Honeycomb-Oberfläche soll nicht verändert werden

Handys & Smartphones Das Online-Portal 'Businessweek' berichtet, dass Google den Hardwareherstellern gegenwärtig Anpassungen an Android 3.0 untersagen. Es geht dabei in erster Linie um die Oberfläche von Honeycomb. mehr...

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Ohm... freie Software und so? Google soll mal nicht wie Apple anfangen.
 
@ThreeM:
Hast du den Text vollständig gelesen??
"Später soll dann die offizielle Freigabe für Änderungen durch Google erfolgen."
Es geht um einen gewissen Wiedererkennungwert der Android-Platform,
welchen man somit erreichen will.
Natürlich sind deine Bedenken verständlich, aber das hier lässt sich nicht im geringsten mit der Apple-Diktatur vergleichen ...
 
@MastaofDesasta: Klar ist das nicht vergleichbar. Dennoch bleibt ein komischer nachgeschmack.
 
@ThreeM: Ich denke alleine in Bezug auf die Lizenzen welchen Android unterliegt(großteil doch opensource oder? Korrigiert mich wenn falsch) wird es nie zu wirklich massiven Einschränkungen kommen, sofern es keine anstößigen Inhalte im App Store(oh, sorry Apple, ich meine "Android Marketplace") sind.
Aber selbst dafür scheint es ja die möglichkeit zu geben eigene Stores zu öffnen wie z.B. bei Amazon.
 
@ThreeM: hör ich da ein leichtes "Mama" ??? ... erst lesen und dann schreiben. Warum ist apple denn so erfolgreich? natürlich ist ein wichtiger faktor der wiedererkennungswert und genau das will google auch erstmal erreichen ... und außerdem gibt es genug möglichkeiten das betriebssystem nach seinen wünschen anzupassen und was nicht passt wird von der community und vor allem von den entwicklern passend gemacht!
 
@ThreeM: Oh man ich wusste, dass genauso etwas kommt ... erst meckern alle rum, wieso Google den Herstellern nicht verbietet, dass sie ihren eigenen Aufsatz bauen, weil man dann bei Updates immer drauf warten muss bis die in die puschen kommen und auch ihren Aufsatz anpassen um ein Update auszuliefern und jetzt wo Google es tatsächlich verbietet (wenn auch leider nur temporär) heulen die ersten wieder rum ... >.<
 
@fieserfisch: Ich hab nie gemeckert wieso Google es verbietet eigene Oberflächen zu verwenden. Wen nicht zu HTC blick haben die mit Sense doch was gutes gebastelt. Eine Empfehlung mag ok sein, aber es grundsätzlich erstmal zu verbieten, finde ich irgendwie falsch. Es fühlt sich nicht richtig an, zumal Google ja relativ viel für OpenSource tut.
 
@ThreeM: Ich bin mittlerweile kein Freund dieser verpfuschten Hersteller-ROMs mehr ... du hast einen Haufen Anwendungen die du nicht brauchst (Facebook, Twitter und Co.), wer sie doch brauch kann sie auch nachinstallieren. Du wartest ewig auf Updates, weil der Hersteller seine Version erst anpassen muss ... das ist alles in allem eher ein riesiger Nachteil als ein Vorteil, wenn die Hersteller an der Oberfläche rumpfuschen!
 
@fieserfisch: Newsflash: Google hällt den Quellcode von Honeycomb vorerst zurück http://www.golem.de/1103/82346.html der Beigeschmack wird immer bitterer
 
uahhh iam lovin it......
 
@rush: Also meinen Geschmack hat es ganz und gar nicht getroffen.
 
... da hat Samsung aber ein paar Zeilen "übersehen". :-)
 
@Figumari: Ich hatte mich so gefreut, dass Samsung Honeycomb als reines Android aufs Tablet bringen wollte, aber leider kam ja dann vorgestern ein großer Dämpfer :/ Mal sehen ob se jetzt Touchwiz doch wieder verwerfen :)
 
@Slimshadyvader: Tochwiz UI soll doch Optional sein (habe ich wo im Netz gelesen), wenn das richtig ist dann sollte man dies jeder Zeit abschalten können.
 
@hope13: Wenn das so sein sollte, dann wär es das erste was ich mache, nachdem ich das Gerät anschalte :D
 
@hope13: genauso wie man Sense UI jetzt auch abschalten kann :)
 
@Slimshadyvader: Ich hätte nichts dagegen, wenn Samsung native Oberfläche von Android setzt und Tochwiz als Launcher-App anbietet :-) Da wäre für Samsung das beste kompromis.
 
@Figumari: Samsung hat aber Android erst benutzbar gemacht. Allein schon die Tatsache, dass man nur über ein Widget (oder fünfzig Einstellungsmenüs) das WLAN an/ausschalten kann, Bluetooth, GPS, ist doch scheiße. Das Standard-Android ist in meinen Augen totaler Murks. Da hat es Samsung schon richtig gemacht mit seinen Modifikationen, dass z.B. die Energiesteuerung (welche sonst nur als Widget verfügbar ist), in dem - ohnehin zu 90% leeren - Benachrichtigungsteil ist. Und diese iFone-like Oberfläche (mit horizontalen, sortierbaren Apps) gefällt mir auch besser, als die alfabetisch sortierte App-Liste.
 
Für die Hersteller natürlich schade, aber für Android an sich eine gute Sache. Denn es macht in der Tat einen besseren Gesamteindruck, als wenn alles völlig unterschiedlich ausfällt. Marketing-Technisch ne gute Sache.
 
@Narf!: Vor allem kann man dann schneller Updates nachliefern, was bisher ein großes Problem war/ist.
 
Genau richtige Strategie von Google, kann ich nur unterstreichen. Wie oft schon hat man von Applefreaks vorgeworfen bekommen, dass Android zu vielfältig ist und zu zerstückelt.
 
@Ninjai71: Das es vielfältig ist ist doch nicht unbedingt ein Nachteil, außerdem würd ich denen eh kein wort zuhören, die sind alle indoktriniert oO
 
Wie war das mit OpenSource? Naja, HTC scheißt ja auch auf die LGPL...
 
@BajK511: Stimmt, ist OpenSource. Du kannst dir den Quellcode schnappen und damit machen was du willst. Dass Hersteller sich an Gewisse Bedingungen halten müssen hat damit eher wenig zu tun.
 
@ANSYSiC: Doch, das hat da sehr viel mit zu tun. Entweder es ist OpenSource und man kann damit machen was man will, oder es ist kein OpenSource. Aber Google weiß ja genau wie alle anderen auch dass Android bei weitem kein vollständig offenes Projekt ist.
 
@DennisMoore: Ok ich nehm alles zurück. Habe grad den Artikel entdeckt. Google hält den SourceCode zurück. http://goo.gl/K8yXc
 
@DennisMoore: wobei ich dennoch sagen muss, dass die hersteller nicht alles machen können, was sie wollen, WENN die google dienste auf dem gerät sein sollen.
 
@ANSYSiC: So weit ich weiß, ist ja das System an sich OpenSource, aber die Google Apps, wie z.B. die Market App nicht, weshalb man da bescheuerterweise auch nicht so leicht dran kommt (bei xda-developers z.B.) wenn man sein Handy mal plattgemacht hat.
 
@ANSYSiC: Von mir aus können sie die Google-Dienste gerne weglassen. Wäre für mich ein Kaufanreiz. Dann aber bitte nicht nur die Apps, sondern auch die Spywarekomponenten.
 
Mit dem Wieder erkennen stimmt schon. Für Leute ohne viel durchblick in dem Bereich ists nicht wirklich offensichtlich das da Android auf diesem HTC, Samsung oder SonyE installiert ist. Ohne spezielle Hinweise darauf zumindest nicht. Ist schon okay das Google das so möchte, verständlich auch.
 
Jaja. Sobald es um Marktanteile und das Big Business (als ans Eingemachte) geht, wird aus Open-Source ganz einfach mal Google-Source. Schön dass Google dies so eindrucksvoll zeigt.
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