Bericht: Apple nutzt schnelle Light-Peak-Technik

Peripherie & Multimedia Laut einem Bericht von 'CNet' wird Apple in Kürze die Verwendung einer neuen Schnittstelle verkünden, die Intel seit geraumer Zeit unter dem Codename "Light Peak" entwickelt. Sie zeichnet sich durch sehr schnelle Übertragungsraten aus. mehr...

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ich hätte lieber den vorteil eines standards für alle geräte als den vorteil von noch mehr performance.
 
@Matico: da stimme ich dir ganz zu!
 
@Matico:
Das wird doch keine entweder-oder Entscheidung. Warum sollte Apple USB verwerfen, wenn die gesamte weltweite Peripherie das benutzt? Eher wird Lightpeak Firewire ablösen und dann in Zukunft, wenn es eine gewisse Marktverbreitung gegeben hat, vielleicht (!!) die einzige Schnittstelle z.B. am Macbook Air werden.
 
@rony-x2: vielleicht erzähle ich jetzt quatsch, bestimmt sogar aber ich hab irgendwo mal gelesen der neue standard wird das CAT kabel mit RJ45 anschluss? sogar für strom? aber jetzt schmeisse ich hier selbst wohl schon einiges durcheinander.
 
@Matico: Das ist nicht direkt falsch. Der Plan dabei ist, nur noch einen Monitor zu haben, der verbunden ist mit einer kabellosen Tastatur und einer kabellosen Maus. Das ganze hat dann nur noch ein LAN-Kabel, daß den Strom für den Monitor liefert, sowie die Daten des Betriebssystems, welche vom Server im Keller kommen. Der Monitor ist dann also nur noch das Terminal, die Rechenleistung kommt von woanders. Geht also in die Richtung Wolke. Sehr praktisch für Firmennetzwerke, so sind die Programme immer auf einer einheitlichen Version und alles soweit kompatibel. Zudem wird die vorhandene Rechenleistung so aufgeteilt, daß sie der bekommt, der sie gerade braucht. Sehr ökonomisches und ökologisches Prinzip. Hat jedoch mit Light Peak selbst weniger etwas zu tun. ;-)
 
@bgmnt: ich glaube das soweit nicht ^^.... wir durchleben gerade eine ziemlich paradoxe zeit.... zum einen versucht man immer mehr in die "wolke" auszulagern, zum anderen bekommen die endgeräte immer mehr unötige leistung.... was noch der geringen bandbreite gescholten sein könnte... Handies kommen auf nun mehr über 1Ghz mit einer zwei kern cpu... dennoch versucht man in die cloud auszulagern ^^.... mir sagte mal ein IBM mitarbeiter auf der cebit einen lustigen satz. "Cloudcomputing...mmmh, nun keiner weiß was es ist, aber alle sind sich einig - es ist die zukunft!" Und irgendwie hat er da recht. Jede firma strebt ein anderes konzept an, für das eine brauchen die rechner leistung, für das andere wiederum nicht... man hatte das alles schonmal in den 70er jahren gemacht, unteranderem aus den selben gründen - kostenersparnis. Ich denke cloudcomputung sollte man so betreiben wie der name es sagt - eine wolke, eine wolke aus vielen einzelenen rechnern, die zusammen etwas großes ergeben. wenn eine firma 400 rechner hat, und diese in einem cluster zusammenstellt, und ggf. noch server außerhalb im RZ stehen hat, dann wäre das eine rechenleistung und eine unvergleichliche ausfallsicherheit. jedoch ist die clustersoftware noch nicht so weit - Aber das tolle am cloudcomputung ist, jeder darf noch etwas spinnen und seine gedanken kreisen lassen ^^ - denn noch ist es kein fester begriff unter dem man sich 100% sicher etwas vorstellen kann
 
@Matico: und genau dafür ist light peak.... es soll alle anderen anschlusskabel ersetzten.... sogar intern im rechner soll es schnittstellen wie sata ersetzten, und auch die grafikkarte soll damit umgehen können..... Intel bringt ja gerade seine GPUs in die CPU, und dann dürfte es egal sein, welches kabel du wo an welches gerät anschließt.... Eig. ein traum - aber es wird noch jahre benötigen bis es sich flächendeckend für alle geräte durchsetzten wird. USB hat da ja schon viel vorarbeit geleistet... PS/2 Tastatur/Maus, LPT, RS232.... all diese anschlusstypen bleiben uns heute erspart... light peak setzt jetzt noch einen oben drauf.... Und soweit ich weiß, sollen die kabel und buchsen kompatibel zu USB (2.0) sein...
 
@Spaceboost: Ich kann mir nicht vorstellen das es bei Light-Peak so einfach wird Adapter zu bauen.
 
Bei so was war Apple immer schon Vorreiter. Siehe USB oder Firewire. Und das Steinzeitliche BIOS haben sie auch seit Jahren durch EFI ersetzt.
 
@JacksBauer: Hat man ja gesehen wie Firewire die Haushalte erreicht hat.
 
@ouzo: FireWire hat auch keinen Sinn im Haushalt, siehe Protokoll Unterstützung! Erste Adresse: Wikipedia
 
@AlexKeller: Komisch, steht nichts zur Protokoll-Unterstützung bei Wikipedia. Was also wolltest du mir sagen?
 
@ouzo: Zusatzlink: DCAM
DCAM steht für „1394-based Digital Camera Specification“ und definiert das Verhalten von Kameras, die unkomprimierte Bilddaten ohne Audioanteil ausgeben. Es ist ein Standard der 1394 Trade Association. Verantwortlich ist die IIDC (Instrumentation and Industrial Control Working Group).
IIDC
IIDC wird häufig synonym mit DCAM benutzt.
SBP-2
SBP-2 steht für „Serial Bus Protocol“ und definiert das Verhalten von Massenspeichern wie z. B. Festplatten. Es ist ein ANSI-Standard...

im Weiteren gibt es auch ein Ethernetprotocol, ein Audioprotocol...
 
@AlexKeller: Ja, das ist eine Spezifikation für Kameras. Und weshalb sollte es dann nicht für Haushalte gedacht sein? Außerdem gibt es auch noch andere Anwendungsgebiete im Haushalt wo man Firewire einsetzen hätte können.
 
@ouzo: Nicht nur können. Es wurde eingesetzt. Zu miniDV Camcorder Zeiten hattes du keine Wahl. Es ging nur mit einem Firewire Anschluss. Zu dieser Zeit wahr Firewire sehr verbreitet.(Auch am PC) Erst durch die Einführung von HD Camcordern die mit HDD und DVD daher kahmen schwand das interesse an Firewire. Und als dann noch die Speicherkartenlösungen auf den Markt kahmen, hatte die Schnittstelle Firewire irgentwie keine "Funktion" mehr. Externe Festplatten hatten zu diesem Zeitpunkt schon alle USB2.0. Es gibt zwar externe Festplatten mit Firewire aber seitdem es den eSata Anschluss gibs...nunja...ist es eine Frage der Zeit bis es vergessen wird...
 
@refilix: Gerade bei den Festplatten hätte es doch damals Geschwindigkeitsvorteile gebracht, da Firewire400 schneller ist als USB 2.0. Also muss es mindestens einen anderen Grund gegeben haben.
 
@ouzo: Seiner Zeit gab es ja nicht soviele externe Festplatten hersteller. Ich kann mich erinnern das ich mal eine externe Maxtor Festplatte mit Firewire Anschluss hatte. Aber seiner Zeit wahr das eher Luxus eine externe Festplatte zu haben. Wahr nicht wie heute das man die Teile überall beim Discounter für einen Schnäpchinpreis bekommen hat. Firewire wahr damals in aller erster Linie nur für Filmemacher interessant. Andere Produkte mit Firewire Anschlüsse gabs ja sogut wie nicht. Vereinzelnt gab es halt eine externe Festplatte die Firewire hatte. Aber die Masse an Produkten hatte den Anschluss einfach nicht. Im Gegenteil, viele Camcorder Hersteller haben ja ne weile Versucht ihre Camcorder mit mini USB auszustatten damit Sie werben können das es an jedem PC geht. Aber wenn man es ausprobiert hat, wahr es ein Witz. Kein Vergleich zu Firewire. Also warum diese Schnittstelle sich nicht durchgesetzt hat, weis ich auch nicht. Wieso sich USB so massiv durchsetzten konnte ist mir immernoch ein Rätzel. Wenn man weis das Firewire schon immer Doppelt so schnell wahr...
 
@ouzo: FireWire war und ist vor allem für den professionellen Einsatz gedacht, und dort hat es sich auch durchgesetzt. Apple hat von der Filmindustrie sogar einen Technik-Emmy für FireWire bekommen.
 
@JacksBauer: Wo ist Apple Vorreiter bei USB? Die haben bisher nicht mal USB 3
 
@Spaceboost: Im Ur-iMac hat Apple kosequent auf USB gesetzt - zu einer Zeit, als es dafür noch kaum Geräte gab. Anschließend wurde der Markt mit USB-Peripherie im bunten iMac-style-Kunststoff überschwemmt. Somit hat Apple einen nicht zu unterschätzenden Beitrag bei der Einführung von USB geleistet. Das Henne-Ei-Problem war schlagartig aus der Welt.
USB 2.0 hingegen - und da hast du wieder recht - haben sie erst lächerlich spät unterstützt. Und ob USB 3.0 bei Apple noch kommt, wage ich zu bezweifeln.
 
@Wurst75: eigentlich verhalf usb 1.1 usb zum durchbruch und nicht die unterstützung im imac (der zu dieser zeit genau welche relevanz am markt hatte?)
 
@Spaceboost: Das einzige OS am Markt das derzeit native USB 3.0 kann, ist Linux. Windows benötigt Treiber von Dritten und ob es jemals von Apple unterstützt wird, ist spätestens nach dieser News hier, wahrscheinlich auch kein Thema mehr. Selbst Intel (Hauptentwickler von USB) interessiert sich eigentlich nicht mehr für USB (3.0)... USB ist somit (Halb-)tote Technik. -- Was FireWire betrifft, ausserhalb des professionellen Audio- u. Videobereich, trifft man es kaum (im pro Sektor ist es dafür Standard). Technisch gesehen, ist es eigentlich traurig das sich USB und nicht das (damals) haushoch überlegene FW durchgesetzt hat...
 
@JacksBauer: also ich bin gerne apple nutzer aber mir als nutzer hat EFI nur eins gebracht. eine baugleiche grafikkarte für den mac kostet 100% mehr als für den pc. genau die gleiche karte, nur halt mit EFI. wo sind sonst die vorteile?
 
@Matico: Da gibt es einige. Für mich ist es speziell die Grafische Oberfläche, einfache Erweiterbarkeit und vor allem das Netzwerk Modul.
 
@JacksBauer: Nein Apple war nicht der vorreiter. Das Steinzeichtliche BIOS finde ich immer noch sehr gut es kann das was man braucht.
 
@Menschenhasser: Apple ist NICHT der Vorreiter weil DU persönlich dieses 16bit-BIOS im Zeitalter von 64bit-CPUs immer noch gut findest? Aha.
 
Hey lässig: Lightpeak ist schneller als eine DualLink-DVI-Verbindung... Kann man dann endlich Monitore mit dünnen Kabeln anschließen? Sieht nicht schlecht aus der Anschluss.
 
Ich hoffe sehr dass sich Lightpeak als Standard etabliert. Dies würde endlich eine Schnittstelle für alle Anschlussarten bedeuten (LAN/USB/FW...)
Und schön das Apple wieder einmal der Vorreiter ist, der neue Technologien in seine Produkte verbaut.
 
@bigoesi: Das würde ich auch begrüßen, auch besonders in Hinblick auf die inzwischen katastrophale Verkabelung von Fernsehern im Wohnzimmer (LAN, USB, VGA, HDMI...) Allerdings wird die erste Version ohne Glasfasern ausgeliefert, wie ich das gelesen habe (http://winfuture.de/news,60120.html). Ist also die Frage, wie viel der Standard zunächst bringt. USB 3.0 setzt sich für mein Empfinden zu langsam durch, nur nach und nach kommen Chipsätze mit dem Standard und ebenso Peripherie. Apple hat schon manche Trends gesetzt (Tochscreen Smartphone, Tablet-PC Revival, die oben genannte USB-Schnittstelle, Multitouch...), also wer weiß, vielleicht haben sie hier auch den richtigen Riecher...
 
Köstlich, wie das Stille-Post-Prinzip bei News funktioniert. Apple wird lediglich eine neue Übertragungsart vorstellen. So viel weiß man. Mehr aber auch nicht. Bei Engadget hat man sich gefragt, ob es nicht Light Peak sein könnte, da Intel daran schon lange arbeitet und es Anfang 2011 verfügbar sein sollte. Es liegt also Nahe, weil Apple ja eh schon komplett auf Intel setzt, aber es steht noch nicht fest. Aber von abgeschriebener News zu abgeschriebener News werden mit der Zeit aus Spekulationen Fakten...
 
@sushilange: Naja ein bisschen mehr steckt schon dahinter: Erstens ist Light Peak ja nicht von Intel alleine, sondern eine gemeinsame Entwicklung von Apple und Intel. Zweitens hat Apple bereits vor einiger Zeit eine neue, schnellere Schnittstelle angekündigt und drittens hat Intel vor einiger Zeit erste Light Peak-Produkte "in der ersten Hälfte 2011" angekündigt. Da nun neue MacBooks vor der Tür stehen, passt das schon alles zusammen. Ich hoffe jedenfalls darauf dass es was wird.
 
@exocortex: Das ist richtig und es wird wohl auch so sein. Dennoch ist es journalistisch unter aller Würde, wenn man Spekulationen als Fakten darstellt. Denn solange es nicht von Apple bestätigt ist, hat keiner das Recht es als Fakt darzustellen.
 
@sushilange: Ja hast schon recht, vor allem die Überschrift: "Bericht: Apple nutzt schnelle Light-Peak-Technik". So als ob das beschlossene Sache wäre. Besser wäre "Bericht: Apple KÖNNTE schnelle Light-Peak-Technik nutzen" etc. Naja, WinFuture halt ...
 
@sushilange: Diese News basiert auf einem Bericht von CNet, die auf Basis eigener Quellen behaupten, dass da was von Apple kommt. Mit Engadget hat das nichts zu tun. :-)
 
@xylen: Ich mach es ja auch erstmal nicht direkt euch zum Vorwurf. Ich habe nur die News zu erst auf Engadget gelesen. Da war es noch Spekulation. Bei CNET ist es dann schon Fakt aufgrund angeblich eigener Quellen (die bei Engadget komischerweise nur eigene Vermutungen waren) und hier wird es dann halt erst Recht als Fakt weiter gereicht, weil im Artikel gar keine Spekulation mehr auftaucht (die bei CNET noch teilweise vorhanden ist). Aber dennoch könnt ihr das doch nicht auch als Fakt darstehen lassen?! Wenn ihr eine News von jemand anderen übernimmt und dort erwähnt wird, dass man es aus eigenen Quellen erfahren hat, heißt es ja noch nicht dass es so ist. Weil es ja wie gesagt erst dann Fakt ist und sich bewahrheitet, wenn es offiziell verkündet wird. Bis dahin muss man es also als reine Spekulation verkaufen, wobei man natürlich Argumente einbringen kann, wieso es sehr wahrscheinlich ist. Sonst macht ihr das doch auch bei News, dass ihr den Titel z.B. als Frage formuliert "Nutzt Apple schnelle Light-Peal-Technik?" oder "Gerücht: Apple setzt auf Light-Peak-Technologie", etc. pp.
 
Und schonwieder irgendein Apple-Exclusivum (anderer Name, anderer Übertragungsweg). Was ist so toll daran, die eigenen Kunden vom Rest der IT-Welt abzuschotten bzw. was ist so toll daran, Produkte zu kaufen, die zum Rest der IT-Welt nicht passen?
 
@Kirill: Wurden die damaligen "USB-Kunden" vom Rest der Welt abgeschottet? Heute ist doch USB kaum mehr weg zu denken. Hoffentlich wird es so mit LP. Dies hätte sehr viele Vorteile und würde das IT Leben erheblich verbessern.
 
@Kirill: Stell dir mal vor du hättest nur noch eine Art Anschluss an deinem Computer und kannst dranstecken was du willst, den Rest erledigt die Software. Bildschirme, Sticks, Tastaturen, Mäuse, externe Festplatten, Router, Switches... Die Liste ist unendlich lang. Es werden nicht mehr zigtausend Chipsätze gebraucht die verschiedene Standards für Netzwerk oder Bild- und Tonübertragung sondern nur noch ein Chip der LightPeak unterstützt. Das wäre sicher eine enorme Kostenersparnis. Wie bigoesi schon sagt, wäre das eine enorme Erleichterung für die gesamte IT-Welt.
 
Mal schauen ob das auch so ein Flop wird wie FireWire
 
@kubatsch007: FireWire ein Flop? FireWire ist DIE Schnittstelle der Wahl im professionellen Bereich. Es gibt auch noch eine andere Welt jenseits des Consumer-Marktes weißt du?
 
@exocortex: Sehe ich genauso. Firewire war kein Flop, wird aber zunehmend von USB geschluckt. Vor ein paar Jahren hatte jede digitale Videokamera Firewire. Heute haben fast alle USB.
 
@alh6666: Professionelle Kameras haben nach wie vor FireWire. Im Consumerbereich spielt FireWire nur eine untergeordnete Rolle, das bestreitet ja niemand, aber es gibt eben neben dem Consumerbereich auch noch den professionellen Markt, und da ist FireWire nach wie vor die erste Wahl.
 
@exocortex: Ne, jeder Popel-Camcorder hat FireWire. Insgesamt betrachtet würde ich FireWire allerdings ebenfalls nicht als Erfolg betiteln, da es sich ausserhalb des Filmbereiches kaum durchgesetzt hat. Wenn ein (Nicht-Apple-)Rechner heutzutage von sich aus einen FireWire-Anschluss bietet, dann ist das eher aussergewöhlich als die Regel.
 
@Corleone: Was sich also im Consumerbereich nicht durchsetzt ist kein Erfolg? Auch wenn es eigentlich gar nicht für den Consumerbereich bestimmt war (zumindest nicht primär)?
 
@kubatsch007: Für quasi die gleiche Aussage nur mit Konkretisierung auf den Haushalt hab ich oben diverse Minus kassiert ;)
 
@ouzo: Da warst du zur falschen Zeit am falschen Ort ;-)
Bei meinem Beitrag wird bestimmt auch noch die Minuskeule rausgeholt.
 
" anderen Namen als Light Peak" - Aha, man will also sinnloser Weise inkompatibel zu Geräten außerhalb des Apple-Biotops bleiben, um von Entwicklern und Herstellern ordentlich Lizenzgebühren kassieren zu können. Anders kann so eine Aussage nämlich nicht aufgefasst werden.
 
@Heimwerkerkönig: Es geht um einen NAMEN. Die Technik ist doch deswegen die gleiche.
 
Tja, Standards durchsetzen ist einfach, wenn man sein eigenes kleines Geräteuniversum hat...
 
@Corleone: Für gewöhnlich habe ich auch etwas dagegen wenn Hersteller immer ihr eigenes Süppchen kochen. In diesem Fall aber finde ich es gut das gerade Intel und Apple diese Sache vorantreiben. Die hohe Verbreitung von Intel-Chipsätzen und auch die steigende Verbreitung von Apple-Geräten werden sicher ein gutes Stück dazu beitragen das sich LightPeak als Standart durchsetzen wird. In meinem anderen Post habe ich ja bereits erklärt warum das Sinnvoll wäre.
 
http://news.cnet.com/8301-13924_3-10363956-64.html
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