Urheberrechtsverletzungen sind ein Preisproblem

Wirtschaft & Firmen Das illegale Kopieren urheberrechtlich geschützter Werke lässt sich letztlich nur eindämmen, wenn die Preise für Inhalte sinken. Zu diesem Ergebnis kam eine breit angelegte wissenschaftliche Untersuchung des Social Science Research Councils. mehr...

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Ohh, was ganz neues...
 
@bambam84: Für mich ist nach wie vor das größte Missverständnis, dass ehrliche Käufer mit Schutzmaßnahmen konfrontiert werden. Bei der illegalen Version sind meist alle unkonfortablen "Einschränkungen" entfernt. Nehmen wie z. B. einen Film, bei dem ich mir Kriminalisierungsszenen geben muss, wo bei der Kopie teilweise sogar der Abspann fehlt. Absolut nicht zielführend!
 
@smoky_: Ist bei Hörbüchern ähnlich. Wenn ich Pech habe, kann ich meinen legalen Download nicht mal auf dem MP3 Player abspielen. Ein umwandeln in ein anderes Format ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich.
Bei einem Download von einer Tauschbörse besteht dieses Problem erst gar nicht.
 
@William Thomas: Ach, beim Umwandeln stört Dich das rechtliche Problem, beim illegalen Download aber nicht. Heuchler.
 
@Siamkat: Wie bitte!? Ich möchte mein legal erworbenes Produkt auf meinem MP3 Player hören können.
Bei einem Download von einer Tauschbörse müsste ich dagegen die Dateien nicht umwandeln. Jetzt verstanden?
 
@bambam84: Immer wieder lustig, wenn Fakten, die für jeden Normalo mit einem klitzekleinen Quäntchen Hausverstand seit vielen Jahren logisch und selbstverständlich sind, durch "Wissenschaftliche Studien" bestätigt werden. Natürlich wird diese Studie - genauso wie etliche anderen Studien zu dem Thema mit ähnlichem der MAFIA unliebsamen Ergebnissen - ignoriert werden.
 
@bambam84: Wirklich traurig, daß es so lange dauern musste, bis es offizielle Zahlen gab. Leider wird es jetzt noch dauern, bis entsprechende Gegenstudien erstellt sind, sie sich dann als falsch erweisen müssen, damit die Inhaltenbieter sich langsam bewegen. :-/
 
@bambam84: "In der über drei Jahre andauernden Untersuchung" Na super, hätten die mal im Netz geschaut dann wären es 5 Minuten gewesen um zu sehen das Software viel zu teuer ist.
 
@bambam84: jetzt haben sie es schwarz aufweiss und hat nur bischen geld gekostet ;D
 
Und für diese "Erkenntnis" hat man eine Studie gebraucht? Ein gesunder Menschenverstand hätte es in diesem Fall aber auch getan.
 
@Johnny Cache: der kostet aber weniger als ne studie, daher wirtschaftlich uninteressant ;)
 
@Johnny Cache: mit gesunden Menschenverstand kann man aber nicht argumentieren, wenn das gegenüber keinen gesunden Menschenverstand hat.
 
@zwutz: Mit diesem einen Satz hast du so ziemlich alle meine Probleme erklärt. Danke. ;)
 
@Johnny Cache: Nein hätte es nicht. Weil das was dir dein Menschenverstand sagt nicht zwangsweise zutreffen muss. Dein Menschenverstand ist in der Sache nur eine Vermutung, die durch die Studie untermauert wird. Aus dem Grund macht man eine Studie, um zu schauen ob etwas zutrifft oder nicht. Also, ob das was dir dein Menschenverstand sagt überhaupt eine Rolle spielt oder ob sich der nicht doch täuscht. Und letztlich ist es nur eine Studie, die hätte auch anders ausgehen können und dann wäre dein Menschenverstand hinsichtlich der Studie fehlgeleitet gewesen... es sein denn dein Menschenverstand wäre von vorneherein einen anderen Weg gegangen ;)
 
@pandamir: Wenn ich zwischen meinem Verstand und dem Ergebnis einer Studie wählen kann ja wohl vollkommen klar wem ich eher vertraue. Daß du eher Studien als deinem eigenen Verstan vertraust mag womöglich eine korrekte Selbsteinschätzung sein, aber sicher auch eine gnadenlose Überschätzung der Studie und der Personen die dahinter stehen.
 
@Johnny Cache: Oh ich wüsste nun nicht, dass ich erwähnt hätte, dass ich Studien vertraue oder alles Glaube. Wie du ja schon indirekt selbst sagst, sollte man keiner Studie alles glauben. Dennoch, dein Verstand ist deine persönliche, subjektive Einschätzung, die nur auf einer Theorie basiert. Sie liefert dir erstmal keine Fakten. Eine Studie versucht nun diese Fakten zu schaffen, weil sie sich mit dem Thema weitaus tiefer auseinander setzt wie du oder ich es nun könnten. Ob das Ergebnis nun deiner eigenen Meinung (und somit deinem Menschenverstand) entspricht oder nicht, heißt ja noch lange nicht, dass das betrachtete Thema auch eine Tatsache ist oder nicht. Wissen tut das erstmal niemand, dein Verstand nicht und auch das Ergebnis einer Studie spiegelt auch nicht unbedingt die Realität wieder. Geht oft auch gar nicht, es sind oft nur Annäherungen. Und dann kommt natürlich hinzu, dass die Leute die diese Studie machen auch nur Menschen sind. Mit all ihren Fehlern und persönlichen Meinungen... die können richtig liegen oder eben daneben :)
 
@pandamir: Mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass es keine lila Kühe gibt - jetzt mach mal eine Studie, bei der Kinder gefragt werden... Jede Studie bringt das Ergebnis, die der Zahlende haben will.
 
@Whistler2010: Und doch gibt es welche. Natürlich keine in der Natur vorkommenden, aber dazu brauchst du auch keine Studie. Und wenn ich Kinder frage sagen x% es gibt welche. und das Ergebnis der Studie lautet dann: x% Kinder behaupten oder sind der Überzeugung, dass es lila Kühe gibt. War es das was du als Ergebniss erwartet hast? - Sollte in der Schule besser aufgeklärt werden oder schauen die Kinder zu viel TV oder sind die Eltern nicht in der Lage ihren Sprösslingen Fundamentale Dinge beizubringen? Das wäre doch mal eine nette Studie, der man nachgehen könnte. Ich habe keine Ahnung was da die Hauptursache wäre, sofern es denn eine einzige gibt.
 
"Hier habe sich gezeigt, dass die Menschen nicht weniger gewillt sind, für Inhalte zu zahlen, als in den Industriestaaten." - Hab ich ein falsches Verständnis von Marktwirtschaft oder sind einige Mitmenschen in den Chefetagen nur (dumm)dreist?!
 
@RobCole: Die Chefetage ist ein riesiger Raum mit teuer Einrichtung und nur wenigen Arbeitsplätzen. Daher wird auf diesem Raum sehr viel Geld verdient und sehr teuer investiert. Da solche Chefs in diesem Räumen nur sehr selten anzutreffen sind, bleiben hier die Information in der Warteschleife. Ganz einfach: es interessiert keinen Chef wenn der Umsatz stimmt.
 
alter Schwede. Darauf wäre ich ja NIEMALS im Leben gekommen, Schweinerei! (/IRONIE OFF) so mla ernsthaft. das erzählen sich die user schon seit jahren, nur in den chefetagen hört doch eh kein schwein darauf. Die Konsequenz ist doch eindeutig. Aber gut... wegen mir... sollnse machen. ich meine wenn man etwas wartet und die werke etwas günstiger sind geht es (bspw BluRayn für 13-15 Euro finde ich noch ok, solange der Film was taugt^^)
 
@Thomynator: 13-15 Euro? Die Filme, die genug garantierten Absatz haben, um für den Preis lohnenswert zu sein, sind von den Lizenzkosten so hoch, dass der Preis wieder nicht erreicht werden kann. Bei Filmen, die abseits des Mainstreams unterwegs sind, sind die Lizenzkosten oft so hoch im Vergleich zum erwarteten Absatz, dass sich eine BluRay nichtmal finanziell lohnt. Der Rest der Filme muss für rund 20 Euro verkauft werden, es sei denn, du nimmst billigend in Kauf, dass der lokale Lizenznehmer in den finanziellen Ruin getrieben wird uns somit das Angebot weiter abnimmt
 
@Thomynator: Noch dreister finde ich bei den Preisen für CDs dass die Plattenbosse und die Medienmafia am ehesten daran verdienen und die Künster gerade mal einen kleinen Bruchteil pro verkaufter CD erhalten. Es sind ja auch selten die Künstler selbst die über den Tausch von Musik jammern.
 
@UreshiiTora: genau, deswegen kaufe ich seltenst eine CD (ok, die bands die ich so höre da kommt auch selten was neues..)
 
@Thomynator: Scheinen ja nicht wirklich gute Bands zu sein wenn da selten was neues kommt ;)
 
@JacksBauer: nein ist dann nur kein Pop Schrott. Cradle Of Filth, Dimmu Borgir, In Extremo, Bullet for my Valentine, Die Apokalyptischen Reiter, D (japanische Band) usw. usf. wären so bands... & die sind ziemlich gut + erfolgreich^^
 
@JacksBauer: Von Bands die sich aufgelöst haben kommt auch selten was neues. Trotzdem müssen sie nicht schlecht sein.
 
@Thomynator: Die Bands die du aufgezählt hast hört ein Teil meines Freundeskreises, zum pogen in Clubs ganz angenehm aber Zuhause würde ich es nie hören. Dann lieber guter alter Hamburger chiller Rap.
 
@JacksBauer: ich fang jetzt keine Grundsatzdiskussion wegen hip hop und Metal... das würde nur ausarten. Ich sag nur jedem sein eigener Musikgeschmack.
 
@JacksBauer: Was haben ständig neue Singles/Alben mit guten Bands zu tun? Kann ja auch sein das es Bands schon lange nicht mehr gibt man deren Musik dennoch klasse findet und auch noch nicht sämtliche Alben hat, die man gerne hätte... somit würde man noch immer deren Platten kaufen. Klar das vom Mainstream ständig neuer Müll auf den Markt geschmissen wird, aber wenn ich mir die letzte Bravo Hits angesehen hab, da wurd mir schon beim Blick auf die Tracklist schlecht...
 
@UreshiiTora: Ja sehe ich auch so. Es ist die Medienmafia, denen man sowas ankreiden kann. Sitzen mit ihren fetten Ärschen auf dem Stuhl und halten die Hand auf, ohne von irgendwas in der Branche ne Ahnung zu haben. Aber wehe, man hat nur einen Monat 1 Cent zu wenig, dann jammern se rum. Widerlich ist sowas!
 
@Thomynator: Ich kaufe meine BRs nur in dem Preissegment bis 15 Euro bis maximal 20 Euro. Und da sind auch aktuellere Filme dabei. Also da sehe ich vom Preis her echt kein Problem. So genannte Blockbuster oder Editionen kosten natürlich mehr wie 20 Euro, aber es gibt meist auch die Standard BRs. Notfalls warte ich 4 Wochen und dann sind die meisten der Blockbuster BRs auch günstiger. Der letzte Film den ich mir gekauft habe war Transformers 2 für 9,99 Euro. Der Film ist zwar schon etwas älter, aber das macht mir nichts aus. "Drachenzähmen leicht gemacht" hat mich in der Erscheinungswoche knapp 19 Euro gekostet, als BR. Oft gibt es bei Amazon oder auch Media Markt oder Saturn Aktionen und da bekommste auch aktuelle Filme für weniger. Kurz: Ich finde die Preise ok, ist mir was zu teuer kauf ich es erst später.. sofern ich es mir überhaupt leisten will.
 
@pandamir: eben so handhabe ich das auch und ist imho eine gute Lösung für mich und wem das noch immer zu viel ist naja... selbst schuld.
 
@pandamir: das problem ist, das sie bei filmen 3-5 versionen machen, dr cut, extendet cut, unratet usw... wollen jeden film mehrmals verkaufen, die gier ist es. ich habe seit vhs zeiten gesagt wenn die filme billiger werden kauf ich mehr, wenn die filme früher rauskommen ( tun sie ja jetzt )und nicht monate später nach dem kino. und es stimmt die lizensgebühren versauen den ganzen preis.
 
Ein Witz, sowas durch eine Studie herausfinden zu wollen... Das ist doch überall so.... was zu teuer ist, wird halt geklaut
 
@citrix: entscheidend wird sein, für welche forschungsfelder es forschungsgelder gibt. das was populärwissenschaftlich nachgefragt ist, hat natürlich den fokus. hierzulande bekommst du sogar forschungsglder gestrichen mit der begründung "sie forschen in zu vielen unterschiedlichen bereichen". einfach ne kaputte welt.
 
ja aber in den ländern kann man die leute doch auch nicht schröpfen. DVDs und CDluxus gut. hier kann man uns an die tasche gehen.
 
@DerTürke: hä? kannst doch deine CDs aus UK oder USA importieren? was hindert dich? ach ja, oft sicher die Bequemlichkeit...
 
@Rikibu: Mich hält davon vor allem möglicher Ärger mit dem Zoll ab. Wenn ich schon höre, was die abzerren wegen ein paar Nespresso-Kapseln aus dem Ausland über Ebay (MwSt. Einfuhrzoll und und und) -nein danke !
 
@pubsfried: inner europäisch gibts keinen zoll und die in einem schon gezahlte MwSt muss hier nicht nach gezahlt werden
@Rikibu: mich hindert nicht die bequemlichkeit.... in den ländern, soll auch einige ausserhalb der EU geben hab ich mir sagen lassen, sind diese gegenstände über das maß verteuert(gesehen an dem durchschnittlichen verdienst), die gewinne die da nun ne EMIgroup hat ist nicht vergleichbar mit denen aus europa. ich bin jetzt nicht über die maßen alt, aber auch nicht der jüngste, trotzdem habe ich das gefühl das wir hier "premium"preise zahlen, weil anders wo das geld nicht eingetrieben werden kann. früher haben wir sogar der mehrfache bezahlt, aber wie kommts das die preise nun so drastisch gefallen sind, ohne dass die großen konzerne pleite gehen können? vielleicht weil die noch nen angenehmen puffer hatten?vielleicht hauen die auch 3-4 mal soviele filme raus wie früher, was aber wieder heisst dass sie irsinnige produktionskosten haben. vielleicht machen sie geld mit konzertkarten(die dinger können wohl 120-150€ kosten wenns jemand mit bekanntheistgrad überhalb von zukowski ist) aber alles können die auch nicht abdecken. ok ich bin auch voreingenommen, weil mir der ganze industriell produzierte müll gewaltig auf die nüsse geht. das wir für nen digitales lied, das nen physischen wert von kreide auf der tafel hat 99cent bezahlen sollen. wieviel ist musik in einer umgebung mit sovielen reizen wert?ich mach jetzt hier keinen auf trent reznor und verkünde anarchie.....aber ne bon jovi anti napster campagne sollte es auch nicht werden
 
@pubsfried: erst informieren... in Europa gibts keinen Zoll...
 
Immer wieder toll wie Forschungsgelder rausgeblasen werden, die uns in der Summe die Welt erklären wollen. Ich stelle mal eine Geenthese auf. Das Problem ist nicht der Preis des Contents an sich, denn der ist in den meisten Fällen stabil, der Umfang eines Unterhaltungsprodukts ist oft sogar erhöht worden, während die Preise stabil bleiben, wenn nicht sogar sinken. Das trifft zumindest auf Games, DVDs, CDs und insbesondere Blu-rays zu, die sich im preislichen Sinkflug befinden... Die Preisschraube noch mal nach unten zu drehen halte ich für falsch, da man so auch an der Qualität der Produkte schrauben muss. Konkretes Beispiel. Damals wurde der neueste Harry Potter Film für 7,99 als DVD verkauft... mit dem Ziel sofort im low price segment platzert zu sein, muss man natürlich produktionstechnisch Abstriche machen.... die DVD, die Bildqualität war unterste sau, kein Inlay Cover usw. wirklich billigst zusammengefurzt, wie ich es auch mit Brenner und Drucker selber könnte...dafür würde ich nicht mal 1 euro zahlen... wenn ich was kaufe, will ich Qualität zu einem ordentlichen Preis... nur können viele Qualität nicht mehr ermessen, da sie sich von Itunes und co. abhängig machen und das Anfassgefühl verlernt haben... nur noch sture Dateikonsumenten ohne Anspruch - auch nachvollziehbar bei dem Gehör so macher Menschen, die hören kenen Unterschied von ipod zu ner Anlage...

Hat sich der Kunde an die Ramschpreise erstmal gewöhnt, kann man ihn nicht mehr umerziehen, für Qualität bereit zu sein, mehr zu zahlen. Man hätte lieber eine Studie darüber anfertigen sollen, wie man der Gesellschaft wieder beibringt, Wertigkeit gerecht ermessen zu können. Ich bin grne bereit für eine CD 15-20 Euro zu zahlen, ebenso für ne Blu-ray... in den Projekten steckt viel kreative Arbeit und insbesondere beim Film aufwändige Kulissen usw. usw. Ich bin zwar auch der Meinung dass ein Schauspieler keine Millionen verdienen muss mit einem Film, aber das liegt nicht in meiner Hand. Ich habe meine Konsummaßstäbe, nach denen ich Medien kaufe... liegt ein Produkt drüber, wirds ignoriert... liegt die Qualität des Mediums, soundtechnisch oder bildtechnisch unter meinen Preferenzen, bin ich automatisch bereit weniger dafür zu bezahlen oder einfach zu boykottieren... so funktioniert das halt. Aber apple, amazonmp3 und co. forcieren ja die moralische Entwertung von Kunst, indem man sie in Nullen und Einsen nicht mehr ermessen kann. Gerade bei Unterhaltungsmedien ist es so, dass keiner warten will bis die Wunschpreiseerreicht werden. Liegt das Wunschobjekt erstmal auf der Platte, wird oft nicht mehr darüber nachgedacht es auch zu kaufen. Ich fühle mich aber gutdabei, alles was ich konsumiere, legal erworbe zu haben - und auch ich habe anfangs eine Dateisammlung gehabt die mir aber moralisch irgendwann nicht mehr zusagte ud ich hab alles als Original gekauft, teils zu hohen reisen weil schon ältere Raritäten. Das einige Problem der Content Industrie ist, dass sie den letzten Bestandskunden ein ungutes Gefühl vermitteln, indem sie ständig Rereleases von veröffentlichten Alben anbieten und damit dem Erstkäufer in den Arsch treten... wohlgemerkt all jenen, die das Rerlease erst möglich machten... DA ist der Fehler und nicht beim Preis. Knn man nicht einfach einen Film oder CD auf den Markt bringen und fertg? Muss man da im Nachhinein immer noch dran rumfrickeln, neue Verpackung, hier ein paar Tracks extra die natürlich nur auf der Re-Edition sind? kann man die CD nicht vorher vollmachen? Oft kommt man sich vor wie ein Testbalon, ud darum kaufen viele nix mehr... darüber sollte man mal nachdenken. Wenn ich heute ne CD kaufe dann nur deshalb, weil ich weiß, se wird inhaltlich morgen nicht verändert. Bei vielen Labels gehört diese Mehr-Edionen Politik zum guten Ton... und da warte ich bis die CD in der entgültigen Form im low price Segment vorliegt, das ist meist der Fall wenn der Nachfolger raus ist... ist halt deren Pech wenn sie mich verunsichern... sie könnten ja den vollen Preis haben,wenn sie mir das Gefühl gäben, ein vollständiges Produkt zu erwerben... aber dem ist oft nicht so
 
@Rikibu: Avatar hat Rekordbeträge gekostet und eingespielt, macht den Film aber nicht besser. Irgendwo dazwischen wird sich eine Kausalität von Kosten/Preis/Qualität ausmachen können, aber so pauschal funktioniert das nicht. Außerdem ist Deine Berechnungsgrundlage falsch. Ein Film kostet wesentlich mehr als Musik zu produzieren, zumal ein Album weltweit meist einheitlich verkauft wird, ein Film jedoch noch durch entsprechende Behörden gejagt und eventuell umgeschnitten werden muss. Außerdem ist der Verkauf von Datenträger nur ein Zusatzgeschäft, der Film spielt normalerweise im Kino die Ausgaben wieder rein, oder er wird durch die Werbung im Fernsehen finanziert. Die Musiker verdienen ihre Brötchen durch Konzerte. Dieses Zusatzgeschäft von Datenträgern, und in Zukunft auch nur noch von Daten, ist derart erträglich, daß es nur als Abzocke bezeichnet werden kann. Das künstliche Runterschrauben von Qualität beweist es, denn technisch bedeutet dies sogar mehr Aufwand und Kosten. Außerdem gibt es Boxen mit vielen beigelegten Nettigkeiten und guten Extras, dann gibt es wieder lieblose Produkte ohne irgendwas, nur den Film und gut ist. Das Spektrum ist dermaßen breit gefächert, daß solch pauschale Aussagen nicht passen. Letztendlich ist die Unterhaltungsindustrie selbst dran schuld. Ich für meinen Teile schaue ab und an auch Filme auf weniger kostenintensive Weise (Videothek natürlich ;-)). Sind es gute Filme, kaufe ich sie mir dennoch, außer sie sind lieblos auf den Markt geworfen und dann dafür noch zu teuer. Vielleicht habe ich mich einfach an schöne Extras für einen bestimmten Preis gewöhnt, aber wer mir lediglich den Film für den gleichen Preis anbieten will, geht eben leer aus. Konkurrenz belebt das Geschäft heißt es immer, aber manche Konzerne der Unterhaltungsindustrie scheinen es noch nicht ganz begriffen zu haben.
 
@bgmnt: Natürlic spielen Kinofilme im Kino die roduktionskosten in der Regel wieder ein. Die Zweit und Drittverwertung bringt ebenfalls Geld ein. Hab ja nicht das Gegenteil behauptet. Es ging mir vor allem auch wenn ich es nicht direkt gesagt habe, um die fragwürdige Legitimation, sich einer Sache zu bedienen, die man sich ohne Gegenwert geleistet zu haben, nicht nehmen dürfte. Aber im Internet ist ja alles so einfach zugänglich, dass es fast einfacher schein, von rapidshare nen Film zu laden, als VOD eines Divx Players einzurichten (ironie). Einen notorichen Runterlader und alles gratis habenwoller wird kein Kampfpreis der Welt dazu ermutigen, plötzlich für seine "gratis" inhalte Geld auszugeben, weil das Bewusstsein fehlt, dass er darüber den Markt steuert. Und überhaupt, wieso kritisierst u die Medienindustrie, dass die mit ihren Produkten Gewinne generirt? Das ist systembedingt... hätten wir Planwirtschaft, könntste fü 2 Mark ins Kino... Wenn dann muss man das System krtisieren und nicht nur Teile davon. Natürlich gibt es die Medin in verschiedenen Editionen, weil der Kunde danach gefragt hat, er will hat Killefitz als Dreckfänger zum hinstellen... dann bekommt ers, er muss nur dafür zahlen. Und diese Klienteel ist goß, wenn ich die Kommentare so lese, wenn bei Btman Dark Knight ein Batpod oder ein Aktenkoffer bei Inception beigelegt wird... wers brauch? GEmacht wird das was der Kunde verlangt... weil das Signal dafür ist, dass es einen Markt - und damit Nachfrage gibt. Ich leihe auch viele Filme und kaufe sie bei gefallen... aer mit so nem mks oder divx Murks brauch mir keiner kommen...
 
Ja da liegt der Hase im Pfeffer. BWL lässt die menschliche Seite komplett aussen vor. Und die Vorstände haben ihr Wissen aus der VWL komplett verdrängt. Was die Studie festgestellt hat und viele auch danach handeln ist die Konsumentenrente, nix anderes. Die wird aber gerne ignoriert von den BWLern. Wobei die Filmindustrie dies mittlerweile mitbekommen hat. Da werden Neuerscheinungen auf DVD und Blueray von Anfang an bei 10-12€ für DVD bzw. 13-17€ für BR angeboten. Das ist dann für mich dann auch der Punkt zur Kaufentscheidung. Das ist in meinen Augen ein Schritt in die richtige Richtung. Jedoch zählt die Musikindustrie dann nicht dazu. Die weiterhin mMn Mondpreise für Alben mit ner Lauflänge von vllt. 30-40min verlangt.
 
@joedel: Das hat denke ich nicht so viel mit VWL zu tun, obwohl wisseschaftlich natürlich schon. Wenn ich überzeugter Runterlader wäre, und mir die gebotene Qualität ausreicht und die Darreichungsform auf Spindeln oder Festplatten ausreicht, wird mich kein Preiskampf der Wlt dazu bekehren, plötzlich für etwas Geld auszugeben, was ich ansonsten für 60 euro im Jahr (also rapid premium acc) bekomme... eine Kulturflat kann nicht die Lösung sein, wie sollen die vielen kulturellen Ebenen davon leben können? Bei vielen fehlt einfach das Bewusstsein, dasssie mit ihrem Nichtkauf bzw. auch Kauf, den Markt beeinflussn können. Zwar frage ich mich, wie man sowas we Lady Gaga kaufen kann, aber dafür bin ich ja das Gegengewicht, welches Lady Gaga nicht kauft... :-) Man sollte die Künstler unterstützen, die einem gefallen, um deren kreatives Schaffen sicherzustelle.
 
was ist da jetzt neu? wenn man die witzlosen preise so anschaut, na ja.
 
@snoopi: was heißt witzlose Preise? Damals habe ich 32 DM für eine Album CD bezahlt... heute 12,99 - 15 Euro, mit DVD manchmal 18-20... die Preise sind bei Musik stabil geblieben, bei oft gestiegenem Mehrwert. Bei Spielen ist es ähnlich. Die sind auch komplexer geworden, obwohl sie im preis eigentlich auch stabil blieben. Was sich verändert hat ist das Lohngefüge, wir wurden vom Hochlohnland in den letzten 10 Jahren zum Niedriglohnland durchgereicht - das t der springende Punkt. Und außerdem kann man ja Untrhaltungsmedien kaufen wenn diese 2-3 Monate auf dem Markt sind. Mache ich zb. bei Spielen und Filmen so. Das bedeutet auch, immer Nachschub zum für mich atraktiven Preis, weil ich nicht bereit bin so viel Preisverfall mitzufinanzieren.
 
@Rikibu: "weil ich nicht bereit bin so viel Preisverfall mitzufinanzieren." soso, also ists auch dir zu teuer. Den Artikel scheinst du nicht verstanden zu haben. "Hinzu kommt, dass in den Industriestaaten noch ein gewisser Konkurrenzkampf zwischen den Anbietern vorhanden sei, durch den Preise gedrückt werden"
 
@mobby83: nicht generell zu teuer, es gibt Produkte die zur VÖ so viel kosten, dass ich sie nicht kaufe - ja kommt vor - aber ich sehe das nicht als Legitimation den Unwillen der Zahlungsbereitschaft durch illegal Downloads zu kompensieren. Ich habe etwas, was die meisten Konsumenten nicht haben. Nämlich Geduld und ein geschultes Auge, welches auf den Markt blickt. Oft ist es aber so, dass direkt bei Erscheinen die Medien günstiger angeboten werden. Vieles wird auch teurer je älter es wird - und damit nicht mal besondere Editionen. Man muss sich einfach davon frei machen, alles sofort haben zu wollen... Konkurrenzkampf ist wirtschaftssystembedingt ach hierzulande vorhanden. amazon, saturn, karstadt usw. usw. oder warum zieht amazon mit wenn der rote doofmarkt mal Angebote hat? sicher nicht aus Menschenliebe...
 
@Rikibu: zit:"Bei Spielen ist es ähnlich. Die sind auch komplexer geworden, obwohl sie im preis eigentlich auch stabil blieben." Wenn die Zahl gleich bleibt, aber das Zeichen von DM auf EUR wechselt, ist nicht die form von Stabilität, die ich mir daruter vorstellen würde. Dem Rest Deiner aussage würde ich jedoch erst einmal zustimmen
 
@Diak: ich habe damals teisl 150 DM, bei conker bad fur day sogar 180 DM bezalt...fürs N64...
und doch sind die Preise fü das heute gebotene human und teils sogar günstiger geworden. Wer das neueste Spiel spielen will, der muss halt 20 euro auf low budget drauflegen, kann aber dafür füher losspielen... ich warte lieber 3 - 6 monate, spar mir 20 Euro, habe das Spiel samt aller Download Contents... ich weiß ich werds irgendwann kaufen, mehr brauch ich dann doch nicht wissen...
 
@Rikibu: Bei meinen Spielen war früher spätestens bei 60/70DM Feierabend (mehr gab das Taschengeld eh nicht her). Betrachte ich nun aktuelle Teile solcher Serien, ist die Zahl immernoch die Gleiche geblieben. Warten tu ich ansonsten mittlerweile ebenfalls. Wenn Mass Effect 3 rauskommt, hol ich mir Version 2... um dieses mal als Beispiel anzubringen. Was die Komplexität der Spiele angeht - rein grafisch betrachtet gehe ich da durchaus konform. Aber irgendwie sind mir auch heute noch ein Siedler3, ein Alarmstufe Rot (2) oder das im Grunde (grafisch betrachtet) popelige Railway Tycoon lieber, als aktuellere Spiele oder Versionen in den Bereichen. Kann mir auch nicht helfen, aber nicht alles, was in den Jahren so rauskam (auch an Top-Titeln) lieferte mir am Ende den Spielspass fürs Geld.
 
@Diak: Mass Effect 2 - hier für xbox360 für 19,99, da hab ich auch zugeschlgen. billiger wirds wohl kaum.
 
@Diak: Gerade bei Spielen war 120-160DM nicht selten.
 
@Rikibu: die preise sind stabil..aber zB bei filmen ist dvd eine 2. verwertung...ergo sind selbst 12 od 20 euro überteuert.
 
@MxH: dan kaufs halt nicht... zwingt dich ja keiner aber dann musst du auch um konsequent zu sein, auf die illegale Bezugsquelle verzichten... nix zahlen wollen aber trotzdem alles haben wollen, bzw. auf nix verzichten oder zumindest warten können, ist der Tod einer jeden Volkswirtschaft. Oder gehst du zum Bäcker und sagst, ich würde gern für morgen 2 brötchen von gestern reservieren und damit sie dafür kein lagerplatz einkalkulieren müssen, nehm ich die heute gleich mit - natürlich für den vergünstigten Preis von morgen"... ma sehn wer um die ecke denkt...
 
WOW! DIE ERKENNTNIS DES JAHRTAUSENDS! Mal im Ernst, ist das wirklich so neu, dass die Leute eher bereit sind zu kaufen, wenn man denen was für billig gibt?
 
spätestens seit einführung des buchdrucks ist diese erkenntnis da!
 
@Kirill: Es ist insofern neu, dass - wie Rikibu weiter oben schon schreibt - fraglich it ob die "Alles-Umsonst-Haben-Woller", die sich die Filme derzeit ohne ein Entgelt zu entrichten aus dem Netz laden, auf einmal bereit wären etwas - wenngleich weniger - dafür zu bezahlen, wenn es ja nach wie vor kostenlos im Netz zu haben wäre... denn das "altbekannte" ist ja nicht "Die Leute klauen die Torte beim Konditor, solange sie zu teuer ist", sondern "Die Leute lassen die Torte stehen und konsumieren sie nicht".
 
@FenFire: Wenn Leute ohnehin nicht zahlen wollen, dann sind es für die Medienindustrie auch kein Verlust. Dass man Leute mit Niedrigpreisen lockt, ist dagegen ein Wissen, was kein BWLer wohl in seinen Kopf bekommt.
 
Und dafür haben die 3 Jahre Untersuchung gebraucht? Herzlichen Glückwunsch... LOL
 
@Narf!: da waren einige leute 3 jahre lang wenigstens nicht arbeitslos, sieh es einfach wie eine arbeitsmaßnahme für wissenschaftler an ^^
 
@DataLohr: Wenns mal soweit sein sollte, dann meld ich mich auch bei denen. Ich strecks auch noch läger, als nur 3 Jahre...
 
Der Punkt ist aber ja auch der (Mehr)Wert der Produkte. Wenn ich mal überlege, was man uns so alles ür die DVD/Blu Ray an Möglichkeiten und Features versprochen hat, dann wären die Preise in den meisten Fällen durchaus angemessen. Wenn ich jetzt jedoch sehe, was von den Versprechungen im Handel ist, dann bietet eine illegale Kopie ja schon fast mehr. Für Spiele gilt das annähernd gleichermaßen... Keine richtige Verpackung, Handbuch darf man sich selbst ausdrucken. Der Unterschied zur illegalen Kopie wird immer geringer, da darf man sich dann auch nicht wundern, wenn diese an Interesse gewinnt...
 
@Vollbluthonk: welche Mehrerte willst du denn? diesen bd life dreck?
 
Warum sind digitale Medien z.B.. in England deutlich günstiger zu haben, als hierzulande?
Ich würde ab und zu mal wieder ein Spiel oder CD kaufen, wenn diese auch günstiger sind.
Aber mit schlechten und fehlerhaften Produkten muss man sich auch nicht wundern warum die "ScXXXXse" im Laden bleibt.
Und was mich auch wundert: Waum sollte man für ein Download-Album das gleiche Ausgeben wie eine CD?
Apropo Download: Wenn ich gekaufte Spiele nicht weiterverkaufen kann, warum sollte ich mir überhaupt nochwas kaufen??? (-> Them Steam-Mist). Aber solange es Leute gibt, die sowas kaufen, wird sic auch nie was ändern.

So, und jetzt habe ich mich wieder abgeregt ;)
 
@ignoramus: Downloadmusik meide ich auch. E ist doch immer so dass alle ihre Territorialmärkte absichern. Dank eU hast du doch die Wahl bei amazon k einzukaufen? was hindert dich?oder biste auf den USK Kasten auf m Cover so scharf?
 
Das Problem ist eher: Das herunterladen von Filmen/Musik ist viel zu einfach. Es reicht, nach 2 Stichworten in Google zu suchen, schon hat man entsprechende Download Links. Die Originalpreise könnten um 50% gesenkt werden, sofern nicht grad ein "must have" Produkt verkauft wird, werden es sich die Leute trotzdem ziehen.
 
@Eirz: das ist ja wieder seltsam. ich weiß was du meinst, und ich grefe dich auch nicht an. aber wenn etwas must have charakter hat, dann kauf ich s doch und klaue es nich einfach? prinzipiell ist es aber so, dass gerade durch das internet keiner mehr warten will, sondern alles immer sofort und direkt da sein muss... eine selbstverständlichkeit die die folge einer gewissen ignoranz ist. ich finde die entwickung fragwürdig... und oft sind es genau die diebe, die sich über "kmmerzmusik" (unwort) aufregen, wenn ene die versuchen ihr täglich brot zu verdienen, nur noch auf nummer sicher gehen und keine experimente mehr wagen. das trifft sowohl auf film as auch auf musik und games zu... die nichtkäufer habens in der hand... und auch ehrliche Käufer sollten begreifen was für eine Macht sie haben...dass sie die Produkte gewissermaßen mit steuern können. wenn ich aber nix investire, kann ich nicht erwarten dass was tolles geliefert wird. diese geiz ist geil menthalität macht mich fertig.
 
Ich glaube nicht daran das das Problem bei zu hohen Preisen liegt. Viel mehr ist es der Inhalt der den Konsumenten zur Onlineplattform und Downloadportalen zieht. Ich gebe gerne Geld für gute Medien aus, Gladiator, Troja also Blu-Rays oder Spiele wie StarCraft. Das Problem ist das es einfach unmengen Medien gibt die nach dem Kauf nicht richtig funktionieren und unfertig oder so mit Kopierschutz zugemüllt sind, dass man Informatik studiert haben muss um zu wissen wie der kram zum Laufen kommt. Avatar zum Beispiel: Ich hab gerne die 30€ für die Extended Variante ausgegeben...nur liegt hier das Problem, dass es Stunden dauert den Film überhaupt zum laufen zu bekommen. Der Kopierschutz ist so knackig gemacht das selbst die Blu-Ray-Player hersteller Probleme haben das ding richtig zu portieren. Phillips hat gerade mal geschafft 54% aller Player so zu Updaten das der Film läuft. Meiner ist zum Glück dabei. Die neuere Playervariante von meinem Dad auch von Phillips streikt hingegen und die hersteller sagen es dauert noch bis ein Update kommt. Wenn dann jemand keine Ahnung von Bedienung seiner Unterhaltungsgeräte hat, bekommt schon Probleme beim Aufspielen des Updates weil entsprechende Beschreibungen falsch ins deutsche Übersetzt sind und man nach den "Handbüchern" (3 Seitenflyer) nicht gehen kann. Bei Spielen ist das nicht anders. Hat mal jemand versucht TrackMania Sunrise auf nem aktuellen System zu installieren? Als es damals rauskam "musstes" du es cracken, einfach weil der StarForce-Treiber nicht unter Vista oder Windows7 funktionierte. Das System hat einfach gesagt nö die Treibersignatur ist mir fremd und wird nicht zugelassen schade. Die Macher von Trackmania haben dann zum Glück dafür gesorgt, dass die Gecrackte Version sich mit der Inetplattform verbinden darf. Aber das wäre auch 40€ für nichts gewesen. Das selbe galt dann übrigens für United. Wenn Hersteller und Studios, egal ob Film oder Spieleindustrie einen qualitätiven Standard verfolgen würden der dafür sorgt, dass fertige und reife Medien und Endgeräte existieren würden, wäre der Preis für viele wohl das kleine Problem.
 
@D3r_Pilg3r: Auch bei Elektronik sollte mannicht immer was aus dem Massensegment kaufen. Man sieht ja wohin das führt. Grad sony, samsung und philips sind dafür bekannt, den support für firmwar einzustellen, wenn die Nachfolger draußen sind. Versuch mal diese BD Life acke abzuschalten, dann sollte der Film laufen...
 
@Rikibu: Du hast das nicht richtig gelesen oder? Das aktuelle Modell wird nicht unterstützt, und mein älteres wohl!! Am BD-Live liegt im übrigen nicht ich bin technisch nicht unerfahren. Aber der Ottonormalverbraucher bekommt damit Probleme.
 
CDs sind in Russland und Indien nicht 5 x mal so teuer. Für diese Märkte sind die Preise schon ganz gut der Kaufkraft angepasst. (CD in Rssland - eine originale! vor 4 Jahren umgerechnet 2,35€).
Das ist bei Software ja auch meistens der Fall. Ein russisches Windows kostet nicht soviel wie ein Europäisches.
Es kommt aber auch dort darauf an wo man eine CD erwirbt, die Preisspanne ist nicht unerheblich. Wer isch auch mal etwas mit der Preisgestaltung in den Europäischen Ländern auseinandergesetzt hat, der weiss dass der Handel sich am meisten einverleibt.
Gleiches gilt auch u.a. bei Brettspielen, oder auch bei Mobilfunkverträgen (SMS Preis) etc. - deswegen kostet ein und das selbe Produkt bei (Fach)Händler A 10,99 und bei (Fach)Händler B satte 19,99.
Also mal eben fast das doppelte...
Und solange es Leute gibt die blind bei Händler B kaufen, wird er seine Preise auch nicht herabsetzen, warum auch.

Wer verdient denn z.b. bei einem Download via iTunes am meisten....richtig. Apple. Nicht derjenige der das Risiko der Produktion trägt,nicht der jenige der Songs schreibt und der die Musik einspit, sondern derjenige der das Teil an den Kunden verkauft.

Leider wird die Sache von dieser Seite viel zu selten beleuchtet und immer die böse Content Industrie ist schuld. Nur, ohne Content Industrie auch kein Content. was soll itunes dann verkaufen?

Weitere Problematik - die Hersteller passen ihre Preise den entsprechenden Märkten an - bei Software kann man auch einigermassen davon ausgehen dass nur Leute mit weniger Kaufkraft den Nutzen haben. Kein Deutscher importiert eine kyrillische Windows Version weil sie nur 1/5 von der deutschen kostet.

Bei CDs ist das aber wieder anders. Ich kenne Fälle da wurden in Russland Millionen dieser extrem günstigen CDs von windigen Leuten aufgekauft und dann für teures Geld in Europa unter den Mann gebracht. Neues Booklet rein und kaum kosten aufgewandt.
Und wer hat sich daran bereichert? Nicht die Musik Industrie oder der Musiker, denn der wurde nach dem russischen VK Preis abgerechnet. Den dicksen Reibach haben diese importeure gemacht.

Lange Rede - kurzer Sinn: Die ganze Thematik ist nicht gaso einfach zu lösen wie manche Theoretiker sich das vorstellen....leider.
 
@nucleardirk: waum muss man immer alles mit anderen Ländern vergleichen? Wenn du indische Preise willst, zieh nach Indien, dann wenigstens mit allen Konsequenzen, die die günstigen Medienpreise so mit sich bringen. Cherry picking zu betreiben halte ich für egoistisch und unangebracht. Die Preise in Indien und Russland sind nicht nur wegen Lohndifferenzen so niedrig, sondern um Piraterie entgegenzuwirken - und doch gibt es dort Piraterie... weil es eben immer noch lukrativ ist...
 
@Rikibu: Du, die preise waren schon VOR der Piraterie - zum. in Russland - weitaus niedriger!

I Artikel selber wurde ja auch schon auf Ländern wie Russland und Mexico verwiesen. Denn solche Unterschiede sind Fakt, globalisierung hin oder her.

Warum beshwert sich denn jeder Handwerker wenn Du ihm in Deutschalnd sagst dass Du Dir lieber jemanden aus Polen holst der den Auftrag günstiger macht?

Dass der polnische Arbeiter von - sagen wir mal 1000€ - weitaus mehr "Wert" an Kaufkraft in seinem Land hat als der deutsche Handwerker mit dem selben Geldbetrag ist doch logisch und betrifft so gut wie jede Branche.

Wir schreien immer: ALLES muss billiger werden, aber bei jeder Preissenkung steht irgendwer in der Kette der darunter zu leiden hat.
Aldi macht die Milch billiger = Bauern sind die Leidtragende
Kk macht die Klamotten billiger = die Angestellten sind die Leidtrgenden (incl. der Produktion).
Aber ein Herr Aldi oder ein Herr Kik, der wird da kaum etwas abgeben von seinem Reichtum.

(Und im Bereich Musik stelle ich hier jetzt mal Herr itunes auf die selbe Position wie Herrn Kik, günstigere downloads = alle ausser itunes verdienen weniger).
 
@nucleardirk: es geht nicht imer nur um Geld. Grad was Polen und Handwerker angeht, so kann ich sgen, dass diese viel gewissenhafter arbeiten, motivierter sind, als deutsche Handwerker. Habe selbst eine Wendeltreppe im Haus von polnichen Handwerkern einbauen lassen - und das war nicht billig - im sinne von Ramsch - sondern das was es kostet, und was es mir wertist, habe ich bezahlt. ich will wenn ich was kaufe, Qualität, Leistung - dann gebe ich auch gerne... deutsche Handwerker kommen oft mit "das guggt sich weg, oder das verspielt sich noch" - von deutscher Gründlichkeit oft keine Spur...im übrigen passt sich das Preis- und Lohn-Niveau in Europa doch sehr stark an. Tschechien und Polen sind nicht mehr die Billigländer die sie einst waren. Klar, die wollen auch was vom Kuchen ab...
 
@Rikibu: Ganz ehrlich? Dann bist Du aber einer der relativ wenigen Ausnahmen.
Den meisten Leuten gehts nur um Geld und Geiz Geil. Auf die Qualität achten kaum noch Leute. Ich seh das immer wieder wenn ich z.b. Kunden hab denen meine Preise zu teuer sein, sie bei einem anderen Herstellern einkaufen die günstiger sind und dann aber nach Wochen das Gejammere über die Qualitätsunterschiede gross ist.

Polen war auch nurzun Beispiel - weil man mit Polen immernoch Billiglohnland" gleichsetzt. Polen hat sich dem westl. Europa schon in der Tat sehr anglichen (allerdings nicht was es an CD Royalties auszuschütten. Dort werden Künstler noch so bezahlt wie vor 15 Jahren)
 
@nucleardirk: Der Unterschied ist eben der, dass ich gegenüber Künstlern, die mich bereichern und mir etwas geben, einen Idealismus hege... wie sonst soll ich dafür sorgen, dass das was mir gefällt, weitergemacht wird? Ich bin kein Groupie oder sowas, aber bei Musik ist es eben so,dass man durch Konzertbesuche, einem netten Gespräch nach der Veranstaltung, sehr viel zurückgeben kann zum Künstler, was auch wieder en Künstler motiviert, weiterzumachen. Und wenn ich Medien kaufe, dann will ich ein gutes Gefühl haben. Ich will in den Laden gehen oder etwas bestellen online, mich auf etwas stürzen (was hoffentlich auch vom Einkauf vorrätig gehalten wird - was oft im Planeten oder Blödmarkt nicht so ist) und mich dann voller Freude wieder auf den Heimweg machen. Das ist doch das eigentlich tolle, dass man sich an etwas erfreuen kann, mit dem Geld was man hart erarbeitet, sich etwas zu gönnen,dem Künstler zu signalisieren, "hey, danke für deine Kreativität" und all sowas... all das fehlt mir bei diesem "klick, bezahl, runterlad" scheiß den itunes propagiert. Da fällt die Emotion, die Freude total weg... bei digitalen Käufen ist es so dass der PC aus ist und ich nicht sehe was ich mit meinem Geld anstelle - das ist entscheidend. das ist einfach nur sturer Konsum. Aber vielleicht gehör ich ja auch zu eineraussterbenden Art die noch weiß, was es bedeutet, sich mit Kunst und Kreativität auseinanderzusetzen und sie nicht als Hintergrundgeräusch zu missbrauchen. Auch bei anderen Investitionen zahl ich gerne etwas mehr, wenn die Qualität stimmt. Spar ich halt 2 Monate oder von mir aus auch 2 Jahre länger, wenn ich mich gut dabei fühle was gutes am Ende zu erhalten? Und damit meine ich keine Statussymbol Produkte sondern rein die Qualität der Verarbeitung, Klang, Funktionalität...mit Image brauch mir keiner kommen. ich bin ich, da wird keine Marke der Welt was dran ändern. mit billig billig fällt man viel zu sehr auf die Nase...
 
nuja einheitliche preise weltweit, so das dieses abzocken der menschen die vermeindlich etwas mehr geld haben (zB in deutschland) aufhört! der gesamte markt hat einige probleme: monopolisierung, kriminalisierung des kunden, abzocken (im preis)... kurze rede: die uhrheber mißbrauchen das uhrheberecht um sich unredlich zu bereichern... siehe patent troll klagen!
 
@MxH: Dir ist aber schon klar, dass die Kaufkraft nicht weltweit einheitlich ist? Oder hättest Du hier nicht nur gern indische Preise, sondern auch indische Löhne?
 
@FenFire: darum sag ich ja, wenn man vergleicht, dann alles und nicht nur die rosinen rauspicken...
 
ich brech ab xD war sowas von klar dass man für diese wahnsinns erkenntnis wieder 85 überbezahlte raketenwissenschaftler brauchte... so gestört, mehr geht nicht...
 
diese erkentnisse sind nix neues, seit einführung des papiers oder der kassette, ist diese erkenntnis da. NUR wird sie bewust verdrengt! kriminalisierung ist einfacher als auf einen realen markt einzugehen. ich halte zB die preise für cds und online mp3 für maßlos übertrieben, da der "künstler" davon 50ct bis 1 euro sieht, der rest streicht der vertrieb ein. das müste zB umgekehrt sein! man muss grade den film/musik vertrieben wie sony oder bertelsmann eine praxis des BETRUGES am kunden nachsagen.
 
@MxH: Schön zurechtgebogen. Hier wird das den Leuten zu teure Gut jedoch kostenfrei und nicht stattdessen einfach gar nicht konsumiert, und damit der Hersteller um den Lohn für seine Mühe gebracht. Kein Wunder, dass jener sich aufregt. Ein Bäcker würde sich auch aufregen, wenn Du seine überteuerten Brötchen klaust. Nicht aufregen hingegen sich, wenn Du stattdessen woanders oder gar nicht kaufst. Man muss nicht alles haben, was man nicht bezahlen kann oder will, noch dazu bei Luxusgütern wie aktuellen Computerspielen, Filmen oder Musik (das Argument mit "Kultur" zählt nicht, man kann durchaus warten, bis die Preise sinken, oder auf andere günstigere Produkte ausweichen. Es gibt kein Anrecht darauf, den neuesten Blockbuster kostenlos anzuschauen).
 
Weg mit den Verbrecherfirmen, die sich auf Kosten der Künstler bereichern, dann klappt es auch wieder mit den Einnahmen! In einer Zeit, wo nur noch Komerz und Müll angeboten wird und alles so lieblos und husch husch produziert wird, ist das kein Wunder! Gute Musik, Filme etc. machen sich bezahlt, aber das ist wohl bei den gierigen Firmen in den Chefetagen wohl noch nicht angekommen! Es ist immer einfach, alles auf die Raubkopierer zu schieben. Schon zu Zeiten von VHS, wurde kopiert mit dementsprechende Abspielgeräten. Filme auf VHS gab es ja zu genüge in der Videothek und da hat es auch keiner Firma weh getan. Firmen sind pleite gegangen, weil einige Manager der Meinung waren: "Von Nix kommt viel..." Ne Mischung aus Qualität und gutes Preis/Leistungsverhältnis würde vielleicht mehr bringen... Ich befürworte keine illegalen Raubkopien, allerdings finde ich die Sichtweise der Industrien etwas kurzsichtig. LG
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Komisch aber, dass der "Kommerz und Müll" fleissig geklaut und konsumiert wird - wenn's doch solcher Müll ist... die Leute wollen haben haben haben, aber keine Gegenleistung erbringen. Sicherlich gibt es Schrott, für den zu viel Geld verlangt wird - aber da verzichtet man dann halt ganz darauf, und klaut ihn nicht mit dem Argument "zu teuer".
 
die haben es halt immer nochnicht verstanden. die verkaufen lieber 2 für teuer als 100 für billig. nach 2 jahren brauchen se ihr zeugs dann auch nicht mehr günstiger verkaufen. nun ja, vielleicht schaffen die es irgendwann mal dahinter zu steigen.
 
@snoopi: als würde "billig billig" einen file sharer bekehren... wer diesen Idealismus nicht hat, dass man mit dem Kauf eines Produktes auch einen Menschen, die Kunst unterstützt, der wird auch weiterhin seine mp3 komprimierten Muiktitel runterladen und sie auf ne Festplatte packen, die hässlich im Schrank rumoxidiert... Für viele ist Msik eben ein nebenbeigeräusch, dass damit vie mehr transportiert wird (wenn man das richtige hört) kriegen viele ga nicht mit.
 
Mal so aus Interesse... wurde in der Studie eigentlich auch untersucht, ob zu den Preisen, die die Leute zu zahlen bereit wären, die gewünschten Güter auch produziert werden könnten? Es wurde festgestellt, dass der Medienindustrie zu hohe Preise vorschweben, um die Güter verkaufen zu können. Aber wurde auch betrachtet, ob den Konsumenten zu niedrige Preise vorschweben, um die Güter herstellen zu können?
 
@FenFire: auf dem Grabstein des File-Sharers wird stehen "Geschenkt ist noch zu teuer".
 
Sorry, aber ne Blueray eines aktuellen Filmes für 15 Euro finde ich nicht zu teuer. Am besten finde ich die >Kommentare, nach denen ja keine Qualität bei Filmen und Musik geliefert wird - ja warum dann kopieren, wenns Müll ist? Eine Katie Perry hört sich auch kopiert noch schaisse an. Solange die Leute zwar nicht kaufen, aber kopieren, sehen die Macher keinen Grund, die Richtung zu ändern. Billige Popmusik wird weiter produziert und Filme ebenso. Uns solange es Leute gibt, die Filme kopieren, die einer 2,99 Euro TV-Zeitschrift beiliegen, frage ich mich, welcher Preis wäre denn angemessen? Edit: Mir ist übrigens auch ein Porsce zu teuer, ich klauemir trotzdem keinen.
 
@mcbit: richtig, wie willst du Talete fördern wenn das finanziell nicht aufgefangen werden kann? Früher waren Labels viel risikofreudiger. Gut, sie verschenken Potential, indem sie Musik Fernsehen zum Mainstream Plattformelement erklären... also Werbefernsehen für die eh schon im Geschäft befindlichen Künstler. Was hat Viva zb. damals für Künstler gepusht... das war grandios was der Gorny anfang der 90er da aufgebaut hat und umso schmerzlicher ist es, was viacom aus dieser Basis gemacht hat. Daher ist es auch für unbekannte Künstler schwer, die Tür aufzustoßen und zu sagen "hier sind wir". das geht oft nur einher mit aggressiver Werbung im TV, was ann aber wieder zu mainstream mechanisch funktioniert... Auch diese Kuh die jedes Jahr durchs Dorf getrieben wird - DSDS, Poppstars.... - ist eine Melkerei die immer wieder funktioniert. Leute, wenn ihr schon Musik kauft, kauft das echte und keine Fakes... wie lange wird es dauern bis sich da was ändert?
 
@Rikibu: Komischerweise gibt es enorm viel Musik, die ohne Förderung der Majorlabels gute Musik machen, erfolgreich sind und Konzerthallen füllen. Und das beste ist, geht man zum Konzert der Band A kommt es nicht selten vor, dass neben Dir leute von Band B und C stehen, ganz privat. So jedenfalls i der Szene, in der ich mich rumtreibe. Und da wird Musik noch gemacht, weils Spaß macht und dann erst wegen Kohle. Dieser ganze Kommerzschaiss geht mir eh aufn Sack. Viele Festivals sind ausverkauft, ohne das auch nur ein Werbespot im TV oder im Radio laufen. Flyer vor jedem Konzert kündigen die nächsten Konzerte an, konzerte die um die 20 Euro kosten, oder halt 5-6 Bahnds an einem Abend für 40 Euro. Nicht wie bei Linkin Park, wie der billigste Stehplatz schon 65 Euro gekostet hat. Gute Musik wird im Underground gemacht.
 
MS Antwort auf dieses bereits erkannte Problem gipfelte in solchen Unverschämtheiten wie Windows XP & Vista "Starter Edition".. so verkrüppelt dass es keiner haben wollte, dafür aber für umgerechnet 15 Euro zu haben. Arme Menschen lassens sich aber nicht verarschen, ergo raubkopieren sie die Ultimate Edition und lassen die kastrierten DVDs im Regal liegen. Und auch hierzulande gibt es keinerlei vergünstigte Versionen für Hartz4,Mini-Rentner,Aufstocker etc, die haben allesamt eines gemeinsam : unter 400 Euro im Monat netto und stellen inzwischen mehr als 15% der deutschen Bevölkerung dar ( und nein, Software und PCs gibt es nicht vom Amt .. bevor einer damit ankommt ) . Wenn sich aus diesem Personenkreis einer als Raubkopierer betätitgt, habe ich da halbwegs Verständnis für da wie gesagt es hierzulande kein Billig-Windows oder MS-Office ( Kentnisse in OO reichen nicht auf dem üblichen Arbeitsmarkt )gibt.
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