Android-Apps verletzen oft Open Source-Lizenzen

Android Entwickler von Applikationen für Googles Smartphone-Plattform Android arbeiten zwar prinzipiell auf einer Open Source-Plattform, mit den Lizenzen in dem Bereich nehmen sie es aber oft nicht so genau. mehr...

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kein mensch braucht open source. ich setzt nur auf prof. programme.
 
@GibtEsNicht: Kein Mensch braucht dich. Und noch viel weniger winfuture-Leser, die tagtäglich dein belangloses Provozieren durch strohdumme Kommentare mitansehen müssen. Aber wenigstens dämpft das Minussystem dein Vorhaben ein bisschen. Wenn all' deine Aussagen nicht mit Absicht dumm sind, dann muss das wohl die Person selbst sein, was ich nicht mal bezweifeln würde.
 
@Saiba: hab dich mal gemeldet
 
@iSUCK: Okay. @GibtEsNicht: Okay; Schräge Vögel ihr, die Antworten hätten andersrum sein sollen, aber möglicherweise seid ihr beide eine Person :o)
 
@Saiba: guter kommentar, von mir ein plus!!!
 
@Saiba: Du bist auf ihn reingefallen :-)
 
@GibtEsNicht: Ich als Nutyer interesse mich eh nicht ob eine Software eine OpenSource-Lizens hat oder nicht. Hauptsache sie ist kostenlos und das allein zaehlt fuer mich (und fuer tausend andere auch).
 
@airlight: Open-Source heißt nicht zwangsweise das das Programm kostenlos ist, sondern das der Quellcode auf verlangen zugänglich sein muss. Und für die meisten Professionelle Programme musst du auch zahlen, oder ein anderer macht es für dich, wie das oft bei OpenSource ist. google finanziert mozilla, android und chromium. oracle openoffice und VirtualBox...
 
@GibtEsNicht: Du kannst ja gerne auf professionelle Software setzen, da hat auch niemand etwas dagegen. Dennoch ist dein Kommentar überflüssig, weil erstens völlig am Thema vorbei und zweiten einfach mal unwahr. Ohne OpenSource wäre der Browser-Wettbewerb nicht mehr aufgeflammt. Ohne OpenSource wäre der Betriebssystem-Markt nicht mehr interessant. Ohne OpenSource wäre professionelle Software wie Mac OS X nicht möglich gewesen. Ohne OpenSource wäre Windows immernoch nicht Internet-fähig (der TCP/IP Stack stammt von BSD).
 
@Der_da: in manchen bereichen mag es ja ganz gut sein. aber ich bin der meinung open source ist nicht das beste. gute software muss nicht umbedingt open source sein und darf auch ihren preis haben
 
@GibtEsNicht: Mann könnte aber auch sagen: "Ich bin der Meinung Closed Source ist nicht das beste. Gute Software muss nicht unbedingt Closed Source sein und kann trotzdem professionell und kostenlos sein." Samba, Apache, 7Zip, OpenOffice sind nur die Spitze des Eisbergs wo Samba und Apache Marktführer sind.
 
lächerlich. mir ist es egal unter welcher lizenz solang es kostenlos ist -_-
 
@GibtEsNicht: lol.... wie war das nochmal in deinem Post [o1]!? "Ich setze nur auf prof. Programme." Professionelle Programme sind seltens kostenlos... oO @DennisMoore: Genau so ist es eben heutezutage.... es muss alles vom Besten sein, aber möglichst kostenlos... komisch, ich zahle gerne für gute Applikationen, irgend etwas stimmt mit mir anscheinend nicht.
 
@iSUCK: Ja, das sag ich auch tagtäglich. Mir ist es egal wie der Frisör über die Runden kommt. Hauptsache er schneidet mir die Haare kostenlos....
 
@iSUCK: Geht wahrscheinlich fast jedem so solange man nicht selbst betroffen ist. Wenn ich ne Idee habe und Arbeit investiere würd ich mich auch ärgern, wenn andere das für Ihren Profit missbrauchen. Aber gerade die GPL wird allzu gerne Ignoriert.
 
@Tonno87: wo wird das für den profit missbraucht???
 
@iSUCK: Wenn eine App verkauft wird z.B. Der Autor des jeweiligen Codes hat ihn nicht umsonst unter die GPL gestellt
 
@Tonno87: les nochmal die news genau durch. die probleme sind eher das quelltext nicht mitgeliefert werden bzw. die lizenzbedingungen net angezeigt werden...
 
@iSUCK: Mir ging es mehr um die GPL direkt als um den Text ;)
 
@iSUCK: Der Spruch hätte von einem Raubkopierer kommen können ~.~
 
Ganz ehrlich, mir ist als Benutzer die Lizenz egal. Und wenn die Lizenz verlangt, dass diese dem Benutzer vorgelegt wird, dann ist das nur noch nervig. Naja, dass das ganze FOSS-Umfeld weniger offen ist, als viele gern tun, ist ja nichts neues.
 
@Kirill: Man muss sich auch mal in die Lage anderer versetzen und nicht nur den eigenen Standpunkt betrachten. Wenn ich GPL Code nutzen will muss ich mich halt an die Regeln halten. Wie im wahren Leben. Wem das nicht passt kann ja anderen Code nutzen oder sich selbst was überlegen :)
 
@Tonno87: Das ist ja alles richtig. Mein Standpunkt ist nur, dass das ganze nicht so offen ist, wie manche gern tun. Wie du sagtest, will man GPL-Code nutzen, kann man das nicht einfach so, sondern muss sich an Bedingungen halten. Und wenn man sich aus irgendwelchen Gründen auch immer nicht daran halten kann, ist es den GPL-Machern lieber, die Software gibt es gar nicht, als wenn es sie "unfrei" gibt. Hat mit Offenheit an sich nicht allzuviel zu tun. Versteh mich nicht falsch, jeder hat das Recht, die Nutzung seine Software einzuschränken, wie er will. Ich kann auch kommerzielle Firmen nur zu gut verstehen, die Software sogar nur gegen Geld abgeben. Nur tun die nicht so, als ob sie irgendwas mit Offenheit zu tun hätten, die GPL-Macher dagegen (und die FSF) betrachtet es als frei und offen, wenn es recht strenge Bedingungen gibt und das ist ein wunderbares Beispiel für Scheinheiligkeit. Und das ist hässlich.
 
@Kirill: Software bleibt halt ohne diese Regeln nicht offen, es soll damit ja auch eine gewisse Weiterentwicklung gefördert werden. Die GPL ist halt mehr auf die Entwickler zugeschnitten als auf die Bedürfnisse von Anwendern
 
@Tonno87: Das stimmt nicht ganz, die GPL ist nicht zugeschnitten auf das Bedürfnis der Appstores, die Anwendungen unfrei verteilen wollen um die Kontrolle darüber zu behalten!
 
@Tonno87: Anwender werden durch die GPL nicht beschnitten. Als Anwender hast Du keine Pflicht das Programm weiter zu verteilen und/oder zu verändern. Du kannst es aber tun, wenn Du magst.
 
@OttONormalUser: Ne, ich meine auf die Bedürfnisse der Entwickler (Autoren). Eben das man Veränderungen bereitstellen soll und nicht für sich behält
 
@Tonno87: Ja, dass schließt aber die Bedürfnisse der Anwender nicht aus, das versteht man aber bei deinem Kommentar so.
 
@Feuerpferd: Ne Anwender meine ich auch nicht, aber Entwickler, die den Code anpassen und weiterverteilen. Als Anwender profitiert man ja nur von offener oder freier Software
 
@OttONormalUser: Ich drück mich manchmal undeutlich aus, aber ich arbeite dran :)
 
@Tonno87: Ich merk's, weiß aber was du sagen willst ;-)
 
@Tonno87: Also wieder gefördert. Dass die Software ohne das nicht offen bleibt, ist mal maßlos übertrieben. Keiner verbietet es dir (vorausgesetzt, die Lizenz sagt nichts darüber) Code zu nehmen, anzupassen und unter derselben Lizenz frei zu verteilen. Was die GPL angeht, stimme ich dir zu. Ich habe sogar das Gefühl, dass die auf Anwender bewusst pfeiffen.
 
@Kirill: In deinem Sinne hoffe ich mal, dass du nicht grundsätzlich doof bist. Der Passus bzgl. der Weiterverteilung des Codes existiert nur deswegen, um dafür zu sorgen, dass dieser, sowie der Code der daraus hervor geht, frei verfügbar bleibt, da es einige Institutionen in unserer Gesellschaft gibt, die ohne rechtliche Handhabe gar nix dergleichen machen würden. Wie kann man eine solche News lesen, und sich danach beschweren, die GPL sei nicht frei, da man den Code freigeben müsse. An die GPL kann man sich immer halten, es sei den man hat Intetionen wie Guttenberg.
 
@Corleone: JA UND? Es gibt genug Fälle, in denen bestimmte Dinge nicht gehen. Und den GPL-Schreibern ist es lieber, es gibt ein Programm gar nicht, als GPL-"unfrei". Das hat mit Offenheit nix mehr zu tun. Offenheit und Freiheit wäre "Na gut, dann halt los, aber nur weil es anders nicht geht". "Nur nach unseren Regeln oder gar nicht" ist nicht offen. Das ist in etwa das, was die Kreuzritte mit christlicher Nächstenliebe gemeinsam hatten, "Ja, bitte, aber nur auf unsere Weise, sonst sterbt ihr alle"
 
@Kirill: Das einzige was nicht passt, ist deine Definition von offen oder frei, oder Freiheit........Freiheit liegt nicht darin, daß man tun kann was man will, sondern darin, daß man nicht tun muß was man nicht will!
 
@OttONormalUser: Das ist im wesentlichen dasselbe. Freiheit und Offen heißt auch, dass man diese anderen Leuten lässt. Und eine Lizenz, die das Weiterverbreiten von Software an Bedingungen knüpft, ist einfach weniger frei, als eine Lizenz, die sowas sagt wie "Mach halt damit, was du willst". Das ist wahrlich frei. Nämlich keine Einschränkungen. Die zlib-Lizenz, die im Sinne der FSF als frei gilt, hat genau das. Software unter dieser kann man einfach verwenden, ein Vermerk irgendwo in der Readme oder einer Infobox reicht aus. Das ist frei, mein lieber.
 
@Kirill: ... dass man diese anderen Leuten lässt... Die GPL garantiert genau dies, wann raffst du das? Eine Lizenz die sich beim verbreiten ändert steht hier nicht zur Diskussion, und eshat auch nichts mit Freiheit zu tun, wenn ich eine freie Lizenz unfrei verbreite, auch mit der zlib kann ich als Empfänger NICHT mehr machen was ich will, wenn der Appstore es mir verbietet!!! Frag mal die FSF, bevor du die zitierst!
 
Mal für ganz Dumme wie mich... warum gibt es die Apps überhaupt unter GPL und kann man da nichts anderes auswählen, wenn man etwas anbietet? (JA! Ich gebe es hiermit zu! Ich habe kein Smartphone o.ä. wo ich Apps installieren könnte) Die Lizenzbestimmungen von GPL sind teilweise vielleicht nicht die allerbeste Wahl für Apps, da gibt es auch noch andere freie Lizenzen, die evtl. besser geeignet sind.
 
@Lastwebpage: Wenn sich ein App-Entwickler bei GPL-lizenziertem Code bedient hat, muss er seine App auch wieder unter GPL stellen. Das sollte er aber wissen, bevor er seine App für einen Store programmiert, der GPL nicht akzeptiert. Allein der Lizenznehmer kann sein Werk auch mehrfach Lizenzieren, und den genannten Problemen so aus dem Weg gehen, wenn er das denn möchte, allen anderen bleibt nur der Weg ohne Store, was aber Apple z.B. nicht zulässt.
 
@OttONormalUser: Das die GPL eine "Zwangsvererbung" einschließt ist mir bewusst. Blos woher kommt dieser Code? Sind die GPL-Apps nur Veränderungen bestehender anderer Apps?
 
@Lastwebpage: Sie sind Weiterentwicklungen, Veränderungen oder Portierungen anderer Programme/-teile. Die VLC-Player-App z.B. besteht aus Teilen des Codes vom VLC-Player, der unter GPL steht.
 
Auch im Apple AppStore treibt sich noch jede Menge Software herum, die unter der GPL steht.
 
@Der_da:
Steht ja auch im Text, sofern man ihn gelesen hat...
 
@GlennTemp: ja ... hast Recht .. in den Kommentaren ja auch. Hab's aber aus eigener Erfahrung gewusst. Es gibt da so ein Programm, das GPLed Liberies benutzt. Das weist den gleichen Bug auf wie entsprechende Software auf Mac und PC
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