Vail wird Windows Home Server 2011 - RC erhältlich

Windows Server Microsoft hat angekündigt, dass ab sofort der Release Candidate des Windows Home Server 2011 getestet werden kann. Bislang wurde das Betriebssystem für Server im Heimnetzwerk unter dem Codename "Vail" entwickelt. mehr...

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Ohne DE macht WHS keinen Sinn
 
@blisss: windows 2008 r2 unterstuetzt drive extender .. daher hab ich da jetzt nen 5.4 TB Drive am werkeln :)
 
@-adrian-: das ist nichts für paranoide menschen wie mich. jeden moment könnte ja ne platte abkacken und alle daten wären weg oder? ;)
 
@ANSYSiC: soweit ich weiß ist ein Drive Extender nichts anderes wie ein JBOD System. Dann doch lieber ein Hardware-RAID mit etwas Ausfallsicherheit falls mal was abraucht :)
 
@KRambo: ja.. extender is nen jbod.. kannst ja aber backup platten holen ..
@ansysic: ja.. akann jeden moment abkacken .. aber ich hab mir mal nen woechentlichen backup job geschrieben .. ist halt suboptimal verteilt aber was solls
 
@KRambo: es geht den ersten ebiden postern aber anscheinend nicht um sicherheit sondern um plattengröße...
 
@-adrian-: Drive Extender ist kein JBOD.
 
@Ludacris: vorallem nicht sicherheit sondern um verfuegbarkeit :)
awaik..
was macht denn drive extender dann noch ausser eine platte nehmen und sie mit einer weiteren platte zu vergroessern?
 
@KRambo: Die Idee hinterm DE war wohl ein simples JBOD einzurichten, allerdings konnte man fuer jeden Ordner auswaehlen ob dieser "gesichert" werden sollte oder nicht. Wenn der Ordner gesichert wird sorge der DE dafuer das die Daten auf zwei physikalisch unterschiedlichen Festplatten lag. Wenn also eine Platte ausfaellt hast du noch alle gesicherten Daten automatisch auf einer anderen Festplatte. Sozusagen ein Raid 1 nur mit dem Vorteil das du diese Festplatte nehmen kannst und in jeden Rechner einfach einbauen kannst um an die Daten zu kommen. Bei einem Raid 5 (was natuerlich nicht so viel Speicherplatz ver(sch)wendet) ist es nicht so einfach wieder an die Daten zu kommen von einem anderem PC aus.
 
@-adrian-: die daten werden, so fern man es einstellt, auf 2 platten identisch verteilt und somit sollte ein ausfall einer platte auch keinen so großen schaden anrichten ;)
 
@krauthead: also raid 1.. was war dann mit der zweiten platte wenn man da keinen ordner drauf "extended" hat?
 
@-adrian-: Der DE ist weder JBOD noch RAID1. Er bietet dynamisches Pooling (auch mit externen Platten) in Kombination mit optionaler Duplizierung auf Ordnerebene. Also beste Ausnutzung des Plattenplatzes und extrem einfach zu konfigurieren...
 
Der Drive Externder sorgt dafür das Dateien Redundant auf min. zwei phys. Festplatten verteilt werden (sofern für den jeweiligen Ordner aktiviert..) Im Menü erscheint der Plattenverbund als ein großes Volume (JBOD) ..
edit: blauer Pfeil, steinigt mich pls
 
@MarZ: Bärte, günstige Bärte bei mir... und Steine, kleine, grosse, dicke, runde... ich habe die besten Steine... ;-)
 
@Yamben: Ist Weibsvolk anwesend? ;)
 
@daywalker.chris: Nein,*hust*nein
 
@Pico696: ...dieses Stück Heilbutt wäre grad gut genug für Jehova...
 
@Mockmoon: Niemand steinigt hier wen ehe ich nicht in diese Pfeife geblasen habe, selbt wenn jemand Jehova sagt!
 
@blisss: Also wie LVM?
 
WHS ohne mich. Gibt andere günstigere Lösungen.
 
@zivilist: und was z.B? :)
 
@simsim: amahi und greyhole
 
@-adrian-: also sorry, aber wer solche halbfertigen frickellösungen mit einem whs vergleicht, hat einfach keine ahnung! ich kann gar nicht alles auflisten, was beim whs out-of-the-box alles perfekt und mit zwei mausklicks sofort gut funktioniert! alle meine versuche mit anderen lösung sind in sinnlose zeitverbrennung ausgeartet, so das ich alles andere abgebrochen und als inakzeptablen konfigurationsaufwand verworfen habe! mein h340 dagegen hat mich ein paar mausklicks gekostet nach dem einschalten und er läuft seit 2 jahren perfekt im dauereinsatz mit allen features. da gebe ich gern etwas geld aus... ich hab noch ein leben nebenbei und einfach keine zeit für frickellösungen, bei denen nur die hälfte funktioniert!
 
@pinguingrill: also sorry, wer lösungen wie amahi oder clearos als frickellösung bezeichnet der hat einfach keine ahnung oder sich nur unzurechend mit der thematik befasst. Beide lassen sich absolut einfach über das Webinterface Konfigurieren und bieten alles Out-Of-The-Box
 
@ThreeM: nein bieten sie nicht! so ein einfaches und featiure-geniales, platzsparendes clientbackup-system mit wiederherstellung, wie das vom whs habe ich noch bei keiner anderen lösung gefunden! und das ist nur ein punkt von vielen!
 
@pinguingrill: Öhm Backup mach ich mit ClearOS seit jahren ohne Probleme. Alles integriert, alles übers Webinterface steuerbar. Nenn doch mal Features die WHS exclusiv sind. Bis jetzt kam nur heiße Luft. Ich sage nicht das WHS schlecht ist, aber eben halt nix neues....
 
@ThreeM: sorry, aber was hat ein allgemeines datenbackup von clearos mit der intelligenten client-backup/-restore funktion vom homeserver zu tun? mein whs sichert täglich all unsere clients im haus und erkennt auch noch doppelt vorhandene daten des betriebssystems z.b. und spart damit massig platz auf dem server. ein client backup ist mit 2 klicks eingestellt und ein kompletter client-restore bis zur bootfähigkeit ist auch nur eine sache von minuten, wenn mal eine platte gecrasht ist. die einfachheit und die wenigen clicks sind mit keinem anderen sysem vergleichbar, die ich mir bis jetzt angeschaut habe. auf alle anderen feature in einem win netz und zusammenarbeit mit meinem heimkino z.b. habe ich keine lust einzugehen. der gesamtmix macht es aus. klar kann ich mir in mühevoller frickelei wochenlang etwas ähnliches einrichten, aber ich wollte auspacken-einschalten-läuft. und das bietet der whs und keine deiner genannten lösungen! und ich weiß halbwegs wovon ich rede, weil ich alles durchprobiert habe! der whs ist für mich zu hause die einfachste und komfortabelste lösung!
 
@simsim: ClearOS
 
@zivilist: Die mag es vielleicht geben aber es kommt auf das Anwederprofil an. Der WHS hat viele tolle Features die es so nicht unbedingt kostenlos gibt. Wenn ich nur einen Fileserver, Mailserver etc zu Hause brauche kann ich mir auch einen Linux Nettop hinstellen oder gleich auf OpenNAS oder dergleichen setzen. Erstmal informieren was man braucht und was der WHS zu bieten hat und dann kann man nochmal schauen ob man guenstiger dran kommt. Wobei der WHS sicher viele Funktionen hat die die meisten Kunden eh nicht benutzen.
 
@Falcon: Nen mir doch mal ein Feature welches es so nicht Kostenlos gibt...
 
echt cool, wird bestimmt voll hamma das system. ich hoffe es wird nicht zu viel kosten, also bleib ich weiterhin noch beim windows 2000 server :D die rc werde ich mir mal bei gelegenheit ansehen, falls man an das als privatmensch rankommt wieso ich kein linux für server nutze? zu viel arbeit
 
@flipidus: Stimmt schon, also zumindest bei mir. Seit dem ich Windows7 habe, merke ich das ich unter Linux mehr Arbeit habe.
 
Wofür braucht man zu Hause einen Server? Also ich kann mir schon so einiges Vorstellen. Habe es aber nie in Angriff genommen, weil der Kostenfaktor über dem Nutzenfaktor liegt. Eigentlich reicht es einen normalen Rechner zu fahren, mit entsprechender Software ausgestattet. Oder?
 
@kinterra: Ich habe da praktisch all meine Daten (+Mitbewohner) gelagert und man kann von mehreren Rechnern/Notebooks/Smartphones da drauf zugreifen (gerade bei Bildern und Musik von Vorteil).
Auch kümmert sich der Server alleine um die Backups, Defragmentierung etc. und Daten die wirklich überall verfügbar sein müssen, lassen sich auch mit einen Web-Server synchronisieren.

Hardware reicht dafür natürlich ganz normale aus, auch wenn man bei den HDDs natürlich welche kaufen sollte, die für den Dauerbetrieb geeignet sind und ggf. beim RAM auch ECC-Module (+passendes Mainboard).
 
@kinterra: ein server hat bei entsprechender perepherie (Weitere Geräte) einen riesen vorteil: du baust dir 4TB in den server und lagerst erst mal alle DVDs, Serien, Kinofilme und was weis ich was auf dem server ab, dann kommt die Musiksammlung - am besten in hoher bitrate drauf und dann noch bilder. Anschließend bekommt jeder user einen privaten ordner auf dem er daten speichern kann die er persönlich braucht. Via WLAN oder LAN kann dann schon mal jeder PC drauf zugreifen. Anschließend kommt eventuell noch eine HiFi anlage (darum auch die musik in guter qualität) die netzwerkstreaming unterstützt dazu und dann noch ein Fernseher mit LAN anschuss (oder ein Receiver) und schon hast du deine filme auf dem Fernseher. Wenn du das mit dem fernseher etwas schöner haben willst als nur eine simple oberfläche - so wie ich zb dann wartest du entweder auf Windows for Set Top Boxes oder nimmst dir einen normalen Windows 7 PC und installierst dort Open Media Library (den Clienten) und am Server den Server. Anschließend erstellst du halbautomatisch eine Datenbank deiner Filme und Fernsehserien und hast gleich ein Poster, informationen zum film, alle schauspieler usw in der datenbank und kannst dann zb wenn du tom cruise magst nach tom cruise suchen und er zeigt dir alle filme mit dem guten alten herren an. zudem kannst du die filme mit sternchen bewerten und bei serien kannst du das ganze nach staffeln ordnen - genial für solche fanatiker wie mich... zurück zum server: das nächste was ganz praktisch ist, ist das automatische backup (ebenfalls genial für mich da ich mittlerweile schon 3 externe festplatten hatte die alle eingegangen sind). Wenn man dann auch noch so wie ich webdesigner ist, kann man sich auf dem homeserver einen testserver aufsetzten und die seiten testen ohne dass man gleich den echten server vollpumpt
 
Sorry M$ ... no Drive Extender - no Windows Home Server 2011!
 
Ich dachte es wurde klar begründet, warum es keinen Sinn macht den DE zu implementieren?
Bei der Kapazität der Platten, zu den momentanen Preisen, wer braucht da noch DE?
Haben so viele noch dutzende USB-Platten herumfliegen?
Ich will garnicht wissen wie viele dort in Versuchung kommen, einfach mal ne Platte abzuziehen, weil diese grade für etwas anderes gebraucht wird.

Der zweite Grund waren die Komplikationen bei der Entwicklung (kann man sehen wie man will).

Ich will diesen sogenannten Homerserver mal sehen, der dann ein riesen Gehäuse hat (wegen den ganzen Platten) bzw. zwei Steckdosenleisten oder zumindest einen gewaltigen USB-Hub braucht um das ganze Sammelsurium aus alten Platten zu beherbergen.

Die ersten Wetten laufen dann schon, wann die erste Platte aussteigt.

Die Idee hinter einem Homeserver ist doch, der kleine, stromsparende Heimserver, mit möglichst viel Festplattenkapazität z.B 2*2TB gespiegelt.
Das sollte doch für den normalen Anwender reichen.
Die Ansprüche, die der ein oder andere an dieses Systemestellt, sind vielleicht zu hoch gesteckt.
Dann lieber ein paar Euro mehr und ein anständiges System oder eine einfache NAS, das würde auch schon für viele reichen.
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