Lion: Apple stoppt Windows-Filesharing via Samba

MacOS In der neuen Version von Apples Betriebssystem, dem Mac OS X 10.7 "Lion", wird der bisher enthaltene Samba-Server für die Kommunikation des Macs mit Windows-Netzwerken nicht mehr enthalten sein. mehr...

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Ich nehme an man kann Samba dann einfach nachinstallieren...das Problem sehe ich so nicht...
 
@bluefisch200: Der wird garantiert dann auf MacPorts angeboten, eine Seite mit vielen GNU Programme
 
@bluefisch200: Ja man kann! Weiss aber selber nicht was ich nehmen soll, den neuen SMBX ODER Samba...
 
@bluefisch200: wenn die gruppe immer noch dran entwickelt.mit win7 hats aber auch nicht mehr richtig funktioniert. die haben sich nicht gegenseitig erkannt oder ich bin zu dumm dafür °_°.
 
@DerTürke: Samba soll nicht mit W7 funktionnieren? Dein letzter Satz trifft es eher auf den Punkt :)
 
@DerTürke: Also mein Schneeleopard kommt perfekt mit Windows 7 zurecht ,-)
 
@bluefisch200: meiner nicht °_°" ich hab bei mir SMB drin und er erkennt mein W7gerät nicht...auch ohen firewall nicht. ich muss über den finder die ip vom rechner angeben, dafür muss ich an meinem desktop aber nen passwort eingeben(was ich für nervig halte, weil ich den alleine benutze und innem schadensfall nicht blut und tränen heulen will.......nicht WIEDER, konnte nämlich nicht auf die daten zugreifen, musste ich dann über ubuntu liveCD machen blabla). jedenfalls kann ich dann ab und zu mal auf meinen "Schneeleopard"-en zugreifen...irgendwie abhängig vom wetter oder wie sich die prinzessin fühlt (rechner haben alle weibliche namen, damit ich mich gefühlsmäßig auf eventuellen ärger mit natürlicher gelassenheit einstellen kann 'weiber zicken halt'). ich weiss halt dass Mac und Windows sich nicht verstehen müssen solange ich nen usb stick hab, aber besser wäre es. irgendwie dumm wenn man sich neue rechner zulegt mit den neusten OS °~°"
 
@DerTürke: Du bist sicher dass du auch alles richtig eingestellt hast...ich kann mich wage daran erinnern dass ich damals beim einrichten von SMB was vergessen hatte und mich auch immer fragte wieso es nicht geht...
 
@bluefisch200: mac os x ist idioten sicher. da kann man halt nicht viel vergessen ausser nem häkchen. ich hab die ordner gewählt, nutzer namen und passwort genommen(wollte etwas anderes haben als für den zugriff zum system). ich hab auch zig anleitungen im netz gesucht. kontne in erfahrung bringen das nen 10.5 leopard...super mit nem XP funktioniert ^_^ ich hab beides nicht. ich kann mich ja wieder dran machen. jetzt brauch ich den datenausgleich auch nicht(seminar arbeiten wurden geschrieben und mit usb stick zwischen tischrechner und klapprechner ausgetauscht) und leider hab ich auch kein NAS.
 
@DerTürke: Das einzige wo ich dir noch helfen kann, sorry wenn hier Schreibfehler stehen...Alkohol im Einfluss ,-) Hier meine Sharing und WINS (muss man ja auch aufsetzen) Einstellungen. "Pewpew" ist in dem Fall mein Rechner..."workgroup die Windows workgroup die per Standard definiert wird. http://tinyurl.com/5vo2wq4 UND http://tinyurl.com/6ckhsub
 
"In SMBX wird beispielsweise die Samba-Funktionalität, den Mac auch als NT Domain Controller einsetzen zu können, nicht mehr enthalten sein."
Man verwendet ja auch keine Banane um ein Flugzeug zu steuern das Freitags nie fliegt. Oder: Wer würde sowas machen? Das ist unglaublich sinnfrei!
 
@Oruam: Wieso denn nicht? MACOSX ist ein UNIX. Seit Windows-NT4.0-Zeiten war es möglich, einen UNIX-Server als DC zu betreiben. Ebenso ist dies mit Linux möglich. Diese Mischwelt ist gar nicht mal so selten, häufig findet man in ansich reinen Windows-AD-Domänen einen UNIX- oder Linux-Fileserver. Oder eben einen Domaincontroller. Oder einen Linux-Webserver. Undundund oderoderoder. Warum auch nicht?
 
@departure: also bitte, mac ist zwar unix basiert, aber sehr eingeschränkt was diese funktionen angeht. Samba hat das ganz gut kompensiert. Um einen PDC zu betreiben ist ein Windows Server 2008 R2 einfach die beste Lösung. Samba 4 wird bestimmt toll, aber wer professionell in einem AD arbeiten will sollte noch immer auf M$ setzen. Vor allem da die meisten Workstations in den Firmen Windows Geräte sind. Ich bin lustigerweise gerade dabei eine ehemalige Sambaumgebung auf Windows Server zu migrieren. Daher bin ich etwas sensibilisiert :D Webserver, Fileserver etc... sind Linuxdomänen, und das ist auch gut so!
 
@Oruam: Kommt immer auf die Zielumgebung an. In kleinen Firmen kann ein Samba als PDC durchaus vollkommen ausreichend sein - und das zum quasi Nulltarif. Ist eben alles eine Sache der Erfordernisse. Wenn man allen Pipapo braucht, dann ist ein W2K8R2 aber sicherlich die bessere Wahl - aber es braucht eben nicht jeder alles.
 
@Mordy: danke, so wars eigentlich auch gemeint. (+) Ich bin ja ein Fan von Linuxlösungen, man ist da auch immer sehr flexibel.
 
@Mordy: eine Mischumgebung ist deutlich komplizierter zu pflegen und vermutlich auch nicht preiswerter. Für solche Umgebungen gibts SBS oder ähnliche Pakete. Wer Linux will, der sollte es auch durchgehend betreiben.
 
@der_ingo: Von "Preiswerter" war auch nicht die Rede, keinesfalls. Ich kenne mehrere Admins bei der Stadt München. Die in 2004 begonnene und bis heute noch nicht vollständig abgeschlossene Linux-Migration hat die Stadtverwaltung mehr Geld für Konfiguration, Programmierung, Consulting und Schulungen gekostet, als wenn sie einfach bei einer Windows-Umgebung (die nach ein paar Jahren ebenso Migrationen und neue Lics erfordert) geblieben wären. Das Einsparpotenzial von kostenloser Software in so einem großen Umfeld (16.000 Clientrechner) zeigt sich frühestens dann, wenn die Migration/Umstellung vollständig ist. Danach wird's besser und kostet nicht mehr soviel wie in den ersten Jahren nach der Umstellung. Doch ich denke, daß dies den Stadtvätern von München durchaus bewußt war. Die Entscheidung für Linux war in München keine primäre Kostenentscheidung, sondern eine politische Entscheidung, um eine Loslösung der Abhängigkeit von Microsoft zu ermöglichen. Wobei ich denke, daß in über Jahre gewachsenen IT-Strukturen dieser Größe sowas wie "völlige Unabhängigkeit", von wem oder was auch immer, gar nicht möglich ist. Da wird immer wieder mal proprietäres Zeug notwendig sein, je spezialisierter die Anforderungen sind oder werden.
 
@der_ingo: Ist nicht meine Erfahrung - zuhause habe ich eine Mischumgebung mit einer Domain auf Samba-Basis und insgesamt 7 Clients (Win XP/7/Linux) ohne Probleme. Bei meinem damaligen Arbeitgeber haben wir das auch so eingerichtet (1 PDC plus 2 weitere Server und knappe 20 Clients) und es läuft immer noch so. Von daher... kein Thema. Man muss es eben - genau wie bei homogenen Umgebungen - sauber einrichten.
 
@Mordy: sicher, ich sage ja auch nicht, dass es nicht geht. Komplizierter ist und bleibt es trotzdem.
 
@Mordy: nichts desto trotz ist die pdc/bdc aus gutem grund aus der windows welt eigentlich verschwunden...
 
Dann mach ich auf meinen Windows Homeserver halt einen AFP Service drauf und geb alles über AFP frei. Ist eh viel schneller.
 
@malfunction: und wie machst du das? Hab bisher die Funktion nicht hinbekommen, Netatalk gibs ja auch leider nicht für Windows :(
 
@malfunction: Danke! ist ja eine richtige Schäppchen^^
 
Ich zitiere einfach mal Fefe, weil man es nicht besser ausdrücken kann: "Heilige Kuh, das wird sicher episch schlecht. Samba hat ja schon eine eher ... gemischte Geschichte in Sachen Sicherheitslücken, aber Apple? Apple wird hier sicher neue Standards setzen. [...] Meine Prognose: wir werden da Bugs sehen, die seit Jahren als ausgestorben galten. Und dabei waren über das Netz ausnutzbare Lücken gerade dabei, so selten zu werden, dass man kaum noch richtig Spaß beim Congress und beim Camp haben konnte!"
 
@Slurp: "lach" totgesagte leben länger ;)
 
@Slurp: Na wie gut das Fefe vollkommen neutraler Hellseher ist :-) vielleicht einfach mal abwarten und Tee trinken?
 
@Slurp:
So sehr ich Fefes Blog schätze, bei Apple kommt bei ihm schnell der Troll unterm Bett vor :)
 
Liebes Winfuture-Team, ich lese und schreibe hier oftmals und sehr gerne in und zu den News. Die Winfuture-Startseite ist fast schon wie eine kleine IT-Tageszeitung für mich. Ich habe mich bisher auch noch nie dazu hinreissen lassen, über Art und Inhalt Eurer Berichterstattung zu meckern. Doch hier ist der Begriff "Filesharing" (obwohl er technisch wohl korrekt ist) irgendwie Fehl am Platz. Es geht hier um Dateidienste über Netzwerk zwischen Windows- und Macintosh-Rechnern per Samba. Hingegen ist der Begriff "Filesharing" ja wohl eher mit Tauschbörsen und Raubkopieren zu assoziieren. Ich weiß, daß Ihr Klicks braucht, aber so offensichtlich einen zum Thema völlig unpassenden Reizbegriff in die Überschrift zu setzen, muß doch wohl nicht sein, Sorry.
 
@departure: Die Überschrift ist wirklich geil, für den blöden Austausch eines Protokolls: bitte gebt uns Klicks, Klicks, Klicks! Vor allem da das für Benutzter im Idealfall überhaupt keine Relvanz hat.
 
@departure: Da gebe ich dir recht. Die Überschrift klingt nach Apple stoppt filesharing. Was nicht stimmt, aber egal ist wenn man bashen kann.
 
@departure: Filesharing ist korrekt auch wenn irgendwelche Leutchen dabei direkt an "Tauschbörsen" denken müssen.
 
@root_tux_linux: Sagte ich ja. Korrekt ist der Begriff sicherlich. Doch die Intention dafür, diesen Begriff zu nehmen war, glaube ich, eine andere.
 
@departure: Liebes departure, bei mir heißt es unter Einstellungen bei OS X -> File Sharing unter diesen Punkt finde ich auch SMB wieder ;) also wenn es Fehl am Platz ist dann als IT Begriff^^
 
@departure: Ich habe nicht an Tauschbörsen gedacht, erst jetzt wo du es sagst.
 
Ob es noch Trottel gibt, die die GPLv3 als frei und offen bezeichnen...
 
@Kirill: dass die GPLv3 bei vielen auf Kritik stößt, hätte man auch anders ausdrücken können.
 
@Der_da: Mir geht es konkret um Leute, die Verbote und Einschränkungen für Offenheit halten.
 
Lieber Samba tanzen, ist ja Frühling :-D
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