Microsoft bringt Windows 7 für Thin Clients

Windows 7 Microsoft hat eine spezielle Version von Windows 7 angekündigt, die auf Thin Clients eingesetzt werden kann. Die Software-Assurance-Kunden des Konzerns sollen ab dem ersten Quartal 2011 "Windows Thin PC" über das hauseigene Betaportal Connect ... mehr...

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Liest sich gut. Mal schauen was draus wird...
 
@my_R: stimmt .. hört sich nicht schlecht an .. mal abwarten was draus wird um es mit deinen worten zu sagen ;)
 
@Balu2004: Danke, dass du my_R nochmal wiederholt hast, ich habs nicht gleich verstanden.
 
@xploit: ich kann auch gern für dich fullack hinschreiben .. bin wirklich gespannt was da rauskommt
 
@Balu2004: Hätte meinen Kommentar erspart. Aber wenn du seine Worte direkt wiederholst, kann ich einfach nicht widerstehen. ;)
 
gerne macht ms sowas sicher nicht. aber der markt zwingt dazu, das ist die zukunft. technisch und kaufmännisch der einzige weg.
 
@Matico: Welche Softwarelizenzen MS verkauft ist denen doch wurst. Thin Clients sind nix neues. Sie sind sogar älter als die Fat Clients von heute. Festplatten waren nicht immer so billig wie heute.
 
@Matico: Derzeit läuft gerne Win CE o. ä. auf Thin Clients - also für MS besser diese Edition als Linux. Außerdem ist die Client Access Lizenz dabei, was für MS-Umgebungen wichtig ist.
 
@Matico: Für Microsoft wird die Entwicklung der Clients richtig toll, vorallem im privaten Bereich. In den nächsten Jahren heißt es endgültig "Ab in die Cloud" und die Anbieter können die Kunden noch besser an sich binden
 
@Matico: microsoft entwickelt hier nur ein vorhandenes produkt (windows xp embedded) konsequent weiter, nach dem man mit der leistungsanforderung von vista keine embedded version hinbekommen hat. MS bietet solcherart lösungen schon wirklich sehr lange an...
 
@0711: ihr habt alle recht, für die antwort habe ich einfach mal den letzten angeklickt. ms hatte in der vergangenheit jedoch immer massives interesse daran das ein neues OS die hardware entwicklung und den hardware verkauf massiv voran treibt. das fällt in zukunft zu grossen teilen aus.
 
RemoteFX ist sicherlich ein großer Schritt, funktioniert aber damit ist MS immer noch von den Großen wie Citrix entfernt (Citrix wird RemoteFX auch in das ICA-Protokoll einbinden). Dazu ist die Frage was TPC kosten wird. Für die Umstellung von Fat auf Thin empfehle ich immer das bisherige Altsystem zu lassen und nur anzupassen um Lizenzen zu sparen. Wieso sollte ich dann nochmal extra Lizenzen ausgeben? Wenn man wechsel will, gibts für ThinClients genug kostenlose Alternativen, weil was muss ein ThinClient wirklich können??? Im Prinzip mapped er nur durch bzw. stellt die Bilder dar, die er vom Server bekommt.
 
@LordK: Sie sieht es mit der Netzwerkinfrastruktur dabei aus? Sprich wird es nicht bei der Umstellung auf Thin-Clients das Netzwerk stärker belastet?
 
@LostGhost: Nein, eher weniger. Sowohl das aktuelle RDP- (Microsoft) als auch (und noch stärker) das aktuelle ICA-Protokoll (Citrix) sind so stark komprimiert (und dabei trotzdem hochverschlüsselt), daß eine 128K-Leitung für's flüssige Arbeiten auf dem Desktop vollauf genügen würde. Terminalservices oder VDI über RDP oder ICA ist hochkomprimiertes, sicheres, schnelles und schlankes Windowsfernsehen. Und zudem noch zentral und übersichtlich verwaltbar. Und selbst lahme Leitungen und uralte PC-Hardware sind dafür kein Hindernis.
 
@LordK: Alte Systeme verbrauchen in der Regel unnötig viel Strom und wenn du einen alten XP Desktop der vielleicht 250 Watt zieht durch eine kleine Atombüchse ersetzt die vielleicht 30 Watt braucht hast du die kosten relativ schnell wieder raus. Als Unternehmen zahlst du ja nicht 100 Euro für eine Lizenz sondern deutlich weniger als Volumenlizenz. Je nachdem in welchem Anwendungsumfeld du dich bewegst (z.B. typische Office Arbeitsplätze) kann sich das durchaus lohnen.
 
@LordK: Wenn Du schon fragst, was so ein Thin-Client können muß, kann ich Dir zumindest ein (für uns in der Firma) wichtiges Beispiel nennen, wo der Thin-Client, der auf einen Windows-Terminalserver oder einen Windows Remotedesktopservice-Server zugreifen möchte, zwingend Windows benötigt: Thin-Clients unter Linux sind bis heute nicht in der Lage, über das ICA-Protokoll TWAIN-Befehle über USB an den Terminalserver zu redirecten. Das kann nach wie vor nur der ICA-Client unter Windows (egal, ob das Clientsystem nun ein FAT-, Thin- oder Rich-Client ist). Die Schuld daran liegt gar nicht bei Linux, sondern bei Citrix! Erstens bringen sie aktualisierte ICA-Clients für Linux immer erst sehr viel später heraus als diejenigen für Windows, zweitens fehlen selbst dem aktuellsten ICA-Client für Linux immer noch Features (wie vorgenannt TWAIN-Redirection über USB), weil Citrix diese in die ICA-Clients für Linux einfach nicht einbaut. Warum ich so sehr auf dem Thema "TWAIN-Redirection über USB" herumreite? Wir kriegen demnächst ein großes Archivierungssystem, bei dem es an jedem Büroarbeitsplatz einen Flachbettscanner braucht. Deswegen mußten wir fast alle bisher Linux-basierenden ThinClients gegen solche mit Windows XP Embedded austauschen.
 
@LordK: sag mal eine vernünftige thin client lösung + management für lau...openthinclient?
 
Ist der Nachfolger von "windows fundamentals for legacy pcs" . Das ist ein Thin-Client-XP für Win98-Rechner, sozusagen "Nlited" aber offiziell. Dieses hier wird sich dann auf WinXP Rechner konzentrieren, die den Sprung zu Vista/7 nicht hinkriegen würden, insbesondere wegen fehlendem Aero - somit ist die Lösung doch gut gemeint. Auch das Vertriebsmodell wird beibehalten : WinFLP gab es auch nur für Volumenkunden,SA's. ( Da WinFLP aber auf die nicht-aktivierbaren "Corporate-Keys setzte, verbreitete sich die iso natürlich auch ratzfatz anderswo .. damit wird nun wohl eher Schluss sein, dank VA 2.0 ).
 
Jetzt noch das ganze cloudfähig machen, ein paar Verträge und schon hat man eine Konkurrenz zu OnLive.
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