Apple startet Abo-Modell für den iOS App Store

Apple iOS Apple hat heute das bereits angekündigte Abo-Modell für den App Store gestartet. Ab sofort haben die Anbieter von Apps mit wechselnden Inhalten die Möglichkeit, die Bezahlung für Zeitschriften, Zeitungen, Musik und Videos für einen längeren Zeitraum ... mehr...

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Super, jetzt können die Jamba Sparabos fürs iPhone kommen ;)
 
@nozz: solange die dafür notwendige Werbung nur auf iphones abgespielt wird, nur zu *g*
 
Was nun? Wechseln die Verlage jetzt zu Android? ^^
 
@fegl84: Leider nicht... es wird ja leider häufig in Kauf genommen. Ich würde es begrüßen wenn sich große Content-Anbieter einfach mal gegen diese Regeln wehren würden.
 
@Fallen][Angel: Wieso sollten die sich wehren, machen doch immer noch viel mehr Kohle als bei Android wo keiner was kauft.
 
@fegl84: warum sollten sie?
 
@fegl84: Eigentlich müssten die Medienunternehmen schon lange ihre ganzen Apps für Android-Systeme anbieten, da wesentlich mehr verkaufte Geräte und entspr. Kunden. Medienunternehmen haben aber eine Abneigung gegen offene Ökosysteme, da sich damit kein Geld verdienen läßt.: Android, Linux, Open Source, ihhhh :> Offene Ökosysteme mögen aber die Mehrzahl der Verbraucher, da keine unnötigen Gängelungen und schwachsinnigen Einschränkungen. Zwei Welten, die (eigentlich) nicht zusammenpassen :>
 
@karacho: Wesentlich mehr verkaufte Geräte ist schon völliger Quatsch. Es werden jetzt mehr verkauft (und das nichtmal in allen Ländern), aber der Vorsprung von iOS ist noch groß. Dazu kommt die Fragmentierung von Android die den Aufwand extrem erhöht, wobei gleichzeitig weniger User erreicht (selbst bei gleich großer Userbasis) werden. Und warum? Wegen dem ach-so-tollen "offenen" System. Selbst Schuld :) ___ Würde sich Geld verdienen lassen und der Gewinn die Kosten des Aufwands übersteigen,würde weder Entwickler noch Medienunternehmen interessieren ob ein System "offen" oder "geschlossen" ist.
 
@Rodriguez: Ganz so krass würde ich es nicht sehen, aber im Grunde hast du Recht. Die Fragmentierung im Android Markt und deren Endgeräte dürfte das größte Problem darstellen. Leider hat Google nicht aus der Geschichte gelernt. Microsoft hatte nämlich Windows Mobile 2003 - WM6 das Gleiche. Jeder Hersteller konnte das System beliebig verändern und dadurch war es nicht möglich auf allen Geräten eine einheitliche Betriebssystem-Version bereitzustellen. Manchen Herstellen war es schlicht egal. Und genau das passiert jetzt bei Android wieder. Wie oft gibt es hier News o.ä. bei denen wieder mal herauskommt das Hersteller X für Handy Y keine aktuelle Version von Android bereitstellt. Zusätzlich gibt es auch keinen zentralen Marktet wo die Verlage ihre Apps anbieten können. Hier wollen verschiedene Anbieter auch wieder mitmischen (z.B. Amazon). Und der Kunde ist wieder der Dumme. Entweder muss er suchen wo er seine App jetzt her bekommt oder im schlimmsten Fall funktioniert die App nicht da sie für eine Version von Android ausgelegt ist, die es für sein Handy nicht gibt.
 
Also... Die Bild-App Entwickler haben das Abosystem auch relativ gut ohne die Hilfe von Apple hinbekommen
 
da hat sich apple eine schöne gelddruckmaschine gebaut. applikationen fürs iphone? gerne! aber nur wenn wir 30prozent daran verdienen. unglaublich!
 
@Real_Bitfox: ... dafür bekommst du als Anbieter Zugriff auf ein System, auf das schon Millionen Kunden zugreifen (und dein Angebot nicht überhaupt erst "irgendwo" im Netz finden müssen). Außerdem hast du keine Kosten für die Anschaffung, Unterhalt, Administration etc. eines eigenen Servers bzw. von Serverfarmen. Oder gibt es das in deiner Welt umsonst?
 
@LostSoul: Komisch nur wie das Steam schaft.
 
@Menschenhasser: bitte? was schafft steam genau? umsonst eine plattform anbieten auf der es dinge zu kaufen gibt an denen steam nichts verdient? o.O
 
@Menschenhasser: Wenn du dich mal mit Steam auseinandersetzt, wirst du feststellen, dass das System für Anbieter sogar wesentlich teurer sein kann, als das Angebot. Davon abgesehen, ist es wesentlich einfacher. Apple verlangt 30% (und, eine Jahresgebühr, IIRC). Bei Steam gibt es eine ganze Reihe an verschiedenen Verkaufssystemen, Preismodellen etc., die die Anbieter prüfen müssen und sich dann für eines der Modelle entscheiden müssen.
 
@LostSoul / flubs: und was ist das iphone OHNE DIESE APPLIKATIONEN?? ich halte 30prozent für absolut übertrieben.
 
@Real_Bitfox: Ob du das tust oder nicht, ist dir freigestellt, gleichwohl handeln Unternehmen nicht nach dem Bauchgefühl, ob man das für angemessen hält oder nicht, sondern anhand von harten Fakten - nämlich den zu erwartenden Einnahmen und resultierenden Gewinnen. Und offensichtlich scheint es da für die Anbieter interessanter zu sein, Programme dort anzubieten, als sich selbst um Bereitstellung, Distribution, Abrechnung etc. zu kümmern.
 
@LostSoul: aber die anbieter haben gar keine andere wahl - sie kommen nicht an apples shop vorbei, weil sich die applikationen sonst nicht installieren lassen. DAS ist das problem.
 
@Real_Bitfox: ... und gleichwohl gibt es hunderte, wenn nicht tausende anderer Hersteller, Mobiltelefone, Vertriebswege etc. - offensichtlich ist es aber für die Anbieter sehr attraktiv selbst diesen "Nischenmarkt" zu bedienen. Komisch, nicht wahr? Überdies könnten die Anbieter auch auf dem iPhone einen alternativen Weg gehen, nämlich auf die Apps zu verzichten und stattdessen ganz normal via HTML die Inhalte anzubieten. Login davor und gut ist. Sie *wollen* ja selbst und freiwillig den Sonderweg über die Apps gehen.
 
@Real_Bitfox: Aber sie bieten die Apps doch freiwillig an!? Jedes Kaufhaus stellt völlig zurecht die Bedingungen für die Händler. Wenn das Kaufhaus also eine perfekte Lage hat, dann wird es logischerweise auch mehr verlangen als eines mit schlechter Lage. Der Hersteller kann sich dann entscheiden ob die Masse die in dem Kaufhaus mit guter Lage einkauft die höheren Gebühren ausgleicht oder sogar toppt. Wie sie sich im Falle des AppStores entscheiden siehst du ja ;) Es macht ja keiner Verlust, es ist nur eine Option, also ein zusätzlicher Vertriebsweg.
 
@Real_Bitfox: Diese 30% haben aber, wie flubs schon sagte, bis vor kurzem gerade mal die entstehenden Unkosten gedeckt. So ganz übertrieben können sie also kaum sein. Man muss immer daran denken das es für diese 30% ja einen Service gibt den man sonst selbst übernehmen müsste und wiederum Kosten verursacht. In einigen Fällen sind das zwar weniger als die 30% die man abgeben muss (aufgrund der Quersubventionierung für z.b. kostenlose Inhalte), dafür bekommt man eine große Userbasis als Gegenwert. ___ Zu "das iPhone wäre nichts ohne die Apps": Stimmt. Aber wäre ein Kaufhaus in bester Innenstadtlage etwas ohne Ware? Nein. Dennoch müssen die die Hersteller der Ware einen Teil des Gewinns abdrücken, nur damit dieses Kaufhaus die Ware anbieten. So läuft das nunmal. Überall. Zum Glück darf es jeder freiwillig entscheiden.
 
@Real_Bitfox: ein Blick in die letzten Quartalszahlen zeigt, dass das ganze AppStore-Ding für Apple lediglich die Portokasse auffrischt.
 
@Real_Bitfox: Noch viel krasser als die 30% finde ich das hier -> "Weist der Anbieter einer App in seiner Software darauf hin, dass das Abo auch an einer anderen Stelle erworben werden kann, verstößt dies gegen die Nutzungsbedingungen und wird nicht toleriert". Konkurrenz nein danke.
 
@DennisMoore: Wieso? Klar können sie dafür werben, nur eben nicht in der Anwendung, die sie über den Apple-Store vermarkten. Mal im Ernst, Apple wäre doch des Wahnsinns nahe, wenn sie direkte Konkurrenz zu sich selbst auch noch bewerben lassen würde. Das würdest du in deinem eigenen Geschäft wohl ebenso wenig zulassen wollen. Deine Reaktion wäre wohl auch ganz einfach: "Ihr könnt hier zu meinen Konditionen anbieten oder ihr lasst es und kümmert euch selbst drum, aber ihr macht keine Werbung für meinen Konkurrenten auf der anderen Straßenseite". Danach gilt es nur noch, das ganze durchzurechnen. Apple und Co. sind nun mal keine Samariter sondern Wirtschaftsunternehmen. Glaubst du, dass Microsoft sein Geld durch das Retten von Walen verdient hat oder weil sie von jeder Oma, der von Mitarbeitern über die Straße geholfen wurde, jeweils einen Dollar bekommen haben?
 
@LostSoul: Es ist eine Sache die Apps die im Store angeboten werden zu kontrollieren und eine Andere die Inhalte die dort angezeigt werden mitzukontrollieren. Letzteres geht meiner Meinung nach überhaupt nicht. Apple sollte sich auf die Appkontrolle beschränken und sich aus dem Rest raushalten. Die App-Inhalte sind nicht die T-Shirts im Kaufhaus, sondern die Bedruckung auf den T-Shirts.
 
@DennisMoore: Falsch, für die Contentanbieter ist die App nur Mittel zum Zweck ihre eigentlichen Produkte anzubieten, nämlich den Content. Ab davon, würdest du dir in deinem Geschäft von den Herstellern der angebotenen Produkte etwa sagen lassen, dass du dich über z.B. das Verpackungsdesign oder sonstige Dinge gefälligst nicht zu kümmern hast? Denen würdest du dann wohl freundlich den Weg Richtung Tür zeigen und sagen: "Dann macht mal schön selbst einen Laden auf".
 
@LostSoul: Welches Geschäft verpackt bitte z.B. Drucker von HP im eigenen Design oder Hemden von Armani?!? Entweder meinst du das so oder ich kapier den Post überhaupt nicht.
 
@DennisMoore: Was würde der MediaMarkt wohl dazu sagen, wenn auf der Verpackung groß draufsteht, das man das Produkt auch bei ProMarkt bekommt ?
 
@Rodriguez: Falsches Beispiel. Was würde der Mediamarkt wohl dazu sagen wenn im Druckerkarton ein Gutschein für Saturn liegt? Richtig. Gar nichts. Er würde es gar nicht erfahren und es geht ihn auch nichts an.
 
@DennisMoore: Dann heiße ich dich mal in der Realität willkommen und kann dir sagen, dass genau eine solche Aktion vor ca. 15 Jahren schon mal zu einer temporären Handelsaussetzung eines Herstellers bei einem bestimmten Anbieter geführt hat. Ich war damals mit an den Verhandlungen beteiligt und man hat sich dann letztlich auf die Zahlung einer größeren Summe geeinigt. Aber du glaubst doch nicht, dass irgendwer "Helau" schreit, wenn das Produkt eines Herstellers, der sich auch noch freiwillig und gezielt darum gekümmert hat (und sogar Geld dafür zahlt!) in deinem Shop anbieten zu dürfen, Werbung für einen Konkurrenten enthält, oder?
 
@LostSoul: Also jetzt müssen wir doch nochmal ein bißchen differenzieren. Apple hat einen Appstore in dem Apps verkauft werden. Nun will Apple mit dem Inhalt der Apps auch nochmal Geld verdienen und Abos über eben diese Inhalte verkaufen. Um Konkurrenzangebote über die Inhalte abzuwürgen untersagt Apple es den App-Anbietern Hinweise auf andere Abomodelle in ihren Apps anzuzeigen. Ich glaube kaum dass man diesen Sachverhalt auch nur Ansatzweise auf die hier bereits genannten Beispiele abbilden kann. Die Frage ist doch wie weit Apples Arm reichen darf. Darf er bis zu den Inhalten reichen oder hört er mit dem Kauf der App auf. Ich finde letzteres wäre fair. Apple hat die 30% Aufwandsentschädigung für das Hosten, Prüfen, Verkaufen usw. der App kassiert und dann ist es gut. Mir fehlt da einfach die Legitimation für den dynamischen Inhalt dieser Apps mit denen Apple nichts zu tun hat und die Apple auch keinerlei Konkurrenz machen (Apple verkauf soweit ich weiß keine Nachrichteninhalte) noch einmal zur Kasse zu bitten.
 
@DennisMoore: Es geht aber nicht darum was drinnen ist, sondern um die Beschreibung. Also das, was im Beispiel des Produkts im Laden auf dem karton steht. Und wenn dort auf dem Karton des Druckers steht: "Bei ProMarkt bekommen sie die Druckerpatronen!", dann wird MediaMarkt dort auch etwas gegen haben, sofern sie ebenfalls die Patronen anbieten. Und dann ist es ihr gutes Recht diese Kartons abzulehnen bzw. nicht im Bestand aufzunehmen. Ist doch völlig logisch. ___ Würd denn ein Geschäft T-Shirts mit z.b. rechtsradikalen Aufrducken verkaufen? Nein. Denn es geht sie sehr wohl was an. Natürlich nur in einem gewissen Maße. Aber es ist ja auch nicht so, als würde Apple sich jede Zeitung und jedes Buch durchlesen und mit dem Anbieter dann besprechen ;) ___ Wieso hat Apple damit nichts zu tun? Sie übernehmen doch auch für den Content das Hosting, den Traffic, die Abrechnung plus den Gebühren bzw. die Kosten für PrePaidkarten, Rechnung, Support, usw. Der Anbieter bekommt bequem am Ende des MOnats das Geld, alles andere übernimmt Apple. Warum soltlen sie das kostenlos übernehmen? Und zu dem Content: Siehe das T-Shirt Beispiel. Jeder Laden setzt sich Grenzen, auch bei Kleidung. Oder um direkt passend zu bleiben: Wenn eine Zeitung rassistische Inhalte abdruckt, geht das den Kioskbetreiber dann auch nichts an?
 
@Rodriguez: Ich weiß ja nicht genau wo nun der Hinweis stehen soll wo es Abos gibt. Im App-Inhalt oder im App-Store von Apple. Das ist eben der Unterschied. Steht es aufm Karton wo es Patronen gibt, oder liegt ein Zettel im Karton mit Patronenangeboten? EDIT: Ich kann mir nicht vorstellen dass wenn ein Verlag alternative Aboquellen anbietet er diese bei Apple hosten lassen würde. Der Content würde dann sicherlich von anderen Quellen geladen. PS: Ich hoffe dir ist dein Beitrag ab dem T-Shirt-Beispiel selber peinlich.
 
@DennisMoore: Nicht in der Beschreibung des Apps und nicht als Option im App. Also nicht im Content (Magazin) ist es verboten, sondern im App. Dort gibt es nur eine Abo Option, die über den AppStore. Sie kontrollieren also in dem Fall weiterhin nur das App. Dieser ext. Vertrieb ÜBER das App war ja schon seit Anfang an verboten, es wurde nur ein Auge zugedrückt, weil es keine bequeme Alternative für den User gab. Jetzt gibt es sie.
 
@Rodriguez: Und was wäre wenn eine Zeitungsapp in ihrem Content einen Hinweis einblendet (extern nachgeladen) dass es auf Seite xyz.com das Abo für eine Woche für 2 Dollar gibt und die App das Apple-Abo für 3 Dollar anzeigt? Das wäre IMHO nicht wirklich schlimm, denn Apple hätte ja immer noch den Vorteil des bequemen Weges, auch wenn der nen Dollar mehr kostet.
 
@DennisMoore: Das ist ja auch nicht verboten. Nur die Beschreibung des Apps und eine technische Option im App ist verboten. Also dort wo man im App abonniert darf nur noch die Möglichkeit über einen In-App Kauf erscheinen. So wie es ja eigentlich seit Anfang an ist, die Regel wurde ja wie gesagt bis jetzt bei Abos nicht so streng gesehen, damit derKunde an Content kommt und Apple selbst bislang keinen Weg bereitgestellt hat. Was in deinem Beispiel nicht passt: die Abos im AppStore dürfen nicht teurer sein als außerhalb. Was auch logisch ist. Wer würde im Laden einen teureren Preis anbieten als es beim Hersteller direkt kostet? Und da in dem Fall nicht der Händler (Apple) den Preis bestimmt müssen sie es zumindest untersagen.
 
@Rodriguez: Das hört sich hier aber anders an: "Weist der Anbieter einer App in seiner Software darauf hin, dass das Abo auch an einer anderen Stelle erworben werden kann, verstößt dies gegen die Nutzungsbedingungen und wird nicht toleriert". Das sieht mir nach einem generellen Hinweisverbot aus, also auch bei einem Angebot im Content. Simpel gesagt: Entweder du abonnierst bei Apple oder du lässt es komplett bleiben.
 
@DennisMoore: Originaltext: "In addition, publishers may no longer provide links in their apps (to a web site, for example) which allow the customer to purchase content or subscriptions outside of the app. " Es geht also explizit um das anbieten. Die Frage nach dem werben für Abos ausserhalb ist aber eh theoretischer natur. Da der Preis ja eh nicht ausserhalb günstiger sein darf, macht es auch kaum Sinn irgendwo dafür zu werben, dass der User lieber woanders zuschlagen soll. Zum einen weil er ja dann bereits abonniert hat, und zum anderen weil ihm ja völlig egal ist wer wieviel bekommt, für ihn ist der Preis ja gleich. UND der Mehrgewinn für den Anbieter ist ja schon so marginal, dass es überhaupt keinen Sinn machen würde. Denn er liegt ja bei weitem nicht bei 30% mehr sondern nur bei wenigen Prozent. Wenn überhaupt.
 
Also funktioniert das Abo-Modell jetzt auch ohne iOS 4.3? Oder bezieht sich die News nur darauf, dass Apples Server ab sofort Abos unterstützen, aber bis jetzt noch keine Geräte diese Funktion nutzen können?
 
@Stürmische Tage: Soweit ich weiß, müssen die Anbieter nur noch ihre Apps darauf "aktualisieren". Der Rest ist wayne. Wie gesagt, so habe ICH das verstanden.
 
@Stürmische Tage: Es wurde für die Entwickler freigeschaltet, damit sie es einbauen können. Der USer bekommt es dann mit 4.3
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