Microsoft: 'Piraterie' finanziert 'La Familia' in Mexiko

Microsoft In Mexiko sind über Jahre hinweg von Kriminellen Nachahmungen von Microsoft-Produkten verkauft worden. Die Einnahmen aus dem Vertrieb der illegalen Kopien fließen in die Kassen eines Drogenkartells. mehr...

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Solange die Bevölkerung mangels Geld keine Kaufkraft hat, werden immer Raubkopien gekauft.
Microsoft sollte mal die Polizeicomputer der ganzen korrupten Polizeistandorte überprüfen. ; )
 
@Ispholux: Hier in Deutschland war das nicht anders. Vor 10-15 Jahren waren in meiner Heimatstadt sowohl bei der Polizei als auch in div Behörden wie dem Amtsgericht großflächig 'Raubkopien' installiert. Habe ich mit eigenen Augen gesehen. Das ist sicher Vergangenheit, trotzdem sollte man vorsichtig mit dem erhobenen Zeigefinger sein.
 
@Metropoli: Heute ist es wohl weniger die bewußte Raubkopie; stattdessen funktioniert schlicht das Lizenzmanagement nicht, so dass der Lizenzschlüssel der Volumenlizenz einfach überstrapaziert wird.
 
@rallef: ;-) So war es damals schon. Fünf Lizenzen gekauft, auf 50 Rechnern installiert. Fällt nicht weiter auf - dachten die Damen und Herren wohl.
 
@Ispholux: solange die Bevölkerung keine Kaufkraft hat, werden *nur* Raubkopien geKAUFT; sobald Einkommen und Bildung steigen, spart man sich meist ganz die Kosten für Fäschungen und läd sich die Kopien gratis schwarz runter oder benutzt OS.
 
So so Drogenhandel finanzieren und ich dachte immer der Drogenhandel allein wäre schon so lukrativ, dass er sich selbst trägt und sogar andere kriminelle Machenschaften finanziert. Somit eröffnet einem Softwarepiraterie ja ungeahnte Möglichkeiten. Wer die Ironie findet darf sie gerne behalten.
 
@Antimon: Wieso Geld liegen lassen, wo es auf der Straße liegt? wen man den Softwaremarkt des ganzen Landes bedient, kommt schön was zusammen. Sieh es anders rum: es ist nicht das Drogenkartell, das nebenbei Schwarzkopien vertickt, sondern eine kriminelle Vereinigung, die alle Geschäftsfelder abdeckt, die Kohle bringen. Drogenhandel, Frauenhandel, Schwarzmarkt...
 
@rallef: Die Frage ist nur, was war zuerst da, die Drogen oder die Software? Und da es Drogen schon weit länger gibt als MS und Software ist die Kernaussage, dass Softwarepiraterie den Drogenhandel finanziert schlicht an den Haaren herbei gezogen. Das die Familia alle Wege Geld ab zu schöpfen ausnutzt bestreite ich ja auch nirgends, mir geht es vorwiegend um den dritten Absatz wo eben gesagt wird, dass die Softwarepiraterie den Drogenhandel finanzieren würde.
 
Da soll noch mal einer kommen und sich wegen eines kleinen Privatkopierers aufschnicken!
 
@F98: Das kleine Zahnrad trägt genauso zum Funktionieren eines Systems bei wie das Große.
 
Einfach sagen das man damit den Terroismus unterstützt schon hat man alle auf seiner Seite :D
 
@wolle_berlin: na ein Glück das MS die chemischen Waffen noch nicht gefunden hat...
 
@Priest: Meinst du MS Redmond oder MS13?
 
Nur jetzt und nur für kurze Zeit! Kaufen sie 1 Kopie von Windows 7 und sie Erhalten Gratis dazu 1 Gramm Heroin!! All das zum Preis von nur 100 Dollar
 
@Edelasos: Das sind Drogenhändler, keine Lebensmitteldiscounter.
 
@William Thomas: Die müssen aber auch ihre Zielgruppe generieren und halten ... ;) (Vorsicht, ironisch!) Mal im Ernst, wie bekommen die denn ihre neuen "Kunden": In dem sie kostenlose "Proben" verteilen, um damit dem "Interessenten" gegenüber das "Produkt" zu "bewerben". Und wenn es dem Interessenten "gefällt", dann wird er garantiert ein treuer Konsument ...
 
Wer KAUFT denn überhaupt Raubkopien? Der Sinn von Raubkopien ist doch, dass man die Software NICHT kaufen muss.
 
@nozz: sicher kann man Raubkopien kaufen. Schlendere mal über Märkte in Polen oder der Tschechoslowakei. Das Wort Raubkopie ist ja nicht unbedingt nur mit MS in Verbindung zu setzten. Auch gefälschte Levis Jeans sind Raubkopien. Solche Kopien wie im Beitrag erwähnt sehen oft der original Verkaufsversion (Verpackung etc.) täuschend ähnlich. Das ist nicht eben die selbstgebrannte CD von einem Freund. Und ich kann mir schon vorstellen das damit ein paar Dollars zur erwirtschaften sind.
 
@leviathan11: Ein paar Dollars kling niedlich. Das sind -zig Milliarden jedes Jahr, die halbe Welt handelt mit Fälschungen, und das in allen Branchen. Mode, Software, Geld, Medikamente, es gibt kaum etwas was nicht kopiert wird.
 
@leviathan11: 1. Tschechen und Slowaken sind seid 1991 (1992 offiziell) getrennt.
2. Schau lieber im den Häfen in die chinesischen Container
3. Schlimmer finde ich das Gates nur an Organisationen Geld spendet, welche Eugenik wie auch immer betreiben.
 
@nozz: Eine Raubkopie ist schlicht und einfach eine illegitime / unlizenzierte / illegale Reproduktion von einem Produkt. Das kann so ziemlich alles sein, von den "GUTSCHI"-Taschen bei eBay über den Software-Bereich bis hin zu teuren Gemälden. Oder anders ausgedrückt: "Raubkopie" ist das neue Schlagwort für kommerzielle Fälschungen. Naja, und sowas kann auch verkauft werden ... Man denke nur an die alte FTP-World-Sache ...
 
@nozz: In Deutschland vielleicht. Wenn du in manchen Ländern (ich habe zum Beispiel mal ein solches in Zentralasien besucht) in einen Softwareladen gehst, siehst du nur Raubkopien. Umgerechnet kosten die meisten Sachen zwischen 3 und 7 € (zumindest in dem Laden in dem ich war). Da gibt es ein paar nette Pakete: Windows+Office+Kaspersky+ein paar Spiele --> 5€. Bei einem durchschnittlichen 3stelligen Jahresgehalt finde ich das auch nicht wirklich verwerflich (das es Raubkopien sind, ist allen klar, die sich ein bisschen mehr als gar nicht mit Software auskennen). Vielleicht hat MS dort die falschen Preismodelle oder jemand sollte eine vernünftige Linuxdistribution für den typischen Windows-User bereitstellen (möglichst besser als Ubuntu).
 
xD Es gibt ein game fürs iPad das La Familia heisst wo man geschäft e übernehmen muss usw.
 
Sehr geschickt, wie Microsoft die Raubkopierer wieder mit Kriminalität verknüpft, um ihnen schlechtes Gewissen einzureden^^
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