Die Wolke wächst zum Milliarden-Geschäft heran

CeBit Das Cloud Computing ist einer der Schwerpunkte der diesjährigen Branchenmesse CeBIT. Hintergrund dessen ist der Boom, der aktuell in dem Bereich verzeichnet wird. mehr...

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DIE ZUKUNFT IM JAHRE 2030:) Im Jahre 2030 wird jeder Haushalt mindestens 1x Tablet PC haben. Notebook/Nettops werden zum Standart gehören, PC´s werden nicht mehr hergestellt. Internet wird über 1 Gbits/s FFTH Leitung funktionieren bzw. mit LTE Advanced. Alle Geräte werden untereinander kommunizieren, per Gbit-Wlan oder Simkarte. Auf meinem Smartphone, welches 30 Megapixel hat, kann man drahtlos aufladen,und mir wird anzeigt, wann die Waschmaschine fertig ist. Die "Wlan-Router" bekommen eine künstliche Intelligenz und passen sich den lebensgewohnheiten an. Der Router ist ständig mit der "cloud" verbunden. Lokale Speichermedien werden nicht mehr gebaut. Die Cloud vewaltet Termine, News,Facebook-Updates.... Die Autos fahren mit Hyprid-Antrieben und Autopilot(per galileo-System, Fahrspur-genau; â la "I-Robot- Film"). Aus Ökologischen gründen werden A4-Blätter verboten, wie teilweise heute schon die glühbirnen -> Alles läuft digital. Denke so wirds kommen...
 
@sersay: Denke ich nicht. Denn nicht jeder wird einfach seine sensiblen Daten jemand anderem anvertrauen. Und bis jetzt ist noch jede Wolke vom Wind weg geweht worden.
 
@localghost: nicht jeder wird sie anvertrauen wollen aber man wird nciht drum rum kommen (es wird einem eben aufgezwungen wie der "neue" perso)
 
@shadow-1991: Unwahrscheinlich. Anders als beim PA besteht bei der "Wolke" kein staatlicher Zwang. Wer sich also diesem angeblichen Zwang beugt, hat kein Rückgrat.
 
@localghost: Und was willst du machen wenn es keine Alternative gibt außer vll unbedeutende Linux Distributionen? Bei Microsoft, Google und Apple geht doch alles in Richtung Cloud, man bekommt es also indirekt aufgezwungen. Ich denke schon das wir in 5-10Jahre in vielen Haushalten nur noch eine Box finden die Netzwerk, Monitor und Ein/Ausgabegeräte verbindet.
 
@desire: Ich habe da keinen Leidensdruck. Der von dir genannte Zeitraum ist fern der Realität. Aber wenn Du dich natürlich mit vollmundigen Versprechen hinter's Licht führen lässt, ist das doch dein Bier. Am Markt haben immer nur Dinge Erfolg, die der Verbraucher auch annimmt. Und nichts ist alternativlos. Bei Linux ist der Trend zur "Wolke" längst nicht so ausgeprägt. Lösungen in dieser Richtung werden nebenbei unterstützt, aber mehr nicht. Die Politik der großen Konzerne in dieser Hinsicht ist mit ein Grund dafür, dass ich dem Betriebssystem aus Redmond schon lange den Rücken zugekehrt habe. Und dem Zwang, den du beschreibst, kann man ganz locker ausweichen. Wer sich derart bevormunden lässt, weil er nicht den Mut hat zu wechseln oder zu faul dazu ist, muss halt sehen, wo er bleibt.
 
@sersay: Ich glaube eher im Jahr 2030 können wir froh sein wenn wir noch fließend Wasser haben wenn wir nachts von unserem dritten Zeitarbeitsjob nach Hause kommen.
 
@JacksBauer: Ein REALIST ^^ Klasse Comment. Wie wahr, wie wahr.
 
@sersay: Vergiss nicht zu erwähnen dass man sich entweder datentechnisch komplett nackig machen, oder sein halbes Monatsgehalt für diese netten kleinen Annehmlichkeiten opfern muss. Schöne neue Welt. Und um das ganze noch weiter in die Zukunft zu projizieren: 20 Jahre später, im Jahr 2050, wird durch einen Knopfdruck aus der allwissenden und allumfassenden Cloud schließlich Skynet ^^
 
@sersay: Ich fahre im Jahre 2030 auch noch Benziner, mich bekommt niemand in ein Hybrid-Fahrzeug - niemals.
 
@sersay: Jau! Und immer mehr geben wir unser Persönlichstes ab und machen und begeben uns immer mehr in die Abhängigkeit, Erpressbarkeit, Anonymität. Das soll was Positives sein? Sehe ich nicht so!
 
mieses wortspiel vorsicht: ,Die Wolke wächst zum Milliarden-Geschäft heran,"....dabei war ,,Der Nebel" schon nen mieser film
 
@DerTürke: lol, der war gut !! aber MS braucht ja auch mal was besseres als das Gesichtsbuch *lach* liebe Grüße Blacky
 
Cloudcomputing bringt vor allem folgendes mitsich. Abhängigkeit von Dienstleristern, dem Internet und das aus der Hand geben der eigenen Verantwortung, Selbstdisiziplin, Kontrolle und Überblick. Ich empfinde meine Daten, egal ob Musik, Dokumente usw. nicht als sicher genug in so einer Wolke. Ich kann ja nicht mal kontrollieren, ob die Wolke ordentlich konfiguriert ist. Ich soll dem Dienstleister blind vertrauen, aber irgendwie kann ich das nicht. Was soll mir denn die Wolke für nen Vorteil bieten? Wenn meine Daten nach außen sickern, gibts doch nur Ärger und die großen Dienstleister reden sich raus bzw. schließen Haftungsansprüche durch ihre AGB aus... nene, nich mit mir.Erstmal müsste man in puncto Glaubwürdigkeit und Sicherheit eine große Afuklärungskampagne fahren.
 
@Rikibu: Ich finde den einzigen guten Vorteil einer Cloud hat, dass man zum Beispiel Hardwarelastige Spiele spielen kann, ohne das der eigene PC dabei ausgelastet wird. Oder das man Dateien speichern kann, die nichts über die eigene Person aussagen, zum Beispiel ein Image für das Betriebssystem (nur C: Festplatte meine ich, wo keine persönlichen Daten gespeichert sind bzw. nicht mit dem System gespeichert sein sollten!). :)
 
@ProSieben: naja, aber ob ein Spiele-Stream so sinnvoll ist? ich habe auch Probleme solche dinge wie onlive als sinnvoll zu deklarieren. Was bedeutet es denn faktisch wenn man auf cloud gamign setzt? Als Verbraucher ist es zwar bequem, weil ich nicht mehr das Haus verlassen muss, um Spielenachschub zu kaufen. Allerdings verkauft man sich den Sofafaktor relativ teuer, wenn man folgende Aspekte bedenkt. Es findet kein Wettbewerb mehr statt, weil es ja nur noch die vom cloudgaming Anbieter bereitgestellte Bezugsquelle gibt. Preisverfall und händlerübergreifender Wettbewerb ist quasi nicht mehr vorhanden, warum auch. Gibt ja nur noch eine monopolistische Bezugsquelle. Zensur wos nur geht, d. h. ich kann sicher keine AT oder UK Version des Spiels mehr beziehen... ich werde systembedingt meinen Standort angeben müssen, und anhand dessen wird mir angezeigt, was ich beziehen kann. Der stationäre Handel wird ausgetrocknet, der soll nur noch die Guthabenkarten und die Settopboxen verkaufen (was anderes ist es ja nich mehr). warum soll der Handel aber sowas verkaufen, wo doch der Gewinn über Spiele und Zubehör gemacht wird? Warum soll ich mich als Singleplayerspieler auf cloudgaming freuen und mich im Netz aufhalten, obwohls gar nich notwendig ist?wo ist die Logik? und vor allem, kann ich nicht mehr spielen, wenn ich mal kein Netz hab? Austrocknung von Gebrauchtmarkt ist auch noch ein Kriterium. Und da Preise wohl eher nur marginal sinken werden (siehe psn, xbox live - da isses jetzt schon so) bleibt alles teuer... aus Publishersicht ist cloudgaming der unüberwindbare Kopierschutz, klar das die das wollen. Aber aus Verbrauchersicht ist cloudgaming eine zu große Einschränkung ohne wirklichen Mehrwert. Zwar wären die Contents dann zutode geschützt, und zwar so sehr, dass keiner mehr Interesse daran haben dürfte und demzufolge auch keiner mehr bereit ist, das zu diesen Preisen zu konsumieren. Ein anderes Problem dürfte sein, die Preise zu rechtfertigen, wenn man nix mehr zum anfassen hat. wie soll ich den Wert einer Ware taxieren, wenn ich nix greifbares hab? das endet in Willkür und sollten die nächsten Konsolen nur auf diese Art der Distribution setzen, obwohl sie den stationären Handel für den Hardwareabsatz brauchen, ist für mich der Drops gelutscht. und dann gibs gar kein Geld. cloud computing kann auch ganze Branchen zerstören.
 
@Rikibu: Also ich stimme dir da nicht zu. Es wird mit Sicherheit nicht nur eine Plattform geben, die Cloud Spiele anbieten werden, somit wäre auch hier Wettbewerb.
 
@ProSieben: wenn du dich aber für eine Gerätschaft entschieden hast, hast du dich automatisch für einen Anbieter entschieden. Oder anders ausgedrückt, mal das Beispiel mit den aktuellen Konsolen. Kaufst du dir eine Xbox360 kannst du die Spiele im Saturn, Media Markt, amazon de, amazon uk usw. kaufen. Bei einer only online xbox 360 bist du aber strikt auf den Xbox Live Marktplatz festgelegt, kannst also nur dort in diesem geschlossenen System die Spiele kaufen, die zu den Preisen die festgeschrieben sind, einkaufen. Die Wahl zwischen UK, US,jp Version hast du gar nicht, wenn du über so einen "app store" (was anderes isses ja nich) einkaufst. in diesen appstores gibt es eben keinen Anbieter wie amazon, media markt, saturn, die das gleiche mit anderen Preisen anbieten, um innerhalb des Marktplatzes für Wettbewerb zu sorgen. Es gibt nur einen Anbieter, und der kann die Preise und Inhalte so drehen wie er will... er muss sich ja gegenüber anderen nicht behaupten. Vielmehr geht es dann plattformübergreifend, dass PSN, Xbox Marktplatz usw. alle gegeneinander kämpfen, aber dann kommen wieder exclusive Sachen die es bei dem einen, aber nicht bei dem anderen gibt usw... also alles nicht wirklich verbraucherfreundlich... das kann echt keiner wollen. ich hoffe du weißt jetzt was ich meine.
 
@Rikibu: Wenn man sich die Kommentare hier wieder so durchliest, kann man eigentlich wieder einmal nur den Kopf schütteln. Es geht mir nicht um die grundsätzlichen Aussagen, dass man "Verantwortung, Selbstdisziplin" aus der Hand gibt.. das ist in teilen schon korrekt, aber wieso geht grundsätzlich jeder der hier Kommentare schreibt nur von sich selbst aus. Jeder hier denkt, dass die gesamte Menschheit genau so Fachleute sind, wie ihr selbst von euch denkt... dem ist aber nicht so! Für einen Großteil der Menschheit sehe ich erhebliche Vorteile in der Cloud.. die hier genannten Annahmen, dass alles viel zu teuer sein wird und dass man ja nicht weiß, wie professionell die Cloud eingerichtet und administriert wird halte ich für einen schlechten Witz. Auch wenn es wie bei allem mit Sicherheit Ausnahmen geben wird, so glaube ich doch, dass Fachleute die in den Unternehmen sitzen besser wissen, wie sowas zu administrieren ist als "PCFr3ak" aus Castrop-Rauxel.. Ich freue mich auf weitere Entwicklungen und darauf, was aus dieser Geschichte wird.. schließlich nutze ich schon heute viele Cloud Anwendungen und bin bis dato begeistert, jedoch gebe ich zu, dass derzeit nur eine Hybride Anwendung in Frage kommt. Just my 2 Cents.
 
@luckyiam: Sehr naive Einstellung. Spätestens beim ersten Datenklau aus der Wolke wird das Gejammer losgehen. Fakt ist, dass man die Kontrolle über seine Daten Anderen überlässt. Und das sollte sich jeder ganz genau überlegen. Ob Experte oder Laie. Und im Gegensatz zu dir sehe ich keinerlei Vorteile für die ach so geplagte Menschheit.
 
@localghost: nehmen wir als beispiel nur mal die freaks die man bei facebook immer wieder sieht.. die klicken auf irgendwelche links wie "look at this awesome video, its so crazy.. believe me!" und wundern sich dass irgendwas passiert was nicht gewollt ist.. da stellt sich mir die frage, ob die nicht grundsätzlich mit ihrem PC etwas seltsam umgehen.. ohne eine neue Email von jemandem den ich nicht kenne.. direkt mal öffnen!
wenn die menschheit so schlau und intelligent ist, wovon du ausgehst, wird sowieso niemand die cloud dienste nutzen.. da dies in der realität aber wohl kaum der fall sein dürfte, werden sich mehr als genug abnehmer für diese dienste finden können :)
 
@luckyiam: Gerad eweil die Masse schon ihre Persönlichkeit in sozialen Netzwerken rumposaunt ohne zu wissen, was man damit anrichten kann, gehört eine Sicherheitsdebatte in diese Diskussion. Man muss nicht IT Profi sein, um das zu verstehen. Im normalen Leben würde sich auch jeder mit dem neuen elektronischen Türschloss auseinandersetzen, um sicherzustellen, dass die Tür auch verschlossen ist wenn man das Haus verlässt. Eine Diskussion über Sicherheit, was für Daten in eine Cloud kommen, auch wenn man das gar nicht bewusst will, muss also geführt werden. Allerdings versucht die IT Branche auf ganz subtilem Weg die Akzeptanz der Cloud Dienste in der Mainstream Gesellschaft zu manifestieren. Gugg dir zb. die Windows 7/Windows Live Werbung an, in der diese Familienmutter da ihre Sippe nicht gescheit auf ein Foto bekommt und ihre Familie nicht im Griff hat und die Cloud nutzt um aus zig Fotos ein Familienfoto zu machen "was sie dann posten kann"... soll sich lieber um ihre Blagen kümmern, aber egal, zurück zum Thema. Dass man das selbe auch ganz ohne Cloudverbund lokal lösen kann, kann der unwissende nicht wissen. Somit denkt er die Cloud wäre ein unverzichtbares Feature. Aber wie sehr brauchen wir cloud services wirklich? Ich bin prinzipiell offen für alles, aber ich bin nun mal kritisch und nehme alles kleinkariert auseinander. Anders kann ich keine Entscheidung fällen. Es wird auch oft auf cloudbasierte Dienste zurückgegriffen, ohne dass man es vermutet bzw. weiß... mehr Transparenz ist also nie verkehrt... aber es wird eben subtil durchgedrückt.
 
@Rikibu: Ich bin grundsätzlich auch ein pessimistischer Mensch.. ich will das hier und jetzt auch nicht in den Himmel loben, aber ich versuche es von beiden Seiten zu betrachten. Wenn ich über Cloud Computing, bzw. den "Online Datenschutz" nachdenke stellt sich für mich folgende Frage: Inwiefern ändert sich irgendwas, wenn ich bestimmte Dienste nicht nutze.. Ändert sich etwas zum Vorteil? Wo sind die Vorteile oder Nachteile allgemein..
Ich nutze zum Beispiel einen großteil der Google Anwendungen.. Mir ist durchaus bewusst, dass ich damit viele Informationen preis gebe, jedoch habe ich für mich abgewägt, ob der Preis den ich dafür zahle (ich muss zwar kein entgelt bezahlen, jedoch stelle ich meine Information als eine Zahlung dar) gerechtfertigt ist.. Die Erleichterungen die ich dadurch habe (beispiel Google Mail, Kalender <-> Android Handy) sind mir diesen Preis einfach wert.. Ich finde es eher naiv zu denken, dass irgendjemand der das Internet regelmässig nutzt trotzdem halbwegs anonym, da keine Daten Preis gegeben, gegenüber den Unternehmen "unerkannter" ist..
Sind wir ganz ehrlich, wer will schon meine E-Mails lesen? Und sind wir noch mal ganz ehrlich.. wenn ich mir bei sagen wir strato ne E-Mail Adresse besorge, liegen die Daten trotzdem bei irgend nem Laden von dem ich nix weiß..
 
@luckyiam: "wer will schon meine emails lesen"... das ist ne Frage des Standpunktes. Durchaus ein erdachtes Szenario, aber was würde passieren, wenn die Musikindustrie meine in der Cloud gespeicherte Musiksammlung durchforstet, um mich daraufhin aus irgend einem Grund zu verklagen? Mag sein, dass die Cloudbasierte datenspeicherung kriminaltechnische Vorteile bietet, weil man ja gar nicht merkt, wenn ein dritter unbefugt zugreift. das hat nicht mal was mit Pessimismus zu tun, sondern einfach das nicht wohlfühlen mit dieser Tatsache, dass man nicht mehr die Kontrolel darüber hat. Der Bärenanteil wurde bei dir wohl von Google schon geschafft. Ich würde diese Text und Tabellen nie in Erwägung ziehen, weil das doch auch offline geht? Warum soll ich zb. Office 365 für meine Firma in Erwägung ziehen? wirklich herausragende Pro Argumente finde ich einfach nicht. billiger ists nicht als die Lizenzen die ich kaufen würde für Office 2010, warum soll ich alles ins Netz verlagern wollen? Und warum jemand deine Mails mitlesen soll? um sich die Passwörter vom Cloud Dienst zuschicken zu lassen vielleicht?
 
@Rikibu: verstehe mich nicht falsch.. ich kann die argumentation durchaus nachvollziehen, jedoch finde ich das leicht paranoid.

wenn jemand wirklich interesse daran hat meine daten zu bekommen und auch halbwegs fähig ist, dann wird er das schaffen, egal ob ich die daten lokal habe oder in der cloud.

aber wo du das schon ansprichst. ich sehe das problem grundsätzlich sowieso eher in der rechtssprechnung bzw. in der gesellschaftlichen entwicklung. seit ca. 20 jahren kommt die gesellschaft nicht mehr mit, was die entwicklungen angeht. es gibt zuviele neue techniken, verfahren die zu wenig durchdacht sind.. siehe z.b. de-mail.

beim thema virtualisierung war es doch ganz ähnlich. vor ein paar jahren hat noch jeder gemeckert, dass es totaler blödsinn ist, inzwischen ist mir kaum ein unternehmen bekannt, dass es nicht selber einsetzt.

ich lasse einfach die zeit mal arbeiten. es wird neue verschlüsselungsalgorithmen geben, neue verfahren und techniken, die die cloud weiter voran bringen.
 
@luckyiam:Ich muß es einfach nochmal wiederholen bezogen auf die Cloud:Und immer mehr geben wir unser Persönlichstes ab und machen und begeben uns immer mehr in die Abhängigkeit, Erpressbarkeit, Anonymität. Das soll was Positives sein? Sehe ich nicht so! Und: Oh manoman, noch nie habe ich Rikibu so oft zugestimmt und + gegeben!
 
@luckyiam: Leider kommt auf jeden dieser erheblichen Vorteile auch ein erheblicher Nachteil der leider allzuoft mit nicht wahrgenommenen Problemen bezüglich Datensicherheit einhergeht. Ich denke auch dass die Cloud-Anbieter sich so ein Grundvertrauen wie du es wohl schon hast erstmal bei vielen Leuten erarbeiten müssen. Außerdem kann man ja wohl nicht bestreiten dass ein Cloud-Dienstleister interessanter für Datendiebe ist als ein Rechner zu Hause bei Max Mustermann. Die von dir angesprochenen Fachleute und die Anbieter müssen daher erstmal zeigen dass sie vertrauenswürdig und zuverlässig sind. Ich sag mal so: Wenn China die ersten 10 erfolglosen Angriffe gegen Windows Azure gefahren hat kann man mal darüber nachdenken seine Rezeptsammlung hochzuladen.
 
Mal wieder so ein Hype. Ich hoffe nicht, dass die Anbieter und Großkonzerne glauben, dass die Leute komplett auf lokale PCs verzichten werden und nur noch die Cloud in Anspruch nehmen. Ich benutzte auch die Cloud, allerdings verwende ich diese nicht um private Daten mit empfindlichen Informationen über mich zu lagern. EDIT: Im Text steht, dass viele auch private Inhalte speichern. Woher wissen die das? Wurden Umfragen gestartet (was ich hoffe) oder hat man in den Daten mal hineingeschaut, um zu sehen was da so gespeichert wird?
 
@ProSieben: woher wissen die das? na die haben in die Dokumente reingeguggt, die in der Cloud zur Verfügung stehen. Da kamen dann Lebensläufe, eigene Ruckelfilme, der Menstruationskalender, Schwangerschaftsplanung und der letzte HIV Präventivtest zum Vorschein. Diese Annahme basiert ja nur darauf, dass man glaubt was die Befragten so von sich geben. Wer aber weiß wie Umfragepanels funktionieren, und zwar kann man so Geld machen ohne Ende (mach ich selber) und da sagt man auf oft das, was die hören wollen, um in die Zielgruppe für die Befragung zu fallen... die REalität kann also durchaus ganz anders aussehen...
 
@ProSieben: Warts mal ab. Bald stöpselste dich selber an die Cloud an so wie es in Matrix gemacht wurde wenn du nen Behördengang zu machen hast oder bei iTunes einkaufen gehst ^^
 
Wenn die Mehrheiit der Bevölkerung Cloud nutzt, wird es sich durchsetzen und die Minderheit hat nix zu melden. Klingt zwar hart ist aber ist so. Möchtest du in Zukunft eine 500 GB Extrerne Festplatte für 10.000,00 € Euro kaufen?(hohe Produktionskosten, da selten). Man sollte cloud eine Chance geben und gute rahmenbedingungen entwickeln.
 
@sersay: Wenn du deine Daten den Konzernen anvertraust, bitte. Ich werde mir im Voraus eine Menge an Festplatten zulegen und sollte der Trend dahin gehen und ich kann nichts mehr machen, dann werde ich wohl oder übel, keine Daten mehr über mich speichern können. EDIT: Für Clouds werden auch Festplatten benötigt, von daher wären die hohe Produktionskosten nicht gerechtfertigt.
 
@ProSieben: Die Festplatten werden dann als Server an Unternehmen verkauft, für Privatpersonen wird es sehr teuer sein.Und was willst du dann machen, wenn du dein Steuerbescheid nur über die Cloud abrufen kannst? Deine Bewerbung in der Cloud ablegen/verklinken musst? etc.. Stichwort: Digitale Spaltung.
 
@sersay: Na ich hoffe doch, dass Deutschland weiterhin ein Land der Gerechtigkeit *hust* bleibt und ich dagegen klagen könnte, meine Dokumente auch per Brief zu bekommen. EDIT: Ich hoffe jedoch auch, dass meine Daten nicht von den Behörden auch noch in den Clouds abgesetzt werden.
 
@sersay: auch billige Sofas setzen sich mehr und mehr durch...*g*. Cloud löst für viele aber keinerlei Problem. Das ist so ein künstlich erzeugter Wahnsinn, ohne dass der Verbraucher, egal ob privat oder für Firmen, den Sicherheitsaspekt ermessen können. Klar ist das ein Wachstumsmarkt, aber Konsumenten sind nun mal verschieden, schließlich müssen die Unmengen an Daten auch gespeichert werden, und worauf wird gespeichert? richtig, Festplatten... ob nun ssd oder sonst was. Somit wird doch eine Festplatte nicht teurer? Ein ganz anderer Aspekt ist der ökologische. Wie schädlcih sind solche zig Serverfarmen, wenn die ständig gekühlt werden müssen, usw.? wir sollen energiesparlampen nutzen, strom sparen, aber gleichzeitig dafür sorgen, dass serverfarmen mit daten bespielt werden, die ständig am laufen sind? wie doppelmoralisch...fakt ist, cloud klaut mir meine Eigenverantwortung und Kontrolle...
 
@sersay: Lol, 500GB für 10000€? wohl eher 5TB für 50€! Ich bezweifle das sich Cloud beim normalen User jemals durchsetzen wird. Heutige Systeme haben genug Leistung und das wird sich in Zukunft noch steigern!
 
Die Wolke wird über uns hereinbrechen und uns alle mit ihrem nebligen Körper umhüllen und uns nie mehr loslassen!!! :D Bis jetzt mach ich nen Bogen um das ganze Zeug (Online-Speicherplatz), hab meinen eigenen Server in meinem kleiderschrank, zwar nur 2MBit upload geschw. aber ich kann ganz individuell bestimmen was ich haben will und was nicht... Mich wird die Cloud nicht so schnell in ihren Bann ziehen, ich schließe es aber nicht aus.
 
@flipidus: ich denke mal, die Cloud wird uns gewiss nicht mit einem nebligem Schleier umhüllen, so können die Konzerne und Regierungen doch nichts sehen :P. Die werden unsere Körper mit Strahlen belasten, um uns so durchsichtig zu machen. Vergiss nicht, es sind digitale Wolken ;)
 
@ProSieben: hmm, stimmt, mein erster satz in meinem kommentar soll ziemlich ironisch gesetzt sein :) es sind bestimmt keine schlechten dienstleistungen, aber ich würde jetzt nicht jeden käs auf irgendwelche plattformen hochladen. Zum Teil bestimmt nicht schlecht für Leute die viel mobil sind und so. ich hab meinen eigenen server und es macht spaß fremde IPs aus china, indonesien, brasilien und den usa zu kicken ;-D
 
@flipidus: Cloud computing ist wie eine Wolke, sprichwörtlich wie ein Furz... Fenster auf und weg iss sie, ob nun der im übertragenen Sinne übertragene Gestank oder die Herrschaft über das, was man sonst lokal oder im eigenen Netzwerk gespeichert hätte...
 
@Rikibu: da muss man aber kräftig furzen, damit ne giftige grüne wolke entsteht :D -- ich frag mich grad welches fenster man aufmachen muss, damit die digitale wolke dann weg ist :D das explorer-fenster in dem eine bösartige zip offen ist? fart 2.0? oder wie meinst du das :D
 
ich frag mich wer sich den vergleich mit einer wolke ausgedacht hat. für mich vollkommen sinnfrei...
 
@Real_Bitfox: finde ich nicht, es ist eine "wolke", weil die daten bildlich schweben, schweben im internet, von überall erreichbar, frei, also so iwie stell ich mir das vor mit dem begriff "cloud/wolke", hauptsache ist, das die daten nicht unbedingt für jeden erreichbar sind :)
 
@flipidus: Eine Wolke schwebt zwar, bewegt sich aber bzw. formt sich ohne feste Regeln... und das ist nun wahrlich kein positives Sinnbild für die Daten, die sich in dieser Wolke befinden. Bewegen die sich also auch dahin, wo ich s gar nicht will? also können andere die ich nicht mal greifen kann, auf die Daten zugreifen? könnte ja sein? zumindest assoziiere ich genau das mti einer Wolke... und wolken verschwinden auch wieder, vielleicht ja auch die Daten in dieser Wolke... was auch nich grad für ein beruhigendes Gefühl sorgt...wenn die Sicherheitskopien anlegen, ist das auch nicht grad positiv... da kann man auch schön unbemerkt daten sammeln... was nützen Beteuerungen dass man die daten nicht auswertet? ich warte schon auf den ersten Datenschutzskandal...
 
@Real_Bitfox: Wikipedia lässt sich darüber nicht aus, aber ich vermute mal einfach so, dass dieses "Cloud"/"Wolke" von Diagrammen (keine Ahnung wie diese Diagrammform genau heisst) stammt. Dort gibt es dieses Symbol schon lange bevor es das gab was heute so als "Cloud" bezeichnet wird.
 
Wieso erinnert mich die Diskussion hier in den Kommentaren nur an die News mit der Innovationsfeindlichkeit der Deutschen: http://winfuture.de/news,61642.html
 
@Mudder: nicht alles was neu ist, ist auch innovativ. ich kann mir auch n usb stick an meine fritzbox bammeln und den speicherplatz per vpn von überall zugänglich machen... wäre faktisch auch ne cloud, und zwar ne private... dabei würde ich mich wohler fühlen als das ich mich von dritten abhängig machen würde.
 
@Rikibu: Sind im Endeffekt aber die selben Kommentare wie bei den Firmen damals: Soll man sich Internet zulegen wo das Firmennetzwerk doch auch funktioniert?
 
@Mudder: ne der Erwerb eines Internetanschlusses eröffnet neue Möglichkeiten für Distribution, Informationsbeschaffung und Kontakte knüpfen. Aber welche Aufgabe hat die Cloud? sie verlagert das was auf m Desktop abläuft, einfach ins Netz... macht sonst nix weiter, außer die Daten dort abzulegen... und diese Vorteile halten sich doch arg in Grenzen. sind schon 2 paar schuhe.
 
@Rikibu: Naja dann muss man aber unterscheiden ob man "die Cloud" Privat oder Kommerziell (Firma) nutzen will. Bei mir in der Firma ist das aktuell ein Thema, denn ein(1) Server ist unzuverlässig und wenn der ausfällt liegt der Betrieb lahm. Zwei Server kosten den Chef Geld genauso wie aufwendigere Backup-Systeme. Da die Mitarbeiter sowohl im Büro, Mobil wie auch von zu Hause arbeiten, muss das System auf Internet-Servern liegen und da kommen dann weitere Sicherheitsprobleme hinzu. Mit einem Cloud-Dienst kann man nun die Probleme Zuverlässigkeit, Backupkapazitäten und einige Sicherheitsrisiken streichen. Wenn du nun sagst das du so ein Dienst nicht nutzen wollen würdest, weil deine Desktop-Daten dann im Web rumschwirren stellt sich die große Frage: Wieso interessierst du dich für das Thema? Das ist so als wenn du bei einer Diskussion teilnimmst, welche Busse sich der örtliche Verkehrsbetrieb anschaffen soll und du nur mit dem Auto unterwegs bist. Diese Dienstleistung ist nicht für dich und deine Urlaubsfotos gedacht und du brauchst sie auch nicht, also warum bist du dagegen?
 
@Mudder: die Sache ist doch einfach, wenn ich mich dafür nicht interessieren würde, hätte ich keine Ahnung davon und dürfte demzufolge nicht mitreden, da ich aber gern den Überblick über alles behalte, kommt man nicht umhin um sich allumfassend auch zu Themen zu informieren, die eben nicht die eigenen Bedürfnisse abdecken. das wissensdefizit holst du im Bedarfsfall (die produkte werden sich ja weiterentwickeln) nie wieder auf...
 
@Rikibu: Ok aber aus dem Grunde geht man auch immer negativ an die Sache ran. Denn wenn man so ein Service braucht bzw. gebrauchen kann, dann ist er oftmals die "Erlösung". Ich hab damals auch gesagt: Handy wozu? Heute wüsste ich nicht was ich ohne Smartphone machen würde. Mich stört einfach das hier alle nur klagen und die wildesten Geschichten erfinden was passiert wenn man Daten ins Internet lädt und das wo jeder Webseitenbetreiber seine Daten in Rechenzentren ablegt und fast jeder seine E-Mails von einem Provider verwalten lässt. Unterschied ist nur das sich dieses System langsam aufgebaut hat oder die "Nicht-Administratoren" nicht mitbekommen haben wie vernetzt die Welt ist. Aber das 1und1, GMX, amazon, Google und Co alle das Cloud-"System" schon seit Jahren verwenden hat nie einer bemerkt. Jetzt bieten einige Provider die Rechenkapazitäten ihrer Servernetzwerke an und schon wird gemeckert.
 
@Mudder: danke, musste ja mal einer vernünftig ausdrücken :)
aber das ist auch der grund, warum aus uns allen nix wird. kleinkarierte, vergangenheitsorientierte, pessimistische ignoranten, die sich von grund auf erstmal jeder neuerung verschließen.
ich sehe das schon vor meinem geistigen auge, wenn cloud dienste sich erst einmal wirklich etabliert haben und all unsere anwesenden administratoren schreien wie toll doch alles ist..
ich arbeite übrigens selber in einem rechenzentrum und kann daher zumindest erwähnen, dass SaaS bei uns ein sehr aktuelles Thema ist und sich auch in Zukunft immer weiter durchsetzen wird. Cloud Computing heißt ja auch nicht immer, dass sowas bei den "Großen" gehostet werden muss.. aber das muss ich unseren Profis sicher nicht erklären..
 
@luckyiam: du tust grad so, als wäre cloud computing die Lösung all unserer Probleme. Vieleicht lässt sich damit Verwaltungsaufwand "wegschieben", den dann gegen bezahlung ein angestellter beim Wolkenbetreiber erledigen muss. Die Frage ist doch eher, was bringt es alles ins Netz zu clouden, wenns doch prima und netzunabhängig funktioniert? Geht der Cloud Dienst nich kann ich nich arbeiten? ne danke, wer will sowas in ner Firma haben? Mag ja sein dass Hosting Dienste ebenso cloudbasiert sind, aber gewisse Werkzeuge sind performanter wenn sie direkt auf dem Gerät ausgeführt werden, auf dem gearbeitet wird. Ich will doch nich erst 350 mb runterladen, damit ich an nem Entwurf weiter arbeiten kann und beim Speichern wieder 350++ MB hochladen, um es auf m Server aktuell zu halten? Workflow is was anderes...dein Vergleich mit Handy hinkt zudem dermaßen dass man ihn lieber nicht ernsthaft mit Cloud Computing gleichsetzen sollte. Cloud computing verschiebt doch nur den Ort der Ausführung und zwingt die Leute zum always connectet sein, um an die Daten ranzukommen , mit ihnen zu arbeiten usw. was widerum intern mer Sicherheitsbewusstsein benötigt, damit die Daten nicht von dritten abgegriffen werden können. Auch wenn E-Mail eine klassische Form des cloud computing ist, ist es doch etwas anders gelagert. Die Mails ruf ich ab, und verteile sie vom Firmenserver (nebst Archivierung) intern weiter... die daten sind dann vom eigentlichen Mailserver weg - Gefahr nicht vorhanden... das cloudcomputing für den Arbeitsalltag ist genau andersrum gelagert, die Daten online werden immer mehr...
 
@Rikibu: Aber dein Beispiel zeigt eben das nicht jeder ein Produkt braucht. Du brauchst sie bei deinem erklärten Beispiel nicht und dort wäre ein Cloud-System überflüssig. Wenn die 350MB Datei nun aber nicht nur von dir gebraucht wird sondern vom gesamten Betrieb, und das sowohl im Büro wie auch Unterwegs oder zu Hause, dann wirst auch du sagen müssen: Ok das Produkt "Cloud" sollte ich mir mal anschauen und mit anderen Produkten (Mietserver, eigener Server, eigenes Backbone-Kabel) vergleichen. Also bewerte ein Produkt bitte nicht negativ, nur weil du es im Moment nicht brauchst.
 
@Rikibu: Und ich denke, genau das ist die Zukunft. Wieso alles bei wenigen großen Anbietern speichern? Hardware und Internet Anschlüsse werden immer Leistungsstärker. Wieso dann nicht viele kleine Wölkchen bei den Leuten zuhause? So mehr in Richtung peer2peer Netzwerk.
 
"Viele Menschen nutzen Cloud Computing, doch kaum einer weiß es", sagte Scheer .... weil man wieder mal nicht liest was man da eigentlich macht oder es nicht so erklärt wird, wie man das eigentlich erklärt bekommen sollte .... schade eigentlich, ich würde vermuten, dass es einige weniger wären, wenn sie denn wüssten, was sie da tun
 
.... @ Cloud-Kritiker
ja, das "Cloud Computing" wird zu eine Gigantische virtuelle Kontroll & Partizipierungsplattform heranwachsen.

Sorry, jeder der sich & seine Daten/Finanzen oder Firmenstrategien in der Cloud hostet, dem kann man wirklich nicht mehr helfen.
Kann mir gut vorstellen, das jetzt schon Codeaffen heftig damit beschäftigt sein dürfte, Sniffer,Trojaner und Malware für seine "Auftraggeber" zu schreiben.

Forschen war gestern - wir gucken mal, was es für Ansätze in der "Cloud" gibt.

Dummheit war gestern - Irrsinn hat Methode.

Greetz!

PS: was mich stutzig macht, dass jetzt schon viel zu viele Konzerne im "Cloud-Boot" sitzen. .... dat kann ja nix werden.

Oder habt ihr schonmal erlebt, das Kommerz und Security unter einen Hut passen ?
 
Da wird sich die Werbe (Spam) Industrie vermutlich die Hände reiben. Geht dann nach: Heute schon GEZahlt ? Nein ? Moment.. dann haben wir da ein paar Werbebanner und Popups für dich - bist schließlich selbst Schuld, das du in deiner Cloud nichts dagegen zahlen willst bzw. das nicht zur Premiumcloud aufwerten möchtest *fg
 
BIIINNNGOOOOO

Wo kann ich jez meinen Preis abholen?
 
@t-master: Bei welchem Stichwort genau hast Du den Bingo gerufen? :-)
 
Ein Hoch auf die gläsernen Menschen!
 
Naja mit gläserner mensch hat das net viel zu tun.
punkt 1 was mir net gefällt (persönlich) es wird jeder sch.. abgespeichert den du im netzt tust, was jetz schon der fall ist sage nur Cookies.
2.hardware updates gibts auf kosten der user, heisst, wenig user wenig updates.
3.wenn meine unsere inet verbindung ma wieder net funtzt wie das so oft der fall ist, geht absolut gar nix mehr net mal nen doven text hier schreiben.
4. auch wenn daten nicht weiter gegeben werden solten, wer garantiert mir 100%tigen schutz gegen hacker?
5. solange der breitbandanschluss net minimum 100mbit beträgt brauch mann erst gar net drüber nachdenken sowas auch nur wollen zu nutzen weil die leistung niemals beim kunden ankommen wird, sollange diese kostspielige updates net gemacht wurden (inet anbieter etc) verpufft die leistung schon vorm ersten server.
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