OpenLeaks-Team behält Wikileaks-Dokumente ein

Wirtschaft & Firmen Daniel Domscheit-Berg und einige andere ehemalige Mitarbeiter der Whistleblower-Plattform Wikileaks haben bei ihrem Ausstieg aus der Organisation eine Reihe von Dokumenten mitgenommen. mehr...

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dieser Daniel nervt nur... ständig negative Gerede gegen Assange und wikileaks.
erst mal besser machen.. dann große töne spucken bitte
 
@spammk: Er ist gerade dabei, es zumindest... ja, "anders" zu machen - und übrigens, vielleicht hat er recht? Er ist zumindest konsequent: ausgestiegen, was eigenes gemacht.
 
@spammk: Das Gerede gegen Assange kann ich ja noch irgendwo verstehen... Ich kenne auch Situationen, wo Leiter von diversen Plattformen zwar gute Ideen in ihre Projekte stecken und dadurch im Öffentlichen eine hohe Meinung geniessen, aber vom persönlichen her die letzten ****** sind. Von daher okay, wenn er sagen würde "hey, dein Projekt hast du super hinbekommen, aber du selber bist ein A***"
 
@spammk: villeicht solltest du erstmal nachdenken welche Gefahr WikiLeaks sein kann.....
 
@mastersascha: Nicht schlimmer als das, was hinter verschlossenen Türen "im Namen des Volkes" alles geschieht.
 
@Slurp: manche Geheimnisse sollte auch Geheimnisse bleiben zum Schutze der Bevölkerung, die Taliban freut sich doch immer wenn neue Lageberichte aus dem Irak oder Afghanistan veröffentlicht werden.
 
@mastersascha: Mag sein, aber wer einen Angriffskrieg führt muss damit rechnen, dass die Bevölkerung schaden nimmt.
 
@Slurp: Aber durch die Veröffentlichung wird dir Gefahr erst noch größer.
 
@mastersascha: Das glaubst du doch selber nicht. Ein Krieg ist für dich in Ordnung, aber Informationen darüber sind schlecht. Geh mal in den Ethikunterricht! Den kannst du echt gebrauchen!
 
@mastersascha: Also ist klar das wir den Taliban oder wem auch sonst, keine direkten Standortdaten, oder aber Spitzel namen geben. Sowas will hier aber auch keiner wissen. Uns geht es eher darum zu wissen was da unten so abgeht, worüber eben nicht berichtet wird. Und dafür braucht man dringend eine Plattform wie Wikileaks. Denn seit Vietnam, gibt es defacto keine Journalisten mehr die von der Armee mitgenommen werden und frei berichten dürfen.
 
@TobiTobsen: Ich bin mir nicht sicher ob nicht bereits Standortdaten bzw. Spitzel öffentliche gemacht worden sind. Fakt ist aber das ein Taliban Sprecher gesagt hat das dass Material auf solche Informationen hin untersucht werden.
In allen anderen Punkten gebe ich dir recht ;-)
 
@mastersascha: Ja klar machen die das. Sadam hat auch immer CNN geguckt :D... Da liegt halt die Verantwortung bei einer Plattform wie Wikileaks. Die müssen halt für den Leser uninteressante und trotz alle dem Gefährliche Inhalte entfernen.
 
@spammk: Dieser Assange nervt nur... ständig für negatives Gerede gegen Wikileaks sorgen und sich um die Selbstdarstellung kümmern. Langsam mal besser machen, auch die Zusammenarbeit innerhalb Wikileaks.
 
@Uechel: Mein Gott, Paris Hilton ist mediengeil. Lasst doch Assange sein Ding machen.... ohne die Medien wäre er schon längst von irgendeinem Geheimdienst geköpft worden.
 
@Uechel: Also es weiss docher keiner genau wie die zusammenarbeit innerhalb von Wikileaks genau abläuft, wieso denkst/forderst du dann eine verbesserung??? Und das was man weiss kommt von Domscheit-Berg oder Young. Young war nie richtig dabei und Domscheit-Berg schmollt immernoch rum, weil er mit Assange nicht klar kam, oder sonst was. Meiner Meinung nach benimmt sich Domscheit-Berg wie nen kleines Kind. Bin mal gespannt was letzt endlich bei seiner Plattform rauskommt.
 
Irgendwie sollte es doch zum Nachdenken anregen, wenn aus verschieden Seiten immer die gleiche Kritik gegen Assange kommt? Gleich mehrfach sagen Leute unabhängig sinngemäss immer das Gleiche aus und trotzdem beziehen nicht nur hier, Leute immer Stellung zu Assange, obwohl sie ihn nicht kennen, geschweige denn jemals persönlich etwas mit ihm zu tun hatten! Ich weiss es auch nicht, aber es gibt genügend Anhaltspunkte um hier etwas kritischer zu sein wenn es um Assange geht! Hier mal eine kleine Zusammenfassung, denkt was ihr wollt, aber es sind Tatsachen die man ohne Probleme nachprüfen kann, wenn ein Wille dafür vorhanden ist. http://goo.gl/0md0W
 
@Rumulus: Wer sind die Autoren dieses Blogs?
 
@jaja_klar: Keine Ahnung, aber das macht es nicht unglaubwürdiger, denn andere unzähöige angesehene Medien haben auch darüber berichtet! Ich schrieb schon, es sind Tatsachen die man ohne Probleme nachprüfen kann, wenn ein Wille dafür vorhanden ist. Schau mal hier: http://goo.gl/9xg8V und http://goo.gl/k7tvt und http://goo.gl/ES9XA ---- Wie du sehen kannst, gibt es keinen Grund den Blog anzuzweifeln. Aber es ist halt normal etwas absichtlich in Frage zu stellen, wenn einem die Tatsachen nicht gefallen, stattdessen wäre es aber ehrlicher, sich selbst darum zu bemühen andere Quellen zu konsultieren.
 
@Rumulus: Ich habe mir mal ein paar Artikel des Blogs durchgelesen, den du als erstes gepostet hast. Also erstens, nur weil betreffende Personen am Anfang schreiben, dass sie nur kritisch sein wollen, ist das noch lange nicht so. Für mich ist das eine Kampagne - warum kann man seinen Namen nicht angeben? Haben die etwas zu verbergen? In den Artikeln werden Aussagen Assanges aufs kleinste zerpflückt, um dann feststellen zu können, dass er lügt - obwohl er vermutlich halt nicht sein Leben lang immmer genau das gleiche sagt und sich die Umstände einfach ändern. Mir ist es einfach suspekt, die gebotene Realität in dem Blog ist einfach nur engstirnig und stupide, sozusagen von der Vielschichtkeit beraubt, die das Leben nun mal bietet. Es hat nicht jedes Folge genau eine Ursache - genau das will der Blog einem aber unterschieben. Das ist mir äußerst suspekt. Warum sagst du, dass es keinen Grund gibt, den Blog anzuzuweifeln? Man sollte IMMER anzweifeln, was man liest - es stehen immer Menschen mit Interessen dahinter.
 
@jaja_klar: Das kennen wir ja zu Genüge, Kritik an Assange und WL muss suspekt sein! Und ja diese unterschwelligen Verschwörungstheorien sind doch langsam lächerlich. Dein Satz, man sollte immer anzweifeln, bekommt hier einen ironischen Beigeschmack, aber es ist deine Meinung und ich sage dazu ganz einfach, es ist egal wer dahinter steckt, solange es keine erfunden Lügen sind. Was dort geschrieben steht, kann man einfach selbst auf anderen Webseiten nachlesen und was sie als eigene Meinung ausgeben ist auch klar als das zuerkennen bzw. deklariert. Von wem soll den die Kampagne sein? Lese mal weiter im Blog, sie schreiben warum sie keine Namen angeben und ich denke was in der Vergangenheit geschehen ist, ist es auch nachvollziehbar. Was bringt dir ein Name? Es ist ein Blog wahrscheinlich von ganz normalen Menschen die einfach nur hinterfragen und Ungereimtheiten aufzeigen. Wikileaks gibt ja auch keine Namen Preis wer alles dahinter steckt und wie im Blog auch zu lesen ist, verschweigt WL noch sehr viel mehr, was nicht erfunden, oder gelogen ist. Ist das dir dann auch suspekt?
 
@Rumulus: Deine Links sind ja schon lustig - "Asssange geht in Socken zur Polizei", der zweite Link besteht nur aus Blabla, der aus irgendeiner Quelle schon gefühlte 1000 mal weiterbreitet wurde, auf der ein Journalist seine persönliche Meinung zu Assange wiedergibt, und das jetzt anscheinend als Allgemeingut zählt (mögen dich alle Menschen?), Link 3 ist auch so ne Urban Myth, und selbst wenn sie stimmt, das finde ich ja eher lustig als sonst was - diese Links sind einfach lächerlich, hab ich schon so oft gelesen. Ich weiß gar nicht, was du hier anführst: zwei von drei Links erzählen eine lustige Geschichte, der dritte ist eine persönliche Meinung eines Jouranlisten. Zu deiner Kampagne-Frage: offensichtlich eine Person, die Assange nicht mag, aus welchem Grunde auch immer. Die Artikel haben jedenfalls nicht mehr als Bildzeitungsniveau. Aber so ist es, wenn man die Ethik der Welt kritisiert, dann will die Welt unbedingt etwas an der eigenen Person finden, was diesen hohen Ansprüchen nicht standhält, damit man dann argumentieren kann, dass die Person ja doch gleich gar nichts zu sagen braucht, wenn sie diese Ansprüche selbst nicht einhalten kann. Kritik an Assange ist überhaupt nicht suspekt, es gibt wohl berechtigte Kritik von z.B. Domscheit-Berg, wie oben zu lesen, aber dein Wikileaks-kritischer Blog ist einfach nur lächerlich, billig und polemisch. Ich sag nur "Noch mehr Lügen von Julian Assange aufgedeckt?" - mit Fragezeichen! Hört sich wie Qualitätsjournalismus an!
 
@jaja_klar: Ich hatte doch recht mit dir! Ich wünsche dir alles Gute und WL braucht Leute wie dich.
 
@Rumulus: Ich bin mir auch sicher, dass du alles ganz schnell einschätzen kannst. Ich wünsch dir auch alles Gute.
 
@Rumulus: Was für dich, Rumulus: http://goo.gl/F43OV - DAS ist vernünftig formulierte Kritik an Wikileaks bzw. Assange oder Domscheit-Berg.
 
@jaja_klar: Finde ich auch gut! Ich sehe es genau gleich wie in deinem Link. Ich danke dir dafür. Über Geschmäcker lässt es sich nicht steiten, ich finde auch den Blog sehr gut, dir muss es nicht gefallen, aber mich hat er zum Nachdenken angeregt. Wie du sehen kannst, hinterfragen es immer mehr Leute und das ist auch gut so.
 
@jaja_klar: Ich finde überhaupt nicht, dass dein Link bezüglich der Kritik besser ist. Es ist auch nicht zu vergleichen. In deinem Link geht es um eine einmalige persönliche Meinungsäusserung. In dem Blog von Rumulus wird ein ganz anders Konzept verfolgt, die Betreiber schreiben ihre Artikel auf Grund Berichte die im Internet zu finden sind und zeigen Widersprüche auf. Es sind im Prinzip zwei völlig verschiedene Angelegenheiten. Ich verfolge den Blog auch schon länger und habe bisher nie feststellen können, dass sie etwas erfunden haben. Sie geben meistens sogar an woher sie die Informationen haben und wenn nicht, ist es auf Grund des Artikels nicht schwer, es mit einer Suchmaschine selbst zu finden. Ich denke aber, es geht dir gar nicht darum, dein Link sollte nur davon ablenken, dass du eine voreingenommene Meinung hast und als Alibi dienen zur Ablenkung. Edit:Farnesshalber erkläre ich dir auch warum ich das von dir denke. Zuerst stellst du den Blog von Rumulus in Frage und lässt durchblicken, dass sie dort evtl. lügen, dann präsentiert dir Rumulus Links wo das im Blog von anderen Medien bestätigt wird. Dein weiteres Vorgehen bestand nun darin, die Links als unglaubwürdig hinzustellen und alles als fragwürdig darzustellen. Mit klaren Worten, du hast alles unternommen um die Glaubwürdigkeit zu untergraben, aber Fakt ist, dass du die Wahrheit auch nicht kennst und so lange das der Fall ist, musst du es akzeptieren, ob es dir nun gefällt, oder nicht. Das einzige was du damit erreicht hast, dass man deine Glaubwürdigkeit anzweifeln muss, weil du deine Voreingenommenheit offengelegt hast.
 
@Der Weise: Nein, es ist auch nicht zu vergleichen. Aber mit geht es auch nicht um die Vergleichbarkeit - sondern um den Ton im Geschriebenen. Man kann schreiben "lügt", "ist paranoid", "verfälscht", oder man. schreibt "Ungereimtheiten", "Keine konstant bleibenden Aussagen", "Assanges Verfolgungsängste" - man kann einen Artikel mit einer neutralen Überschrift schreiben, die die Meinung des Autors nicht schon vor Lesen des Artikel indoktriniert. Wie hast du denn feststellen können, dass sie etwas erfunden haben? Weil sie auf der Sache dienliche Artikel verweisen? Was ist mit diesen Artikeln? Das Internet verbreitet viel, wenn der Tag lang ist. Die Links von Rumulus haben meiner Ansicht nach nichts mit Kritik an Assange zu tun. Und nein, meine Glaubwürdigkeit ist damit nicht untergraben, ich finde eher deine ist untergraben, weil du einer billigen Seite glaubst, die, wie schon erwähnt, Bild-Zeitungs-Überschriften verwendet. Seriösität sieht anders aus. Ich kann mich nur wiederholen: berechtigte Kritik ist eine Sache, und der Herr Assange ist bestimmt nicht perfekt, also lässt sich immer was finden, aber Wortglauberei halte ich persönlich (ja, ich persönlich) für niedere Beweggründe. Und nur weil du nun schreibst, dass meine Glaubwürdigkeit untergraben ist, heißt es noch lange nicht, dass dem so ist. Ebenso kann ich dir Voreingenommenheit vorwerfen, aus genau den gleichen Gründen. Und schreibe nicht, dass "man" meine Glaubwürdigkeit anzweifeln muss, sondern dass "du" meine Glaubwürdigkeit anzweifeln musst! Das ist ein erheblicher Unterschied. Und ich rate dir auch, meine Glaubwürdigkeit anzuzweifeln, das ist gut so, wenn du dabei freundlich bleibst (was du ja tust).
 
@spammk: Billige Masche von diesem Daniel weiterhin für Aufmerksamkeit zu sorgen... Der sollte lieber nach Schweden fahren und es dort mit paar Mädels treiben :-) Beim Assagne hats gewirkt! :-D
 
Wie er einfach nur genau so mediengeil wie Assange ist. Hauptsache Wikileaks und die beiden Namen bleiben in den Medien... Irgendwann furzt ein dritter im Bunde mit rein usw...
 
@cyberathlete: und wenn sie die chance hätten zur korruption, würden sie es auch machen, menschen sind halt alle ziehmlich gleich, was solche dinge angeht. und mit wikileaks und openleaks kann man gerade viel geld machen, das wollen sich beide nicht entgehen lassen. aber dennoch sind die plattformen eine tolle sache fuer die demokratie
 
@wolle_berlin: Beweise dafür, dass sie es auch machen würden? Ansonsten ist es nur üble Nachrede, aber die Menschen sind halt alle ziemlich gleich, was solche Dinge angeht, nicht? Und wo macht Wikileaks oder Openleaks Geld? Beweise?
 
@jaja_klar: Spenden.. Er braucht nicht mal direktes Geld machen. Er kann mit seinen Cables auch viel bewirken.
 
@wolle_berlin: Deine Aussage hört sich so an, also wollte er sich damit bereichern. Ich glaube, er hat zur Zeit andere Probleme, als Geld zu machen... und auch vorher war die Plattform nie dazu da, um Geld zu machen. Um was geht es in deinen Post überhaupt?
 
@jaja_klar: les mal das buch "staatsfeind wikileaks", dort sind schon welche ausgestiegen weil es ihnen zu kommerziell war
 
@wolle_berlin: Sorry, ich verstehe deine Posts nicht... wer ist wo ausgestiegen, weil ihnen was zu kommerziell war? Tut mir leid, wenn ich dauernd nachfrage...
 
@jaja_klar: Ich hab das Buch schon weiter verliehen, aber versuche mal es zusammen zubekommen. Also, es gab schon vor Wikileaks solche Plattformen, die aber nicht so bekannt sind. Unter anderem gibt es cryptome.org und Julian Assange wolle den cryptome betreiber zu Wikileaks holen weil der schon erfahrung hat. Assange hat ihm dann gesagt wie es bei WL läuft. Und zwar so das sachen nach und nach releast werden (sieht man ja aktuell mit den cables da sind seit 2 moanten oder so noch 90% der dokumente nicht raus) weil er damit mehr aufmerksamkeit in den medien und somit mehr spenden bekommt. <----- ich bin mir nciht sicher ob es der typ von cryptome war, oder ein anderer, aber kommt ja auch nicht so drauf an wer es genau war.
 
@wolle_berlin: Danke! :) Hört sich interessant an, werde mal sehen, ob ich mir das Buch besorgen werde.
 
@jaja_klar: Ist ein gutes Buch, von 2 Spiegel redakteuren geschrieben. mit eigen Lob haben die keine probleme, das ist das einzig negative am buch. die waren gestern auch bei der ARD zusehen. naja und in dem buch erfährt man auch viel über assanges kindheit wie er mit dem hacken angefangen hat, also richtig interessant. und er war auf 37 schulen :O
 
Ist es nicht irgendwie lustig das WikiLeaks die "gestohlene" Dokumente jetzt zurückfordert.....
 
@mastersascha: Und dann auch noch über den Anwalt von Assange! Sollte man nicht vergessen zu erwähnen.
 
@pandamir: da es sich nicht um Hehlerware handelt, kann, soweit ich das sehe, tatsächlich Besitzanspruch bzw. Verpflichtung zur Herausgabe vorhanden sein. Und auch wenn da jemand meint, er sei fähiger - eben "besser" dafür geeignet (so)etwas aufzubewahren, bedeutet das im obigen Fall wohl nur eins: mit nem selbstgemalten Darfschein in der Hand vor Assange und auf der öffentlichen Bühne Tänzchen aufführen..
 
Unter den veroeffentlichten Passagen des Buches befinden sich deutlich interessantere als diese hier. Denn weder fuer OpenLeaks noch fuer Wikileaks scheint dieser Vorgang eine große Sache zu sein. Sonst haette es die jeweilige Seite frueher bekannt gegeben. Nach den Aussagen von Assange ist Wikileaks mit den Botschaftsdokumenten voll ausgelastet, sodass es ohnehin keine zeitnahe Veroeffentlichung der Dokumente geben wuerde. Das einzig interessante an dieser Sache ist, dass der Weggang der Mitarbeiter fuer Wikileaks schmerzlicher war als es zuerst den Anschein hatte.
 
Domscheit-Berg nervt langsam nur noch. Bisher hat Openleaks noch garnichts getan, ausser die Klappe weit aufzureissen und mit dem Finger auf Assange und Wikileaks zu zeigen. Sollen die erstmal beweisen das Openleaks es besser machen kann. Und das Argument, das sie die Daten mitgenommen haben weil sie bei WL nicht sicher waren ist einfach nur lächerlich. Wenn es irgendeine möglichkeit gäbe WL die Daten wegzunehmen, hätten die USA das mit sicherheit schon längst getan. Und das die Daten sinnlos verroten sollen wenn Wikileaks nicht springt, ist ebenfalls lächerlich.
 
@-flo-: Da muss man das Fuer und Wider abwaegen. Das Material wurde an Wikileaks uebergeben. Es waere den Informanten gegenueber nicht fair, wenn das Material nun auf anderem Wege veroeffentlicht werden wuerde. Wahrscheinlich ist es den Informanten egal, wer das Material veroeffentlicht, solange es veroeffentlicht wird. Aber sicher kann man da nicht sein. Deshalb ist es nachvollziehbar, wenn das Material erstmal "verrottet". Ob die USA an die Daten gelangt waeren ist Spekulation, da das Material eben nicht mehr bei Wikileaks ist.
 
Zickenkrieg der Leak-Seiten. Genauso wie momentan bei der Hartz-IV Sache zwischen Regiserung und Opposition.
 
Sieht für mich so aus, als hätte Assange (A) festgestellt, dass der Domscheidt-Berg (DB) da wohl bei seinem Unternehmennsaustritt ein paar Firmenunterlagen mitgehen hat lassen. Ohne den DB öffentlich zu miskreditieren hat er folglich seinen Anwalt losgeschickt. Und weil Angriff die beste Verteidigung ist, hat der DB in seinem Büchlein alles zugegeben, gleich mal mit der Marketing Flagge gewedelt und Wikileaks zum Einen als unsicher bezeichnet, OpenLeaks als 'bessere' Alternative promotet, A als unfähigen Cheffe beschimpft und zum Anderen seine eigenen Verfehlungen als sicherheitstechnisch 'alternativlos' kaschiert. Zusätzlich pocht er noch darauf, dass Wikileaks die entwendeten Unterlagen nur zurückbekommt, wenn er - DB - den Eindruck hat, dass sie seinen Sicherheitsvorstellungen entsprechend verwendet werden. Und natürlich waren die entwedeten Unterlagen nie für den Start von OpenLeaks vorgesehen. Dem DB geht es natürlich nur um die gute Sache und nicht um seine eigene Medien-Show, die er an A so gerne kritisiert. Ich kann mich natürlich auch täuschen...
 
@User27: Sry, aber ich denke, dass Assange kein Anrecht auf die Unterlagen hat, denn sie gehören auch nicht WL, oder ihm! Etwas sarkastisch ist es doch so, ein Dieb wurde bestohlen! Die Unterlagen gehören nicht Assange sondern dem, dem sie anfangs entwendet worden sind. Es wird wohl kaum ein Gericht der Welt WL ein Copyright Recht dafür zugestehen! Ansonsten könnten ja Firmen und Regierungen WL die gleiche Forderungen stellen......... Meiner Meinung nach etwas unüberlegt von dir.
 
@Rumulus: Wikileaks ist keinDieb, der irgendwo Unterlagen geklaut hat, auch wenn du es zum x-ten Mal so darstellen willst. Dadurch wird die Behauptung auch nicht wahr. Wikileaks ist nur ein Anomysierungsdienst für Personen, die Informationen über kriminelle oder sonst fragwürdige Machenschaften von Organisationen, Regierungen oder Firmen usw. veröffentlichen wollen. Sie wählen diesen Weg, weil sie persönliche Nachteile befürchten müssten, wenn sie sich namentlich an Polizei oder Staatsanwaltschaft oder Presse oder an wen auch immer wenden würden. Wikileaks übernimmt also die anonyme Veröffentlichung, stiehlt dabei aber keine Unterlagen oder missbraucht irgendwelche Beziehungen. Der Herr Domscheit-Berg hat nun aber selbstherrlich Unterlagen seines ehemaligen Arbeitgebers entwendet, die nicht kriminelle oder fragwürdige Machenschaften von Wikileaks belegen - da könnte man ja noch herzhaft drüber lachen und ihm gratulieren - nein, er hat einfach Material, das an Wikileaks übergeben wurde um veröffentlicht zu werden geklaut. Und jetzt macht er sich wichtig und tut so, als ob das Vorgehen eine moralische Verpflichtung gewesen wäre. Erkennst du den Unterschied?
 
@User27: Ich sehe nur, dass die Unterlagen auch irgendjemand entwendet worden sind, das man als Diebstahl bezeichnet. WL hat das zwar wahrscheinlich nicht selbst gemacht, aber ihre Existensberechtigung beruht hauptsächlich darauf, dass sie Diebesgut verwalten und genau das von anderen erwarten, was sie Domscheit-Berg unterstellen, damit WL weiter bestehen kann. Solche die das für WL machen nennen sie Helden und wenn es bei ihnen geschieht ist es Diebstahl. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. WL hat deswegen kein Anrecht auf die Akten und ich denke, dass kein Gericht WL Recht geben würde. Ist ja schon sehr ironisch, dass sich WL darüber aufregt, dass jemand bei ihnen etwas mitgenommen hat. Die Ironie dahinter willst du aber nicht verstehen..............
 
@Rumulus: Ach Rumulus, du kannst es einfach nicht lassen mir zu unterstellen, dass ich irgend etwas nicht verstehen will. Das wird langsam etwas öde. Du tust das immer, wenn deine Argumente widerlegt werden. Aber zurück zum Thema. Deiner Meinung nach darf also ein Missstand oder ein Verbrechen nicht ohne die Genehmigung des Verbrechers 'angezeigt' werden, wenn die Information nicht vom Verbrecher freigegeben wurde, bzw. der Informant keine Rechte an der Information besitzt. Wenn du also einen Vergewaltiger beobachtest, dann darfst du ihn garnicht anzeigen, wenn er es dir nicht gestattet. Und die Steuerbehörden dürfen auch keine CDs mit Steuerdaten auswerten, wenn sie von einem Insider angeboten werden. Und der Tipp von einem halbseidenen Informanten der Polizei über die nächste Rauschgiftlieferung ist auch nicht zu berücksichtigen, da ja offensichtlich illegal beschafft. Darf ich dich zitieren? „Meiner Meinung nach etwas unüberlegt von dir.“
 
@User27: Mach mir keine Unterstellungen und ich bin nicht gegen die Aufdeckung von Verbrechen, nur gegen die Art und Weise wie es WL macht! Aber die Ironie dahinter hast du wirklich nicht verstanden, aber lassen wir es sein, du hast deine Meinung und ich meine und darauf haben wir beide ein Anrecht!
 
@Rumulus: Also DU möchtest, dass ich dir keine Unterstellungen mache? Schon witzig, das 'aus deinem Munde zu hören'. -- So, dir gefällt also Wikipedias Art der Veröffentlichung von Verbrechen nicht. Wie sollte es dann deiner Meinung nach ablaufen? -- Und ich habe schon begriffen, was du in deinen Kommentaren als ironisch verstanden wissen willst. Leider willst du aber nicht begreifen, dass die Aktionen von Wikileaks und Domscheit-Berg völlig unterschiedlich sind und auch nicht ironisch zu verquicken sind. Möglicherweise willst du es auch einfach nur nicht zugeben. -- Gerne gestehe ich dir deine eigene Meinung zu, aber nicht deine eigene Logik und nicht deine eigenen Fakten. In deinem Kopf mag deine Argumentation vielleicht nachvollziehbar sein, aber ich bin hier draußen. Ich bemühe mich wirklich wohlwollend, deine Syntax und deine Logik zu entschlüsseln, aber du machst es mir nicht gerade leicht. Es wäre schön, wenn du weniger Halbwahrheiten, weniger Falschinformationen und weniger niveauloses Dummgeschwätz als Basis und Quelle für deine Argumentationen und mehr fundiertes Wissen, hochwertige Recherche oder eigenes, nachvollziehbares Gedankengut einbringen würdest. Sollte dir das nicht möglich sein, könntest du auch einfach auf einen Kommentar zu meinen Beiträgen verzichten. Mir fiele es nicht schwer deine Beiträge zu ignorieren.
 
@User27: Danke für deine Beleidigungen und schon sind wir wieder auf den tiefen Niveau wie immer bei euch! Muss es immer so enden?
 
@Rumulus: wenn du mal erklären würdest, auf Basis von was man jemanden mit gutem Gewissen als Dieb bezeichnen darf, der in Wahrheit etwas unaufgefordert geschenkt bzw. zugeteilt gekriegt und dieses Geschenk dann ganz simpel angenommen und gesichtet hat (und das mit hoher Wahrscheinlichkeit auch keine Unikate sondern Kopien waren = der "Schaden" beim ach so legitimen (militärischen)Besitzer also bestenfalls gering ist) ?
 
@User27: Laut Domscheit-Berg wurde Assange schon vor Monaten kontaktiert und gebeten, einen sicheren Server zu nennen damit das Material uebergeben werden kann. Der Brief vom Anwalt, den er vor kurzem bekommen hat war seiner Aussage nach das erste "Lebenszeichen" von Wikileaks zu dem Thema.
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