Apple: Mac OS X wird 10 und verliert seinen Vater

MacOS Apple feiert heute den zehnten Geburtstag seines aktuellen Betriebssystems Mac OS X. Das Jubiläum wird allerdings überschattet vom Abgang Bertrand Serlets, dem langjährigen Leiter der Mac-Software-Entwicklung. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
"Der kleine Computer-Hersteller, der in den 1990ern nur noch Nischen belieferte und fast gänzlich bankrott war..." Wobei man auch ruhig mal erwähnen könnte, wer hauptsächlich für die Rettung von Apple verantwortlich war ;)
 
@Slurp: Die Firma MS Banana?
 
@AlexKeller: deswegn dürfen die auch ma ein bisschen kopieren
 
@lenzen: ach kommt, lasst heute ausnahmsweise mal das rumgebashe MS vs. Apple
 
@AlexKeller: Die Firma heisst Microsoft! Banana bist du ein wenig ;)
 
@Edelasos: Was gab es daran nicht zu verstehen denn microsoft hat null nada niente mit irgendeiner rettung von appke etwas am hut.Natürlich wollen die microsoft only fanatiker das nicht wissen das versteht jeder.Aber wie kann man so engstirnig sein und immer nur auf seiner sache beharren?!Mir will es einfach nicht in den kopf das man nicht an den verschiedenen os was finden kann was einem gefällt bzw. warum muss man dann die anderen schlecht reden die einfach das nehmen was für sie das beste ist.Das ist nicht jetzt einfach einmal nicht auf dich bezogen.Denn wenn ich mit cubase zb. auf einem win rechner arbeiten müsste für die musik würde ich das brechen bekommen.Deshalb "nen" alter g4 für logic studio.Ansonsten nutze ich auch gerne das win 7 im mom so einfach kann es doch sein oder?Oder ich tippsel gerne via konsole an ner linux distri rum.Da merkt man auch wie schnell es im vergleich zur maus klickerei sein kann.Deshalb sag ich aber nicht win mist oder oder oder.Irgendwie werd ich das gefühl nicht los das es entweder mangelndes wissen der anderen systeme ist oder noch schlimmer zb. bei apple sachen ist es einfach nur missgunst.Welche aber durch arbeiten an dem jeweiligen system einfach abgestellt werden könnte.Aber nein man macht es sich einfach und hackt dann auf dem was einem nicht passt sofort drauf "rum".So nun reicht es auch mit meinem geschwafel ;).
 
@Carp: Apple stand damals wirklich kurz vor der Insolvenz, es lag aber hauptsächlich an totalem Missmanagement und daran, dass sie viel mehr Geräte produziert hatten als sie verkauften.
Die Lager waren also voll und es waren nur wenige Einnahmen, daher fehlte Geld für neue Investitionen, was früher oder später das Aus bedeutet hätte. Microsoft hat eben nicht ganz uneingenützlich eine kleine Finanzspritze gegeben, die über die Zeit gerettet hat und als Jobs zu Apple zurückkehrte hat er eben einige ziemlich gute Entscheidungen getroffen. Ohne die Hilfe von Microsoft wäre es aber sehr sehr eng geworden, falls sich kein Investor gefunden hätte. Das Geld kam aber auch nicht alleine von Microsoft sondern vor allem von Bill Gates. Vermögen aus Aktien ist eben Geld an welches man nicht ohne weiteres ran kommt sondern nur theoretischen Vermögen und mit Abstoßen von Aktien hätte man sich selber an die Konkurrenz verkauft.
 
@2-HOT-4-TV: Mag ich nicht wirklich abstreiten aber selbst du sagst falls sich kein anderer....Da ist für mich der große unterschied.Und da ich win seit ja seit wann überhaupt 3.1? ;) nutze ziehe ich auch vor dem herrn gates meinen hut.Er und die anderen hatten eine idee und haben sie kontinuierlich stets verbessert da kann man auch sagen was man möchte.Ich bin da sehr offen und lerne immer noch gerne von jedem os.Bzw. versuche ich sie zu beherrschen *hehe* was mir nicht immer gelingt aber ich bleibe da am ball.Und das auch wenn ich nicht mehr der jüngste bin.Es macht einfach spaß wenn man sich dafür interessiert auch bei den anderen sein wissen zu erweitern.
 
@2-HOT-4-TV: Tut mir Leid aber das stimmt einfach nicht. Apple hatte damals zwar durchaus Probleme, aber war weit davon entfernt irgendwie "bankrott" zu sein. Der Börsenwert betrug immerhin mehrere Milliarden Dollar. Da sind 150 Mio. Dollar nun wirklich nicht viel. Zudem hat Microsoft diese Aktien ja schon wenige Monate später wieder verkauft. Dieser Aktienkauf war Teil einer außergerichtlichen Vereinbarung die Apple und MS geschlossen haben, da MS eine Klage wegen geklautem QuickTime-Code vermeiden wollte. Die Apple-Aktie ist durch diesen eher symbolischen Einstieg von MS natürlich kräftig nach oben gegangen, das war dann sozusagen die Entschädigung für Apple.
 
@exocortex: Du willst es echt nicht verstehen oder? Mit Börsenwert kann man keine Mieten zahlen! Die Lager waren voll und es musste schnell Geld her um weiter arbeiten zu können. Guckt euch damals mal an wie es mit dem Gewinn aussah! Es war keiner vorhanden und die Schulden wurden immer höher! Es hätten sich bestimmt auch andere Investoren gefunden aber so war es für beide eine gute Sache. Apple musste sich nicht durch neue Kredite refinanzieren, deren Raten dann auch noch weniger Geld bedeutet hätte. Mirosoft wurde von einem Urteil verschonen, Apple bekam Office weiterhin zugesichert und MS konnte den Internet Explorer auf OSX platzieren. Ich verstehe nicht warum manche Leute Apple immer wie etwas unantastbares ansehen, es war halt nicht immer Rosig und sie haben auch mal Jobs raus geschmissen aber jetzt ist doch alles schön und gut. Viele kleine Chancen beeinflussen die Entwicklung von Konzernen teilweise enorm, was wäre wohl aus Microsoft geworden, wenn der DOS-Deal mit IBM nicht geklappt hätte.
 
@2-HOT-4-TV:
Das Wiedererstarken Apples ist aber mehr das Resultat von Jobs Rückehr als einer minikleinen Finanzspritze die getätigt wurde, um Patentstreitigkeiten um Windows zu beenden. Jobs hat bei seiner Rückkehr die Produktlinien ausgedünnt, alles was sinnlos Gelder verschwendet hat wurde gestoppt, Personal wurde gebündelt und auf wenige, klare Projekte angesetzt. Dazu kommt Jobs Talent Marktsituationen gut einzuschätzen und zu erkennen, wo Entwicklungen hingehen. Deswegen wurde der iMac, das iBook und dann der iPod zum Erfolg und brachte Apple zurück in die Gewinnzone und zum Stand an dem sie heute stehen.
 
@2-HOT-4-TV: "Mit Börsenwert kann man keine Mieten zahlen", richtig - und MS hat aber für 150 Mio. Apple AKTIEN gekauft. Die haben sie höchstwahrscheinlich Apple abgekauft, oder sehe ich das was falsch? "und mit Abstoßen von Aktien hätte man sich selber an die Konkurrenz verkauft." Dann hat man aber genau das ja getan...
 
@Givarus: Jein, die Aktien wurden ohne Stimmberechtigung verkauft. Daher hatte MS dadurch keinerlei Macht über Apple, außer eben den vorher beschlossenen Konditionen. Vom Börsenwert kann man keine Mieten zahlen aber wenn man eben Aktien verkauft, bekommt man dafür echtes Geld. Man kann auch nicht mal eben so Aktien im Wert von 150 Mio. Dollar abstoßen.. daher war es eben für beide Firmen gut.
 
@Carp: Frage ist ob umgekehrt in der finanziellen Schieflage, Steve Jobs Microsoft geholfen hätte. - Wohl eher nicht. - Paßt nicht zu seinem schäb. Charkter....
 
@Slurp: MS hatte absolut nichts mit der Rettung von Apple zutun - wieso hält sich dieser Blödsinn so hartnäckig? MS kaufte ein paar Aktien ohne Stimmrecht (praktisch nutzlos), deren Gesamtwert ziemlich gering war. Ausserdem sass Apple zu jener Zeit noch immer auf einen beträchtlichen Barvermögen ("bankrott" wären die wahrscheinlich nie gegangen) und kleiner Computerhersteller? "Klein" war Apple auch nie wirklich...
 
@Wollknäuel Sockenbar: "...deren Gesamtwert ziemlich gering war" 150 Millionen Dollar sind also ziemlich gering für eine Firma, die grad den Bach runtergeht? Na dann...
 
@Slurp: Das Geld war eher Nebensache. Das wichtige an dem Deal war, dass Microsoft die Weiterentwicklung von Office für den Mac für längere Zeit garantiert hat und bei den Kunden so Planungssicherheit vorhanden war.
 
@ckahle: Natürlich. Der Geld Faktor war zu dieser Zeit dennoch nicht zu vernachlässigen. Es stimmt zwar, dass Apple noch einies an Barvermögen besessen hatte, hätte man das aber komplett investiert, wären alle Rücklagen auf einen Schlag weggewesen. Deswegen kann man den Teil nicht vernachlässigen. Aber du hast natürlich recht, der Office- und IE-Deal war mit das wichtigste dabei.
 
@Slurp: Dann muss man fairerweise aber auch erwähnen, dass die Zahlung der 150 Millionen nicht reines Samaritertum waren, sondern teil einer außergerichtlichen Einigung, weil Microsoft dabei erwischt wurde, wie sie ein bisschen zu freizugig bei QuickTime "geguttenbergt" haben ;-)
 
@Wurst75: Also bei einem Umsatz von 7 Mrd. und einem Verlust von 1 Mrd. Dollar sind 150 Mio. in der Tat recht wenig für eine "Rettung", eher ein zeichen der Zusammenarbeit und ein stützen des Aktienkurses. MS hat Apple ja keine 150 Mio. Dollar geschenkt, sondern Aktien im Wert von 150 Mio. gekauft und später auch wieder mit Gewinn verkauft. Hätten sie die mal behalten: bei einem geschätzten Kaufkurs von ca. 15 Dollar wären die heute ca. 3,5 Mrd. wert :-) Zusätzlich gab es einige gute Gründe für MS dies zu tun: Die wollten den IE pushen und ihre eigene Zerschlagung verhindern.
 
@ckahle: Wenn ein "autor" das sagt gibt es hier plus?!Wenn ich das gesagt hätte dann ja was dann 20x in die miesen?!Das bewertungssystem wird nur missbraucht hier evtl. solltet ihr darüber einmal nachdenken.Ich finds schade wie das hier teilweise abgeht und seit gestern bin ich nun auch nicht hier.Lese gerne hier und "versuche" mit einigen hier zu diskutieren über für und wider jeglicher themen.Naja sowas muss man teilweise loswerden als user ;).Edit: Und zack da mag einen jemand nicht und gibt minus egal was da steht es ist zum lachen echt.Sominuskind drück mal fleissig damit du schlafen kannst ;) bitte auch beim anderen post sonst kann ich nicht schlafen ich armes kind ;).
 
@Carp: Hier herrscht meiner Meinung nach eine sehr eingefahrene, oft auch etwas beschränkte Meinungsvielfalt und bisschen andere Kommentare werden gleich mit Minus bewertet. Bin erst seit kurzem registriert, aber mir ist dasselbe aufgefallen wie dir, da ich schon seit par Jahren hier auf winfuture die artikel lese, die auch wirklich immer lobenswert sind.
 
@Givarus: "Also bei einem Umsatz von 7 Mrd. und einem Verlust von 1 Mrd. Dollar sind 150 Mio. in der Tat recht wenig für eine "Rettung"..." Mal schauen, wann du merkst, was du da für einen Blödsinn geschrieben hast...
 
@klein-m: sags mir. Ich wollte nur die 1997er Apple-Zahlen Umsatz, Verlust und den Betrag zur "Rettung" ins Verhältnis bringen und meiner Meinung nach machen bei diesen Größenordnungen 150 Mio. nicht den Kohl fett, sorry. Ich meine nimm z.B. die Zahlen von General Motors, die 2009 vom Staat gerettet wurden: Umsatz 57,7 Mrd., Verlust 4,3 Mrd. RETTUNG 8,4 Mrd. Dollar. DAS ist eine Rettung.
 
@Givarus: Der Umsatz ist da eine vollkommen irrelevante Zahl bei sowas. Um da jetzt nun eine sinnige Aussage zu tätigen, sind ein paar ganz andere Zahlen notwendig.
 
@klein-m: Was denn für Zahlen? Und wer hat die? Dann sind Aussagen wie MS hat Apple gerettet aber auch vollkommen sinnfrei, wenn man diese Zahlen die Du meinst nicht hat, oder? Wenn eine Fima die 7 Mrd Umsatz im Jahr macht einen Geldgeber braucht (Bank, Staat, ...) ist es ein Betrag von 150 Mio eben eher gering, als ob eine Firma die 500 Mio Umsatz macht das selbe braucht! Natürlich ist 150 Mio für uns Privatpersonen eine utopisch hohe Zahl, aber die Verhältnisse sind schon wichtig, denke ich. Geldgeber werden schon auf solche kennzahlen schauen!
 
@Givarus: Man merkt, dass du von BVWL keine Ahnung hast, sonst würdest du nicht immer versuchen irgendwas am Umsatz festzumachen. Firma X kann z. B. einen Umsatz von 500 Mrd. haben und trotzdem pleite sein, denn ein hoher Umsatz ist kein Indiz dafür, ob ein Unternehmen finazielle Hilfe in bestimmter Höhe benötigt oder nicht. Wenn die Kosten, um die 500 Mrd. zu erwirtschaften, bei 515 Mrd. liegen und das Vermögen bei 12 Mrd., hat das Unternehmen eine extrem große A-Karte, und zwar eine 3-Mrd-A-Karte, auch mit hohem Umsatz. Somit würde deine Aussage nur sinnig erscheinen, wenn du die Zahl des Vermögens (in welcher Form auch immer) dazu geschrieben hättest und evtl noch die Jahreszahlen von davor, um einen Trend der Bilanzen zu sehen. Alles andere ist wertlos.
 
@klein-m: Also, weils mich echt mal interessiert habe ich die Bilanz von Apple aus Sept. 1997 rausgewühlt. http://tinyurl.com/4sfsjff (unten auf der Seite findest Du sie). Dort hast Du die gewünschten Kennzahlen wie z.B. Zahlungsmittel in höhe von 1,2 Mrd Dollar. Dort sind auf der Passiva Seite sogar explizit die 150 Mio. Aktion von MS aufgeführt. Die machen 3,6 % der Bilanzsumme aus und wenn ich mir die Bilanz ansehe (auch wenn Du meinst das ich von BWL keine Ahnung habe) ist es EINDEUTIG FALSCH, daß MS damit Apple gerettet hat. Sonst hätten sie eben auf der Aktiva Seite nur 1,05 Mrd. Zahlungsmittel gehabt... für mich ist mit dieser Bilanz klar - die "Rettung" ist echt nur ein Mythos.
 
@Givarus: Erzähl das nicht mir, erzähl das den anderen.
 
@klein-m: Das nächste mal wenn hier mal wieder jemand behauptet MS hat Apple gerettet, werde ich ihm direkt den Link um die Nase hauen :-)
 
@Wollknäuel Sockenbar: Barvermögen ist doch nix wert. Das war damals auch schon so. Werte bildet man anders.
 
Glückwunsch - ein sehr gutes OS!
 
@l-vizz: Kann ich nur zustimmen, besonders Drag&Drop ist am Mac ein Traum. Es zieht sich konsequent durch das ganze OS.
 
@l-vizz: Find ich nicht. Hab selten ein schlechteres OS als OSX gesehen.
 
@Madricks: begründung?
 
@krusty: Was für ne Begründung?
 
@Madricks: was findst du an osx schlecht?
 
Und Steve Jobs ist die Mutti?^^
 
@klein-m: *ba dum tss*
 
@klein-m: Nee, dann wäre OSX adoptiert worden. Mann + Mann können keine Kinder bekommen *rofl*
 
@DennisMoore: wenn man bedenkt, dass OS X ja eine OSS-Basis hat (s.o.), die Apple nicht selber geschrieben hat, könnte man sich eine Adoption vorstellen ^^ Sie haben sicher die Basis etwas angepasst, sprich adaptiert. (jaaa, a und o halt)
 
@fredch: Wenn man bedenkt, dass das "OSX" von Next entwickelt wurde stimmt es irgendwie auch. Apple hat Next incl. "OSX" und Steve Jobs aufgekauft.
 
Und so haben wir heute neben Win7 eines der besten BS :) Zufrieden wie noch nie mit Mac OS X
 
@C!G!: Würde es bestimmt auch gut finden, wenn ich es installieren dürfte ;)
 
@mcbit: Du kommst hier net rein. ^^
 
@tk69: Ich habs bisher überlebt.
 
@mcbit: dann leiste dir einen mac und du wirst dich wundern wie schön das osx ist
 
@Frecherleser2: Schön, oder Mehrwert bringend? Ich bin Praktisch veranlagt. Allerdings, mit nem iMac hatte ich mal geliebäugelt.
 
@C!G!: Jo. Manchmal ist weniger einfach mehr. Das kennzeichnet sowohl iOS wie auch OSX. Ich persönlich hab allerdings lieber mehr. Habs aber auch spaßeshalber neben meinem regulären OS aufm PC installiert. Ist mal ganz nett, aber für mich keine Dauerlösung.
 
@DennisMoore: Bei iOS ist weniger mehr, das stimmt, aber beim Mac OSX hab ich alles was ich will und noch deutlich mehr. Was willst Du denn mehr, als z.B. ein Unix Terminal, Scripting, saubere Multi-User Fähigkeit, Multi-Desktops, Apache, SFTP, SMB, Screen-Sharing, und was weiß ich noch alles? Mit 10.7 werden sogar alle Server Tools in das System integriert. Wenn man will kann man mit OSX nahezu alles machen. Und wenn man nicht will, ist es trotzdem schön und einfach - weil es einfach läuft - vollkommen ohne User-Wartung.
 
@Givarus: Die Oberfläche ist im Gegensatz zu z.B. Windows eben sehr spartanisch ausgestattet. Das man hintenrum alles mögliche machen kann ist mir auch klar. Die Anzahl der Optionen in den grafischen Menüs ist aber nun mal sehr überschaubar. Gibts von 10.7 dann eigentlich nur noch eine Version wenn die Servertools ins normale OSX eingebaut werden, oder trotzdem noch eine Servervariante? Hab die Servervariante ehrlich gesagt noch nie verstanden, eben weil man alles auch aufm normalen Desktop-OS laufen lassen kann.
 
@DennisMoore: Soweit ich es gelesen habe, sind die Server Tools eine Option bei der Installation. Eine OSX Server version wird es wohl nicht mehr geben. Und alles was ich oben geschrieben habe kann man über die GUI einrichten und erreichen...
 
@Givarus: Man kann alles einstellen was du gesagt hast, aber eben nicht alles was OSX kann. Das sieht man schon daran dass man es bei Snow Leopard für nötig befunden hat die Verzeichnisdienste-Anwendung aus den Dienstprogrammen rauszunehmen und irgendwo im Dateisystem zu verstecken. Würd mich nicht wundern wenn sie bald ganz weg ist und man dann wie bei Linux was mit dem Texteditor hinfrickeln muss.
 
@DennisMoore: Verzeichnisdienste hab ich noch nicht gebraucht, da ich in keiner Domain bin. Wenn ich aber z.B. sehe was ich mit dem NetUtil alles tun kann, oder wie einfach sich zentral die Logs anzuschauen in der Konsole. Ich finde auch als Experte hat man in OSX eine Menge Möglichkeiten die nicht versteckt sind. Und ganz ehrlich: als echter Experte weiss man auch mit der Kommandozeile umzugehen, oder?
 
@Givarus: Mag sein, aber das hat ja nichts mit der Tatsache zu tun dass man solche Sachen eben nicht direkt in der Oberfläche einstellen kann, sondern entweder im System die entsprechende Anwendung suchen-, oder die Kommandozeile bemühen muss. Und ich finde, auch als Experte darf man ein Interesse an einer schnellen, einfachen und angenehmen Einrichtung des Systems haben. Manchmal muss man dies sogar haben. Denn ich als Admin in einer Firma habe nicht wirklich viel Zeit für so ne Trivialität wie ne Domainanmeldung. 2 Minuten, dann muss das durch sein. Und mit der Verzeichnisdienste-Anwendung gehts auch ganz gut. Wenn sie weg ich werd ich definitiv länger brauchen.
 
@DennisMoore: Als Admin kann ich das eindeutig verstehen, aber "versteckte Programme" sind ja nicht so ein Problem, wenn man den Namen kennt, sind die mit Spotlight in 3 Sekunden aufgerufen. Wenn ich aber mal die Systemsteuerung von Windows 7 mit der von OSX vergleiche, bekomme ich bei Windows 7 regelmäßig die Krise! In OSX sind die Optionen gut und vor allem immer relativ gleich strukturiert - in Windows 7 verlaufe ich mich jedes mal in endlosen "siehe auch" Verknüpfungen mit 3 verschiedenen Ansichts-Optionen (ganz klassisch, nicht ganz so klassisch, neu) und weiß am Ende meistens gar nicht mehr wo ich bin! Das ist echt schlimm, finde ich. Und wenn ich dann so eine einfach Option suche, wie "Melde meinen Benutzer beim Systemstart automatisch an" - wo suche ich? Natürlich bei den Benutzerkonten. Dort ist diese Option bei Windows 7 aber gar nicht da! Die ist nämlich über die Systemsteuerung ernsthaft GAR NICHT zu erreichen! Es gibt sie zwar, aber nur mit einer Suche über die Hilfe ist sie aufrufbar. Da bekomme ich echt nen Hals... :-)
 
@C!G!: jep, mobil bin ich inzwischen immer mit os x unterwegs und auf meinem desktop das wunderbare windows 7. beides gute betriebssysteme. auch powerusern sollte os x viel spaß bereiten.
 
Herzlichen Glückwunsch! Danke auch an WF für diesen netten Arikel.
 
@TingoDingo: Ich finde den Artikel auch sehr gut geschrieben, danke. OSX hat es verdient finde ich! Ich benutze es zwar erst seit 10.5, aber die Geschichte ist wirklich sehr faszinierend. Alleine das OSX schon auf den unterschiedlichsten Prozessorarchitekturen super läuft und vom iPod bis zum Mac Pro alles antreibt spricht echt für die Qualität der Architektur. Oder interessant ist z.B. auch das Tim Berners-Lee das WWW auf dem "Ur-OSX" NeXTStep entwickelt hat, oder das Steve Jobs ja eigentlich nie aufgehört hat für den heutigen Erfolg von Apple zu arbeiten, auch zwischen 1986 und 1996 mit NeXT nicht.
 
Ich als früherer Windows und MS Verfechter bin total auf dieses OS umgeschwenkt, weil es einfach genial ist :)
 
@macwin: Ganz genau so ist es bei mir auch gewesen. Nun schon länger auf Mac OS, aber früher war ich auch immer Win & MS Verfechter, konnte ich mir den Umgang mit Mac OS nicht vorstellen...
 
@macwin: jup ich auch und bleibe dabei
 
@macwin: Bei mir war es auch genauso.
 
Wer den guten Mann mal sehen mag dem sei folgendes sehr unterhaltsames Video empfohlen. Dort zeigt er auf einer Apple Keynote was Microsoft so alles von Mac osx in Vista bzw win7 heftig kopiert hat.http://www.youtube.com/watch?v=N-2C2gb6ws8&feature=
 
@balini: Wir unterlassen es jetzt mal das selbe Spiel mit Snow Leopard und Windows 7 zu treiben...ich sage nur Dock Expose...sieht einer Windows 7 Funktion irgendwie ähnlich...
 
@bluefisch200:
Nur das es Expose (alle Fenster oder Programmfenster) schon seit 10.3 gibt und mit Snow Leopard lediglich die Aktivierung über das Dock eingefügt wurde. Insgesamt muss sich MS eher den Vorwurf gefallen lassen, dass sich die Taskbar dem Dock angenähert hat. Stichwort anheften, Programmbefehle, Jumplists usw.. MS hat das sinnvoll erweitert, aber es ist recht offensichtlich woher die Ideen kommen ;)
 
@GlennTemp: Dock-Expose...liest du eigentlich auch? Es sieht einfach verdammt stark nach der Aero-Peek Funktion aus (vor allem wenn man dann auch noch Fenster in Icons minimieren aktiviert)...zudem wurde es erst gezeigt nachdem MS schon die Public Beta draussen hatte (geht mehr an Givarus)...
 
@bluefisch200:
Was ist denn Dock-Expose anderes als das programmspezifische Expose (also die Vorschau aller zu einem bestimmten Programm zugehörigen Fenster, im Gegensatz zum "allgemeinen Expose" aller offenen Fenster), was über den Programm Icon im Dock gestartet wird als bisher, in Tiger und Leopard über einen Tastendruck. Wie gesagt, genau diese Funktion gibt es seit 2003 nur eben seit 2009 auch mit click auf das Dock Icon und ein bisschen mehr eye candy. Ich meine mich übrigens zu erinnern, dass ich diese Aero Peek Funktion vor Jahren schonmal in einer ähnlichen Form bei KDE gesehen habe...
 
@GlennTemp: Ach was...Alt-Tab gibt es bei Windows auch schon Jahre...Aero Peek ist nichts anderes als dies nur halt bei Icons und mit ein wenig mehr Eye-Candy...bitte sehr...und KDE...keine Ahnung ob KDE das schon hatte...steht auch nicht zur Debatte...
 
@bluefisch200: Aero Peek finde ich sogar besser als Dock-Expose, dass ich eigentlich gar nicht nutze, aber ich glaube nicht unbedingt dran, dass es davon abgeguckt ist. Aero Peek kann man übrigens wirklich per extra Tool für OSX nachrüsten, nennt sich Hyperdock und funtioniert 100% gleich und sehr gut.
 
@Givarus: Integriert sich leider nicht so schön in den OS X Workflow...na ja...das ausgewachsene Expose reicht mir.
 
@bluefisch200: Hmm, was war denn eher auf dem Markt: Snow Leopard oder Windows 7? :-) Ich meine mich dunkel zu erinnern, das Snow Leo 2 Monate vor Windows 7 raus war...
 
"... der deutliche Risiken für das Unternehmen mit sich brachte, gleichzeitig aber auch ein wichtiger Befreiungsschlag war" ... das kann man wohl sagen! Die Umstellung auf UNIX war der weiseste Schritt überhaupt. War doch OpenSource ganz groß im Kommen, so dass auf einen Schlag wirklich Massen an freier Software somit auch für Mac OS X zur Verfügung standen - und dank X11 für Mac OS X auch grafisch. Die völlige Runderneuerung und die enge Zusammenarbeit mit anderen Firmen lies ganz neue Techniken zu: das beste Font-Smoothing am Markt (von Adobe) durchweg durch das ganze OS, Hardware-gerenderte Benutzeroberfläche (heute Standard in jedem Betriebssystem), Eye-Candy (heute auch Standard), und darauf aufbauende Techniken wie CoreImage, CoreAnimation. Kann sein, dass nicht jeder Apple mag, aber Mac OS X muss man einfach lieben!
 
@Der_da:
Der Finder ist trotzdem Mist :D
 
@GlennTemp: na ja das ist wohl eher Geschmackssache. Ich find die Dateiverwaltung mit dem Finder einfach nur extrem komfortabel und möchte ich auch nicht mehr missen. Bei mir ist das eben genau andersherum mit dem "Dateibrowser" von Windows. Für mich grauenvoll.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

iPad im Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles