Windows SMB: Microsoft untersucht mögliche Lücke

Sicherheitslücken Vor einigen Tagen wurde im Internet Exploitcode im Zusammenhang mit einer Lücke in Windows SMB (Server Message Block) veröffentlicht. Die Entwickler von Microsoft untersuchen diesen Sachverhalt nun, heißt es im 'Chief Security Advisor Blog'. mehr...

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dann lieber linux, das hat kaine lücken
oder apple, dafür gibt es keine viren
 
@maehze: träum weiter. Lies doch mal ein wenig in der exploitdb...
 
@maehze: Windows (ab Vista) ist um ein vielfaches sicherer als MacOS:

http://tinyurl.com/6c52de4
 
@MagicAndre1981: Bringt mir nichts wenn trotzdem alle Viren für Windows geschrieben werden.
 
@JacksBauer: Prinzipiell richtig. Aber auch nur, weil die anderen Betriebssysteme ein Nischendasein fristen. Wenn die Verbreitung größer wird (siehe Smartphones) kommen auch dort die Viren zum einsatz.
 
@skyjagger: F*ck dich ;) passiert aber nicht, auch wenn die Windows Mainstream User das prophezeien. ;) Edit: Warte mal das letztew mal wurde mir auf meinem G3. im Jahre 2002 gesagt jetzt ommen Macintosh Viren Oo.
 
@JacksBauer: Ich finde da sollte die Wettbewerbsbehörde mal einschreiten. Jeden System hat ein Recht darauf genauso wie Windows mit Viren attackiert zu werden ^^
 
Und was genau ist jetzt daran die "News"? Klingt für mich nach einem ganz normalen Vorgang. Ein potentieller Fehler / Sicherheitslücke ist gefunden worden und wird jetzt vom Hersteller untersucht.
 
@FenFire: genau .. mal angenommen du bist administrator eines unternehmen und bist fuer die sicherheit im netzwerk zustaendig... dann waers doch informativ, oder?
 
@-adrian-: Ohne nähere Infos zur Lücke selbst ist das nicht wirklich informativ. Die sollten das erstmal untersuchen und dann ne Meldung rausbringen. Vielleicht inkl. Workaround oder Hotfix.
 
@-adrian-: Nun, wie Dennis schon sagt, allein die Info "es gibt vielleicht eine Lücke" ohne irgendwas sonst ist nicht hilfreich. Was sollte denn der von Dir genannte Administrator Deiner Ansicht nach auf diese News hin tun?
 
@FenFire: da der exploit ja schon klar ist kann er schauen ob er davon betroffen waer.. wenn dem so ist kann er sich schon mal vormerken dass er nach dem hotfix schaut
 
An SMB kommt man aus der Ferne eh nicht ran, ausser der DAU hat sein System absichtlich unsicher konfiguriert, also eigentlich ist die Lücke recht mittelmässig.
 
@Kirill: das stimmt nicht. Du kommst sehrwohl auch als WAN Netzen an SMB. BSP übr einen VPN-Tunnel, des weiteren, weiß du wie viele PC's in großen firmen im LAN stehen?
 
@Sam Fisher: Einen VPN-Tunnel muss man auch erst aufbauen und zwar zu einer vertrauenswürdigen Gegenstellen. In großen Firmen sollte der Admin (gut, sollen und machen sind 2 Paar Schuhe) für die Integrität und Infektionslosigkeit der Rechner sorgen. Solange man den Angriff aus dem freien Internet nicht ausführen kann, kann man das immer noch als unkritisch stehen lassen.
 
@Kirill: das ist definitiv falsch. 80% aller gefährlichen Angriffe kommen von internen Rechnern. ein Laptop, ein versäuchter USB-Stick. Das sind die richtigen Probleme.
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