Windows "8": Werkszustand in wenigen Minuten

Windows 8 Microsofts kommendes Betriebssystem Windows "8" bringt angeblich eine neue Funktion mit, die das Wiederherstellen des Werkszustandes in kürzester Zeit ermöglicht. Das meldet die chinesische Website 'Win7China'. mehr...

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Also irgendwie finde ich, dass die Betriebssysteme immer mehr in Richtung Terminalclient gehen (weil immer mehr im Netz gespeichert wird/soll). Irgendwie keine so tolle Entwicklung (in meinen Augen).
 
@TB303: vor allem, da der PC seinen Siegeszug ja gerade deswegen antrat, dass er eben _kein_ Terminal-Client war
 
@TB303: Eigentlich nicht. Also nicht wird/soll. Ausser ChromeOS fällt mir kein System ein, was du nicht auch vollständig offline betreiben kannst.
 
@TB303: ich denke das wird sich in grenzen halten...die leute wollen sich halt nicht über datensicherung usw gedanken machen...auch wollen sie überall ihre daten verfügbar haben. Dass die arbeit aber von den desktop rechnern wegwandert (wie bei terminalclients) glaube ich bisher noch nicht
 
@TB303: Balance heißt das Stichwort. Der neue Trend lässt dein Eindruck entstehen, das es irgendwann nur noch Cloud gibt. Das wird es ganz bestimmt nicht geben, es wird aber vermehrt Cloud zur Option stehen.
 
@gibbons: Cloud als Option ist sicher nicht verkehrt, für die, die es nutzen möchten. Ich halte bisher nicht viel davon und nutze es (bis auf eine kleine Ausnahme) gar nicht.
 
Hört sich für den normalen User ganz brauchbar an..
 
Das erspart einem die ewigen Neuinstallationen wenn wirklich rein gar nichts mehr hilft bzw. wenn man nicht wirklich weiter weiß und trotzdem wieder schnell ein nutzbares System benötigt. Besser 2 Minuten als je nach Rechnerleistung mit ner Stunde rechnen zu müssen...
 
@Krandor: Wenn man einen bestimmten Zustand selber sichern könnte, dann ist das wirklich eine nützliche Option. Ich möchte nämlich nicht den ganzen Mist, die OEMs so rauf packen nach dem Wiederherstellen wieder haben. Dauert dann auch wieder 'ne Stunde bis ich alles weg geschmissen oder neu installiert habe.
 
@Y..: diesen zustand nennt man backup .. und es steht dir frei ihn zu erstellen:)
 
@Y..: ... ne Stunde? Das ist aber Untertrieben, das Laptop was ich am Do. wiederhergestellt habe, hat schon 2Std gebraucht den ganzen Mist wieder drauf zu spielen.
 
@Y..[re:1]: Unter Windows 7 dauert die Nutzung der Funktion Systemabbild erstellen für eine Systemplatte mit 80GB ca. 20min (Core i5 und WD Platten). Diese Zeit sollte man zumindest 1mal im Monat finden können. Das Restore dauert dann im Bedarfsfall etwa die gleiche Zeit.
Den Werkszustand wiederherstellen muss man dann nur, wenn die Fehler schon ins Systemabbild "gesichert" wurden. MfG
 
@kruemel0204: Und dann ist noch anzumerken das win 7 ja auch acronis dafür benutzt.Und das ist für mich und "meine backups" schon immer die erste wahlö gewesen.So kann man das backup getrost mit win 7 vollziehen.
 
@Carp: Wie jetzt? Meinst du damit, dass die in Win7 integrierte Image-Lösung bzw. das Systemabbild von Acronis stammt bzw. teilweise die Techniken von Acronis nutzt? Das wäre mir neu, aber da ich unter Windows eh Acronis TrueImage bevorzuge, wäre es ja auch in meinem Sinne. Hast dazu mal einen Link? Habe gerade mal kurz gegooglet, aber konnte dazu nichts finden?!
 
@Carp: Ich würde Acronis True Image auch immer der hauseigenen Wiederherstellung vorziehen. Letztes Mal hat es bei meinem Kumpel nach Malwarebefall 12 Minuten gedauert, bis Windows wieder in einen vorherigen Zustand versetzt worden war und er in miranda wieder online war.

Einem Systemreset würde ich irgendwie nicht recht trauen, wenn ich wirklich mal ein gaaaanz frisches Windows will, dann installiere ich auch neu von CD, dauert vielleicht ne 3/4 Stunde, die Software und Treiber müssen so oder so neu drauf, die Zeit kann man nicht mitrechnen, wie das hier einige tun.
 
@Y..: :P kauf halt kein OEM!
 
Kommt noch lange nicht an 128 Bit ZFS ran.
 
@Feuerpferd: Du erklärst uns jetzt auch was ZFS hier mit Shadow-Copy und dem Modus zu tun hat...keine Lust dafür Wikipedia zu druchsuchen...
 
@bluefisch200: Mit ZFS kann sich ein User die wunderlichsten Dateisystemkonfigurationen zusammenbasteln. Es gibt fast nichts was nicht damit geht. Für den Desktop ist es aufgrund dieser Moglichkeiten völlig überdimensioniert und viel zu kompliziert. Es wird daher zurecht nur auf großen Servern und Serverclustern eingesetzt. Und natürlich bei Fricklern die den ganzen Tag am System rumkonfigurieren möchten statt es einfach zu benutzen.
 
Wenn sich ja der Werkszustand ändern ließe, so dass man nach einer Wiederherstellung nicht wieder den selben Aufwand hat wie beim ersten Start.... Benutzer anlegen, Crapware entfernen, Patches/SPs einspielen, Treiberupdates, Software zusammensuchen und installieren...... Ich persönlich werde nie wieder ein Recover-System benutzen, da bin ich mit einer Neuinstallation schneller und besser dran.
 
@OttONormalUser: und was ist, wenn gerade Treiber oder Software schuld daran waren? Es gibt nunmal nur einen wirklich sicheren Zeitpunkt, und das ist gleich nach der Installation. Ich denke aber schon, dass man den Punkt manuell auch festlegen kann
 
@zwutz: "Schuld" an was? Wenn der Rechner nicht funktioniert, liegt häufig genug ein Hardwareproblem vor. Da nutzen andere Treiber auch nichts. Wozu sich rumärgern? Service anrufen und die Gurke abholen lassen. Innerhalb der ersten Monate üblicherweise gar kein Problem. Ich habe bei einem 7 Monate alten Laptop gerade mal kostenlos das Motherboard tauschen lassen, weil es hin und wieder eingefroren ist. Soll sich doch der Service damit rumschlagen. Die werden dafür bezahlt.
 
@Alter Sack: Wenn dein Motherboard einfriert liegts eventuell an der Stickstoff-Kühlung. Ich wäre froh wenn meine Laptop-Hardware nah am Gefrierpunkt arbeiten würde, aber nach längerem Arbeiten könnte ich Spiegeleier darauf braten.
 
@OttONormalUser: Da sagst Du was. :-) Ist mir mal passiert, Asus Komplett-PC, vorinstalliertes Windows, gelbe Pest lauerte darauf beklickt zu werden. Wollte ich aus dem Menü raus haben, dabei Unfall mit der Maus passiert, mit Mausklick in Folge und schon hat die gelbe Symantec Schadsoftware sich noch tiefer in Windows rein geätzt. Das gibt graue Haare diese gelbe Symantec Schadsoftware halbwegs zu entfernen. Leider funktionieren ja auf Windows Software Deinstallationen nicht wirklich sauber. Schlussendlich gibt es keinen Weg bei Microsoft an Windows Registry Gefrickel vorbei zu kommen.
 
@OttONormalUser: Für diese tollen Dinge kannst Du Dich bei den OEM-Computerherstellern bedanken. Ich bin da auch immer furchtbar genervt. Mein SONY-VAIO-Notebook, das ansonsten in meinen Augen ein superklasse Gerät ist, war so voll mit "VAIO"-Software, daß das ganze Startmenü voll davon war, ich mußte scrollen, um zur Zubehör-Gruppe zu kommen. Von diesen über 20 (!) Tools waren für mich ganze 4 irgendwie nützlich. Allerdings muß man sich die gesondert vom Sony-Server herunterladen, mitgeliefert auf getrenntem Datenträger (CD, DVD) waren sie nicht, sondern stecken bloß in den Recovery-Medien (3 Double-Layer-DVD's). Dennoch, trotz der vielen Arbeit: Ich mache immer eine Neuinstallation mit einer neutralen, originalen und aktuellen Technet-DVD (gibt jetzt schon offizielle ISO's von Microsoft mit integriertem SP1).
 
@OttONormalUser: Das ist doch gar nicht so lt. Artikel. Man kann sich selbst einen Snapshot erstellen zu dem Windows bei Problemen zurückkehren kann. Es spricht nichts dagegen sich einen Snapshot erst dann zu erstellen wenn man es möchte, z.B. nach dem Entfernen der Crapware. Ist quasi genauso wie es jetzt schon geht, nur eben schneller.
 
@DennisMoore: Laut Artikel steht da:"Wiederherstellen des WERKSZUSTANDES!!! in kürzester Zeit ermöglicht"
 
@OttONormalUser: Ich denke mal das ist falsch übersetzt. Im verlinkten Artikel steht "Default-Werte" (wen Google Translate recht hat). Und diesen Standardzustand kann man ja definieren.
 
@DennisMoore: Wäre zu wünschen ;-)
 
format c: ... ist doch nun wirklich keine Revolution :p
 
@kinterra: format c: und Neuinstallation in 2 Minuten?
 
@jigsaw: Ob alle 3 Jahre mal 2 oder 15 Minuten ist mir eigentlich herzlich egal :p
 
@lawlomatic: Du hast auch keinen 86jährigen Vater der sich alle 3 Wochen das BS komplett und bis zum gehtnichtmehr versemmelt. Den eingeschränkten Benutzerrechten verweigert er sich total weil er ja "alles machen will was seine Kiste hergibt" :D
 
@kinterra: Doch, es wäre eine Revolution wenn es ginge. Denn bisher hat es noch kein System geschafft den Baum zu fällen auf dem es sitzt ohne hinterher selber runterzufallen.
 
@DennisMoore: Klar geht das. Ab in den Abgesicherten Modus und los gehts. Unter Linux ist das noch einfacher :)
 
@kinterra: Im Abgesicherten Modus??? Glaub ich irgendwie nicht. Ausprobiert hab ich es aber auch noch nie. Die Faustregel ist eigentlich immer dass das System seine eigene Partition auf der es gerade läuft nicht formatieren kann.
 
@DennisMoore: Ich bin mir ziemlich sicher, dass das geht. Glaube auch mal mit Vista gemacht zu haben. Allerdings will ich das jetzt auch nicht versuchen. Mal in einer VM versuchens das System zu schrotten. Der Schutz funktioniert imho. nicht im Abgesichertem Modus. Aber ich lasse mich eines besseren belehren.
 
@DennisMoore: Ich hab's mal aus Versehen gemacht, als ich in VMWare die falsche Festplatte ausgewählt hatte, auf der ich die VM installieren wollte (HD0 statt HD1). So konnte ich problemlos C: formatieren, darauf Win95 installieren usw. Danach hat mich Windows XP (nicht mehr existentes host-system) mit Fehlermeldungen zugeböllert, die gesagt haben "Datei nicht gefunden: C:\WINNT\system32\<irgendwas.dll>". Irgendwann hat dann auch der Explorer.exe den Geist aufgegeben und liess sich logischerweise nicht mehr starten, da er auf der Festplatte ja nichtmehr existierte. Nachdem ich XP ordnungsgemäss runtergefahren hatte, sah ich dann den Win95 bootscreen und hab' mich sehr geärgert.
 
@DennisMoore: format C:\ geht nicht, aber RD -R geht (ich glaub RD wars)
 
Ist doch ne tolle Sache, aber ich möchte danach nicht 2 Stunden mit Updates einspielen beschäftigt sein.
 
Hab's schon wo anders gelesen, dass es sich 8 Min. installieren und nur in 2 Min. zurücksetzen lässt, man sollte aber dazuschreiben, dass es auf einer Computer mit einer SSD mit 24 GB RAM (und nicht von einer DVD, sondern von einem anderen Medium - kA was, vllt auch eine SSD) installiert wurde. --> http://www.neowin.net/news/windows-8-installed-in-8-minutes-on-a-machine-with-24-gb-of-ram
 
Es ist schon sehr cool: Windows hat ein Problem, dass es mit der Zeit zumüllt und dadurch langsamer wird oder z.B. Ordner ziemlich anwachsen, was gerade auf einer SSD echt mies ist. Aber anstatt das Problem zu beheben und das System selbst dauerhaft schlank und schnell zu halten, wird die Notlösung - das Neuaufsetzen des Systems und damit der Verlust aller Einstellungen und persönlichen Anpassungen vereinfacht! Sehr geil. Das soll dann ein tolles Feature sein?
 
@Givarus: ich stell mir gerade vor wenn Apple so etwas entwicklen würde und Steve Joby es präsentieren würde. ^_^
Schade dass es nicht ähnliches gibt wie TimeMachine für Windows.
 
@fraaay: Time Machine ist eine Backup Software und die war schon immer Bestandteil einer jeden Windows Version mindestens seit Windows 3.1. Mit Time Machine ist Apple der letzte Hersteller, der seinem Betriebssystem eine solche Funktionalität spendiert hat.
 
@Der_da: Und MS hat es also seit Windows 3.1 nicht geschafft, sein Backup so bedienbar zu machen, daß JEDER es einsetzt und sehr gut benutzen kann. Ich kenne soooo viele Windows User die kein Backup oder nur ein unregelmäßiges manuelles Backup machen (ich brenn mal ne CD), weil es zu kompliziert ist, und dann um Hilfe schreien wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.
 
@Givarus: Uuuh... die Ordner wachsen an. Böses Windows. Ganz böse. Komisch dass die Leute bei Windows mit der Lupe durchs System gehen, aber z.B. bei MacOSX einfach das System benutzen und sich gar keinen Kopf über Ordnergrößen machen. Wenn Windows einen Ordner anwachsen lässt, dann hat das seinen Grund. Wenn du meinst dein System ist vollgemüllt, benutze die Datenträgerbereinigung. Diese ist übrigens auch nach erfolgreichem Upgrade von Windows 7 aus SP1 zu empfehlen, denn sie löscht die Rollback-Dateien die das SP1-Setup zur Sicherheit angelegt hat.
 
@DennisMoore: Schon passiert. Trotzdem zieht sich Windows 7 aktuell knapp 25 GB von meiner 80 GB SSD. Dabei habe ich alles deinstalliert was unnötig ist und auch Datenträgerbereinigung durchgeführt. Naja, egal. Trotzdem ist es eine Tatsache, daß das Neuaufsetzen des Systems in der Regel eine Notlösung sein sollte. Nach Jahrelanger Windows-Erfahrung habe ich mich schon da dran gewöhnt mindestens alle 2 Jahre alle Einstellungen verlieren zu müssen, spätestens beim nächsten großen Hardwareupdate! Das ist ein riesiges Problem von Windows! Und das wird jetzt vereinfacht, sorry aber das ist rumdoktorn an einer Krankheit ohne die Ursache zu beseitigen. Es macht einem das einfach was eigentlich im optimalfall viel seltener oder am besten nie vorkommen sollte!
 
@Givarus: Mein aktuelles Windows 7 x64 braucht 30 GB. Ich finde das aber recht normal und wenn ich mir die Ordner unter \Windows anschaue dann macht das auch durchaus Sinn. Der Ordner "\windows\installer" enthält z.B. alleine 9 GB Daten. Die lasse ich da auch, weil ich es gern komfortabel habe und nicht wegen jeder Softwareänderung oder wegen Updates das Original-Installationsmedium raussuchen möchte. Vieles ist bei Windows eben eine Sache wo sich MS gegen Speicherplatzsparen und für Komfort entschieden hat.
 
@DennisMoore: Wenn man mal den Platz außen vor lässt und sagen wir auch Windows würde auf einem Computer so lange laufen wie die Hardware genutzt wird, was immer noch ein ungelöstes Problem ist, ist die Übertragung aller Einstellungen und Software auf ein ganz anderes Gerät! Der Migrationsassistent kopiert ja nur ein paar Win-Einstellungen und die Daten... ich bahalte aber gerne alles!
 
@Givarus: Da gibts doch was von Ratiopharm (Drittanbietertool) wenn ich mich nicht irre. Ich meine schon mal eine Backupsoftware in der Hand gehabt zu haben die einen kompletten Umzug eines Userkontos auf einen anderen Rechner erlaubt.
 
@DennisMoore: Dann soll MS das in Windows einbauen, dann haben sie ein 1000 mal sinnvolleres neues Feature als das oben genannte.
 
@DennisMoore: Es gibt doch die PC Wächterkarten. PC System installieren, konfigurieren. Karte rein und Ruh ist. :D
 
@DennisMoore: Die Dateien, die von Windows Update erzeugt werden, sind noch das keinste Übel, die kann man auch ganz einfach von Hand löschen. Was ich viel schlimmer finde, sind die ganzen Reste von irgendwelchen anderen Programmen, insbesondere hab ich gar keinen Verständnis für diese mehrere GB große Sammlung von Installern (und damit meine ich nicht die von aktuell installierten Programmen, sondern von solchen, die ich schon deinstalliert habe) und natürlich auch dafür das Programme nicht vollständig deinstalliert werden. Ich denke letzteres wird sogar absichtlich gemacht, speziell bei Shareware. Microsoft sollte sich endlich einen Weg einfallen lassen, wie sie alle Änderungen, die ein Programm macht protokolieren und bei der Deinstallation bis ins kleinste Detail rückgängig machen, das wäre viel hilfreicher als so ein Werkszustandding.
 
@Link: Unter "Installer" liegt ja nicht das von Windows Update. Windows Update-Dateien liegen in \windows\SoftwareDistribution. Die lösche ich auch manchmal weil sie IMHO unnütz sind. MS könnte übrigens einen einfachen Weg gehen um das was du willst umzusetzen. Einfach "Windows Installer" als einziges Installationswerkzeug zulassen. Der arbeitet sehr zuverlässig. Dann können die anderen Installationstoolanbieter allerdings einpacken. Ein Problem bleibt aber: Dateien die ein Programm während des Betriebs im Userpfad oder sonstwo anlegt werden dann immer noch nicht erfasst.
 
@DennisMoore: Und genau das letzte Problem ist IMO das größte, denn dadurch ist es praktisch unmöglich ein Programm vollständig zu deinstallieren.
 
Da doktort man wieder an den Symptomen rum (lahmendes System und dergleichen), anstatt mal an der Grundstruktur zu entrümpeln. Viel wichtiger wäre es mal, diese ganze Bloat-Adware, die PC-Hersteller vorinstallieren (McAffe-Demo + Avira, sonstiger Schrott, eBay-Zeugs usw.), zu verbannen
 
Brauchen wir denn schon wieder ein neues Windows, wieder eine neue Plattform, wieder mehr Hardwareanforderungen, wieder eine alle einstellungen neu suchen, weil sich alles verändert hat... Windows 8, mit seinen ganzen neuen sachen und der kurzen entwicklungszeit, wird in meinen augen genau so toll wie windows vista werden, ein echter erfolg, mit dem man schnell geld machen konnte, aber es unmöglich ist, damit vernünftig zu arbeiten... Anscheinend braucht man bei Misrodoof geld, um den Flop vom Win7 Phone aufzufangen..
 
@Horstnotfound: Die Zyklen zwischen 2 Versionen waren immer bei ca. 3 Jahren. Lediglich XP vs. Vista war der Ausreißer. In sofern ist man nur zurück zur alten Tagesordnung gegangen. Prinzipiell wäre Longhorn ja auch nach 3 Jahren erschienen, wenn man die Programmierung nicht von vorn angefangen hätte.
 
Ich frage mich wer als normaler User den Werkzustand braucht? Das zeitfressende ist nicht die Installation von Windows 7, auch nicht die von Service Packs, das klappt in 30min, wenn der Rechner keine Krücke ist, sondern die Installation und Einrichtung sämtlicher verwendeter Software.
 
@Schrammler: dafür gibt es ninite (http://ninite.com/ - wer hätte das gedacht) - hier kannst Du zu den bereits vorhandenen Programmen Deine eigenen hinzufügen und die Installation aller Programme unbewacht ablaufen lassen.
 
@kroflin: Nice, werde ich das nächste Mal wenn ich Windows neu installiere ausprobieren; danke für den Tipp!
 
Nach dem man den ganzen Misst benutzt hat, das einem hier angeboten wird, wird diese neue Funktion sicherlich sehr offt zu verwendung kommen.
 
Mir wäre ein wirklich schneller Start bis zur Arbeitsfähigkeit erheblich wichtiger als ein schnelles Zurücksetzen. Was nützt das schnelle Zurücksetzen des Betriebssystems, wenn ich dann persönliche Dateien und Anwendungen aus einem Backup einspielen muß, die auf den Microsoft-Servern gelagert würden. Da würde dann eben dieser Teil wieder Zeit kosten.
 
Windows verbraucht doppelt soviel Watt/h wie Ubuntu. Zudem ist der Virenbefall im Gegenzug zu Ubuntu immens. Zudem kann man es nicht per USB Stick ausprobieren - und eine Installation per Stick ist zwar möglich, aber etwas umständlicher, als bei Ubuntu. Lediglich viele Spiele und einige Anwendungen laufen noch nicht auf Ubuntu. Es gibt für die meisten User somit mehr Gründe, um auf Ubuntu umzusteigen - besonders auch, um die Gamehersteller zum Umstieg und zur Mitarbeit an Ubuntu zu zwingen. Ninite gibt es für beide Betriebssysteme - somit ist die automatische Installation aller benötigten Programme auf beiden Rechnern auch kein Problem. Die Installation und das Hochfahren wie Abschalten von Ubuntu erfolgt übrigens ebenfalls schneller als bei Windows.
 
@kroflin: Nur weil du unfähig bist die Energieoptionen bei Windows richtig zu konfigurieren, muss nicht jeder das Problem haben.
 
@Link: zunächst einmal solltest du keine beleidigenden Vorurteile treffen - denn das taten Deine Vorfahren ja schon bei anderen, nicht wahr. Dann gib mal bitte an, wieviel Watt/h Dein Rechner mit Windows (98SE, XP, Vista oder 7) benötigt...
 
@kroflin: ... und daraus bildest Du dann die Differenz zu Deinem PC? Wow.
Edit: Ubuntu war eine Zeit lang mein Ausweichbetriebssystem, bis die reparierte Festplatte zugeschickt wurde. Es war eine blöde Idee Ubuntu auf einem USB-Stick wochenlang laufen zu lassen.
 
@davidsung: Offensichtlich bist Du Dir nichteinmal bewußt, daß Ubuntu vom Stick aus ohne Installation ausprobiert werden kann.
Es ist immer nett, nOObs kennenzulernen, die sich allmächtig und allwissend vorkommen (ganz wie schon deren Vorfahren).
 
@kroflin: ich habe nicht die geringste Ahnung, wie viel mein Rechner braucht, habe aber so meine Zweifel, dass Ubuntu in der Lage wäre den Verbrauch eines AthlonXP-Systems zu halbieren. EDIT: und auch bei einem moderneren System, welches vom Energiesparen was versteht, wird das (richtige Konfiguration vorausgesetzt) nicht gelingen, weder im Leerlauf noch unter Volllast. Das sind bestenfalls (wenn überhaupt) einzelne Watts, die da drin sind, nicht die Hälfte des Gesamtverbrauchs.
 
@Link: Du hast also keine Ahnung. Gut. Dann ist die Diskussion beendet. Und da Du von "glauben" und "zweifeln" sprichst - mit sowas hab ich nichts am Hut - zeigt schon, wie unsicher Du Dir bist und nichts einstecken kannst, indem Du definitiv klare Aussagen triffst, sondern Worte wie "glauben" und "zweifeln" anbringst, mit denen Du Dich danach herauszureden versuchst, indem Du darauf verweist.
 
@kroflin: gut dann formuliere ich es deutlicher extra für dich, auch wenn das vorhin genauso gemeint war: es ist völlig unmöglich bei einem System, welches weder die CPU noch die GPU heruntertakten und deren Spannung heruntersetzen kann, den Verbrauch nennenswert zu senken geschweige denn zu halbieren. Das muss man auch nicht groß messen, man braucht sich nur die Temperaturen anzuschauen um festzustellen, dass da nicht mal zwischen Volllast und Leerlauf große Unterschiede existieren.
 
Ich bin etwas irritiert, wer meldet die News? Win7China? Wer entwickelt denn nun Windows 8?
 
@oldbrandy: Schau dir mal hierzu in der "Windows 8 Build 7910" News von heute [05] [re:1] an, da ist das gut erklärt.
 
so oft wie man windows neu aufsetzen muss ist das ne praktische funktion
 
@macwin: Wie oft setzt du dein Windows neu auf?! Vista hatte ich 1 Jahr 8 Monate in Benutzung, dann kam Windows 7 raus. Das ist jetzt auch schon bald 1,5 Jahre her.
 
@Smurfy: Naja, ist ja keine lange Zeit oder?
 
@tk69: Für manche wohl schon :) XP lief bei mir 3 Jahre, bis sich eine Platte mit Lagerschaden auf die Reise übern Jordan gemacht hat.
 
@tk69: seit Windows 2000 im Jahr 2000 :D kein Windows mehr neu aufgesetzt, nach Windows 2000 auf Windows XP und danach auf Windows 7 gewechselt. Werde das Tool wohl auch in Windows 8 nicht nutzen müssen, finde es aber gut das Microsoft damit ein rundes System anbietet, in dem auch ein schnelles Backup möglich ist. Top!
 
Wieso, gibts bei Windows nicht so was wie ein TimeMachine-Backup, wo wenigstens auch gleich alles wieder drauf ist, was man installiert hat? o_O
 
@tk69: Was ist mit Systemabbild bzw. Windows Backup? Siehe z.B. http://www.netzwelt.de/news/81475-anleitung-windows-7systemabbild.html ?!
 
@Yogort: Wow! Du bist ein schlaues Kerlchen! ;-) Und wozu dann das ganze mit Zurückstellen?? Sollen da die ganzen verkorksten Einstellungen oder die tolle Registry entmüllt werden? Hat ja auch sein Gutes, aber der User ist letztendlich der Dumme, wenn er beim Zurücksetzen die Software neu installieren muss.
 
@tk69: Ja du bist scheinbar nicht gerade einer von der schlauen Truppe. Wie im Link ja auch steht, bei einem Systemabbild werden auch die installierten Programme gesichert.
 
@tk69: Du fragst "Wieso, gibts bei Windows nicht so was wie ein TimeMachine-Backup, wo wenigstens auch gleich alles wieder drauf ist, was man installiert hat? o_O" und das gibt es. Da bekommst du sogar ein Link mit Anleitung. Habe selbst schon mal eine komplette Systemwiederherstellung durchgeführt mit allen vorher installieten Programmen. Vllt. solltest du dich vor deinem nächsten Trollversuch einfach einmal vorher informieren, dann wird es für dich nicht ganz so peinlich und man müsste sich für deine Kommentare nicht so fremdschämen.
 
@MyWin80: für tk69 ist alles was von apple kommt einfach benutzbar, sinnvoll und technisch sehr viel ausgereifter als alle anderen lösungen. was windows kann, ist eh alles nur von apple geklaut und selbstverständlich schlechter implementiert. nur was von apple kommt, ist gut. das ist tk's credo. ehrlich gesagt, habe ich die timemachine von apple nie verstanden. es gab schon vorher viele kostenlose backup-tools, die einfach ein image ziehen und bei bedarf wieder zurückspielen. aber als apple es rausbrachte, wars natürlich *magic* xD
 
@tk69: Das war bisher auch schon mit Tools von Drittanbietern möglich. Für die schnelle und gründliche Systemrücksetzung zwischendurch, gibt es z.B. Programme wie Comodo Time Machine. Ein Rücksetzen zu einen früheren Systemschnappschuß dauert nur unwesentlich länger wie der normale Systemstart.
 
Also Win7 neu zu installieren ist wirklich das simpelste. Die wirkliche Arbeit folgt ja erst dann, wenn man alle Einstellungen, Updates, Programme usw. installiert und genau das wird eben nicht erfasst, von daher finde ich das ganze wenig attraktiv. Ich mag mein Backup, wo eben genau das passiert ist.
 
ne frische xp installation belegt nur 1700mb und das sichern und wiederherstellen dauert jeweils nur 30 sekunden.
 
Traumtänzer,wie leben aber nicht mehr in XP Zeiten!!
 
auch das wiederherstellen in windows 7 wird dann, wenn 8 draußen ist, sehr schnell gehen... mit dem i7/8/9 und neuem sata und schneller festplatte ...
 
Hihi, Acronis wird sich bedanken.
 
Das habe ich schon vor Wochen gelesen, gute Neuigkeit.
 
@Michael96: Nich wahr? Das haben wir hier bereits vor einigen Wochen gelesen.
 
Ich weiß ja nicht wie ihr das seht, aber nach ner Vireninfektion sollte man das Feature lieber nicht benutzen. ^^
 
Wieder einer der vielen Punkte in denen Windows einem Linuxsystem um Lichtjahre hinterher läuft. Die Möglichkeit seinen wichtigen Verzeichnissen wie root, home, usr, boot, var, usw. eigene Partitionen zu spendieren. Sollte es einmal Probleme geben ist es in Windeseile repariert. Kein Nachinstallieren und kein neues einrichten, so einfach kann es gehen ohne die Daten in der Microsoft Cloud zu lagern.
 
Aus China kommt sicher bald die Meldung, daß Windows 8 nicht kopiert werden kann.
 
@jediknight: Oder es liegt in der Cloud und du kannst es dir Stundenweise mieten. :)
 
Verwendet "Acronis True Image Home 2010" und ihr seid alle Probleme los. Ich betone "2010" und nicht das vermurkste "2011".
 
Nach meiner Ansicht ist dieses Vorgehen nur eine Notlösung... Ich als Benutzer wäre eher darauf bedacht, dass ich meine Daten gesichert hätte, der Werkszustand wäre doch mir schnuppe, ausser bei einem Verkauf des Geräts (aus der Sichtweise eines Benutzers)
 
Die Idee ist gut, aber konsequenterweise müsste Microsoft dafür sorgen, dass Benutzerdaten nicht auf der Systempartiion geschrieben werden, so wie es jetzt standardmässig immer noch der Fall ist. Ich lege zwar immer auf d ab und pfeife auf die Standardordner bzw. Bibliotheken, aber Microsoft sollte diese Dinge auf d legen, damit sie unabhängig vom System fungieren. Ebenso sollte der quick reset nur auf die Systempartition wirken... mal sehn wies letztendlich wird... Daten zu verlieren, nur weil das System resettet wird, wäre das KO Kriterium der eigentlich gut gemeinten Funktion.aber ich wette, die kommen dann mit "sichern sie die Daten in der cloud"...
 
Wie schön! So können sich die Kids das System zerschießen, Viren und Trojaner spielen auch keine Rolle mehr.
Eine neue Strategie, die im Endeffekt nur den Absatz ankurbeln soll.
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