Bericht: Google testet Cloud-Musikdienst intern

Musik- / Videoportale Der geplante Online-Musikdienst aus dem Hause Google wird laut einem Bericht von 'CNet' bereits intern getestet. Demnach soll das so genannte Dog-Fooding bereits begonnen haben. Im Silicon Valley ist dies eine geläufige Bezeichnung, wenn die ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Das mit dem hochladen ist cool:)
mal schauen wie viel speicherplatz man so zur verfuegung hat
edit: kaufen wird dann aber wohl nur mit Kreditkarte gehen..
 
@-adrian-: ich könnte mir vorstellen das man sich Speicherplatz dazu kaufen kann, so wie schon für Mail, Picasa usw. http://goo.gl/EfemX
 
@L0rdShrek: ja.. aber es gibt ja immer einen zugesicherten speicherplatz .. oder wird der mit gmail und picasaa und so geteilt?
cool sind die binaeren preise ab 1 tb . warum die das davor nicht so gemacht haben .. hmm
 
Ich finde die Cloud Idee für Musik ansich ja auch toll. Was mich dabei aber immer noch stört ist die Laufzeit der Handys. Musik höre ich am meisten wenn ich unterwegs bin. Wenn ich jetzt im Zug oder Bus sitze und meine Musik aus der Cloud streame, ist der Akku doch bestimmt ruckzuck leer.
 
@ox_eye: es geht hier nicht nur um die moeglichkeit deine musik im zug zu hoeren.. du koenntest so zb den dienst in deinem autonavi mit anbieten.. oder deinem pc zuhause.. deinem lapi unterwegs ..oder einfahc nur auf ner party .. musst dich ja quasi nur mit deinem account einloggen... ob man wie google docs die dinger dann auch sharen kann.. hmm
 
@ox_eye: Was für ein Handy nutzt du denn? Bei meinen drei letzten hat das MP3-hören die Laufzeit nicht wirklich großartig verringert.
 
@JoePhi: mp3-Hören und eine dauerhafte Internetverbindung zum Streamen von Musik sind zwei verschiedene Dinge. Bei letzterem dürfte der Akku wirklich rasend schnell leer sein.
 
@0xLeon: stimmt. hab ich übersehen, dass er von 'streamen' sprach. Obwohl man ehrlich sein muss: Ein Streaming ist hier sicherlich nicht gemeint ... eher ein Online Speicher, auf den man eben weltweit zugreifen kann ... und man dann eben z.B. auch im Internetcafe auf dem Urlaub in Neuseeland sich mal andere Musik auf seinen Player oder Handy laden kann. Der Dienst an sich hört sich interessant an ... wird langsam wirklich Zeit, dass man sich von seinem langsamen DSL Upload verabschiedet.
 
@ox_eye: Vorstellbar wäre ja auch etwas vie dropbox, Dann würden die Lieder auf all den Geräten initial synchronisiert werden, ohne beim Abspielen Serverzugriff zu haben. Mit dem PlugIn für MS Office hat Google ja schon angefangen.
btw, von Streaming ist im Artikel keine Rede ;)
 
@ox_eye: nichts gegen dich persönlich....echt nicht....aber wenn mehr leute wie du musik aufs handy streamen wollen und der datenverbraucht ansteigt....haben wir hier mal ganz schnell die netzneutralität hinterfragt...preise steigen an °~°. zieh dir deine musik in den speicher. große karte und du kannst 24 stunden musik hören ohne dass sich nen lied wiederholt. sparst du dir die datenverbindung, sparst akku und tust noch was für die umwelt
 
@DerTürke: Nichts gegen dich persönlich, aber genau dafür soll der Dienst ja gut sein. Ich soll bei diesem Dienst meine Musik-Sammlung bei Google lagern - das wären in meinem Fall über 200GB - wie soll ich die bitte auf mein Handy synchronisieren???
 
@Whistler2010: O.o" ich mein ja nur... kann mir nicht vorstellen dass du in den 200 gig musik plötzlich das unstillbare verlangen hast ein bestimmtes album zu hören oder deinen freunden/komilitonen/mitschülern/mitarbeitern/kameraden/kumpels vor zu spielen. ich hab auch nen haufen musik, hab einen bruchteil auf dem handy und erwisch mich wie ich die rauf und runterhöre damit ich mir das gebrabbel im bus nicht antun muss während ich die zeitung les, ausser es ist nen neues lied, da hör ich dann auch mal hin. lange rede kurzer sinn...200 gig musik über die wolke...da hast du auch bei einem 10 gig netz tarif keine freude und mit wlan im büro auch die lange schnur der stromgesellschaft am gerät
 
@DerTürke: Nein, aktuell hast du natürlich immer nur eine handvoll Lieder bei dir - 'ne Festplatte ans Handy geht schliesslich nicht. Aber wenn deine Musik in der Cloud liegt, dann geht's. Denk immer daran, dass du beim Musik hören aus der Cloud nicht jedesmal die komplette Sammlung überträgst, sondern nur die paar Megabyte der 5 Lieder, die du gerade gehört hast. Der Trend geht nunmal dazu, seine Daten in die Cloud zu legen, um sie immer und überall zur Hand zu haben. Ob ich das wiederum gut finde und befürworte, steht auf einem anderen Blatt.
 
@all: Ok, vielleicht habe ich zu voreilig geschrieben. Nach euren Kommentaren sieht das schon wieder anders aus.
 
Immer diese Musikindustrie... Es will einfach nicht in meinen Kopf rein, mit welcher Rechtfertigung dieses Verbrechersyndikat mir vorschreiben will, meine Musik nicht auf einen externen Server hochzuladen und von dort wieder zu streamen. Immer das selbe mit denen, ne ey.
 
Jaaa, da dürfen die Handy-Provider aber erstmal schön nachlegen, was die Begrenzung der Flatrates angeht... Wer viel Mucke über die Cloud hören will, wird seine 1 bis 2 GB Transfervolumen mit UMTS-Speed schnell erreicht haben... Also, schööön ruhig bleiben, Jungs und Mädels...
 
Ich glaube, man wird die Lieder nicht einmal hochladen, sondern nur fiktiv. Die Titel werden in einer Datenbank abgeglichen und wenn der Titel mit einem aus der Datenbank übereinstimmt wird nur eine fiktive Kopie bereit gestellt. Damit sind 95% der Musiktitel auf wenigen TB zu speichern.

Problematisch ist nur eineindeutige Musik wie eigene Gesänge etc. :)
 
@Kevin17x5: Nach dem Prinzip arbeitet übrigens MegaUpload.com auch.
 
@Kevin17x5: dropbox macht das auch genau so
Kommentar abgeben Netiquette beachten!