Silizen: Wunderstoff Graphen erhält Konkurrenz

Forschung & Wissenschaft Graphen brachte seinen Entwicklern den Nobelpreis und gilt als eines der vielversprechendsten Materialien für die Zukunft des Computings und der Nanotechnologie. Jetzt hat der Stoff Konkurrenz bekommen: Das Silizen. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Boah, da bekommt man richtig Lust auf die Zukunft. Ich bin gespannt auf die Zeit nach dem Nanometerwahn.
 
@kadda67: Da kommt dann die Zeit des Pikometerwahns
 
@lutschboy: wohl kaum wenn man sich überlegt wie groß atome sind, wie soll das aussehen? ein transistor aus 5 atomen in der länge ?
 
@lutschboy: Da duerfte dann aber relativ schnell Schluss sein. Im Pikometerbereich hat man nur noch eine einstellige Anzahl an Atomen und spaetestens bei einem verbliebenen Atom ist zwangslaeufig Schluss.
 
@Valfar: Atome sind die nicht kleinsten Teile, die es gibt. Also ist es ja nicht völlig unmöglich und undenkbar, dass man irgendwann mal andere Teilchen zweckentfremden kann ;)
 
@sushilange: Irgendwann kommt dann wohl mal der Quarkswahn :-)
 
@sushilange: Na wenigstens einer hier der 'n bissl Ahnung hat. Von diesen Teilchen haben viele noch nix gehört, weil es auf dem Volks-BILDungskanal RTL noch nicht erwähnt wurde. ^_^
 
@moribund: und danach...der Bosonen., dann der Fermionen. und dann der Stringwahn!;)
 
@sushilange: Ich kenne mich damit nicht wirklich aus, aber gehen bei den noch kleineren Teilchen nicht die Elementeigenschaften verloren? Also ein Wasserstoffatom ist etwas anderes als ein Heliumatom. Aber ein Quarks aus einem Wasserstoffatom ist identisch mit einem Quarks aus einem Heliumatom. Oder liege ich da falsch?
 
@sushilange: aber dir spuckt ja jetzt schon im sub 25 nm bereich die tunnelwahrscheinlichkeit so krass in die suppe dass die transitoren immer etwas leiten, je weiter du runter gehst desto schlimmer wirds....
 
@starchildx: Ich wollte ja auch nur sagen, dass man nicht sagen kann, dass es unmöglich ist. Es wird immer etwas Kleineres geben, da man es nie beweisen könnte, dass es nichts Kleineres gibt. Denn nur, weil man etwas noch nicht entdeckt oder erfunden hat, heißt es ja nicht, dass es das nicht gibt. Und in den letzten Jahren und Jahrzehnten wurden so viele Dinge möglich, wo man damals auch gesagt hat, dass es niemals möglich sein wird und wo man alle bisherigen Erkenntnisse über'n Haufen werfen musste. Ich bin da also sehr optimistisch. Es gibt garantiert noch jede Menge im Universum zu entdecken. Genauso wie ich es Quatsch finde zu sagen, dass Lebewesen nur mit Wasser und Sauerstoff existieren können. Nur, weil wir nichts anderes kennen, heißt es ja nicht, dass es Planeten gibt, wo alles anders ist. Vielleicht verwenden wir ja auch irgendwann dunkle Materie und dunkle Energie :-D
 
@starchildx: "Je weiter man runter geht", umso eher kommt man beim Quantencomputer raus. Und der wird bereits umfangreich beforscht. Der rechnet dann nicht mehr eins nach dem anderen, sondern schlicht mehrere Zustände gleichzeitig.
 
@Thunderbyte: hihi....ich finde es immer wieder toll was manche leute von quantencomputer wissen, bitte informier dich mal was der wirklich macht und nicht was sich paar romanautoren ausgedacht haben. das EINZIGE was am quantencomputer toll ist, ist dass er ECHTE random nummer raushaut, mehr nicht....
 
@moribund: Aber nur wenns auch Frühlingsquarkswahn ist :D
 
@starchildx: Das ist so aber nicht ganz richtig. Du beziehst dich mit deiner Aussage, so wie ich sie aufgefasst habe, nur auf ein Teilgebiet des Quantencomputing, nämlich die Quantenkryptographie.
 
@MMc: naja gut, als simulationsrechner für physiker könnte er natürlich auch noch interessant sein, aber wenn man sich den halbleitertechnologischen aufwand anschaut wird er für normale menschen die nächste 50-100 jahre langweilig sein....
 
@alle: laut Sheldon(Big Bang Theory) sind die Strings die kleinste physikalische Einheit.
 
@Valfar: tinyurl.com/64tzvjh Da ist noch lange nicht Schluss!
 
die schöne Nachricht an dieser News: das normale Leben in Japan geht mittlerweile wieder weiter. Ishikawa ist nur 300 km von Fukushima entfernt ;)
 
@zwutz: Also 60km weiter als Tokio, wo auch schon am selben Tag des Bebens/Tsunamis das Leben normal weiterging.
 
@zwutz: Das Leben in Japan ging schon immer weiter. Auch wenn unsere TV-Sender keine Notiz davon nehmen: Japan hat rd. 128 Mio. Einwohner, unmittelbar von der Katastrophe betroffen sind weniger als 1 Mio., wenn man von der Strahlung absieht. Das ist schlimm genug, aber man sollte sich nicht die Augen von der Sensationspresse verkleistern lassen.
 
Ich hab keine Ahnung was man mit "Graphen" oder "Silizen" macht...
 
@nick1: Das ist das tolle am Internet. Man kann sich gut über Themen informieren, bei denen man kein Plan hat. Ja auch du kannst das.
 
@balini: Aber den Kiddies von heute muss man alles vorkauen... Google ist doch so unbequem zu benutzen... Da muss man sich außerdem erst 2-3 Worte überlegen, die man in die Suchleiste tippt... ;) Es ist einfacher, das andere für sich machen zu lassen...
 
@nick1: http://tinyurl.com/4tf95ak
 
@noneofthem: Enable javascript to use LMGTFY.
Und was mach ich jetzt? :)
 
@nick1: "Enable javascript to use LMGTFY. Und was mach ich jetzt? :)" Jetzt könntest du das bei translate.google.com eingeben und dir übersetzen lassen. Dann einfach Anweisung befolgen. ;-)
 
@nick1: z.B. sehr schnelle Transistoren und da diese Stoffe fast durchsichtig sind ist auch der Einsatz in Displays oder Solarzellen möglich.
 
@nick1: Mit Graphen kann man z.B. mathematische Funktionen darstellen.
 
@Winfuture: Also das innerhalb der sog. "Kohlenstoffgruppe" (4 Außenelektronen) des Periodensystems das Element mit der nächsthöheren Anzahl an Schalen der "große Bruder" des vorhergehenden sein soll, halte ich doch bissel weit hergeholt! Mit Eurer Argumentation wäre Silber der große Bruder von Kupfer, und Gold der große Bruder von Silber! Düchtscher Blödsinn, wie ich finde! Chemie abgewählt, was? ;)
 
@ReBaStard: Na ich denke mal, es ist nicht chemisch, sonder Industriell gemeint. Also in der IT Branche ist Silizium nun mal der Große ^^
 
@ReBaStard: was redest du da von schalen? seit wann sind atome zwibeln? elektronen laufen nich auf schalen nur weil mans sich mit dem menschlichen kopf nicht vorstellen kann, nimm hin das es nur aufenthaltswahrscheinlichkeiten für atome gibt und keine festgelegten bahnen oder schalen wenn du schon falsch schlaumeiern willst...
 
@DataLohr: http://de.wikipedia.org/wiki/Schalenmodell_%28Atomphysik%29, weiter geht die Schulchemie leider nicht, und studiert hab ich dann nach reiflicher Überlegung doch was anderes...
 
@DataLohr: dann versuch mal der breiten Masse das Orbitalmodell zu erklären ;) und bitte auch die sp3-Hybridisierung ^^
 
@ReBaStard: 1. Das orbitalschalenmodell ist zwar genauso überholt wie die Newtonsche Gravitationslehre, aber BEIDE eigenen sich nach wie vor gut für alltägliche Anwendungen. (Mit NEwton konnte man noch zum Mond fliegen, für GPS braucht man schon den Einstein)

2. Das mit dem "größeren Bruder" ist kein Unsinn, weil für chemische Reaktionen nur die äußerste Elektronenschale zuständig ist. Elemente mit gleicher Anzahl an Elektronen in der äußersten Schale stehen im Periodensystem untereinander und haben auch ähnliche Eigenschaften! (Kupfer und Silber (und Gold, der NOCH größere Bruder der Beiden) sind z.B. alle drei sehr weich und gute elektrische Leiter) - In der aktuellen Situation ist das gerade sehr interessant, weil Strontium vom Körper für Calcium gehalten und in die Knochen eingebaut wird. Ratet mal, wo Strontium im Periodensystem steht? Genau unter Calcium - ähliche Eigenschaften -> großer Bruder! Caesium steht zwei Reihen unter Kalium und wird vom Körper auch dafür gehalten. DESWEGEN sind diese Stoffe auch so gefählich, weil sie nicht mehr ausgeschieden werden und im Körper munter weiterstrahlen...
 
@Hape: zunächst: GPS nutzt Dir auf dem Weg zum Mond aber zunächst mal nichts ;). Deine Aussage bezüglich der Außenelektronen stimmt ja durchaus, aber trotzdem sind das m.E. keine "Brüder", sonst wären es keine einzelnen Elemente. Auch wird ja mit der Zeit aus einem Element kein anderes (in diesem Fall). Sie haben ähnliche Eigenschaften, ok, aber in Deinem Beispiel sind jeweils 2 Elemente radioaktiv, und da hörts mit der Ähnlichkeit bwz. Eigenschaften schon auf. Ich wollte hier eigentlich auch keine chemische Grundsatzdiskussion führen, sondern nur meine Meinung kundtun, dass ich chem. Elemente, egal, ob gleiche Periode oder nicht, nicht für "Geschwister" halte.
 
@ReBaStard: Dann wären "Brüder" in deiner Welt also Isotope? Weil die sind dann tatsächlich EIN Element - mehr oder weniger. Jedoch unterscheide ich mich auch von meinem kleinen Bruder stärker als Deuterium von normalem Wasserstoff. Aufgrund der ähnlichen genetischen Austattung haben wir aber gewisse Ähnlichkeiten, wie.....Silizium und Kohlenstoff! Komm schon, es ist ja gerade eines der bemerkenswerten Eigenschaften des Periodensystem, dass untereinander stehende Elemente verblüffende - bzw. nicht so verblüffende, wenn man die Anzahl der Valenzelektronen beachtet - Gemeinsamkeiten aufweisen. Daher ist die Formulierung "großer Bruder" durchaus gerechtfertigt.
 
@Hape: und du bist auch der Ansicht dass man mit Head & Shoulders Aliens in die Flucht schlagen kann oder?
 
Graphen oder Silizen werden in naher Zukunft in kommerziellen Produkten verwendet. Das ist gut so.
Nicht gut ist diese von gesundem Halbwissen gekennzeichnete Diskussion über die verschiedenen Atommodelle und das Periodensystem.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles