Pwn2Own: Sicherheitslücken in iOS & Blackberry OS

Sicherheitslücken Im Rahmen des diesjährigen Hackerwettbewerbs 'Pwn2Own' war es Teilnehmern möglich, kritische Sicherheitslücken in den beiden Mobilbetriebssystemen iOS und Blackberry OS aufzudecken. mehr...

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Bei iOS und Blackberry OS wurden nur Lücken gefunden, die jetzt gefixt worden sind. Warum haben die dann nicht direkt Android 1.5 genommen und dort mehrere Bugs finden ?
 
@Oberhausener: weil nicht jeder immer sofort die neuste version drauf hat! gibt ja auch iOS Geräte, die keine neuen Updates mehr bekommen und dann mit dieser Lücke "leben" müssen.
 
@Oberhausener: Und die Leute mit Jailbreaks müssen manchmal auch etwas länger warten bis sie das OS update bekommen.
 
@Oberhausener: der vergleich hinkt doch schon sehr gewaltig. der versions unterschied zwischen iOS 4.3 und 4.2.1 ist bei weitem nicht so groß wie der unterschied zwischen android 1.5 und 3.0
 
.... und Diejenigen die Firefox und Chrome hacken wollten haben einen Rückzieher gemacht.... :)
 
schaut euch mal diesen Blogeintrag an. Ich find es schon interessant, wer die Hackershow finanziert: http://osx.realmacmark.de/blog/osx_blog_2011-03.php#pwn2own_fake_wettbewerb
 
@Janino: rofl...die meisten der dort aufgeführten sponsoren treten bei fast allen sicherheitsverantstaltungen als sponsor auf. Diese firmen gehen mit sicherheitsproblemen einfach anders um wie apple. Da fühlt sich ein appleindianer nur auf den schlipps getreten, ja der wettbewerb wurde applelastig ausgelegt (was zwischenzeitlich nicht mehr der fall ist), ganz einfach weil es wohl die initiatoren störte wie apple eben mit solchen themen umgeht. Dass mit vorher gefundenen sicherheitslücken gearbeitet wird ist auch klar. Die sekundenanzahl lässt maximal auf die komplexität des verwendeten codes sowie die zuverlässigkeit dessen schliesen, nicht auf die erforschung von diesem - das wird auch nicht behauptet.
 
@Janino: Sorry einseitiges Fanboy gequatsche. Les dir mal den Text genau durch und überleg dir mal deinen eigenen Teil dazu dann merkst du dass das durchaus übliches Branchenbranding ist. Das sind Firmen die durch die Finanzierung dieser Events Steuern abschreiben. Apple finanziert doch nur nicht mit weil sie merken das ihre seltsame Sicherheitspolitik dort durch den Kakao gezogen wird.
 
@Daiphi: Trotzdem wäre es interessanter, alle Daten und Fakten zu erfahren. Nicht nur, wie lange die Ausführung eines speziell dafür geschriebenen Hacking-Tools dauert. Ich möchte wissen, wie viele Lücken insgesamt gefunden wurden, wie lange daran gearbeitet wurde diese zu finden und Code zu schreiben, der selbige nutzen kann und so weiter. Und was dann für eine reelle Bedrohung für den Anwender entsteht. Und zwar repräsentativ, ohne irgendwelche Absprachen hinter verschlossenen Türen. Dass Apple hier klar und gezielt in den Vordergrund gestellt wird, ist wohl offensichtlich.
 
@eN-t: Ganz ehrlich - Warum ist das wohl so? Wenn man hinsteht und sich stundenlang ins Delirium fasselt von wegen wie toll das eigene Produkt ist es absolut keine Fehler hat und das sichereste überhaupt muss man damit rechnen das man die erste Zielscheibe ist.
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