Apps: Apple verbietet Entwicklern eigene Verkäufe

Apple iOS Apple hat einigen Entwicklern mitgeteilt, darunter auch Sony, dass ab sofort keine Inhalte innerhalb einer App mehr über Systeme von Dritten verkauft werden dürfen. Stattdessen müssen die von Apple vorgesehenen Funktionen verwendet werden. mehr...

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Apple ist einfach wiederlich..ist fast wie eine Diktatur..werde mir niemals ein Produkt von denen zulegen!
 
@joe200575: Als ob manch andere Unternehmen besser wären, nur hier stößt jede Apple News auf einen wunden Punkt und wird extrem aufgebauscht. Ist nunmal ein Windowsforum. Und für jeden gibts nunmal das richtige OS.
 
@Schneewolf: Du irrst Dich völlig! Linux Benutzer lieben die Freiheit und mögen derartige diktatorische Knebelei noch weniger. :-)
 
@Schneewolf: Für euch Appler gibt es eben golem.de.
 
@joe200575: Sie sind ein Unternehmen wie jedes andere auch, dass versucht, seine Gewinne zu optimieren, wie es die anderen auch tun. Amazon und Sony bieten ihre Leseprogramme ja auch nicht über Apples-Store an, weil sie der Menschheit etwas gutes tun wollen, sondern weil sie ihren potenziellen Kundenkreis erweitern wollen. Wenn du glaubst, dass Apple dort anders ist, als irgendein anderes Unternehmen, bist du bestenfalls naiv.
 
@LostSoul: ja sie versuchen den gewinn zu optimieren...punkt ist aber bei apple dass diese sehr oft durch sehr restriktive maßnahmen zum nachteil(!) des kunden umgesetzt wird.
 
@0711: Was genau ist denn der Nachteil für den Kunden in diesem Fall? Dass er, wenn die Produkte über Apple verteilt würden, diese auch auf mehreren Geräten nutzen dürfte (was bei anderen Geräten nicht der Fall ist) oder dass er die Daten im Fall eines Verlustes erneut herunterladen kann (ebenfalls bei anderen Anbietern nicht der Fall) oder ist es, dass somit Apps verboten werden, die nicht berechenbare Kosten in sich bergen können und somit den Ruf des Shops im Allgemeinen verschlechtern könnten?
 
@LostSoul: Der nachteil für den kunden ist dass es aus dem apple app store heraus keinen weg gibt...sony vertreibt dann künftig seine ebooks über apples app store, hier kann sich sony mit dem eigenen system aber nicht anstöpseln und sagen prima kunde hat bereits gekauft (so war es zumindset noch vor 1 jahr, dass es hier keine schnittstelle seitens apple gibt). Somit ist der kunde gezwungen den app store zu nutzen auch wenn er gar kein apple gerät mehr hat (ausser er ist bereit doppelt zu zahlen)...von der unterstützung mehrere herstellerübergreifender geräte gar nicht anzufangen (richtiger ebook reader z.B.). Sony sieht übrigens explizit vor dass die bücher auf mehreren geräten angeschaut werden dürfen/genutzt werden dürfen...von was für anderen geräten redest du in diesem fall also?
 
@LostSoul: Meinst du, dass Sony nicht nicht speichert welche ich gekauft habe und ich das was ich gekauft habe auf jedes Endgerät laden kann unabhängig vom Apple-Store? So ist es auch im Kindle-Store. Lese ich unterwegs auf dem Handy lade ich es aufs Handy, lese ich zuhause auf dem Reader geht es darauf. Da muss kein Apple zwischenstecken die mir diktieren, welche Kost für mich geeignet wäre oder nur mitverdienen wollen. Das Verkaufskonzept gehört Sony und Amazon und da hat sich Apple rauzuhalten.
 
@Knarzi: "Da hat sich Apple rauszuhalten"? Öhm, Sony/Amazon haben sich doch freiwillig dafür entschieden, an auf der Party von Apple tanzen zu wollen, warum sollte Apple dann im eigenen Haus darauf verzichten, zu sagen welche Musik gespielt wird?
 
@LostSoul: apple hat ja jetzt z.B. die kindle app bereits zugelassen...die das gleiche macht wie die von sony. Apples entscheidungen für und wieder einer app sind mehr als undurchsichtig und ja meiner meinung nach sollte sony + amazon(sofern sich für die das dann auch in naher zukunft ändert) hieraus konsequenzen ziehen
 
@0711: Es steht sogar in der News, dass es sein könnte, dass auch Amazon nun mit der Kindle-App Probleme bekommen könnte.
 
@0711: Apple hat letzte Woche bereits mitgeteilt, das man den Paragraphen 11.2, den es schon seit Anfang an gibt, jetzt auch stärker durchziehen werde und nicht wie bisher ein Auge zudrückt. Das gilt zunächst für alle neuen Apps. Die bestehenden (z.b. Kindl) haben bis zum 30.6 Zeit ihr Modell anzupassen. Ich gehe davon aus das es mit dem neuen Abo Modell zu tun hat, welches ja die nächsten Tage vorgestellt werden soll.
 
@LostSoul: deswegen schrieb ich sofern
 
@LostSoul & @Schneewolf:
Und weil andere das machen ists ok?
So ein Verhalten ist scheiße, egal bei welchem Unternehmen.
Nur schafft Apple es in letzter Zeit immer öfter mit sowas zu kommen.
 
@t-master: Du siehst ja anhand der (-) bei meinem Kommentar oben, dass es bei anderen durchaus OK ist, nur bei Apple nicht. Bei LostSoul genauso, erhat dasselbe gemeint wie ich, dass andere Unternehmen das auch so machen und es hagelt auch (-) bei ihm.
 
@Schneewolf: Das ist nicht durchaus OK. Lies mal die Begründungen (die mit den vielen + wär das dann -.-) dann verstehst du auch deine -
 
@LostSoul: andere unternehmen kooperieren mit anderen unternehmen, weil dann beide profitieren. apple will aber UNBEDINGT IMMER alleine profitieren
 
@asd332222: Du siehst aber schon den Unterschied zwischen einer *Kooperation* und der *Inanspruchnahme* einer Dienstleistung? Apple hat sich nicht mit Sony et al. zusammen getan, sondern die sind beim Store ganz normale Anbieter, wie viele andere KMU oder einzelne Programmierer auch. Das hat mit einer Kooperation, die Apple in vielen anderen Bereichen durchaus betreibt, überhaupt nichts zu tun.
 
@joe200575: Ganz so krass würde ich es nicht ausdrücken, aber wie Apple die Entwickler einschränkt finde ich schon extrem. Ich hoffe nur, dass die Entwickler sich mal dagegen wehren, damit Apple mit ihrer restriktiven Haltung einlenkt.
 
@PsychoRex: die entwickler? viel schlimmer ist es für den kunden ... er ist praktisch dadurch abhängig immer ein apple gerät zu kaufen ... auch was das zubehör für deren geräte angeht ... solche dinge sind derart teuer, dass sich ein kunde überlegen wird auf einen anderne hersteller umzusteigen, wenn er schon soviel von apple hat und vorallem wegen den ivnestitionskosten die r getätigt hat .. und wer kauft schon ein buch 2x ... ich kan hier mindestens ein unternehmen nennen, das soetwas mit sicherheit nicht tun darf ... nichtmal auf ihrem mobilgerät und das bei vllt 3% marktanteil im mobilsegment ... gerade in deutschland stehen aber die menschen auf solche kundennachteile ... wie sonst erklärt sich ein so hoher verkauf gerade hier von sony playstation und iphone ... ich habs kopfschütteln aufgegeben
 
@PhilAd: Das ist aber kein Apple-spezifisches Problem, sondern sehr IT-typisch und gilt über nahezu alle Produkte und sollte vom Kunden zuvor in die Kaufenscheidung einbezogen werden. Das selbe gilt auch für Apps (egal ob für iOS, Android, Blackberry, ...), Konsolenspiele oder oder oder. In jedem Fall wird die Investition bei einem Gerätewechsel unbrauchbar.
 
@PhilAd: Wieso werde ich abhängig von Apple? Was erschwert denn durch diese Entscheidung einen möglichen Wechsel auf eine andere Plattform?
 
@Rodriguez: entweder hat man richtlinien die amn anwendet oder nicht...aber was apple macht ist einfach undurchsichtig (wie geschriegen). Bezüglich dem erschweren, wie bekomm ich die ebooks die ich über itunes gekauft hab auf mein kindle dx sonstwas?
 
@Rodriguez: Weswegen, weil sich Kunden freiwillig an etwas binden, obwohl sie Alternativen zur Verfügung haben? Da gibt es weder ein Monopol, noch sonst etwas, das ausgenutzt wird.
 
@Rodriguez: das buch welches ich gekauft habe werde ich mit sicherheit so nicht auf mein neues gerät bekommen mit system xyz ... weiterhin habe ich mir auch noch ladegeräte, datenkabel, autokabel von dem hersteller gekauft die ich nun auch nichtmehr verwenden könnte ... ich halte es für wichtig gerade bei sowas standards zu finden ... bis auf einige ausnahmen verwenden die meisten microusb ... ich hab seit geraumer zeit kein problem mehr bei irgendwem mein handy zu laden oder so ... oder mal den hersteller zu wechseln ohne zu überlegen "du hast jetzt aber soviel geld für das zuböhr ausgegeben" ... genauso wie hier bei den büchern ... kauf ich mir bei meinem android amazon bücher kann ich sie dank der crossplattform app überall später wieder runterladen und lesen ... wechsel ich von apple weg, muss ich mir neues zubehör und das buch nochmal kaufen ... bei anderen gibt es sicherlich auch noch nachholbedarf, aber da wird darauf hingearbeitet ... bei apple hingegen wird imemrnoch die kundenfeindliche politik gefahren und "verbessert" ...
 
@0711: Bis jetzt wurde dieser Punkt eben generell locker gehandhabt (meine Vermutung: Bislang keine alternative Lösung, jetzt schon) und jetzt wird mit Ankündigung durchgezigen. Für alle gleich. Was ist daran undurchsichtig? ___ iBooks Bücher kann ich nur auf iOS Geräten lesen. Aber das auch seit dem ersten Tag und nicht erst seit heute.
 
@Rodriguez: undurchsichtig ist dass man es erst nicht anwendet und später dann doch (die apps wurden ja durch apple abgenomemn und sind ja nicht ohne prüfung einfach so in den app store gewandert). Ja eben und ibooks kann ich nur auf ios geräten lesen...kindle books kann ich auf sehr vielen plattformen lesen -> nachteil für mich
 
@PhilAd: Nein, das Buch bekommst du nicht auf andere Geräte, aber wie gerade schon gesagt, nicht erst seit heute. Normale ePubs kannst du auch weiterhin auf dem iPad/iPhone angucken, da hat sich nichts geändert. Ansonsten gilt doch exakt das gleiche auch für andere Hersteller, z.b. mit den Ladekabeln, etc. Wobeid as bei Apple noch mit am günstigsten ist (Dock Connector Ladekabel bekommt man für 1€ hinterhergeschmissen) und vor allem seit fast 10 jahren die gleichen Kabel sind. Ich habe übrigens auch absolut kein Problem mein Handy oder iPad zu laden. Ich kenne kaum jemanden, der nicht mindestens ein altes iPod Ladekabel zuhause hat. Und wie gesagt, so ein Ding kostet 1-2€, keine Ahnung wie man sich darüber so aufregen kann. ___ Ich als Kunde fühle mich bei Apple am freundlichsten behandelt. Zwar hat jede Medallie zwei Seiten, aber aus meinen Sicht wählt Apple fast immer die Seite aus, die für den User mehr Vorteile bringt. Die hohe konstant führende Kundenzufriedenheit deutet darauf hin, das es den anderen Usern genau so geht.
 
@0711: Was ist daran undurchsichtig? Es wird Fingerspitzengefühl angewandt weil es eben keine andere Lösung gibt. Jetzt steht offensichtlich eine vor der Tür und es wird angewandt. Ist doch eindeutig und für alle gleich!? ___ Und warum musst du dir JETZT Bücher bei iBooks kaufen? Du kannst auf dem iPad auch weiterhin jedes ungeschützte ePub Buch lesen. Meine Sammlung besteht ausschliesslich aus solchen. Für mich ändert sich also nichts und ich verliere auch nichts wenn ich wechsel.
 
@Rodriguez: Gibt es überhaupt einen Shop, der aktuelle Bestseller im ePub Format anbietet?
 
@Rodriguez: über kindle bekommt man ausschlieslich ungeschützte bücher? wär mir neu. Für mich als kunde hat es einen nachteil wenn ich jetzt noch kindle auf meinem ipad/sonstwas nutzen kann...in 6 monaten dann aber nicht mehr wenn ich mir dann ein ipad 2 hol. Ich weiss nicht wie man nicht verstehen kann dass es undurchsichtig ist wenn man richtlinien hat, diese nicht anwendet und dann plötzlich doch anwendet (u.a. sagt eine zulassung für den app store ja offiziell aus, dass man sich an die dortigen regeln hält...geprüft von apple)
 
@0711: Das gäbe wohl einen ziemlichen Aufschrei wenn man die von Amazon gekauften ebooks nicht mehr auf dem iPad verwenden könnte. Ich glaube nicht, dass es soweit kommen wird.
 
@joe200575: Also ich finde das beide Parteien aus Ihrer Sicht Recht haben. Es ist doch nur logisch das Apple a) mitverdienen b) seine eigene Plattform kontrollieren und regulieren will. Wobei derzeit der Kunde natürlich den Streit ausbadet - ich hoffe da kommt noch eine Einigung zustande.
 
@joe200575: Allerdings. Die schickanieren nicht nur die Entwickler, sondern auch die User. Für mich ist das eine dreiste Abzocke. Hauptsache man verdient Geld an allem etwas mit... Mich wundert, dass noch kein Kartellamt oder sonstiges einschreitet... @LostSoul: Nachteil ist, dass man z.B. auf dem PC gekaufte Artikel nicht verwenden kann. Man müsste also 2x fürs gleiche zahlen, wenn man die Bücher unterwegs lesen will. Desweiteren werden damit wohl die Preise steigen bzw. Konkurrenz geschwächt, denn damit braucht man die anderen Reader gar nicht, da man die Bücher auch bei Apple direkt kaufen kann.
 
@joe200575: Ja stimmt, nur Apple, die den Zahn der Zeit gesehen haben nach den ersten Jailbreaks und einfach einen App-Store eingebunden haben um das ganze in (für Apple) geordnetet Bahnen zu lenken. Da lobe ich mir doch Sony, die verklagen und beschlagnahmen Computer von Jailbreakentwicklern. Das bei Apple nun auch kleine Entwickler die möglichkeit haben Geld mit zu verdienen und somit allen weit mehr geholfen ist als mit verbieten, ist egal. Ach, das Konzept geht, glaube ich, auch nicht auf, sonst hätten ja andere Firmen den App-Store schon kopiert. Das die tatsächlich Regeln aufstellen was und wie in derem Store Sachen angeboten werden, dass ist wirklich eine bodenlose Frechheit! :)
 
@joe200575: Woa das sind die Worte die mir bisher gefehlt haben :D Yeah du hast recht, bis zur unendlichkeit und noch viel weiter. Außerdem... verstößt Apple nicht gegen Wettbewerbsrechte ? Indem sie anderen Verbieten sozusagen selbst Kohle schöffeln zu können sondern 30% in die eigene Tasche stecken wollen diese Halunken.
 
@joe200575: Zustimmung. Ob mit der Ablehnung fremden Contents auch Internet Inhalte darunterfallen ? Dann gehen demnächst auch Ebay
und Onlinebanking nicht mehr, muss ja alles durch den Appstore.
 
@joe200575: so leute wie du brauchen auch gar kein apple kaufen...
 
da werden die daumenschrauben angezogen...
 
@0711: Aber echt.
"Einstellungen --> Anwendungen --> Unbekannte Quellen" Mein Jailbreak! =) #Android
 
@0711: Ich bin durchaus einverstanden mit vielen Beschränkungen, die Apple Kunden (wie mir) auferlegt. In dem Punkt finde ich zwar Apples Haltung nachvollziehbar (sie wollen vom Umsatz profitieren), muss deren Ablehnung als auf Dauer nicht praxisgerecht zurückweisen. Hier gehen Sie zu weit, denn eBooks können sich nur branchenweit durchsetzen, wenn die Schranken zwischen den verschiedenen Shops (und damit den DRM-Systemen) entweder ganz fallen oder, wie mit der Sony App bisher, offiziell passiert werden dürfen. Apple ist ganz klar auf dem Holzweg. Leider sieht es so aus, dass sich, im Gegensatz zu Musik, bei eBooks und Videos kein DRM-freies Format durchsetzt, womit erst so ein dämliches Gebaren Nahrung erhält.
 
Das ist ... krass. Ob das nicht das Kartellamt irgendwann auf den Plan ruft? Andererseits: Apple User suchen sich das ja freiwillig heraus. Immerhin besteht so auch die Möglichkeit, dass sich einige Firmen von Apple abwenden (könnten) und lieber WM7 oder Android zu wenden. Oder man akzeptiert es einfach ... bis zum nächsten Hammer.
 
@pandamir: nein tut es nicht...apple ist (regiert) das kartellamt.
 
Solange sich das die Entwickler gefallen lassen, haben sie selbst Schuld und sollen sich nicht aufregen! Ohne Entwickler und Apps würde das Kartenhaus von Apple zusammenbrechen. Genauso wie Apple ja nun auch ordentlich bei den Abos (Zeitschriften, etc.) abkassieren möchte, obwohl die Verleger daran eh so gut wie nichts verdienen.
 
@sushilange: Ganz simple Rechnung: Biete ich ein Produkt, auf eigene Kosten (Bereitstellungs-, Transfer- und sonstige Kosten), auf meiner eigenen Webseite an, in der Hoffnung, dass das Produkt dort irgendwie gefunden wird oder nutze ich ein System, an das einige Millionen Nutzer schon heute direkt angebunden sind und es regelmäßig nutzen, büße dafür zwar 30% meines Entgeltes ein, habe dafür aber auch die Bereitstellungskosten nicht mehr. Ehrlich gesagt ist es da sehr verständlich, dass es für alle KMU da kaum eine Frage ist, ihre Produkte über den App-Store/iTunes anzubieten.
 
@LostSoul: Darum geht es ja nicht. Das ist ja auch völlig in Ordnung. Es geht darum, dass Apple den Hals nicht voll genug bekommen kann und das immer mehr ausweitet. Wieso reicht es Apple nicht aus, an der App verdient zu haben? Wenn man in der App zusätzlichen Content kaufen kann, dann hat Apple damit überhaupt nichts mehr zu tun. Vor allem auch keine Kosten mehr dafür.
 
@sushilange: Vgl. dazu o1re5.
 
@sushilange: bitte bitte studiere 1 Millisekunde weiter... Sony macht auch mit 30 % Preisabschlag immer noch mehr Gewinn, als wenn Sie es in Buchform in einem Buchladen verkaufen... und man weiss ja, ein Buchladen möchte ja selber auch noch Gewinn aus dieser Sache ziehen.. also, bitte studiere ein bisschen weiter, danke!
 
@AlexKeller: Bitte, bitte studiere 1 Millisekunde weiter... Sony hat bereits für den Vertrieb der App alle Kosten gedeckt und bezahlt. Wenn Sony nun innerhalb der App zusätzlichen Content anbietet, bleibt ihnen wesentlich mehr Gewinn, als wenn Apple davon auch wiederum 30% haben will und zusätzlich auch noch wieder etliche Regeln und technische Einschränkungen aufstellt!
 
@LostSoul: Das Argument hinkt doch ziemlich, da es sich bei den beiden genannnten Firmen Sony und Amazon um große Firmen mit bereits bestehendem Kundenstamm handelt. Von daher geht es nicht darum, dass gehofft wird, dass sich vielleicht ein einzelner Nutzer auf die Seite verirrt.
 
@Stürmische Tage: Doch, darum geht es. Die Bindung der Nutzer ist nämlich eine gänzlich andere. Während es bei Apple-Geräten, gleich ob Mac oder iOS-Gerät, normal ist, hin und wieder mal im App-Store vorbei zu schauen und zu stöbern, ist dies als Nutzer eines z.B. Sony-Mobiltelefons oder eines Kindle-Readers nicht in gleicher Form der Fall. Man hat es ja über die Jahre hinweg sogar sehen können, wie sich alle möglichen Anbieter an irgendwelchen Stores probiert haben, die nacheinander sang- und klanglos wieder eingestellt wurden - einzig gediehen ist iTunes bzw. der Store. Einzig und alleine die Anzahl der Kunden die ein Produkt kaufen und/oder die Bekanntheit einer Marke ist es also ganz offensichtlich nicht, die entscheidend ist.
 
Ich besitze zwar ein iPhone, jedoch keinen eBook-Reader. Dennoch finde ich diese Vorgehensweise von Apple wirklich unter aller S*u. Das widerspricht eigentlich gänzlich dem Grundgedanken eines Smartphones: Alles und überall verfügbar zu machen. Ich bin schwer am überlegen, ob mein nächstes Handy wirklich nochmal ein iPhone werden sollte...
 
@Apolllon: Nimm ein Android das ist die beste Wahl
 
@granworld: na ob es die beste wahl ist muß doch jeder für sich selbst entscheiden, aber es ist eine gute alternative .
 
Wer sich mit Hunden ins Bett legt, der wacht mit Flöhen auf. So einfach ist das.
 
@Heimwerkerkönig: Und wer sich mit Äpfeln ins Bett legt wacht mit Würmern auf? XD
 
@wertzuiop123: Und wer sich mit einer Frau ins Bett liegt der wacht mitten in der Nacht auf weil das Baby schreit.
 
@Islander: Hehehe...da spricht ein Vater. :D
 
Also, wer jetzt noch nicht mitbekommen hat, dass Apple monopolartige Züge bei iOS und iTunes aufweist, der sollte sich untersuchen lassen. Das ist astreine, wettbewerbliche Verzerrung; darüber hinaus Kundengängelung at its best.
 
vbersteh noicht ganz wie sie das anstellen möchten ich kann doch pdfs lesen also auch ebnooks zbn. davoon mal ab wer ist so behämmert un dnimmt sein iphone / ipad wenn er ein Gerät mit E-ink Display hat???
 
@rush: Du solltest dich beim schreiben nicht so hetzen... :D
 
Apple schießt sich damit auf lange Sicht ins eigene Knie. Denn wenn die Entwickler ihr Geschäftsmodell nicht in Apple App Store umsetzten können tun sie es früher oder später im Android Market.
 
@kubatsch007: Mit anderen Worten: "Wenn andere Hersteller die Plattform nicht nach ihrem Gusto nutzen können, nutzen sie eben eine andere Plattform aus". Na, wenn das mal kein Grund ist für Apple, den Shop nach Belieben von Dritten nutzen zu lassen... Ähm, im Ernst: Relevant ist ausschließlich eines: Wo kann ich das meiste Geld verdienen? Selbst wenn sich dafür Sony oder sonst wer ein wenig verbiegen muss, werden sie es tun, wenn sie dafür x Mio. mehr in der Kasse haben.
 
@LostSoul: Mit noch andere Worten. Wenn Entwickler keine Lust haben sich bis ins kleinste Detail bevormunden und diktieren zu lassen nutzen sie eben eine andere Plattform.
 
@kubatsch007: Falsch, sie werden den Weg wählen, der ihnen das meiste Geld bringt. Außer sie bieten aus rein ideologischen Gründen ihre Software an.
 
Ziemlich miese Tour, die hier gefahren wird. Zum Glück erwartet uns in diesem Jahr wohl eine Flut guter bis sehr guter Android-Tablets, sodass ich mein iPad endgültig abhaken kann. Unter diesen Umständen kommt für mich die Anschaffung eines iPad2 nicht in Frage. Ich habe einige Apps laufen, für die ich extern Content erworben habe. Sollte ich auf diesen in Zukunft nicht mehr zugreifen können, wäre ich sogar geneigt, an einer Sammelklage teilzunehmen, die mit Sicherheit kommen wird. Dieser Sch...-Monopolismus wird garantiert nach hinten losgehen und die Kunden geradezu in Googles Arme treiben - zu recht! Grenzenlose Gier und damit verbundene Abschottung endet meistens in einem wirtschaftlichen Desaster.
 
Wie kann man nur so Geldgierig sein wie Apple. Einfach widerlich sowas. Nieder mit diesem Konzern pfui wäh
 
Ob das so klug ist? Android und Symbian haben beide jeweils knapp über 30% Marktanteil. Macht zusammen 65%. Warum sollten die Entwickler nicht auf diese Plattformen wechseln?
 
Ich kann Apple da aber voll verstehen. Wieso sollten sie anderen weniger erfolgreichen Marken/Produktstrategien erlauben auf Ihrer Welle mit zuschwimmen ohne was abzudrücken ? Sony baut einen schlechten E-Book Reader und will durch Apple seine EBook-Verkäufe retten. Klar, dass da Apple vielleicht was dagegen haben könnte.
 
Wie würde wohl ein Apple-Flohmarkt aussehen:
Der größte Markt weit und breit. Sie vermieten dir einen Stand. Schreiben dir vor, was du verkaufen darfst und was nicht. Dann wollen sie auch noch prozentual an jedem Verkauf teilhaben und wenn du dich mit dem Kunden außerhalb des Marktes einig wirst, dann wollen sie auch noch etwas davon haben.

Ich frage mich, ob man als Kunde solche Bedingungen gutheißen würde, wenn es nicht um Software geht und/oder man kein Fanboy ist.

Im Gesetzbuch gibt es eine klare Bezeichnung dafür:
EuGH: Missbräuchliche Ausnutzung der marktbeherrschenden Stellung
 
@max.g: Dein angesprochener flohmarkt verkauft in 6 Monaten über 5 Milliarden Artikel(apps). Willst da als Verkäufer dabei sein, musste dich an die regeln halten die für diesen Flohmarkt gelten. Findest du die regeln scheisse, geh woanders hin wo du dich wohler fühlst. is doch eigentlich ganz einfach.
 
@balini:
Wenn man die Entwicklung und Ausnutzung von Monopolen gutheißt, dann wäre dein Argument auch nicht von der Hand zu weisen. Es hat schon seine Gründe warum Microsoft und Apple immer wieder ins Visier der Kartellhüter geraten.

Das bei Apple demnächst größere Daumenschrauben kommen ist für mich nur eine Frage der Zeit.
 
@max.g: Jede Firma / Branche nutzt ihre marktstellung aus. Ms wissen wir ja, Stromkonzerne verarschen dich mit steigenden preisen, der Benzinpreis steigt seit Jahren zufällig vor jeder größteren Ferienzeit sprunghaft an. Selbst beim kaffeepreis gab es Preisabsprachen unter den Großen Firmen...und und und, da gibt es doch tausend Beispiele.. Und genau eine Firma, nämlich Apple, soll es nun anders machen. Warum? Sie wären blöd wenn sie es anders machen würden.
 
@max.g: Natürlich würde ich als Kunde es gut heißen. Sehr gut sogar. Denn JEDER dieser Anbieter auf dem Flohmarkt ist ja freiwillig da. Und JEDER Kunde ebenso. Das wird oft vergessen. Und warum sind die Anbieter und die Kunden freiwillig da? Weil es dort offensichtlich die beste Ware gibt und die Anbieter dort mehr Gewinn machen, selbst mit den 70%. Und warum? Wegen diesen Regeln die für Qualität sorgen und wegen dem was die Anbieter für die 30% Abgaben an Leistungen bekommen. Ein Win-Win-Win Situation. Die nur nicht jeder versteht. Anscheinend auch nicht, wenn man sich klar macht das eben jeder freiwillig da ist und es jede Menge Alternativen gibt zu denen die Anbieter und Kunden ja wechseln könnten wenn es doch ach-so-ungerecht wäre..... Und: eine marktbeherschende Stellung gibt es nirgends.
 
@Rodriguez:
Wenn 2 von 3 Mobile-Apps weltweit in einem Shop gekauft werden, dann ist das für mich eindeutig eine marktbeherschende Stellung.
 
@max.g: Blödsinn. Das ist schlicht und ergreifend einfach nur Erfolg. Wenn es 100 Flohmärkte in der Stadt gibt, die allesamt gleich groß sind und gleich viele USer haben, dann ist kein Flohmarkt marktbeherschend, selbst wenn er 100x so viel Verkäufe hat wie die anderen. Im Falle von Smartphones kommt es auf die Userzahlen bzw. Marktanteile der Plattform an. Und dort ist Apple garantiert nicht marktbeherschend. Kann Apple doch nichts dafür, das es auf dem Rest dank dieser Pseudo-Freiheit und Fragmetierung nur Murks gibt und die Stores nicht attraktiv sind.
 
@Rodriguez:
Dass Apples Store wesentlich besser funktioniert will ich nicht bestreiten.
Sieh es doch mal aus der Sicht der Verleger, diese werden zum Inhaltelieferanten degradiert und diese Inhalte werden von Apple auch noch geprüft. Und viele haben einfach keine Wahl, wenn es um ihre Existenz geht. Nach dem Motto Friss oder Stirb. Apple hat nun Mal mit Abstand die größte Plattform für digitale Medien und die Verleger sind teilweise einfach darauf angewiesen, wenn sie den Anschluss nicht verpassen wollen und ihr Laden laufen soll.

Im übrigen ist die Wahrung der Pressefreiheit bei diesem Prozess sehr fraglich.
 
@max.g: Pressefreiheit ist ein Schutzrecht vor dem Staat, nicht vor anderen Privaten. Ebenso wie jeder Supermarktbesitzer darauf verzichten kann, Zeitungen eines bestimmten Verlages anzubieten, ohne dass dadurch die Pressefreiheit (oder gar die Meinungsfreiheit) berührt wird, kann auch Apple in seinem Markt dieses unterbinden. Die Pressefreiheit wäre nur dann berührt, wenn der Staat es untersagen würde, bestimmte Inhalte überhaupt zu publizieren.
 
Ach, Apple wird zurück rudern, wenn das nicht funktioniert, was ich sicherlich auch glaube. Also keine Panik, oder einfach wechseln und ruhe haben :)
 
Schade. Da hätte man sich von Apple mehr Selbstvertrauen in die eigene Lösung gewünscht! Anstatt den anderen Weg zu verbieten. Bequemer ist der Content Kauf über den iTunes Zahlweg ohnehin. Die Kunden hätten das entschieden. So hat das einen ganz üblen Beigeschmack!
 
und was wenn die entwickler es doch tun? wird das eierfon per update gesperrt für fremdanbieter?
 
@asd332222: Was sollen sie tun? Die Apps werden doch gepfrüft. Wenn sie nicht erlaubte Services anbieten wollen,d ann kommen sie nicht in den Store.
 
Es mag sein das Appels Firmenpolitik echt scheiße ist - das sie nur daran interresiert sind, den meistmöglichen gewinn zu erziehlen..
AABBBEERR - Die Produkte, welche vom Apfel kommen sind einfach nur geil - und auf dem Markt ungeschlagen und marktführend.. Microsoft versucht schon seit jahren, ein tablet pc auf den markt zu bringen - ohne großen erfolg - Das ipad ist da und ein erfolg, und obwohl andere hersteller es versuchen, und mittlerweile genügend zeit hatten, schaffen sie es nicht, nur annähernd an das produkt heran zu kommen.. genau so ist es mit dem Iphone - hätte der apfel das iphone nicht auf den markt gebracht, dann würden windows handy´s jetzt mit der verbuggten version von windows phone 6..5.8.2. oder so auf ihrem handy haben und kein win 7 Phone.. Obwohl es das Iphone jetzt auch schon eine ganze weile gibt, hat es auch kein anderer geschafft, nur annähernd an das produkt heran zu kommen..
 
@Horstnotfound: was das iphone angeht .. ich habe auch eines und bin sehr zufrieden, denke allerdings auch das es gut ist das es windows mobile, android und co gibt denn so kann jeder das finden was für ihn am besten passt
 
immer wieder lustig wie manche fähnchen sich drehen. bei der integration des ie in windows wurde immer geschrieben das ms doch machen darf was sie wollen da es schliesslich ihr eigenes windows. apple macht hier etwas gleiches .. sie wollen auf "ihren" geräten die inhalte kontrollieren und vor allem geld dafür ;) nun ist apple natürlich der buhmann. zu recht und zu unrecht zugleich. ich denke das das thema noch nicht gehalten ist und auch ggf. eu hier ein auge drauf wirft / werfen sollte. man stelle sich mal vor wenn ms verbieten würde firefox auf windows zu nutzen ;) .. so nun her mit den -
 
@Balu2004: Microsoft wollte aber nicht Windows kontrollieren, denn wenn sie das gewollt hätten, hätten sie die Installation anderer Browser verbieten müssen.
 
@DennisMoore: microsoft wollte ihren marktanteil künstlich hochhalten. schau dir doch das web vor 4-5 jahren dan da war es so das viele webseiten überwiegend auf internet explorer optimiert waren. durch die hohe verbreitung des ie hat ms auch indirekt neu geschäft generiert. aber hätte wenn und aber bringt auch nix ;) .. ich denke schon das wettbewerbshüter hier genau hinschauen werden
 
@Balu2004: Ich weiß nicht was da künstlich hochgehalten wurde. Wenn ein Betriebssystem internetfähig sein soll, dann brauchste nun mal einen Webbrowser. Und MS wollte nun mal nicht nur bloß Webseiten anzeigen, sondern auch dass sich das OS so anfühlt wie das Web (Active Desktop). Darum wurde die Browsertechnologie in das Betriebssystem integriert und konnte logischerweise hinterher nicht einfach so wieder raugenommen werden. Es gab damals Tools mit denen man die Browserkomponenten aus Windows 95 und 98 entfernen konnte. Das Ergebnis war nun wirklich alles andere als Ideal.
 
@DennisMoore: na ja .. ich denke das ist eine neverending story .. fakt ist das ms mit seinem ie einen marktanteil von über 90% hatte. durch diesen hohe verbreitung war es damals auch so das sich ms nicht immer an standards gehaltent hatte. und das ms nichts verboten hat ist auch klar, jedoch haben sie durch die bündelung des ie den markt indirekt bestimmt so das z.b. browser die sich an standards gehalten haben nicht alle seiten korrekt darstellen konnten. ms macht gewisse sachen ähnlich wie apple z.b. beim windows phone 7 sync über zune usw.
 
@Balu2004: MS hat Verboten . sie haben mit Internetanbietern Verträge gemacht die die Nutzung anderer Browser ausschloss.
 
@DennisMoore: Stimmt nicht. Ließ doch mal die History und die heutigen Bemühungen seiten MS durch. MS macht es auch nicht anders.
 
@kinterra: Nenn mir einfach einen Zeitpunkt in der Geschichte an dem Microsoft verboten hat andere Browser zu installieren. Dann brauch ich nicht selber lesen und du kannst dir die Tatsachen nochmal vergegenwärtigen ;)
 
Auch diese Frechheit wird Apple sicherlich unbeschadet überstehen. Traurig aber wahr. Die Drittanbieter müssen Apps anbieten, weil das iPhone so verbreitet ist und die Käufer haben eh ne hohe Schmerzgrenze. Einige werden das sicher toll finden dass sie ein Buch zweimal kaufen müssen wenn sie es auf ihrem Reader und die iPhone lesen können wollen. Bin mal gespannt wie viele Schlösser Apple noch vor den Käfig machen darf in dem der User steckt.
 
@DennisMoore: Naja, wenn man mal wieder einen blöden Autovergleich bringen darf: Apple verbietet den anderen Herstelleren den vollautomatischen Web-Kauf samt betankung des Gerätes mit Inhalten direkt in einer App. Ich als User kann allerdings den Inhalt holen wo ich ich es möchte und z.B. in iBooks importieren - es sei denn die anderen implementieren z.B. ein eigenes DRM. Also nix mit zweimal kaufen- gut finde ich das trotzdem nicht.
 
@Givarus: Hä? Also da passt ein Autovergleich nun überhaupt nicht. Ansonsten gerne ;). Wenn ich als App-Entwickler eine App in den Store stelle die Inhalte aus meinem Webangebot anzeigt, dann seh ich nicht ein warum Apple irgendwas dagegen haben sollte. Ich finde Apple sollte sich mit den Gebühren für die Apps zufrieden geben und nicht auch noch nach Geld aus den Inhalten dieser Apps geiern. Irgendwann ists auch mal gut.
 
@DennisMoore: Hmm, immerhin habe ich das Wort Auto erwähnt :-) Ich sehe da als Hintergrund auch erstmal nur die Profit- und Machtgier. Den einizigen Grund den man abseits dessen aufführen könnte, ist, dass es dadurch keine dubiosen und unseriösen Abzock-Angebote von Drittanbietern ala JAMBA Abo geben kann und so das Grundvertrauen in die Plattform beim Kunden gestärkt wird. Mit ganz viel gutem Willen kann man das so interpretieren.
 
@Givarus: Ja, aber diese Abzockerei gibts ja jetzt auch schon in durchaus gewollten Apps. Ich glaub bei dieser Katze die man verprügeln kann ^^. Wenn man das Argument einsetzen möchte, dann muß man schon etwas konsequenter sein.
 
@DennisMoore: Ich glaub das bei der Katze sind aber "In-App Purchases", also der ganz normale Appstore Weg.
 
@Givarus: Ist trotzdem Abzocke ;)
 
Ich bin mir sicher es wird da bald ein System geben die Verkäufe von Kindle auf das Iphone zu bekommen.
Es gibt ja auch Kostenlose Progs im Appstore, so wird es bald auch die möglichkeit geben z.b. einen Code zu bekommen und das " Buch " damit dann umsonst.
Das System wird ja gerade mit den Filmen für den Oscar getestet, die Jury hat Codes die sie eingeben kann und kann den Film laden.

Ich finde diese InApp käufe übrigens sehr unsicher, wenn so etwas zugelassen wird und der Contend da nicht von Apple geprüft wird weil es von externen Servern gelden wird, da würden sich findige Viruaner sicher bald was einfallen lassen.
Muss der Contend aber durch den Appstore werden sie keine Chance haben.
 
Bin ich froh, dass ich mich um sowas nicht bangen muss bei Windows Phone 7 :)
 
@Yukan: Windows 7? Viel spass mit den 3-4 Apps die es gibt. PS: Mein Beileid. Naja ich gehe mal weiter am Android spielen, gibt so viele Apps, verliere schnell den Überblick.
 
Die Daumenschrauben werden langsam enger. Tja man gut das ich Android-Fanboy bin....
 
Apfel will das ganze Geld! Ist ein Duell mit Gates. Gebt schon her und kauft das doofe Zeugs ...
 
@Sighol: Interessant finde ich aber in dem Zusammenhang, daß Apple auch ziemlich viel kostenlsen Qualitäts-Content bereitstellt und gut zugänglich macht: Stichwort Podcasts und iTunesU. DAs finde ich schon ziemlich gut. Diesen Schritt verstehe ich deswegen nicht so ganz.
 
Da Systeme mit Android Apples Systeme schon überholt haben und weiter schnell steigen kann man doch weg bei Apple und hätte nicht so ein Ärger.
 
@Menschenhasser: Die User haben ja keinen Ärger, oder? Die User ärgern sich über den Macht- und Kontrollgewinn den Apple dadurch bekommt, aber unterm Strich bekomen sie Ihren Content doch irgendwie.
 
Wieviele Apple werden bei Amazon verkauft? Wie wäre es wenn Amazon alle Apfel Geräte rausnimmt? Ich denke schon das dann weltweit weniger Apple Gerät verkauft werden würden. Amazon ist bei den Kunden beliebt und kaufen dort gern ein, ich auch.

Apple sollte mal der Stinkefinger gezeigt werden.
 
Zum Glück gibt es ja bald genügend Alternativen zum Ipad. :-) Ich habe meinen Boss schon überzeugt, dass er uns kein Ipad2, sondern ein Motorola Xoom oder ähnliches schenken soll.
 
Aber die Apple-Jünger werden nie etwas anderes kaufen, sie leben nach der Devise: Apple, entscheide Du für mich, denn entscheiden ist so schwierig.

Ich habe die letzten Wochen erstmalig mit Iphone und Macbook samt dessen User zu tun gehabt und mir sind die Haare zu Berge gestanden. :-) Schon das Brennen einer Musik-CD artete in ein Abenteuer aus - zumal der Mac-User wirklich GAR KEINE Ahnung hatte, außer Icons zu verschieben. Dieser Mann sagte aber ständig, er hätte lieber einen "richtigen Computer", mit dem er einfacher arbeiten könnte. Dass Macs benutzerfreundlich sind, ist ein Märchen. Win7 schlägt das um Längen. Und ich hoffe, dass dieser bescheuerte Apple-Hype endlich ein Ende nimmt und sich nicht alle Welt nach einer Firma richtet.
 
Also, wenn ich ein generelles Online-Abo des Spiegels hab, den ich auf der Website gekauft hab, und sowohl iOS-Downloads wie auch PDFs beinhaltet, kann ich das so in Zukunft nicht mehr am iPhone benutzen, sondern uss da extra kaufen?
 
es gibt eigentlich nur eines, wenn ich das so lese - apple zu boykottieren. schade das da nicht jeder mitmacht.
 
@karl marx: Bin ich auch dafür. Da Apple fremden Content Kontrollieren oder aussperren möchte oder einfach nur daran verdienen möchte, sollte jede Internetseite für Safari Benutzer gesperrt oder nur gegen Entgeld zu haben sein.
 
Die News ist nicht mehr aktuell, siehe hier: http://www.iphone-ticker.de/2011/02/01/in-app-einkaufe-apple-reagiert-auf-web-weite-kritik/
Es wird sich allgemein nicht viel ändern, nur noch mehr Komfort für den User.
 
Kann ich eigentlich auf einem E-reader von Sony bücher von Amazon lesen und umgekehrt?
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