Galileo: Testbetrieb in Berchtesgaden gestartet

Wirtschaft & Firmen Seit dem gestrigen Freitag befindet sich das europäische Satellitennavigationssystem Galileo im Testbetrieb. Der Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat in Berchtesgaden die erste Testumgebung namens GATE eröffnet. mehr...

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Endlich! Mal sehen im 2014 ob dann wirklich so genau ist... Beim GPS wechselts ja oft zwischen einigen Metern obwohl man staht :-)
 
@fabian86: GPS könnte auch genauer sein als es für den zivilen Einsatz ist... deswegen trau ich das Galileo schon zu. Was mir mehr Sorgen macht ist etwas was ich mal bei Wikipedia gelesen habe bzgl. der Sendefrequenzen. Galileo ist nicht das einzige System neben GPS was sich mit Satelliten in der Umlaufbahn herumtreibt. Russland mit Glonass und vor allem China mit Compass entwickeln auch ein System was sich aber bei den Frequenzen mit Galileo überschneidet (betrifft nur Compass und Galileo). Und hier heißt es, wer zuerst seinen Satellit in der Umlaufbahn hat, mahlt zuerst...
 
@fabian86: Die Amis wollen so viel ich weiß GPS in nächster Zeit auch aufrüsten.
Mal schaun wer schneller ist ;)
 
@aney1: uncle sam hat gps mit cm genauem raster, ist nur verschlüsselt, die öffentliche kanäle sind wesentlich ungenauer wie man ja selbst aus der praxis kennt;)
 
@violenCe, @morgoth-666: Mit Unwissenheit noch +Punkte bekommen...
Mit dem verschlüsselten P/Y-Code auf der L2-Frequenz bekommt man maximal nur Metergenauigkeit.
Das Argument von Galileo ein solch genaueres Signal auch für die zivile Nutzung freizugeben wurde in dem Moment obselet als GPS die Einführung der L5-Frequenz angekündigt hat denn damit wird ein solches, ebenso genaues, Code-Signal für den zivilen Bereich bereit stehen. Galileo wird also nicht genauer.
morgoth-666 bekommt hingegen Minus weil er die Wahrheit erzählt...
Absolut global ist etwa 1cm drin.
Relativ (2 Punkte in der Nähe vergleichen) kommt man schon in den Millimeterbereich.
Dann aber im Postprocessing mit einem geodätischen Empfänger, Phasenmessung (eben kein Code) auf 2 Frequenzen mit anschließender Linearkombination, präzise Ephemeridendaten der IGS, Antennenphasenzentrumskalibrierung, präzise Referenzstationen in unmittelbarer Nähe mit anschließender Berechnung einer virtuellen Referenzstation, Langzeitmessung auf dem Punkt...
Das ganze ist dann aber nicht mehr kinematisch und dauert.
In Echtzeit kommt man mit RTK (z.B. mit HEPS) aber auch auf etwa 1-2cm.
@paul1508
Du hast a-gps nicht verstanden...
 
@Sylvan: Ich kann Sylvan nur zustimmen, auch mit Aktuellem RTK-GPS kann man <2cm genau Navigieren! Das wird schon seit einigen Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt um cmgenau zu Arbeiten.
Moderne Systeme verbinden zudem GPS, Glonas und Galileo, sie nutzen alle Satelliten...
 
@Wade: Achsoooo, die nutzen also was, was es noch nicht gibt. ~ankoppklatsch~ Na klaaaar, wie auch sonst...
 
@fabian86: wenn du mehre 1000€ investierst geht GPS auch mm genau
 
@morgoth-666: Nichtmal das... mit a-gps gehts auch billiger genauer...
 
@paul1508: AGPS ist total ungenau, es hilft nur die GPS-Lokalisierung zu beschleunigen.
 
@fabian86: ... ihr dürft nicht vergessen wie alt ist GPS??? Dagegen ist das Galileo noch ein klein Kind(Baby), bis 2014 kann noch viel passieren, das Europäische System wurde ja nur eingeführt weil das der Amis einfach unzuverlässig ist und die jungs es zu jederzeit abschalten können...
 
na wieder ein System womit die EU zuspät kommt, aber das Ding jetzt einzustampfen würde ja noch teurer werden als es weiter zu entwickeln und zu betreiben, vllt. bringt es ja auch ab 2014 dann endlich nen bissel Geld in die Kasse.
Wobei ich mich frage welcher Autohersteller auf das System setzen soll oder wechseln wird
 
@Iceblue@C4U: Autohersteller vielleicht nicht unbedingt. Langfristig sehe ich den Gebrauch für Bürger im Alltag aber vor allem in der Zufuß- oder Fahrrad-Navigation. Hier ist GPS oftmals wirklich zu ungenau.
 
@BastiB: Zumindest stehen dem gemeinen Fußgänger oder Radfahrer nur die ungenauen Kanäle zur Verfügung. Wie schon bei den Beiträgen vorher genannt kann GPS Zentimetergenau sein, wahrscheinlich noch genauer. Nur hat lediglich das amerikanische Militär den Zugriff auf diese Genauigkeit, sowie sonstige militärisch Verbündeten. Das Projekt kommt zwar spät, aber definitiv nicht zu spät! Es ist absolut notwendig, und endlich geht es voran. Weshalb die sich immer dermaßen verkalkulieren kann ich nicht nachvollziehen, aber das ist ja immer so, wenn eine Behörde etwas in Auftrag gibt.
 
@bgmnt: Ja das ist mir bekannt. Aber Galileo soll ja auch im zivilen Bereich genauer sein und darauf kommt es -mir zumindest- an. Behörden haben es noch nie gut geschafft, Vorhaben wirtschaftlich umzusetzen. Kein Wunder also, dass das Kostenvolumen stets im Jahrestakt steigt.
 
@BastiB:
Galileo ist genauer wenn man mit dem derzeitigen Zustand von GPS vergleicht.
Aber die Einführung der L5-Frequenz bei GPS ist beschlossen und darauf wird ein Feincode-Signal gelegt welches für die zivile Nutzung freigegeben werden soll.
Also genau das womit Galileo ihre Genauigkeitssteigerung gegenüber GPS begründet.
Die ersten Satelliten mit dieser Frequenz sollten auch schon oben sein (und damit eher als Galileo).
 
@Sylvan: Das ist ja alles richtig, aber, wie schon vorher gesagt, die 'Jungs' können das abschalten wann sie wollen. Das scheint mir das einzige Problem - die Abhängigkeit von den 'Jungs'.
 
@222222: Ja verstehe ich.
Es wird wohl aber dennoch beim "könnte" bleiben.
Selective Availability wird von den USA offiziell nie mehr aktiviert:
http://www.faa.gov/about/office_org/headquarters_offices/ato/service_units/techops/navservices/gnss/faq/gps/index.cfm#ad3
Erst Recht nicht global da sie seit den 90ern nur bestimmte Regionen entsprechend verschlechtern können.
Seit 2000 wurde ein aktiviertes SA aber nicht mehr festgestellt.
 
@bgmnt: Wahrscheinlich weil gewisse Leute genau wissen, dass man auch im Nachhinein noch gut Geld nachziehen kann, wenn auch mit einem Grummeln der Zuständigen. Aber es funktioniert. Immer. Egal was.
 
@Iceblue@C4U: ist wie mit den dvd normen (+r / -r )
letztendlich werden die satellitenempfänger wahrscheinlich beide systeme verarbeiten können. ich selbst bin auf jeden fall für galileo. je unabhängiger europa von den paranoiden amis wird, desto besser.
 
Wenn man schon irgendetwas entwickelt, was man eventuell durch Veränderungen bestehender Systeme (GPS,GSM,...) auch hinbekommen hätte, sollte man wenigstens darauf achten, dass das entweder Arbeitsplätze, Technologievorsprünge, Grundlagenforschung oder sonstwas "produziert". Das sehe ich bei Galileo nicht wirklich.
 
@Lastwebpage: Dann helf ich Dir: Unabhängigkeit von den USA! GPS kann zu jeder Zeit abgeschaltet werden oder wie im Golfkrieg auf "ungenau" gestellt werden. Mal abgesehen davon, ist es ja so schon rech ungenau, zumindest für den Privatsektor. Ob das ganze 5,3 Millarden kosten muss? Naja angesichts der tatsache, dass später die ganze Welt was davon hat, ein dämlicher Bahnhof 11 Millarden verschlingt, wenn eine Flugstunde mit einem Eurofighter 74.000Euro kostet, dann finde ich diesen Betrag eigentlich recht gering. Und wenn auf jedem verkauften Gerät weltweit nachher 5 Euro Galileo-Lizenzgebühr sind, ist das Geld auch recht schnell wieder drin, volkswirtschaftlich.....
 
@bowflow: Wobei ich mich frage was das für eine Begründung sein soll, „Abhängigkeit von den USA“ ich find das offengestanden ziemlich lächerlich und ich muss mich immer wieder für die Menschen Schämen die es noch immer nicht gelernt haben als eine Spezies zu denken und alle in Bereiche einteilen zu müssen „Die prüden Amis“ „Die Dönerfresser“ „Die Spagettifresser“ etc. Wir sind alle Menschen, wir Leben alle auf demselben Planeten, Warum zum Teufel gibt es solch gehirnamputierte Menschen wie diese notorischen Rassisten? Ich verstehe auch nicht warum es immer noch Menschliche Wesen auch hier in Deutschland gibt, die sich erbittert gegen die englische Sprache Wehren. Und General, bevor jemand gegen die USA wettert, sollte dieser jenige welcher sich mal bitte mit der Geschichte und dem Volk dort auseinander Setzen und mal darüber nachdenken, wie das Volk der USA überhaupt entstanden ist und vor allem wo her es eigentlich kommt. Für Solche Äußerungen muss man sich als Mensch echt Schämen, man sollte meinen Wir wären schon weiter Entwickelt…
 
@Necrovoid: Du hast glaube nicht ganz verstanden was bowflow damit sagen wollte. Hier gehts nicht um die Abneigung gegenüber der Amerikaner (die ja nun überwiegend auch nur ausgewanderte Europäer sind), sondern um die simple Unabhängigkeit von deren GPS System. Wie bereits gesagt lassen sich die USA für die Nutzung der GPS Satelliten ziemlich gut bezahlen (und das zu Recht). Warum sollen wir dann kein eigenes System in den Himmel schießen und uns dieses bezahlen lassen. Eigene moderne Technik und die "Drehknöpfe" für die Genauigkeit der Ortung (bzw. der große Rote Knopf zum abschalten) sind dann auch in "heimischen" Gefilden. ;)
 
@Necrovoid: Leider bist Du ein Träumer. Menschen sind wie wilde Tiere. Das hat sich bis zu Dir, dem Feingeist, aber noch nicht herumgesprochen?
 
@222222: Du solltest nicht von dir selbt auf alle anderen Menschen der Welt schliessen...
 
fyi: Gallileo ist als Ersatz für GPS geplant worden, damit die EU unabhängig vom US-System wird! Im Kriegsfall ist es möglich dass GPS für die zivile Nutzung deaktiviert wird. die EU macht das so wie Russland mit seinem GLONASS. Zulünftige Navis oder ähnliche Geräte sollen alle 3 Systeme unterstützen und dann immer das beste wählen können.
 
Ich verstehe das alles nicht. Die USA haben ein System, die Europäer bauen eins auf und die Russen ebenfalls. Wahrscheinlich kommen noch weitere Länder wie China usw. hinzu. Jeder macht seine Sache. Und das im Zeitalter der Globalisierung. Ein System, an dem sich alle beteiligen, wäre doch viel effektiver. Außerdem würden dann auch weniger Satelliten benötigt. Ein gutes Beispiel für Zusammenarbeit ist die "ISS". Es geht doch.
 
@eolomea: es geht schon, aber nur dort, wo der Wille zur Zusammenarbeit mit der Kosteneinsparung zusammenfällt. Unsere Plüschsesseletage macht uns ja immer noch glauben, dass wir den Krieg bereiten müssen, um in Frieden miteinander leben zu können. Si vis pacem, para bellum! Also können wir nicht mit potentiellen Gegnern gemeinsame 'globale' Sache machen in Bereichen, die zum Einen militärisch sensibel sind und zum Anderen in mehrfacher Ausfertigung auch wesentlich mehr Steuergelder in die Kassen der beteiligten Firmen spülen. Erst wenn wir gelernt haben uns als globale Familie zu betrachten und entsprechend fürsorglich und umsichtig miteinander umgehen, wenn wir für Gerechtigkeit sorgen anstatt den Krieg zu bereiten, dann wird ein einziges internationales 'Navigationssystem' der Menschheit den Weg weisen. Profitabel für Alle - in jeder Hinsicht - nicht nur für ein paar Wenige. Also: si vis pacem, para justitiam.
 
@User27: Und diese Zeit muss kommen, damit die Menschheit überleben kann. Dabei geht es nicht nur um das Überleben, sondern auch um ein menschenwürdiges Leben für alle. Ich glaube, dass diese Zeit eines Tages kommen wird. Nach und nach wird auch der religiöse Fanatismus und Terrorismus zu Ende gehen. Ich denke, dass die nächsten Generationen ein friedliches Zusammenleben realisieren werden. Viele wollen schon heute diesen Zustand. Doch z.Z. ist kein Land bereit und fähig, den guten Durchbruch zu schaffen. Die Zeit ist noch nicht reif für den Siegeszug des Guten.
 
@eolomea: Der Siegeszug des Geldes wird noch eine ganze Weile andauern. So gesehen ist Kapitalismus etwas gutes, jeder ist ein gleichwertiger Konsument, unabhängig von der Hautfarbe, der Religion, der Herkunft, Sprache, Behinderung oder sonstwas. Aber auch dieses System hat seine Schattenseiten. Die Menschheit wird überleben, wie sie die Jahrtausende vorher auch überlebt hat.
 
Die Zeit ist reif! Nur haben es noch nicht genügend Leute verstanden. Wir blicken nach Tunesien und nach Ägypten und sind erfreut über die Menschen, die endlich ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen und sich von den wenigen Mächtigen nicht mehr länger für dumm verkaufen lassen wollen. Sie lassen sich nicht beirren und stehen zusammen und sind beharrlich und zumindest in dem 'was sie nicht mehr wollen' auch einig. Dabei sind die Mächtigen hochmotiviert und finanziell enorm gut ausgerüstet um den Status Quo beizubehalten. Schließlich profitieren sie davon über alle Maßen und sie haben auf ihren Eliteschulen gelernt, wie das System funktioniert und wie man es am Leben hält. Im Gegensatz dazu lernen die einfachen Leute nur, wie sie selber im System funktionieren. Und doch ist alle Mühe, die Massen zu entzweien vergebens. Langsam wirkt das Internet und seine Kommunikationsplattformen, dieser unsägliche Hort von Informationsfreiheit, vor allem von Interpretationsfreiheit und freier Meinung. Vorbei die einfache Lenkung der Massen durch die kontrollierte Verbreitung von Information - und damit von Wahrnehmung, Wahrheit und Realität. Wir bräuchten noch dringend eine einheitliche künstliche und einfache Weltsprache, eine die keiner als Muttersprache spricht und die jeder erst erlernen muss. Damit wäre der kulturelle und der übungsbedingte Vorteil der Muttersprachler egalisiert. Und dann könnte der Achmed aus Busher mit dem Heinz aus Mannheim kurz abklären, dass er kein Interesse an terroristischen Anschlägen in Deutschland hat und auch umgekehrt kein Wille zum Einmarsch im Iran besteht. Und wenn unsere Politiker dann etwas gegenteiliges behaupten und womöglich unternehmen, dann leihen wir uns von den Franzosen kurz mal ein bewährtes technisches Mittel zur Motivation von nachhaltiger Einsicht. Die Zeit ist reif, es fehlt nur noch der entscheidende Zündfunke. Wenn uns allen am Sonntag Nachmittag um vier Uhr spontan einfällt, dass wir auf die Straße gehen könnten um für weltweite Gerechtigkeit und ein friedliches Miteinander zu demonstrieren, dann werden wir sehen wie reif die Zeit ist. So ganz unorganisiert und ohne Absprache oder zentrale Vorbereitung - und deshalb auch ohne Anmeldung völlig legitim. Und ohne uns von irgendwelchen Organisationen, Parteien, Vereinen oder Gewerkschaften vor den Karren spannen zu lassen. Einfach im eigenen Namen, mit einer Thermoskanne voll Tee und einer Wurstsemmel in der Tasche. Ein weißes Tuch als Flagge soll unser Zeichen sein. Ein 'weißer Kopfkissenbezug' ohne Stock - nur in der Hand - als Aufforderung zum friedlichen Gespräch, aber mit dem nachhaltigen Verweis auf Kampfbereitschaft für den Fall der Notwendigkeit. Das ist ein alter und bewährter Brauch in Zeiten des Umbruchs. Morgen Nachmittag um vier Uhr könnte die Zeit schon reif sein - ganz spontan.
 
@User27: Ansätze für Weltsprachen gibt es genug. Ansonsten lassen sich die Massen trotzdem manipulieren, besonders durch das Internet. Der Machtwechsel mag zwar erfolgen, doch die Probleme werden nicht verschwinden, sie werden einfach nur verschoben. Und die Information beginnt langsam uns zu erdrücken, statt zu nützen. Und auch Deine Aktion hatte ein einzelner als Idee, eine Gruppe befürwortet und eine Minderheit verbreitet. Und Durch Deine Ankündigung ist es nicht unorganisiert und ohne Absprache. Und auch wenn es keine festgeschriebene Institution ist, die uns dazu bewegen soll auf die Straße zu gehen, so ist es doch ein kleiner Zusammenschluß von Menschen, der die große Masse bewegt. So wird es letztendlich immer sein, eine Minderheit gibt der Masse vor, was getan werden sollte, so liegt es in der Natur der Sache und der Menschen und daran ist auch nichts verwerfliches. Einzig zählt, daß diese Minderheit zum Wohle der Masse handelt.
 
@User27: Die Zeit ist reif. Gut, da stimme ich dir zu. Ich meine, die Menschen sind noch nicht so weit (reif), dass sie einen geordneten und gewaltlosen Übergang in eine bessere Welt schaffen. Der Kapitalismus wird wahrscheinlich noch lange Zeit existieren. Nach und nach wird das System gerechter werden, weil die heutige junge Generation und die nachfolgenden Generationen sich näher kommen. Eines Tages wird auch niemand mehr darüber glücklich sein, wenn er superreich ist und der Nachbar unverschuldet in Elend lebt. Gerechtigkeit und Hilfsbereitschaft werden allmählich die Oberhand gewinnen. Dass es heute noch so korrupt und ungerecht zugeht, liegt vor allem an den alten festgefahrenen Diktatoren, Politikern und Managern, die nur an ihr Wohlergehen denken. Die Kinder von heute und morgen werden mit Sicherheit das Leben anders gestalten. Sie haben die Nase voll von einer zerrissenen und ungerechten Welt.
 
@eolomea: Eine Welt, in der die Großmächte wirklich kooperieren, statt nur voreinander Angst zu haben, werden wir wohl nicht mehr erleben.
 
@eolomea: aber nur bei ISS, ansonsten siehe re 04
 
für das schöne Geld hätte man doch aber auch einen halben Bahnhof bauen können!
 
@elbosso: (+) - Das kann dann aber bloß ein kleiner oberirdischer sein...
 
@elbosso: mit der Hälfte an Gleissen ...
 
Was bringt uns der Satellit 2014 wenn 2012 schon die Welt untergeht?.
 
@Smoke-2-Joints: ich wurde jetzt am 31.01.2011 auch schon ganz nervös, weil mein Kalender von 2010 da zu Ende war. Ich habe also in der Nacht zum 01. Februar meine Ersparnisse verpulvert und mich besoffen wie zwölf Klingonen und sogar 'zwei Puppen tanzen lassen'. Und was war? Es war ziemlich kalt und ich hatte wieder höllische Kopfschmerzen von diese Leder-Allergie die ich immer habe, wenn ich morgens mit Schuhen im Bett aufwache. Mein Chef war sauer, weil ich nicht in der Arbeit erschienen bin und der 01. Februar war sonst im Allgemeinen eher ein gewöhnlicher Dienstag, durchaus vergleichbar mit dem 22. Juni 2010. Also ganz ehrlich, ich traue diesem Maya-Kalender nicht mehr. Aber wir wandern 2012 zur Wintersonnenwende aus dem Sternbild Fische in das Sternbild Widder (irgendeine Sichtachse über dem Horizont der aufgehenden Sonne, wenn ich mich recht erinnere - oder war es doch ganz anders?). Vielleicht hatten die Maya dafür einen neuen Kalender geplant. Und mal ganz ehrlich, wenn die so schlau waren und so weit in die Zukunft gucken konnten, wieso ist deren Zivilisation dann untergegangen?
 
@User27: Wegem dem Kartoffelkäfer
 
@Smoke-2-Joints: Kartoffelkäfer wohl eher nicht, die Kartoffel kommt aus Südamerika - soviel ich weiß. Die Mayas haben mehr Mais und Amaranth angebaut, ich vermute mal auch Bohnen und anderes Gemüse. Und natürlich lecker Kakao. Vielleicht ist ihnen der Kakao ausgegangen, da würde meine Zivilisation auch ganz schön drunter leiden...
 
@Smoke-2-Joints: Danke für deinen Hinweis. Bevor es soweit ist, werde ich mich zur ISS begeben.
 
Wie ist das dann eigentlich mit den ganzen Geräten mit GPS-Empfängern? wenn ich mir heute ein Smartphone mit GPS kaufe, läuft das dann auch 2014 noch mit Galileo??
 
@legalxpuser: Nur wenn die Empfänger schon mit den Galileo-Signalen umgehen können (glaube der uBlox-Chipsatz kann das z.B. - andere sicher auch) weil der Signalstandard schon fest ist.
Da GPS aber nicht abgeschaltet wird sobald Galileo fertig ist wird dein Smartphone dann so oder so einfach weiterarbeiten wie bisher.
 
Wenn man den Bericht liest, denkt ein unwissender, daß Gallileo genauer ist als GPS. Dem ist aber nicht so. Das GPS ist auch cm genau. Nur nicht für die Allgemeinheit freigegeben, nur fürs Millitär.
 
@ox_eye: Das was verschlüsselt ist, ist das Code-Signal.
Mit Codemessung erreicht man aber nicht cm-sondern Metergenauigkeit.
Um auf cm-Genauigkeit zu kommen muss man direkt Phasenmessung auf der Trägerfrequenz durchführen. Und da kann einem die Verschlüsselung egal sein.
Zivile geodätische Empfänger für die Allgemeinheit erreichen genau diese Genauigkeit mit GPS ohne irgendwelche Verschlüsselungen zu umgehen.
 
so ein witz. das ding ist ein europäisches projekt das nie wirklich realisiert werden wird. also, das ist so ein berühmtes fass ohne boden.
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