Neue Anhörung zum Fall Assange begann heute

Recht, Politik & EU In London fand heute eine erneute gerichtliche Anhörung statt bezüglich des schwedischen Auslieferungs-Antrages gegen den Wikileaks-Sprecher Julian Assange statt. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Das aber äußert vorteilhaft das der Oberstaatsanwalt seine Kolleginnen für ihr vorgehen "kritisiert" :P
 
@DUNnet: der ehemalige....
 
@DUNnet: Auch ein bisschen krass, wenn eine Feministin als Staatsanwälitin fungiert, in einem Fall wo es um Missbrauch von Frauen geht. Kann man genauso gut ein Neo Nazi hinsetzen der über Rassistische anschläge richtet .."Sundberg-Weitman beschreibt Ny als voreingenommen und männerfeindlich. "
 
@wolle_berlin: Apropos Männerfeindlich: stellt euch mal vor, die Bildzeitungs Alice Schwarzer wurde über den Julian Assange zu richten haben! Für die männerfeindliche Alice Schwarzer sind alle Männer doch schon im Vorurteil Abgrundtief schuldig, nur weil Männer in ihren Augen das falsche Geschlecht haben. :-)
 
@wolle_berlin: Die Amis bilden ihren Pool aus Staatsanwälten und Geschworenen doch immer so wie es ihnen passt. Je nach Beziehungen, Nutzen und fließendem Geld wird der Saal so besetzt das der Angeklagte entweder frei kommt oder kein schönes Leben mehr hat. Altes Spiel im amerikanischen System...
 
@cyberathlete: In den USA läuft eh alles falsch. Aber ich dachte die Skandinavischen länder wären die letzten wo man noch gerechtigkeit finden kann.
 
"Dort bestünde für Assange zumindest eine theoretische Lebensgefahr" ... Ich glaube dieser Grad von Lebensgefahr besteht für jeden Menschen. Spontaner Herzanfall, Vom Auto erfasst, Von der Leiter gefallen, Raubüberfall, etc. etc. Mehr Gefahr besteht für Assange auch nicht.
 
@DennisMoore: ich denke die spielen mehr auf sowas an wie herzanfall ausgelöst durch messer und kugeln, ein auto was da nicht zufällig lang fährt leitern die angesägt wurden und räuber die mehr bekommen als nur das was er dabei hatte ;-) ---- (in wie weit das jetzt real ist überlasse ich jedem selbst zu entscheiden)
 
@shadow-1991: Ach, das ist doch alles Quatsch. Die Leute sehen echt zu viele schlechte Filme. Und Assange schlägt auch ganz bewußt in genau diese Kerbe rein. Da springen natürlich gleich alle Amerika-ist-böse-Verschwörungstheoretiker drauf an.
 
@DennisMoore: In den USA wurde eine Mutter hingerichtet weil Sie eine Spionin gewesen sein soll, Später stelle sich herraus das Sie nicht wirklich viel damit zutun hatte und es eher ihr Mann war ( Der auch hingerichtet wurde )
 
@DennisMoore: vollkommen richtig! Hoffentlich stimmen sie keiner Auslieferung an Schweden zu. Dann nimmt alles seinen Lauf. Wir werden uns noch wundern...
 
@DennisMoore: Du glaubst also, gesetzt dem Falle das er an die USA ausgeliefert wird, bei Ihm alles mit rechten Dingen vorgehen würde? Respekt für soviel Blindheit....
 
@D3vil: Ich habe keinen Grund das nicht zu glauben.
 
@D3vil: Das hat er doch gar nicht geschrieben. Eine Auslieferung in die USA wird zwar immer wieder als Grund genannt, warum sich Assange den Vorwuerfen in schweden nicht stellen will, aber die Gefahr besteht nicht.
 
@Valfar: Warum soll diese Gefahr nicht bestehen?
 
@jaja_klar: Weil es keine Anklage gibt und es in naechster Zeit auch keine geben wird.
 
@Valfar: Sagt wer?
 
@DennisMoore: Anklage zur Verschwörung zum Hochverrat. Daran wird schon länger in den USA für assange gebastelt. Eine Anklage die schon bei anderen vollzogen wurde. Inkl. Durchführung der Hinrichtung.
 
@balini: Ja, dem muss er sich halt stellen wenn es denn zur Anklage käme, was allerdings überhaupt noch nicht raus und auch eher unrealistisch ist. Und diejenigen die die Todesstrafe fordern sind eh bloß Spinner und haben momentan nix zu sagen. Es geht mir hier auch eher um die lächerlichen Konstruktionen dass er direkt vom CIA weggeschnappt und gefoltert, nach Guantanamo verschleppt wird oder durch einen bedauerlichen Unfall von der Bildfläche verschwindet.
 
@DennisMoore: Also würdest du dich stellen, und dann sehen, ob du zur Todesstrafe verurteilt wirst? Und wenn du dich dann geirrt hast, ja, was solls, kann passieren!?
 
@jaja_klar: Wieso ich? Ich mache solche lnken Dinger erst gar nicht, weil ich genau weiß dass ich dann die Konsequenzen zu tragen habe.
 
@DennisMoore: Welche linken Dinger?
 
@jaja_klar: Teilweise geheime Dokumente anderer Staaten zu veröffentlichen z.B. Da sollte einem schon klar sein dass man Gegenwind zu spüren bekommt, auch wenn man versucht sich auf Journalismus herauszureden.
 
@DennisMoore: Das IST Journalismus, Journalisten sind das Kontrollorgan des Staates - man nennt es auch Pressefreiheit, dass man Information veröffentlichen darf, ohne "Gegenwind" spüren zu müssen.
 
@jaja_klar: Ein Journalist hätte entweder aus den ihm zur Verfügung gestellten Dokumenten einen Artikel geschrieben oder daraus zitiert, aber sicherlich nicht alles einfach so unkommentiert und wahllos veröffentlicht. Das was Wikileaks macht ist für mich daher kein Journalismus. Richtige Journalisten würden außerdem ein Gespür dafür zeigen was von den >400.000 Dokumenten veröffentlicht werden sollte und was nicht. Sie würden außerdem die Persönlichkeitsrechte von Einzelpersonen beachten und keine privaten Daten veröffentlichen. Wikileaks ist meilenweit entfernt von Journalismus. @wolle_berlin: Ja, und nun?
 
@DennisMoore: Als Journalist habe ich die Freiheit, so viele Inofrmationen wie ich will und in welcher Form ich will zu veröffentlichen. Deine entweder-oder-schwarz-weiß-Entscheidungsfrage ist kein Argument, was Journalismus ist oder nicht. Wenn dir die Anzahl der Dokumente zu viel ist, lies den Guardian oder den Spiegel, und danach kannst du direkt nachkontrollieren, ob diese Journalisten ihrer Aufgabe gewissenhaft nachgegangen sind. Wenn du ihnen glaubst, dann darf das auch sein. Und wo bittte sind das private Daten? Betreffende Personen bekleiden öffentliche Ämter, und ihr Wirken in diesen öffentlichen Ämtern wurde veröffentlicht, was hat das also mit "privaten Daten" zu tun?
 
@jaja_klar: Leute die öffentliche Ämter bekleiden haben aber genau wie du Freizeit und Privatsphäre. Daraus sollten keine Dokumente veröffentlicht werden. Wurden sie aber. "Berlusconi mit einer gewissen Dame in einem Hotelzimmer". War Privat und hatte nichts in der Öffentlichkeit zu suchen. Ferner veröffentlichte Wikileaks ungefiltert eine Datenbank mit Namen und Mailadressen, sowie Fotos und Beiträgen eines rechtsradikalen Forums. Journalismus sieht anders aus. Auch wenn es rechte Spinner sind, haben sie trotzdem die gleichen Rechte wie Du und Ich. Wikileaks interessiert das aber nicht. Du solltest also besser beten dass Wikileaks nicht irgendwelche Daten die mit deiner Person zu tun haben in die Hände fallen. Denn sonst stehst du unauslöschlich im Internet, mit vielleicht falschen oder aus dem Kontext gezogenen "Fakten". EDIT: Es gab zum letzteren Fall sogar ne Winfuture-News -> http://winfuture.de/news,46151.html
 
@DennisMoore: Berlusconi hat nach eigener Aussage noch NIE für Sex mit jemanden bezahlt, alles klar? Er bestellt sich minderjährige Prositutierte und nützt seine Position aus, um minderjährige Prostituierte aus der Strafverfolgung freizukaufen. Zu den Rechtsradikalen brauche ich ja wohl nichts zu sagen, sie missbrauchen den Rechtsstaat, um ihr feiges Gedankengut an Kinder zu verbreiten und um Ausländer totzuschlagen. Da finde ich es wirklich schade, dass solche Subjekte die gleichen Rechte haben wie ich - aber so ist es im Rechtsstaat. Ja, genau in solchen Situationen gefällt mir die Arbeit von Wikileaks besonders gut! Und ja, ich habe auch etwas zu verbergen, wie jeder Mensch, schließlich geht es niemanden an, was ich mache. Da wird Wikileaks aber nicht einsetzen, das macht schon der "Rechtsstaat" selbst, siehe Vorratsdatenspeicherung. Wikileaks deckt Geheimnisse von Leuten/Staaten/wer-auch-immer auf, die ihre Macht missbrauchen. Wenn es dir darum geht, dass du Angst hast, dass deine Daten ins unauslöschlich ins Netz gestellt werden, solltest du lieber auf eine Demo gegen die Vorratsdatenspeicherung gehen, aber nicht Wikileaks anscheißen.
 
@jaja_klar: Mit deiner Aussage führst du das was du eigentlich willst ad absurdum. Du willst keine Vorratsdatenspeicerung, aber Wikileaks darf Dokumente mit teils persönlichen Daten über zig Server verteilen und allgemein Zugänglich machen? Das passt nicht zusammen. Höchstens dann wenn man per se was gegen den Staat hat und meint dass es irgendeinen Gegenpol geben müsste, koste es was es wolle. Und du findest es ernsthaft gut wenn die Meinungsfreiheit (auch die der Rechten) durch Wikileaks zerschlagen wird? Es gibt also gute und schlechte Meinungsfreiheit? Interessant. Obwohl ... Eigentlich zeigt das nur die Doppelmoral an der Geschichte. Wer sich Mienungsfreiheit und Pressefreiheit auf die Fahnen schreibt der sollte auch mit unbequemen Meinungen umgehen können und neben der Freiheit der Presse auch auf deren Verantwortung hinweisen. Freiheit ohne Verantwortung gibts nämlich nicht.
 
@DennisMoore: Man du hast ja mal überhaupt keinen Plan über Wikileaks oder ? und über Assange ?

Wikileaks ist Super diese "Journalisten" die für Wikileaks arbeiten bzw. die Artikel suchen, online stellen riskieren für uns ihr LEBEN ! für uns Menschen auch dich die wissen wollen was auf der Welt abgeht. Ohne Wikileaks würden die Sachen geheim bleiben die LINKEN SACHEN wie du sie auch immer nennst... man lies mal auf Wikileaks....

Solche Leute wie dich man man man ..... ^^
 
@DennisMoore: Das passt sehr wohl zusammen, es führt auch nichts ad absurdum. Weil du den Unterschied nicht verstehst, passt es für dich nicht zusammen und ist absurd. Ich habe es oben zu erklären versucht. Die Meinungsfreiheit wird durch Wikileaks nicht zerschlagen - wenn es deine Ethik nicht zulässt, menschenverachtende Parolen als schlecht zu klassifieren, dann lass die Finger davon und andere den Job machen. Das was du betreibst, ist Doppelmoral - nur weil der Rechtstaat keine Mittel dazu, heißt es noch lange nicht, dass man es deshalb nicht schlecht finden darf - WIR sind der Staat. Der Rechtsstaat ist auch kein starres Gebilde (auch wenn er meist so wirkt), es ist unsere Pflicht, uns aktiv daran zu beteiligen, wenn wir morgen noch in Freiheit aufwachen wollen.
 
@jaja_klar: Passt eben nicht. Man kann sich Meinungs- und Pressefreiheit nicht jeweils so zurechtlegen wie man er gerade braucht. Es passt meiner Ethik sehr wohl dass man menschenverachtende Parolen als schlecht klassifiziert. Wenn man aber absolute Presse- und Meinungsfreiheit haben will, dann muss man diese Parolen eben auch ertragen. Wenn man diese Souverenität nicht hat, dann kann man es machen so wie du. Das was einem nicht gefällt verurteilen und das was man mag bejubeln und Wikileaks über alles stellen. Durch die Veröffentlichung der Datenbank stellt Wikileaks übrigens sogar übers deutsche Grundgesetz. Das interessiert da aber keinen, weil Menschen denen einen Dreck bedeuten. Es geht nur ums wahllose Veröffentlichen zum Zwecke der Selbstdarstellung. Und wenn WIR der Staat sind, und damit auch du, dann möchte ich mich noch weniger auf die deutsche Rechtsprechung verlassen als ich es jetzt schon tue.
 
@DennisMoore: Dann sind wir ja einer Meinung, wenn du sagst man kann sich Meinungs- und Pressefreiheit nicht so zurechtlegen wie man will. Warum stellt die Veröffentlichung der Datenbank Wikileaks über das deutsche Grundgesetz? Welcher Paragraph? Das hat übrigens nichts mit Souveränität zu tun, dass man menschenverachtende Parolen akzeptiert. Ich verurteile nicht, ich versuche zu verstehen, aber nur weil man etwas versteht, heißt es noch lange nicht, dass es richtig ist. Und wenn man etwas nicht versteht, noch lange nicht, dass es falsch ist.
 
@jaja_klar: Weil im Grundgesetzt das Recht auf Schutz der Persönlichkeit festgeschrieben ist. Dieses wird durch das Veröffentlichen der private Daten durch Wikileaks verletzt. Und genau das kann ich nicht leiden wenn eine pseudojournalistische Vereinigung meint sich über Gesetze hinwegesetzen zu können/müssen. Richtige Journalisten würden das nicht tun und alleine darum hat Wikileaks schon 90% Kredit bei mir verspielt.
 
@DennisMoore: Im Grundgesetz gibt es keinen allgemeinen Schutz der Persönlichkeit, und die eigene Freiheit hört immer da auf, wo die des anderen anfängt, ja, das steht im Grundgesetz. Und Wikileaks hat sich die Daten nicht durch eine illegale Aktion beschafft, das haben andere gemacht. "Richtige" Journalisten halten sich an ethische Grundsätze, dafür gibt es auch den Presserat. Und wenn Personen oder Einrichtungen dies nicht tun, dann ist es die Pflicht eines "richtigen" Journalisten, genau dies... ich wiederhole mich.
 
@jaja_klar: "Und Wikileaks hat sich die Daten nicht durch eine illegale Aktion beschafft, das haben andere gemacht" ... Was sie als ordentliche Presseinstitution natürlich nicht mehr daran hindert, sondern sie im Gegenteil noch legitimiert, dies auch alles als Rohmaterial zu veröffentlichen, oder wie?!? Mir wird echt gleich schlecht. Hätten sie sie an die Strafverfolgungsbehörden übergeben statt sie einfach so ins Internet zu stellen, hätten sie vielleicht meinen Respekt gehabt. So nicht. Im Gegenteil.
 
@DennisMoore: Wenn dadurch illegale Tätigkeiten aufgedeckt werden, wo ist das Problem? Die Bundesregierung kauft illegal beschaffte Steuerdaten, so what?
 
@jaja_klar: Wikileaks kann gerne illegale Aktivitäten aufdecken. Aber sie müssen sich dann auch an die zuständigen Stellen wenden. Wer ist Wikileaks dass sie das Recht in die eigene Hand haben? Eine Länderübergreifende Gerechtigkeitsbehörde? PS: Das die Bundesregierung die Steuer-CDs gekauft hat verüble ich ihr zutiefst. Wenn die eigene Regierung Hehlerware zur Beweisführung verwendet, nur weil es bequem ist und Kohle bringt, dann muss man sich eigentlich auch als Bürger dafür schämen.
 
@DennisMoore: Ok, wenn also Wikileaks beispielsweise die geheimen Verträge aufdeckt, die im Zuge der Privatisierung geschlossen werden, dann sollen sie sich an die zuständigen Stellen des Staates wenden? Hervorrragend! Abschließend: wenn ich mich freiwillig einer Organisation anschließe, die das Grundgesetz mit Füßen tritt, dann kann ich mich nicht auf das Grundgesetz berufen, wenn jemand meine Daten veröffentlicht. Das steht sogar im Grundgesetz, wer es nicht achtet, hat es selbst nicht verdient. Wenn der Gesetzgeber das in seinen Gesetzen nicht anständig verankern kann, dann ist das Gesetz schlicht und ergreifend nonsens! Und dann halte ich solche Aktionen wie die von Wikileaks für absolut richtig!
 
@jaja_klar: "Ok, wenn also Wikileaks beispielsweise die geheimen Verträge aufdeckt, die im Zuge der Privatisierung geschlossen werden, dann sollen sie sich an die zuständigen Stellen des Staates wenden?" ... Nein, aber wenn sie Kenntnis über Personen der Rechtsextremen Szene haben. Und wenn sie, um bei deinem Beispiel zu bleiben, Kenntnis von Bordellbesuchen des Chefs des Unternehmens der etwas privatisiert haben, dann ist dies nicht zu veröffentlichen (-> Mein Berlusconibeispiel). Und somit schließt sich der Kreis meiner Argumentation das Wikileaks weder Ahnung von noch Interesse an echtem Journalismus hat.
 
@DennisMoore: Gut, dass sich dein selbst gezeichneter Kreis geschlossen hat. Macht meiner auch immer! Übrigens wissen wir bei der NPD auch, dass diese Personen rechtsextrem sind. Vielleicht sollten wir das mal den zuständigen Stellen melden... aber bei deinem letzten Beispiel stimme ich dir zu - das ist die Privatsache dieser Person. Aber dann hast du Wikileaks einfach falsch verstanden - daran ist Wikileaks nicht interessiert. Aber wir sollten das nun sein lassen, bis demnächst!
 
Betonen möchte ich ausdrücklich, dass das meine persönliche Meinung ist, die weder einen Anspruch auf Allgemeingültigkeit noch auf Richtigkeit besitzt. - Also, ich finde, dass Assange ein Psychopath ist, der als Messias der Welt angesehen werden möchte. Vielleicht hat er tatsächlich das Wohl der Menschheit im Blickfeld. Ich weiß es nicht. Aber sein Auftreten macht ihn unglaubwürdig. Assange ist zu unbescheiden. Er möchte bemitleidet werden, was einem echten Helden nicht entspricht.
 
@eolomea: Meine Meinung ist auch in der Richtung. Ich denke er ist der Satan, der auf Erden die Vorbereitung zur Apokalypse trifft. Weil, er bittet um Spenden, das entspricht nicht dem Gedanken Jesu Christi.
 
@lutschboy: *LOL* :
 
@eolomea: So ähnlich würde ich das auch einschätzen. Je weiter die Geschichte um Wikileaks, die USA und Assange fortschreitet desto weniger kann ich sie ernst nehmen. Es wird langsam aber sicher zu einer Farce.
 
@eolomea: Wir wissen es, denn das schreibst du nicht zum ersten Mal. Und nach deinen ganzen weltfremden Emanzipationskommentaren in deiner WF-Geschichte kann ich mit gutem Gewissen mein ganzes Hab und Gut darauf verwetten, wenn der Typ eine Olle wäre und Julia Assange heißen würde, solche Kommentare nie von dir kommen würden.
 
@klein-m: Nach längerer Zeit sehen wir uns mal wieder. Ich wünsche dir noch einen schönen Abend. - Wie schon öfter passiert, schätzt du mich mal wieder falsch ein. Was solls. Darüber streiten bringt nichts. Du hast deine, und ich habe meine Meinung. Trotz unterschiedlicher Ansichten sollten wir aber fair miteinander umgehen. Wenn du mich angreifst, dann bin ich weniger böse, eher traurig. Warum können Menschen nicht einfach freundlich zueinander sein?
 
@eolomea: Ich schätze was falsch ein? http://winfuture.de/news,61280.html => Antwort Nr. 10. Selten so gelacht!
 
@eolomea: Da sind mir bei Dir zuviel Gefühle mit im Spiel. Wenn es so einfach wäre, dann bräuchte ich z. B. (übertrieben) nur argumentieren "Er ist mir sehr sympathisch, weil mich sein Name an eine Lasange erinnert und Wikileaks an Wikie, den kleinen Wikinger".
 
@eolomea: Also ich muss sagen, dass sein weißes Haar sehr unatraktiv ist und ihn damit meiner Meinung nach sehr unglaubwürig macht. Aber zum Glück ist das nur meine Meinung, die genauso wenig entscheident und objektiv ist wie deine.
 
der größte Teil der Konservativen in den USA haben die gleichen Ansichten wie die Israelitische Regierung und das bedeutet ganz sicher eine reale Todesbedrohung für den Typ....s.Überfall auf türkisches Schiff in internationalen Gewässern.....und Siedlungsbau auf fremden Gebiet anstatt Verhandlung...und Obahma steht auch auf ihren Feindbildordner....
 
"EU-Staaten dürfen aber niemanden an ein Land ausliefern, in dem diesem die Todesstrafe droht."
Ah ja? Und wie war das nochmal mit dem UFO-Exzentriker, der die Pentagon Computer gehackt hat? Der iss doch auch ausgeliefert worden obwohl ihm die Todesstrafe gedroht hat.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles