Microsoft: Ballmer will mehr Techniker an der Spitze

Microsoft Microsoft-Chef Steve Ballmer will die Führungsspitze des Softwarekonzerns weiter grundlegend umbauen und dabei Wert darauf legen, dass künftig mehr Manager mit einem technischen Hintergrund an hohen Positionen tätig sind. mehr...

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Wow, es hat mal jemand eingesehen dass Kaufleute und Juristen nicht unbedingt die optimale Führungskraft-Wahl im technischen Bereich sind...
 
@Duglum: aja.. aber techniker sind dann also die richtigen leute im bereich fuehrung .. sehr clever deine aussage ^^
 
@Duglum: Wozu es führt, wenn BWLer ein gewachsenens Unternehmen hin zu einer Verwaltung mit Auslandsabteilungen totsourcen sieht man ja bei vielen Firmen hier in D. Kein gewachsener Personenstamm mit Identifikation und Philosophie für das Unternehmen, kein FE, kein Knowhow. Nur noch substanzlose Luft, die sich durch Billigproduktion im Ausland über Wasser hlt und einem bei der nächsten Krise um die Ohren fliegt.
 
@Duglum: Ich muesste einem ehemaligen Arbeitskolegen das mal sagen. Der arbeitet seit jahren als stinknormaler Informatiker im Serverbereich und hat aber auch einen BWl-Abschluss.
 
@Duglum: "nicht unbedingt die optimale Führungskraft" ??? Auf keinen Fall sind sie eine optimale Führungskraft. BWLer gehören verboten. Die haben nämlich von der Realität überhaupt keine Ahnung. Die lernen nur ihren Theorie-Dünnpfiff, der ebenfalls schon absoluter Schwachsinn ist, und üben diesen dann später in ihrem Beruf aus. Firmen, die irgendwelche Manager und/oder BWLer in den Führungsetagen einstellen, haben eh selbst Schuld und haben bisher alle an Wert verloren, mussten Leute entlassen, sind pleite gegangen, etc. pp. Man sollte sich immer von unten nach oben arbeiten. D.h. ein Arbeiter in der Firma sollte irgendwann, wenn er qualifiziert ist, immer weiter nach oben aufsteigen. Nur so ist gewährleistet, dass ein Unternehmen langfristig Erfolg haben kann, weil solch ein Arbeiter genau weiß, wie alles funktioniert, worauf geachtet werden muss, etc. Aber nein, man holt sich ja lieber von extern irgendwelche Manager, die einen tollen Lebenslauf haben, aber von dem Unternehmen null Ahnug haben.
 
@sushilange: Hast du BWL studiert und weißt wirklich das man nur Theorie Dünnpfiff lernt? XD
 
@PrinceOfBelAir: Nö. Ich weiß aber 1.) was BWLer alles so anstellen...u.a. haben tragen sie einen großen Anteil an der Wirtschaftskrise 2.) wie die denken, da ich einige kenne 3.) kann man die Lerninhalte überall frei einsehen, da BWL kein Geheimnis ist 4.) Habe ich bei meinem Informatik-Studium auch BWL als Fach gehabt
 
@sushilange: BWLer machen aber nicht nur Theorie und denken die sind richtig. Hinter jeder Theorie wirst du auch Seiten voll Kritik sehen und was man anders machen muss/soll bzw. warum das so nicht stimmt. Unschuldig an der Wirtschaftskrise sind sie sicher nicht, aber die Investmentbänker dürften die größte Schuld haben. Und es gab genug Warnungen von BWLern die ignoriert wurden.

Natürlich zieht man sich Theorien rein, aber ich denke mal das die wenigsten die Realität ausblenden. Gibt natürlich immer solche und solche, ich spreche da für mich und die Leute die ich so kenne von daher soll das nicht gegen dich gehen. Ich fand nur den Satz das BWLer nur Theorie Dünnpfiff lernen etwas übertrieben und sehr subjektib :)
 
@PrinceOfBelAir: BWL==Minimalkonsens. Zum Beispiel eine 32Bit CPU in einem zeitgemäßen Kontroller könnte ja auch 3,50€ zu viel kosten. Das man sich aber mit einer billigeren 16Bit-CPU sehr viel verbaut (Plattform, Wortbreiten, Schnittstellen, Bedienkonzepte) spielt bei dieser Engstirnigkeit kaum eine Rolle. Es wird sich für die nächste kurze Periode über Wasser gehalten und fertig, nach uns die Sintflut.
 
Die Mischung machts, nur Ing oder nur Kaufleute bringt nichts. Gutes Verhältnis, damit Erfahrungen aus allen Sparten in Entscheidungen einfliesen können
 
@gntwolff: genau .. wirtschaftsinformatiker muesste man sein ;)
 
Ich denke die Mischung aus dem Themengebiet und einem Kaufmännischen Hintergrund ist wichtig ... Viele Kaufleute fällen in technischen Unternehmen entscheidungen die kein Techniker nachvollziehen kann, wohingegen Techniker mal eben alles umsetzen wollen ohne die Konsequenzen, Risiken, etc. abschätzen zu können ... Ich denke der Weg ist absolut richtig und auch Studiengänge wie der des Wirtschaftsinformatikers belegen, dass soetwas in Zukunft immer häufiger zu finden sein wird ...
 
Wäre bei bestimmten Fragen bzw. Problemlösungsansätzen in der Bundesregierung vieleicht auch mal angebracht Leute vom Fach zu haben BEVOR wichtige/"teure" Entscheidungen getroffen werden
 
Dann kommen Updates zu den Updates u.s.w.. Und alles ist wieder unsicher ... Neue Hardwareanforderung, neuer Kopierschutz, Neue Energieverwaltung ...
 
Ich denke Microsoft ist ein ganz guter Arbeitgeber. Wenn man mal schaut, wie Angestelltenverhältnisse heute in Deutschland aussehen, wünsche ich mir schon fast dort zu arbeiten (jaja, bewerb dich doch, kein Unternehmen schmeißt mit Arbeitsplätzchen um sich).
Wichtig ist vor allem, dass Leute in der Unternehmensführung beschäftigt sind, die (auch) menschliche Kompetenz haben, und nicht nur BWL studiert! Mitarbeiter bescheißen um kosten zu sparen, das kann jeder.
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