Dänemark & Schweden: SMS ersetzen Briefmarken

Wirtschaft & Firmen In Schweden und Dänemark wird man zukünftig keine Briefmarke mehr benötigen, um einen Brief von der Post zustellen zu lassen. Die Bezahlung erfolgt dann per SMS. mehr...

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Gibt oder gab es doch bei uns auch schon. Habe auch schon mal über eine SMS meine Briefmarke bezahlt.
 
@Prince Porn: Es geht nicht um das Bezahlen der Briefmarke für das Porto sondern das Bezahlen des Portos als Ersatz der Briefmarke.
 
@Mister-X: jo, es geht hier ja genau so. du schickst ne SMS an die post und bekommst nen code zurück, den du auf den briefumschlag schreibst. analog zu dem oben genannten verfahren.
 
@LoD14: Coole Sache, is mir neu :)
 
@Prince Porn: Nennt sich "Handybriefmarke" und gibt es schon länger bei der Post... was mich nur wundert, ist, dass es teurer ist als eine normale Briefmarke (na ja, die SMS mit dem Code kostet ja angeblich auch): Brief 95 ct, Postkarte 85 ct.
 
@rallef: und das ist der Grund wieso diese Art und Weise der Verbraucherabzocke boykottiert werden sollte.
Es kann doch nicht sein, dass die Post Kosten bei der "eStamp" spart und dann fast das doppelte für so ne Briefmarke verlangt.
 
@TurboV6: Ich möchte die Brüder nicht verteidigen... die begründen es wohl damit, dass sie die SMS zurück (also an den Kunden mit dem Code) bezahlen müssen. Was natürlich (sie dürften in diesem Sinne selbst als Provider tätig sein) eine Frechheit ist. Wie ich überhaupt das System der kostenpflichtigen, in den anfangs kostenlosen (!) Systemmeldungen von wenigen Bytes Länge für Abzocke halte.
 
@Prince Porn: Und was sollen Oma und Opa machen, die kein Internet und kein Handy haben?
 
@neelam: Die kaufen weiter ihre normalen Briefmarken. Ein neues Medium muss nicht zwangsläufig ein altes ersetzen.
 
Bei einer Nachprüfung ist es einfacher, eine Briefmarke und dessen korrekte Wertigkeit zu überprüfen, als nach einer Nummer zu suchen um zu sehen ob der dazugehörige Brief bezahlt wurde.
 
@btastic: Das soll dir auch als versender wurscht sein, hauptsache kommt an.
 
@btastic: Datenbank, Nummer eingeben, Wertigkeit bestimmen und Überprüfen, Haken in die Datenbank als Kontrolle, dass "PortoID" nur einmal benutzt werden kann. Sehe da jetzt kein Problem.
 
@Mister-X: Brief nehmen, draufgucken.
 
@Slurp: So war es gemeint.
 
@Slurp: Ja und der Postangestellte hat alle Nummern im Kopf? Wenn die alle eindeutit wären, könnt ich sie ja fälschen.
 
@Mister-X: Ich meinte bei Briefmarken
 
@Mister-X: nö aber hat nen laptop mit der Datenbank neben sich und das bissl nummer eintippen und schauen is theoretisch nicht die welt.
 
@btastic: Bei der Post sitzen sowieso schon Mitarbeiter, welche vor sich einen Monitor haben auf welchem die eingescannten Briefe durchlaufen. Hier werden bis jetzt nur die nichterkannten PLZs eingegeben. Sollte kein Problem sein, wenn die Angestellten hier auch die nicht erkannten Portonummern eingeben und der Abgleich mit der Datenbank kann dann im System erfolgen.
Ich sehe eher das Problem mit Zahlendrehern, vergessenen Ziffern, usw. beim Abtippen aus dem Handy (insbesondere ältere Menschen)
 
Das erinnert mich an diesen Film aus Terry Pratchett's Scheibenwelt namens "Going Postal": http://youtu.be/pkRbOuuK6fs
 
Da macht mal wieder jemand vor, wie es sein sollte *top*

nur der einführungtermin: "Hier wird der Service ab dem 1. April in der Praxis eingesetzt." ist ein dezenter fail würd ich sagen xD

...musste doch eigentlich auch mit einem art "tracking" verbunden werden können oder? also gescannt, ob der betrag bezahlt wurde wird ja wahrscheinlich sowiso. dann müsste doch auch dokumentiert werden können, wo sich der brief grade befindet
 
Schlecht für Sammler.
 
@bgmnt: Dachte ich mir auch grad: "Guck mal, ich hab hier die 6TGH-7LZY-BR0T, die gibt es nur ein einziges Mal"...
 
"Diesen notiert man auf den Briefumschlag" ... "Erfassung der Codes durch die Scanner" / Da bin ich mal gespannt wieviele Briefe nicht zugestellt werden, weil die Scanner und auch die Posti´s die Sauklaue von manchen nicht entziffern können.
 
@onlineoffline: da ist was dran^^ am besten die briefkästen mit ner kleinen stempel/prägeeinheit versehen, wo man seinen code eingeben kann, den brief drunterhält und der dann mit dem code versehen wird
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