GCC: Version 4.6 mit vielen Neuerungen ist da

Entwicklung Die GNU Compiler Collection (GCC) ist in der Version 4.6 erschienen. Eine der verbreitetsten Compiler-Suiten bekommt damit in der neuen Fassung eine ganze Reihe von Neuerungen. mehr...

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Die Trolle hier sind aber auch nur noch enttäuschend, nicht mal die schlecht haltbare Behauptung, dass Visual Studio angeblich viel besser sei ist bislang hier aufgetaucht. Wie soll sich denn da noch eine angeregte Diskussion entwickeln?
 
@Feuerpferd: Visual Studio gehört meiner Meinung nach zu den Top IDEs. Im vergleich zu GCC ist der Compiler auch fixer.
 
@ThreeM: Rekursion auflösen, C99, Fortran, ADA, auf Linux & Co compilern, Multiplattform (nicht nur x86 CPUs), Crosscompilern, all das kann Visual Studio nicht. Und allzu dolle ist das was Visual Studio produziert nicht, den sonst gäbe es für Intel keinen Grund seinen hochoptimierten Intel Compiler zu bauen. Übrigens gibt es auch noch LLVM/Clang.
 
@Feuerpferd: Zum Thema Multiplattform: Du kannst für x86, x86-64, IA64 und diverse ARM-Derivate kompilieren. Crosscompilern geht auch, du kannst bspw. auf einem x86 eine IA64-Binary erzeugen. Das nächste Mal vielleicht informieren, bevor man Stuss schreibt. P.S.: Allzu dolle kann der GCC dann auch nicht sein, denn sonst gäbe es für Intel keinen Grund, seinen hochoptimierten Intel Compiler zu bauen.
Was ADA, Fortran usw. angeht: Visual Studio ist wie z.B. Eclipse ein Framework. Man kann ihm über Plugins weitere Sprachen beibringen und ich meine, dass es zumindest für Fortran ein solches Plugin sogar gibt.
 
@TiKu: Dann bau mal mit dem Visual Studio für Power PCs oder für Sparc, das will ich sehen. :-) Crosscompilern dürte auch sehr zweifelhaft sein, bau mal mit dem Visual Studio nur einen Linux Firefox, da wirst Du scheitern.
 
@Fusselbär: *gähn* Crosscompiler heißt, man kann für eine andere Plattform kompilieren, mehr nicht. Linux, PowerPC und Sparc sind halt keine unterstützten Plattformen. Na und? Außerdem: Wenn ich kleinlich wäre, würde ich sagen, dass das sehr wohl geht. Denn Visual Studio ist eine erweiterbare IDE. Installier den ICC oder einen anderen Compiler, der sich in Visual Studio integriert und schon kannst du mit Visual Studio Linux-Binaries erzeugen.
 
@Feuerpferd: Hab nachgeschaut. Für ADA gibt es ein Visual-Studio-Plugin. Der Intel Fortran Compiler läuft wohl mit Visual Studio 2008.
 
@Feuerpferd: Zufrieden nu, dass du diese schwachsi... äh angeregte Diskussion nu doch hast ;)? Ich sag dazu nur: Äpfel mit Birnen. GCC ist ein reiner Compiler. VStudio ist ein komplettes Entwicklungspaket mit deutlich mehr als "nur" Compiler und IDE. Das is, wie wenn du nen 6-Zylinder-Motor mit nem Audi vergleichst: klar, der Audi hat einen Motor drin, den man mit dem anderen vergleichen kann, aber komplett vergleichbar ists halt nun mal nich.
 
Es fehlt jetzt nur noch eine gute IDE. Für GCC fällt mir nur die uralte DevCpp IDE ein. Vorbildlich ist da das Freepascal Project, welches mit Lazarus 0.9.30 (Version vom 22. März 2011) eine fortschrittliche IDE bietet.
 
@HansF: Wie wäre es mit KDevelop oder Eclipse?
 
@HansF: oder Code::Blocks eine super IDE finde ich
 
@475: Code::Blocks ist prima. DevCpp ist etwas komisch in manchen Belangen. Eclipse ist auch prima, wobei CB allerdings deutlich schlanker ist - ist auch kein Wunder, da Eclipse ja ein Multitalent ist. ;)
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