Jon Bon Jovi: Jobs hat das Musik-Business zerstört

Wirtschaft & Firmen Für den Musiker Jon Bon Jovi ist Apple dafür verantwortlich, dass die Menschen Musik heute nicht mehr mit Genuss erleben können und die Musikbranche mit immer größeren Problemen konfrontiert ist. mehr...

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Macht Musik kostenlos, dann genieße ich Musik auch wieder :D
 
@scootiewolff22: kommerzielle Kunst ist ohnehin der letzte Dreck. Erkennt man sehr gut an den aktuellen Charts. Zielgruppenoptimierung und Massentauglichkeit (= ohne Anspruch) wohin das Auge sieht. Gute Kunst darf keinen anderen Kriterien unterliegen als dem eigenen Anspruch. Geld verdirbt jede Form von Kunst. Warum gleichen sich alle Lieder in den Charts? Wieso enthält jeder populäre Film die gleichen Elemente? Zu guter Letzt trifft es auch die Literatur - kaum ein Fantasyroman kommt derzeit ohne Liebesgeschichte mit Pornoanteil aus. Wer Geld verdienen will, der darf mit seinen Produkten keine hohen Anforderungen stellen - für Kunst bedeutet das ein möglichst niedriges Niveau (= möglichst große Zielgruppe). Anspruchsvolle und innovative Kunst findet man seit je her bei Nicht-kommerziellen Künstlern.
 
@web189: wenn es keine kommerielle kunst gibt, werden ja die nicht kommerziellen automatisch kommerziell, also gewöhn daran ;)
 
@web189: Naja, etwas differenzierter darf es imo schon sein. Darf man als Texter, Instrumentspieler nicht von diesem Talent leben dürfen? Überhaupt, Lebensmittel zu verkaufen ist auch so übelst kommerziell... f*ck the system - wenigstens n bisschen... ich finde dieses "kommerzielle musik ist müll" argument total haltlos. Erstens ist es die Wirtschaftsform an sich, die es macht dass man Dinge gezielt entwickelt die sich verkaufen... und meine Devise, solange es Leute gibt dies kaufen, solls bleiben... der Markt reinigt sich von selber wieder, oder kann sich heute noch einer an Blümchen, DJ Bobo, Mr. President, Fun Factory erinnern? Bon Jovi hat doch Recht, mit diesem cherry picking über itunes wird der rote Faden eines Albums zerstört und zudem die Möglichkeit genommen neues zu entdecken. Im Musikladen um die Ecke oder großer Elektromarkt von mir aus, gibts auch nur noch das, was sich definitiv verkauft. neues, unbekanntes muss man echt mit der Lupe suchen - und das nicht mal im Geschäft sondern auf myspace, twitter und co... ganz zu schweigen von dem fehlenden wertigkeitsgefühl für Musik bzw. Kunst im allgemeinen. eine mp3 oder aac ist bei mir 0 euro wert, eine LP oder CD hingegen, da bin ich sogar bereit bis 30 euro zu zahlen weil ich was anfassen kann...
 
@Rikibu: "Der Markt reinigt sich von selber wieder" - Das funktioniert leider nicht. Egal, welches Produkt man herstellt - man muss es für die Masse optimieren (so man denn Geld verdienen will). Diese Optimierung bedeutet in erster Linie, dass niemand mit meinem Produkt überfordert sein darf. Aus diesem Grund legt man Ansprüche möglichst niedrig. Die Masse ist leider Gottes dumm. Daher verkauft sich die Bild wie geschnitten Brot, während anspruchsvolle Zeitungen ein Schattendasein fristen. Das Ganze kann man meiner Meinung nach 1 zu 1 auf den Kunstmarkt übertragen. Wie soll man mit anspruchsvollen Texten (die vielleicht 10% der Bevölkerung verstehen) Geld verdienen? Es ist wesentlich einträglicher, wenn man sich auf die primitivsten Themen beschränkt, damit wirklich jeder Vollidiot weiß wovon man redet (singt). Natürlich ist diese Form der Kunst kurzlebiger, weshalb sich auch niemand mehr an Blümchen und DJ Bobo erinnert - im Rampenlicht stehen aber nach wie vor Künstler des gleichen Niveaus. Bei Lebensmitteln lass ich mir die Massenoptimierungen gerne gefallen - nur Kunst hat meines Erachtens nach Frei von solchen Einflüssen zu sein. In einigen Fällen wird sogar die Handlung von Büchern geändert, weil diese nicht zielgruppengerecht ist. Kreativität kann sich nicht entfalten, wenn sie dem Diktat des Marktes unterworfen ist.
 
@web189: Du:"...Bei Lebensmitteln lass ich mir die Massenoptimierungen gerne gefallen...". Wie, willst Du nur Lebensmittel essen aus Massenproduktion mit Dioxinen, mit Antibiotika, mit Farbstoffen,mit....mit...mit... usw.? Du tust mir echt leid.
 
@web189: Wenn ein Künstler aus kommerziellen Gründen seine Werke entwertet, um sie massenmarkttauglich zu machen, ist er nicht besser als das System welches er kritisiert. Im Übrigen ist nicht jeder dumm, der Kunst nicht versteht. Vielleicht ist es auch das Kunstwerk, was sich nicht ausreichend erklärt.
 
@scootiewolff22: eeehh Jamendo.com ? Erst Durch die ganze Keiferrei um Musikdownloads sind doch die mp3-Downloads damals angetrieben worden... was für ein schwachsinn... Jobs mit seinem ITune und sonstige Musikkommerztreiber machen sich doch nur selber kaputt damit ! lieb grüße Blacky
 
@scootiewolff22: Arbeite umsonst und ohne Lohn, dann schenkt Dir vielleicht auch mal jemand Musik!
 
@scootiewolff22: Du wirst für deinen Kommentar mit -zig (-) bombardiert, während dein Nachredner, dessen erster Satz letztlich das gleiche bedeutet, mit (+) überhäuft wird. Muss man das verstehen?
 
Ein klassischer Fall von nicht mir der Zeit gegangen. Ich könnte ohne meine Datenbank mir gar kein "Musikleben" mehr vorstellen. Titel suchen, anklicken und anhören. Ich bin immer noch mein eigener Herr. Was ich kaufe oder nicht entscheidet weder Apple noch irgend eine andere Verkaufsplattform.
 
@gibbons: Du hast das glaub ich nicht verstanden. Es geht darum, dass du genau wegen der Datenbank eben nicht mehr auf neue unbekannte Musik stoßen kannst, weil du nur noch das hörst, was du bereits im Radio gehört hast oder selbst durch aktives Suchen findest. Oder eben was Apple, etc. speziell promoted. Im Artikel geht es aber darum, dass man im Plattenladen ein ganz anderes Erlebnis hat. Dort stöbert man herum, lässt die Plattencover auf sich wirken, kommt in Gespräche mit anderen oder dem Ladenbesitzer und stößt so viel leichter auf neue, vielleicht richtig tolle Musik. Vor allem haben kleine Künstler so eine Chance ein Album zu verkaufen. Bei iTunes hat jemand Unbekanntes absolut KEINE Chance, da er nicht das Geld für Werbung hat. Im Laden geht es auch noch mehr um das Gesamtwerk aus Musik, Platte, Künstler, etc. Bei iTunes konsumierst du noch ein Lied XYZ.
 
@sushilange: Ich stoße dank des Internets auf so viele neue unbekannte wie ich das nie zuvor tat. Es gibt viele Plattformen, wie last.fm, wo ich mich austauschen kann und wo ich reinhören kann. Ich weiß nicht wie er zu seinem Bild vom Internet gekommen ist... Ich hatte mit Apple noch nie in irgendeiner Form etwas zu tun und sehe da auch weiterhin keine Verpflichtung zu.
 
@sushilange: Das sehe ich nicht ganz so. Ein unbekannter Künstler war doch früher froh wenn mal ein paar lokale Plattenläden seine Platten verkauften. Heute kann jemand seine Musik bei iTunes oder anderen vergleichbaren Diensten hochladen und hat potentiell gleich mal 200 Mio. Kunden (bei iTunes) erreicht. Stöbern und unbekannte Musik entdecken kann man bei iTunes & Co. ja genau so. Ist natürlich nicht das gleiche Feeling wie "damals" im Plattenladen, das wird unersetzbar bleiben, aber man kann es nach wie vor - nur läuft das heute halt elektronisch.
 
@exocortex: Hat beides Vor- und Nachteile. Klar hat man potentiell 200 Mio. Kunden. Aber die musst du auch erstmal erreichen, was du als Unbekannter mangels Geld auch nicht kannst. Natürlich musste auf der anderen Seite einen Plattenladenbesitzer auch überzeugen, aber das sollte einfacherer sein, als einen Steve Jobs zu überzeugen ;-) Auch kostet es den Ladenbesitzer ja nichts, wenn er 1-2 Platten von dir ins Regal stellt. Nur du selbst als Künstler hast halt die Arbeit, die alle abzuklappern, da ist es natürlich bei iTunes wesentlich leichter. Aber wie gesagt sind Vorteile auch immer gleich Nachteile. Gleiches gilt für App Stores bei iOS oder Android. Klasse Möglichkeit für jeden Entwickler kostengünstig seine App an viele potentielle Kunden zu verkaufen. Nachteil ist aber, dass man mittlerweile in der Masse untergeht und ohne Werbung keinen Erfolg mehr haben kann.
 
@sushilange: In iTunes gibt es dafür "Genius" und die Möglichkeit, in die Songs bis zu 1 Minute Probe zu hören.
 
@sushilange: Also ich sehe es auch so, das es durch das Internet für Bands viel einfacher geworden ist. Stöbern geht schnell, einfach und bequem von zuhause aus. Und damit mein ich nicht bei iTunes oder Amazon, sondern bei Youtube. Mit Youtube ist es grade für kleine Künstler problemlos möglich Werbung zu machen. Wenn mir dann die Lieder gefallen schau ich nach ob die bei iTunes oder sonst wo Angeboten werden und kauf sie mir. Und seit wann hat ein Cover was mit der Musik zu tun??? Viele meiner lieblings Alben haben Cover wo ich mich frage wer da an Geschmacksverirrung leidet und andere mit "schönen" Covern spielen einfach schlechte Musik.
 
@-flo-: Auch bei Youtube ist es sau schwer bekannt zu werden. Wie willst du denn auf einen unbekannten Künstler stoßen? Da er unbekannt ist, kennst du ihn ja nicht. Sonst wäre er ja nicht unbekannt ;-) Du kannst also höchstens zufällig drauf stoßen. Lad doch mal ein Video bei Youtube hoch und versuch nur mal 1000 Aufrufe hinzubekommen. Du wirst sehen, wie sau schwer das ist, wenn du nicht zufällig 100erte "Online-Freunde" hast. Und zu den Covern: Es geht ja nicht darum, ob die toll oder hässlich sind. Wenn du durch nen Laden gehst siehst du doch zu erst die Covers, oder hörst du etwa zu erst die Musik? :-P Und wenn du am durchstöbern bist, geht man automatisch danach, welches Cover man gerade ansprechend und interessant findet, sofern man den Künstler nicht kennt. Ich erklär ja auch nur das, was im Artikel angesprochen wird, weil das einige nicht verstehen. Das heißt ja noch lange nicht, dass ich es auch so sehe bzw. dass dem unbedingt so sein muss ;-)
 
@sushilange: jo sauschwer bei youtube bekannt zu werden ...
ne Band musst früher erstmal das Geld haben um ihre Lieder überhaupt auf Platte zu pressen ... und dann musstest den Plattenladenbesitzer noch überzeugen ...

heute machst das an nem poppeligen PC und ladest hoch ... Kosten = 0 ...

Nen alter abgefrackter Musiker der den Hals ned vollbekommt ... und über die alten Zeiten rumheult ... mehr ist da nicht dahinter ...

gerade heute haben Junge Unbekannte es doch viel einfacher ...

gut Deutschland sucht den *Würg* braucht man nun auch nicht als Musik zum Vergleich hernehmen ...
 
@serra.avatar: Was haben Herstellungskosten mit Möglichkeit bekannt zu werden zu tun? Nichts! Ja natürlich kostet YouTube nichts, aber dennoch kannst du da nicht mal eben bekannt werden. Wovon träumste? Ich geb dir eine Woche Zeit für ein neues Video, welches du hochlädst, mind 1.000 Unique Views zu bekommen. Wirst du niemals schaffen, ohne dafür Werbung zu machen oder mit falschen Keywords und Video-Titel auf User-Fang zu gehen. Die Leute, die bei Youtube bekannt geworden sind, haben einen sehr langen und harten Weg hinter sich. Nur weil ihr in den Medien davon liest, dass XYZ über YouTube berühmt geworden ist, heißt es nicht, dass er erst ein Tag vorher sein Video hochgeladen hat. Sobald man eine kritische Masse erreicht hat, ist es natürlich ein Selbstläufer. Bis du aber da erst mal hingekommen bist, können Jahre vergehen!
 
@gibbons: Es geht nicht um deine Muskdatenbank zum verwalten deiner Tracks sondern, um die aussterbenden, nostalgischen Atmospährischen kleinen gemütlichen Plattenläden, die halt ihren gewissen charm haben und nun dem aussterben bedroht sind.
 
@Clawhammer: Warum sind die Läden denn vor dem austerben bedroht? -> Weil es bessere Alternativen gibt. Die Leute die diese "besondere Atmosphäre" erleben wollen, sollen in solche Länden gehen, dann werden sie auch nicht aussterben.
 
@awaiK: Das wird diese aber nicht am leben erhalten fürchte ich....
 
@gibbons: Anscheinend erinnert sich Bon Jovi eher an die alten Vinyl-Plattenläden.

Ob Musik-Abteilungen in großen Märkten oder Einzelgeschäfte, das "Erlebnis Musik", wie er es beschreibt, ist schon mit dem Aufkommen der CD gestorben.

Winzige Hüllen, lieblose Booklets (wenn überhaupt) und nur mit Mühe durchstöberbare Regale sind doch seitdem gang und gäbe.
 
@gibbons: Ich geb Bon Jovi allerdings in gewisser Weise recht. Ich vermisse es schon im Plattenladen meines Vertrauens auch mal zu stöbern und Probezuhören. In Onlineshops ist es einfach nicht das gleiche... Wobei ich jetzt nicht so weit gehen würde und Apple die alleinige Schuld gebe. Mir fehlt bei Onlinekäufen auch die Originaldisc die ich bei mir ins Regal stellen kann. Es hält mich ja auch niemand davon ab meine Originaldiscs zu rippen und dann auch meiner Datenbank zukommen zu lassen.
 
UreshiiTora

Der Kopierschutz hällt dich rechlich gesehen davon ab xD
 
@siontx: Bei den CDs die ich mir gekauft hab scher ich mich nicht drum was ich laut Gesetz darf oder nicht. Hab doch keine Lust neben Handy noch ein Relikt namens CD-Player mit mir rumzuschleppen inkl CD Sammluung. Stell ich mir doch recht Sperrig vor :D
 
Diese Aussage ist doch vollkommen blödsinnig. Nur die ewig gestrigen halten sich an der Vergangenheit fest und kommen mit dem unsinnigen Satz 'Früher war alles besser'. Dann muss man eben Alternativen erzeugen und promoten ... weinen und verteufeln hilft niemandem weiter, lässt nur einen alternen Rocker wirklich peinlich wirken.
 
@JoePhi: Leider hat er schon in gewisser weiße recht wenn man seine Aussage mehr als Metapher versteht...

Hör dich mal durch die charts und vergleiche die Struktur der Songs du wirst feststellen das sie zu 99% auf dem sogenannten "Popschema" bassieren. Dazu hat apple mit der schnellen verfügbarkeit von musik (mehr möhlichkeiten (schnelles) geld zu verdienen) maßgeblich beigetregane...
 
@n0b0dy: richtig, alles nur ums geld und immer mehr haben wollen, vor allem die sinnlose firma apple
 
@n0b0dy: Wenn es ihm wirklich darum geht zu sagen, dass er die Kommerz-Kacke nicht gut findet, dann drückt er sich unglaublich ungeschickt aus. Ich lese aus diesen Aussagen nämlich nur ein Verdammen der neuen Technik. Aber ... anstatt diese Veränderung zu kritisieren, sollte sich die Szene lieber an den eigenen Kragen greifen und zugeben, dass auch die Künstler das Medium MP3, Internet und Download viel zu lange ignoriert haben.
Dass die Qualität von Musik nachgelassen hat, ist wohl ein Thema, über das Leute mit Geschmack nicht streiten müssen. Aber eine Firma zu verteufeln, weil diese die Möglichkeiten von neuen Technologien nutzen? Also bitte. DAS ist wirklich albern.
 
Ich versteh was er meint, aber genau das was Apple macht, ist eigentlich gefordert worden. Es haben doch alle rumgeheult, dass sie Musik und Filme sofort haben wollen und nicht warten müssen.
 
@ANSYSiC: Ich denke, die ganze "Musik-Szene" hat sich in's Internet verlagert.
Natürlich werden kleine Bands bei Plattformen wie Itunes nicht gefördert, aber da gibt's (oder gab's) Myspace und das war für solche Zwecke genial.
Ich persönlich bin nicht traurig, dass ich keine neue CDs anschaffe, nur weil mir das Cover gefallen hat - ich weiss nicht, wie viele hundert Euros ich dafür sinnlos ausgegeben hat.
 
@richardf: Ganz meiner Meinung. Das Internet bietet eher viel mehr Möglichkeiten unbekannte Künstler zu fördern! Wenn ich mag kann ich mir unbekannte Künstler aus China anhören, dank Internet. Frühere wäre das unmöglich gewesen.
 
@ANSYSiC: naja der arme Jon soll mal nicht weinen. Hier steht's von Jon gegen Jobs genau 1:0 und ich wette das Apple auch bis an mein Lebensende nicht auf 1:1 was die verkauften Alben angeht ausgleichen kann.
Wenn ich neue Musik suche dann bestimmt nicht bei Apple, die Firma hat so bevormundent diktatorische Ansätze das sie eigentlich gleich nach Nordkorea kommt, und sowas unterstütz ich halt ganz ungern.
Und es gibt nicht erst seit gestern diverse Dienste mit denen man sich akustisch ähnliche Musik zu schon vorliegenden Songs suchen kann. Das ist erheblich einfacher als früher den armen Zausel im Plattenladen zu fragen ob er noch was kennt was so ähnlich ist.
 
In Zeiten wo Kübelböck, Schnappi und Konsorten in den Charts stehen wundert mich gar nicht's mehr. Richtig gute Musik vermisse ich schon seit Jahren.
 
@lippiman: lebst noch in 2005, interessant!
 
@lippiman: sehe ich auch so . hab auch schon seit jahren keinen richtig guten neuen titel mehr gehört . geht doch nur noch um kasse machen .
 
@podscher: dann hör nicht nur lokalradio sondern schau mal ein bisschen über den tellerrand ...
 
@lordofdeath: Ja nur leider muss man mittlerweile immer mehr über den Tellerand sehen um was zu entdecken :-(
 
@Clawhammer: So schlimm ist das nicht, im Gegenteil, man findet immer da neue Mucke, wo man es gar nicht entdeckt: Wer hier würde denn glauben dass WDR2 z.B. selbst in der "Hot-Rotation" manchmal richtig gute Sachen dabei hat, die mit dem Charts-Einheitsbrei nichts zu tun haben...von den "Spezial-Sendungen" mal ganz abgesehen...
 
@Clawhammer: musste man schon immer..
 
@podscher: Seltsam...ich habe in den letzten Jahren immer wieder richtige Perlen gefunden. Das letzte MESH-Album z.B., oder das aktuelle von OMD, ESKOBAR ist auch nicht zu verachten, genauso wie RÖYKSOPP. Ich könnte sicherlich 30 Alben der letzten 2 Jahre aufzählen, die richtig gut waren. Nur man muss sich auch die Mühe machen sie zu suchen. Sicherlich ist an dem, was JBJ sagt was wahres drann: Früher bin ich auch durch ein wenig Plauderei mit dem Ladenbesitzer auf neue Sachen gestoßen, heute sind die Mitarbeiter in dem großen Läden doch meist nur noch Einräumhilfen, die einem oftmals nicht auswendig sagen können, wo was steht. Aber über das Netz kann man einiges finden. Bei mir merke ich nur dass mir die Zeit und die Geduld dazu fehlt. Das bringt mich dazu in der letzten Zeit eher alte Musik zu hören. Vor 20 Jahren war das sicherlich anders...
 
@podscher: Dann hör' Dir mal Sabaton an!
 
@lippiman: Geht mir auch so, weil's keine gute Musik, ebenso keine ordentlichen Aufnahmetechniken mehr gibt, schwelge ich noch in den 90ern und Abwärts bis in die 50er, was Musik betrifft. Ob jemals ein Itunesfan merken wird, dass jene digitalen Dateiformate im Internet eigentlich auch noch bescheiden klingen? Jede 70er Heino-Platte aus Vinyl aus der Stereoanlage haut die modernsten, heruntergeladenen "Hits" an die Wand, alleine an Dynamik und Bässen. Klar, das ist nichts für unterwegs oder für's Auto, Heino auch nicht mein Geschmack, aber wer Musik wirklich mag, sollte sich einmal umsehen was es bereits mal gab, was nicht so hohl geklungen hat.
Bon Jovi mag ich im übrigen auch nicht, der recycelt eigene alte Hits und jammert dann noch herum..
 
@lippiman: Solltest du in oder in der Nähe von Östereich wohnen, empfehle ich dir mal, den Sender FM4 zu hören (ansonsten Onlinestreaming über http://fm4.orf.at). Das ist der einzige Radiosender, den ich noch höre - und gefällt mir sehr gut.
 
@lippiman: Das finde ich nicht allein wenn ich From Dawn To Fall (österr. Band) anschaue die haben Richtig Gute Lieder rausgebracht in den letzten paar Jahren und sie sind auch noch nicht so berühmt.

Falls jemand mal reinhören will From Dawn To Fall - Autumn Leaves ist eine Super Scheibe.

Mfg
 
Selbst als es noch die Läden gab... Ich hab nie was auf Grund von einem Cover gekauft. Und ich war auch nie heiß auf das Stöbern da drin und kenne auch keinen, der das irgendwie toll gefunden hätte. Nicht umsonst sind die Läden nach und nach kaputt gegangen, noch lange bevor an iTunes usw zu denken war. Von der Aufmachung her waren manche Läden echt cool, oder auch vom Flair her, aber irgendwie vermisst man sie auch nicht wirklich. Zu LP Zeiten mag das vielleicht noch was anderes gewesen sein, aber...
 
@Narf!: Stimmt absolut. Auch die sonstigen Argumente verstehe ich nicht. In Online-Musikshops kann man Millionen Lieder probe-hören und lernt neue Bands viel einfacher kennen, in dem direkt unterhalb des Interpreten "ähnliche" aufgelistet werden. Und Albumcovers werden auch angezeigt. Vielleicht sollte sich der Herr mal bei Last.fm anmelden, anstatt sich so auf Apple zu fokussieren.
 
@Zebrahead: Probehören ist ein gutes Stichwort. Was hab ich mir damals CDs vorher angehört und was hat es mich immer angekotz, wenn ich den Typen immer nach den Discs fragen musste... Echt nervig.
 
Totaler Schwachsinn! Die MP3 Szene hat das zerstört und die gab es schon laaaange vor iTunes!
 
@~Chris~: Macht es das besser??
 
@~Chris~: Sie hat was? Einige Rentner werden sich womöglich noch an AudioGalaxy erinnern, wo man wirklich jede nur erdenkliche Musik inklusive seltener Bootlegs und Mixe bekommen hat. Das war auch die Zeit in der ich wie ein Verrückter Musik gekauft habe. Als die abgeschossen wurden gingen auch meine Umsätze in den Keller. Und seit ich noch nicht einmal Pandora.com mehr nutzen darf kaufe ich gar keine Musik mehr... was offensichtlich das Ziel aller beteiligten war.
 
@Johnny Cache: Das stimmt, Audiogalaxy war die mit Abstand beste Tauschbörse für Musik. Hab da dazumal auch ALLES bekommen, selbst seltene Remixe.
 
@Johnny Cache: Jaaaa, das war schon klasse mit Audiogalaxy. *seufz*
 
Soll er doch Cover Flow benutzen.
 
@wolle_berlin: Cover Flow? *lol* Du bist scheinbar zu jung um zu verstehen was er meint.
 
@desire: und du zu alt für den wolle
 
@desire: hm ich dachte wolle hat das ironisch gemeint...
 
@ANSYSiC: hab ich auch. und ich dachte das wäre klar und ich brauch es nicht extra erwähnen.. [ironie]naja die sind wohl zu alt [/ironie]
 
Hmmm... Irgendwo hat er aber schon recht... Klar ist das Verwalten eines digitalen Musikarchives wesentlich einfacher und praktischer. Doch der echte Musik-Enthusiast weiß, worum es Bon Jovi geht. Im Übrigen fällt mir gerade ein witziger Vergleich ein...^^ Über Microsoft wettert man immer, dass sie eine Monopolstellung im Betriebssystem-Sektor haben. Gegen das Monopol von Apple im Online-Musik-Handel sagt komischerweise niemand etwas... Merkwürdig...
 
@Taxidriver05: iTunes hat auf dem US-Musikmarkt einen Marktanteil von 26% (Stand 2010). Das würde ich nicht gerade als Monopol bezeichnen ...
 
Mein Senf: Dank den Online Store's wie den Amazon Musik oder den iTunes Music Store habe ich betreffend Musik kein "Tunnelgehör" mehr, sondern höre heute eine vielzahl von Musik-Richtungen.... Danke an alle innovativen Musik-Vertriebs Firmen auf dieser Welt!
 
@AlexKeller: Das hat alles seine Vor- und Nachteile...
 
die großen musik konzerne haben das kaputt gemacht UND der wandel der zeit. was gibts feineres als ne vinyl platte(z.B. http://youtu.be/Z5o-1XgU9bg) über nen analogverstärker und den entsprechenden lautsprechern zu hören. die platen läden früher lebten doch von den vinyl platten und den merkwürdigen musikfritzen die jedes lied kannten. sogar die umgebung war klasse. jetzt ist man innem saturn und fragt (die leute sehen immer noch merkwürdig aus) nach nem lied, der sagt "da hinten ist ne demo station das spielt dir alles vor" und widmet sich der lebensaufgabe mit nem handscanner WildGunmen zu spielen.. es sind viel viel faktorn nicht nur steve jobs. 15-17€ für nen album ist nen faktor z.B. ne unüberschaubare flut von künstlern ist nen grund...und und und. platten läden waren tooooll °~°
 
Ein alter Mann, der wahrscheinlich sogar zu bl*d sein wird einen Mac! zu bedienen.
Mein Opa faselt auch immer irgendwas von 'früher war blablabla', wat ne Nervensäge, lol. Sowas nennt sich Fortschritt Herr BenJovi! Der kann halt seinen Rotz nicht mehr an den Mann Bringen und jammert deswegen rum.
 
Sentimental dümmliches Geschwätz! Allerdings darf man von diesem musikalischen Dünnbrettbohrer geistig nicht mehr Tiefgang erwarten. Wirklich peinlich sind allerdings die persönlichen Schuldzuweisungen aus dem Interview. Jobs mag zwar der geistige Vater der erfolgreichsten Internetvertriebsplattform für Musikinhalte sein. Erfunden hat er die Grundidee jedoch nicht. Ich bin selbst in den 80er Jahren mit Plttengeschäften groß geworden und verbinde damit nun wirklich keine romantischen Gefühle. Vielmehr habe ich mich nicht selten darüber geärgert, dass Platten schon beim Kauf leicht zerkratzt waren, oder dass wieder mal ein Album vergriffen war. Auch aus anderen Äußerungen von Herrn Jovi kann man auf eine fortschreitende Senilität schließen!
 
Die Erde hat sich weitergedreht und der gute Jon hats nicht gemerkt.
Dass man heute nicht mehr solche Frisuren trägt ist der Beweis :-)
 
@Lumpythedog: Er hat's doch gemerkt - und bedauert es.
 
Nach 30 Jahren Loudnesswahn ist die Mainstream Musik mittlerweile so was von Platt und Dynamiklos, da macht Musik genießen einfach keinen Spaß mehr. Ich kann es nicht in Worte fassen, wie ich Auto-Tune hasse. Also haben die Künstler die Musik zerstört und nicht Itunes und Co. Achja noch was. Es ist jedem frei gestellt, ein besseres Produkt als den Store von Apple zu Entwickeln. Kann es sein, das der Mann die letzten 10 Jahre verschlafen hat und nun neidisch auf andere ist, weil die jetzt mehr Erfolg haben als er selbst?
 
@Blub.: Also als das neueste Metallica-Album rauskam war ich auch begeistert.. Die Lieder sind zwar immernoch gut, aber wenn man es dann doch mal öfter hört fallen einem schon so schlecht gemixte Sachen auf, wo dann zwischendrin mal der Gesang plötzlich mit dem Beat leiser wird oder so Scherze. Das hat mich echt enttäuscht.
 
@gonzohuerth: Metallica ist das beste Beispiel für den Niedergang guter Bands. Die neuen Titel kann man gar nicht mehr hören.
 
@Blub.:

Voll nachvollziehbar!
Wieso soll ich in Plattenläden etc. stöbern wenn die Musik technisch so an die Grenzen komprimiert wird?! Da bringt mir auch das tollste Ambiente im Laden nichts, wenn statt Dynamik nur noch Krach rauskommt und hierbei macht Herr Bon Jovi genauso wie 98% aller anderen genauso mit....leider.
 
@FuriKuri: Ja die Kompressionsphobiker gehen wieder um. Nun ja, vor knapp einem Jahr habe ich mit ein paar High-End Kumpels ein Experiment mit "erschreckendem" Ausgang gemacht. Auf meiner großen T+A Anlage und weiterer Hardware haben wir einen Hörvergleich zwischen CD-Originalen, AAC+ 256 kb Kopie und einer von diesen Dateien gebrannten CD gemacht. Dabei kam ausschließlich sehr hochwertige Hifi-Technik zum Einsatz (CD-Player von Burmester, T+A und Linn, Verstärker von T+A und Burmester, D/A-Wandler von T+A und Wandler (Lautsprecher) von Piega (c40, p10) und ein MacBook Pro 17" (für die digitale AAC+ Zuspielung)). Wir reden hier von einem Setup, das gut über 150.000 Euro wert ist. Wie nicht zu erwarten war, ließ sich statistisch (18 Hörer) lediglich das Requiem von Mozart (volldigitale Aufnahme von Virgin) auf der wiedergebrannten CD identifizieren (14 von 18 Hörern). Alle anderen Hörproben zeigten keine signifikante Abweichung von einer Normalverteilung. Aus Spaß haben wir dann auch noch ein paar alte LPs mit digitalisierten Kopien verglichen (AAC+ und FLAC). Auch hier zeigte sich keine klare Identifizierbarkeit. Hinzu kommt, dass nahezu sämtliche Hörer High-Ender und sogar größtenteils selber Musiker waren. Die Differenzierungsfähigkeit des menschlichen Gehörs wird offensichtlich von vielen Menschen weit überschätzt. Irgendwelche Messkurven sagen zudem kaum etwas über das individuelle Hörempfinden aus.
 
@probex:
Sicher in interessantes Setup und viele tolle Herstellernamen und zusätzlich noch solch beeindruckende Zahlen wie 150.000€, wahnsinn *g*. Ich werde auch mit einem Beyerdynamic T1 meinen Frieden finden :)

ABER

ich meine mit Kompression nicht mp3, flac und co. (davon hab ich selbst genug) sondern Loudnesskomprimierung, daher sprach ich auch von Dynamik.
 
Es gab selbstverständlich auch andere sehr erfolgreiche Musikplattformen, allen voran AllofMP3, welche aber bis auf's Messer bekämpft wurden. Und die hatten damals auch noch angemessene Preise, bei denen man sich auch mal überlegt hat ganze Alben statt nur den einen bekannten oder gar guten Song zu kaufen. Aber wenn sowas nicht gewollt ist darf man sich auch nicht über die Konsequenzen beschweren.
 
Ich muss den Bon jovi schon bissl recht geben, das Gefühl in den plattenläden zu hocken habe ich nie gehabt, bin erst 19 und quasi mit der Musik aus dem internet aufgewachsten, aber die Dinge und Situationen entwickeln sich nun mal weiter, es ist nie was für ewig beim selben geblieben. Das Internet-musikgeschäft bietet natürlich nicht die Gefühle wie in einem plattenladen, dafür für den Kunden aber viele andere Vorteile.
 
@flipidus: Ich bin schon bissl älter und kenne die Zeit noch sehr gut. Vor allem an die Jagd nach vergriffenen Platten (und den Besitzerstolz, wenn man eine bekommen hatte) erinnere ich mich noch gut. Trotz aller Romantik, zurückholen möchte ich die Zeit nicht. 5 mal umsonst in den Plattenladen zu rennen, nur um ein Album zu beschaffen, dazu hätte ich heute weder Zeit noch Lust. Seit der Einführung der CD ist die "Anfass-Qualität" und Romantik sowieso weg, eine CD hat den Charme eines bunt bemalten Ziegelsteines.
 
Ich teile zwar seine Meinung, was das Stöbern und den Einkauf von CDs und Platten damals angeht. Ich sehe dabei jedoch einige Probleme: 1. CDs bieten heute meistens, was die Verpackung wie auch die Songs angeht, nicht genug Anreiz, das Album auch in phsyikalischer Form zu kaufen. Ich will schon einen Mehrwert haben, wenn ich mir eine CD kaufe. Dazu gehören zum Beispiel ein gutes Booklet, ein ansprechendes Artwork, CD-Hüllen, die nicht dem 08/15-Plastik-Look entsprechen und vielleicht ein paar Bonus-Songs oder Videos. Sowas kriegt man meistens nicht und für ein "normales" Album ohne Zusatzkram, gibt es keinen Grund, das Teil im Laden zu kaufen.

2. Auf Alben sind oft nur wenige Songs wirklich brauchbar, der Rest ist dann manchmal Käse. Also kauft man sich heute gezielt die Songs als MP3, die man auch hören möchte. Das ist ein Vorteil für den Kunden. Es gibt natürlich auch Konzeptalben, bei denen aus Künstlersicht die Songs alle und in der richtigen Reihenfolge abgespielt werden sollten, aber davon gibt es nur selten welche und noch seltener wirklich Gute.

Apple hat mit iTunes etwas in Bewegung gebracht, was wirklich gut ist. Sie haben es zwar nicht gut gemacht (DRM, schlechte Tonqualität etc.), aber sie haben einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Was der gute Mann da oben will, ist heute nicht mehr zeitgemäß und das ist auch gut so. Außerdem gibt es heute leider kein noch gute Musikgeschäfte mit guter Auswahl. Von daher hat sich das Thema eh erübrigt...
 
Zumindest zerstört das onlienshop bedingte cherry picking das Konzept eines Albums. die Buchindustrie käm auch nicht auf die Idee einzelne Seiten oder Kapitel online zu verkaufen. Aber ich kaufe eh lieber direkt beim Künstler, damit ich diese Distributionsmolochs wie amazon und apple nicht auch noch mit füttern muss.
 
Schwachsinn!!!

Früher mussten selbst gute Gruppen erstmal ein kleines Label finden, um überhaupt über die Läden auf sich aufmerksam zu machen.
Heute können Sie ohne viel und kostspieligen Aufwand ihre Musik online stellen, ohne das ein Presswerk mit verdient.

Zudem, wenn man sich heutige Alben anschaut, dann ist meist ein gutes Lied dabei und der Rest kommt einem vor wie Rotz der beim experimentieren übrig geblieben ist, bzw. aus dennen dann das eine gute Lied zusammen geschnitten wurde.

... udn seien wir ehrlich?! Wann war BJ das letzte mal Kreativ?
Nachdem er zu seichten Schmusesänger wurde gab es mal einen "Kick" von den kleinen Mädels... und das wars.

Die Mädels sind heute erwachsen und schämen sich dafür, heutige Mädels können sich nicht mehr mit dem alten Mann identifizieren und die Rocker haben sich schon seit langem von dem Schnulzenkönig losgesagt.

Also irgend jemand muss der Schmusebarde ja die Schuld geben das sich seine neusten ergüsse nicht mehr verkaufen.

... Es sind ja immer die anderen Schuld.
 
@gapun: es ist doch nur ne Verschiebung. Apple lässt auch nur andere Künstler rein weil die alleine das Risiko tragen. Geht der Plan auf, ist Apple der Gewinner weil sie an jedem Exemplar fett mit abkassieren. Gehts in die Hose trägt nicht apple den Verlust sondern der Künstler... so eine Bindung kann auch nur funktionieren wenns für beide attraktiv ist. Ohne Content wäre so ein Marktplatz wie itunes eine Lachnummer, daher die Frage, wer ist hier wirklich von wem abhängig?
 
@Rikibu: Man wird auch ohne Apple auf neue Musiker aufmerksam.
Und einige vertreiben ihre Musik auch direkt Online ohne Zwischenhändler.

Es geht darum, das Leute die sich über neue Musik informieren wollen, das heute eigentlich noch viel besser können.
Und wenn ich zwischenmenschlichen Kontak brauche, dann vertrödel ich die nicht bei nem Plattenhändler, sondern mit Freunden.
 
Musik ist am 25.09.2009 gestorben ...
 
@exorzist: Unfassbar. Was war da denn los?
 
@ANSYSiC: Michael Jackson ist gestorben. Was das jetzt allerdings mit der News zu tun hat weiß ich auch nicht.
 
@jigsaw: War doch der 25.06.2009. Weiß ich 100pro, war 6 Tage nach meinem 18. Geburtstag. Im September war ich im Urlaub, da ist das sicher nicht passiert.
 
@eN-t: Ups, stimmt, hast Recht. Ich werd langsam alt und schusselig ;-)
 
@ANSYSiC: Der Exorzist hattte dort einen Hörsturz, weil er beim Austreiben von Dämonen zu laut Heavy Metall hörte ;)
 
Apple haben den Leuten auch nur das gegeben, was die Leute wollen. Nebenbei steht die alte Methode immer noch zur Verfügung.
 
@Kirill: Wo denn bitte? In meinem Umkreis haben alle kleineren Läden mit den Leuten, die wirklich Ahnung hatten, dicht gemacht. Oder glaubst Du wirklich dass Du in den großen Läden eine kompetente Beratung bekommst???
 
@Lapje: In meinem Umfeld sieht es 1:1 aus, wie vor iTunes. Nur dass diese iTunes-Karten zusätzlich an den Kassen hängen.
 
@Kirill: Dann schätz Dich glücklich, hier habe ich leider schon lange nicht mehr die Möglichkeit, und das vermisse ich total...
 
@Lapje: Geht so. Ich bin auf Ladenkäufe nicht sonderlich scharf und kaufe meine Musik auch im Internet. Aber nicht bei Apple, sondern bei Amazon.
 
Ich finde es schrecklich wenn Personen iPod als Synonym für MP3-Player verwenden. Genauso verwerflich finde ich dass ständig iTunes als DIE legale Alternative zum herunterladen von Musik erwähnt wird … hat was von Schleichwerbung.
 
Vor Jobs gab es diverse Downloadbörsen. Da haben die Künstler garnichts verdient. Seit der Erfindung der CD spielen Cover sowieso keine grosse Rolle mehr.
 
Die Ausländer sind schuld das ich kein Job habe (nur beispiel bin selbstständig *g) Die Wolken sind Schuld das ich nicht braun werde, und die ganze Menschheit ist schuld das ich mich nicht entfalten kann. Scheiss Rentnergequatsche..
 
Hach das waren noch Zeiten... Dennoch, was die Jugend nie kennengelernt hat, wird sie auch niemals vermissen. Daher ist die Aussage "...die nächste Generation wird sich fragen, was da passiert ist." total sinnlos. Es müsste heißen: "...die _alte_ Generation wird sich fragen, was da passiert ist.".
 
Achja und der PC Erfinder ist Schuld das wir alle Spiele kopieren, mp3 ziehen blabla blaaaaa
 
Der redet von Zeiten lange vor ITunes und MP3, also schiebt er da den schwarzen Peter dem falschen zu.. Zeiten ändern sich nunmal und ich bin der Meinung dass ich bei einem gedownloadeten Album die gleichen Glücksgefühle empfinden kann wie bei ner gekauften Platte.. Außerdem, wenn die Platte eingelegt ist bzw. die MP3 im Player dann macht es doch eh keinen Unterschied mehr ;)

Aber meinetwegen soll Herr Bon Jovi halt sein Zeug weiter auf Schallplatte verticken, who cares..
 
Wenn die Musik heutzutage nicht so kommerziell geprägt wäre, wäre das auch alles nicht passiert, aber heutzutage muss ein Album nach dem anderen kommen und die Menschen überfluten. Wie soll man diesen Einheitsbrei noch genießen können, da hilft auch keine Stöbern im Plattengeschäft, wenn Künstler heute nur noch verbraten werden. Ich würde eher den Plattenfirmen die Schuld für die heutige Lage geben, da Sie diesen Trend geprägt haben.
 
@Kenterfie: [+] dafür! ich seh die schuld auch bei den plattenfirmen, deren ziel ist nunmal - und das liegt in der natur der sache - profitmaximierung. ist halt so. dass dabei die qualität auf der strecke bleibt sollte eigentlich niemanden wundern
 
Die Beschwerde von Jon ist doch primär, dass viele User sich ihre Songs rauspicken. Ich kaufe mir eigentlich keine Alben sondern wenn 1-2 Songs die mir daraus gefallen. Eine Sache die damals im CD Laden nicht möglich war - da gabs bestenfalls ne Single-Auskopplung. Ich sitze jedenfalls lieber im Sessel, klicke mich Stück für Stück durch die Hörproben als das ich in die Stadt gehe und in einer Haufen CDs nach einem tollen Cover suche oder mir die 2 Hörproben vorspielen lasse.
 
Weiß gar nicht was der hat, in Hamburg gibts noch viele Plattenläden in denen ich stöber.
 
@JacksBauer: in seiner Welt gibt es die nicht, der geht doch nicht mehr selbst auf die Straße :D
 
Ich sehe das nicht so dramatisch, wie Bon Jovi. Ich habe selbst ein Napster Abo und durch die Empfehlungen bei den einzelnen Alben und Titeln bin ich da teilweise auf Bands gestoßen, die ich mir sonst nie angehört geschweigedenn deren Alben gekauft hätte.
 
@Tweek: Genauso Nutze ich Napster auch. Und in Verbindung mit meinem Sonos-System ist das zum "Probehören" perfekt. Der Vorteil über Sonos ist zu dem noch der, dass es mehr Genres zum anwählen gibt als über die Napster-Software - keine Ahnung wieso...
 
der ist angefressen weil nur wenige seinen schwulen softrock kaufen mehr nicht ;-) (meine persönliche meinung die ich niemanden aufdrängen möchte)
 
was ich an der ganzen sache ein wenig bedaure ist, dass durch die digitale kultur im musikbereich (die auch riiiieeesenvorteile bietet!) ein klein wenig das album an sich in bedrängnis geraten ist. Alben waren mal so etwas wie ein gesamtkunstwerk, das einen roten faden hatte, einen momentanen musikalischen entwicklungspunkt einer band nachzeichnete. Oftmals waren es in sich geschlossene werke, die man sich eigentlich von vorn bis hinten durchhören sollte um das konzept richtig und gänzlich zu erfassen. Aber wie gesagt, ich möchte MP3's und dgl. nicht mehr missen, wie man damit umgeht sucht man sich ja doch immer noch selbst aus ;)
 
Der soll lieber mal Songs machen, die nicht allesamt identisch klingen...
 
@Senfgeist: Welche Songs meinst du?
 
@tnm96: Hör dir z.B. mal "Born to be my Baby" und "We weren't born to follow" direkt hintereinander an.
 
Der spinnt doch !
Es geht ihm wohl mehr darum das man jetzt einzelne Songs laden kann und nicht mehr gezwungen ist ein Album zu kaufen auf dem nur ein Song gut ist und den Rest vergessen kann.
Das man dadurch abstumpft kann ich auch nicht sagen, durch Anbindung von LastFM an meinen MediaMonkey hab ich so viel unbekanntes gefunden, wie in keinem Laden und auch einiges da von gleich gekauft.
Wer macht den heute noch richtig gute Musik, die paar die das machen hab ich auch und das sich die Musik ändert ist nun mal so.
Soll er sich mal lieber in Clubs und bei Radios beschweren das die mal anderes Spielen und nicht Lady Gaga 40x am Tag.
 
Schon komisch wie manche die Tatsachen verdrehen. Die von Herrn Jovi genannten Plattenläden gibt es schon lange nicht mehr. Schuld an der Misere mit den einbrechenden CD-Verkäufen war nur die gierige Musikindustrie selbst. Sie konnten den Hals nicht voll genug bekommen. Die CD-Preise waren eine Frechheit. Immer mehr Leute saugten die Musik kostenlos im Netz. Steve Jobs bzw. Apple und alle anderen Musikportale haben die Musikindustrie gerettet. Die CD-Käufe sanken, die bezahlten Downloads steigen seit Jahren.
 
belassen wir es doch einfach dabei das jon bon jovi ein homo ist
 
@TheAirUpThere: genau gesagt homo sapiens sapiens... :-)
 
Darum geht es nicht. Auch Homo ist ein Lied.
 
Was bitte ist an iTunes kundenfreundlich? Auf welchem Planet lebt der Redakteur?
 
@JTR: iTune - oder wie werde ich zum Fisch? Das darfst du nicht tun, Fisch? Nej, Nej. Gibt genug andere digital shops.
 
Jon Bon Jovi hat mit seinen schwuchteligen Liebesschnulzen das Hard Rock Buisness verunglimpft. Jawohl, so ist das!
 
@DrJaegermeister: Seit wann zählt Bon Jovi zum Hardrock? Bon Jovi ist AOR wie Journey und Konsorten aber doch kein Hardrock.
 
@jigsaw: Er ist ein Poser der sich selbst als Hard Rocker *sic* bzw. seine Band als Hard Rock bezeichnet. In den 80er haben die sich sogar angezogen wie Hard Rocker (Leggings, lange Haare), konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen das er nur ein Poser ist.
 
@DrJaegermeister: Jo, wobei ich persönlich die lustigen, bunten Leggins und langen Löckchen voller Haarspray nie so richtig mit Hardrock in Verbindung bringen konnte. Hardrock ist für mich eher die Richtung Deep Purple, Motörhead etc.
 
@DrJaegermeister: evtl solltest du mal nachsauen, was Bon jovi früher für ne Band war - die machten keinen Hard-Rock sondern Hair-Metal auch
Glam-Metal genannt - was nen kleiner aber feiner Unterschied ist . Darüber hinaus haben sie sich leider immer mehr dem Mainstream zugewand.
 
@BigFunny: Die Slippery when wet war damals ne richtig gute scheibe. Ansonsten bevorzuge ich aber auch eher Manowar, Maiden, Helloween, Running Wild usw.
 
sry aber die musik die bon jovi in letzter zeit macht ist so schlecht, dass es zum himmel schreit. früher war er top, aber er darf sich nicht wundern wenn den mist keiner mehr kauft.
 
Herr Jon Bon Jovi sollte sollte vielleicht versuchen weniger Halluzinogene Mitteln einzunehmen. Größeren Schwachsinn habe ich echt nicht gelesen. Ich genieße sehr wohl Musik die ich kaufe. Ich gehe zu Konzerten und kaufe auch CD´s. Wie gesagt, ich rede von Musik, nicht von den "Top 20-30-40-50" In den kleinen Läden, die der gute Man anspricht, bin ich Stammgast. Nein ich bin nicht 50-60 Jahre. Ich liebe einfach gute Musik, Musiker die für die bei den Aufnahmen mit Fleisch und Blut dabei sind, deren Musik nicht nach Konserve klingt. Ich kaufe etwa 5-10 CD´s, 2-3 Vinyl, und etwa 15-20 Alben aus diversen Online Stores pro Jahr. Mindestens 5 mal im Jahr bin ich im A-Trane in Berlin. Jobs kann von mir aus noch größer werden, an meiner Anstellung zu Musik endert das rein gar nichts. Vielleicht sollte Bon Jovi angeln gehen, wenn er kein Publikum mehr zusammen bekommt, und folglich kleine Geld mehr verdient.
 
Naja ich vermisse auch die Zeiten, wo es noch Plattenläden gab, wo man wirklich mal mit 10 Mark in der Tasche reingegangen ist, hat 2-3h Alben durchforstet und hat am Ende auch mal 3-4 Platten mit nach hause genommen von Bands die keiner kannte. Allerdings - heutzutage gibt es doch wirklich mehr als genug Möglichkeiten, im Internet neue Bands zu finden, da kann ich Jon´s Meinung nun leider nicht nachvollziehen - allerdings ist ja auch immer die Frage, ob er das genau so gesagt hat.
 
@BigFunny: Mit 10 Mark 4 Platten? Wie alt bist du? 90? :)
 
@DrJaegermeister: damals bekammste Platten von Unbekannten Gruppen oft für Sonderpreise. Als Beispiel ich hab mal eine Platte mit dem Titel "Construction Time Again" einer völlig unbekannten Gruppe gekauft - namens Depeche Mode im Winter 1984 - oder ein Album "Walls Of Jericho" einer Gruppe namens Helloween 85 oder 86.... jeweils für nicht mehr als 4-5 Mark
 
ist sicher nicht ganz unrichtig das Apple die große Masse der unkritischen Herdentiere mit seinen ausgesuchten Angeboten animiert und zum kaufen bringt......aber die Welt besteht nunmal zur großen Mehrheit aus dummen Schafen und Geschäftemachern......
 
dem Johnny sind wohl die 90er nicht gut bekommen ... der Kerl ist doch selber Schuld, in seinen Werken aus den 90ern waren nicht wirklich irgendwelche künstlerischen Highlights zu erkennen. "Bed Of Roses" und die ganzen Schmalzkracher, die der in den 90ern losgelassen hat, wären mit Verspottung verachtet worden, wenn er nicht vorher die zwei genialen Zufallstreffer "Living On A Prayer" und "Blaze Of Glory" gehabt hätte. Danke, Bon Jovi, du warst persönlich mitverantwortlich dafür, dass ich in den 90ern jedesmal kotzen musste, wenn ich das Radio angemacht habe! Zum Thema Wandel in der Musikindustrie: Das Internet bietet jungen Bands heute Möglichkeiten, die sie früher nie hatten. Doch damals wie heute gilt: nur die Besten werden auf Dauer kommerziell erfolgreich sein. Und John Bon Jovi gehört nicht dazu.
 
@Der_da: einer muss noch:"Apples Vertriebsplattform habe den Jugendlichen von heute die Möglichkeit genommen, das Gefühl zu erleben, das einst in Plattenläden herrschte." ... und Waschmaschinen haben und das Gefühl genommen, wie es ist, die Wäsche noch mit Hand zu waschen.
 
@Der_da: naja vielleicht werden sich viele noch das Gefühl mit den Händen Musik zu machen zurückwünschen...s.Japan und Sonnenstürme die noch ausstehen......
 
@LaBeliby: Aber handgemachte Musik gibt es doch zu Hauf. Man muss nur wissen, wo diese zu finden ist
 
@Der_da: unbestritten aber Apple unterschlägt alles was nicht Massentauglich ist und so finden nur Minderheiten das Ziel....alles andere frisst und puppt aus.....
 
@Der_da: Der Beste "lach" :-)
 
ich würde die schuld eher bei sony mit den ersten tragbaren geräten für musikwiedergabe vermuten. durch diese geräte war es möglich, sich jederzeit beschallen zu lassen. musik war damit allgegenwärtig, auch ohne andere zu stören. damit hat sich das konsumverhalten von musik sehr stark geändert. heute läuft fast jeder mensch mit ohrhörern in der öffentlichkeit herum und lässt sich beschallen. diese möglichkeit war vor 30 jahren noch nicht gegeben, bzw. stark eingeschränkt, da nicht viele unterschiedliche titel auf einen "datenträger" (kassette) passten. dank der schnellen verfügbarkeit von billig produzierter musik, hat das konsumverhalten auch dahingegen verändert, dass immer mehr musik in kürzerer zeit konsumiert und verlangt wird. das führt zur steigerung der quantität und zur abnahme der musikalischen qualität. apple hat seinen beitrag dadurch geleistet, dass musik mit einem klick erworben werden kann. stellt euch mal selbst die frage: wie oft hört ihr BEWUSST musik, indem ihr euch in ruhe zuhause hinsetzt und euch auf die musik konzentriert? und wie oft lasst ihr euch nebenbei beschallen (arbeit, unterwegs, zuhause)?
 
also ich kann mir den Gang in einen Plattenladen immer noch gut vorstellen und Plattformen, wie der iTunes-Shop oder auch die Möglichkeit bei Amazon verwende ich höchstens, wenn es die entsprechende CD definitiv nicht physish zu kaufen gibt, wie beispielsweise die letzte Remix-CD von DIDO. Ich kann zwar die Meinung von Jon Bon Jovi nachvollziehen, aber letztendlich ist es meine Sache, wie und wo ich mir Musik kaufe und um neue Musik zu entdecken gibt es ja nun auch mittlerweile andere Plattformen,wie MySpace, ReverbNation, Last.fm, zumal man in einem Plattenladen kaum neue Musik finden wird via CD, von Künstlern die noch unbekannt sind. CD's via Shop verkaufen setzt das massenhafte brennen voraus und das ist ziemlich teuer und ohne Label im Rücken geht sowas schon mal garnicht. Ich kenne einige Musiker, die ihre Musik via ihrer Homepage oder via MySapce in Eigenregie vertreiben als CD und auch das funktioniert.
 
Schuldig ist wohl niemand. So hat wohl alles seine Zeit. Ich fand es auch noch faszinierend in Plattenläden zu stöbern. Und muss auch zugeben das aufwendig gestaltete Cover schon eine gewisse Faszination auf mich hatten. Aber auch schon damals galt, es ist nicht alles Gold was glänzt. Oft genug wurde mit aufwendigen Covers vom ach so grausigen Inhalt abgelenkt. War halt das Marketing-Element der Zeit. 20 Jahre zuvor waren die ersten deutschen Fernsehserien absolute Straßenfeger, interessiert heute auch kein Schwein mehr. Der Herr Jon Bon Jovi sollte sich mal Gedanken machen wie zeitgemäß seine Musik noch ist. Viele Bands aus dieser Zeit existieren heute gar nicht mehr. Typisches Beispiel für ich krieg den Hals nicht voll.
 
POP ist schuld!
 
Er hat recht... ich habe damals als Jugendlicher STUNDEN bei WOM (WorldOfMusic) (das kennen die ganzen Kids hier sicher nicht mal mehr.) verbracht. 20 Alben genommen, alle durch gehört usw. Oder meine kleiner Stamm Laden damals, mit all dem Zeug was ich hörte damals, Stunden drin rum gehangen. Musik war damals noch eine art Kunst, es war was besonderes... heute ist es nur noch Mainstream Geld macherei und alle "Stars" sind Eintags Fliegen. Damals hat man sich teirisch gefreut wenn ein neues Album raus kam und man nach hause ging und es runter und rauf gehört hat. Heute wirds gesaugt auf den iPod geschubst und nach 2 Wochen vergessen weil dann wieder ein neuer "Star" am Start ist mit einer neuen Single usw. Das Musik Biz wurde ganze einfach tot gemolken und geschlachtet bis zum geht nicht mehr, und das nicht nur von Apple.
 
3dl.am ist aktuell der weltweit größte Musik-Verschenker. Im Online-Bereich hat das Unternehmen einen Marktanteil von 99,2 Prozent. Canna.to folgt mit weitem Abstand mit 1,8 Prozent auf dem zweiten Platz.
 
@www.SerialGFX.de: ?
 
Ich muss Bon Jovi absolut Recht geben. Wie oft hat mir der Verkäufer in meinem bevorzugten Platten/CD Laden schon eine Auswahl zusammengestellt wenn ich nur schon rein gekommen bin. Er wusste was ich gerne höre und hat mir so immer neue Bands gezeigt auf die ich alleine nie gekommen wäre. Es ist sicher nicht nur Apples Schuld aber ich möchte nicht wissen wie viele solche Läden dicht machen mussen als MediaMarkt und Konsorten kamen und danach die Download Shops.
 
@Tomato_DeluXe: Traurig, wie wenige das kapieren.
 
@Siamkat: es waren eindeutig zu viele die dicht gemacht haben ... naja die wenigsten werden verstehen was hier wirklich gemeint ist, leider ... aber scheint wohl echt an der generation zu liegen
 
@Tomato_DeluXe: Hallo Genius @AppleStore - ist exakt das gleiche, nur das dich da kein altersschwacher Rentner zutextet.
 
Ich hätte gar kein Bock extra in den Laden zu gehn um Music zu kaufen. Itunes finde ich echt gut und kauf dort meine ganze musik
 
hm...! und bill gates is daran schuld das viele jobs zerstört wurden weil fast alles maschinel durch computer ausgeführt wird!?!?
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