Deutschland ist in Sachen E-Books Entwicklungsland

Wirtschaft & Firmen Der deutsche Markt hinkt anderen Regionen in Sachen E-Books deutlich hinterher. Das geht aus einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens GfK hervor. Allerdings bescheinigt diese dem Sektor ein großes Potenzial. mehr...

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amazon ist ja selber Schuld, wenn sie den Kindle lange Zeit nur in den USA angeboten haben. Die Inhalte-Anbieter erledigen den Rest, wenn sie Dinge wie einen Verschleiß von E-Books fordern (obwohl das afaik sogar USA war)
 
@zwutz: Amazon sind ja wohl kaum die einzigen, die E-Books und Reader anbieten. Ich habe mir einen Reader frei gekauft, kaufe meine Bücher bei Thalia oder halt da, wo es geht im Internet.
 
@zwutz: Das liegt sicher nicht am Kindle, welcher nur einer von dutzenden Readern ist. Ich habe einen Reader (Kein Kindle) und lese viel lieber damit als mit Papier. Das Angebot von ebooks beschränkt sich hier fast auschliesslich auf Romänchen und Geschichtchen und ist für mich deshalb unbrauchbar. Alle Sach- und Fachbücher, die ich gerne möchte kann ich nicht mal kaufen, weil offiziell inexistent. Einiges habe ich im Internet inoffiziell gefunden. Ich komme mir vor als ob ich ein paar Jahre zu früh bin mit der Technik. Soviel zum Thema Entwicklungsland.
 
@zwutz: Ist doch gut soo. Wer braucht schon E-books. Diesen schrott
können sich die Amis für sich behalten.
 
Haltet mich für konservativ, aber Bücher sind etwas, das man nicht auch noch digitalisieren und "elektronisieren" sollte. Dass also die Deutschen nicht beim Ebook-Rummel mitmachen, sehe ich nur positiv.
 
@Reinhard62: Ich finde, so ein Reader hat ne Menge Vorteile.
 
@Reinhard62: Da hast du recht! Ein elektronisches Buch hat genauso wie digitale Musik keine Seele.
 
@Kartoffelheinz: Schwärm ... Vinyl über Röhrenverstärker auf Studiolautsprecher - gibt nichts Schöneres für die Ohren.
 
@Kartoffelheinz: Ja genau! Schade gibt es keine Drahtrekorder mehr. Die hatten noch eine Seele. All das moderne Zeuch is doch nix.
 
@Reinhard62: Was Technikfeindlichkeit angeht sind wir Deutsche ohnehin Weltmeister und zwar jedes Jahr. Ich halte es da etwas lockerer, und benutzt was nutzt und Sinn macht, egal wie toll althergebrachtes in der Vergangenheit nun mal war.
Zumindest konnte ich noch nie so viel unterschiedlichen Lesestoff mit in Urlaube nehmen wie in den letzten Jahren, und die komplett ohne Übergepäck. Den gewonnen Platz des staubanfälligen Bücherregals welches nun etwa 2,5" groß ist, gar nicht mitgerechnet.
Früher waren auch mal Leitz-Ordner in, und es hat auch hierzulange lange gebaucht bis sich mancher davon trennen konnte. Dar wirklich schöne, wer's nicht kann muss nicht, die nachfolgende Generation machts dann trotzdem.
 
@Reinhard62: Ist das jetzt nur eine Ablehnung aufgrund von Vorurteilen oder hast Du dir einen guten ebookreader überhaupt schon mal angeschaut? Ich habe kürzlich einem Bekannten meinen Sony PRS-350 vorgeführt. Er hat sich gleich am nächsten Tag einen bestellt. Inzwischen hat er Ihn und ist total überzeugt. Ausser dass ein Papierbuch nicht aufgeladen werden muss, weiss ich sonst nur Vorteile zugunsten des ebookReaders.
 
@Reinhard62: Alle Bücher sind doch eh schon digital vorhanden, diese werden doch meistens mit Indesign oder QuarkXpress erstellt.
Aber erst jetzt wird die Ausgabe als ePub aus diesen Programmen einsetzbar, bisher war die Ausgabe entweder nicht möglich (QuarkXpress, QXP9 kann das dann) oder nicht 100% sauber/leicht Indesign.
 
@Reinhard62: Hab echt kein Bock andauernd viele schwere Bücher mit zu schleppen so ein Reader ist da schon was feines.
 
@Reinhard62: Es gibt ja nicht nur Unterhaltungsbücher.

Wenn ich dran denke, wieviele Fachbücher ich hier im Regal stehen haben müsste und das alles nun auf wenige MB auf meinen ereader habe. Verzichte ich da gerne auf die "seele" bei einem Fachbuch.

Unterhaltungsbücher lese ich zumindest Zuhause immer noch konventiell. Aber gerade im Urlaub etc. ist so ein ereader aber auch nicht verkehrt.
 
Ich denke mal, dass ein Grund sein könnte, dass in Deutschland eBook-Reader, Tablet-PC'S oder eben andere Geräte zum lesen von eBooks einfach noch nicht so verbreitet sind, als in anderen Ländern, wie den USA.
Selbst würde ich dass auch mal gerne antesten, wie sich ein Buch "elektronisch" liest, jedoch sind mir die Kosten zur Anschaffung eines kompatiblen Geräts einfach zu hoch.
 
@bananajoe111: Das Problem ist, Reader ist nicht gleich Reader. Die billigen mt TFT gehen auf die Augen und der Akku ist schnell leer. Die guten mit eINK-Display sind relativ teuer.
 
@mcbit: Richtig, für etwas Lesekomfort muss man gleich tief in die Tasche greifen.
 
@bananajoe111: Ja leider. Da war das Weihnachtsgeld weg;) Aber ich bereue es nicht.
 
@bananajoe111: In den USA gibt es die Reader aus als Abo wie bei einem Handy. Man macht ein Vertrag über 2 Jahre mit einer Zeitung z.B New York Times und bekommt einen Reader, mit dem man ebend nicht nur die NYT lesen kann sondern auch Bücher. Das hat man in DE noch nicht kapiert. Wenn ein Reader 200Eur kostet sind das ca 20 Bücher die ich nicht lesen kann weil ich ja erst das Gerät kaufen muss. Wenn aber bei 20 Bücher der Reader inklusive ist das würden EBooks auch mehr gelesen
 
@dshome: Klingt interessant, davon hab ich bisher noch nichts gehört.
Mit so einem Vertriebsmodell würden die Absätze sicher auch in Deutschland steigen.
 
@dshome: klingt wirklich intereesant.
 
Schade eigentlich. Ich besitze seit Weihnachten einen Sony PRS 650, es lohnt sich allein schon wegen der Funktion von Calibre (eine alternative Verwaltungssoftware) aus dem rss-Feed zahlreicher Zeitungen eine art E-Paper einer beliebigen Zeitung zu erstellen.
Am Büchermarkt gibt es auch schon ein sehr großes Angebot, warum die Technologie nicht so angenommen wird kann ich (mittlerweile) nicht mehr verstehen.
 
@moe.: Den PRS 650 habe ich auch, meine Frau ebenfalls. Meine Eltern waren so begeistert, dass Arme und Beine eine routierende Scheibe bildeten, so schnell waren die beiden im Saturn um auch einen zu haben. Ich findes genial, immer die gleiche Buchdicke, mehrere Bücher bei, Material für Job drauf - wills nicht mehr missen.
 
@mcbit: Hm, meine Eltern sind davon nicht so begeistert :D Mein Vater fragt mich wieso das Gerät kein Farbbildschirm hat und meine Mutter findet die "Wunderkiste" zu teuer. Die habens aber auch nicht so mit der Technik.
Hast du schon prs plus installiert :D? Damit bekommt man nochmal einige nette Zusatzfeatures
 
@moe.: PRS Plus? Ist das die Software, die auf dem internen Speicher liegt zum Installieren?
 
@mcbit: Nein. Das installierst du auf dem Reader (Gefahrlos und Reversibel, aber trotzdem vorischt wegen Garantie). Damit hast du dann so nette Funktionen wie Book History, kannst also deine zuletzt gelesenen Bücher per tastendruck öffnen, du kannst deine Tasten neu belegen, die Uhreit immer anzeigen lassen etc. Außerdem gibt es dann einen Taschenrechner, und ein paar Spiele (Schach etc.). Ist ganz nett. http://code.google.com/p/prs-plus/
Sieht auf deutsch allerdings noch etwas komisch aus, weil teilw. einige Bezeichnungen fehlen.
Ansonsten ganz cool ;)
 
@moe.: Danke.
 
Kann ich gut mit leben. 1. muss man nicht überall führend sein. 2. bringt mir ein ebook keine Vorteile. 3. muss ich auch noch das Anzeigegerät bezahlen, trotz gleich teurer Bücher 4. DRM - Bücher verleihen ist nicht möglich.5. keine Farbabbildungen in Büchern. 6. sehr eingeschränktes Angebot, kaum Fachbücher... in der Summe also kein Wunder - oder sagen wir, man muss nicht jeden Scheiß mitmachen und das sehen offenbar die deutschen auch so.
 
@Rikibu: Mit nem Tablet kannste auch Farbbücher guggen. Aufm Handy gehts auch. Ob E-Books Vorteile bringt, muss jeder für sich selber entscheiden. Im Übrigen hat mein Dad das auch so wie Du gesehen, bis zu Weihnachten;)
 
@mcbit: ein Papierbuch lesen ist aber entspannter und vor allm unabhängiger als elektrisch. Klar bevorzuge ich auch pdf files um nach einem bestimmten Begriff zu suchen, aber Unterhaltungsliteratur würde ich auf diesem Weg nicht lesen wollen - aber die ist ja noch nicht mal verfügbar...
 
@Rikibu: Also die Thriller die ich lese gibts eigentlich zumeist auch als e-book. Und anstrengender zu lesen als papier isses auch nicht.
 
@mcbit: Naja nterhaltungsliteratur gibts ja viel, vom Comic bis hin zur Comedy über die typischen Genres... einziger Vorteil wäre, die Anpassung der Schriftgröße...
 
@mcbit: Auf dem Handy wäre es mir persönlich zu klein. Habe jetzt einen günstigen Reader gekauft, bin angenehm überrascht.
 
@Rikibu: Absolut richtig. Sehe ich genau so. Die Menschen sind nicht so dumm wie manch Hersteller glaubt, wenn man sich die Angebotene Ware ansieht. Überwiegen kaum zu gebrauchen, aber paar hunderter musste zahlen. Ne.
 
@Rikibu: Bin derselben Meinung. Zwar kann man an PCs oder Tablets auch Farbbücher ankucken, jedoch sind diese Geräte für das Lesen auch nur bedingt geeignet; zumindest sind sie nicht so gut für die Augen. Die Reader sind zwar sehr augenfreundlich, aber für mich wäre ein E-Book-Reader erst eine ernsthafte Alternative zum Buch, wenn diese auch Farbe wiedergeben können. Aber auch dann würde es wohl auch nur eine Alternative bleiben, denn ein Buch in den Händen zu halten ist eben doch was anderes. Vorteilhaft außerdem, wenn es runterfällt ist es nicht gleich kaputt und die Batterie kann beim Lesen auch nicht ausgehen ;-)
Und sry für das Minus, hab mich verklickt. Wollte eigentlich ein Plus dranhängen ;)
 
Ich kann für mein teil den Dingern nicht positives abgewinnen.Ich will lieber das Buch haben und nicht irgendwas elektronisches,aber wie gesagt ist wohl Ansichtssache...

mfg
 
"Deutschland ist in Sachen E-Books Entwicklungsland"

Macht den Eindruck als sei es etwas schlimmes ...
 
@Tomelino: für die Industrie ist es schlimm, nehmen doch die Verlage denen die Marktanteile weg, indem die echte Bücher aus papier verkaufen und somit sogar noch den statinären Handel stärken... bald sitzen wir zu hause, geschäfte gibts kaum noch und alles spielt sich übers internet ab... eine grausige Vorstellung
 
@Rikibu: Dann hat der Markt das so gewollt. Aber dann haben die kleinen gemütlichen Buchläden wieder die nase vorn.
 
@mcbit: "der markt" soso. Ich glaub ned mehr an den Markt der das selbst reguliert, seit ich die verkaufszahlen der digitalen Gefängnisse im Taschenformat gesehen hab. Das regelt schon lange ned mehr der Endkunde selbst sondern die großen Firmen. Die sind da inzwischen ganz clever einem jeden Dreck anzudrehen und "das bisschen zuzahlen ist doch für den komfort nicht viel" blah blah... sry aber beim besten willen kann ich das mit den ebooks ned annehmen. Ich bin selber sehr technik begeistert. Aber wenn ich für ein ebook den gleichen preis wie für ein gedrucktes buch zahlen soll hört's einfach auf. Wenn Ebooks 30-40% billiger wären wie die gedruckte version... würd ich schon ehr drüber nachdenken.
 
@ratkiller: Was Du bemängelst, heißt schlicht und ergreifend "Marketing". Es liegt doch letztlich am Kunden, denn der wird nicht zum Kauf gezwungen. Und warum sollten E-Books nun unbedingt 30-40% billiger sein? Ist der Inhalt weniger?
 
@mcbit: Ach du bezahlst bei einem Buch nur den Inhalt?! Hast du dir mal angeschaut was davon die Verlage bekommen? Weisstdu was ein Autor am Ende von einem Buch bekommt? Ich hab mir sagen lassen 50ct-1,5euro. Lektoren sind auch nur dafür da um die Werke zusammenzustauchen. Ich kenn 2 Leute die Bücher schreiben. Die würden beide ned in D bei einem Verlag ihre Bücher rausgeben..
 
@ratkiller: Ich zahle dafür, das Buch zu lesen. Auf welchem Wege, ist mir dabei wurscht. Wer lieber Papier hat, der soll Papier lesen, ich bevorzuge es electronisch. Ich zahle den den Preis, den der Verlag ansetzt. Davon bekommt der Autor das vertraglich vereinbarte Geld. Ich werde nicht verzichten, weil Du damit ein Problem hast.
 
@mcbit: Geht ja ned um die rechte der Autoren. Ehrlichgesagt gebe ich ein Dreck auf das sog. geistige "Eigentum". Geht mehr darum, dass man für das Gerät ein Haufen Geld bezahlt und dann das Gleiche für die Bücher. Wenn man nach 5-10 Büchern den Preis für das Gerät wieder drin hätte, wär das ja noch ok und ich würd drüber nachdenkn, aber so wie das derzeit noch is... Das is die selbe Verarsche wie iphone, android und phone7... teure spielerei
 
@ratkiller: Na sowas, man zahlt auch für nen MP3-Player und muss dann noch die Musik kaufen, sag mal gehts noch?. Und jemand, der auf die Arbeit eines anderen schaisst, es kosenlos haben will, während Du wahscheinlich aufpasst, dass Dein Chef pünktlich zahlt, nehme ich sowieso nicht ernst. EOD
 
@mcbit: Du bist ja schnell zu reizen wenn deine Argumente ausgehen. =)) Btw du sagst es doch grad selber. Wenn man für eine mp3 zahlt. ABER zahlt man für eine mp3 genau so viel wie für eine CD? Ich weiss es ned, da ich meine Musik legal kostenlos bekomm. Aber afaik zahlt man doch auf Plattformen wie itunes doch wesentlich weniger für die mp3 als für die CD. Aber ich seh schon du bist hier nur ein kleiner techniktroll der es wohl ned gewohnt is vernünftig zu argumentieren =))
 
@Tomelino: Genau das hab ich auch gedacht, als ich die Überschrift las.
 
Nicht nur Deutschland ist in Sachen E-Books ein Entwicklungsland, sondern nach meiner Meinung ganz Europa! Vor allem die Buchverlage wollen einfach nicht in die Neuzeit, sondern halten an Idealen fest, welche schon ganz verstaubt sind. Leider verlieren sie dadurch die jüngere Generation, schade :-(
 
nur in Sachen E-Books??? Leider habe ich nicht so viel Zeit um den Rest aufzulisten.
 
@Laika: selbst wenn es noch andere Bereiche betrifft. Wir können doch keine breiteren als längere Busse bauen, nur damit jeder vorne sitzen kann... in eier Rangfolge kann nicht jeder erster sein...
 
@Rikibu: Es geht nicht darum vorne zu sitzen, sondern gediegen ankommen. Deutschland verschlafen so viele Entwicklungen die das Land weiter bringen könnten. Aber nein, es findet sich ein Klaunnsverein der gleich dagegen ist.
 
Ich als definitv wenig Leser muss sagen ich würde niemals ein E-Book haben wollen gerade was Unterhaltungsliteratur angeht wenn ich schon mal ein Buch lese dann in Papierform und nicht digital. Das ganze mit der Zeit gehen gedönns soll sich bitte jeder sonst wo hin schieben. Schon mal drüber nachgedacht das das ein Marketingspruch ist ? Die Werke der Authoren werden trotzdem verkauft werden ob nun gedruckt oder digital !!! Nur mit dem Unterschied das ich bei der gedruckten Form wenigstens noch den Einzelhandel unterstütze und sei es nur der Verpacker bei Amazon !! Hingegen das E-Book sogar sozial schädlich ist und es auch noch genauso viel kostet wie das gedruckte Buch oder gerade mal 2 Euro billiger ist ????? Mit den 20 Euro für ein gedrucktes Buch sind vielleicht 10 - 13 Euro für den Verlag. Bei Ebooks werden es noch sicherlich 17 - 18 Euro sein.. und da hört es ja nicht auf denn sie sparen sich die Druckkosten und die Server kosten weniger weil sie 1. Angemietet werden (somit Steuerlich voll absetzbar sind) und 2. weniger Personal benötigt wird !! Wo sollen die Menschen denn bitte noch alle Arbeiten wenn sie immer mehr von ihrer selbst geschaffenen digitalen Welt als überflüssig Abgestempelt werden !! Und dahinter steckt nur wieder der gute Freund das Geld gepaart mit dem Kriegdenhalsnichtvollsyndrom !! SOMIT SAG ICH NEIN ZUM E-BOOK und die Reader können se sich sonst wo hin schieben.
 
@Nobodyisthebest: Ganz meine Meinung ich bin Anwendungsentwickler im ersten Lehrjahr und muss sagen das mich diese ganze Digitalisierung echt ankotzt. Natürlich zum Programmieren will ich nicht auf die openbooks von galileocomputing o.ä. verzichten aber ich will doch kein Donald Duck Comic aufm Bildschirm lesen.
 
@Nobodyisthebest: Der geringe Preisunterschied erklärt sich dadurch, dass die Rechteinhaber der Bücher bezahlt werden müssen. Der Verlag will einen Gewinn machen und im Gegensatz zum gedruckten Buch zahlt man für die E-Book Version 19 % Mehrwertsteuer.
 
Solange in Deutschland weiterhin strikt an der Buchpreisbindung festgehalten wird, werden es E-Books weiterhin schwer haben.
 
@DerSchlange: Warum?
 
wenn die steuer erst mal sinkt sind die reader nicht mehr aufzuhalten. habe selber einen und bin voll zufieden damit. habe mittlerweile über hunder bücher drauf und es passen je nach speicherkerte tausende drauf. habe erst neulich ein paar kids auf den weg zur schule gesehen. wie die mit ihren schweren tornistern daher liefen freut sich der rücken und in 20 jahren die krankenkasse. alle bücher auf einen reader fertig, eine kleine tasche mitnehmen das wars. die bücher fürs neue schuljahr werden über nacht draufgeladen. wenn die bildschirme größer und die reader erschwinglicher werden geht die post ab. seht euch den vergleich mit der cd an. heute kommen tausende mp3 auf der gleichen fläche drauf. schreit auch keiner mehr nach ner cd oder gar alten platte.
es wird immer ein paar nostalgiker geben die allwöchentlich ihre bücher abstauben möchten. es sei ihnen gegönnt. aufzuhalten ist sowas genau wie dvd, blu-ray,mp3 und was da sonst noch alles kommt und kam nicht mehr. weil alle damit geld verdienen können. im rest der welt verstehen sie das und in germany möchte man mehrfach geld verdienen und den kunden melken. erst wenn sie durch illegalen download mehr verluste als einnahmen haben wachen sie auf und bieten preisgünstige books und vorallem größere auswahl an. so wars bei dvd, bei mp3....aber sie lernen noch fleißig
 
@nostromo1234: Ja klar Schulbücher auf nen Reader verpacken.... dann gehts in Zukunft ja wohl dann nicht mehr Herr Lehrer ich hab mein Buch vergessen nein sondern Herr Lehrer mein Reader ist Leer.... son bulsh und von wegen Rückenschäden etc... was musst den du heute noch körperlich arbeiten wenn du nicht gerade auf ner Baustelle arbeitetst ?? Die Kinder verweichlichen doch sowieso schon zusehens auch wenns die wenigsten raffen und sich fragen warum manche so oft krank werden usw. eben weil sie alle daheim hocken und nicht mehr draußen spielen. Genauso sabotiert man mit der Technik die motorischen fähigkeiten von Kindern... eine Seite in einem Buch umblättern ist eben was anderes als einen dämlichen Button drücken... und nur weil man mit ner Wii nen Nagel am Fernseh einhämmern kann heißt das noch lange nicht das du fähig bist nen Hammer und nen Nagel richtig zu halten !!!
 
@Nobodyisthebest: aha wusste ganicht das ein reader der grund für kinderkrankheiten ist.und die bewegung eine buchseite umzublättern bringt den kids einen enormen vorteil in bezug der gehirn größe? klar. würde mal sagen das erlenen von motorischen fähigkeiten liegt da noch weit vorher.
 
@nostromo1234: Der Reader ist nur eines unter vielen Dingen. Bitte was ? weit vorher ? die Grobmotorik ja aber mit sicherheit nicht die Feinmotorik. Aber scheiß drauf es Kind ist schon in den Brunnen gefallen da kann man auch gleich noch Wasser hinterher schütten... Mein Problem ist es sicher nicht den ich bin und bleibe Kinderlos ! Die anderen können sich dann gerne ihren Kopf dran zerbrechen und zu X Ärzten rennen
 
@nostromo1234: Wie schnell geht denn desm Umblättern mit den Readern? Ich kann mich noch an meine Schulzeit erinnern. Da hab ich teiweise mit 3 stellen in büchern gelernt. z.B. Englisch. Text, vokabeln, grammatik erklärung und das alles im gleichen Buch. Also wenn der Reader das genau so schnell kann wie ich mit den Fingern zwischen den Seiten ok =)) Aber damit hab ich mir u.A. den "Vulkanier Gruß" angeeignet. Die Bücher haben sicher ned nur Nachteile ^^
 
Ich besitze seit ca. 2 Jahren ein eBuch-Lesegerät von Sony. Lade hauptsächlich von Project Gutenberg. Wie man an all die andere Angebot komme, bin ich noch nicht überzeugt worden. Finde die Buchpreisbindung eine wirtschaftliche Handbremse, da komplett überholt und völlig unmodern. Deutschland befindet sich hier in einer dunken Sachgasse.
 
@jayzee: Mhh kann man im Zeitalter von Paypal/Kreditkarten ned auch ganz gemütlich im Ausland einkaufen? Ka wie das da mit dutschen Titeln is, aber mei vllt freundet sich so der ein oder andere doch mit Englisch an ^^
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