Google führt zweistufigen Login-Prozess ein

Sicherheit Google hat angekündigt, dass die Kunden des Suchmaschinenbetreibers zukünftig von einem zweistufigen Login-Prozess Gebrauch machen können, um die Sicherheit persönlicher Daten weiter zu steigern. mehr...

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Na hoffentlich ist dieser Login-Prozess nicht gleich bei Angeboten wie Gmail oder Youtube aktiviert. Wird ja sonst ziemlich nervtötend, wenn mann sich dann immer eine SMS mit Code zuschicken lassen muss.
 
@El GasHerd: "Diese so genannte 2-Step Verification ist freiwillig und kann in den persönlichen Kontoeinstellungen aktiviert werden." Also nix nervtötend.
 
@Runaway-Fan: Habe ich im Text schon gelesen, aber ich beziehe mich auf dasselbe Vorgehen wie bei der neuen Youtube-Startseite. Diese war anfangs ja auch freiwillig, wie lange wirds also dann dauern bis diese Funktion voll eingesetzt wird.
 
@El GasHerd: Wer lesen kann ... ;)
 
@htb: "Wer lesen kann ... " ,, enige wollen gar nicht lesen sondern kommen nur bis zur überschrift ;)
 
@El GasHerd: Nein, zunächst haben die Benutzer einfach die Möglichkeit diesen Service zu nutzen. Niemand wird gezwungen, das Ganze ist Freiwillig. Steht im übrigen auch im Artikel: "Diese so genannte 2-Step Verification ist freiwillig und kann in den persönlichen Kontoeinstellungen aktiviert werden."
 
@mnu: Ich hoffe das bleibt auch freiwillig. Gerade aufgrund der "Sicherheit" von GSM. Warum führt man das ein, nachdem viele Schwachstellen bekannt wurden?
 
@mnu: Das ist mir bewusst, jedoch stellt sich ihr die Frage wie man "zunächst" definieren soll. Wird das auch in Zukunft so sein oder wird das Feature voll eingesetzt.
Hätte meine erste Aussage vielleicht besser ausschreiben sollen ;)
 
@El GasHerd: Google kann ja per se nicht davon ausgehen, daß alle ein mobiles Gerät für den Empfang von Kurzmitteilungen besitzen, und gar nicht erst zwei. Somit wird es wohl freiwillig bleiben, alles andere würde die Nutzern unnötig verärgern. Aus meiner Sicht eine tolle Funktion, für den, der zwei kurzmitteilungsfähige Geräte hat.
 
@El GasHerd: Die Lösung heißt Freiwillig. Da ist nix sofort Aktiviert. Das muss extra freigeschaltet werden. Wer es also nutzen möchte kann dies tun. Für alle anderen bleibt alles wie gehabt.
 
Warum stellt Google all diese hochwertigen, kostenlosen Features für die Nutzer zur Verfügung? Dazu muss man ein wenig nachdenken und die Bedürfnisse der Zeit erkennen. Seit der guten alten Zeit waren die Medien Instrummente zur Lenkung der Massen. Zuerst als berittene Boten, die einen Anschlag an der Dorflinde gemacht haben, um die Bewohner von einem Überfall in der Ostmark zu informieren und ihre Bereitschaft zum Kriegsdienst einzufordern. Über die Jahre wurde das Informationssystem verbessert, aber die Intention blieb immer die selbe. Moritaten-Erzähler, Zeitungen, Radio, Fernsehen usw. erfüllen alle den Zweck, die Massen zu informieren und sie entsprechend des Willens der Informationsgeber zu lenken. Die Meinung der Herrschenden sollte zur herrschenden Meinung gemacht werden. Wer die Macht über die Wahrnehmung der Massen hat, hat ihre Realität im Griff. Wenn wir sehen, wie eine Frau in Afghanistan geschlagen wird, dann wird das zu unserer Realität und wir verhalten uns entsprechend motiviert und aufgeregt. Wenn wir nicht sehen, wie unser eigener Nachbar seine Frau schlägt, dann wird es entsprechend nicht zu unserer Realität, wir regen uns nicht auf und wir sind nicht zum Handeln motiviert. Wer also unsere Wahrnehmung steuert, der steuert uns selbst. Wer einmal kritisch zum Beispiel unsere politischen Talkshows verfolgt, der wird erkennen, dass dort genau diese Interpretation der Realität erfolgt, mit der wir uns 'unsere eigene Meinung' bilden sollen. Da werden die möglichen Meinungen zu einem Thema angeboten und je nach Sympathie schließen wir uns einer Meinung an. Problematisch wurde die ganze Geschichte, als mit dem Internet plötzlich die Informationshoheit und die Interpretationshoheit der herrschenden Schicht entzogen wurde. Jeder kann Information unkontrolliert sammeln und bereitstellen und sie auch ausgiebig interpretieren und erreicht damit ein ungeheuerliches Angebot an Meinungsvielfalt. Plötzlich sind nicht nur die gewünschten Realitäten der Herrschenden in Umlauf, sondern auch die ungefilterte Wahrheit der Umstände ist verfügbar. Im Moment ist es für große Teile der Bevölkerung noch schwer, die Informationsvielfalt zu bewältigen und es fehlt an der berühmten 'Medienkompetenz'. Es gibt viele Menschen, die fühlen sich überfordert und sie begeben sich einfach in die gelernete Wohlfühlzone der Informationsverarbeitung und Realitätsbewältigung. Unsere bewährten Medien sind unabhängig und frei, sie versoregen uns mit Wahrheit und wir müssen nicht selber mühsam die relevanten Nachrichten von den getrollten News unterscheiden. Neue - wirklich unabhängige - Platformen sind suspekt und haben nicht die nötige Reputation um uns die Wahrheit zu erklären. Die herrschende Schicht nutzt diese Bequemlichkeit und miskreditiert und behindert die neuen Informationsmöglichkeiten nach Kräften und versucht verzweifelt die Informations- und Interpretationshoheit zurück zu gewinnen. Die Motivation ist hoch, geht es doch um Privilegien, die ein leichtes Leben in Wohlstand gewähren. Die eigenen Kinder lernen auf den Eliteschulen, wie das System funktioniert und wie man es aufrecht erhält, die breite Masse lernt in der Schule, wie sie IM System funktioniert um es aufrecht zu erhalten. Und was hat das jetzt mit Google zu tun? Die sind doch die Guten, die stellen ja jede Menge Information zur Verfügung und sind ein wichtiger Teil der neuen Informationsmöglichkeiten? Leider ist das recht kurz gedacht, weil Google eben nicht nur Information über die Welt zu Verfügung stellt, sondern unter diesem Deckmäntelchen vor allem sehr persönliche Informationen über seine Nutzer sammelt. Die Nutzer des Internets werden regelrecht ausspioniert und mit unsichtbaren Methoden bei ihren Strefzügen durch das Netz protokolliert. Zusätzlich stellt Google kostenlose (Schnäppchen!) und hochwertige Features bereit um die Streifzüge - mit direkt durch Google kontrollierten Vehikeln - bequemer zu machen. Dabei wird sichergestellt, dass möglichst alles an verfügbarer Information über die Nutzer der Google-Dienste auch gesammelt werden kann. Und da man eine Handynummer - oder auch die wohlgehütete Ersatznummer - nicht so einfach abfragen kann, bietet man im Austausch mit dieser Information einen 'hochwertigen' Dienst an. Und weil die Internetgeneration technik-affin ist und ihre 'wirklich wichtigen Daten' offenbar gerne bei Google lagert und es einfach cool ist, grabscht sie gierig nach den Honigtöpfen die da angeboten werden. Und Google sammelt Stück für Stück die Puzzleteilchen für ein persönliches Profil des Nutzers, das Auskunft über Wünsche und Träume, Ängste und Abneigungen, politische Meinung und Vermögensverhältnisse, Wohnort und sozieles Umfeld, vielleicht auch sexuelle Vorlieben und und und - und Telefonnummer(n) beinhaltet. Natürlich nur, um dem Surfer personalisierte Werbung zu unterbreiten. Je besser das angelegte Profil des Nutzers, desto zielgerichteter die Werbe-Information. Und jetzt stellt sich die Frage, wie weit ist es denn von personalisierter Werbe-Information zu personalisierter Information ganz allgemein? Wenn ich die Nutzer in bestimmte Schubladen stecken kann, um ihnen Werbung nach ihren persönlichen Interessen anzuzeigen, kann ich ihnen dann auch generell Information nach ihren persönlichen Interessen anzeigen? Und kann ich dann festlegen, was für den Nutzer von Interesse ist und seine Suche nach Wahrheit und Meinungsvielfalt im Internet entsprechend beeinflussen? Kann ich dann seine Realität und damit seine Handlungsmotivation steuern? Und kann ich diese Möglichkeit dann gewinnbringend an interessierte, zahlungskräftige Entitäten veräußern? Inwiefern sorgen wir mit unserer Blauäugigkeit, unserer Geiz-ist-Geil-Mentalität und unserem Glauben an 'das gute Google' für die Rückkehr zu kontrollierter Information und gesteuerter Realität? Einfach mal etwas nachdenken - denn Geist ist geil!
 
@User27: ich hab deinen kommentar jetzt noch nicht gelesen aber habs mir vorgenommen, bis märz damit fertig zu sein ^^ aber tolle länge
EDIT: und jetzt hab ichs auch gelesen und muss sagen, auch toller text ^^
 
Weiß jemand, ob da kosten für den SMS Versand aufkommen? Interessant hört es sich schon an. ;)
 
@testacc: google.. aber google schickt schon immer kostenlose sms..zb bei terminen im calendar
 
@testacc: ja, Google wird die Kosten sicherlich übernehmen. Schließlich kannst du dir Links von Youtube-Videos und anderen Google-Services kostenlos aufs Handy per SMS senden lassen und wie -adrian- schon sagte, erinnert dich Google auch kostenfrei per SMS an Termine im Google Kalender. Wieso sollte also dieser Service was kosten... ;)
 
Und so erfährt Google auch noch die Telefonnummern der Nutzer.
 
@TiKu: is doch klasse, wenn dein sohn dann ausreißt und irgendwo in deutschland unterwegs ist kannst du ihn einfach bequem bei google suchen :p </ironie>
 
@TiKu: Welches Interesse sollten sie daran haben?
 
@zwutz: an den code ne kleine werbung anhängen? google macht werbung.. mit allem was sie tun..
 
@zwutz: Werbung, Datenhandel.
 
@zwutz: je mehr infos man über jemanden hat desto genauer kann man die werbung auf ihn abstimmen und desto interessanter wird es für unternehmen sich an google zu wenden um werbung zu schalten, ergo verdient google mehr. also wird google immer bemüht sein irgendwelche sachen zu erfinden um noch irgendeine kleine info über die leute mehr raus zu holen. siehst du übrigens auch im radio, da gibts gewinnspiele und son kram, wie aktuell zb bei radiobob, da kannste sogar ein motorrad gewinnen, alles was du tun musst ist anrufen und eine schätzung auf eine frage abgeben, erstmal nicht viel infos über dich drin aber wenn du bei 20 unterschiedlichen gewinnspieleln mitgemacht hast mit der gleichen telefonnummer oder email adresse kann man schon was über dich sagen und du wirst dich wundern wie genau man personenprofile anhand solcher infos anfertigen kann.
 
@DataLohr: aber inwiefern sollte die Handynummer für Google verwertbar sein? Sie geben sie ja nicht an Dritte raus
 
@zwutz: also nur mal als beispiel, zum einen können sie dir werbung per sms schreiben, wird aber denk ich nich akut gemacht. Ausserdem können sie daran sehen wie wichtig dir solche login methoden sind und da du bei google eingeloggt bist wenn du surfst, können sie gezielter werbung schalten für andere sicherheitssachen. das heißt werbung von sicherheitsunternehmen bei google wird interessanter da sie im vergleich weniger kostet oder gleich viel kostet aber mehr bringt als bei anderen werbedienstleistern wo von 100 anzeigen vll nur eine hand voll überhaupt von interessierten gelesen wird. die sache ist ja die, dass google nicht nur deine handynummer hat sondern eben ein umfassendes profil von dir, sobald du bei google angemeldet bist und nach sachen googlest wissen sie was dich interessiert und wenn du gmail oder andere google dienste nutzt können sie das ganze noch verfeinern. bei gmail zb kann man ja leicht sehen ob du viele oder wenig emails schreibst und ob du viele unterschiedliche kontakte hast oder nur ein paar, auch der inhalt der emails könnte interessant sein. alles zusammen gibt eben ein gutes personenprofil um werbung effektiv anbringen zu können und damit eben haufenweise geld zu verdienen.
 
@zwutz: "Sie geben sie ja nicht an Dritte raus" Das garantiert dir wer?
 
@DataLohr: das sind alles nur abstrakte Gefahren, die du da aufzählst. Werbung als SMS? Die Datenübermittlungsgebühren dürfen die Einnahmen daraus weit übersteigen. Und selbst wenn: was ist dein Problem, wenn Google Geld dadurch macht, dass sie einerseits den Benutzern einen Mehrwert bietet, und andererseits Werbekunden eine zielgruppengerechte Werbung ermöglicht? Ist ja nicht so, als würde Google mit den Daten hausieren gehen
 
@TiKu: Google. Und ja, ich glaube ihnen dabei. Googles Geschäftsmodell steht und fällt mit dem Vertrauen der Benutzer. Würden sie das missbrauchen, könnten sie dicht machen
 
@zwutz: das sind keine abstrakten gefahren, das ist gängige geschäfts praxis. es gibt werbung per sms, es gibt standort gebundene werbung, es gibt personenbezogene werbung. aber ich hab ja nich gesagt das ich unbedingt was dagegen habe, ich nutze es nur selbst nicht, ich bin da eben vorsichtig.
 
@TiKu: mich wuerde interessieren ob man per sendebericht lokalisiert werden kann beim empfang einer sms
 
@TiKu: Das ging mir auch als erstes dabei durch den Kopf. So will man also die Datensicherheit erhöhen indem der Nutzer (wenn er es denn nutzt) seine Handynummer oder am besten gleich 2 preisgibt. Das nenn ich mal: "Den Teufel mit dem Belzebub austreiben" !
 
@TiKu: Auch bei Facebook etc. ???????????
 
@TiKu: Bin Android Nutzer und kein einziger meine Kontakte ist auf der SIM gespeichert. Alle liegen im Adressbuch meines Google Mail Kontos. Bin ich nun ein böser Mensch und hab eine Straftat begangen, weil ich meinen Kontakten nicht explizit gesagt habe, "Wenn du mir deine Handynummer gibst gehst du das Risiko ein, dass sie von Google verwertet wird. Unterschreibe bitte die Verzichtserklärung hier, hier und hier." ?
 
@m1schi: ja bist du dann wohl
 
@TiKu: Ja und lasst Google doch mal in Ruhe, alle meckern über Google rum die meisten von denen haben aber Accounts bei Facebook und sonstigen Communitys und geben da viel mehr an als bei Google. Ja und, dann hat Google meine Nummer. Ja und dann kann Google meine Mails halt analysieren oder as auch immer. Das Gleiche ist bei meinem ISP, der hat auch alle Daten von mir. Web.de, Gmx.de etc sammeln und analysieren die Daten ganauso und sammeln Daten von den Kunden und Verkaufen oder geben die Daten dann sogar noch weiter. Ich wurde bis jetzt noch nicht von Google belästigt. Weder durch Anrufe noch durch Spam wie es bei Web.de ist.
 
@merlin1999: Keiner weis eigentlich was Google genau (mit den Daten) macht, aber jeder jammert hier rum und fängt an wie wild an zu spekulieren. @DataLohr: Werbung per SMS!? So ein quatsch, klar gibt es das, wäre aber höchst unseriös. Was will denn Google mit der Handynummer!? Gut sie ist an meinen Google Account verknüpft, aber da ist ja nicht mal mein Name hinterlegt. Google kann von mir aus verknüpfen was sie wollen, Hauptsache ich bekomme auch wirklich Werbung / Inhalte vorgeschlagen die mich interessieren. Solange das nicht mit meinem Namen verbunden ist und gegen mich verwendet wird.....
 
Mhm, scheint (zumindest für Deutschland) noch nicht aktiviert zu sein... Oder ich bin einfach zu doof die Option zu finden.
 
@Fenrus: Da steht unter dem Bild, dass es nicht für alle nutzer aktiv ist^^ (hab ich aber auch erst gesehen nachdem ich danach gesucht und nix gefunden hab xD)
 
@Thomynator: Jetzt wo du es sagst... Super -.-"
Da nutzt man eh schon Android und nen googlemail Konto, und gehört zu den Leuten, die es net können -.-"
 
wie bei blizzard mit dem authenticator...
benutze ich dort auch immer ist zwar mehr aufwand zum einloggen, aber auch viel sicherer.
 
"Damit man nicht bei jedem Login zum Telefon greifen muss, kann man die Anmeldeinformationen auf einem PC für 30 Tage speichern." - Weiß zufällig schon jemand wie das gespeichert wird? Vermute mal über einen Cookie? Dann wird das für mich evtl. hinfällig, da ich sämtliche Daten beim schließen des Browsers löschen lasse. Mal schauen, dann könnte man sich ja mal überlegen, ob man die Cookies bei diesem Prozess ausschließt. Was mich auch noch interessieren würde ist, wie sich das dann mit IMAP-abrufen verhält, wo trägt man in seinem Mailclient/Smartphone denn dann den Code ein?
 
@timmy: Die Frage mit den Mailclients ist wirklich gut. Schön zu sehen daß auch mal jemand ein bisschen weiter denkt.
 
@timmy: Für weitere Clients soll es eine Möglichkeit geben für jede Anwendungen einen 16 stelliges PW zu generieren. Nach den bisherigen Berichten habe ich es so verstanden dass dieser dann auch nur für die eine App gültig sein soll, wobei mir schleierhaft ist wie sie dies überprüfen wollen. Vielleicht habe ich es aber auch einfach nur falsch interpretiert.
 
Verstehe ich nicht wie diejenigen herum jammern, die sich freiwillig anmelden aber dann über Datensammeln rumjammern. Schließlich lässt sich die vorzügliche Google Suchmaschine auch völlig ohne Anmeldung benutzen. Bei Facebook wäre derartige Datensammelkritik schon eher berechtigt, da dort die Anmeldung erzwungen wird. Bei Facebook werden Internetnutzer ohne Anmeldung immer auf eine Facebook Anmeldeseite umgeleitet.
 
@Cremeseife: Gibt genug andere Dienste von Google abseits der Suchmaschine die sich nicht ohne Account aktiv nutzen lassen, zb Google Mail als bekanntester.
 
@Cremeseife: Sehe ich genau so!! Es gibt im Internet jede Menge von Datensammlern. Dabei machen viele mit (Gewinnspiele, Facebook und und.) Die Anmeldung bei Google ist doch freiwillig, oder? Also wer sich nicht anmeldet brauch auch nicht jammern und die die sich angemeldet haben sollten mal über sich nachdenken!!
 
sicherheit ist ja schön und gut, aber warum muss man immer gleich persönliche daten dafür hergeben ... mit einer sogenannten weg-werf-email-adresse fände ich das wesentlich interessanter, ich hab meine daten zum log-in, änder mein passwort und die nervigen werbe-mails bekomm ich dann auch nicht mehr, das wär doch mal was
 
ich hoffe das führt nicht zum gilette-syndrom: die haben auch mit EINER rasierklinge angefangen, jetzt hat ihr rasierer glaub ich vier?!? :)
 
@Real_Bitfox: Der Gilette Fusion Rasierhobel hat sechs Klingen. Fünf für das Rasieren und eine zum in die Nase scheiden beim Rasieren mit dem Ding. Da ist nämlich noch an der Vorderseite eine Klinge zusätzlich, mit der ich bisher nichts als völlig unnötige Schnittverletzungen erlebt habe, das Biest hier ist das: http://goo.gl/ftjIp
 
@boofh: Du sollst das Ding ja auch nicht quer über die Haut drüberziehen
 
@boofh: das hat wilkinson eindeutig besser gelöst - da schneidest du dich mit der extraklinge nie :P (und alles in allem rasiert er auch besser und ist nebenbei auch preiswerter als die gilette rasier(er)/(klingen))
 
@Ludacris: Gut rasieren tut der Gilette Rasierhobel durchaus. So ist das nicht. Nur die dämliche Klinge an der Vorderseite hätten die sich und den Nutzern besser ersparen sollen. Das man sich mit der dämlichen Zusatzklinge verletzt, das passiert natürlich besonders dann, wenn man es eilig hat. Dabei hat man ja die besonders vielen Klingen bei diesen Rasierhobeln damit es schneller geht.
 
Joa das kam auch als sie vor 2 Wochen verpflichtet haben seinen YouTube-Account mit einem Google-Account zu verknüpfen.
Das 2-stufige konnte man allerdings zum Glück auslassen.
 
Auch wenn solche Angebote zuerst verlockend sind, sollte man sich eines klar bewusst sein, es ist für Google eine weitere Möglichkeit für den &#132;gläserne Kunde. Man liefert Google frei Haus seine Handy-Nummer und somit wird man persönlich identifizierbar. Ich finde es schon erstaunlich hier in WF, wenn eine News kommt wo im Titel etwas über den Datenschutz steht, schreiben 99% dass dieser das oberste Gebot und schützenswert ist, doch gleichzeitig sind genau die gleichen Leuten bereit bei solchen News wie nun hier, es selbst zu untergraben und unterstützen eine Auflösung des Schutzes der persönlichen Daten noch! Es kommt mir wirklich so vor, dass man etwas nur schön verpacken muss und viele sind dann schon bereit sich gegensätzlich zu verhalten. Mir ist schon klar, dass es freiwillig ist, ändert aber nichts an dem Verhalten den Leuten.
 
@Rumulus: was soll der Käse persönlich identifizierbar bist du sobald du Google ansurfst (gesetzt du tust es über einen nichtöffentlichen Weg).

Manche übertreiben es wirklich mit Ihrer Datenschutz Hypochondrie. Wenn man unbekannt im Internet sein will lässt man es als Leie am besten aus....
 
@Daiphi: Viele Handynummern sind in öffentlichen Telefonbücher und Verzeichnisse gespeichert und somit sind alle diese Personen eindeutig zu authentifizieren. Es ist auch kein Problem mal schnell die Nummer anzurufen um zuhören wer sich meldet. Aber Leute wie du werden es wohl erst begreiffen, wenn es zu spät ist. Manche sollten einfach keine Kommentare hier schreiben, wenn sie nicht zuerst nachgedacht haben. Und nein, wenn du Google ansurfst, wie du es laienhaft schreibst, bist du nicht persönlich zu identifizieren, sie wissen nur welches OS du nutzt, welchen Browser und welche IP du hast die Regional zu zuordnen ist, aber nicht deinen Namen und deine Anschrift, wie es durch deine Tel-Nummer ermöglichst. Zuerst nachdenken und dann schreiben, erspart dir einige Zurechtweisungen in deinem kurzsichtigen Leben!
 
@Ruderix2007: Ruderix, wenn du schon mit dem Telefonbuch kommst: Viele Namen sind dort auch gespeichert, nach denen man suchen kann ;)
 
Man muss 2 Mobilfunknummern angeben? Bin ich wirklich einer der wenigen, der nur 1 Handy hat? (und die Nr. würd ich google natürlich auch direkt auf die Nase binden, klar^^)
 
Wie sieht es dann wohl mit dem Zugriff über IMAP und pop3 aus? Funktioniert der dann nicht mehr?
 
Also ich finde es gut... Und hoffe, dass ich es bald nutzen kann. Endlich kann man sich auf anderen Rechner einloggen ohne Angst um sein Passwort haben zu müssen.
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