Firefox-Chef Mike Beltzner verlässt Mozilla

Personen aus der Wirtschaft Mike Beltzner überwacht seit Jahren die Entwicklung des Browsers Firefox. Jetzt hat er angekündigt, dass er nach der Veröffentlichung von Firefox 4.0 die Mozilla Foundation verlassen wird. Er sucht neue Herausforderungen. mehr...

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Er sieht wie IE9 abgeht und verlässt nun das sinkende Mozilla Schiff.
 
@MarZ: Entschuldige, aber Firefox 4 ist gefühlt doch deutlich schneller als IE9RC....
 
@SpiDe1500: aber nicht so stabil, bei mir stürzen alle Videos beim FF 4 Beta 11 ab beim IE9 RC jedoch nicht.
 
@urbanskater: Lassen dir die neueste Beta, bei der ersten wollter auch nicht so ganz wie ich. ;)
 
@coxjohn: has anyone really been far even as decided to use even go want to do look more like?
 
@Windows-User: Sorry, die Autokorrektur hat mir den Kommentar vermasselt! :/
 
@coxjohn: Ich verzeihe dir ;)
 
@urbanskater: Bei mir stürzen keine Videos ab. Evtl mal nach nem neuen Grafikkartentreiber umschauen?
 
@urbanskater: Daran ist deine Schrottkiste schuld.
 
@iVirusYx: Oder ganz einfach die Gewohnt schlechte Programmierung von Mozilla...
 
@urbanskater: das eine ist ein rc (wird bald released.. heißt stabiler) das andere ist eine beta (teststadium.. kann andauernd abstürzen.. befindet sich ja noch in der testphase)
 
@urbanskater: Bei mir läuft sowohl der IE9 RC als auch die Firefox 4 Beta 11 sehr stabil. Hatte bisher bei beiden Browsern keine Abstürze.
 
@MarZ[o1]: FF ist ein durchaus guter Browser für den (besonders deutschen) Mainstream. Allerdings liegt die Gegenwart und Zukunft ganz eindeutig bei Chrome und auch wieder bei IE ab 9 RC.
 
@kruemel0204: Warum rennen hier eigentlich nur Orakels und Gurus rum die meinen sie wüßten wie die Welt tickt? Nutzt die Browser die ihr wollt, aber deswegen ist noch lang nicht die "Gegenwart und Zukunft" hier und da, oder die Programmierung von einem Browser schlecht weil der andere zu dumm ist sein Sys zu konfigurieren, und nur weil ein Angestellter den Arbeitsplatz wechselt sinkt noch lange kein Schiff ... habt ihr Dienstag Morgen echt nix besseres zu tun als einen auf selbsternannte Experten und Analysten zu machen?
 
@lutschboy: In Österreich sind grade Semesterferien...
 
@kruemel0204: Kann sein, denn Chrome und auch IE9 sind ja minimalistische starre Browser für den Mainstream, der mit einem Knopf mehr ja schon überfordert wäre.
 
@OttONormalUser: Mainstream! Schimpften sie und starteten ihr Windows..
 
@kruemel0204: "Gegenwart und Zukunft liegt bei Chrome." Wenn ich so einen Quatsch schonwieder lese. Lass mich raten, du hast ein Computerbild Abo oder ähnlich hochwertige Lektüre?
 
@MarZ:
Wo du recht hast, hast du recht!
 
Geschafft hat er auf jeden Fall was, Firefox ist ein guter Browser, der sich mit der Beta auch wieder behaupten kann. Gutes gelingen!
 
"Er geht davon aus, dass er einige Tools, die er für seine Arbeit bei der Mozilla Foundation entwickelt hat, auch dort einsetzen kann. " <- darf man das eigentlich?
 
@NewsLeser: Klar, kommt halt nur auf Arbeitsvertrag, Softwarelizenz und/oder die Umstände an (zb kann er die Tools ja privat geschrieben, aber auch auf Arbeit genutzt haben). Außerdem ist er der Chef, der darf allet.
 
@NewsLeser: Firefox steht unter der GPL, alle Tools mit denen Mozilla arbeitet ebenso. Somit darf er sie bedenkenlos verwenden, so lange seine weiteren Veröffentlichungen auch unter einer freien Lizenz stehen. Ausser es sind eben wirklich nur Tools, dann darf er sie sowieso verwenden. Beispiel: Ein mit Eclipse entwickeltes Programm muss nicht unter einer freien Lizenz stehen, obwohl Eclipse unter einer steht.
 
@qa729: Alle Tools die Mozilla veröffentlicht stehen vielleicht unter einer freien Lizenz (übrigens auch anderen als der GPL), es geht hier aber um -interne- Tools. Und ob er die in andere Firmen einbringen darf hängt von Verträgen oder den Umständen ab, nicht von der Lizenz von Programmen (wie Firefox) die damit überhaupt garnix zu tun haben.
 
@lutschboy: Die internen Tools von Mozilla stehen ebenso unter der GPL ;) Siehe Bugzilla etc. Das war schon auf Mozilla bezogen, nicht allgemein auf irgendein Unternehmen.
 
Firefox ist Open Source, dass beinhaltet u.a. die Software darf beliebig kopiert, verbreitet und genutzt werden, die Software darf verändert und in der veränderten Form weitergegeben werden. Also steht dem was Beltzner vorhat nichts im Wege. Ohhh! Ärger! Sollte als Antwort auf NewsLeser mit blauem Pfeil kommen! T´schuldigung!
 
@Uechel: Da steht "einige Tools" und nicht Firefox
 
@DennisMoore: Ich habe schon gelesen was da steht! Aber noch einmal: Firefox ist Open Source. Und wenn Tools dafür entwickelt werden / wurden / mit Firefox zum Einsatz kamen oder kommen sollten, werden diese ebenfalls unter Open Source fallen. Anders ginge das ja auch gar nicht. Denn da oben steht:"...dass er einige Tools, die er für seine Arbeit bei der Mozilla Foundation entwickelt hat...", also wird er diese doch für den Open-Source-Browser Firefox oder im Sinne einen Non-Profit-Organisation entwickelt haben und damit dürften sie ebenfalls OpenSource sein. Und wenn nicht, dann lägen die Rechte ohnehin bei ihm. Was ist daran nicht zu verstehen?
 
@Uechel: Was daran nicht zu verstehen ist, dass es nicht um Firefox geht sondern um betriebsinterne Tools die möglicherweise garnie veröffentlicht wurden und dass solche Tools auch absolut nichts mit der Lizenz von Firefox zu tun haben, dass frag ich mich ernsthaftig auch. Keiner von uns hier hat Einblick in die Arbeitsverträge. Übrigens: Du verwechselt Open Source und freie Lizenzen. Auch Open Source Programme können strikte Lizenzen haben. Aber wie gesagt, Firefox ist Firefox, und ein internes Tool dass nur indirekt irgendwie mit der Entwicklung zusammenhängt hat mit Firefox' Lizenz absolut rein garnix am Hut.
 
@lutschboy: "...In der eigentlichen Bedeutung unterscheidet sich die Open-Source-Definition nicht von freier Software. Der Begriff Open-Source-Software scheint aber mit der Betonung der Überlegenheit des Entwicklungsprozesses (siehe The Cathedral and the Bazaar von Eric Steven Raymond) eher die Entwicklersicht wiederzugeben, während der Begriff Freie Software den Nutzen für den Anwender und die Gesellschaft heraushebt. Beide Begriffe können unterschiedliche Assoziationen auslösen, die ursprünglich nicht geplant waren...". Und siehe nochmals oben bei mir betreffs Open Source:"... die Software darf beliebig kopiert, verbreitet und genutzt werden, die Software darf verändert und in der veränderten Form weitergegeben werden...". Also: Ich verwechsele da nichts in sofern, das beliebig mit Software von Open Source gearbeitet werden kann und somit kann das Beltzner auch. Und: Open Source und freie Lizenzen meinen im Ursprung das Gleiche und sind von rechtlicher Natur gleich. Siehe Wikipedia u.a. Und ob die Tools für Firefox entwickelt wurden oder nicht, weiß ich nicht aber Du eben auch nicht. Was wir beide wissen (sollten!) ist, das die Mozilla Foundation sich dem Prinzip der Open Source verschrieben hat und somit die dortigen Entwicklungen auch dem Kriterium der Open Source entsprechen werden. Insofern sind die dortigen Entwickler mit ihrer Arbeit ebenfalls dem Prinzip der Open Source verpflichtet, sonst könnten sie bei der Mozilla Foundation nicht tätig sein. Gegenteilige Argumentation ist weit hergeholt und reine Spekulation unter Nichtbeachtung der gegeben Realitäten. Bei anderer Ansicht bitte konkret werden und konkrete Argumente liefern und nicht einfache Behauptungen abgeben.
 
Vielleicht ist der gute Mann einfach nicht einverstanden mit der neuen Politik des Unternehmens und geht deshalb? Und sich an einen anderen Unternehmen zu orientieren, wie oft die die Versionsnummer ihrer Software ändern, find ich persönlich nicht so prall. Solange die Software vernünftig läuft und auf dem Stand der Technik ist, müssen kleinere Änderungen doch nicht gleich eine neue Versionsnummer bedeuten.
 
Damit ist er nach Aza Raskin schon die zweite große Nummer die sich verabschiedet. Da wünsche ich deren neuen Firmen viel Glück...
 
Hoffentlich gibt es dann endlich wieder stabile Firefox Versionen.
 
Firefox wird für mich erst wieder interessant, wenn sie die lahme XUL-Oberfläche über Bord werfen, und sie bei den Erweiterungen nur noch solche mit Javascript erlauben - ohne die XUL-Geisel. http://de.wikipedia.org/wiki/XML_User_Interface_Language
 
@krusty: Dann wird er hoffentlich nie mehr interessant für dich, viel Spaß mit den Alternativen.
 
@OttONormalUser: sehe ich auch so. So wie es ist, isses ok.
 
@OttONormalUser: Es ist aber für Firefox 7 (?!) geplant sich von XUL zu lösen ;)
 
@ouzo: Ich spielte eher auf die Erweiterungen an, und außerdem nutze ich ja Linux, ob man sich da von XUL komplett lösen wird....?!
 
Also den Satz aus der News:

"Google hatte für seinen Browser Chrome alle sechs bis acht Wochen eine neue Version versprochen und scheint diesen Rhythmus auch einhalten zu können. Firefox verliert derzeit viele Nutzer an die jüngere Konkurrenz aus dem Hause Google. "

...hätte man sich wirklich sparen können. Klar zieht sich die Veröffentlichung des Firefox 4 inzwischen schon etwas, aber dieses riesige Release allerdings mit den 6-Wochen-Mini-Sprüngen des Chrome zu vergleichen finde ich nicht fair!
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