Filmbranche scheitert auch in Revision gegen iiNET

Recht, Politik & EU Der australische Provider iiNET konnte sich in seinem Rechtsstreit mit der Filmindustrie auch im Berufungsverfahren durchsetzen. Der Bundesgerichtshof lehnte eine erneute Verhandlung ab. mehr...

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Das ist doch mal eine schöne News :-)
 
@krauthead: Schön zu lesen das diese Lobby nicht mit allem durchkommt, sauberes Urteil.
 
Ein Richter mit Verstand! Schade das es hier in Deutschland nicht auch welche gibt :-)
 
@Jack21: Die gibt es mit sicherheit aber leider werden solche Themen leider oft in Hamburg oder Bayern geklärt -.-
 
Happy downloading in Australia :D, endlich mal ein Urteil für die Nutzer und nicht die geldgeilen Unternehmen, die ihren Hals nicht vollbekommen. Sollen sie endlich mal in der Realität ankommen und die Preise runtersetzen, dann wird ihr Zeug auch gekauft. Diesen Mainstream Schrott mit überbezahlten Schauspielern kauft doch keiner, wenn der Inhalt schlecht ist. Genauso wie bei Musik, One-Hit-Wonder Mainstream Kacke, wohin das Ohr reicht.
 
@Golum1289: Der von dir genannte "Mainstream Schrott" wird nicht nur nicht gekauft, sondern es wird mehr als nur gekauft. Es wird gekauft und illegal heruntergeladen. Also kann es soooo schrottig gar nicht sein, wenn die Leute es haben möchten.
 
@Golum1289: genau so wird mans auslegen: die leute sind so geil drauf dass sie es nicht abwarten können bis es auf dvd raus kommt, dass sie es sich sogar abgefilmt angucken und dabei wissentlich eine urheberrechtsverletzung begehen, hinzu kommt noch das die leute trotzdem die dvds kaufen und ins kino gehen. also wird man die preise ganz sicher nicht senken. der grund jeden download zu bestrafen ist ja nicht das man demnächst pleite geht, aber wenn jeder den film kauft kann man eben noch mehr verdienen. die leute sollten eher anfangen wirklich zu ihrer meinung zu stehen und den entsprechenden film eben nicht gucken auch nicht als download. aber genauso wie über den kübelböck und diverse andere leute eigentlich immer nur negatives erzählt wird wird deren kram trotzdem gekauft und sendungen geguckt und der hype vorangetrieben.
 
Warum führt Hollywood nicht mal ein Pilot-Projekt mit einem richtigen Blockbuster durch, der an der Kinokasse nur 2 EUR kostet. Der angestrebte Umsatz sollte dann durch die "hoffentlich" erhöhte Besucherzahlen erzielt werden.
 
@deelow: naja... es gibt ja schon verguenstigste tage im kino.. da kostet es nicht vieeeeel mehr.. denke da macht es keine nunterschied.. die leute die ihn sehen wollen gehen ins kino.. die die ihn nur gesehen haben wollen laden ihn sich
 
@-adrian-: lol
 
@deelow: weil man damit niemals die kosten eines kinos decken kann, geschweige denn die produktionskosten eines filmes
 
@tann: Dann müssen die "Stars" und Manager eben mal auf 2-Stellige Millionenbeträge an Gage verzichten und sich mit einem Hauch weniger zu frieden geben. So wie alle, die für Geld arbeiten müssen.
 
@tann: Die Kinos sind heutzutage in den Händen von irgendwelchen riesigen "Multiplex"-Kinoketten, die ziemlich Geld scheffeln (z.B. alleine schon mit den Popcorn-Preisen). Und zu den Kosten eines Filmes sieh Dir mal die Statistiken an: sämtliche erfolgreichsten Filme, Filmstarts, Filmsommer, Filmwochenenden, etc aller Zeiten fanden in den letzten 10-15 Jahren statt. Dazu kommen heutzutage noch Einnahmequellen wie DVD- und BluRay-Verkäufe, Merchandising, etc. Man fragt sich wovon diese Leute lebten, bevor es DVD, Merchandising und riesige Kinoketten gab, wenn die heutzutage schon so "arm" sind? Was heute halt auch gestiegen ist sind die Forderungen irgendwelcher "Stars", die meinen für ein paar Wochen Arbeit zig Millionen kassieren zu dürfen. Selber schuld wenn die Studios glauben es ist wichtiger einen klingenden Namen im Film zu haben als eine gute Geschichte zu erzählen. (Bei manchen Drehbüchern hat man den Eindruck, dass dessen Kosten wiederum im einstelligen Euro-Bereich liegen.)
 
@deelow: Von mir aus kann er auch 5 Eur kosten. Dazu ein Treue / Rabatt System und fertig ists. Vllt noch gegen einen kleinen Aufpreis von ca. 10 Eur gleich noch die BR mit Film + Bonusmaterial, die man dann zum Release vom Anbieter zugeschickt bekommt.^^ *träum*
 
@adrian: adrian bringt es auf den punkt, mehr gibts eigentlich dazu nicht zu sagen
 
@estrapo: Wieso bringt er es auf den Punkt? Wenn ich heute ins Kino gehe bezahle ich mehr in Euro, als vor 10 Jahren in DM. Das Durchschnittseinkommen kann keine solche Steigerung vorweisen.
 
@karstenschilder: und du verdienst genaunoch soviel wie vor 10 jahren,, armer kastenschilder...die wo am meisten klagen sind die wo alles verteufeln,,, dann lad dir halt die filme und schau sie da ,, kommt für dich billiger auch wenns illegal ist;-)
 
@estrapo: Nein, ich bekomme nicht genau so viel wie vor 10 Jahren. Und wenn du meinen Text richtig gelesen und auch verstanden hättest, wäre das auch dir klar geworden. Allerdings hat sich mein Einkommen nicht um mehr als 100% gesteigert, wie die Kinopreise, nicht mal ansatzweise, in diesen 10 Jahren und ich wette, dass ich damit zur absoluten Mehrheit gehöre. Und nein, ich lade mir keine Filme runter. Die kommen bei mir Bequem per Post nach Hause von einem großen Onlineverleih. Da kosten mich 4 Filme nur geringfügig mehr, als 1 Kinokarte. Den kann ich mir dann sogar mehrmals ansehen und die Zuschauerzahl wird nur durch den Platz in meiner Wohnung limitiert.
 
@karstenschilder: die klarheit deiner formulierten sätze hält sich in grenzen, aber ich freue mich für dich das du filme billig schauen kannst, und das sogar 4fach und öfters.
 
@deelow: Das Kino kann ruhig weiterhin 10 Euro kosten. Aber da man den Film dann ja gesehen hat und für die Produktion bezahlt hat sollte man die DVD/BR gegen Materialkosten+Porto erhalten.
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