es 100% läuft und ich nicht erst noch etliche Einstellungen machen muss und Angst haben muss das es mir nach ein paar Wochen schon kaputt geht.ich für mein teil bleibe bei der bewährten Technik,hatte in all den Jahren noch nie ein defekte Platte.
 
@Flossenfisch: Ich würde nicht sagen, dass man bei den heutigen SSDs mehr Angst vor einem Ausfall haben muss als bei einer Festplatte. Besondere Einstellungen sind für SSDs zumindest unter Windows 7 auch nicht mehr nötig.
 
Ich bin zwar auch ein bisschen paranoid was die Lebensdauer von den Dingern angeht, aber habe jetzt einfach den Browsercache in ein Ramdrive verfrachtet, ebenso wie die temporären Dateien und Logfiles und diverse andere Dinge, die nach einem Neustart nicht mehr da sein müssen. Und Ext4 kann ja auch mit SSDs umgehen :)
 
währ interessanter wenn die Preise mal "humatisiert" würden :o)
 
@Stefan_der_held: Oder: humanisiert?
 
@Uechel: irgendwie so... bezahlbar wenigstens :o)
 
@Stefan_der_held: Gut reagiert!!!
 
Gerüchten zu Folge bietet Intel auch über seine Hausbank Kleinkredite zu günstigen Konditionen an um die SSDs auch verkaufen zu können. Nachtrag: Wer´s nicht merken sollte, war als Witz gemeint.
 
10 mal so hoch?? Mind 20 oder irre ich mich?
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