Browser-Markt: Firefox verliert im Februar deutlich

Browser Die Marktforscher aus dem Hause 'Netmarketshare' haben die weltweiten Browser-Statistiken für den Februar 2011 vorgelegt. Vor allem der Firefox musste einen deutlichen Nutzerschwund hinnehmen - der Internet Explorer legte zu. mehr...

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Tja langsame Entwicklung und ein Haufen Beta-Versionen sind nicht unbedingt Verkaufsfördernd.
 
@Mudder: "verkaufsfördernd". :-)

Ich selber bin wie viele auf Chrome umgestiegen, da der Firefox-Start enorm lange dauerte, der Firefox nur noch abgestürzt ist (nicht! die Beta) und der Browser damit auf meinem Intel Atom HTPC einfach unerträglich war.
 
@M!REINHARD: wenn der ff abstürzt, sind zu 99% irgendwelche erweiterungen schuld...so war's jedenfalls bei mir fast immer...das eine andere prozent hatte mit der verwendeten fw zu tun, ist aber mittlerweile auch behoben...ansonsten find ich die 3er version sehr ausgereift, und die 4er wird wohl auch nicht schlecht, wenn man die vielen neuen funktionen sieht...
 
@Rulf: Wenn eine Erweiterung einen Browser zum Absturz bringen kann, dann spricht das auch nicht unbedingt für den Browser. Im Chrome laufen die Erweiterungen in separaten Prozessen und ziehen nicht den Hauptprozess mit, falls doch mal was schief geht.
 
@zatarc: das ist ja schon teiwelsie realisiert und wird weiterentwickelt. PlugIns (Acrobat, Flash) laufen schon in eigenen Prozessen. Man kann das ja einsehen welcher Fehler/welches PlugIn/welche werweiterung FF zum Absturtz gebraucht hat. Ich hab das nur gehabt als ich auf 8Gbyte RAm aufgerüstet hatte und die 4 OCZ Module nicht zusammen wollten (Speicherfehler).
 
@Mudder: Mal saudumm gefragt, sorry: Wie finanziert sich die Entwicklung von Firefox?
 
@Antiheld: Meine mal irgendwo Zahlen gelesen zu haben. Die Haupteinnahmequelle vom Fuchs wird über Zahlungen von Google angegeben. Dat kleine Suchfenster oben in der Ecke. :) Korrigiert mich wenn ich mich irre.

[Edit:] Etwas ältere Zahlen, aber die Tendenz sollte klar sein: "Mit 75 Millionen Dollar konnten Mozilla Foundation und Mozilla Corporation im Jahr 2007 rund 12 Prozent mehr Umsatz als noch 2006 erreichen. 88 Prozent dieser Summe kommen von Google, mit dem Mozilla einen Vertrag über die Suchfunktion im Browser hat. Dazu kamen Einnahmen aus dem Mozilla-Store sowie Zinsen aus Investitionen."
 
@germericanish: Find ich interessant das Google einen Konkurrenten auf dem Browsermarkt finanziert.
 
@therealgoblin: geht ja nicht nur um den browser. viel intresannter ist der suchmaschinen und werrbemarkt. mozilla ist nur EINER von VIELEN Browserhersteller die geld von google erhalten. Gibt auch diverse große webseiten, mobiltelefone und pchersteller die von google bezahlt werden.
 
@therealgoblin: ich glaube gelesen zu haben, dass sie das seit ca. einem jahr, also seit chrome marktreif ist, nicht mehr, oder zumindest nicht mehr in dem ausmaß wie vorher, tun.
 
Ich hab früher auch Firefox genutzt, aber wenn man zwischendurch mal zu Opera oder Chrome wechselte, dann hab ich schon gemerkt wie langsam Firefox ist und bin dann zu Chrome gewechselt.
 
@ProSieben: Mit Firefox4 werden alle Chrome-Nutzer wieder zurückgehen. Ich habe die Beta12 und funktioniert tadelos und genauso schnell wie Chrome. Aber frei :)
 
@dicks: also ich werde mit Sicherheit nicht mehr zu Firefox "zurückgehen". Ich werde vorerst bei Chrome bleiben.
 
@dicks: Chrome ist auch Open Source. Firefox ist langsam durch XUL und nicht so sicher wie Chrome.
 
@HansF: Dafür ist die Lesezeichenverwaltung in Chrome unter aller sau, hab sau viele Bookmarks und im Chrome macht das keinen Spaß damit zu surfen weil ich ewigkeiten brauche bis ich alle meine tabs offen habe.
 
@Clawhammer: Dann nimm Opera, der hat einen guten Sitzungsmanager bereits eingebaut. Ist auch besser als Firefox. Sogar der IE9 ist besser als der Firefox.
 
@Clawhammer: mir gefällt der Downloadmanager unter Chrome nicht. Ich mag es nicht, wenn ich ein Download starte, oder auch nur ein Bild speicher, dass dann unten in der Leiste etwas angezeigt wird, aber damit kann man leben.
 
@HansF: "ist" besser als Firefox? Meinst du das subjektiv oder ist es deine Meinung?
 
@Clawhammer[re:4]: Chrome ist positiv anders als die anderen. Man muss sich aber etwas umgewöhnen. Der Lesezeichen-Manager bleibt z.B. einfach als eine Tab geöffnet und fertig. Und wenn man "seine" Surf-Tabs in einen Ordner in der Lesezeichenleiste schiebt, kann man alle Lesezeichen selbigen mit Rechtsklick wie in anderen Browsern auf einmal öffnen.
 
@ProSieben: war auch ein FF Anhänger aber mittlerweile auf Chrome umgestiegen. Chrome hat genau so gute Addins wie der FF. Sehe keinen Grund wieder zurück zu gehen. Ausserdem ist die (Weiter-) Entwicklung beim FF etwas ins Stottern geraten.
 
Das Firefox so abgebaut hat ist doch ziemlich klar, der Produkt Zyklus ist einfach zu lange und die viel zu oft verschobenen Veröffentlichungen ist auch nicht gerade förderlich gewesen.

Nun ja, die kann sich jetzt natürlich wieder ändern nach dem sie ja angekündigt haben schneller und kürzere Produkt Zyklen einführen zu wollen, nur habe ich Persönlich das Gefühl das sie auch langsam aber sicher wie bei Microsoft die Zeichen der Zeit nicht richtig erfast haben und schwer fällig wurden.

Derzeit ist der Aufstrebende Star der Browser ist nun mal Chrome aber auch dies kann sich über Nacht wieder verändern, daher bestimmt am Schluss nur noch die Vorlieben der User und das ist gut so.
 
@hope13: Endlich mal ein objektiver Kommentar, Thx!
 
@hope13: Schön gesagt. Firefox hat sich inzwischen einfach viel zu weit von seinen alten Idealen entfernt, denn der schlanke und modulare Browser ist er eben nicht mehr. Noch dürfte ihnen der Mangel an modularer Konkurrenz den Arsch retten, aber auch das muß ja nicht ewig so bleiben.
 
@Johnny Cache[re:2]: FF war nie schlank, modular und modern sondern immer nur ein Versuch den IE zu übertreffen.
 
@kruemel0204: Doch, in der guten alten Zeit vor 1.0 waren Firefox/Firebird/Phoenix noch sehr schlank und ganz sicher nicht nur ein Versuch IE zu übertreffen. Bis einschließlich 2.0 haben sie mit IE den Boden gewischt, erst ab 3.0 ging es dann ordentlich bergab.
 
Bin auch vor Monaten von FF zu Chrome gewecheselt und werde ganz sicher von Chrome nicht wieder abrücken. Schnell, schlank, stark an meine Bedürfnisse anpassbar und sicher. Opera würde ich allerdings mehr Marktanteile wünschen, da herrscht nämlich schon ein ordentlicher Pioniergeist.
 
@snatcher: Fehlt nur noch FireFTP, und Chrome wäre perfekt. ;)
 
@Potty: Dafür gibt es FileZilla.
 
@snatcher: Würde ich nicht direkt pauschalisieren. Wenn man Chromium nutzt (der Unterboden von Chrome) dann merkt man schon wie sich der Browser immer mehr aufbläht. Irgendwann ist der dann auch nicht mehr so schnell.
 
Mal eine Frage an die Chrome Nutzer bzw. FF -> Chrome Wechseler? Was hat euch veranlasst. Was bietet Chrome was FF nicht kann? Ich frage nur interessenhalber, weil ich ein bequemer Mensch bin, mich ungern umstelle und seit Jahren FF nutze. Finde mom. die Entwicklung in diesem Bereich interessant und hab da halt ein paar Fragen zu.
Das für mich wichtigste FF Addon, wäre AdBlock...gibt es sowas für Chrome?
 
@KlausM: Hab Opera nur in einem Selbstversuch eine Woche lang exklusiv genutzt, aber die Geschwindigkeit ist verglichen zu Firefox schon der Hammer. Leider hat der Mangel an Extensions dafür gesorgt daß ich die gewonnene Zeit wieder durch viel unnötiges rumgeklicke vergeudet habe, was aber auf viele User eben nicht zutrifft. Edit: Ja, sowas gibt es. chromeadblock.com
 
@KlausM: Der Geschwindigkeitsvorteil hat mich zum Umstieg bewogen. Dazu das schlankere Design. Ein AdBlock Plugin gibt es für Chrome.
 
@snatcher: Danke für eure Aussagen, scheint ja wirklich was dran zu sein. Welches eMail Progie nutzt denn der Chrome User. Ich hab mom. noch Thunderbird auf dem Rechner....hoffe ich bin nicht zu ALTMODISCH ;) Oder gibt es unter Chrome ein eigenes Mail Progie? Weil ich auf einigen Screenschots soeben gesehen habe, dass oben rechts ein Briefumschlag hinterlegt ist. PS: Die Bookmarks aus FF lassen sich hoffentlich in Chrome importieren....geh ich mal Standardmäßig von aus...oder?
 
@KlausM: Wieso altmodisch? ;) Jeder kann doch den Browser/den E-Mail Client nutzen, der ihm am besten zusagt. Da ich bei GMail bin, nutze ich auch einfach ein Plugin für Chrome.
 
@snatcher: Ich hab hier und da nen Gmail Acc, und noch deen meines Interproviders unityMedia...lässt sich dieser auch mit dem Chrome PlugIn Sync.?
 
@KlausM: Wow....der Finger zuckte mir am Down/- und Installationsabzug. Einfach mal probieren. Der Speed ist spürbar. Man find sich sofort zurecht, allerdings gefällt ir die Optik so gar nicht. Ich vermisse eine alte Menüleiste mit Datei, Bearbeiten, Ansicht...ect. Aber Pfeilschnell ist er allemal. Mal schauen wenn mein altes Ego sich drauf eingestellt hat, wechsel ich vermutlich auch noch. Danke für eure Hinweise und Antworten.
 
@KlausM: Für meine Bedürfnisse war mir der Fx zu träge geworden. Chrome ist schlank, schnell und bringt eigneltich nur das mit, was ich will. Als Zusatz noch Adblock und Mausgesten. Fertig.
Das einzige, was ich vermisse ist NoScript ... soweit ich weiss gibt es das noch nicht für Chrome.
Der Vorteil am Fx ist eindeutig seine Modularität. Und ab Fx4 ist er auf nicht mehr so klobig ... aber wer einfach nur einen Browser will, der fix ist ... macht mit Chrome nix falsch. Ich würd es einfach mal testen ...
 
@KlausM: Chrome ist schlanker und schneller. Es bietet von allen Browsern den meisten Platz zum Surfen. Die Tabs laufen jeweils in eigenen Prozessen, d.h. der Absturz eines Tabs hat keine Auswirkungen auf die anderen. Chrome hat einen integrierten PDF Reader und integriertes Flash. Es hat eine der schnellsten Javascript Engines am Markt und ist ziemlich schnell beim Integrieren neuer Standards wie z.B. WebGL.
 
@mlodin84: Den meisten Platz zu Surfen bietet nicht Chrome, sondern IE9. Schau Dir mal die Screenshots und die Auswertungen hier an: http://blogs.technet.com/b/dmelanchthon/archive/2011/02/10/internet-explorer-9-release-candidate-rc.aspx
Die Tabgruppen laufen seit IE8 dort auch in einem eigenen Prozess (das war noch vor Chrome). Da wird noch nicht mal die Audio-/Video-Wiedergabe von einem anderen Tab unterbrochen, wenn ein Tab crashed und automatisch neu geladen wird. Beim Integrieren von neuen Standards (WebGL ist btw kein W3C-Standard) geht Chrome aber gern über Leichen und interessiert sich nicht für Abwärtskompatibilität ("break often").
 
@KlausM[o5]: Hier die sinnfreie Antwort auf die sinnfreie Frage: Als bequemer Mensch einfach das nutzen was bequem ist und/oder, falls man des Lesens mächtig ist, ggf. Chrome mal "testen". MfG
 
@KlausM: Gründe für meinen Umstieg auf Chrome: Synchronisierung der Add-ons,
Getrennte Prozesse (der Browser stürzt nie vollständig ab), UI friert nicht ein, Installation von Erweiterungen ohne Neustart, er wird alle sechs Wochen schneller und bekommt gleichzeitig neue Funktionen, eingebauter Plugin-Blocker, Erweiterungen können aufgrund ihrer Architektur nicht gesamten Browser zerschießen (was natürlich auch Nachteile hat --> siehe Anpassbarkeit). Nervig bei Chrome: Fehlende Anpassbarkeit (keine Sidebar, Statusleiste, eingeschränkte Erweiterungen ...), Add-ons werden auf einigen Seiten deaktiviert (Chrome Web Store etc.), Lesezeichenverwaltung zu spartanisch (Verwendung von Tags nur mit Tricks), nerviges Verhalten bei Downloads.
 
@KlausM: Meine Gründe warum ich nicht mehr zu Firefox bzw. Opera zurückwechsle: "Google Instant" während Eingabe der URL in der Adressleiste - lädt Seiten schneller. Eingebauter PDF-Viewer, welcher Dateien direkt öffnet statt sie in externen Programm öffnen zu müssen. Der Browser läuft nativ unter Windows und Mac und ist sehr gut integriert, z.B. Mac-Schlüsselbund. Einfaches syncronisieren von Bookmarks über mehrer Rechner hinweg. Startet schneller als Firefox, GUI reagiert schneller. Nutze keinen Mailclient, wie Thunderbird oder Opera M2 mehr, sondern Webmail und als RSS-Reader den Google Reader. Keine verspielte Designer-GUI wie Firefox, sondern minimal. Firefox baut auf XUL auf, Opera ist QT, einzig Chrome ist nativ unter allen plattformen, und sieht optisch nicht wie ein Fremdkörper aus.
 
Meiner Meinung nach, wird leider oft vergessen, was Mozilla fürs offene Web tut. Abseits von Firefox entwickeln sie noch genügend andere Tools oder Komponenten, die in vielen Produkten zu finden sind. Es ist nun mal ein Unterschied, ob ein Multi-Miliarden Konzern (wie Google / MS / Apple) einen Browser entwickeln (und durch Werbung pushen), oder ob eine Non-Profit Organisation sich für ein offenes Web (und Internet) stark macht und als einer dieser Ziele einen offenen Webbrowser entwickelt. Auch wenn Chrome bestimmt in einigen Punkten schneller sein mag als der Firefox, darf man nicht immer nur die Ergebnisse eines Benchmarks für die Wahl eines Browser (oder im Falle von Mozilla einer Philosophie) heranziehen.
 
@Morpheus3k: HaHa, Non Profit und Mozilla!! Mozilla kassiert Millionen von Google für die Standardsuche.
 
@HansF: Ich würde dir mal den Artikel von Wikipedia über Non Profit empfehlen: http://de.wikipedia.org/wiki/Non-Profit-Organisation ____ dann reden wir mal ernsthaft über das Thema
 
@HansF: Du scheinst den Begriff Non Profit Stiftung/Organisation nicht zu verstehen. Alles was Mozilla einnimmt bleibt im Unternehmen und wird auch dort wieder rein gesteckt, es gibt also Niemanden der durch abschöpfen Profit macht. Lern das erst mal, bevor du lachst!
 
@OttONormalUser: Wer zahlt dann die ganzen Mozilla Manager?
 
@HansF: Was hat das mit non Profit Organisation zu tun? Lese, du schaffst das!
 
@OttONormalUser: Das Mozilla das Geld in sich selbst wirtschaftet ändert nicht daran, das es ein Steuerverplichtendes Unternehmen ist und damit nicht mehr als NPO gillt.
 
@gibbons: Die Mozilla Foundation ist NPO
 
@OttONormalUser: Ich spreche von der Mozilla Corporation.
 
@gibbons: Dann passt es Ja ;-)
 
@gibbons: Dennoch ist Mozilla sowohl eine Corporation als auch eine Stiftung (Non-Profit). Bei Greenpeace und Co sind auch (bezahlte) Mitarbeiter angestellt, aber dennoch handeln sie im Allgemein-Interesse (ohne Profit)
 
@Morpheus3k: Wenn du mit offenen Standards meinst, daß sie gegebene Schnittstellen bewußt nicht nutzen und stattdessen lieber hart Codecs in den Browser implementieren, dann habe zumindest ich das nicht vergessen. Wobei das allein noch nicht dafür sorgt daß ich mich von Firefox abwende.
 
@Morpheus3k: Hm. Da ich auch Fleisch esse, Auto fahre und auch mal ein böses Schimpfwort benutzte, bin ich nicht so zugänglich für solche Argumente. Alles schön und gut ... aber das Produkt muss stimmen. Und wenn es das tut, dann nutze ich es auch. Und wenn der Fx das in meinen Augen beste wäre und die Jungs einen Spendenaufruf machen würden, wäre ich mit ein paar Euro sicherlich dabei. Aber ... aktuell sind sie es nun mal nicht ...
 
@Morpheus3k: Mozilla ist seit 2005 keine non-profit Organisation mehr. Es ist ein kommerzielles und steuerpflichtiges Unternehmen.
 
@gibbons: Die Entwicklung von Mozilla geschieht weiterhin Non-Profit... Die Vermarktung des Logos und der Vertrieb wird über die Mozilla Corporation durchgeführt __Edit: siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla oder http://www.mozilla.org/foundation/
 
@Morpheus3k: Mozilla stellt Mitarbeiter ein, die bezahlt werden und werden wollen. Mozilla hat eine Rechteabteilung und braucht Marktanteile um Gewinn bringen zu können um die Mitarbeiter zahlen zu können. Somit ist non-profit falsch. Vll. ist Mozilla weniger gierig, wie man es von anderen Unternehmen kennt, non-profit ist es dennoch nicht mehr.
 
@gibbons: Non-Profit heißt, dass die Organisation nicht auf Gewinn aus ist, sondern andere Ziele verfolgt. Natürlich wollen Mitarbeiter bezahlt werden, was aber nicht gegen eine Non-Profit Organisation spricht.
 
@Morpheus3k: Ich weiß was non-profit bedeutet. Dennoch ist die Mozilla Corporation kein non-profit Unternehmen, bitte akzeptiere diese schlichte Tatsache. Hier ein Zitat aus der Englischen Wikipedia, da in der Deutschen dazu keine Stellung genommen wird: Unlike the non-profit Mozilla Foundation, the Mozilla Corporation is a taxable entity. The Mozilla Corporation reinvests some or all of its profits back into the Mozilla projects.
 
@gibbons: Ich hab ja nicht behauptet, dass du unrecht hast. Ja, die Mozilla Corp ist ein Profitorientiertes Unternehmen. Allerdings die Stiftung, die fürs offene Web und den Browser (-> Source Code) zuständig ist, ist Non-Profit. Die Corp wurde nur gegründet, damit Mozilla ihre Marken (Firefox, Thunderbird, etc.) schützen lassen kann.
 
@gibbons: Und was hast du an der englischen Übersetzung nicht verstanden, das Mozilla den Profit wieder in Projekte steckt anstatt ihn abzuschöpfen?
 
@Morpheus3k: Ich habe nie abgestritten das Mozilla gut gemeinte Absichten hat. Doch auch Mozilla musste sich eingestehen, das wenn man im Markt bleiben möchte und Sieger werden/bleiben möchte, geht es ohne Profit nicht. Denn auch Mozilla braucht Forschung und Entwicklung, dafür Forscher und Entwickler.
 
@gibbons: Na dann sind wir ja uns einig. Ich wollte nur den WF-Lesern einfach die Tatsache in Erinnerung rufen, dass hinter Firefox mehr steckt als ein "durschnittlich schneller" Browser. Ich wollte ehrlich gesagt jetzt hier keine ewig lange Diskussion lostreten. Aber leider wird hier oft jeder Browser wie eine Religion gehypt oder gehasst. Was meiner Meinung nach, doch etwas übertrieben ist.
 
@Morpheus3k: Wenn du von einem offenen Web sprichst, sollte man das eh nicht an einer Organisation aufhängen. Offen heißt nämlich, dass alle mitspielen können. Und was hat eine Philosophie damit zu tun, wie gut ein Browser ist?
 
@Kirill: Mozilla beteiligt an Standardisierungen im Web. Es spricht dafür, dass jeder die Wahl hat. Damit jeder von uns sich einen Browser seiner Wünsche aussuchen und verwenden kann, hat damit zu tun, dass JEDER einen Browser schreiben kann. Damit das geht, müssen die Technologien dafür gratis, offen, freizugänglich sein. Mozilla kämpft dafür (siehe Video-Tag). Natürlich hat das nichts damit zu tun, ob ein Browser gut ist oder nicht. Ich bin nur der Meinung, dass man manchmal nicht immer nur Zahlen als Entscheidungskriterium heranziehen soll. (ich war und bin nicht der Meinung, dass nicht jeder den Browser verwenden soll, den er für sich richtig haltet). Edit: Bezüglich Philosophie: Wenn Firefox einen gewissen Marktanteil hat und hält, bekommt es durch die Suchanfragen Geld in die Kassen, die sie wieder in die Entwicklung von Firefox und dem offenen Web stecken können.
 
@Morpheus3k: Ich hatte mich damals gegen FF entschieden, weil Chrome jeden Tab in einem eigene Prozess startete. Dadurch konnten Teile von Chrome abstürzen, ohne dass der ganze Browser weg war. Des Weitern war bei Chrome beim schließen eines Tabs der Speicher wieder frei.
Ein nächster Grund war zusätzlich, dass so meine Freundin und ich je unterschiedliche Browser hatten. Jeder hat jetzt seinen Browser, seine Einstellungen und keinen Stress mehr.
Für mich gibt es aber nur noch Chrome (als logische Konsequenz zu Googlemail und Andoid)
 
Was sollen diese Statisken, die Anhand irgendwelcher Werte, wie z.b. den Aufruf einer Seite mit einem Browser, die Nutzungszahlen angeben? Das man den Browser X, freiwillig, verwendet, heisst nicht zwangsläufig das man den 100% gut findet. Intresannter wären hier etwas tiefer gehende Ergebnisse breit angelegter, unabhängiger, Umfragen, also z.B. 10000 Nutzer. Einige Ergebnisse dürften dann anders sein.
 
@Lastwebpage: intressiert mich nicht
 
@Lastwebpage: Statistiken sind immer wieder lustig. Die einen feiern weil sie bei der Bundestagswahl satte 14% bekommen haben, was deutlich besser klingt als zu sagen daß die überwältigende Mehrheit von 86% der Wähler und rund 93% aller sie nicht wollten. Sammle erst die Fakten, dann kannst du sie verdrehen wie du willst. Ist doch überall das gleiche. ;)
 
@Johnny Cache[re:2]: "... nicht wollten." ist rein interpretiert. Eine Menge interessieren sich nicht für Wahlen ohne gleich gegen jemand oder etwas zu sein. MfG
 
@kruemel0204: Nein, wenn ich dich frage ob du eine Pizza möchtest hast du zwei Möglichkeiten zu antworten. Entweder möchtest du eine, oder du möchtest keine... ob du sie magst steht auf einem ganz anderen Blatt. Zahlen sind Zahlen, erst wenn man sie interpetiert werden sie gefährlich. ;)
 
:O Damn
Leute Firefox ist das Beste!!
Ich persönlich nutze es seit 1 Jahr und bin total zufrieden , allerdings
bin ich nun zu Safari umgestiegen allerdings auch nur weil ich Mac-User bin und so ein paar Vorteile habe...
Was mich immer wieder zum denken bringt ist wie so viele Leute Internet-Explorer nutzen ist nur mit Abstand der dümmste Browser von allen udn steht Firefox in allem nach vorallem Sicherheit aber naja wenn sich so kleine Kinder ned auskennen und MIcrosoft Computer also Windows die meisten Kinder bekommen udn da der Explorer schon oben ist kann man sich vorstellen warum die Statistik vom Explorer so gut ist..
 
@Ultimate-Mac-User: Ich gehe jede Wette ein, dass ich mit Abstand älter bin als du, und trotzdem nutze ich mit voller Absicht den Internet Explorer. Mann, muss ich geistig jung geblieben sein!
 
@Ultimate-Mac-User: wenn du so begeistert vom fuchs bist, warum benutzt du ihn nicht auch auf deinem mac? deiner ansicht nach sind also alle IE user kinder. was ist mit firmen? was ist mit personen die auf software für den IE angewiesen sind? ich bin student der informatik und benutze den internet explorer.er ist für mich und für meine bedürfnisse der beste browser ist.
 
Vorher hatte ich immer Firefox. Seit ich den iMac habe brauche ich nur noch Safari. Reicht vollkommen aus und ist schön schnell. :-)

Internet Explorer und Firefox brauche ich nur noch um selber gestaltete Webseiten zu testen.
 
Mozilla mit dem Firefox sind doch nicht die verlierer.
Firefox ist der beste Broswer.
Die anderen MS IE Opera Chrome usw sind auch nicht besser wie der firefox.
Ich kann das nicht verstehen warum im Broswer Markt Feb2011 Firefox leicht verlierer ist.
Ich benutze den firefox seit jahen so ab version 1 oder 2 bis jetzt version 4. Ich bin im internet und ist alles bestens. Alles geht wunderbar, seitenbaufbau ist sehr schnell, addons sind super die man auswählt sont gibt es nix was man firefox schlecher macht.
Man sieht mit jeden Browser die gleiche Internetseite.
Firefox ist mir schon besser und schneller als alle anderen.
Ich bitte euch, alle müssen nur noch den Firefox nehmen danke.
 
@BestQuality: Ich hoffe mal stark, dass du das ironisch meinst. Firefox ist vielleicht FÜR DICH der beste Browser, aber nicht für die ganze Welt. Dafür sind die Geschmäcker und Vorlieben zu unterschiedlich. Der Firefox ist zweifelsohne kein schlechter Browser, verliert aber nicht umsonst etwas bei den Marktanteilen. Die Konkurrenz schläft nicht!
 
@eisteh:
Nein ich mein das schon so ernst.

Der firefox hat doch alles, um im Internet zu surfen und die Internetseiten anzusehen.
Noch die Addons usw. Firefox ist einfach unverichtbar.
Und Langsam ist der auch nicht schon gar nicht mit der neuen 4er version.
Lieber schaut euch eurer DSL Internetverbindung an um da was nicht stimmt, bevor man firefox als Langsam eintufenn vergleich andere Broswer.
Chrome kommt mir nicht in frage ich vermisse einfach vieles.
Der Firefox sieht einfach schöner aus von der Oberläche, noch ist der Opera auch gewöhnunsbedürfig auch nicht schneller und besser wie Firefox.
MS IE kommt mir ernst recht nicht in frage.
Safari wll ich erst nicht ausprobieren.
Der Firefox ist um durchnitt trotzdem der beste Browser, ich kann einfach nicht nachvollziehen das sie etwas hinken jetzt.
 
@BestQuality: Irgendwie haben doch alle Browser alles was man brauch um zu surfen?! Und der FF ist langsam.
 
@BestQuality: "MS IE kommt mir ernst recht nicht in frage. Safari wll ich erst nicht ausprobieren." herrlich diese argumentation. firefox ist besser, weil ich die anderen nicht ausprobiere :)
 
Man werfe einen Blick auf die Seite von Netmarketshare und siehe sofort, warum Firefox auf einmal deutlich Marktanteile laut dieser Statistik verloren hat:
http://www.netmarketshare.com/Default.aspx
("IMPORTANT: C.I.A. Releases New Internet Usage by Country Report - The Effect on Share")
siehe auch:
http://www.netmarketshare.com/report.aspx?qprid=1&qpcustom=Microsoft%20Internet%20Explorer,Firefox&qptimeframe=M&qpsp=144&qpnp=2&sample=50
und
http://www.netmarketshare.com/faq.aspx#Country
 
@ztrewq: Wenn da irgendwas verfälscht, dann wären es Zahlen mit IE7 und Windows XP, das dürfte wohl die am meisten auftauchenden Kombination bei "billig" PCs sein. Außerdem hat der Firefox 2,5% verloren, die meisten anderen gewonnen. Die Zahlen sind vielleicht nicht so aussagekräftig wie es auf den ersten Blick scheint, zeigen aber klar die Tendenzen auf.
 
@eisteh: Meine Aussage bezog sich auf den plötzlich wesentlich größeren Marktanteileinbruch von Januar auf Februar 2011. Die allgemeine Tendenz über einen längeren Zeitraum betrachtet ist natürlich klar. (für fx nach unten, wenn fx4 dass nicht abfangen kann)
 
Ich habe die letzten Jahre immer Firefox verwendet, hatte mir jedoch in letzter Zeit mal Chrome etwas genauer angesehen.
Auf jeden Fall finde ich Chrome besser als Firefox 3.6. Die Betas von Firefox 4 hingegen finde ich etwa genauso gut wie Chrome. In Sachen Performance nehmen sich mM. beide Browser nicht sehr viel. Chrome startet jedoch spürbar schneller, aber eigentlich ist mir das relativ egal.
Was mir in Chrome jedoch auch nach ausführlicher Suche fehlt, ist eine Erweiterung, die sich mit "DownloadHelper" in Firefox messen kann. Ohne so was bleib ich jedenfalls bei Firefox.
 
@Shadowlord666: ich nehme statt downloadhelper einfach clipgrab. ist zwar nicht in chrome integriert, das stört mich aber nicht.
 
Ich würde ja auch gerne zu Chrome oder Opera wechseln, aber es fehlen dort leider einige wichtige Addons: Webmail- Checker für multiple Accounts.
Chrome hat zwar einen Gmail-Checker als Addon, aber der checkt nur 1 Account...ich habe aber 3 Gmail-Accounts.
Foxclocks: Uhrzeiten verschiedener Zeitzonen werden in der Statusbar angezeigt.
Gibts bei Chrome nicht. Brauche ich aber, weil ich in Asien wohne und auf einen Blick sehen muß, wieviel Uhr es grade beim Kunden in Europa ist.
Na ja, vielleicht kommt das bei Chrome zu einem späteren Zeitpunkt...
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