EU will ohne Ausschreibung auf Windows 7 wechseln

Windows Der Europäischen Kommission wird vorgeworfen, Microsoft bei der Vergabe von Aufträgen zu bevorzugen, weil man beschlossen hat, Zehntausende Rechner in europäischen Behörden ohne eine öffentliche Ausschreibung auf Windows 7 zu aktualisieren. mehr...

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Gut so! MS for Weltmacht!
 
@smoky_: Was sollen die denn auch mit Linux, einige Behörden haben den Umstieg auf Linux bereits probiert und sind klagvoll daran gescheitert. Es gab zuhauf Probleme mit Programmen Treibern und Hardware. Das Ende vom Lied war das man wieder zurück zu Windows gewechselt ist. Das einzige was blieb war die Erinnerung an einen im nachhinein sehr teuren Versuch. Sorry aber man kann froh sein das sie Windows und nicht das noch viel teurere Apple OS Mac OSX nutzen wollen.
 
@bryanad2: noch nie Linux verwendet oder? auch net wirklich gut informiert...
Das mit den Programmen lass ich mal so stehen da dies auch so stimmt! hier sind die Behörden aber teilweise auch selber schuld statt auf webanwendungen oder plattform unabhängige programme oder dies auch nur zu erwähnen das es auch linux kompatibel sein sollte, wird hier meist einfach irgendein Software Produkt verwendet. Viele Programme werden sowieso exclusiv für die geschrieben außerdem haben die großen einfluss das wäre überhaupt kein Problem!
Treiber und Hardware kann ich nur sagen das es genau anderst rum ist. Unter Linux läuft meist mehr und Problemloser als unter win7. Habe einen neuen Acer Laptop gekauft ohne viel Driver installieren und 100 nervigen Driver Software stücken funktioniert alles Default(auch die Tastaturbelgung der FN Tasten) nur der HD Audio musste nach installiert werden. Aber nehmen wir mal alte Drucker viel Spass mit Windows kann ich nur sagen...
Meist scheitern diese Projekte nicht am Linux sondern an der Aufbereitung!
 
@Krosan: du darfst nicht von leuten ausgehen die ahnung von dem system haben. ich kenne des von mir ausm geschäft, sobald man das wort linux in den mund nimmt wird man kommisch angeschaut und die leute bekommen panikzuständen weil das ja alles kompliziert ist. man kann es sich einfach machen, aber wiederrum auch wirklich schwer.
 
@Krosan & starchildx: Menschen sind Gewohnheits-Tiere, Windows kennt jeder und Linux ist sicherlich nicht schwerer zu handhaben, so fern man sich ein wenig eingearbeitet hat. Aber für viele einfach ungewohnt und somit lässtig.
 
@Si13nt: Ja das stimmt, wollte aber auch nicht die EU-Kommision kritisieren sonder die Aussage von bryanad2, die so einfach nicht korrekt ist.
 
@Krosan: und du warst wohl noch nie in ner Verwaltung oder ner Behörde und hast da irgendwas gefrickelt, oder? Viel theoretisches blabla ohne irgend einen Background..
 
@luckyiam: Und wer einmal in einer behörde /verwaltung war und mit der arbeitsweise der beamten zu schaffen hatte möchte auch nie wieder hin.Will nicht alle über einen kamm scheren aber so wie 70% der beamten da arbeiten möchte ich gerne urlaub machen und das meine ich ernst.Und wenn ich dann überlege warum die mit linux nicht zurecht kommen wundert mich nichts mehr.
 
@Krosan: Es gibt schon eine Menge Probleme: 1. das Personal. Der durchschnittliche Beamte bzw. die durchschnittliche Sekretärin kennt sich in Windows etwas aus, mit PCs generell schon mal gar nicht. Bei den Administratoren sieht es nicht viel besser aus. Wer landet denn als angestelter PC-Fritze bei einer Behörde? Tendenziell der, der in der freien Wirtschaft keinen (so guten) Job bekommen hätte. Meiner Erfahrung nach sind die meisten alten, leitenden Admins in Behörden mit dem Siegeszug der PCs so in die Branche reingerutscht. Die neue Generation hat meist eine InformatikerAUSBILDUNG, aber meist auch nur rudimentäre Kenntnisse im Bereich Linux.
2. Massensoftware. MS Office kennt man und MS Office nutzen alle. Das reicht aus um alle anderen Suiten in diesem "professionellen" Bereich (ob zu recht oder nicht ist an dieser Stelle egal) auszustechen. Gibt es das nativ für Linux? Nö!
3. Individualsoftware. Behörden haben ja oft eigene Softwarelösungen. Diese Programme sind zum Teil seit über 25 Jahren im Einsatz, wurden damals von irgendeinem Freak programmiert und immer weiterverwendet. Ich kenne konkret ein individualisiertes Datenbanksystem was bis vor kurzem auf 12 Jahre alter Serverhardware unter Dos lief weil keiner wusste wie man die Daten auslesen konnte. Der damalige Programmierer war nicht zu greifen, es gab keine Dokumentation und letztendlich hat man einen anderen PC daneben gestellt und einen Zivi den ganzen Schmu abtippen lassen. :) Daneben ist auch heute noch viel andere Dos-Software im Betrieb.
An sonsten hätte ich persönlich Bedenken, wenn Behörden für ihre Tätigkeiten das Internet in großem Umfang nutzen würden. Durch ein internes System ist man einfach in vielen Beziehungen sicherer unterwegs.
 
@pr0g4m1ng: Man kann migrieren, auch wenn man es mit Beamten/Sekretärinnen zu tun hat. Zunächst mal war die Umstellung von XP auf Vista schon rein optisch ein extremer Schnitt. Da wäre eine Umstellung auf KDE/GNOME auch nicht viel anders.<br>
Die meisten Spezialanwendungen gibt es inzwischen für Linux, da einige kommumen mirgiert haben oder in der Migration sind (z.B. München)<br>
Die Kommunen haben Linux-Admins, da einige vom Bund/Land vorgegebene Anwendungen Linux-Server voraussetzen.<br>
Office ist in der Tat das größte Problem, aber nicht unlösbar. Ich würde als ersten Schritt das Dokumentenformat umstellen. Die neueren Office-Versionen können ODF und man muss dafür sorgen, dass der ODF-Filter beim Speichern von Dokumenten voreingestellt ist. Wenn dann das nächste Office-Major-Upgrade ansteht, stellt man auf Libreoffice für Windows um. Hier ist ggf. ein höherer Schulungsaufwand erforderlich. Erst danach dann Umstellung auf Lunux mit KDE/GNOME.
 
@bryanad2: Es gibt genau so zig Behörden die damals bei Vista gescheitert sind oder zig Behörden die erfolgreich zu Linux migiert sind z.B. in Frankreich, Cuba, Finnland, China etc. Grund Problem sind doch in 90% der Migrationen schlampige Planung, motzende User da sie umlernen müssten oder Inkompatibilität zu anderen Behörden da man lieber auf geschlossene "Standards" setzt als offene. Als Beispiel das AA.
 
@root_tux_linux: Ich weiß von einem ITler einer deutschen Großstadt, dass die Kommunen praktisch gezwungen sind, auf Serverseite hererogene Netze zu betreiben, weil sie hier mit den Servern auf Bundes- und Landesebene kommunizieren müssen. Da gibt es sowohl Anwendungen, die Windows voraussetzen, als auch welche, die nur unter Linux laufen. Clientseitig ist man da freier. Die Spezialsoftware läuft zwar komplett unter Windows, dank des LiMux-Projekts der Stadt München wurde aber inzwischen vieles migriert.

Beim AA ist man wohl in die Treiberfalle getappt, wahrscheinlich gezielte Falschberatung.
 
@bryanad2: Wenn es unter Linux Probleme mit Treibern gebt, lässt das meist auf unseriöse Berater zurück. Die drehen ihren Kunden bewusst inkompatible Hardware an, um dann durch die Treiberentwicklung nochmal abkassieren zu können. Die Treiberentwicklung scheitert dann, woraufhin der Berater die Rückmigration zu Windows empfiehlt und nochmal abkassiert.

Wor 10 Jahren war es manchmal in der Tat nicht einfach, kompatible Hardware für Linux zu kriegen, das hat sich aber geändert. Es gibt aber noch einige Bereiche wo man aufpassen muss (WLAN, Superbilligdrucker)
Lch habe selbst einige Mitarbeiter von IT-Firmen im Freundeskreis und da schon einiges mitbekommen:
1. Behörden, aber auch Privatunternehmen hören eher auf externe Berater, als auch ihre eigenen IT-Experten.
2. Behörden lassen sich relativ leicht abzocken (gilt nicht nur für den IT-Bereich, ich sage nur: Öffentliche Bauvorhaben)
3. Mit Kunden, die Windows haben, verdient man als Berater mehr Geld. (Was wohl die Behauptung der Linux-Fanboys, dass sich Linuix schneller und leichter warten lässt, zu einem gewissen Teil bestätigt)
 
@bryanad2: Viel teurer? Mac OS X = 29eur, Windows 7 Ultimate = 239eur
 
@desire: Und dann rechne noch bitte die Hardware ein, die benötigt wird um Mac OS X zu betreiben.
 
@bryanad2: linux 4 server, windows 4 desktops ganz klare sache ;-)
 
Kp wieso ich hier 2x Minus bekomme, sind die normalen Preis, kann man auf apple.com/de oder bei gh.de nachschauen... Oder habt ihr in Mathe nicht aufgepasst, JA 29 ist kleiner als 239;-)
 
@desire: Ich habe in Mathe zwar nicht aufgepasst, dafür aber in Wirtschaft und weiß daher das Behörden Sonderpreise bekommen. Denkst du etwa die gehen in einen Laden und bestellen da einfach mal 36.000 Windows?
 
@bryanad2: Andere wie z.B. das Finanzamt haben es gut geschafft.
 
@bryanad2: leider sind es grade so große abnehmer die grade das monopol wie bei windows/oracle unterstüzen und herranzüchten. windows dürfte schon aus sicherheitsgründen nicht erlaubt werden, da sich die behörden einem nicht inländischen hersteller verpflichten und somit die demokratischen prozesse durch diese firma untergraben werden könnten.
 
@bryanad2: Sehe ich auch so, wenn ich so mitbekomme welche Vollpfosten manchmal auf einigen Behörden sitzen, da kommen mir Fragen in den Sinn die ich mich nicht traue dort zu stellen.
 
@smoky_: haha so true :D
 
@smoky_: Haste schon Krieg der Sterne angekuckt. Möge die macht mit Euch sein und was das bedeutet. Ein Anbieter = teuer = schlecht = blind.
Gucke dir die Süchtigen an und die Auswirkungen wenn die nur von einen zeug abhängig sind. Das bedeutet Katastrophe für die EU und die Kosten werden Explodieren aber das kommt erst später. Soviel zur Demokratie.
 
Es gibt Ausschreibungspflichten um der freien Wirtschaft eine Chance zu geben am öffentlichen Dienst zu verdienen. Daran sollte sich gehalten werden! Die EU gibt diese Gesetze vor und bricht diese selber.
 
@ChuckNorris050285: und seit wann ist es überraschend, dass Gesetze von den Behörden nur dann befolgt werden, wenn es denen in den Kram passt? Die haben schon immer gemacht, was sie wollten und daran wird sich vermutlich auch nichts ändern, leider.
 
@ChuckNorris050285: Dann schreint man eben 32.000 Win7 - Lizenzen aus... hat Red Hat auch keine Chance. Aber wenn die im Mai fertig sein müssen, weil die alten Lizenzean auslaufen (so was gibt's???), dann herzlichen Glückwunsch, fangt schon mal an.
 
@ChuckNorris050285: Du machst da den Bock zum Gärtner. Es gibt Ausschreibungspflichten nicht, um der "freien Wirtschaft" eine Chance zu geben (wo sollten sie denn sonst bestellen - bei einer anderen Behörde?), sondern um zu gewährleisten, dass nicht irgendwelche Mauscheleien passieren können und dass das günstigste Angebot genommen wird.
 
@ChuckNorris050285: Das stimmt nicht. Es gibt sehr wohl Dinge wonach die EU einfach so entscheiden kann. Z.B. ist Zeitdruck einer. Aber auch wenn die EU sagt: "Es gibt sonst niemanden, der unseren Vorgaben sonst noch gerecht wird" (was ich mehr als nur verstehen kann), dann ist es ihr Recht zu sagen sie nehmen einfach MS! Das hat mit der freien Wirtschaft nichts zu tun.
 
@ChuckNorris050285: Und du bist der Retter der Ehre der MS-Hasser?
 
@ztrewq: wieso denn Retter der Ehre des MS-Hasser? Ich nutze Windows und ich nutze Windows sehr gerne!
 
Ach Red Hat, man will euer Linux nicht und fertig! Findet euch damit ab. Eine Ausschreibung würde am Ende auch nichts daran ändern, dass man sich für Windows entscheidet.
 
@sushilange: nein.. bei einer ausschreibung wird sich fuer den billigsten entschieden.. nicht fuer den, den man will
 
@-adrian-: Nein, nicht zwangsläufig für den billigsten, wenn man es nicht vergleichen kann. Und Linux ist eben nicht günstiger ;-) Die Umstellungskosten, Schulungskosten, Admin-Kosten, Support-Kosten, etc. wären viel höher als, wenn man einfach ein Win7-Update macht ;-)
 
@sushilange: nicht fuer den billigsten? was ist dann der sinn einer ausschreibung? uebrigens bin ich deiner meinung.. so kostenguenstig die "lizenzen" fuer linux sind.. beamten darauf hin umzuschulen und alle programme dafuer anzubieten .. kann auf keinen fall guenstiger werden
 
@-adrian-: nicht am anfang da wird es evtl sicher teuerer aber danach! alle reden doch von der Zuckunft!
 
@-adrian-: Mit "nicht für den billigsten" meine ich, dass Linux auf den allersten Blick zwar günstiger sein mag, aber da viele Folgekosten dran hängen, die ebenfalls mit einkalkuliert werden müssen und dann wie hier schon erwähnt wurde, kommt ja noch das Problem hinzu, dass bisherige Software nicht mehr funktioniert. D.h. man muss nicht den billigsten nehmen, wenn die Umsetzung kaum bis gar nicht möglich ist. Grade in Behörden gibt es Individualsoftware, welche ausschließlich für Windows programmiert wurde. Alleine damit hat sich Linux schon erledigt. Genauso wie man auf MS Office angewiesen ist, nicht unbedingt wegen der Funktionen, sondern auch weil viele der Verwendeten Anwendungen Schnittstellen ausschließlich für Office anbieten, oder man gar direkte AddOns für Office verwendet. Nicht umsonst sind soooo viele Regierungen und andere öffentliche Institute nach kurzer Zeit wieder zurück zu Windows gewechselt. Im Artikel ist ja noch die Rede davon, dass es ja sooo viele positive Beispiele gibt... ja... aber dabei wird vergessen, dass 1-2 Monate später alles wieder auf Windows zurücksattelt. Mal abgesehen davon, dass Linux & Co. selbst im Jahre 2011 immer noch kaum eine Verbreitung hat. Um es mal überspitzt zu formulieren: Man wird die Seuche irgendwie nicht los. Ständig kommen sie wieder angekrochen, und erzählen uns einen, dass Linux so viel besser ist, aber verstehen einfach nicht, dass kaum einer Linux haben möchte oder kann. Natürlich hat Linux seine Vorteile, aber eben wo ganz anders. Und das ganze OpenSource-Gefrickel schadet in letzter Zeit eher, als dass es hilft. Leider sehen die Linux-Fans das aber nicht ein und arbeiten nicht an diesem Problem, sondern bleiben weiterhin stur ihrer Linie treu. Mir ist bewusst, dass ich für diese Kritik unzählige Minusse bekomme ^^
 
@sushilange: wird sie nicht weils freitag mittag ist.. aber die mehrkosten neben lizenzen werden in einer ausschreibung auch beruecksichtigt.. sonst wird das angebot als "nicht zulaessig" nicht angenommen .. trotzdem muss man doch die chance geben .. sonst wird man immer wieder gleich argumentieren und so seine eigene regelung im verfahren mit ausschreibungen widersprechen. d.h. hat diese ganze regelung kein sinn, oder? kann also mein ganzer landkreis seine auftraege dem geben der die meisten "schwarzen koffer" an das gremium wandern laesst .. weil ..der rest steht ja ausser konkurrenz .. weil zu weit weg oder zu wenig fahrzeuge oder oder
 
@-adrian-: Ich sag ja nicht, dass sie keine Ausschreibungen machen sollen, sondern nur, dass das Ergebnis garantiert dasselbe gewesen wäre ;-) und Red Hat sich nun nicht so aufregen brauch, weil sie das selbst wissen sollten.
 
@sushilange: vllt geht es red hat hier nur ums prinzip.. wie so oft..
 
@-adrian-: So wie es Opera immer nur ums Prinzip geht? :-D
 
@-adrian-: Aus kaufmännischer Sicht magst du richtig liegen. Es gibt aber auch eine fachliche Bewertung des Ganzen. Siehe Vorredner (sushilange re:2).
 
@-adrian-: Naja, es geht nicht nur darum, welches OS ist am billigsten. Es ist ja auch wichtig, dass man die benötigte Software verwenden kann. Da kommt dann die Frage: Welche Progs gibt es für welches OS? Wie gut sind die jeweiligen Progs? usw.....
 
@mirc84: ich denke sowas findet in der ausschreibung seine anforderungen und muss im angebot beruecksichtigt werden.. falsche angebote werden auch nicht zugelassen..
 
@-adrian-: Und da bezweifel ich ganz stark, ob ein nicht-Windows Umstieg günstiger wäre => Migration, Schulung usw.
 
@awaiK: das ist richtig
 
@-adrian-: Da es nicht nur auf Anschaffungskosten sondern auch auf Folgekosten und Wartungsaufwand sowie Usability ankommt, machen Ausschreibungen für Betriebssysteme überhaupt keinen Sinn. Linux hat Vorteile, Windows aber hat in diesem Fall mehr davon.
 
@sushilange: Ahnungslos und Spaß dabei? Es schafft zumindest Transparenz. Das Red Hat Lizenzen teurer sind als MS steht auf einen anderen Blatt :)
 
@sushilange: Man will Red Hats Linux nicht? Schon mal gesehen wieviele Milliarden Red Hat macht? Red Hat ist sogar erfolgreicher als Apple im Business Sektor.
 
@root_tux_linux: Umsatz hat nichts mit der Beliebtheit zu tun. Höherer Umsatz ergibt auch auch durch höhere Preise ;-) Außerdem reden wir hier von Client-PCs und keine Server und andere Business-Systeme.
 
Windows ist eben einfacher zu bedienen als Linux und kompatibler noch dazu !
 
@Bluesman270862: Jo, irgendwo hatten Sie ja schon mal Linux getestet und sich nicht mit klar gekommen und haben wieder zurück gewechselt. Ich habe es auch lange mit Linux versucht, aber ein System wo Bugs erst mit der 6 Monate speater erscheinden version gefixt werden sind echt ..schrott
 
@wolle_berlin: das lag sicher an einem nicht behebbaren Bug zwischen den Gehörgängen! ^^
 
@Bluesman270862: Die wollen doch nur Windows, damit die Trojaner bei der Europäischen Kommission nicht stolpern: http://winfuture.de/news,62218.html Und der Bluescreen bleibt: http://winfuture.de/news,61969.html
 
@Feuerpferd: na bin ich froh dass linux nicht abstürzen kann :)
 
@krauthead: selbst da gehen die Meinungen auseinander ;) auch das passiert, wenn Hardware defekt ist, ist sie defekt, da kann auch ein Linux keine Wunder mehr vollbringen
 
@Phr³³k: das kann linux auch so nicht ;)
 
@Bluesman270862: "einfacher zu bedienen" und "kompatibler" ist aber jeweils eine Definitionsfrage. Für Menschen die zu blöde und zu faul sind, sich mal auf etwas neues und vollkommen anderes einzulassen, kann man es wahrscheinlich nicht einfach genug machen. Und wegen der Kompatibilität müsstest du jetzt erstmal sagen, worauf du es beziehst! Sicherlich wird neuere Hardware nicht immer "problemlos" unter Linux erkannt, aber das ist eher wie ein Teufelskreis. Wenn sich die EU für Linux entschieden hätte, dann hätte es auch innerhalb kürzester Zeit z.B. kompatible Treiber für Drucker und Scanner gegeben. Aber ein wirklich großes Problem, ist wahrscheinlich die verwendete (ClosedSource???) Software bzw. spezielle Programme für die es bisher keine Linux-Version gibt. Das ist sicherlich nicht zu unterschätzen und würde wahrscheinlich auch "ein bisschen was" kosten. ;-)
 
@Bluesman270862: Windows ist kompatibler? Womit? Schon mal versucht ein Windows ohne Eingriff in die Reg und die Treiber zu booten nachdem sich die Hardware geändert hat? Schonmal was von 0x7B gehört?
 
Geht man nach der "Erfolgsbilanz" von OpenSource-Software der letzten 10 oder 15 Jahre, ist diese Entscheidung leicht zu verstehen. Nur wer wirklich am Hungertuch nagt, zieht notgedrungen Linux oder Open Office in Erwägung - weil ihm nix anderes übrig bleibt. Es gibt ein paar ganz nette Sachen, die als OpenSource veröffentlicht werden. Aber die paar Vorzeigeprojekte (die im Gegensatz zu ClosedSource auch nicht mehr so recht punkten, wie man bei Firefox vs. Chrome sieht), können es auch nicht rausreissen.
 
@Alter Sack: Dann solltest du die Erfolgsbilanz nochmal nachprüfen.
 
@Alter Sack: Chromium und FX sind OpenSource ;) Aber ich verstehe was du meinst...
 
Ich finde das so albern. Wenn Linux ein brauchbares allround System wäre, würde man es nutzen. Es ist es aber nicht und das hat sich nun auch schon mehrmals bewiesen. Immer wieder die Versuche mit Zwang Linux auf ein Podest stellen zu wollen, wo es dann mit doppelter Erdanziehungskraft wieder runterfällt, ist mehr als albern. Seit über 10 Jahren versuchen die Distributoren Linux stärker zu verbreiten mit aufgekitschten Oberflächen und dennoch scheitert es immer im Detail. Dies wird sich auch nicht ändern. Ob das von der EU nun eine richtige Vorgehensweise ist, sei dahin gestellt. Nachvollziehen kann ich es alle male.
 
@gibbons: Ich würde für ein Allround System nicht auf Windows 7 downgraden wollen. Allenfalls um Workstations in Daddelkisten zu verwandeln wird Microsoft vom mir gelegentlich noch benutzt. Daddelkram hat aber in Beamtenstuben auf Kosten der Steuerzahler nichts verloren!
 
@gibbons: So ein Quatsch. Microsoft ist nicht umsonst schon öfters wegen unfairer Geschäftspraktiken verurteilt worden. Das hat nix mit Brauchbarkeit zu tun
 
@Benjamin_L: So viel zur "Brauchbarkeit": http://winfuture.de/news,61969.html
 
blaablaablaa... für mich privat und beruflich ist das OS völlig egal! es ist die software die für mich zählt und die teilweise das 10 bis 100fache von dem betriebssystem kostet. da ich linux aber in keinem bereich gebrauchen kann, ich auch nicht die usseligen linux-alternativen an software nutzen möchte und die meiste software, mit der ich seit jahren geld verdiene einfach nicht unter linux zu haben ist, bleibe ich bei windows! und win7 macht als os untendrunter einfach einen verdammt guten job! im gegensatz zu meinen alljährlichen versuchen noch mal linux auszuprobieren. sorry, dafür ist mir meine zeit zu kostbar, um mit einem adventure-game für nerds (linux) meine zeit beim frickeln zu verplämpern.
 
@gibbons: Linux ist ein Allrounder, was an der schier großen Anzahl der Treiber und Module im Kernel liegt, denn mehr ist Linux nicht, die Distribution ist das entscheidende, weil oftmals zweckgebunden und für bestimmte Anwendungen optimiert. Aber auch unter den Distros gibts wirklich brauchbare und bedienungsfreundliche Allrounder, Ubuntu ist das beste Beispiel, denn niemand erwartet das man in öffentlichen Einrichtungen Gentoo bzw Slackware oder Backtrack einsetzen würde...
 
@gibbons: Falsch! Es gibt massig erfolgreiche Migrationen dazu müsste man aber nicht nur winfuture lesen. Desweiteren scheiterten die Migrationen von denen u.a. hier berichtet wurde immer an folgendem: Schlechte Planung, Inkompatibilität (propietäre Formate/Software) und faule User. Positives Beispiel: Französische Gendarmrie migiert 85'000 Rechner zu Ubuntu Linux. http://www.wiredvc.com/french-gendarmerie-308switch-85000-pcs-to-ubuntu-and-save/
 
Mich würde mal interessiren ob Sie HP oder Business Versionen kaufen
 
@wolle_berlin: natürlich Enterprise. Home Premium kannst du nämtlich nicht in ne Domain klopfen.
 
@Mister-X: Ab Professional aufwärts ist dies möglich. Enterprise ist nicht erforderlich.
 
@gibbons: Das ist richtig, aber er hat ja nur eine Entscheidung zwischen HP und Business (also Enterprise) gefordert.
 
@Mister-X: Unter Vista hieß die Profesisonal Edition Business Edition und hatte nichts mit Enterprise zu tun.
 
@gibbons: Es geht aber nicht um Vista sondern um 7 und da ist Business jetzt Enterprise und nicht Professional
 
@Mister-X: Die Frage ist nun wie wolle das gemeint hat. Aus Business interpretier ich vorerst nicht enterprise. Wenn ihm die Information, als evebtueller Vista User, entgangen ist, das es in 7 Professional heißt, bekommt die Sache eine andere Bedeutung.
 
@gibbons: Im Prinzip läuft es trotzdem aufs gleiche hinaus. HP keine Domain, kein VLK. Professional und Enterprise schon.
 
@Mister-X: Das hab ich auch nie abgestritten.
 
@gibbons: Vertan sprach der hahn und stieg von der ente ^^ klar meinte ich Professional
 
@Mister-X: Kann man sowas nicht auch per VPN machen ?
 
@wolle_berlin: oO?
 
@wolle_berlin: Alle mit HP per VPN auf nen Server... Dann doch lieber ne höhere Variante.
 
Den Trick bis kurz vor schluss zu warten und dann behaupten zu können das man zu wenig zeit hätte.
 
@BadMax: Dacht ich mir auch, im Mai 2011 laufen die aktuellen Lizenzen aus, und knap 1,5 Monate vorher fällt denen das auf? :D
 
@BadMax: Das ist doch in der öffentlichen Verwaltung immer so, dass alles immer plötzlich und völlig unerwartet kommt. Ich bin schon überrascht, dass nicht erst nach dem Stichtag aufgefallen ist.
 
Die Ausschreibung möchte ich sehen. "Wir brauchen ein System, auf dem Fachanwendung A, B, C, D...bis Z einwandfrei laufen, ohne weitere Kosten für Portierungen. Außerdem soll die Struktur des vorhandenen Systems 1:1 übernommen werden, damit möglichst wenig Umstellungskosten erzeugt werden". Wenn man da ernsthaft eine Ausschreibung macht, kann sich am Ende auch nur Microsoft drauf bewerben.
 
@der_ingo: Nicht unbedingt. Eine Firma die Linux einsetzt und dann auf Windows wechseln sollte, hat den selben Effekt, wie ein wechsel von Windows auf Linux. Wer behauptet, Windows ist selbst erklärend, jeder kennt es und weiß damit umzugehen, bezeugt eigentlich nur das er wirklich keine Ahnung hat ;)
 
@kinterra: und was genau hat das jetzt mit der Portierung von möglicherweise hunderten von Fachanwendungen zu tun? Wer von "selbsterklärend" redet, obwohl von der Bedienung gar nicht die Rede war, hat den Text nicht verstanden.
 
@der_ingo: Großteils bezog ich mich auf den letzten Satz. Es kommt halt auf den Stand der Dinge an. Wenn man eine nicht Windows Struktur fährt, verhält es sich eben nicht anders. Wenn dein Betrieb meinetwegen mit Linux fährt, ist die Entscheidung für Windows, ebenfalls nicht so einfach selbstverständlich.
 
und das auf kosten der "europäischen steuerzahler" bei 36.000 lizenzen müssen wir ALLE tief in die taschen greifen! da macht die eu kommission einen fehler es ist kostengünstiger und einfacher die eurokraten in eine schulung zu schicken und auf opensource zu setzen anstatt steuern zu verschwenden.
 
@25cgn1981: Sehe ich anders. Ich verlange ein schnelles und produktives arbeiten an einem System mit Software welche sich über Jahrzehnte durchgesetzt und etabliert hat/haben. In mehreren Fällen hat sich bewiesen das Alternative Betriebssysteme einfach nicht ausreichend waren. Schulungen kosten viel Geld, support für alternative Systeme ein vermögen. Du täuscht dich gewaltig mit der Aussage das OpenSource Systeme (OpenSource heißt nicht kostenlos!) günstiger sind.
 
@gibbons: Ich würd bei OpenSource weniger das "Kostenargument" sondern wesentlich mehr das "Unabhängigkeitsargument" sehen.
 
@Roidal: Als Steuerzahler ist mir das Kostenargument aber wichtiger. Ich sehe das auch nicht als Abhängigkeit, Microsoft ist ja keine "unfirma". Und um Unabhängig zu sein muss es auch Konkurrenz geben. Linux Distributionen sind für mich derzeitig nicht als konkurrenzfähig einzustufen.
 
@gibbons: Argumente?
 
@Benjamin_L: Die zahlreichen Beispiele in Europa wo der Umstieg auf Linux fehlgeschlagen ist.
 
@gibbons: Gibt auch zahlreiche Beispiele wo es funktioniert hat. Un wo es nicht geklappt war, waren die Planungen schlecht. Dass so etwas nicht leicht ist steht nicht zur Debatte, aber dass es funktioniert zeigen viele Beispiele. Liegt aber an der Umsetzung und nicht an Linux an sich.
 
@Benjamin_L: Bei so vielen Fehlschlägen akzeptiere ich das Argument der falschen Planungen nicht mehr.
 
@gibbons: Dann haben sich die Leute zudem halt noch in Abhängigkeiten gegeben. Wer nur proprietäre Software nutzt die nicht auf offenen Standards aufsetzt, muss sich nicht wundern, dass ein Umstieg wohin auch immer nicht so leicht funktioniert. Ist ja egal ob Windows oder andere Software. Ist immer ne dumme Idee. Dass sich aber langsam was in die richtige Richtung tut zeichnet sich immer mehr ab. Selbst Microsoft muss mittlerweile offene Standards unterstützen. Das ist nur positiv für die Konsumenten, egal was sie einsetzen und ermöglich den problemlosen Wechsel von Software
 
@25cgn1981: Du hast noch nie supporten dürfen, oder? Du möchtest lieber gar nicht wissen wie viele Wochen meines Lebens selbst so triviale Dinge wie eine weggeklickte Office-Schnellstartleiste schon gekostet haben. Du darfst froh sein wenn die Mitarbeiter fachlich halbwegs auf der Höhe sind, ihre Werkzeuge anständig bedienen zu können war leider noch nie eine Anforderung.
 
@25cgn1981: du weisst aber schon, dass die keine einzelnen Lizenzen beim Händler um die Ecke kaufen, sondern offenbar einen Vertrag mit MS haben (was nebenbei erklärt, wieso die jetzigen Lizenzen bzw. der Vertrag an sich auslaufen)? Und zweitens kann eine eventuell nötige Portierung von Spezialsoftware, falls vorhanden, bereits bei nur einer Anwendung teurer sein als die 36.000 Lizenzen. Wieso glaubst du wird auch in Firmen sehr oft noch WinXP mit IE6 eingesetzt? Bestimmt nicht nur wegen den paar Euros für Win7, das sind i.d.R. Peanuts.
 
@25cgn1981: Das halte ich für ein Gerücht, dass es billiger ist Beamte zu schulen.
 
@25cgn1981: du glaubst echt dass das günstiger ist? schulung, umstellung, wartung, programme anschaffen usw... da is bissal mehr als die schulung (die alleine für sich scho teuer sein dürfte) zu beachten
 
Finde es bedenklich das die sich an eine private Firma binden.
 
@JacksBauer: Naja, da sehe ich erstmal kein Problem. Wo ich aber ein Problem sehe, ist die Tatsache, dass sich die EU hier so dermaßen auf ein US-Unternehmen beschränkt. Das halte ich für fahrlässig. Ich bin aber eh der Meinung, dass sich die EU langsam aber sicher mal von Papa USA lösen sollte und der USA endlich mal auf Augenhöhe gegenüber treten sollte.
 
@seaman: So ähnlich meine ich es ja auch. Bei einem wirklichen Konflikt sehen wir ganz schön alt aus. Wobei GPS wohl das größere Problem als EU Rechner sein sollte.
 
@seaman: Wird's nicht langsam lieber mal Zeit, dieses kleinlich-nationale Denken aufzugeben? Drehn wir den Spieß mal um und betrachten das Ganze nicht aus Sich der Software-Hersteller, sondern, sagen wir mal, aus Sicht der Autohersteller. Da hätten dann die USA ja genau so recht mit dem "von Europa/Japan lösen" und Augenhöhe und so.
 
@cgd: Wo ist hier der Zusammenhang? Was haben diverse verschiedene weltweit operierende Autohersteller mit EINEM Betriebssystem zu tun? Ums nochmal zu schreiben, ich finde es äußerst bedenklich und fahrlässig, dass sich die EU hier auf ein US-Amerikanisches Unternehmen einlässt und unbekümmert mit deren Betriebssystem arbeitet. Hier könnte sich die EU endlich emanzipieren und die europäische Wirtschaft stärken, indem sie ein Betriebssystem (auf Basis von Linux) entwickeln lassen bzw. eine bestehende Linux-Distri für sich anpassen lassen. Das würde zwar erstmal extrem viel Geld kosten, aber auf lange Sicht wäre es wesentlich billiger. Aber hier stolpern wir schon über ein nächstes Problem. Leider ist niemand gewillt (gerade Politiker nicht) auf lange Sicht zu planen. Kosten werden nur auf das "Heute" und "Morgen" bezogen, unabhängig davon, dass es uns "Übermorgen" wahrscheinlich große Vorteile und Kostenersparnisse bringen würde. Und im Falle des Betriebssystem wäre es auch ein extremer Sicherheitsfaktor.
 
Und als Browser wird Opera genutzt.
 
Trotz aller vereinfachender Distributionen ist es doch nach wie vor noch immer dasselbe. Für jemanden, der einfach nur am PC arbeiten oder die Funktionen nutzen will, ohne sich mit dem System an sich auseinanderzusetzen oder etwas daran einzurichten bzw. zu verändern, ist Linux nicht das richtige Betriebssystem. Der will einen Stick anschließen und findet den nicht im dortigen Explorer (von denen es gelegentlich auch mehr als einen gibt, der unkundige User wird nicht wissen welchen er nehmen soll), bis er irgendwo liest er müsse den vorher noch mounten -> Reaktion darauf: WTF!?.
Letztendlich ist auch jede Distribution nur eine Sammlung (teilweise extrem) zahlreicher Programme, nur aus deren Bezeichnung im Startmenü man nicht unbedingt auf ihre Funktion schließen kann. Man merkt einfach an allen Ecken und Enden, dass es nur eine Toolsammlung ist. Die Beliebigkeit im System muss verschwinden, wenn Linux mehr Verbreitung finden soll. Die Entwickler müssen mit den Distributoren zusammenarbeiten, um zum einen die über zig Programme verteilten Funktionen zu einem einzigen zusammenzufassen und die Bedienung und das Design der Komponenten untereinander anzugleichen, sonst wird das nie was. Wenn man das Startmenü aufklappt und da stehen in jeder Kategorie 20 Programme, die alle von der Funktion einander zu ähneln scheinen mit irgendwelchen blumigen Namen und die man im Prinzip vorher kennen muss um zu wissen welches man starten soll, ist das einfach Grütze!
 
@mh0001: Du hast ein wichtiges Thema angesprochen. Eine Linux Distribution besteht hauptsächlich aus vieler unterschiedlicher Software von den verschiedensten Projekten. Es gibt keinen Garant das z.B. KDE eine "ewige" Weiterentwicklung erfährt. Das selbe gilt für Gnome oder jede andere Software die man in Linux als "Standard" bezeichnen kann. Gibt es ein Problem mit KDE, sagt der Distributor, das sie auf das KDE Team warten müssen. Als Endkunde ist das natürlich gruselig, weil der eine nicht weiß was der andere tut oder wann er das tut. Es ist schwierig sich auf ein System verlassen zu müssen, welches über so viele Fragmente entwickelt wird. Bei Microsoft bekomme ich das System aus einem Guss, Support für alles drum und dran. Einen solchen Support könnte mir kein Linus Distributor geben. Vereinzelnd entwickeln sie zwar auch Patches für Drittpakete, aus der Core Entwicklung halten die sich aber raus.
 
@gibbons: Magst du nicht mal deinen Arbeitgeber nennen? Ist ja echt schon bisschen übertrieben, wie du hier Werbung für MS machst. Wenn man z.B. blind von XP auf Win7 aktualisiert oder Office von 2003 auf 2007 hat man genauso Ärger mit seinen Anwendern. Bestätigt meine Arbeitserfahrung. Windows ist genauso kompliziert wie jedes andere Betriebssystem, wenn die Leute die damit arbeiten keine Ahnung von PCs allgemein haben. Also erzähl hier nix von wegen Windows ist der heiloge Gral, das ist nämlich gelogen. Und die Updates macht die IT und ne fähige IT testet die Updates vorher und spielt nicht einfach das neuste Ubuntu oder Windows ein. Eine fähige IT kauft zudem von den jeweiligen Betriebssystem unetrstützte Hardware, dass es nie Probleme gibt.
 
@Benjamin_L: Und für wen arbeitest du? Deine offensichtliche Vernarrung in Linux macht dich genau so verdächtig.
 
@gibbons: Ich bin halt ein Freund von Unabhängigkeit und freiem Wissen. Ich arbeite an der Uni, mit oh Schreck Microsoft Arbeitsplätzen ;)
 
@Benjamin_L: Da ich keine Lust habe ständig Quer durch das Kommentarsystem zu scrollen, entscheide ich, das wie unsere Gesammtdiskussion hier weiter führen, auf alle anderen werde ich nicht weiter reagieren, das ist mir zu blöd. Öffentlicher Dienst funktioniert überall gleich. Ob das Schule oder Ministerium ist. Es gibt ein beschränktes Budget und mit diesem muss man zurecht kommen. Ich bin leidenschaftslos ob etwas OpenSource ist oder ob es proprietär. Wichtig ist: Das geforderte muss in einem akzeptablen Verhältnis zwischen Benutzerfreundlichkeit und Kosten stehen. Linux versagt ganz eindeutig im ersterem und was support betrift auch in letzterem
 
@gibbons: Gibt es einen Garant das propietäre Software immer weiterentwickelt wird? Nein! Die Firma kann pleite gehen, übernommen werden oder einfach das Interesse verlieren. Schau dir einfach mal Sun, Oracle, SCO, Nokia, Novell, NeoGeo etc an. Bei Open Source besteht noch immer die Möglichkeit das ganze zu Forken, bei propietärer Software bist du komplett angeschissen sofern die Firma vor der Pleite das ganze nicht Open Source macht. Beispiele dafür wären OpenOffice (Staroffice), Blender etc. PS. Hinter den grossen Projecten z.B. KDE, Gnome, Xorg, Linux etc sitzen noch immer Red Hat, IBM, Intel, Mandriva, Canonical, Oracle, AMD etc Devs.
 
@root_tux_linux: Bei vielen kleineren Projekten magste ja recht haben. Eine Firma wie Microsoft, werden wir wohl in unserem Leben nicht mehr erleben, das diese Pleite gehen. Propietäre ist nach meiner Ansicht und Beobachtung in der Regel die bessere Software, bewertet rein vom Nutzen.
 
@gibbons: 1) Kleineren Projekten? Xorg? Linux? KDE? Gnome? 2) Pleite gehen nicht, aber selbst Microsoft hat Produkte/Funktionen (Kin, DE von WHS etc) einfach sterben lassen obwohl sich Kunden drauf verlassen haben! Das selbe bei anderen Big Player ala IBM, Oracle, Nokia oder gar Apple hat letztes Jahr verkündet die X-Server einzustellen. Nur weil etwas propietär ist, ist nicht garantiert das es endlos weiterentwickelt wird.
 
@root_tux_linux: Das selbe gilt auch für OpenSource. Die wenigsten, aufgegebenen, Projekte werden weiter entwickelt, wenn dann meist nur schleppend. Also ein Garant für ewigen Support ist OpenSource auch nicht, wenn sich dafür niemand findet. Darauf würde ich mich auch nicht verlassen wollen.
 
@gibbons: Zitat: "Vereinzelnd entwickeln sie zwar auch Patches für Drittpakete, aus der Core Entwicklung halten die sich aber raus." - Ist das so? Wer hat Pulseaudio, GFS, Wayland, networkmanager, systemd, meego, android, btrfs, KVM, XEN etc entwickelt? Red Hat, Novell, Google, Oracle, Intel, Nokia etc. Warum sitzen bei Linux, Xorg, Wayland, Gnome, KDE, Apache etc Entwickler von Red Hat, Novell, Google, Oracle, Intel, Nokia, AMD etc? - Du hast anscheinend keinen Dunst vom Linux Ökosystem!
 
@mh0001: Das stimmt so nicht. Die Angestellten müssen überhaupt nichts über Linux wissen da sie nicht mit Linux (oder Windows) arbeiten sondern mit einer bestimmten Software (über die sie bescheid wissen müssen), gibt es diese auch für Linux wäre es überhaupt kein Problem eben dieses OS einzusetzen. Meistens wird bei der Umstellung einfach die Windows-Software mit hilfe von wine unter Linux betrieben, was dann mehr eine Bastellösung ist und die Angestellten (verständlicherweiße) dagegen "Protestieren". Nur ist in diesem Fall nicht Linux die Schuld zu geben sondern einer schlecht geplannten Umstellung, oder einer Umstellung welche mangels an vorhandener Programme so eigentlich gar nicht durchgeführt werden hätte dürfen.
 
@mh0001: weiss nicht, hab meinen eltern ubuntu auf die rechner geschmissen, weild ie alte anspruchslose rechner haben. ubuntu drauf, internet update...die wichtigstens sachend ie sie nutzena uf die arbeitsfläche...das wars. das sind menschen die eben nur bürozeug machen, musik hören und im netz sind. wieso sich die behörden nicht drauf einlassen wollen ist aber der punkt den du aufgreifst...es ist halt wirklich nen garten und jeder schmeisst nen samen da rein. jedoch..ist der PC am arbeitsplatz doch auch nur der lieferrant einer oberfläche. man nehme eine behörde, diese behörde hat einheits rechner und die mitarbeiter benutzen zumeist einspezialisiertes programm(mit mühe für jedes betriebssystem), browser und email programm. alles andere mit den treibern, will ich jetzt nicht annehmen, alle anderen programme sind nicht zweckdienlich (wenn ich im amt bin, will ich nicht das die betreuuerin in dem moment quadrapsel spielt, während ich sie frage wieso ich meine 195er winterreifen eintragen lassen muss wenn der wagen von 185er bis 205er reifen abwerk zugelassen ist und das auch in dem alten kfz schein drin stand)
@roidal da war ich wohl langsamer ...aber gleicher gedanke
 
@mh0001: Schon lang kein Linux mehr benutz wie ich sehe. Mounten muss man schon lange nimmer manuell.
 
Wenn man irgendein Linux installiert, bindet man sich auch an den Distributor und dessen Support, insofern ist der Einwand lächerlich.
 
@Kirill: Interessanter gedanke.
 
@kinterra: Danke.
 
@Kirill: Quatsch! Wenn Firma Müller auf z.B. Red Hat Enterprise Linux setzt kann Firma Müller jeder Zeit zu z.B. Oracle mit Unbreakable Linux wechseln (oder ClearOS, CentOS, Scientific Linux). Warum? Ganz einfach weil diese alle auf Red Hat Enterprise Linux basieren und 100% kompatibel sind! Wenn Firma Meyer hingegen auf Windows setzt dann sind sie an Microsoft gebunden und können nicht wechseln! PS. Es gab erst letzten Monat einen Artikel in dem es darum ging das Oracle versucht Red Hat die Kunden zu klauen, was ja deiner Meinung nicht geht dank der Bindung.
 
@root_tux_linux: Und zu meinetwegen Ubuntu wechseln wird trotzdem nicht gehen.
 
@Kirill: Klar geht das ggf mit geringem Aufwand. Wenn z.B. Spezialsoftware sich an die LSB hält wird es auch kein Problem sein diese ohne Anpassungen mitzunehmen. Willst du hingegen weg von Windows zu was anderem hast du einen enormen Aufwand.
 
@root_tux_linux: Die LSB ist nicht geeignet, sich daran zu halten. Erstens halten sich nicht mal die Distributoren ans vorgeschriebene Paketformat, zweitens hinkt die LSB z.B. der Win32-API immer noch hinterher. Ich meine, es muss eindeutig festgeschrieben werden, welche Binräschnittstellen es gibt, damit man die Software (incl. Treiber) einfach nur gegen das LSB-SDK (welches man auch bräuchte) kompilieren und auf jedem anderen Linuxsystem ausführen kann. Das gibt es halt nicht und wird es wohl nie geben.
 
Man die meisten, die hier was schreiben sind doch echt schräg im Kopf!
Nicht MS stellt alle Programme zur Verfügung, echt das kann nicht dem ein oder anderen sein ernst sein, dass er glaub MS würde alleine alle Progs schreiben und anbieten.
Es geht bei einer Ausschreibung um das Prinzip, und nicht das jetzt unbedingt Linux den Auftrag bekommt!
Man bindet sich doch nicht an einen bestimmten Support.
Hast du fragen zu Linux, kannst das Internet nutzen und selber umschreiben! Versuch mal Windows umzuschreiben...
 
@Wanama: Genau, wir sollten jedem Sekretär in der EU das programmieren beibringen, diese Schulungen zahlt selbstverständlich der Steuerzahler. Hast du mal genauer darüber nachgedacht was du da gerade geschrieben hast? Microsoft Office wird z.B. als Industriestandard bezeichnet. Und nein, in dem Umfang wie es in großer Bürokratie gebraucht wird, ist OpenOffice keine ebenwürdige Alternative... Kann sich natürlich jeder mal eben umschreiben... is klar ;)
 
@gibbons: Dafür hat man ne IT Abteilung. Die Leute basteln ned rum die arbeiten. Dass es läuft gibt es ITler. Und beim AUswärtigen Amt, gibt es ne Studie von McKinsey die nen Wechsel von Linux auf Windows für zu teuer hält, als die Kosten für das Linux System sind, also erst mal informieren: http://www.heise.de/open/artikel/Die-Woche-Kein-Linux-im-Auswaertigen-Amt-1191310.html
 
@Benjamin_L: 404 - File not found
 
@gibbons: http://is.gd/pgUavf
 
@Benjamin_L: Dieser text sagt nirgendwo aus das Linux kostengünstiger ist/war. Dieser Text sagt aus, das die Migration zurück zu Windows in diesem konkreten Fall nicht aus Kostenrgünden statt findet. Ob mit Linux tatsächlich Geld eingespart worden ist, ist diesem Text nicht zu entnehmen. Eine Migration kostet immer Geld, egal in welche Richtung.
 
@Benjamin_L: Auch dieser Text sagt absolut nichts über die Kosten aus. Vielleicht versuchst es mal mit eigenen Worten, oder kannst du dich nur über Worte dritter ausdrücken?
 
@gibbons: Lesen kannst du oder? "Windows single boot “Technisch möglich und aus Nutzersicht attraktiv, jedoch teuer, aufwändig und als Schritt schwer vermittelbar." Nachteile Windows-Single Boot: "Mittelfristig signifikante Lizenz- und Migrationskosten"
 
@Benjamin_L: Du hast im Internet gesucht und das gefunden, was du finden wolltest. Das ist völliger Blödsinn den du von dir gibst bzw. von dir geben lässt. Es sind mittlerweile Dutzende Versuche unternommen worden und diese sind gescheitert.
 
@gibbons: Nein das habe ich aktiv mitgelesen als es passiert ist. Was ist denn Blödsinn? Kannst du auch argumentieren oder nur für deinen Arbeitgeber schreiben? Verdienst du mit Microsoft Produkten Geld, ja nein? Hast du schon mal ~100 Rechner mit Windows betreut und gesehen, wie "brauchbar" Windows ist, wenn die Leute keine Ahnung haben. Ich spreche aus Erfahrung, also sag nicht, dass ich Blödsinn rede.
 
@Benjamin_L: Natürlich hast du das. Wenn ich mit Microsoft Produkten Geld verdienen würde, würde ich mir stupide Diskussionen mit dir sparen. Ich habe mich selber schon an einer Schule in Berlin an eine Linux Migration versucht und musste diese wieder aufgeben, weil der Schulleiter zu mir kam und sagte, das uns Windows Lizenzen mit eigenem Wissen günstiger kommen als kostenloser Linux Einsatz mit Fremdsupport.
 
@gibbons: Schule != EU Behörde. Soll auch Leute geben, die sich mit Linux auskennen. Und im Endeffekt hat man Unabhängigkeit, kann je nach Fähigkeit der IT Abteilung im eigenen Haus programmieren, selber anpassen, Fehler beheben. Man zahlt keine Lizenzgebühren ins Ausland und fördert regionale Strukturen. Das Geldargument zieht für mich bei ordentlicher Planung einfach nicht. Es scheitert immer nur, weil Nutzer jammern, dass ihr Internet nicht mehr ein blaues e ist oder sich keiner wirklich mit der Materie auskennt.
 
@Benjamin_L: Ja es soll wirklich Leute geben die sich mit der von ihnen genutzten Linuxdistri auskennen.
Dummerweise glänzen die durch Nixwissen wenns um eine andere Distri geht, Linux ist nun mal nicht gleich Linux.
 
Die meisten die in der EU-Kommission tätig sind, werden auch im privaten Bereich auf ein Produkt von Microsoft setzen, daher ist die Benutzeroberfläche schon bekannt und gängig also warum auf ein anderes Produkt setzen, auch wenn Linux ein wirklich tolles Produkt ist. Die sagen sich selbst, warum den schweren Weg gehen, wenn es auch einen einfacheren Weg gibt.
 
@CosaNostra: naja.. aber zugegeben .. wasser predigen und wein trinken.. keiner geht davon aus dass microsoft den auftrag nicht kriegen wuerde.. aber eine ausschreibung ist trotzdem der richtige weg
 
@-adrian-: Dann wäre die Umschreibung aber nichts weiter als Heuchelei, davon haben wir genug in der Politik. Da ist mir der direkte Weg mal richtig sympatisch.
 
@gibbons: und wie begruendest du den direkten weg? mit : wir wissen dass es keinen sinn hat weil der rest es eh nicht taugt? wie willst du das ganze dann in anderen faellen rechtfertigen wenn du einfach mal auf diese ausschreibung verzichtest?
 
@-adrian-: Warum muss sich die EU, oder wer auch immer, überhaupt dafür rechtfertigen was sie einsetzen? Sie setzen auf Windows, weil sie dies seit Jahrzehnte tun und wollen dies auch weiterhin tun, was ist daran auszusetzen? Warum so einen Blödsinn wie eine Ausschreibung?
 
@gibbons: http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreibung
 
@-adrian-: Dazu muss aber Wettbewerb da sein, wie ich bereits vorhin schon schrieb, muss es dazu auch ebenwürdige Konkurrenz geben. Die gibt es aber nicht. Windows und Linux kann ich nicht so nebeneinander stellen wie ich einen BMW neben einen Mercedes stellen kann. Windows und Linux ist ein Flugzeug und ein Hubschrauber. Beides fliegt, nicht aber auf die gleiche Weise.
 
@gibbons: achso.. also ist linux ausser konkurrenz ... ok .. sind browser dann auch ausser konkurrenz weil eine andere engine dahinter liegt?
 
@-adrian-: Wir sollten das lassen, das bringt zu nichts. Ich finde es Blödsinn, daran wird sich auch nichts ändern. Browser sind eine ganz andere art der Vermarktung, die Software an sich ist kostenlos, gewinne werden anders eingefahren. Für Browser gibt es einheitliche empfohlene Standards, wer sich an die nicht hält, bleibt außen vor. SO ist es richtig, so hat es Microsoft auf mit dem IE erfahren müssen.
 
Was sollen sie auch machen, in ein paar Wochen alles auf Linux umstellen?!
 
@Future Guy: Stimmt schon, aber das solche Aufträge OHNE Ausschreibung vergeben werden, wundert mich schon.
 
@ichmagcomputer: Warum? Sie haben Windows-Programme, die sie verwenden wollen, die Mitarbeiter wissen, wie man Windows bedient müssen also nicht umgeschult werden, und deshalb wollen sie Windows. Eine Ausschreibung dient nicht dazu, sich über Alternativen und völlig andere Dienstleistungen beraten zu lassen, sondern sich für eine bestimmte vorher klar feststehende Dienstleistung bzw. ein bestimmtes Produkt Angebote für die Umsetzung desselben Produktes zukommen zu lassen. Wenn, dann wäre der korrekte Sinn einer Ausschreibung in diesem Fall: Welcher Verkäufer bietet der EU-Kommission die Windows-Lizenzen am günstigsten an. Da die aber eh direkt von Microsoft gekauft werden, wäre das sinnlos.
 
Immerhin, das kostet den Steuerzahler keinen müden Cent. Erst ein paar Millionen durch irgendwelche, mehr oder weniger, dubiose Klagen gegen MS kassieren und dass so eingenommene Geld dann wieder bei der selben Firma investieren. Wenn der EU MS ein solcher Dorn im Auge ist, sollte man dann auch konsequent sein. Achja, da fällt mir ein, welches Win7 überhaupt? Win 7 normal oder die Win 7 special EU Edition?
 
Hätten Sie bekanntgegeben das sie auf Linux umsteigen hätte sich niemand aufgeregt.
 
Wiedergutmachung für den Opera blödsinn...
 
Also ich benutze seit 2,5 Jahren nur noch Linux auf meinem PC, beiden Notebooks und meinem Server und kann alles machen was ich brauche.
Und mich interessiert es weniger wie der Sacke den es in China umhaut was die EU auf ihre PCs rauf haut. Warum ist es euch allen denn so wichtig was die rauf installieren?
 
ganz einfach..linux wäre um ein vielfaches billiger. ausserdem wer windows unterstüzt, unterstüzt eine firma die ein monopol anstrehebt, bzw inne hat.
 
Linux, Linux... War das nicht das von einer kleinen Minderheit genutzte Bastel- Betriebssystem wo man -um es halbwegs zum laufen zu kriegen- zuvor einen 10-Finger-Schreibmaschinenkurs mit machen muß?
 
Ich arbeite bei einer großen dt. Behörde als ITler, es gibt zwar bei uns eine handvoll Linux Server, auf Client-Seite hingegen gibt es keine Linux-Clients. Das geht auch nicht, zu sehr ist die Softwarelandschaft auf Windows ausgerichtet. Ein Umstieg auf Linux würde viele Mio. verbrennen.
Neben den Schulungen der MA kommt nämlich auch dazu, dass viele Programme für Linuzx neu entwickelt werden müssten undenkbar.

Für mittelständische Firmen vielleicht machbar, für große Behörden nahezu unmöglich.
 
aha, itler einer behörde..also arbeitsscheu? nur weil dein erlerntes auf m$ zertifikaten aufbaut (also dein wissen nicht vollständig ist), heist das nicht das es nicht geht.
 
microsoft halt. beste was gibt :P
 
@Feuerpferd: Wenn ich mir so die Changelogs der Linux Kernels ansehe, da ist der SP1 Fehler eine wirkliche Trivialität gegen.
 
@gibbons: Wie wir alle wissen ist Software perfekt und keiner macht Fehler beim Programmieren ;)
 
@Benjamin_L: Sag das nicht mir, ich habe mit dem Quatsch nicht angefangen, alles weitere: [13][re:8]
 
@gibbons: Das Windows danach im Eimer ist, würde ich nicht als Trivialität abtun. Ich kenne solches Windows zerballern durch Microsofts Updates seit über 10 Jahren. So was macht nur Spaß, wenn es einen nicht trifft. Hinzu kommen wegen Windows auch noch die zahllosen Windows-Trojaner- und Windows-Virenprobleme. Mit ihren Windows-Schädlingsmilieu Problemen war die EU-Kommission ja gerade erst in den Medien: http://winfuture.de/news,62218.html
 
@Feuerpferd: Auch Linux ist kompromittierbar. Bitte erspare mir die heiße Luft des totsicheren Linux Systems.
 
@gibbons: Meldungen über Millionen und Abermillionen verseuchte PCs betreffen aber immer wieder nur Windows: http://goo.gl/UQfLL Leugnen ist sinnlos!
 
@Feuerpferd: *gähn* eine 2 Jahre alte News und welch eine Überraschung: Win für Windows konzipierter Wurm nutzt eine Windows Lücke aus *shocked*. Ich wäre jetzt wirklich beeindruckt wenn ein für Linux konzipierter Wurm eine Windows Lücke ausnutzen würde... Aber wer will schon für Linux Würmer programmieren, hat man ja nichts von.
 
@gibbons: Es ist durchaus nicht unüblich, dass Exploit Code veröffentlicht wird, der Windows Remote-Sicherheitslücken benutzt, aber von Linux aus gesteuert werden kann. Linux wäre ja durchaus attraktiv für kriminelle Schädlingsschreiber die Linux angreifen, denn es sind in der Überzahl Linux-Server, welche die ganze Welt versorgen. Das man aber anders als bei Windows nicht ständig irgendwelche Meldungen über Millionen und Abermillionen verseuchte Kisten liest, zeigt doch schon alles deutlich auf.
 
@Feuerpferd: Dann solltest du dich eigentlich mehr dafür einsetzten, das Linux nicht auf "Abermillionen" Kisten installiert wird. Wenn das nämlich soweit kommen solltest, wird die trügerische Sicherheit auch ein Ende nehmen und du wirst "Abermillionen" verseuchte Linux Kisten vorfinden.
 
@gibbons: Da sehe ich keine Gefahr, aufs Mausklicken dressierte fest fixierte Windows Fanbois machen sowieso kein Upgrade auf das gute Linux. :-)
 
@Feuerpferd: Du meintest wohl Downgrade. ;)
 
@gibbons: Schon wenn nur Dateimanager und Softwaremanagement von Linux und Windows verglichen werden, macht das ganz objektiv klar, das Windows 7 ein Downgrade ist.
 
@Feuerpferd: Warum bist du eigentlich in einer Community die eigentlich so ganz und gar nicht deine Interessen vertritt? Eigentlich ist dein Auftritt hier doch als trollend zu verstehen.
 
@gibbons: Gelegentlich benutze ich den Neandertaler unter den Betriebssystemen, Windows, immer noch aus nostalgischen Gründen. So habe ich auch immer noch den Vergleich vom altmodischen Windows mit Primitiv-Dateimanager und ohne Softwaremanagement mit den modernen Komfortlösungen bei Ubuntu & Co. Überdies zeigt deine rege Teilnahme, dass Du an diesen Klassikern unter den Freitagsthemen mindestens genau so viel Spaß hast wie ich auch. :-)
 
@Feuerpferd: Kannst du dich auch anständig unterhalten oder bedeutet eine Diskussion mit dir eine ständig herablassende Unterhaltung? Um es klar zu machen: Es ist langsam nicht mehr lustig!
 
@gibbons: Du hast also keine Argumente mehr, schade eigentlich, aber auch nächste Woche wirst Du sicherlich immer noch weiter schreiben. :-)
 
@Feuerpferd: Es ist gesagt, was zu sagen war. Ein Gegenseitiges diskriminieren ist unter meinem Niveau, worauf ich nicht eingehen werde. Auch in Zukunft nicht.
 
@Feuerpferd: "Meldungen über Millionen und Abermillionen verseuchte PCs betreffen aber immer wieder nur Windows" - wie auch nicht? Wegen der paar User, die (in vollkommen unwichtigen Positionen) mit Linux rumbasteln, wird wohl kaum ein qualifizierter Trojaner- Programmierer wertvolles Gehirnschmalz einsetzen. Schließlich sollen eben Trojaner einen Zweck erfüllen. Der ist -der geringen Anzahl und den vollkommen unwichtigen Standorten wegen (meist nur eben daheim) - bei Linux nicht gegeben. - Keine Diskussion, ob Gut oder Böse - Linux ist etwas für User, die den Hauptzweck eines Betriebssystems darin erkennen, es für sich anzupassen. Windows und Mac sind Systeme, die einfach vorausgesetzt werden, weil man damit arbeiten will. Wer es mag, bitteschön.
 
nuja win das beste..nee wirklich nicht! grade windows 7 setzt auf inkompertibilität von älterer hardware und software, um den verbraucher das geld aus der tasche zu ziehen (zB ipx unterstüzung fehlt, x64 kein 16bit unterstüzung etc) man muss klar sehen das win7 keineswegs besser ist, sondern technisch gesehen um vielfaches schlechter als zB windows 98/NT.
 
Ist es nicht logisch, auf ein System zu setzen, welches global am meisten verbreitet ist? Gut, die Sache mit der fehlenden Ausschreibung ist der eigentliche Skandal an der Geschichte, aber das sieht man häufig.
 
windows ist nur so verbreitet, weil es oem gibt..wäre oem (also das verkaufen von computer+windows) verboten...sehe das sehr viel anders aus..den dann wäre windows den leuten zu teuer.
 
Sauerei, im rechtsstaarlichen Sinne muss es ausgeschrieben werden. Jeder muss es nach Eu-Gesetz machen, nur die die Gesetzte selbst machen halten sich nicht daran, bravo!
Statt die EU endlich Geld ausgibt um auf Alternativen setzt, lässt man sich kommplett von dem MS$-Konzern einlullen, pfui.

Linux & Co. sind nicht gescheitert, gescheitert sind die Nullen die damit nicht umgehen wollen!!!

By the way: MAC-OSX selbst ist deutlich günstiger (50€ Vollversion), die Hardware aber nicht.

PS: Microsoft Produkte sind ok, aber solche Infrastrukturen dermaßen teuer...die brauchen eben mehr als nur ein OS auf ihrem Desktop....
 
das nennt man demokratische diktatur.
 
Ein paar Milliönchen, für die der arbeitende Steuerzahler bluten soll! Unverschämtheit!
 
Richtig so, anstatt Monate mit Ausschreibungen zu verplempern. Dann wird wieder gejammert bezüglich Lizenzgebühren aber was man einspart an Lizenzen geht für Schulung und Produktivitätsverlust der Mitarbeiter 10 mal wieder drauf.
 
Hat man doch an manchen Städten bzw Behörden gesehen, die auf Linux gewechselt haben. Nach paar Monaten wollte man doch Windows zurück, weils um längen einfacher ist für sowas.
 
@Jamie: Nun nenne das Ding doch endlich klar beim Namen, es ging den Tippsen nur um Solitär und Moorhuhn!
 
@Jamie: Unsere Stadtverwaltung hat früher Linux benutzt, Suse 7.x wenn ich mich noch richtig errinere. Ihre Ingineursoftware war für Linux verfügbar und so taten sie ihr arbeit. Später wurde die Software für Linux eingestellt und fortan nur für Windows verfügbar, dann war Windows zwingend erforderlich. Die waren nicht damit aber nicht Glücklich, auch nach Jahren nicht. Vieles musste neu gelernt werden und man musste vieles anpassen. Genau so wie wenn man von Windows auf Linux umsattelt.
 
nuja, die softwarehersteller ansich sind auch nur geldgeil... darum wird win fast nur unterstüzt. man müste m$ gesetzlich zwingen zB oem lizenzen auszuschliessen, das m$ keine programiercompiler etc anbieten darf usw.. also eigendlich m$ zerschlagen um einen realen markt zu schaffen.
 
@MxH: Das ist nicht wirklich richtig. Mit dem Punkt "Geldgeil", sollte man nicht alle in einen Topf werfen. In erster Linie muss ein Unternehmen wirtschaftlich arbeiten, um Bedürfnisse auf dem Markt zu erfüllen. Danach erst kommt das Geld verdienen. Unternehmen die soetwas nicht beachten, gehen in der Regel unter. Es ist nur logisch, das Windows als verbreitetes Desktop OS, auch die meisten Entwickler und Benutzer anzieht.
 
Wundert mich, denn die EU hat Microsoft zu horrenden Strafzahlungen verpflichtet. Fließt das Geld nun wieder zurück. Lobbyarbeit?
 
Das geilste an der Entscheidung ist, daß auch die Linux-Verfechter über ihre Steuern letztendlich an Microsoft bezahlen! Ha!
 
sehe ich auch so..ich hasse linux wegen seiner userfeindlichkeit...aber dei eu zeigt damit das sie ihre eigenen regeln mißachtet, also demokratie mißachtet.
 
Fehler!!
Dann kann man Microsoft nicht wie sonst verklagen ;-))))))))))))))))))))))))))))))
 
die eula schliest jede haftung aus ;)...m$ ist seit begin der vista beta kein sicheres system mehr. es beinhaltet zuviel spy und phonehome implementierungen in der kernel.
 
windows wird überbewertet.
 
windows ist DRM schrott. ist im grunde der gleiche müll wie osx.
 
@MxH: Entschuldige die Frage, aber was verwendest Du denn, um hier Deine Kommentare zu posten? Weil über Linux schreibst Du das selbe, wenn ich Deine Kommentare so lese.
 
hmm, die eu hat sich doch eh scho an die usa verkauft..ergo nur ein natürlicher schritt. ich habe noch kein system gesehen das mehr nach hause telefoniert als windows 7.
 
@MxH: Woran man sowohl bei dir wie auch bei sehr vielen anderen geistigen dieser Nation gleich erkennen kann, Ihr habt nicht die Spur einer Ahnung vom 7. Was EU angeht, es glaubt doch nicht jemand ernsthaft daran, dass wenn Linux deren Anforderung auch nur annähernd erfüllen würde, das die dann nicht auf Linux setzen würden, oder. Wäre der Umstieg auf Linux wirklich einfach, hätten die es schon längst gemacht.
 
Bei der Frage nach dem BS stellt sich aber auch die Frage nach der Verfügbarkeit der verwendeten Programme. Ist die derzeitig verwendete Software für andere BS verfügbar? Was würde eine Portierung kosten? die Hintergründe dieser Entscheidung liegen nicht offen, weswegen nur spekuliert werden kann. Welchen Grund hat es, dass weiter auf Win gesetzt wird (abgesehen von der Spekulation, es hätte mit den in Kürze abgelaufenen Lizenzen zu tun)? Und wenn die Begründung schlüssig ist, was hätte eine Ausschreibung genutzt, welche Firmen könnten denn noch ein Upgrade bereitstellen? Und sicherlich bedeutet das für MS Einnahmen. Aber Red Hat hätte es doch auch nicht kostenlos gemacht, oder?
 
lobbyistenentscheidung, mehr nicht.
 
@PCLinuxOS: Schon wieder eine Aussage von dir ohne jeglichen Beweis! Wenn etwas nicht nach der Meinung ist, kommen immer solche Aussagen. Eigentlich sehr schade, denn ich denke, dass du zu viele mehr Sachlichkeit fähig sein könntest. Es kann auch sein, dass es einfach eine pragmatische und finanzielle Entscheidung ist. Keiner von uns hier kann die Situation richtig einschätzen, denn dazu fehlen uns einfach zu viele Fakten. Laufen unter Linux alle Peripherie-Geräte? Gibt es alternative Open Source Applikationen zu den jetzigen und können die alten Daten in die Open Source portiert werden? Wie hoch sind die allfallenden Mehrkosten bei einem Umstieg? Und, und, und ...... wie du sehen kannst werden in der News genau die wichtigen Fragen nicht beantwortet! Jeder der sich hier gegen die Entscheidung der EU ausspricht, macht dies nur weil ihm die Entscheidung nicht passt, kann es aber nicht mit sachlichen Argumenten die einer Prüfung standhalten begründen. Ich persönlich denke nicht, dass das Problem darin liegt, dass keine Open Source Lösung in Betracht gezogen wurde, sondern dass es keine Ausschreibung gegeben hat. Denn aus Erfahrung weiss ich, dass in dem Umfang unter der Voraussetzung eine komplette Strategieänderung kaum in Betracht gezogen werden kann, da es weder zeitlich noch finanziell tragbar wäre. Nur weil etwas möglich ist, ist es dadurch nicht automatisch billiger, oder einfach umsetzbar.
 
@Rumulus: mehr sachlichkeit ist nicht angebracht in anbetracht der tatsache das die eu keine ausschreibung macht, aber andere verknackt wenn sie das nicht tun. für mich ist das eine lobbyistenentscheidung.
 
Das ist doch alles Quark!

Kein Mensch im Büro braucht noch einen Windows PC!

Alles was Standard ist läuft auch auf Linux.

Füs SAP braucht man nichts anderes als einen Browser.

Für Spezialanwendungen werden Sessions auf den entsprechenden Applicationservern aufgemacht...
(Das soll ja sogar schon bei den Spielen kommen, dass die Spiele auf den Servern laufen und nur noch das Bild übertragen wird)

Vom Grundsatz her würde auch sowas wie Chrome OS ausreichen, wenn man in diese Richtung noch etwas entwickelt und die Programme ebenbürtig werden.

Also für mich ist das eine EU-Fehlentscheidung.
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