Auswärtiges Amt wechselt zurück zu Windows

Windows Das Auswärtige Amt will in Zukunft nicht mehr auf das freie Open-Source-Betriebssystem Linux setzen und wieder zu Windows-Systemen zurückkehren. Dies soll jedenfalls den Bereich der Desktop-Systeme betreffen. mehr...

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war klar...für die armen ist kein geld da (siehe harz4 diskussion!), aber ms schund benutzen, der viel teurer ist als das momentane. da sieht man wie sehr man dieser regierung vertrauen kann und darf: gar nicht!
 
@MxH: Wieso ist der "MS Schund" teurer? Weißt du doch überhaupt nicht. OS und Linux ist im oberen Fall nicht kostenlos, falls du so etwas glaubst...
 
@MxH: Naja besser als wenn sie sich jetzt die super teuren Apple maschinen anschaffen würden. Das mit linux und Open Source kann ich als normaler Bürger wenigstens noch halbwegs nachvollziehen.
 
@MxH: Auch Harz 4 wird von einer Behörde betreut welche Software benötigt. Was meinst du was es dem Steuerzahler kostet, wenn ein solches Amt nicht richtig arbeiten kann aufgrund von Softwareproblemen? Da sind Lizenzgebühren das kleinere Übel. Und eine Regierung ist nicht vertrauenswürdig weil sie auf kostenpflichtige Produkte setzt? Glaubst du deinem Gefasel eigentlich selbst?
 
@gibbons:
Fehlberechnungen verursacht das ganze trotzdem, sei es aufgrund der Nutzer, Ursache sei mal dahingestellt, oder an dem was T-Systems fabriziert....
 
@darkheartangelq: Sicher. Aber das, was man da am wenigsten gebrauchen kann, sind Experimente. Und ein opensource Umstieg ist einfach ein Experiment auf kosten Steuerzahlers. Man kann gerne mal was probieren, aber diese 0 8 15 Umstiege, die von vorne herein zum Scheitern verurteilt sind, will man nun wirklich nicht bezahlen.
 
@gibbons:
Hauptsächlich die Administratoren wurden wahrscheinlich zu wenig geschult, da liegt das Problem, wenn jahrelang auf Microsoft-Produkte gesetzt wird und man mit anderen Mitteln arbeiten muss, aber so ist das mit der Planung in Ämtern, zu selten wird was klar durchdacht, sowas kostet echt.....
 
@gibbons: Software Probs gab es wohl anfang Januar 2011 erst wieder. ;)
 
@D3vil: Es gibt immer Software Probs, egal was man einsetzt. Dennoch muss man es nicht dahingehen provozieren.
 
@MxH: Schau Dir mal was nen Windows- und was nen Linux-Support kostet. Business Linux-Support ist um Welten teurer. Alles schön und gut, wenn's läuft. Aber bis es läuft geht sehr viel Geld und Zeit in's Land..
 
@MxH: Ich liebe Vergleiche mit Äpfel und Birnen...
 
@kubatsch007: ...und ich mag den Apfel-und-Birnen-Vergleich-Spruch nicht, da er vollkommen hohl ist.
 
@klein-m: Und was ist daran hohl?
 
@kubatsch007: Weil beides Kernobstgewächse aus der Familie der Rosengewächse sind. Wenn man das schon nicht vergleichen darf, was dann? Und danke für das Minus, da merkt man sofort, was für einen man vor sich hat. FAIL...
 
@klein-m: Oh, ein kleiner Klugscheißer. Und bitte, gern geschehen falls das ein Danke im voraus sein sollte.
 
@kubatsch007: Oh, ein kleiner Realitätsfremder. Naja, kann halt nicht jeder die Dinge realistisch sehen...
 
@MxH: Glaub mal, dass die lizenz pro benutzer (wenn es gut lizensiert wurde, wird es so gemacht) im cent bereich liegt....
 
@MxH: also ich muss MxH an einem Punkt Recht geben, die Kosten die durch das Wechseln, und wieder Zurückwechslen, entstehen, wären bei einem freien Unternehmen, wlelches diese ja selber bezahlen müüste, erst gar nicht entstanden, da man es sich vorher besser überlegt hätte.
 
@MxH: Wer ist denn ärmer? Ein Harz4 Empfänger, der nix tun muss um sein Geld zu bekommen und noch Wohnung etc. bezahlt bekommt, oder die Verkäuferin, die für das gleiche Geld viele Stunden kloppen muss und dazu noch Wohnung etc. bezahlen muss? ------ Linux ist halt teuer in der Schulung und so. RedHad und Co. müssen auch bezahlt werden. Ganz klar dass wieder nach Windows gewechselt wird. Dort kennen sich die 0815 Benutzer aus (Schulungen fallen oft weg) und von den Lizenzen nehmen sie sich auch nix.
 
@MxH: Komisch das alle von Linux wieder zu Windows zurückkehren.

Aber Microsoft Produkte sind ja Schund ....

Wenigstens bietet MS durch die zahlungen mehr Arbeitsplätze in Deutschland an.
Aber freie Software wird meist von Hobby Programmierern nach Feierabend gemacht
 
Herrlich. Das ist schon der gefühlt 1000. Fall wo man wieder zurück rudert, aber erkär das mal einem Linux-Fanboy.
 
@sushilange: Ich frage mich immer wie sowas geplant wird. Laufen da gar keine tests mit "normalen" Anwendern unter realen bedingungen? Man muss sich doch vorher im klaren sein waas für Probleme auftauchen können und was es kosten wird. Aber wahrscheinlich läuft es wie bei vielen Entscheidungen in der Politik momentan, es wird einfach gemacht und dann mal schauen was daraus wird. Wenn es Mist ist geht man halt einfach zurück. Ohne Rücksicht auf verluste. Der doofe steuerzahler wird es schon bezahlen.
 
@bryanad2: kostenlos klingt doch immer gut auf ersten blick. aber wenn man es einsetzt, sieht man wie nervig diese sachen mit den verschiedenen formaten etc. sind!
 
@s3m1h-44: DAS liegt vielleicht an diversen Eigenbrödeleien von Firmen, anstatt, wie es bei der Philosophie bei Linux ist, auf einheitliches offenes zu setzen ;-)
Aber wer zumeist Standardtools von MS einsetzt die sich die Codecs automatisch laden (und sonst was an Daten verteilen) hat dieses Problem natürlich nicht, bzw. ist zu faul sich die Arbeit zu machen.
 
@sushilange: Nicht jeder so ein Consolen freund. Wobei ich Ubuntu gar nicht mehr sooo schlim fand. Aber mit 7 ist MS wieder Meilen vorraus
 
@wolle_berlin: Geht ja nicht nur um die Bedienung. Ubuntu und Co sind ja für den DAU ok, weil die Konfiguration der Admin übernimmt. Aber im Artikel ist ja ein wichtiger Punkt angesprochen: Inkompatibiltät. Es gibt eben für Linux nicht jedes Programm und jeden Treiber, den man vorher benutzt hat. Oder wenn, dann ist so ein Programm nicht unbedingt genauso leistungsfähig.
 
@sushilange: Nein. MacOS ist für DAUs.
 
@wolle_berlin:
Mit Windows 7 hat M$ was Linux schon länger hat ;-)
 
@darkheartangelq: Wer oder was ist "M$"?
 
@sushilange: Der Megadollar!
 
@darkheartangelq: Bringt aber nichts, wenn die benötigte Software nicht für Linux da ist
 
@sushilange: Die Linux Fans verstehen einfach nicht, das Linux nicht kostenlos ist. Wenn man einen Fachmann für MS Windows sucht, findet man diese schnell und kostengünstig. Wenn man für Linux einen Fachmann sucht, ist dieser schwer zu finden und kostet deutlich mehr. Windows ist für den Anwender einfacher zu bedienen, aber auch für den Administrator. Gruppenrichtlinien, Domänen und Active Directory (auch bei Netzwerklaufwerken) sind unter Windows super einfach. Man muss nicht in unübersichtlichen Konfigurationsdateien die passenden Parameter suchen, die noch teilweise Case sensitivity sind oder nach einem update neuen Namen haben. Windows ist für Unternehmen mit Volumenlizenz auch nicht besonders teuer. Windows Server kann sich natürlich nicht jedes Unternehmen leisten. Beim Thema Hardware muss Linux noch deutlich aufholen, bzw. die Hersteller der Hardware.
 
@Wohlstandsmüll: Welchem Linux "Fan" ist nicht bewusst, dass eine Umstellung Gelt kostet, egal in welche Richtung! Windows Fanboys sind die Dummen, die einfach gestrickt sind und sich hinter einem Monopolisten verstecken und NICHT KAPIEREN wieviel Schaden die MS-Monopole anrichten !
 
@Beobachter247: Wenn du fliegende Pinguine siehst, dann hör mit den Drogen auf.
 
@Beobachter247: Du schreibst Müll. Es haben beide Betriebssysteme ihre Vorteile und auch Nachteile. Windows hat leider den Nachteil, das es soviele Leute nutzen, und somit die Viren gegen Windows geschrieben worden sind. Aber die Vorteile liegen eigentlich auf der Hand. Es ist leicht zu bedienen. So gut wie jede Software wird für Windows geschrieben, somit, musst du dir keine Gedanken machen, ob du es installieren kannst oder nicht. (Von den ganz alten Programmen mal abgesehen, und von ein paar Ausnahmen, die man aber durch ein wenig rumfuschen auch zum laufen bekommt.) Dann die benutzeroberfläche ist eindeutig besser als bei Linux, da es intuitiv funktioniert, und man keine befehle auswendig lernen muss.
Aber es ist jedem überlassen, was er für ein System nutzt, und wenn du unbedingt linux nutzen willst, dann tue es, aber bezeichne nicht die anderen, die halt ein anderes, aber nicht schlechteres, System nutzen als Dumm. Sonst gehörst du nämlich genauso zu dieser Gruppe, nur als Außenseiter, da du ja ein anderes System benutzt. Denke darüber mal nach.
 
@Beobachter247: Bleib lieber beim Beobachten....
 
@sushilange: Alles klar. Jetzt ist mir bewusst, dass von dir nix intelligentes kommt! Wer das gut findet, dem ist nicht mehr zu helfen! Das Windows-Monopol ist schädlich und eine Fehlentwicklung! Ei Psychologe würde sage, ein Mensch, der sich als Mitläufer schon als Jugendlicher immer den stärkeren angeschlossen hat, um seine Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren! Setzen 6 !
 
@Beobachter247: Man könnte genausogut von den Linux-Benutzern behaupten, sie würden nur ein "elitäres" OS einsetzen um ihre "Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren". Warum macht es dich so wütend, wenn jemand einfach das System einsetzt, dass für ihn am Besten/Einfachsten funktioniert? Ich setzt übrigens beide Betriebssysteme ein, bin ich jetzt Jesus oder der Teufel für dich? Denn mehr als schwarz und weiß scheinst du ja nicht zu sehen.
 
@sushilange: es gibt 1 Generation Linux-Fanboys .. die schleift man jetzt problemlos durch. Vor 10 jahren an der Uni, vor 5 Jahren traurig weil nicht in IT entscheidungspositionen, heute frustriert, in 5 Jahren sozusagen im Status Senior Engineer, und 10 Jahre weiter gedacht Rentner mit Vorliebe für ein System das sich ein Leben lang nicht etablieren konnte. Muss man also nicht erklären ist ne Lebensphilosophie.
 
@sushilange: Full agree! Ich hab letztens eine Diskussion mit mehreren gehabt, wo gesagt wurde, dass es immer wieder Projekte gibt die wieder eingestampft wurden bzw zurück gerudert wurde! Und diese wollten es mir nicht glauben... 2 Wochen später kommt genau so eine Meldung :) find ich klasse :D
 
@sushilange: Naja, wenn ich mir jetzt mal die genannten Probleme anschaue, liegt das Problem eindeutig bei den Entscheidungsträgern, die sich VOR der Umstellung keinen Plan gemacht haben. Das hat mit dem Betriebssystem selbst nicht viel zu tun, die Probleme gäbe es auch, wenn sie auf Mac oder Solaris oder sonstwas umgestiegen wären. Im Prinzip geht das alles, nur muss man auch VORHER schauen, was gemacht werden muss, um absolut absehbare Probleme wie mangelnde Treiber vermeiden zu können. Und wenn es da schon happert, dann meckern auch die Anwender, weil dann natürlich irgendwas nicht funktioniert. Und das mit den Programmen war vorher auch klar. Eine Kosteneinsparung durch die Umstellung auf Linux ist möglich, sie muss nur gut geplant und durchgeführt werden. Aber wie in den anderen tausend Fällen hat da wieder jemand keine Ahnung von dem, was er entscheiden darf. Aber die Windows-Lizenzen darf ja wieder der Steuerzahler finanzieren, insofern ist es ja nur halb so wild, gell.
 
@sushilange: Das Problem ist:
"Kostenlos" weht über allen Bereichen, irgendwer hat sich damit profiliert, die Zusage zu dem Projekt bekommen und - wie so oft - sich nur mit Fachdeppen unterhalten, die den Tellerrand nie verlassen haben.
So kommen Projekte ins Leben, die aufgrund von mangelndem Fachwissen und fehlenden über den Tellerrand schauen nicht lange leben.
 
@nubie:
Wer genau hinschaut sieht dass die meisten die auf den 1. Blick "kostenlos" anbieten garnicht kostenlos sind ;-)
Es gibt sehr wohl Unterstützungsmöglichkeiten, die jeder in eigenem ermessen nutzen kann.
Und über den Tellerrand schauen weniger die Nutzer von MS-Produkten und Programmierer, denn man muss ja die Masse bei MS halten ;-)
 
Mit Gewalt geht eben nichts. Zu glauben das man (teilweise) Jahrzehnte alte, ausgewachsene, Software mit mal eben daher geschriebene Alternativen ersetzen kann, ist wirklich naiv. Manchmal sind die Dinge ihr Geld auch einfach wert, das gilt auch für Behörden und die, die sie Zahlen, der Steuerzahler.
 
@gibbons: dito!
 
@gibbons: Das ihr immer falsch ansetzt !?!? Das auswärtige Amt hat nicht "mal eben" auf Linux umgestellt, sondern Jahre vorher schon geplant! Ihr selbsternannten Experten!
 
@Beobachter247: naja, dann ists ja noch eindeutige, dass Linux nicht immer das gelbe vom Ei ist, oder ;)
 
@Beobachter247: Dann isses erst Recht ein Armutszeugnis.
Dass das in deinen Apple verbohrten Kopf aber keine Akzeptanz findet, wundert mich nicht. Warum bist du eigentlich hier angemeldet, wenn Windows und MS doch so schlimm sind?
 
@gibbons: Haha. Netzwerkfähig, Multitaskingfähig usw. war Unix schon bevor es Windows gab. Irgendwie hast du keine Ahnung von der Geschichte.
 
@jediknight: Ich habe das nie bestritten. Nur wie du deutlich siehst, hat Unix durch seine längeren Erfahrungen keine brauchbaren, Massen taugliche Ergebnisse erbracht. Warum sollte ich Ahnung von Geschichte haben? Wichtig ist, was heute zählt und Fakt ist. Und Fakt ist, das sich *nix Systeme mehrmals als unbrauchbar erwiesen haben. Dies ist ein Fall von vielen Fällen, damit keine Ausnahme.
 
Warum meckern die Anwender wohl? Weils unter Linux schwieriger ist was Produktivitätssenkendes zu tun mit dem Rechner, da muss man ja arbeiten um die Zeit totzuschlagen :-D
Das mit den Treibern ist eine doofe Ausrede, das meiste an Hardware wird unterstützt mittlerweile, aber das sind die verwöhnten M$-Beamten, unflexibel ohne Ende.
Und dann heult der Admin dass wieder irgendwer was in das System eingeschleppt hat....
 
@darkheartangelq: ich denke, in so einer Behörde kommt ein wenig andere Hardware zum Einsatz, wo es eben nicht mal eben so Treiber gibt. Und selbst wenn es ältere Standardhardware ist, kann man wohl kaum einfach mal so neue kaufen, wenn das Geld eh klamm ist
 
@darkheartangelq: Die Software sollte sich auf den Anwender einstellen und nicht andersherum! beim Thema Treiber haben die auch Recht. Unter meinem Ubuntu funktioniert meine TV-Karte und die Sondertasten auf der Tastatur nicht. Außerdem funktioniert dort nur ein Digitaler Bildausgang, beim Surroundausgang gibt es nur wenige Anpassungsmöglichkeiten und BlueRays ruckeln beim angucken. Weil ich keine Lust auf diese Probleme habe läuft bei mir unter Ubuntu nur noch ein FTP-Server und Apache.
 
@darkheartangelq: Nur weil eine Hardwarekomponente angesprochen werden kann, heißt es noch lange nicht das diese Hardware komplett genutzt werden kann... Ich weiß nicht wies heute ist aber damals als die G15 raus kam (jetzt nur mal als Beispiel) hat diese auch unter Linux im groben funktioniert, nur die G Tasten gingen nicht, kein Display usw... Und sowas haste auch bei Druckern usw! Wenns Treiber gibt, heisst das noch lange nicht das diese Hardware auch zu 100% funktioniert!
 
Och, wie süss, .. die verlorene Schäfchen kehren nach Hause. "Etwas verlieren, suchen gehen und wieder finden – das ist Freude."
 
sinnvoll und erfolgreich währe wenn sie zu Win 95 zurückkehren,,,endlich etwas was auch Beamte bedienen können...vielleicht?.....
 
@LaBeliby:
Ich dachte mir grad Schreibmaschine, mit einem bisschen können kann man miteinander Tic-Tac-Toe spielen, weil irgendwie muss man die Zeit totschlagen :-D
 
Ich frage mich, wie lange das so weitergehen muss, bis die Linuxentwickler (und die Linuxanbeter) raffen, dass man mit idealistischem Bockmist nichts reissen kann.
 
@Kirill:
Wenn man es nicht auf die Reihe bekommt was damit anzufangen und damit zu entwickeln kriegt man nichts auf die Reihe, das stimmt, aber ein gutes Stück an Servern läuft auf Linux-Basis, hat doch wohl seine Gründe, oder? ^^
 
@darkheartangelq: Vielleicht weil es da vor dem Anwender gut versteckt ist?
 
@darkheartangelq: Es geht hier um Linux auf dem Desktop, nicht auf dem Server. Dass Linux für Server gut geeignet ist (u.a. wegen den Idealismen, die den breiten Desktopeinsatz verhindern), ist mir klar.
 
@Kirill: Lol. Die müssen nichts raffen, denn ihr Betriebssystem erfüllt den Zweck für den es vorgesehen ist, auch wenn es Beispiele gibt in denen es nicht oder nicht mehr genutzt wird. Frag mal einen Gentoo-Entwickler ob er das tut, weil er wollen würde, dass jeder Noob sein OS nutzt. Du wirst überrascht sein. Bei freien Projekten kann es auch mal um etwas anderes als Marktdurchdringung gehen, die kann auch von denen die sie machen für die, die sie genau so wollen, wie sie ist, gemacht werden.
 
@tinko: Du hast vollkommen recht, bei Linux geht es nicht um Marktdruchdringung. Bzw. bin ich zwar nicht in der Planungsregie von Linux, aber ich habe stark den Eindruck. Nur erwecken viele Linuxer, gerade hier, den Eindruck, dass Linux ein gutes Desktopssytem ist, worum es den Linuxentwicklern wohl gar nicht geht.
 
@Kirill: an deiner aussage sieht man das du kein plan hast. nur weil linux zu schwer für dich ist, ist es noch lange nicht schlecht.
 
@GibtEsNicht: Welchen Anteil hat Linux denn bei den Desktops? Selber keine Ahnung, Kleiner.
 
@Kirill: das spielt auch überhaupt keine rolle. das heißt nicht das windows besser ist. linux ist für viele anwendungsbereiche besser und stabieler als windows. wenn du linux als "bockmist" bezeichnest hast du echt kein plan sorry
 
@GibtEsNicht: Nur ist Linux für den Desktop nicht besser geeignet. Und dass ich Linux als Bockmist bezeichne, ist schlicht gelogen. Dieses ideologisches Rumgerede um eine gezwungene Offenheit (was an sich schon ein Widerspruch ist) ist Bockmist. Einer der Gründe, warum das Ministerium wieder abgesprungen ist, sind Treiber und die Linuxentwickler haben nunmal kein Interesse, die Treiberproblematik unter Linux zu lösen.
 
Ich möchte ja nicht trollen, aber hatten die dort zuständigen IT Fachkräfte keine Ahnung wie man eine systemweite Migration durchführt? Ist gleich ob es um ein Betriebssystem, Software -oder Datenbankwechsel geht...
 
@AlexKeller: Der Entscheidungsträger ist aber nie der IT Fachmann, sondern ein Bildzeitungs- und Spiegelleser (und sich deswegen für gebildet haltender) Krawattenträger (der bestenfalls mal BWL studiert hat) und aufgrund dessen, dass er mal gehört hat, dass dieses Linux umsonst ist dann diesen Umstieg kurzerhand beschlossen hat.
 
Linux ist doch auch Benutzerunfreundlich schlecht hin.
 
@lordfritte: Ich versteh deinen Kommentar malö als Ironie und frage dich daher: Was ist an Linux BenutzerUNfreundlich?
 
@D3vil: naja man versucht Wochenlang was zu installieren, und was ist? Es geht nicht. Bei Windows: exe Ausführen, ein paar mal auf Weiter klicken und fertig!
 
@lordfritte: Eben Zack, so einfach ist das, schon rennen die Windowstrojaner. :-)
 
@boofh: Warum glaubt eigentlich jeder möchtegern-Linux-Held, dass alle Windows Systeme Trojaner versucht sind und man einfach keine Chance hat sein System zu schützen? Alle Linuxer belächeln Windows User als dumme Mitläufer aber mehr Einheitsbrei als bei den selbsternannten Linux-Gurus gibt es doch eigentlich gar nicht. Nachdem der Spruch "nächstes Jahr wird Linux ganz groß" auch im 15. Jahr in folge eine leere Versprechung blieb, hat sich der Krieg ja eigentlich nur noch auf Windows und Mac beschränkt aber ein paar Übergebliebene sind anscheinend doch noch nicht umgestiegen. Ich verstehe einfach nicht, dass manche immer meinem Alle müssten ihr sc#€iß System benutzen und sind sonst zu blöd dazu.. Ich versteh auch nicht was es einem gibt, Tag für Tag sein OS anzupreisen. Lasst die Leute doch einfach Windows benutzen und nutzt selber euer OSX oder Linux Distri XY, wenn es euch besser gefällt.
 
@lordfritte: Bei Linux gehe ich in den Paketemanager und drück installieren, was ist daran schwer. Außerdem muss ich so nicht erst im Internet nach der Software suchen.
 
@JacksBauer: Das gute Linux und diese phösen Paketmanager behindern aber, das einfach jeder Hinz und Kunz seine Windowstrojaner.EXE vom USB-Stick installiert. Aber das hat ja jetzt sein Ende, endlich freie Bahn für Windowstrojaner im Auswärtigen Amt. :-)
 
@JacksBauer: Aber auch nur wenn du Programme des Mainstreams benutzt, die obendrein oft nicht aktuell sind oder experimentelle Versionen usw ausschließen. Ich sag nix gegen Linux, natürlich hat jede Installationsmethode seine Vor- und Nachteile, aber es ist unter Windows einfach mal wesentlich einfacher Programme zu installieren, egal von wo, egal in welcher Version, egal wie bekannt oder beliebt es in der 'Community' ist - Paranoia bezüglich Trojanern hin oder her.
 
@lordfritte: und was haben die sogenannten "Beamten" mit Software-Installation zu tun ???... das sind reine Anwender... und genau das ist schon zu viel verlangt....
 
@lordfritte: Bei Linux in der Paketverwaltung Name eingeben, installieren, fertig und man bekommt sogar seine Updates ohne nachher AppleUpdater, JavaUpdateShed, AdobeUpdater und Co. im Hintergrund ungefragt ausgeführt zu bekommen. Und wenn das Programm nicht in der Paketverwaltung ist, fügt man halt ein Repository/PPA hinzu, also meine Mutter hat damit kein Problem und die weiß nicht mal, wie man ne USB-Tastatur an Rechner ansteckt o.O
 
@lordfritte: da kann ich (leider) nur zustimmen! Ich habe inzwischen zwei Linuxanläufe (Ubuntu) hinter mir und man stößt sehr schnell an die Grenzen des Paketmanagers und damit ans Ende der Usability.
Der Normaluser wird nicht anfangen auf dem Terminal rumzuhampeln und ellenlange Kommandos einzugeben.
 
@schnitzeljaeger: Genau daran sind meine Linuxanläufe auch gescheitert... Ruck zuck bin ich an Tools gekommen die man selber kompilieren musste... Ne sry, das tue ich mir nicht mehr an...
 
@Magguz:
Dann ist Wind*** weiterhin das richtige für Dich ;-)
 
@darkheartangelq: Jop das denke ich mir auch... Solang die Linuxdistris so anwenderUNfreundlich sind wie sie es sind, wird Linux ein Nischendasein fristen ;) Achso ja, du musst das Wort Windows nicht zensieren auf einer windowsnews seite...
 
@Magguz: das M$ ist nur ein Zeichen meiner Meinung ;-)
Die genaue Bedeutung kann sich manch einer denken.
Leider wird es immer irgendwas geben was nicht auf Linux läuft, ist halt im Kopf der meisten Standard.
Und Anwenderunfreundlich ist Linux nicht (mehr), es stellen sich halt die meisten zu ungeschickt an, es ist halt "anders" als Windows, es bietet mehr, ist eine anspruchsvollere Ebene, die Standardanwendungen sind aber denen von Windows recht ähnlich, wodurch man auch als Windows-DAU nicht viel verkehrt machen kann.
Man darf halt nicht erwarten das alles wie auf Windows ist.
Und aufgrund der Tatsache dass einige Firmen ihre Software-Eigenbrödeleien machen wird es IMMER Inkompatibles geben, denn Microsoft spült hier und da halt Geld in die Kassen.
Aber man kann sehr gut damit klarkommen.
 
@darkheartangelq: Linux ist absolut anwenderunfreundlich... Erklär mal einem laien wie man es einstellt, dass eine Festplatte sich nach einem rechner neu start sofort und automatisch selber mountet! so als beispiel... und sag jetzt nicht "wozu braucht man das"...
 
@Magguz: Genau, wozu? Seit HAL/Udisks werden die Platten doch eh angezeigt und können mit einem Klick gemoutet werden. Btw. Gibts Ditrubtionen die Frontends bieten um fstab zu editieren ala MCC, YAST etc. Ps. Gefrustet weil du wieder gescheitert bist?
 
@root_tux_linux: naja... Wenn man sich deinen Beitrag durchliesst weiss jeder warum Linux im Desktopbereich scheitert und wenns so weiter geht auch nix draus wird! Da kannste dich jetzt zappelnd und heulend aufn Boden legen, es ändert nichts dran ;) Zahlen lügen nicht ;) P.S: Gefrustet weil ich son Bananen OS nicht gut finde und gleichzeitig ein richtig gutes Windows 7 zur Verfügung habe?! ja total! Geh arbeiten dann haste auch Geld fürn vernünftiges OS und musst dir net son Linuxmist auf den Rechner hauen!
 
@Magguz: Da spricht wohl der Fachmann. Denn die Argumentieren ja immer mit Beleidigungen was? Grow up.
 
@lordfritte: Dann liegts an DIR und nicht an Linux, wer Linux nicht versteht obwohls im Laufe der Jahre einfacher wurde dank GUI-Paketmanagern, dort ist es mehr als einfach etwas passendes zum Zweck zu finden.
Und ein faktor war die Installation durch Nutzer (offiziell) nicht.
 
Und alle so Yeah! Damit die Windows Trojaner auch nicht im Auswärtigen Amt ins stolpern geraten !!! :-)
 
@boofh: Laaaangweilig!
 
@boofh: Das dir so ein Kommentar nicht zu peinlich ist....
 
Also ich denke as Problem liegt am Anwender. Die Inkompatibilitäten sind zweitrangig. Da eine Menge Hardwäre von Linux mittlerweile unterstützt wird. Aber die Angestellten arbeiten zu Hause auch mit Windows... Ergo sie wollen es auch auf Arbeit. Persönlich nutze ich gerne Linux( Ubuntu) aber das große Manko ist, MS Office läuft nicht unter Linux! Ja und Open Office ist KEINE Alternative zu MS Office! Daher wird Windows auch für mich nicht unersetzbar.
 
@robs80: Ich zitiere mich jetzt mal ganz dreist selber "Nur weil eine Hardwarekomponente angesprochen werden kann, heißt es noch lange nicht das diese Hardware komplett genutzt werden kann... Ich weiß nicht wies heute ist aber damals als die G15 raus kam (jetzt nur mal als Beispiel) hat diese auch unter Linux im groben funktioniert, nur die G Tasten gingen nicht, kein Display usw... Und sowas haste auch bei Druckern usw! Wenns Treiber gibt, heisst das noch lange nicht das diese Hardware auch zu 100% funktioniert!"
 
@Magguz: Als wäre die G15 auch eine Referenz. Dafür gab es unter Linux wieder USB 3.0 Treiber als Winblöd noch davon träumte. Was zb. Drucker angeht, geb mal einfach nur genug Geld aus und es funzt auch sofort unter Linux. Ich selber nutze zu 95% Linux, nur halt ab und denn mußß ich auf Windows zurückgreifen weils wirklich nicht anders geht. Was meine HW angeht da hatte ich meistens Glück, wenn auch nicht immer. Was betagte HW angeht, die tuts auch nicht immer unter Windows. Wenn man bedenkt wie mikrig Linux auf dem Desktopmarkt ist dann sollte man schon ein wenig Respekt zollen was HW Treiber angeht.
 
@slavko: oh man, jetzt hab ich extra dahinter geschrieben das dies nur als beispiel dient... ach vergiss es, du verstehst es eh nicht...
 
@slavko: für den user zählt funktionalität und keine hochachtung vor irgendwelchen erfolgen von irgendwem. Hm ich kenne keine usb 3 hardware die ohne windows treiber ausgeliefert wurde ;)
 
@slavko: Zumal sich viele als Hobby dran machen die Unterstützung für die Geräte hinzukriegen bei denen die Hersteller zu engstirnig sind für Linux Unterstützung zu bieten.
 
@darkheartangelq: Yup, aber ein als "Hobby" entwickelter Treiber eignet sich nur bedingt für den unternehmensweiten Einsatz. Genau darum gehts doch hier. Sicher bekommst Du für fast alles Treiber auch unter Linux. Aber ein Unternehmen braucht auch Support. Was passiert, wenn der "Hobby-Treiber" ausfällt oder fehlerhaft funktioniert. Wer kümmert sich dann darum? Deshalb zieht das Argument in diesem Falle leider nicht.
 
Es hat nicht unmittelbar etwas damit zu tun, aber heute hätte ich ehrlich gesagt mein OpenOffice am liebsten sofort und nachhaltig von der Platte gelöscht. Szenario: Am Arbeitsplatz Textdatei mit Word erstellt, dann die Datei via Dropbox hochgeladen und auf mein Laptop dann wieder runter. Dieselbe Datei mit OpenOffice geöffnet. Dann wollte ich Text eingeben. Aber weder Zeilenabstand noch sonstwas wollten so richtig funktionieren. Der Cursor war riesengroß und ließ sie auch nicht dazu bewegen, kleiner zu werden. Irgendwann werde ich diese OpenSource-Grütze entsorgen. Darauf mein Wort!
 
@Alter Sack: tja, wenn man da nicht richtig mit umgehen kann, passiert halt so etwas.... aber wie immer, dann hat die Software die Schuld, die in Wirklichkeit bei einem selbst liegt....
 
@Alter Sack: Seit Microsoft Office 2007 benutze ich OpenOffice auch nur mehr selten, das Design hat mich einfach, nach einem kurzen Schreck, überzeugt.
 
@Alter Sack: Mit Word erstellt, sagt doch alles!
 
@OttONormalUser: ja.. da word ein weit verbreitetes dateiformat fuer texte ist.. mehr als verstaendlich ..
ich kann dir aber sagen dass die stabilitaet von open office echt zu wuenschen uebrig laesst.. wenn du deinen brief mit schreiben kannst ... ok.. wenn ich aber riesige csv dateien verarbeite oder spools auswerten will und es bei copy and paste dauernd abkackt oder beim spaltenmarkieren nicht aufhoert zu laufen und endlos nach rechts laeuft.. dann kann man schon mal openoffice verfluchen..
 
@-adrian-: Ich hab ja nicht gesagt, dass es perfekt ist, und wenn das was du sagst stimmt, ist das ja auch berechtigte Kritik. Aber das eine in Word erstellte Datei unter OO nicht richtig funktioniert, muss nicht an OO (allein) liegen, auch dann nicht, wenn es hundertmal ein weit verbreitetes, proprietäres Format für Texte ist, was MS selbst nicht immer beherrscht ;-) Ich brauche Word, bzw. Writer eher weniger, dafür Excel umso mehr, und da hab ich die Erfahrung gemacht, dass Calc besser ist und mittlerweile meine Tabellen alle umgestellt. Excel schleift seit Anbeginn die selben Fehler mit sich, was oft einen enormen Aufwand bedeutet weil man tricksen muss.
 
@Alter Sack: Das Problem ist, dass Word sich selbst nicht komplett an die teilweise eigenen Standards hält. Somit kommt es halt oft vor, dass Formatierungen von Word zu OO oft verhunzt werden. Das hat nichts mit schlechter OpenSource Software zu tun.
 
Komisch, in Frankreich gibt es keinerlei Probleme bei den Umstellungen bisher - in keinen Ministerium (Server u. Client seitig). Aber anscheinend _planen_ die "Froschfresser" alles im vorraus, im Gegensatz zu euren deutschen Behörden, die dann im Nachhinein feststellen müssen, das nur die Umstellung des OS alleine nicht alles ist. ;)
 
@Wollknäuel Sockenbar: Ich finde es ja spannend, jetzt kann man wieder erwartungsvoll auf neue schockierende Windowstrojanermeldungen aus einem weiteren deutschen Amt warten, aber hey, Windows und seine Trojaner, das konnte doch keiner ahnen !1! :-)
 
@boofh: Man kann Windows (speziell am Arbeitsplatz) aus so restriktiv einstellen, dass es nahezu sicher ist. Trojaner kommen nur drauf, wenn jeder an seinem PC alles darf. Und Trojaner gibt es meiner Meinung nach nur aus einem Grund für Windows: Die Verbreitung. Wenn Linux an der Stelle von Windows stehen würde, wäre das Verhältnis sicherlich ähnlich. Es lohnt halt nicht für eine verschwindend geringe Gruppe Trojaner zu bauen. Ich sage das als ehemaliger Windows User ;)
 
@reaper2k: Gibs auf, das ist der einzige Satz den er kommunizieren kann. Er führt ein trauriges Leben.
 
@Wollknäuel Sockenbar: Das selbe bei Brasilien, Cuba, Finland etc. Anscheinend bekommen es alle hin nur DE/AT/CH/USA nicht. oO
 
@Wollknäuel Sockenbar: Tja Deutschland eben, am amüsantesten finde ich die Beschwerden aus den Kreisen der Anwender, das amüsiert mich gerade am meisten. Da haben wohl eine das Tool zum defragmentieren nicht mehr gefunden. xD Naja die Chinesen wirds freuen.^^
 
@Wollknäuel Sockenbar: Schön, und woher weisst du das da alles reibungslos läuft?! Arbeitest du da und hast jeden deiner Kollegen gefragt? oder doch eher einfach nur in eine meldung interpretiert, dass Frankreich in irgend nem amt auf Linux umsteigt?!
 
@Wollknäuel Sockenbar: Vll. sind die Franzmänner auch nur nicht so bestechlich ;-)
 
Super gemacht, ist ja auch nicht deren Geld was sie jetzt wieder für die Umstellung rausschmeissen. Idioten.
 
@Sesamstrassentier: Das wird sich hier glaub nie was ändern. Anstatt sich es wenigstens woanders abzukucken wie es geht, meint man hierzulande es besser zu wissen und fliegt dann mit einem Bürokratischem Geschwulst und anderen Hürden regelmäßig auf den Hintern. Wenns net so ernst wäre, könnte man darüber lachen.
 
"...Überdies spielten angeblich Beschwerden aus den Kreisen der Anwender eine Rolle." DAS ist das eigentliche Problem! Die Bürokraten in ihren Sesseln. Sie sind anscheinend so unflexibel, dass sie es einfach nicht akzeptieren konnten, dass im Büro ein anderes System läuft als zu Hause. Schade...
 
@tk69: Vielleicht wissen die Beamten auch einfach nicht was Sie mit Ihrer ganzen Zeit tun sollen die sie nun haben, wenn sie die Festplatte nicht mehr auf Viren überprüfen, defragmentieren und andere Dinge nicht mehr machen müssen um Windows bei Laune zu halten. Da müsste man dann ja ans arbeiten denken. gg
 
Wundert mich nicht. Kein Unix-System ist für den normalen Anwender benutzerfreundlich.
Wenn ich ein System nur auf Kommandoebene zum laufen bringe und wie unter DOS-Zeiten mühsahm meine Treiber zusammensuchen muss, dann ist das mit Sicherheit nicht das, was ich von einem Computer erwarte. Das mag für Informatiker, Entwickler und ein paar Freaks ja noch tragbar sein - und vielleicht auch erforderlich.
Aber nicht für den Otto-Normalverbraucher. Als produktiver Anwender, der mit seiner Arbeit Geld verdienen muss, ist sowas ein untragbarer Zustand.
Ich brauche Rechner mit Systemen die Funktionieren, ohne dass ich weiss warum. Ich will Peripherie anschliessen und das System soll sich um die Treiber kümmern. Ich habe einfach keine Zeit dafür, mich darum zu kümmern, welches Bit sich in welchem Byte sich gerade einen ´runterholt oder nicht. WIN 7 hat da schon gewaltig aufgeholt.
Die Krönung bleibt derzeit aber immer noch Apple mit seinem OSX. Die Dinger rennen und laufen ohne ende. Klar kann ich da auch über das Terminal bis in die letzten Eingeweide des Systemes herumpfuschen. Das ist aber optional und nicht Grundlage um mit diesem System und seinen Programmen zu arbeiten.
So wie bei Apple muss das funktionieren - und nicht anders. Ich lerne ja auch nicht KFz-Mechaniker oder Mechatroniker um ein Auto fahren zu können.
 
@LastFrontier: Dir ist aber schon klar, dass es unter Linux auch diverse Benutzeroberflächen gibt? Ich schätze die Treiberprobleme waren ausschlaggebend, alles andere ist Gewäsch. Hinter Linux steckt eben keine riesen Industrie. Diese Tatsache ist aber nicht erst seit gestern bekannt.
 
@Sesamstrassentier: Steht hinter Linux wirklich keine große Industrie? Hast Du da nicht so ein paar Kleinigkeiten übersehen, wie etwa Google. Oder RedHat? Den Automobilkonzern Audi? Fördermittel die von der EU in den semantischen Desktop geflossen sind? (KDE4) Mitnichten ist Linux heutzutage noch eine reine Kelllerkinderveranstaltung, da sind längst eine Menge große Firmen in Linux involviert, viele Interessen bündeln sich im Projekt Linux.
 
@boofh: Linux ist auf speziellen Gebieten sehr erfolgreich. Es gibt aber auch Gebiete wo das nicht der Fall ist. Der Desktopmarkt ist nicht so erfolgreich. Ich nutze Linux seit Jahren, aber man kann eben noch nicht alles damit machen. Aber es ist besser geworden.
 
@Sesamstrassentier: Du meinst Windowsdaddelkram aus dem Doofmarkt? In der Tat, da im Doofmarkt wollen die immer bloß Windowskram verkaufen. Ich muss da ja auch immer über das meterlange Regal mit Placeboschutzsoftware für Windows schmunzeln. :-)
 
@boofh: Hast dich gerade geouted im "Doofmarkt" einkaufen zu gehen! Aber gleichzeitig besagten Markt als "doof" hinstellen, du bist ganz großes Kino!
 
@LastFrontier: apple programmiert das eigene betriebssystem nur für von haus aus unterstützte hardware. windows, unix und linux unterstützen hingegen jede hardware, solange ein treiber vom hersteller vorliegt. von daher bietet osx lediglich die einfachste aller lösungen - nicht die beste. und diese einfachheit muss man bei apple mit höheren hardwarepreisen bezahlen.
 
@LastFrontier: "... Kein Unix-System ist für den normalen Anwender benutzerfreundlich." Du weißt aber schon, dass OSX eine annerkannte Unixversion ist?
 
@LastFrontier: Dir ist schon klar, das auch OSX auf Darwin basiert, was wiederrum auf UNIX basiert oder? Außerdem hast du da auch das Problem, dass du nicht einfach jeden Peripherie anschließen kannst und sie läuft dann einfach so.
 
@2-HOT-4-TV: Das ist es ja. Jeder DAU kann OSX installieren. DVD rein und zack. Apples Ansatz ist da schon ganz richtig. Man kann ja trotzdem noch in der Console "rummurksen". Na ja - und das OSX nur auf einer eingeschränkten Plattform läuft hat rein Wartungs- und Reparaturtechnisch auch seine Vorteile, da dutzende Fehlerquellen von vornherein ausgeschlossen werden können.
 
@LastFrontier: Man braucht bei Linux nicht die Konsole um es zum laufen zu bekommen. Ubuntu, Debian, SuSE, Mandriva und viele andere Systeme kommen mit Grafischen installern. Auch läuft in der Regel alles ohne Probleme. Also ich musste für mein System nicht extra Treiber suchen oder kompilieren, sondern einfach installieren über den Paketmanager (Lediglich Original Grafikkartentreiber da der keine Freie Software ist und nicht mit angeboten werden darf, wobei ich troz alle dem ein grafisches Interface hatte, dabei wurde der Treiber mir auch direkt vom System aus angeboten!). Auch sind diverse Systeme schon sehr Benutzerfreundlich. Man muss sich nur damit etwas Beschäftigen, aber das wollten wohl die Beamten nicht. Und egal was ich angeschlossen habe, USB-Kondensatormikrofon, Canon-1000D, 10 Jahre alter Scanner, GamePad, Mehrere Bildschirme, alles lief automatisch und ohne dass ich was machen musste. Und dass auch wie bei Windoof einfach via Plug and Play. Also bevor du vermutungen aufstellst, teste erst einmal.
 
Ich vermute es ist wie bei mir: Ich habe mal Linux als mein HauptSystem versucht. Und habe einfach das kotzen gekriegt. Es fing einfach bei dem installieren einer Software an. Als doppelklick User habe ich es dann einfach wieder runtergeschmissen. Weil ich zu faul war mich in die Tutorials einzulesen. Ein System muß meiner meinung intuitiv zu bedienen sein. Ansonsten fande ich Ubuntu recht gut!!Sehr schnell .Aber ich will halt den doppelklick zum Instalieren und keine Console. @LastFrontier -Vergess bitte nicht das Windows auf Tausende Configs laufen muß. Apple hat einfach ein bestimmten Hardware-Config-Ramen den die Hardware nicht überschreiten darf.
 
@Lordlinux: Jo, bei Linux ist der Doppelklick eben nicht so verbreitet, da wird das meiste mit einem Einfachklick erledigt, vielleicht war das dein Problem :)
 
@Lordlinux: Doppelklick Installation gibts unter Linux! Macht man ein Doppelklick auf eine *.deb unter z.B. Ubuntu kommt GDEBI, verlangt das Passwort und installiert das ganze! Das selbe bei den meisten RPM basierenden Distrubtionen. Davon abgesehen für was gibts Synaptic, Softwarecenter etc? Was du da laberst ist einfach nur Bullshit, keiner ist gezwungen die Konsole zu nutzen!
 
@root_tux_linux: Das funzt aber nicht bei jedem erhältlichen linux Programm... Viele musste ich kompilieren... Zu dem gibt es viele Tools wie Opera und FF die einfach nicht so weit im funktionisumfang sind wie ihre Windowsgeschwister!!
 
@Magguz: Also mein Fx und Opera tragen die selbe Versionsnummer wie unter Windows, und Chrome ist sogar schon eine weiter, wovon sprichst du also? ... und welche vielen Programme musstest du kompilieren? .... wenn ich mal zurückdenke, musste bisher überhaupt noch kein Programm kompilieren, entweder war es im Repo, lag als deb vor oder man konnte ein Repo einbinden, dazu gehört natürlich, dass man sich informiert.
 
@OttONormalUser: Also Opera ist zu 100% bei Linux nicht so weit, auch wenns die gleiche Versionsnummer trägt... Darüber gabs schon genug diskussionen hier im Forum... Beim FF war es so als ich mal wieder Linux installiert hatte... vor 2 Jahren glaube ich war es... Welche Programme es genau waren kann ich dir nicht mehr sagen... Aber geh doch mal auf die 7zip seite und lade dort die Ubuntu version runter... Das ist ein krampf im vergleich zur windows version... Das ist wie beim iphone... Wenn du was haben willst, was zu 100% unterstützt wird musste zum iphone greifen... (welches ich nicht besitzte ;) ) was dein Seitenhieb mit "informieren" angeht... Ein OS muss intuitiv sein und nicht wie bei Linux bei jeder kleinigkeit die bei anderen OS absolut normal sind sich erstmal einlesen muss!
 
@Magguz: Dann sag mir was an Opera anders sein soll, außer das er den Fensterrahmen nicht für die Tabs nutzt wie unter Windows kann ich jedenfalls keinen unterschied feststellen. Das selbe gilt für den Fx. Was du wahrscheinlich beim Fx meinst, ist der Umstand, das Major Realeases in der Vergangenheit nur beim Distributionsupgrade eingespielt wurden. 7Zip??? Wozu? Der Packer von Gnome/KDE kann 7z Formate. Intuitiv kommt dir Windows auch nur deswegen vor, weil du damit aufgewachsen bist, das installieren über Appstores bei Smartphones schnallt komischerweise Jeder, bei einem Desktopsystem denkt jeder es müsse alles so wie unter Windows funktionieren, weil man das gewohnt ist.
 
@Magguz: Firefox ist zum Beispiel unter Linux kein deut schlechter als unter MS ;-)
Klar, wenn auf irgendeinem Server eine MS-IE-Eigenbrödelei läuft (weil man muss ja teilweise, warum auch immer, noch auf den IE als Standard setzen) kommt der Linux-Firefox ins straucheln, Lieblingsbaustelle ist aber auch Flash, aber Adobe ist halt eine ganz spezielle Geschichte.
 
@Magguz: Toll, du sprichst von Source und ich von Binärpaketen. Sourcen kann ich genua so gut zu genüge unter Windows kompilieren. Davon abgesehen bei (je nach binary Distro) 30'000 - 50'000 Paketen im Repository wird man sicherlich jeden Tag compilieren. Btw. Wo unterscheiden sich die FF Versionen unter Linux/Win?
 
@root_tux_linux: Ja könnte man auch unter Windows machen... Aber pech für alle Linuxuser ist halt, das ihr BananenOS nicht immer unterstützt wird... bzw fast nie... Bei windows sind alle halt superleicht zu installieren und vor allem zu nutzen... Es gibt so viele gute Tools die für Linux einfach nur als Source vorliegen... Vlt weil selbst die keinen Bock haben für die 50000 Distries eigene Pakete zu packen... zu recht...
 
@Magguz: "BananenOS" - Grow up.
 
@Magguz: Ich steh auf Bananen und Produkte die unter "Linux" nicht unterstützt werden, werden eben links liegen gelassen, wo ist das Problem, Auswahl gibt es genug? Mir persönlich ist Windows so zu wider wie Dir Linux deshalb pöpel ich aber nicht fortwährend drauf herum. Jedem das seine. ;)
 
@root_tux_linux: Hey root, wo Du grad da bist, hast Du mir evtl. einen Tipp.^^ Ich hab mir Debian auf die Kiste gehauen und würde gerne die Fenstersteuerelemente nach links versetzen wie das z.B. unter Ubuntu der Fall ist. Im Konfigurationseditor habe ich unter apps -> metacity -> general bereits das button layout auf menu:minimize,maximize,close umgestellt aber die Fenstersteuerelemente sind nach wie vor rechts angeordnet. Hast da ne Idee?
 
@TuxIsGreat: "menu:minimize,maximize,close" Wenn du das so drin hast ist es eh falsch. Der Doppelpunkt gibt an wo die Buttons sind. ":maximize,minimize,close" (Rechts) / "maximize,minimize,close:" (Links)
 
@root_tux_linux: Ah Mist, stimmt. Danke das wars jetzt! :) Die Fenstersteuerelemente sind links einfach effizienter für meinen Geschmack. :)
 
@Lordlinux: Und als du das Ubuntu-Image runterludst, hast du im Übereifer gleich "Lordlinux" als Nick gewählt?^^
 
@Lordlinux: Was ist an nem Doppelklick eigentlich immer so intuitiv? Ich kenne so viele Leute, die nicht mal wissen wann sie einfach, doppelt oder rechts klicken müssen. Intuition scheint in der Windowswelt zu heißen, dass man einfach wild um sich klickt, bis das was man wollte passiert.
 
Tja, passiert ... schade.
 
Geringe Ersparnis? Laut Golem kostete die Linux Lösung 2000€ pro Kopf und die Windows Lösung 93'000€ pro Kopf!!!! Das Hauptproblem waren die jammernden Windows-User (Wo ist Minesweeper?) und Kompatibilitätsprobleme da die anderen Ämter Windows Lösung nutzten! Ne Regierung mit bisschen Hirn im Schädel hätte einfach alle Ämter umgerüstet oder offene Standards verwendet!!!
 
@root_tux_linux: Sehr witzig wird das noch werden, wenn die dann viel zu spät bemerken, was mit Windows 7 erst noch für hohe Ausgabe für die Treiberentwicklung auf die zukommen. Es ist ja schon lange bekannt, dass mit Windows 7 viele Drucker und Scanner nicht mehr funktionieren. Aber was soll's, das ist eine politische Entscheidung, in Berlin hatte Microsoft mindestens einen bekannt gewordenen Lobbyabend für Politiker spendiert und wer weiß was da sonst noch alles im Verborgenen gelaufen ist. http://goo.gl/PveIi
 
@boofh: Ist denen doch egal, ist ja nicht ihr Geld.
 
@root_tux_linux: Wenn du schon zitierst, dann bitte _korrekt_!! Die 2000€ sind die Ausgaben pro Mitarbeiter, des Auswärtigen Amtes; die 93.000€ sind die Kosten/Mitarbeiter beim Finanzministerium. Dumpfe Polemik diskreditiert den Demagogen.
 
@adretter_Erpel: 2000€ pro Kopf beim AA mit Linux versus 93'000€ pro Kopf beim FM mit Windows. Lesen, denken und dann schreiben. ----------------

Zitat: "Im letzten Jahr gab das Außenministerium insgesamt 14,5 Millionen Euro für die IT aus, die sich bei 6.900 festen Mitarbeitern auf etwa 2.000 Euro pro Mitarbeiter umrechnen. Das Finanzministerium veranschlagt hingegen pro Mitarbeiter 93.000 Euro."
 
@root_tux_linux: Ich unterstelle dir weiterhin mangelndes Textverständnis. Zitat Golem.de:"Im letzten Jahr gab das Außenministerium insgesamt 14,5 Millionen Euro für die IT aus, die sich bei 6.900 festen Mitarbeitern auf etwa 2.000 Euro pro Mitarbeiter umrechnen. Das Finanzministerium veranschlagt hingegen pro Mitarbeiter 93.000 Euro. Die Anpassung an die im Finanzministerium verwendete Software für die Personalverwaltung ist indes ein weiterer Grund für die geplante Umstellung." Wo bitte steht dort, dass das FM Win nutzt?
Ps.: Quelle vergessen. http://www.golem.de/1102/81404.html
 
@adretter_Erpel: "Das Auswärtige Amt habe 2010 einen Modernisierungsprozess gestartet, in dessen Rahmen eine neue IT-Strategie verfolgt werde: weg von der Ausrichtung auf quelloffene Software, hin zu "standardisierten proprietären Client-Lösungen", wie sie auch in den anderen Ministerien eingesetzt werden. Konkret bedeutet das: zurück zu Windows XP, später ein Upgrade auf Windows 7 Office 2010 und Outlook." - Heise.de - Genau das selbe steht im Golem Artikel, aber dazu müsste man ihn erst lesen und logisch denken können was? Aussagen wie "Zurück zu Windows weil die anderen Ämter wie z.B. das Bundesamt für Finanzen propietäre standard Software einsetzen" kapierst du ja anscheinend nicht! PS. Lernen, denken, schreiben! n8
 
@root_tux_linux: Deine "propietäre standard Software" wie z.B. MS Office läuft u.a. auf MacOs, reactOs und wine.
Künftig bitte erst lernen, denken,validieren und dann pos(t)en.
Danke im Voraus.
N8i
aE
 
@adretter_Erpel: Hirn ein!!! Wenn die Software auf MacOS liefe müsste man sicher nicht zu Windows zurück migieren! Das ist eine einfache und logische Schlussfolgerung! Davon abgesehen gibts Leute die mehrere Quellen nutzen. Anscheinend ist weder das eine noch das andere dein Fall. Viel Spass weiterhin beim Flamen. :)
 
@root_tux_linux: Deine drollige Unbedarft in allen Ehren, aber dir mangelt es ganz offensichtlich an (Kon)textverständnis. Aber mal etwas anderes - hater wie du sind der Verbreitung von tuxen auf dem Desktop mehr als hinderlich. Fanboys jeglicher Coleur behindern mehr, als dem Fortschritt zu dienen.
Denk mal drüber nach.
Und bevor du fragst - ich nutze seit ca 1996 unixoidie Os.

Edit: die vertippsler korrigiere ich nicht
 
@root_tux_linux: Haha, schön die Fakten so zurecht gerückt wie man es braucht!
 
Hmmmh Westerwelle und FDP...
(Und wer zum Teufel ist Oliver Kaczmarek ?)
Typisches Politikgeplänkel mal wieder, sind ja bald wieder Wahlen.
 
Windows Admins an Linux Rechner rangelassen, die keine Ahnung haben wie es aussieht.. führt zu sowas eben, ich seh da eher ein Problem bei den zuständigen Admins als bei dem System selbst
 
Schlecht geplant und daher auf die Nase gefallen. Manchmal wäre es nett wenn die ihr eigenes Geld ausgeben müssten. Mein Vorschlag wäre ja für solche Institutionen einfach auf Hardware zu setzen, wo der Hersteller in der Lage ist Linux treiber zu programmieren. Aus Erfahrung weiss ich, das alles auf Linux geht, wenn man richtig plant. Zu inkompatibler Software sag ich lieber nix ausser... Ey, das ist nicht Windows... Windows kann auch keine Linux Programme ausführen...
 
@silentius: Eigentlich war das Auswärtige Amt mit Linux eine Erfolgsstory: Siehe hier: http://goo.gl/GWbED und hier: http://goo.gl/TbUHg Sachlich begründen lässt sich Windows für das Auswärtige Amt also nicht.
 
Bei dem Arbeitseifer den die meisten Beamten an den Tag legt ist es nicht verwunderlich das da nichts funktionieren will! Die sind einfach zu faul und nicht bereit sich anzupassen/zu lernen! Wenn man nicht möchte das eine Sache funktioniert muss man sie nur Beamten in die Hände geben! PS: z.B: wenn morgen mein Boss kommt und sagt das nächste Projekt wird in Java und nicht in C++ geschrieben ich aber Java nicht mag und sage "nö" was denkt ihr was da wohl passieren wird? da haben Beamte wohl den Arbeitsverweigerung Bonus!
 
@BadMax: Man kann dir garnicht so viele [+] geben wie Du verdient hättest... ^^
 
Nur aus reiner Neugier würde ich gern wissen für welche Art von Geräten extra Treiber entwickelt werden mussten. Ich hab unter Linux schon Drucker zum laufen gebracht, die nicht unter XP (entweder) oder Vista/7 unterstützt waren. Und das manchmal sogar out of the box. Drucker natürlich nur ein Beispiel, deswegen frage ich ja. ^^
 
@fudda: oh man, es gibt auch andere sachen als Hardware die man in jedem MM kaufen kann! Bussysteme, Infrarotkameras usw (gut beim amt vlt nicht)... Wer weiss was die für Drucker haben, vlt Kopiersysteme die automatisch heften, drucken, sortieren usw... Vlt gibt es dort keine Treiber für!
 
@Magguz: eben. und genau DAS interessiert mich nunmal.
 
@Magguz: Entschuldigung, sowas weiß man vorher. Ich glaube auch nicht das die so kurzsichtig waren. Da steckt was anderes dahinter. Die verballen scharmlos unsere Kohle die dekadenten Schwachköppe.
 
@Magguz: Dann liegt das Problem in der Planung, man hätte vielleicht erst beim Hersteller anfragen sollen ob man dort einen Linux-Treiber zur Verfügung stellen kann.
Ansonsten schaut man dass man VORHER jemanden damit beauftragt den Treiber zu entwickeln.
 
@darkheartangelq: jetzt hackt doch nicht auf mir rum... Ich wollte da oben nur hardware aufzählen die nicht out of the box laufen, auch nicht bei Linux... Das die Beamten unser Geld raushauen ohne Rot zu werden ist doch auch kein Geheimnis mehr oder ^^
 
@Magguz: Ja, das Hauptproblem sitzt halt am Rechner ;-)
War nicht als hacken gemeint ;-)
Da vielerorts T-Systems die Finger im Spiel hat kann man sich doch wohl denken was auch ein Faktor ist....
 
Da hat die MS-Lobby wieder gute Arbeit geleistet. Gerade ein Auswärtiges Amt sollte Linux einsetzen und nicht Sofware die mit Hilfe der NSA & Co. entwickelt wurde. Typisch Deutschland, Dumme werden von noch Dümmeren regiert. Viele Reaktionen beweisen leider die unkritische Haltung vieler User. Im Amt tippen die Leute Texte und schreiben E-Mails, was brauchen die bitte schön mehr?
 
Das ist nicht normal. Man sollte das mal genauer untersuchen, ich glaube denen kein Wort!
 
@annabella: Laut Heise wird man da wohl nachhaken, bin mal drauf gespannt, wer sich da wie hat belabern und bestechen lassen. http://goo.gl/RsCRO
 
Jenseits der "Glaubenskriege" zwischen Linux und Windows ist darauf hinzuweisen, dass viele Ämter auch kein Windows 7 einsetzen (können), weil ihre Soft- und Hardware damit nicht läuft!
Trotzdem sind sie gezwungen, Windows 7 zu kaufen und dann die Downgradeoption auf XP zu nutzen.
Für MS ist das dann eine "Erfolgsstory".
Für MS Office gilt das Gleiche: Dort wird Office 2007/2010 gekauft, und die Nutzer beschweren sich, dass das nicht so aussieht wie 2003 und nur mäßig kompatibel ist.
Es ist sooo einfach, auf OpenSource zu schimpfen...
 
Im Serverbereich macht OpenSource Sinn, denn Linux kann man soweit optimieren, dass mehr Performance möglich ist - Respektive mehr Services genutzt werden können bei gleicher Infrastruktur im Gegensatz zu einem Windows Server. Im Clientbereich sieht dies natürlich ganz anderst aus. Hier hinkt Linux noch gewaltig nach. Man muss auch MS eingestehen, dass sie einfach die beste Business Suite haben mit Office 2010.
 
Das Problem ist, dass die "Hersteller" von Linux Distributionen einfach zehn Jahre zurück sind was Anwenderfreundlichkeit angeht. Da können auch die Enwicklungen der letzten Jahre nichts dran ändern. Daher werden wir im office als auch im Privatbereich in den nächsten Jahren keine wirkliche Konkurenz zu MS und Apple sehen.
 
Würde man so eine Aktion in einem realen Unternehmen bringen gäbe das wohl extremen Ärger. "Ohh ja Linux ist genau das richtige für uns!" ... einige Zeit später und nach der ganzen Migration "Hmm, Windows hat mir jetzt doch besser gefallen" und wieder wird ne fette Migrationsmaßnahme betrieben. Normalität in einer deutschen Behörde: Keine finanzielle Verantwortung (Die Kohle kommt ja eh rein wozu gibts den Steuerzahller) und viele unüberlegte Entscheidungen.
 
Ich finde das sehr interessant und erfrischend, dass viele jetzt wieder die "böse" Lobbyarbeit von Microsoft im Spiel wähnen, oder die FDP als von Microsoft käuflich darstellen (mal im Ernst, für was wird die FDP im Moment eigentlich nicht verantwortlich gemacht? Guido hat auch ganz bestimmt den Klimawandel zu verantworten...). Es ist eigentlich genau andersherum. Die Entscheidung, auf Linux zu gehen, war eine rein politisch/populistische. Es war die Zeit der großen Anti-Monopolverfahren in der EU und man wollte dem "bösen" amerikanischen Monopolisten eins auswischen. Die EU hatte gerade die FLOSS-Studie in Auftrag gegeben und alle wollten Europa als "worldwide leader" in FLOSS (Free/Libre Open Source Software) etablieren. TCO-Studien von Gartner, fehlende Treiber und geringe Marktakzeptanz haben da nur gestört. Wurde auch mal Zeit, dass jetzt wieder betriebswirtschaftliche Aspekte und Effizienz in dem Mittelpunkt rücken statt billige Anti-Microsoft Propaganda.
 
@SirGorash: Eine Maschine kann nur dann Effizient arbeiten wenn man sie richtig bedient, wenn Beamten-DAUs die Planung der Umstellung und die Bedienung nicht hinkriegen kann man ein noch so gutes System ranholen, es kommt nur Schmuh bei rum, die Probleme mit Microsoft- und auf diesem Betriebssystem basierenden Anwendungen werden nur nicht so an die große Glocke gehängt, weil es alltäglich ist.
Und da man den auf Windows-Systeme eingefressenen Admin bei einer Umstellung wahrscheinlich behalten muss und er dann mit dem verhassten Pinguin im Serverraum hocken muss ist der Crash erst recht vorprogrammiert ;-)
 
@darkheartangelq: Ich bin mir nicht ganz sicher, in welcher Zeit Du lebst und ob Du etwas mit IT zu tun hast. Microsoft hat aktuell das kompletteste Angebot aller Hersteller zu bieten. Vom Desktop-OS über die Mgmt-Suite und den Directory-Diensten, bis zur Datenbank und dem Server-OS läuft alles rund und mit großer Stabilität. Mittlerweile spielen die Komponenten auch prima out-of-the-box zusammen. Da kann die Open Source Welt aufgrund ihrer Zersplitterung einfach nicht mithalten. Ein Unternehmen ist nun mal keine Bastlerbude, die "Hobby-Treiber" einsetzen kann und ihre IT aus Dutzenden Komponenten verschiedener Hersteller zusammenpuzzelt. Das muss möglichst einfach und reibungslos laufen. Das hat nicht mit eingefressenen Windows-Admins oder doofen Usern zu tun. Effizienz und Leichtigkeit der Einführung und des Betriebs spielen hier die Hauptrolle. Ich bin mir sicher, dass eine Linux-Umgebung alles kann, was Unternehmen brauchen und wahrscheinlich für jede - oder fast jede - Anwendung der Windows-Welt ein entsprechendes Pendant existiert. Es ist aber das Zusammenspiel der Komponenten und die Effizenz des Betriebs, was Microsoft der Linux-Welt voraus hat. Deshalb bleiben Unternehmen bei Microsoft. Wenn Linux wirklich soviel besser - und billiger - wäre, wie viele hier propagieren, würden profitorientierte Unternehmen sofort wechseln. Aber die TCO-Studien von Gartner zeigen eindeutig, dass Linux im Betrieb eben nicht billiger ist. Und die Einführung einer unternehmensweiten Infrastruktur auf open source ist nach wie vor ein Albtraum.
 
Ohne weitere Worte: http://www.pro-linux.de/news/1/16715/strategiewechsel-im-auswaertigen-amt-geraet-unter-druck.html
 
Ist einfach nur lächerlich mehr nicht kann man nur dazu sagen.

Alles Gewöhnungssache, Linux ist im Gegensatz zu Windows 7 XP Vista o.ä. super simpel. Super übersichtlich,nicht tausende Fenster durch die man sich durch klicken muss. Es ist super stabil und sehr schnell, mich regt es auf der Arbeit(Windows 7) ständig auf wenn mal wieder ein Programm ohne ersichtlich Grund den Geist aufgibt. Und meist sind es die von Microsoft selbst.

Ich verwende seid Jahren Linux und komme mit Windows 7 überhaupt nicht zurecht mit XP kann ich noch einigermaßen umgehen.
Treiber kann ich nicht bestätigen, ich verwende meinen Laptop mit Ubuntu ständig zum mitnehmen auf der Arbeit und kann ohne Probleme jeden Drucker und jedes Kopiergerät verwenden.
Gewöhnungssache das kann es sein aber dafür kann man Mitarbeiter schulen nur sind Beamte dafür einfach zu faul.
Auch mit einem Mac kann man super arbeiten, wenn die Oberfläche nicht noch simpler und einfacherer ist. Allerdings gefällt mir Appels Politik nicht.

Und was heißt Linux ist nicht erfolgreich schauen sie sich den Server Markt, den Super Computer Markt und den Handy (Smartphone) Markt einmal an Linux explodiert förmlich.

Dort wird Microsoft mit seinem System niemals ankommen, instabil,langsam, Ressourcen hungrig.

Wozu braucht man im Home Bereich als Internet User mittlerweile 4 GB RAM und einen Quad Core ? Glauben Sie mit sowas schonen sie die Umwelt ?

Ich kann nur hoffen das Microsoft irgendwann an seinem eigenen Schei* erstickt, den Innovation hab ich bei Microsoft seid Jahren nicht gesehen, nur klauen kann der Laden super.
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