Piratebox verspricht komplett anonymes Filesharing

Filesharing Der Kunstprofessor David Darts von der New York University Steinhardt hat ein Gerät namens Piratebox vorgestellt, mit dem angeblich ein völliger anonymer Austausch von Dateien möglich sein soll. mehr...

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Dinge die die Welt nicht braucht....
 
@Ludacris: Die Idee ansich, anonymer Datenaustausch ist durchaus Interessant, aber so richtig kann ich mich für die pirate box auch nicht begeistern, insofern hast du schon recht^^
 
@Ludacris: Stimmt, die Idee ist ja nicht schlecht. Aber das kann man auch alles über ein normales Notebook realisieren. Interessant wäre es, die Software von dieser Box (Webserver, Webinterface) auf einem normalen Notebook zum laufen zu bringen.
 
@Smite: Kein Problem, das ist Debian Linux.
 
@Smite: genau das meine ich auch - wozu gerade diesen webserver? da installier ich mir xampp auf nem netbook und stell das in eine ecke - dann mache ich mit der Wlan Karte ein Ad-Hoc netzwerk auf und lade ein uploadscript in den htdocs ordner und schon kann mir jeder daten raufladen (der in reichweite ist)
 
@Ludacris: Das stimmt. Ich hatte an eine hübsche Weboberfläche, vll. Benutzerverwaltung, etc. gedacht. Technisch ist das natürlich möglich und nichts neues. Ich sehe die Box einfach als lustige Idee.
 
@Ludacris: Sehr gut in privaten Netzwerken ist auch HFS: http://rejetto.com/hfs/
 
@Ludacris: genau. Ein USB Stick tut es auch. Beim runterkopieren ist man x-mal schneller ;) Auch wenn man es nacheinander auf mehrere andere Rechner verteilt
 
@Ludacris: Ganz meine Meinung! Filesharing im WLAN ... sehr witzig! Wofür brauche ich da eine speziele Anonymisierungs-Box?
 
Piratebox, das klingt nicht legal. Es gibt Rapidshare, die haben 800 Gigabit pro Sekunde, nicht zu schlagen.
 
@HansF: Sharing is caring.
 
@HansF: Hast du den Artikel gelesen?
 
Wenn man so eine Kiste öffentlich hinstellt, ist die verschleierte IP-Vergabe wohl überflüssig, wie auch immer sie erfolgen soll.
 
Revolution würde ich das ganze nicht nenen. sicher gibt es auch noch viele sicherheitslücken. Und es gibt im Internet viele ansetzte für anonymes filesharing die leider zu wenig genutzt werden.
 
@Funny:Master: "ansetzte".... Also, das ist echt schon harter Tobak
 
Stell das mal irgendwo hin und warte wie lang es dauert bis es als Bombe gemeldet wird^^
 
@Winfuture "ein Debian-Linux mit einem in Phython entwickelten Server", meintet ihr vielleicht "Python" :)
 
@grebnek: Wurde behoben. Danke. :)
 
und vom Tempo steht da garnichts...eh nicht neu die Idee...bei filesharing sollte man besser zu verschlüsselten Verbindungen hinarbeiten...ähnlich wie viele Banken das schon machen....was nutzt die IP ohne brauchbaren Inhalt.......nicht wegen illegal sondern für die Schnüffler in anderer Leute Wäsche....
 
@LaBeliby: eine verschlüsselte Verbindung ist für Filesharing völlig nutzlos, da hier zur Ermittlung der "Täter" die Daten nicht irgendwo auf dem Weg abgefangen werden, sondern die Ermittler ganz normal am Filesharing teilnehmen, nur dass sie eben noch zusätzlich die IPs speichern.
 
Und wer kontrolliert, ob sich nicht jemand mit einer modifizierten Piratebox verbunden hat? Dürfte ja nicht allzu schwer sein, die Software so zu modifizieren, dass diese Daten protokolliert.

Aber ich meine, wenn man damit eh nur lokal Daten tauschen kann, wäre es doch einfacher einfach im Wlan Daten zu verteilen. Ist ja nicht so, dass dies jemand überprüfen würde.
 
Sowas macht ja höchstens auf Lan-Partys Sinn oder in echten Großstädten. Auf dem Dorf stände ich mit meiner Totenkopflunchbox wohl allein da (Fürs Mittagessen auf Arbeit wär sie aber echt cool).
 
ist eine ganz nette idee mal sehen was sich daraus ergibt
 
@sanity327: hmm... ich tippe mal auf nichts. Es gibt wirklich bessere Möglichkeiten sich vor dem Erwischtwerden zu schützen, ohne jedoch auf weltweites Filesharing zu verzichten. VPN und Filehoster, nur um zwei zu nennen. Und auch wenn letzteres kein richtiges Filesharing ist, es erfüllt den gleichen Zweck, man teilt die Dateien mit anderen, nur läuft es eben über die Server des Anbieters.
 
Cool das is ja mal was interessantes :D
Würds gerne mal testen ^^ ob das wirklich so gut funktionieren kann außerdem schaut die Box lustig aus ^^
 
"Der KUNSTprofessor David Darts ..." - nun ja ich sehe darin also auch eher ein KUNSTprojekt .... als ein wirkliches File-Sharingkonzept ...
 
Sinnvoll wäre ja eine App für Android (und iPhone, falls da so etwas möglich ist). Ist das nicht eher so eine App die sich mit dem App-Baukasten recht schnell "zusammenklicken" lassen sollte?
Klein, sparsam und unauffällig.

Ich erinnere mich noch an die Zeiten als es reichte mit Notebook im der Öffentlichkeit gesehen zu werden, um dieses von der Polizei wegen möglichem (was auch sonst o_0 ?) Wardriving abgenommen zu bekommen.

Wenn man jetzt mit so einer "Totenkopfkiste" rumläuft, ist das sicher nicht unauffällig ;D .

Das Prinzip an sich ist aber interessant.
Die Idee hatte ich schon vor Jahren.

Neben dem Prinzip der manuellen "Schatzkiste" (um im Bild zu bleiben) an der sich jeder einloggt und hochlädt/runterlädt, könnte es auch eine App bzw. einen Modus geben der von allen Apps in der Nähe das runterlädt was man noch nicht hat, und das hochlädt was da noch nicht liegt.
So eine Art automatisches Synchronisieren.
Natürlich alles innerhalb eines freigegebenen Ordners auf dem Gerät (bzw. der Speicherkarte).
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