BITKOM: Cyberwar lässt sich nicht militärisch lösen

Sicherheitslücken Die Risiken, die mit so genannten Cyberwars entstehen, erfordern eine enge Kooperation staatlicher Stellen mit der IT-Wirtschaft und lässt sich nicht rein militärisch darstellen. mehr...

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Master of the Obvious...
 
@BajK511: gut das intel einen Security-Chip baut :D
 
IT-Sicherheitsexperten in militärische Systeme einzubauen ist doch sowieso lächerlich.
Dann sollten Sie lieber eine neue Organisation bilden, in der sie vor allen Dingen den nötigen Profies auch das nötige Gehalt zahlen können.

Aber neu sind diese Erkenntnisse nun wirklich nicht.
 
@JoePhi: Darum ging es ja auch erstmal gar nicht, also ob die Erkenntnisse nun neu sind oder nicht. Zumindest ich lese das hier so, dass BITKOM auf ein Dokument der NATO reagiert, da diese militärische und Inernet Angriffe in einem Zuge nennt.
 
Ach was?! Wie soll das auch gehen? George W. Bush hätte bestimmt geglaubt, man könnte einen Panzer einscannen und dann ins Internet hochladen, um dort mal richtig aufzuräumen. Pffffffft. ;)
 
@Mordy: Ach das wäre cool. Da würde ich hier auch ab und zu meine Faust im Scanner versenken ^^
 
@pandamir: fuer redtube?
 
@Mordy: ach ja, die beliebten Bushisms... wie ich sie vermisse... dass der Bush Junior es so weit gebracht hat, lässt mich immer wieder zweifeln. Schönes Beispiel mit dem Niederbrennen von Kakaofeldern, anstatt Koka :-D herrlich...
 
@Rikibu: Hm lecker - fein gerösteter Kakao. Schön mit Milch und einem "kleinen" Schuß weißen Rum. :D
 
Sicherheit = IT-Sicherheit+Militärische Sicherheit+Gesellschaftliche Sicherheit+Politische Sicherheit+....
Es ist gut, dass sich Politiker auf diesen umfassenden Sicherheitsbegriff einlassen und Strategien entwickeln. Warum soll die NATO da außen vor stehen?
 
weil es totalität tür und tor öffnet, sicherheit und freiheit...sind dinge die sich beissen...sprich zusammen unvereinbahr sind.
 
Stuxnet hat doch bloß eins gezeigt: die wollen Böcke zu Gärtnern machen. Da braucht sich doch keiner mehr zu wundern, das alles mögliche angefressen wird.
 
ist ohnehin überfällig das Geheimdienst und Militär das Internet übernimmt...kann doch nicht sein das nur auf den Airport Kontrolle über alle ausgeübt wird....zumal Stuxnet der erste Versuchsballon war....werden sicher noch viele Folgen dank unseren glorreichen Politikern....
 
bestes Beispiel Ägypten - bis vor kurzen war es nur wegen Pyramiden bekannt- nun stellt sich heraus die können das gemeine Volk bei Bedarf das Internet kappen....USA und Merkel drohten das schon länger an für ihre Staaten.....es ist also Realität geworden und wer auf Internet wert legt sollte sich niemals kritisch gegen Verbrechen und Korruption äußern in seinen Land...alles oki?.....
 
jo dazu soll es ja dienen, demokratie beschneiden um dem staat, nicht dem bürger, die macht zu geben.
 
diese verknüpfung ist sehr kritisch zu sehen, zumal sie demokratie untergräbt (demokratie des volkes!). stuxnet hat nur gezeigt das die usa (die entwickler!) so einen krieg wollen, um gegen unliebsame menschen vorzugehen. die immer mehr volksfeindliche grundhaltung der sogenannten demokratischen länder, ist sehr bedenklich geworden. da werden gründe vogeschoben die nicht in der form vorhanden sind um grade sowas wie in ägypten zu verhindern, das sich das volk wehrt! die entwichlung der bürgerechte in deutschland zeigt dieses sehr gut. die schleichende verschmelzung von polizei, bka, geheimdienst und nun der bundeswehr ist sehr bedenklich für eine demokratie die funktionieren soll. als die brd geschaffen wurde, wurde bewust alles getrennt um diktatorische strukturen auszusperren. seit einigen jahren schleicht sich eine tendenz zu totaliär ähnlichen strukturen ein.
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