Facebook sperrt täglich 20000 Accounts von Kindern

Social Media Über 20.000 Facebook-Accounts werden täglich gesperrt, weil sie von Kindern unter 13 Jahren eröffnet wurden und damit gegen die Nutzungsbestimmungen der Plattform verstoßen. mehr...

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Weg mit den Kiddies, gibts auf Youtube auch...

EDIT: Siehe http://www.youtube.com/watch?v=2AP4nsOqkpQ 1:06
 
@bluewater: gibts ueberall.. sogar auf winfuture :)
 
@-adrian-: Ja und hier täglich!
 
@~Chris~: Korrektur: SEKÜNDLICH!!
 
@-adrian-: "Wie dumm kann man sein!!!" :D
 
@-adrian-: bist du kein kiddy? :-)
 
@-adrian-: das siehst du falsch: hier ist keiner u13 -> hier sind nur alle kind geblieben :)
 
"Es gibt Menschen, die bei der Anmeldung lügen"... wirklich? Unerhört!
 
@ProSieben: das ist nicht unerhoert sondern unverschaemt
 
@-adrian-: Vorallem erstmal unglaublich unvorstellbar...
 
@ProSieben: Es soll ja sogar Menschen geben, die bei der Anmeldung zum Doktortitel lügen. ;)
 
@Mordy: Da verwenden wir aber das Wort Mensch im weitesten Sinne. Das war doch ein Politiker.... ;)
 
@Johnny Cache: Kind träfe zu
 
@Mordy: da kann ich nur die satire-fotos auf diesem profil hier empfehlen: http://www.facebook.com/Dr.strg.c.Guttenberg ;)
 
@jim_panse: lügen bei der Anmeldung ist meines erachtens nichts schlimmes, Datenschutz und so. Gerade bei solchen datenkraken wie Facebook eine ist...
 
Ich dachte auch bisher immer, dass jeder bei den Porno-Seiten ehrlich ist und nur auf "Ich bin 18" klickt, wenn er es wirklich ist :-D
 
@sushilange: das siehst du nicht ganz richtig,... ich bin 8,10 ... jo passt. ;o)
 
@ProSieben: Wieso muss ich jetzt daran denken, wie ich an meinen Ebay-Account gekommen bin
 
@ProSieben: sowas gibt es... trotz Politiker :D
 
Den Account meiner Frau haben sie noch immer nicht gesperrt owohl dieser mit Fantasienamen angelegt wurde.. generell stimmt bis auf das geschlecht nicht ein Punkt. Verstösst aber doch auch gegen die AGB bei 1984book also müssten sie diesen auch löschen ^^
 
:D Beim ersten Lesen dachte ich im ersten Teil deines Satzes, dass deine Frau so jung wäre :D
 
@UreshiiTora: melde ihn doch
 
@UreshiiTora: jetz werdet ihr beide gesperrt, deine frau weil sie fantasienamen hat und du weil du es weißt und sie nicht meldest :p
 
@DataLohr: Mich können sie gerne sperren, fragt sich nur welchen Account sie dann sperren sollen... hab keinen ^^
Aber sie könnten mich auch für die Zukunft von Facebook sperren... dann hätten sie es mir aber auch gegeben :D
 
@UreshiiTora: Es ist nicht verboten, Fantasienamen zu erstellen. Es ist nur nicht erlaubt, sich als eine andere Person auszugeben, wie zb eine berühmte Person.
 
@BVB09Fan1986: Laut AGB bei Facebook muss man sich mit seinen Realdaten anmelden.
 
es gibt menschen die bei der anmeldung lügen... wow, was für eine erkenntnis :D da wäre keiner drauf gekommen. und ich wunder mich, warum die zwei zwölfjährigen, eineiigen zwillinger einer bekannten von mir auf facebook 16 und 18 jahre alt sind :D
 
Wird man da wirklich gekickt wenn man einen Fake Account macht? :D
 
@Clawhammer: nich gekickt du wirst sogar gebannt ^^
 
@Mr.L: Zitat: "gekickt, gebannt und dick in den a**** gepo***" ^^
 
@Slurp: woher kommt das?
 
@-adrian-: Ach, das ist ein uralter Custom Sound verschiedener CS-Server. Hier kannst ihn hören http://dj-corny.de/SpkFO (Shortener; Achtung Direktdownload 106kb WAV)
 
@Mr.L: Gegickt, gebannt und ... den Rest kenn ihr ja sicher :D
edt: Na super, war jemand schneller :D
 
@Clawhammer: Unwahrscheinlich. Bin dort unter "Stürmische Tage" angemeldet, es sollte wohl ziemlich offensichtlich sein, dass dies kein echter Name ist, ansonsten hat fb echt schlechte Algorithmen :-)
 
@Clawhammer: Nein, wirst du nicht. Fake Accounts sind erlaubt. Anders sieht das aus, wenn du dich als jemand anderes ausgibst und von dem ein Foto nimmst.
 
wie erkennt Facebook, das dort Kiddis drinne sind? Das erkennt ja nicht mal die Frau aus dem Supermarkt an der Kasse, wenn da 13 jährige ihre Spirituosen kaufen.
 
@frust-bithuner: Kiddies erkennt man recht schnell im Internet
 
@frust-bithuner: Die Frau im Supermarkt hätte wenigstens noch die Möglichkeit sich den Perso zeigen zu lassen. Kann keiner vorgewiesen werden, gibts keinen Alk. Bei Facebook denkch mal eher, dass man da danach geht, mit wem er befreundet ist - evtl nur Leuten, die auch dessen verdächtigt werden ein falsche Alter angegeben zuhaben. Dann eventuell durch das eingestelle Profilbild, äußerungen im Kommentaren wie "Juhu, ich fall doch nicht durch. 4 Klasse, ich komme" oder der gleichen. Also Varianten würden mir viele einfallen.
 
@frust-bithuner: Grad ein Beispiel @Youtube gefunden: "herberts kanal alter wer hat sich gehackt ich verklopp den tüpen das regt mich auf wenn ich den erwische der is tot. melde dich wers auch wa du bist tot!!!!!!!!!!!!!!!!! " Wenn das kein Kiddie ist, dann ist es ein 80 Jähriger :-)
 
@bluewater: In Berlin hört man das ständig - und das sind keine Rentner oder Kiddies :)
 
@bakerking: Die Kulturbereicherung redet fast ausschliesslich so.
 
@frust-bithuner: "Max geht hier zur Schule: Hans-Meiser-Grundschule Oberdorf"
 
Interessant wäre zu wissen, woran Facebook erkennt, daß der Benutzer ein Kind ist. O.o
 
@dodnet: Naja Ich denke Fotos, und Kommentare von freunden die vlt darauf hinweisen, dass das Kind noch nicht 13 ist...wobei das mit den Fotos ist nicht aussagekräftig....
 
@Edelasos: vllt wenn geburtstagsgruesse zum 12 jaehrigen kommen:)
 
@-adrian-: z.B. :)
 
@dodnet: Wenn jemand angibt 16 oder 18 zu sein und der stellt dann Fotos ein wo er zusammen mit seiner Kindergartengang Topfschlagen und Blinde Kuh spielt fällt das schon auf ;-)
 
@jigsaw: Aber komm, wenn 20.000 Accounts täglich auf diese Weise gelöscht werden, bräuchte Facebook ja hunderte Mitarbeiter die rund um die Uhr Fotos mit dem Alter vergleichen... . Außer natürlich bei Facebook ist Plattformgerecht die Denunzition salonfähig gemacht worden.
 
@lutschboy: facebook hat face recognition .. d.h. wenn du auf einem bild "gescannt" wirst.. kann man dich vorschlagen lassen damit du getaggt wirst ... wenn man nun kinder geloescht hat und die bilder wieder hochgeladen werden.. koennte man es so zb automatisieren.. oder mit "grundschule 2010-2014"
 
@-adrian-: Aber ersteres wäre dann nur bei "Wiederholungstätern" möglich. Ich schätze ansonsten automatisierte Techniken als zu ungereift ein, zb würde ein Bild dass mit "Grundschule 2010" beschrieben ist immernoch manuell überprüft werden müssen - kann ja auch von Menschen mit Kindern hochgeladen worden sein. Also ich könnt mir vorstellen dass fast alle Profile einfach gemeldet werden von anderen Benutzern...
 
Naja Wenn die Eltern die Zustimmung geben, sollte es doch erlaubt sein oder? Herr X und Opa X sehen die Kinder ja nicht wenn sie nicht mit Ihnen Befreundet sind! Und auf Facebook gibt es ja keine Pornographie oder ähnliches! Eltern können ja Ihre Kinder auch Kontrollieren wenn sie das wollen...aber einfach so ausschliessen finde ich nicht die beste Lösung!
 
@Edelasos: hust... schau dir mal so manches profilbild an...!
 
@Ludacris: Ich weis nicht...ich kenne alle meine Freunde...und nur weil X ein Goofy oder Babyprofilbild hat muss das noch lange nichts heissen oder?
 
@Edelasos: ich glaub das bezieht sich auf pornographie
 
@Edelasos: Es geht darum dass Kinder nur eingeschränkt beworben werden dürfen, und dass Facebook dafür haften könnte wenn Kinder zb Nacktfotos von sich hochladen. Es gibt sicher noch viele weitere für Facebook rechtlich relevante Gründe warum Kinder sich nicht registrieren dürfen.
 
@lutschboy: Und ab 13 ist das alles erlaubt? Wenn dann ab 16 oder erst ab 18. Desweiteren kann man in den AGBs auch festhdalten das Eltern für Ihre Kinder haften und nicht Facebook!
 
@Edelasos: Warum "das alles" - man kann doch differenzieren. Natürlich ist Pornografie zumindest hierzulande erst ab 18 erlaubt, aber grade was Werbung angeht kann mit 13 durchaus eine Grenze überschritten werden - dass kann auch bei vielen anderen Jugendschutzpunkten der Fall sein. Ich hab ja nur zwei Beispiele genannt - es gibt hunderte Regelungen mehr was Altersfreigaben und sowas betrifft.
 
@lutschboy: Ja das kann gut sein, aber dann sollten unter 13 Jährige weder Zeitung Lesen dürfen noch Zugang zum Internet erhalten oder sonstige Dinge Konsumieren dürfen die Werbung enthalten. Klar ist vlt ab 13 einiges mehr erlaubt aber das ist ist für mich nicht ein Grund wenn man das gleiche anderswo trotzdem Konsumieren kann! Das sollten die Regierungen berücksichtigen und nicht ein einzelnes Unternehmen
 
@Edelasos: Genau, und weil Kinder kein Auto fahren dürfen sollten sie auch nicht befördert werden... :) Es gibt einen Unterschied zwischen aktiver und passiver Nutzung von Dingen. Ein Kind dass nur rumsurft wird weder aktiv gezielt beworben oder kontaktiert, und es stellt auch keine Dinge von sich ins Netz die eine Mündigkeit oder Kenntniss von Gesetzen und Datenschutz usw erfordern, wie es der Fall ist wenn sich ein Kind wo registriert und Inhalte und Daten von sich verbreitet. Die aktive Nutzung eines Portals wie Facebook ist kein blanker Konsum - es geht hier also um Mündigkeit und Selbstbestimmung, die bei Kindern halt eingeschränkt ist.
 
@lutschboy: Also Wenn ein Kind bei Google Surft wird es gezielt Beworben und getrackt! Wie ich sagte kann man das alles Umgehen wenn FB die AGB's ändert und ein "Einverständniss" der Eltern verlangt! Es stellt keine Dinge ins Netz? Wenn man News liest weis man, das bereits 6 Jährige Kinder viel können was so mancher ältere nicht kann!
 
@Edelasos: Genau, Kinder/Jugendliche bis 18 Jahren am besten komplett von der Außenwelt isolieren, nicht daß sie was falsches machen und dann mit 18 komplett ahnungslos auf die Umwelt loslassen. Das macht die Sache sicher besser ;-D
 
@Edelasos: Ich hab nicht gesagt dass Kinder keine Inhalte ins Netz stellen, meine Aussage war dass es etwas anderes ist zu surfen oder Inhalte ins Netz zu stellen, und dass letzteres eben eine Mündigkeit oder Reife bzw Schutz erfordert, denn ein 6-jähriger hat keine Ahnung von Datenschutz und Gesetzen usw. Abgesehen davon hat Facebook kein Interesse an Kindern, eben wegen den ganzen Auflagen und Gesetzen, und es kann kein Geld mit ihnen verdienen. Warum also sollte Facebook ein Einverständnis der Eltern holen? Selbst mit Einverständnis muss Facebook den Jugendschutz einhalten und dafür hohen Aufwand betreiben, denn Eltern können kein Einverständnis dafür geben dass ihre Kinder beworben werden oder Erwachseneninhalte einstellen usw. Da müßten Eltern Facebook schon eine amtliche Sondergenehimigung vorlegen, klingt sehr praktikabel :)
 
Ob die bei Youp*rn auch mit dem Alter flunkern? :)
 
@DrJaegermeister: Da gibt es bestimmt bessere Seiten.....?! :P
 
@Edelasos: da bin ich mir 100% sicher das die Kids die auch alle kennen :)
 
@DrJaegermeister: Auch die ganzen Seiten von Spielen oder Alkohol oder ähnlichem. Da wird einfach ein falsche Geburtsjahr angegeben und fertig. Wobei ich mich frage, warum das Betrachten von Seiten von alkoholischen Getränken gegen den Jugendschutz verstößt. Im Prinzip wäre so eine Art Webausweis dann doch nicht das Falscheste um Kinder zu schützen. Sobald man auf eine Seite mit fragwürdigem Inhalt kommt, muss man irgend nen Code eingeben oder seinen Webausweis in das Lesegerät einschieben oder so. Das wär deutlich sicherer als die Angabe eines Alters oder die Entscheidung zwischen dem Klick auf den OK und Cancel Button.
 
@Mister-X: stimmt.. oder man meldet sich einfach beim provider und sagt.. ja .. mein zugang wird von einem erwachsenen genutzt .. daher darf ich bitte die und die und die seite betrachten ..
das der vertrag erst ab dem alter von 18 jahren geschlossen werden kann ist wohl voellig belanglos, oder? warum zensieren wir nicht einfach die ganze welt und lassen nur das freigeben was die einzelnenpersonen brauchen
 
@Mister-X: Fände ich gar nicht gut. Das Internet ist kein Kindernet, wer meint er müsse sein Kind dem ganzen Zeugs da draussen aussetzen dann nur auf eigene Verantwortung.
 
@DrJaegermeister: Extrembeispiel: Beide Eltern arbeiten (soll ja durchaus noch vorkommen). Kind kommt aus der Schule, hat Nachmittags nichts zu tun, schleicht sich in das Büro des Vaters, dort läuft der PC und schon geht das Surfen los. Und dann kommst du mit "auf eigene Verantwortung". Klar ist es kein Kindernet. Aber wenn man Kinder wirklich schützen will, muss man dennoch was in dieser Richtung unternehmen. Websperren sind die falsche Lösung!
 
@Mister-X: Wenn man nicht will das der Sohnemann ohne Erlaubnis surft dann muss man den PC vor ihm schützen. Sonst könnte man ja auch gutheissen das der Sohnemann sich die Knarre vom Daddy ausborgt während dieser auf der Arbeit ist um damit mal auf dem Pausenhof aufzuräumen. Damit das nicht passiert muss man seine Knarre wegsperren, das selbe gilt für den PC (vielleicht nicht wegsperren aber zumindest richtig absichern)
 
@DrJaegermeister: Wenn der Vater weiß, wie man den PC sichert, geht das zweifelsohne. Aber die meisten Nutzer im privaten Umfeld dürften ja nicht mal verschiedene Benutzerkonten haben und wenn doch, sind diese nicht Passwort gschützt. Das liegt zum Einen daran, dass man schlichtweg nicht weiß, wie man eines einrichtet oder zum Anderen zu faul ist, so nach dem Motto "Ach, Passwort... kann ich mir eh nicht merken.". Im Übrigen finde ich den Vergleich zwischen einer Waffe in einem Waffenschrank und einem ungesicherten Zugang zum Internet absolut unangebracht.
 
@Mister-X: Wer keinen Plan hat wie man seine Brut vom iNet abhält oder keine Lust hat sie davon abzuhalten, der muss halt damit leben das seine verkommene Brut macht worauf sie Lust haben. Ein wenig sollte man seiner Aufsichtspflicht schon nachkommen finde ich. Alterskontrollen auf Webseiten funktionnieren nicht und sind sogar unnötig denn einen DSL Vertrag bekommt man nur mit 18. Die Eltern sind verantwortlich und nur die Eltern, ob sie es wollen oder nicht. Persönnlich finde ich es am besten die Kids erst mal machen zu lassen statt zu filtern oder zu verbieten aber dennoch heimlich alles mitloggen. Wenn das Surfverhalten des Fillius einem zu denken gibt dann kann man immer noch mit ihm reden.
 
@DrJaegermeister: Und schon wären wir wieder bei dem Szenario, das es meiner Meinung nach gilt, verhindert zu werden. Reden bringt bei manchen Kindern absolut garnichts, weil die Eltern einfach nicht mehr zu den Kindern durchdringen können. Da ist aber die Erziehung nicht unschuldig, das würde hier aber jetzt zu weit führen. Übrigens bieten manche Router auch die Möglichkeiten bestimmte Seiten komplett oder zumindest zu einer gewissen Zeit zu sperren. Auch gäbe es diverse Software. Möglichkeiten gäbe es also genug, nur müsste man sich damit befassen.
 
@Mister-X: die sperrmassnahmen gehen dann aber von den eltern/beziehungsberechtigten aus und wird nicht durch den provider/staat vorgegeben wie du es verlangt hast
 
@-adrian-: Ich verlange es ja nicht. Ich Zeige nur auf, dass es verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung gäbe. Entweder muss es durch die Eltern geschechen oder durch den Staat oder Provider. Da aber sich, wie schon erwähnt, wenige Eltern wirklich mit der Materie befassen, wird würde wohl eine Regelung durch Staat und/oder Provider eher zum "Erfolg" führen.
 
@Mister-X: vllt sollte der staat mal die eltern schulen . wie wuerde das wohl zum erfolg fuehren .. man koennte dies ganz einfach ueber die oeffentlich rechtlichen sender gestalten .. da diese in zukunft auch von 100% der haushalte finanziert werden.. wuerden alle was von haben :)
 
@Mister-X: Der Staat und die Provider haben sich da gefälligst rauszuhalten, würde in einem globalen Internet ausserdem eh nicht funktionnieren. Bleibt nur noch die Eltern, wenn die aber unfähig sind oder es ihnen egal ist dann soll das halt so sein. Wenn ihnen egal ist was ein 10 Jähriger im Internet so treibt dann ist denen warscheinlich noch viel mehr als das egal.
 
@-adrian-: Das ist ein Gedanke, den man durchaus weiterverfolgen sollte. Evtl. nicht nur durch öffentlich rechtliche Funk- und Fernsehanstalten sondern auch durch VHS-Kurse oder Ähnlichem.
 
@DrJaegermeister: Seh ich nicht so. Wenn es einen Jugendschutz gibt, sollte gefälligst auch etwas dafür getun werden, diesen auch auf allen Seiten durchziehen zu können. Klar wäre es bedenklich, wenn der Staat kontrollieren könnte, auf welchen Seiten ich mich bewege, da Stimme ich dir zu.
 
@Mister-X: Der Jugendschutz ist eine Lachnummer, im globalen Internet greift der nicht. Brauch er auch nicht denn einen DSL Vertrag, genau wie den Pornokanal über Sattelit, bekommt man nur mit 18. Derjenige der den DSL Vertrag unterschrieben hat der hat auch zu entscheiden wer was darf und niemand anders.
 
@DrJaegermeister: Wenn er dazu nicht fähig ist, muss es jemand anders tun
 
@Mister-X: Klar, es gibt massig kleine PC Läden die, gegen ein kleines Entgeld, einem dabei behilflich sind.
 
von mir aus können sie auch alle sperren ausser über 80 jährige in bgleitung ihrer eltern...
 
Wer so dumm ist, und zulässt das sein minderjähriges Kind sich bei Facebook tummelt, dem ist doch nicht mehr zu helfen.
 
@Laika: Ich muss zugeben, ich wurde recht früh mit dem Internet konfrontiert und hatte in Recht kurzer Zeit mehr Wissen als meine Eltern *lach* Ich war froh, dass ich keine Grenzen hatte, denn so konnte ich diese selber "entdecken" und so auch ein Gefühl (was heutzutage seeeeeeehr im Alltag hilft) entwickeln, was sicher ist und was nicht ;) Also sind Grenzen nicht immer gut
 
@Laika: Beispiel: Ich. Meine Eltern waren beide Berufstätig und kannten sich zum damaligen Zeitpunkt praktisch Null mit Computern oder zumindest dem Internet aus. Bei meiner Mutter ist das heute noch der Fall. Die hätten garnicht die Chance gehabt mich zu kontrollieren oder zu überwachen, da sie Punkt 1 nicht anwesend waren, Punkt 2 - wie bluewater ja schon schrieb - bei mir das Wissen ab einem bestimmten Zeitpunkt deutlich höher war als es bei meinem Vater war.
 
@Laika: Ich bin kein Freund von Restriktionen. Meine Kinder sollen das Internet genau so erforschen können wie ich das auch tat.
 
@gibbons: genau deiner Meinung
 
@Mister-X: du wechselst deine meinung wohl minuten weise ^^
Zitat Mister-X"Im Prinzip wäre so eine Art Webausweis dann doch nicht das Falscheste um Kinder zu schützen"
 
@-adrian-: Nein. Ich finde, man sollte den Kindern natürlich freien Lauf bei der Erforschung des Internets lassen. Das aber nur, solang sie hier eben nicht gefährdet werden. Bei fragwürdigem Inhalt mit der Erfordernis einer Altersüberprüfung muss diese durch eine sichere Art und Weise erfolgen, die das Kind nicht umgehen kann. Dadurch würde es nicht erforderlich, dass sich Mama oder Papa neben das Kind beim Erdkunen des WWW setzen müssten. Hoffe, jetzt ist klarer, worauf ich hinaus will.
 
@Mister-X: also wenn du deinem kind internet an die hand gibst bevor es zwischen recht und unrecht unterscheiden kann. dann solltest du dir mal gedanken machen ... und ich denke nicht das pornographie mich mit 12 jahren kaputt gemacht hat
 
@-adrian-: Bei mir war es in der Vergangenheit eben genau der Fall. Geschadet hat es mir nicht wirklich. Aber bei meinen eigenen Kindern würde ich wohl anders reagieren, zumal mir das technische Know-How bekannt ist, wie ich mein Kind davor schützen könnte, bei der Erforschung des Internets auf "gefährliche" Seiten zu gelangen. Evtl. würde ich das Internet vor 18 Uhr eh sperren. Immerhin soll aus dem Kind ja mal was werden und dafür auch etwas tun. Man lernt eben aus der eigenen Vergangenheit.
 
@gibbons: Ich bin ebenso wenig ein Freund von Restriktionen. Doch bei meinem Minderjährigen Sohn habe ich klare Grenzen gesetzt. Jedoch nicht mit irgendwelchen plumpen Aussagen, sondern mit vielen Erklärungen und Beispielen. Diese Gespräche dauern lange, sind aber absolut notwendig. Dann versteht auch das Kind warum es bestimmte Grenzen gibt. Es halt zum Teil eine Kunst und es dauert auch lange, es ist anstrengend. Aber mann sollte sein Kind so beschäftigen, das es ihm erstens Spaß macht, und zweitens so lange wie möglich von der Kiste fern hält. Für die Entwicklung eines minderjährigen hat das Netz nichts zu bieten. Im gegenteil. Vater oder Mutter zu sein ist ein 25 Stunden Job. Da darf man nicht locker lassen. Der Aussage, man hat als Eltern keine Chance zu kontrollieren, immer hinterher zu sein kann ich nur vehement widersprechen. Man hat immer, und ich betone, IMMER eine Chance. Unser Sohn ist praktisch täglich im Netz. Wir wolle natürlich auch das er den Umgang mit diesem Medium lernt. Er kennt aber die Regeln. Und wenn wir beide nicht da sind, habe ich dafür gesorgt, das er kein Blödsinn einstellen kann. Also, Internet ja, Facebook ist aber nichts für Minderjährige.
 
@Laika: Mein Junior ist zwar noch nicht ganz soweit, Grenzen werde ich ihn aber vorerst keine setzen. Erwachsen werden heißt von selber zu lernen grenzen zu ziehen. Meine Aufgabe verstehe ich so, das ich eingreife, wenn meine Kinder das von alleine nicht schaffen. Was das Internet betrifft gibt es eine kurze aber klare Aufklärung: Richtige(r) Name(n) sowie sonstige persönliche Angaben haben im Internet nichts zu suchen.
 
@gibbons: Mit Grenzen, von den ich gesprochen habe, habe ich was anderes gemeint als du wahrscheinlich verstanden hast. Lag aber eher an der Ausdrucksweise. Grenzen habe ich in erster Linie auf der Hard-und Softwareseite gesetzt. Der Begriff "Grenzen" wird wie ich meine zu negativ gesehen. Dann muss man diesen nur durch "Regeln" ersetzen. Wenn ein Kind die Regeln bei einem Brettspiel nicht kennt oder nicht versteht, macht es ihm kein Spaß das Spiel zu spielen. So ist es auch im Netz. Bei einem minderjährigem Kind kann man sich nicht immer darauf verlassen, das es das macht was es soll. Ein Kind hat natürliche Neugier, und das ist auch gut so. Ich weiß sehr genau das meiner nicht immer das macht was abgesprochen war, aber da sind wir ziemlich flexibel, und passen nur darauf das die Auswüchse nicht zu sehr aus dem Rahmen springen, und lachen darüber wie unser Junior glaubt seine "Alten" ausgetrickst zu haben.
 
@Laika: Ich finde alleine schon das deine Kinder es nötig haben euch auszutricksen schlimm :/
 
@gibbons: Bist du sicher ein Kind zu haben? Oder ist das jetzt ernst gemeint. Du muss über die Psychologie eines Kindes noch einiges in Erfahrung bringen. Aber ich glaube hier auf WF ist dafür denkbar schlechtester Platz.
 
Und wenn die 18 sind bekommen die dann eine Mail dass sie dochbitte Fb benutzen sollen weil sie ja alt genug sind.....
 
Sollte Winfuture auch machen!
 
Und ich dachte Facebook ist nur interessant, bis man 13 ist...
 
@easydata: Du hast mir ein grinsen auf 's Gesicht gezaubert ;)
 
Tja... das ist aber doch Facebook selber schuld. Man mag das jetzt zwar belächeln und umgehen lässt es sich mit Sicherheit auch, aber es ist mir möglich eine MS Live ID für meine Kinder einzurichten. (Wenn ich denn wlche hätte). Da einfach an irgendwelchen Altersgrenzen fest zu machen und zu sagen "Facebook ist für Kinder ungeeignet" führt wenigstens nicht weiter.
 
"Häufig erfolgte die Anmeldung allerdings mit Zustimmung der Eltern, die dann selbst in Kontakt mit ihren Kindern stehen." Na Hauptsache die haben auch noch im echten Leben Kontakt mit ihren Kindern. Darüber hinaus sollten im Allgemeinen Kinder wirklich nichts bei Facebook und Ähnlichem angemeldet sein, da sie meist wohl doch noch zu naiv und gutgläubig sind um real existierende Gefahren korrekt zu beurteilen und somit vermeiden zu können. Für Kinder sollte es wohl kontrollierte soziale Netzwerke geben, in denen sie mit ihren Freunden Kontakt halten können aber sich dennoch in einem geschützten Umfeld aufhalten. Dort können sie erst mal Erfahrung sammeln und experimentieren, ohne dass sie gleich in Probleme geraten.
 
Kurz und knapp: SEHR GUT!!! Bin selber Vater - habe eine entsprechende Software auf dem Home-PC - aber das hilft bedingt...
 
@gknapp: na was solls helfen? so ausgefuxxt wie die mittlerweile sind ;) scheisss egal
 
>"Es gibt Menschen, die bei der Anmeldung lügen", sagte Thompson.

LOL, nein wirklich??
Ja, die soll es geben...
Es soll auch Menschen geben, die ihr komplettes Privatleben Facebook anvertrauen und ihre Pinnwand für alle sichtbar ins Netz stellen.
Man kann Kindern nicht früh genug beibringen, ihre Privatsphäre zu schützen.
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