Ubuntu 11.10 erhält Codenamen "Oneiric Ocelot"

Linux Die Entwickler des freien Linux-Derivats Ubuntu sind sich im Hinblick auf die Version 11.10 des hauseigenen Betriebssystems sicher, welchen Namen man vergeben möchte. Der Codename soll Oneiric Ocelot (träumerischer Ozelot) lauten. mehr...

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Gute Idee, hab sowieso nie verstanden warum für eine GUI wie Unity unbedingt 3D-Beschleunigung notwendig sein muß. Ob Unity als Standard ne gute Idee ist wage ich allerdings zu bezweifeln.
 
@Johnny Cache: Bin auf dem ersten Blick auch skeptisch. Wüsste nicht wieso man das Desktop-Konzept großartig umbauen sollte, das hat sich seit Jahren bewährt. Wichtiger wären mir, mehr Tools um die Konsole obsolet zu machen, und Programme auch einfach unabhängig von der Paketverwaltung zu installieren ...
 
@krusty: Dann wäre es ja so wie bei Wind0ws. Und das ist ja nicht das Ziel. Die Konsole ist immer hilfreich und die Paketverwaltung ist nicht nur Selbstzweck.
 
@krusty: Und wieso das, wenn nutz doch lieber Windows wenn du Programme nicht in einer Paketverwaltung haben willst...
 
@krusty: Das schafft keine GUI. Und ich will auf die auch gar nicht verzichten :) Es ist doch schon wie ein Desktop ... nur anders
 
@krusty: Und dann mus sman sich um alle Programm-Updates selber kümmern, das eine Prog verträgt sich nicht mit einem anderen und so weiter und so fort. Neh, dann lieber so. Du hast ja nach wie vor auch die Möglichkeit Programme selber zu installieren. Die Packetverwaltung macht schon Sinn...
 
@Lapje: Also meine Installationsversuche sind in der Regel alle gescheitert. Die Installation läuft meist über ein seltsames Skript ab. Einsteigern ist das nicht zuzumuten. Also war ich als "Einsteiger" immer über die Paketverwaltung gezwungen, weil die Installationen außerhalb immer so kompliziert waren, und man erstmal eine Anleitung studieren musste, oder im Wiki suchen musste um die Installation auf die Reihe zu bekommen. Am Mac z.B. "installierst" du Programme mit Drag&Drop, was für Linux eine Utopie ist. Ich will ja nicht die Paketverwaltung weg, sondern einen intuitiven einfachen Alternativweg zur Paketverwaltung. Da macht das Herumexperimentieren einfach am Rechner keinen Spaß, wenn man für Einstellungen ständig in den Konfigurationsdateien herumeditieren muss ...
 
@krusty: Aber es gibt doch mittlerweile das Software-Center. Es wird schon in diese Richtung gearbeitet. Klar ist es für einen Einsteiger schwierig, sich ein tar.gz zu laden und selbst zu kompilieren. Am Paketmanager scheitert man denk ich mal nur, wenn man sich die Zeit nicht nehmen will, bzw. gewohnt ist, mit dem Mac einfach per "Drag&Drop" zu installieren.
 
@Johnny Cache: Scheint irgendwie "in" zu sein, dass NETBOOK-Oberflächen 3D-Beschleunigung voraussetzen. KDEs Netbook Shell verlangt auch Compositing, bzw. schaut ohne recht bescheiden aus.
 
Unity sieht wirklich nett aus, bin sehr gespannt.
 
Ich finde es super, dass eine Linux Distribution den Weg der Einfachheit geht. Für Tüftler stehen ja hundert andere Wege ja auch noch zur Verfügung, also finde ich es legitim... Hoffe, dass Ubuntu wie der Name schon verspricht auch grossflächig in Afrika Verbreitung erfährt.
 
@AlexKeller: Soooo einfach ist Ubuntu nu auch wieder nicht. Es gibt dort Dinge, die wesentlich schneller gehen als unter Win, z.B. einen Netzwerkdrucker einrichten, auf der anderen Seite: Versuche mal unter Ubuntu beim FireFox die Kantenglättuung zu ändern, denn diese ist anscheinend von der normalen ausgenommen, oder bring Gnome mal dazu, sich die Position zu merken, wo das letzte Fenster geschlossen wurde (gerade bei zwei Monitoren ist das nervig) oder eine einfache Benachrichtigung bei neuen Nachrichten in Thunderbird, oder die Lüftersteuerung, oder... _______ Ubuntu ist sichelrich auf einem guten Weg, keine Frage, aber um so "einfach" wie Win zu werden dauert es noch etwas...
 
@Lapje: Was isn da bitte einfacher als bei Windows bezüglich Netzwerkdrucker? Zaubert das System da irgendwie?
 
@DennisMoore: Ok, ich habe mich ein wenig falsch ausgedrückt... wenn ich meinen Drucker über meine Fritzbox als Netzwerkdrucker freigeben will, dann braiche ich bei Win (je nach System) 15 - 17 Schritte, bei Ubuntu nur 5...
 
@Lapje: Ach so. Bei Netzwerkdrucker einrichten dachte in an Drucker im Netzwerk aufm System installieren. Das geht ja fast immer über Programm-CD ins Laufwerk -> Setup -> Weiter -> Weiter -> Weiter -> Fertig stellen.
 
Ich finde sie scheußlich und sie gehört auf Netbooks. Außerdem wird mir das langsam zu politisch. Wenn Gnome wirklich eingestampft wird, werde ich wechseln.
 
@Sesamstrassentier: Es steht einem doch frei jegliche Software zu installieren. Ubuntu ist ein Linuxderivat und kein Windows oder iOS.
 
@Shadow27374: Genau sowas wollte ich auch grad schreiben... Man könnte auch sagen programmier dir deine eigene Oberfläche. Ist doch alles offen :)
 
@gonzohuerth: Ich finde es auch schrecklich, jede Distribution kocht sein eigenes Süppchen, anstatt sich an den Gnome/KDE Richtlinien zu halten.
 
@Sesamstrassentier: Ich hab mit Linux nicht viel zu tun, und auch grad mal auf Wikipedia über Unity nachgeschlagen. Klingt wirklich sehr politisch, und auch ziemlich engstirnig was Canonical da treibt. Ich persönlich war zwar nie ein großer Fan von Gnome, aber da jetzt wegen solchen Kindereien sich wiedermal aufzusplitten.. ne. Man hofft da über Jahrzehnte dass sich die ganze Energie hinter den Linux-Distris mal bündelt, stattdessen zerteilt sie sich immer mehr und mehr. Ich hab das Gefühl dass Ubuntu nicht mehr der Hoffnungsträger für ein gleichermasen offenes, "menschliches" und eifnach zu bedienendes Linux ist, der es zu Beginn mal war.
 
@Sesamstrassentier: Zitat: Da auch Unity auf den Gnome-Bibliotheken aufsetzt, lassen sich Gnome-Anwendungen unter Unity ohne Anpassungen verwenden (Quelle: Heise.de)... und Gnome wird sicher nicht eingestampft, weil Gnome wie auch KDE nicht von Ubuntu sind.. Sie sind auch optional erhältlich.. per Paketmanager ;)
 
@AlexKeller: Das ist mir wurscht. Die Erfahrung zeigt sehr deutlich, wenn sich "Ubuntu" für eine andere Richtung entscheidet, wird andere Software vernachlässigt. KDE (Kubuntu), ist meiner Meinung nach gar nicht zu gebrauchen und das wird mit Ubuntu auch passieren. Ausserdem werden freue Softwareprogrammierer ausgesperrt, was an sich schon eine Skandal ist. Ubuntu hat viel für Gnome getan, auch wenn man unter Unity Gnomesoftware nutzen kann, wird es in Zukunft aber mehr und mehr verschwinden. Auch wenn sie heute noch etwas anderes behaupten. Die kochen mittlerweile ihr eigenes Süppchen und fallen genauso tief wie Suse.
 
@Sesamstrassentier: Ich nutze gerne Kubuntu und es bietet aus meine Sicht MITTLERWEILE ein fast perfekte KDE-Integration (Stand: Kubuntu 10.10 mit KDE 4.6.1, aber auch KDE 4.5.x und 4.4.x waren schon sehr gut unter Ubuntu zu benutzen). Was fehlt dir denn? Wann hast du Kubuntu das letzte mal getestet?
 
@seaman: Verstehe die Kritik an Kubuntu auch grad nicht, ich nutze das seit 9.10 und finde es nicht unbrauchbar.... mal sehen ob wir noch Gründe genannt bekommen oder ob da einfach mal wieder was vom hören sagen nachgeplappert wurde.
 
@Sesamstrassentier: Unity wird Dir nicht aufgezwungen, Du kannst auch den klassischen Gnome Desktop verwenden, alles kein Problem, ist schließlich keine probietäre Software . Mal sehen wo Unity hinführt, im Augenblick ist das alles Neuland und ich finde man muss die kommenden Versionen von Ubuntu abwarten und beobachten wie es sich entwickelt. Canoncial hat in der Vergangenheit schon öfters was gegen die Gemeinschaft durchgedrückt was sich als ganz praktisch erwiesen hat (z.B. der Fenstersteuerelemente nach links versetzen). Von daher einfach mal abwarten.
 
@TuxIsGreat: So lange Ubuntu 10.10 mit Updates gefüttert wird, ist mir das recht. Wenn der Support für 10.10 endet, muss man gucken was aus Unity geworden ist. Vielleicht wirds ja der Knaller. Ich bezweifel das, im Moment hackelt die Oberfläche gewaltig.
 
@Sesamstrassentier: Vielleicht wirds ein Schuss ins Knie vielleicht aber auch ein Erfolg. Eins ist sicher es ist derzeit absolut neu und hat Verbesserungsbedarf, das bestreitet nicht mal Canoncial selbst, aber wie es ausgeht kann man heute noch nicht sagen. Eines muss man Canoncial aber aus meiner Sicht anrechnen, sie probieren neues aus. Das bei Unity noch nicht alles rund läuft bestreitet nicht mal Canoncial, man kann nur abwarten. Derzeit halte ich persönlich auch noch nicht viel von Unity und bin auf dem Desktop selbst zu Debian Squeeze gewechselt, so dass mich das derzeit nicht so stark betrifft (Ubuntu läuft noch auf dem Netbook), aber man sollte das ganze jetzt noch nicht verteufeln sondern mal abwarten wo Unity in ein bis zwei Jahren steht.
 
@TuxIsGreat: "Canoncial hat in der Vergangenheit schon öfters was gegen die Gemeinschaft durchgedrückt was sich als ganz praktisch erwiesen hat (z.B. der Fenstersteuerelemente nach links versetzen)" Das ist eines der größten Ärgernisse an Ubuntu und das erste was ich nach einer Installation ändere.
 
@TiKu: Da bist Du sicher nicht alleine. Ich persönlich finde das super und viel praktischer als die rechtsgesetzten Fenstersteuerelemente. Unter Debian, was ich jetzt auf dem Desktop habe, war die Versetzung der Fenstersteuerelemente nach links, eines der ersten Dinge die ich umgestellt hatte. Ist halt Geschmacksache und zum Glück lässt sich unter "Linux" ja alles ganz individuell einstellen nach dem persönlichen Geschmack.
 
@TuxIsGreat: "Standardmäßig wird dabei nicht mehr auf die Oberfläche Gnome, sondern auf Unity gesetzt." Wenn es so wäre wie du sagst. würde man Gnome (traditionell) und Unity eigenständig behandeln, dass heißt, man würde eine zusätzliche Distro basteln. So will man den User "umschulen" und auf Unity eichen.
 
@Sesamstrassentier: Shuttleworth sagte in der Vergangenheit das Ubuntu immer eine Gnome Unterstützung finden und es eine klassische Gnome Distri bleiben wird. Theorie und Praxis kann man jetzt sagen. aber derzeit sehe ich für den klassischen Gnome Desktop unter Ubuntu keine Gefahr. Erst mal abwarten wohin die Reise mit Unity geht. Linux Mint wird meinem Kenntnisstand nach ja definitiv bei Gnome bleiben, das wäre für alle Ubuntu Anwender im Notfall immer noch eine Alternative.
 
@Sesamstrassentier: es ist immernoch Gnome halt mit nem Dock und paar anderen Sachen. Du kannst beim Login auch den Standart Desktop starten. Und wie wollt ihr Unity (das neue) bewerten ohne es schon getestet zu haben? Klar da eine alpha noch nicht richtig läuft.
 
@Sesamstrassentier: Das Problem ist aber z.B. das einige Dinge bei Gnome nicht so sind wie die User es sich wünschen. Es wird z.B. immer wieder gewünscht, dass der Desktop sich die Position der geschlossenen Programme und Fenster merkt, bei zweo Monitoren kann das recht nervig sein. Da bekommt man nur gesagt, dass dies nicht die Aufgabe des Desktop sei. Die Programme unterstützen dass aber auch nicht, und so steht der User zwischen den Fronten. Sorry, aber wenn auf Userwünsche so arrogant eingegangen wird, dann habe ich da auch kein großes Vertrauen drumm...
 
irgendwie aber seltsam das die es nicht für nötig halten Wlan Funktionen und vor allen z.B.AMD Raid installierbar zu machen???...schafft zwar MS auch nicht aber wenigstens haben sie bei Win7 die Hintertür über auf USB Stick suchen geschaffen.......nun aber zurück zu Linux.....haben die sich kaufen lassen????? wieso geht da garnichts??....
 
@LaBeliby: geht bei mir beides
 
@LaBeliby: Ich weiß auch nicht,wovon du sprichst. WLAN und Raid geht ohne Probleme. Sogar Netzwerkdrucker laufen bei mir ohne Probleme und sogar Treiberinstallation wie man es von Windows gewohnt ist.
 
@noneofthem: Netzwerkdrucker geht bei mir in 4-5 Klicks, wo man bei Win min. 15 Schritte braucht - da könnte sich MS mal was abschauen...
 
@Lapje: Ich brauche unter Windows genau 5 Klicks um einen Netzwerkdrucker hinzuzufügen. Was möchte man da denn noch einfacher machen? *welt nicht mehr versteh*
 
@CherryCoke: Ich vergaß zu sagen dass ich den Drucker an meiner Fritzbox hatte und darüber als Netzwerkdrucker freigeben wollte...dafür brauche ich bei Win 15 -17 Schritte, bei Ubuntu 5...
 
Wieder ein System was kostenlos ist und deutlich besser ist als Windows. Nicht schlecht. Microsoft sinkt und sinkt weiter... peinlich.
 
@ReVo-: Na das ist doch mal eine sachlich fundierte Aussage. Wo ist es besser? Vor allem "deutlich" besser? In der Verfügbarkeit der Treiber? Den einfachen Einstellungsmöglichkeiten? Ich hab auf dem Netbook Ubuntu, aber wenn man kein Idealist oder Computer Enthusiast ist, dann bleibt Windows (oder eben MacOS) die einzige Wahl. Der "normale" Nutzer will keine Freiheit, der will Einfachheit. Und auch wenn ein Browser oder sonstiges was der "normale" User braucht bei WIndows/Linux/Mac vorhanden sind, so sind doch viele viele Sachen auf WIndows ausgelegt. Das ist im Moment eben so, ob gut oder schlecht lasse ich mal dahingestellt. Ich z.B. mag das "Verhalten" von Linux nicht, es "fühlt" sich einfach nicht so geschmeidig an. Persönlicher Geschmack eben. Wir reden immerhin nicht über Religion.
 
@Demiurg: Das mit der Religion sag mal nicht zu laut, ich glaube, manche sehen das völlig anders...
 
nuja ich finde umbuntu (bzw linux) nicht gut! denn es ist nur für bastler gemacht...grade diese konsohlen scheiße macht es unbrauchbar..für alles muss man manuell befehle eingeben...anstatt das man ein ordentliches setup wie in win hat, hat man ein ding das es daus sogar unmöglich macht truecrypt zu installieren (ich kriege das nicht hin!). linux ist viel zu benutzerfeindlich konzipiert, auch finde ich bastellln zu viele daran rum das der code vieren und trojaner free ist, bezweifle ich, da es bei der masse an code einem menschen kaum möglich sein kann diesen zu überblicken. auch die grade diese multimedia scheiße, das nur schlechte codecs in linux benutzt werden (also zB video decoder haben sehr schlechte bildqualität) ich persönlich mag linux nicht, da es zu userfeindlich ist. daran ändert auch ne bunte oberflche nix...linux ist ein baby wenn man es mit windows vergleicht. da sich linux ebend vorraussetzt das man ein gewisse vorbildung in it hat. das darf aber bei einem system dieser art nicht sein! auch das es tausende disis gibt macht linux zu etwas für bastler. jede group kocht ihr eigenes süppchen..linux verwendet intern keinerlei standard, ausser ebend das jedes linux nicht kompertible zum anderen linux ist. und grade umbuntu taugt zu nix ausser im inet zu surfen.
 
@MxH: hast bestimmt lang gebraucht das zu schreiben
 
@MxH: Ich sitz grade mit offenem Mund da und staune, wie viel Schwachsinn man von sich geben kann o.O Rechtschreibung allein wärs ja noch gar nicht, aber allein die restlichen Aussagen... Welcher normale Anwender installiert schon sein System selbst neu? IT Kentnisse braucht man für Windows wie für Linux nicht viele, aber trotzdem mehr als der Durchschnitt. Bedienen kann ein Anwender beides, die meisten brauchen ja sowieso nur Browser, Druckverwaltung, ein nettes Aussehen, ein paar Kartenspiele und eine Textverwaltung. Noch was zum Musik hören und downloaden als Extra oben drauf und 90% der Anwender sind zufrieden. Diese Aufgaben können aber beide Systeme recht gut, ob Windows oder Linux. Gerade für schwächere Geräte ist aber Linux leicht lauffähig mit anzunehmender Sicherheit wo Windows XP schon das System voll ausreizt.
 
@MxH: Nur weil du damit nicht umgehen kannst heißt es nicht, dass es andere auch nicht können. Wenn du lieber Windows nutzen willst, bitte, aber dein mimimi ist hier unangebracht. Ich selbst will Linux nicht mehr missen, frag mich echt wie ich bisher ohne auskommen konnte... O.O
 
@XP SP4: Und dann der Name XP SP4 xD Aber wirklich, viele, vor allem im professionellen IT Bereich verwenden gerne und oft Linux. Ebenso gibt es aber auch den umgekehrten Fall auch im professionellen Bereich, vor allem bei der Anwendungsentwicklung für Windows (Siehe Visual Studio). Ich zum Beispiel würde ohne Linux Probleme beim Bedienen eines PCs bekommen, da mir Windows einfach zu "intuitiv" geworden ist. Mit vi kommt man oftmals schneller ans Ziel als mit Wordpad und co ;)
 
@qa729: Mein Account legte ich vor meinem Umstieg an, sonst hieße ich eh anders... ;) Windows kann ich zwar schon noch bedienen, aber Dinge wie das Software-Center und die Paketverwaltung möchte ich wirklich nicht mehr missen, genau wie der ganze Unix-artige Aufbau des Dateisystems... :)
 
@MxH: Die Konsole hab ich in fast 6 Jahren bei Ubuntu kaum wirklich zwingend gebraucht. Treiber wurden für alles mögliche berets bei der Installation installiert und für alles gibt es GUI-Setups. Was dir bei der Installation des Betriebssystems fehlt, ist mir auch schleierhaft. Wer Windows installieren kann, kann auch Ubuntu aufsetzen und das setup-Programm ist heute mit Windows mindestens gleichauf, wenn nicht sogar besser. Oder kann man bei Windows schon während der Installation im Web surfen, um sich die (verdammt kurze) Installationsdauer zu verkürzen? Ich glaube nicht. Ach ja. Es heißt "UBUNTU" und nicht "Umbuntu"! Wie soll dich jemand ernst nehmen, wenn du nichtmal den Namen des Produkts schreiben kannst, das du bemängelst?
 
@MxH: Wann hast du den Ubuntu oder eine andere Linux-Distri das letzte Mal getestet? Jedenfalls kann jedes Kleinkind unter Ubuntu Software installieren. Bezüglich der Konsole: Zumindest Ubuntu ist mittlerweile an dem Punkt angelangt, dass man auch alles mit der Maus erledigen kann. Aber das täuscht nicht darüber Hinweg, dass die Konsole häufig schneller ans Ziel führt. Genauso ist es übrigens auch unter Windows mit der "neuen" Powershell. Wenn man sich in die Powershell ein bisschen eingearbeitet hat, dann ist man damit auch viel schneller, als wenn man sich mit der Maus erst durch einige Menüs klickt.
 
@MxH: Normalerweise ignoriere ich die Grammatik von Kommentaren, selbst wenn jemand grobe Rechtschreibfehler macht. Aber in deinem Fall muss ich dir den ernsthaften Rat geben, deine Deutschkenntnisse zu vertiefen (außer Deutsch ist nicht deine Muttersprache, in dem Fall wäre dein Verständnis bereits auf einem akzeptablen Niveau). Du hast deinen Kommentar zwei mal verbessert und er strotzt immer noch vor Fehlern. Von dem dummen Gewäsch, das du verbreitest mal ganz zu schweigen.
 
@MxH: sudo apt-get install brain-locale-de
 
Schreibt doch mal was über Fedora :)
 
Habe mir ne neue Pc gegönnt ohne Betriebssystem, Ununtu 10.10 inst.
einfach geil und kostet nix was will man mehr :)
 
All diese Lästerer hier. Man muss sehen, dass Ubuntu Linux bei Otto Normalverbraucher salonfähig gemacht hat, genauso wie Google mit Android Linuxkernel ein Durchbruch geschaffen hat, den man sich vor wenigen Jahren nicht erträumen erhofft hätte. C't Leser werden merken, dass ich mich auf das Vortwort der aktuellen C't beziehe und muss dem Chefredakteur vollkommen Recht geben. Zwei Jahrzente lang nistete das Linux ein Nischendasein, dann kommen endlich welche vom hohen Ross herunter und nehmen die Kritik der Normalverbraucher ernst und basteln ein Linux Distribution die A) schick aussieht und B) sich so einfach bedienen lässt wie man es im 21. Jahrhundert von einem OS erwartet (Verzicht auf die Konsole komplett!). Die wenigen Freaks und Nerds die immer noch massig Befehlszeilen auswendig lernen wollen, haben den Geist der Zeit verpasst und haben immer noch genug Linux Distributionen zum basteln zur Verfügung. Der Rest will einfach nur ihr Note-, Netbook oder Tablet bedienen.
 
@JTR: Ich gebe Dir in 80% recht. Aber wie ich oben geschrieben habe, gibt es genügend Dinge, die bei Win (noch) besser laufen. Warum z.B. gilt die Einstellung der Kantenglättung nicht für alle Programme? FireFox und Thunderbird haben von sich aus ein schreckliches Schriftbild, welches sich aber nicht so einfach ändern lässt. Oder die Lüftersteuerung, da ist Speedfan bei Win wesentlich einfacher. Oder das Fenster und Programme an der Stelle wieder geöffnet werden wo sie geschlossen wurden - bei Win völlig selbstverständlich, bei Ubuntu nur mit Zusatzprogs lösbar (und da nur wenn man Glück hat). Oder eine Benachrichtigung bei neuen Nachrichten bei Thunderbird, dafür muss auch ein Tool installiert werden (welche einfach nur schrecklich ausschaut). Und ohne Konsole kommt man nicht wirklich aus. Daher stimmt der letzte Teil Deines Posts leider nicht..._________Nachtrag: Es immer wieder lustig hier mitanzusehen für was man hier ein "-" bekommt. Sind wieder Ferien? Anstatt einfach negative Bewertungen zu verteilen, widerlegt doch was ich schreibe...
 
@Lapje: Ich verteile zwar keine Minuse, aber ich glaube, dass ich deinen Beitrag bereits drei mal in gleicher Ausführung gelesen habe. Vielleicht störrt das die Leute ein wenig...
 
@CherryCoke: Mag sein, aber wenn andere diese Bereiche ansprechen, warum sollte ich nichts dazu schreiben? Letzten endes schreiben diese ja auch was schon mal jemand geschrieben hat....oh...dafür bekomme ich jetzt sicherlich auch negative Bewertungen...
 
2017 sind wir dann bei Z...... Z..... als Codenamen angekommen aber keinen Grund zur Sorge, Ende nächsten Jahres endet doch der Maya-Kalender ^^
 
@easty82: Ich freu mich erst mal auf "W". Weird Wanker oder so? Wer weiss...
 
ich finde linux klasse ubuntu ist sehr einsteiger freundlich neben linux mint opensuse fedora arch eines meiner lieblinge läuft auf alten pc sehr geschmeidig wo windows schon hackt habs slbst auf meinem modernen pc als 2 system zum arbeiten surfen schreiben da ich damit viel schneller arbeiten und zum spielen habe ich windows 7 klar kann es windows nicht ganz ersetzen aber wer nicht am pc viel spielt sollte mal probieren
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