WP7: Microsoft-Entwickler dürfen eigene Apps bauen

Wirtschaft & Firmen Der Software-Konzern Microsoft will die Entwicklung von Applikationen für seine Smartphone-Plattform Windows Phone 7 stärker vorantreiben, indem man den eigenen Mitarbeitern mehr Spielraum gibt. mehr...

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70% vom Umsatz nicht schlecht, aber es stekct auch viel arbeit hinter und das denn in der Freizeit. Aber wie man raushört bei denn andern Firmen machen es viele. Kann man nur gespannt sein was da rauskommt.
 
@Rammstein_Fan: ist doch wie bei Apple... da bekommen die Entwickler auch 70% vom Umsatz...
 
@zoeck: Ja, was für ein Zufall aber auch ^^
 
@zoeck: auch die entwickler die bei apple arbeiten? hast du dafür zufällig eine quelle? Hier wurde ja nur Google noch erwähnt, allerdings sind ja hier die Rechte bei Google. Lediglich 20% der Arbeitszeit dürfen hier für privates Interesse dann verwendet werden.
 
@Rammstein_Fan: die 70/30 Regel kommt vom Marktplatz (auch Xbox) bzw. von Apple Appstore. Microsoft behandelt seine Mitarbeiter nun einfach wie externe Firmen / Personen die in Ihrer Freizeit ein Programm (App) entwickeln und ueber den Appstore verkaufen. Finde ich aber auch richtig so - wenn ich in meiner Freizeit etwas entwickle und meine Arbeit darunter nicht leidet wieso sollten dann die Rechte bei meinem Arbeitgeber sein? Nur weil der zufaellig auch ein Softwareunternehmen ist? Die Mitarbeiter profitieren ja nicht vom Unternehmen. Ich denke man darf sich doch selbststaendig machen solange die normale Arbeit darunter nicht leidet, oder wie ist das in DE geregelt?
 
Ist das eigentlich gängige Praxis, dass ein Softwareunternehmen den Mitarbeitern verbietet Software in ihrer Freitzeit (!) zu entwickeln bzw. das der Arbeitgeber dann die Rechte daran hat? War mir neu...
 
@MCeddy: Steht im 2. Absatz. Ja, weil der Microsoft-Mitarbeiter ja eventuell mehr Einblick in WP7 hat. Damit hätte er einerseits einen unfairen Vorteil gegenüber anderen Entwicklern, andererseits kann aber auch Erkentnisse, die Microsoft ihm vermittelt hat, zu seinem persönlichen Vorteil nutzen.
 
@MCeddy: Mit Freizeit ist hier nicht die Zeit gemeint, die man zuhause verbringt, sondern "freie Zeit" während der Arbeit. Und das ist durchaus gängige Praxis
 
@zwutz: Ok, wieder was dazu gelernt. Vielen Dank euch beiden für die Info :)
 
hmm....die News gab es schon vor ca 3 Monaten einmal auf Winfuture...Neu ist nur, das Sie die Apps Kostenpflichtig anbieten dürfen.
 
Selbst wenn die Mitarbeiter Apps schreiben in der Freizeig gehören die Microsoft wenn es auf der Arbeit von Microsoft basiert. Nur wenn Leute was machen das nicht für die Branche ist aus welcher der Arbeitgeber stammt gehört es ihnen aber selbst da muss der "Erfinder" dem Arbeitgeber ein Vorkaufsrecht einräumen.
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