Informatiker erhält Einblick in die Welt der Spammer

Spam & Phishing Dem Informatiker Thorsten Holz von der Ruhr-Universität Bochum ist es gelungen, einen tieferen Einblick in die Spammer-Szene zu erhalten. Das berichtet das Nachrichtenmagazin 'Focus' in seiner morgigen Ausgabe. mehr...

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Zu dem inzwischen geschlossenen Forum Spamdot.biz erhielt man sonst eigentlich nut Zugang, wenn man von zwei Mitgliedern vorgeschlagen wurde. Spammer boten dort Dienstleistungen an.

Kleiner Fehler NUT -> NUR
 
@Dat-Katzer: HINWEIS EINSENDEN!
 
@Slurp: Da überlegt man sich doch als neuer Winfuture-Leser welch unfreundliche Leute hier unterwegs sind und ob man überhaupt noch weitere Kommentare schreibt. Man will zur Richtigkeit einer Nachricht beitragen, wird dafür negativ bewertet und erhält eine unfreundliche Antwort. Tolle Sache!
 
@k3nny: Wieso unfreundlich? Ich habs nur größer geschrieben, da er ja scheinbar in der normalen Größe von vielen übersehen wird.
 
@k3nny: hör auf dich künstlich über sowas unwichtiges wie ein - aufzuregen.
 
@k3nny: Naja, irgendwo hast du Recht, allerdings ist Dat-Katzer schon seit 2004 angemeldet und hat hier bereits 198 Kommentare geschrieben. Hinzu kommt, dass sein Kommentar ausschließlich aus dieser Anmerkung besteht und nichts anderes zu bieten hat. Damit ist er für den weiteren Kommentarverlauf zum Thema de facto nutzlos und bringt nur Unübersicht rein. Und der letzte Punkt, der in diesem Fall dagegen spricht freundlich darauf hinzuweisen ist, dass solche Kommentare hier häufiger sind. Edit: Siehst du, in [o3] ist es wieder passiert, obwohl dazwischen 16 Minuten liegen und Rumulus 2738 Kommentare auf dem Buckel hat...
 
@ElDaRoN: Bei einem vernünftigen Kommentarsysem könnte man mit eniem hastag á la #korrekturen den Post als Korrektur markieren, und sobald der Artikel korrigiert wurde, würde der Kommentar automatisch ausgeblendet werden.

Nein hier wird der Kommentarverlauf durch anpflaumen unnötig unübersichtlich, da die Korrekturanfrage nicht ein einzelner Post ist, sondern durch diese Diskussion Wichtigkeit suggeriert wird.
 
Ich finde es gut das man sich darum kümmert, solche Botnetze vom Netz zu nehmen. Weniger Spammails :> (auch wenn es weiterhin welche geben wird...)
 
Die Hoster ließen ihn einfach auf die Daten ihrer Kunden zugreifen? Das finde ich falsch! Sehr falsch, sogar kriminell. Klar, in diesem Fall hat es Gutes bewirkt, aber ein Hoster ist einfach nicht befugt darüber zu entscheiden, bei wem er sowas zulässt.
 
@Future Guy: Zugegebenermaßen so wie es im Text steht ist es schon etwas fragwürdig das jemand einfach so Zugriff auf die Festplatten bekommt. Was aber nicht im Text steht (und ich bis jetzt auch nicht gefunden habe) ob es auch in Kooperation mit diversen Behörden steht, was in den AGBs der Provider steht und vor allem in welchen Ländern die Provider ihren Sitz haben... ich mein, der Betrieb eines Botnetzes ist da sicherlich nicht angedacht. Das ein Junior Professor das Privileg genießt Festplatten zu durchsuchen heißt ja noch nicht das es nicht irgendwo genehmigt wurde...
 
Naja, mal wieder ein Meldung die einem doch am Allerwertesten vorbei geht. Subjektiv 99% der Spam-Mails werden doch eh schon rausgefiltert. Bot-Netze bringen bei weitem nicht so viel wie gedacht, weil dynamisch vergebene Provider-IPs schon rausgefiltert werden. Und beim Rest ist das wie mit den Werbeanrufen und der Werbepost im Briefkasten. Lästig aber wirklich stören tut es nicht mehr.
 
@wtf: sehe ich nicht anders.
 
@fudda: Ich bestreite das Gegenteil.
 
@Metropoli: Könnte dir nicht weniger wiedersprechen!
 
@wtf: Spams lohnen sich. Wenn von 2.000 eigentlichen Empfängern auch nur einer bestellt, hast du schon für kostengünstigstere Werbemaßnahmen als jedes andere Medium (Fernsehen, Radio, Zeitschriften, Webseiten) mehr Umsatz gemacht. WIR filtern die Mails raus, sei es automatisch, sei es manuell wenn doch mal eine durchn Filter rutscht. Aber dieses 1/100 Prozent, die dann noch ne Viagra, Tabletten oder sonstwas Bestellung machen, die reichen bei der Masse an eMails mehr als aus. Bei 1 Million Adressen jeder 2.000ste sind 500 verkaufte Produkte. Für insgesamte 25-50 Dollar Werbekosten. Mach dir das bitte mal klar!
 
Und ich sage es nochmal, die EU (und andere) müssen rechtlich eingreifen. Ablaufende Testversionen von Virenscannern auf fertig-PCs einfach verbieten und MS dazu verdonnern, den hauseigenen Virenscanner fest in Windows zu integrieren.
 
@Kirill: dann beschweren sich die anderen anti-viren hersteller wieder dass ms sein quasi-monopol missbraucht.
 
@krauthead: Und ich sage dasselbe nochmal, was ich schonmal gesagt habe: Safety first. Gerade die Piranhas, deren Testversionen auf Fertig-PCs ablaufen, haben es verdient
 
@Kirill: nur interessiert das wahrscheinlich keine firma was du willst, sondern was sie und deren aktionäre wollen.
 
@krauthead: Lies mal meinen Eingangspost nochmal, dort steht recht deutlich, dass mir egal ist, was sich Firmen denken.
 
@Kirill: na bin ich froh dass ich dich nie als meinen chef haben werde :)
 
Die EU würde ja gerne was gegen Cybermobbing oder Kriminalität machen nur fehlen ihnen die IT-Leute. Die meisten Informatiker sind auf der Seite des Geldes.
 
@DaywalkerX: So gross wie die EU ist, sollte man doch wohl Leute finden können und v.a. auch bezahlen können, die das erledigen können.
 
thoa.. falls torsten holz kein fiktiver name ist, wird der denke demnächst viel post erhalten.. ^^
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