Quellcode von Kaspersky kursiert im Internet

Sicherheit & Antivirus Im Internet kursiert gegenwärtig angeblich ein Archiv, in dem der Quelltext von verschiedenen Produkten des Sicherheitsdienstleisters Kaspersky enthalten ist. Ursprünglich wurde der Sourcecode 2008 bei Kaspersky gestohlen. mehr...

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Naja... Da kann man nur hoffen, dass Kaspersky bereits die Engine komplett überarbeitet hat oder der Leak zumindest nicht in die Hände von Viren-Entwicklern gerät...
 
@Taxidriver05: Gerade da wird sie schon lange sein und das ist gut so.
 
@shiversc: Was ist bitteschön daran gut, dass die Virenentwickler wissen, wie sie die Engine eines AV-Programms aushebeln können? Ist es auch dann noch so gut, wenn deshalb dein System infiziert wird?
 
@Taxidriver05: wenn die Kenntnis über den Quellcode eine Infizierung erleichtert, war da eh schon der Wurm drin. Schließlich gibts auch OpenSource-Virenscanner
 
@zwutz: Ganz meine Meinung, Programme sind nicht hart, wenn sie geschlossen entwickelt werden, sondern rein erfahrungsgemäß, dann besonders lang von schwerwiegenden Lücken betroffen.
 
@shiversc: offene sourcne bringen im zweifel gar nichts... http://underhanded.xcott.com/?p=12
 
@Taxidriver05: Was schön daran ist? Kaspersky kann in Version 12 damit prahlen noch sicherer zu sein und eine aktuelle überarbeitete Engine zu haben. Was würden denn Kaspersky, Norton, Avira und co. ohne Viren machen? Die sind doch alle auf Viren angewiesen und feiern bestimmt Parties, wenn es neue Viren gibt. ^^
 
@AcidRain: Ich habe schon öfters gehört, dass die Antivirenhersteller die Virenautoren unterstützen, denn schließlich gehts hier ums Geschäft. Ich weiss zwar nicht, wie hoch der Wahrheitsgehalt ist, jedoch kann ich mir das leicht vorstellen.
 
@Taxidriver05: Genau aus dem Grund den du genannt hast.
 
@Taxidriver05: Weil Security by Obscurity kein funktionierendes Konzept ist.
 
@tinko: closed und open source hat mit sbo erst mal gar nichts zu tun
 
@0711: Open Source ist mehr als bekannter Quellcode, da stecken auch ein paar Prinzipien hinter, die zum Beispiel beinhalten, dass der Zweck des Codes nicht verschleiert wird. Im Übrigen macht das Beispiel auch im Zusammenhang mit Kaspersky keinen Sinn, da das ja bisher Closed Source war und die Programmierer deshalb wohl kaum derartige Tricksereien eingebaut haben. Und natürlich hat Closed Source etwas mit Security by Obscurity zu tun, wenn der Quellcode offen ist (und zwar wie er programmiert wurde, nicht verunstaltet) ist es mit der Obscurity vorbei, wenn es um einen Algorithmus geht. Ein System das in seiner Logik sicher ist, muss nicht verschleiert werden. Jeder weiß wie AES funktioniert, unknackbar ist es vermutlich trotzdem. Wenn der geleakte Quellcode die Sicherheit des Produkts in diesem Fall verringert, dann weil die Algorithmen Schwächen haben. Das sie von einer größeren Gemeinde eher als von einer kleineren gefunden werden ist doch eine positive Aussicht.
 
@tinko: open source bedeuted erst mal nur dass die quellen offen liegen, mehr nicht. Was soll aes hier als beispiel herhalten? es gibt zig implementationen sowohl closed wie auch open...
 
@Taxidriver05: Du mußt das anderes sehen, wer einen solchen Schwachsinnscomment wie shiversc abgibt, brauch nicht infiziert werden. Da hilft nicht mehr. Aber die Kosten, welche durch eine solche Lücke evt. in Unternehmen entsteht, die auf K. gesetzt haben. Viren waren in den Anfangszeiten lustig, heute sind sie in der Lage Existenzen zu gefährden und da hört der Spaß auf.
 
@KlausM: Gut, dass es doch noch User hier gibt, die den Ernst der Problematik erkennen. Zwar mag der Diebstahl des Source-Codes schon etwas her sein. Nur denke ich nicht, dass Kaspersky inzwischen ne völlig neue Engine nutzt. Dazu ist denen das Risiko zu hoch, dass was nicht korrekt funktioniert. Daher werden garantiert auch noch aktuelle Versionen angreifbar sein. Wenn auch nicht mehr in vollem Maße.
 
@Taxidriver05: soweit ich weiß, hat kasperky die engine von 2009 auf 2010 zwar nicht gewechselt, aber größtenteils überarbeitet und du hast nichts zu befürchten. von 2010 auf 2011 gab es größtenteils nur performance updates. aber dennoch hast du nichts zu befürchten ;)
 
@Taxidriver05: Naja, ist dann wohl jetzt quasi Open Source...
 
@Taxidriver05: Na ja, "Sicherheitsdienstleister" Ursprünglich wurde der Sourcecode 2008 bei Kaspersky gestohlen! Mal erlich, da kann man vom"Sicherheitsdienstleister" wohl kaum noch sprechen oder!? Ich sage nur 2008, jetzt haben wir 2011! Und alle wundern sich das wenn die Kaspersky installiert haben abstürtze haben die man sich nich erklären kann. Ich bin da keine Ausnahme, aber nutze es nicht mehr, und ab da ist Ruhe...
 
@Jack21: Was hat der Leak durch einen ehem. Mitarbeiter mit Abstürzen zu tun? Richtig, gar nichts! Auch ich nutze Kaspersky seit Jahren und auch ich habe ab und an Abstürze gehabt. Meist lag es aber am System und nicht am Produkt selber. Auch die Ergebnisse im Support Forum bestätigen, dass es meist eher am System liegt als am Produkt.
 
@Scaver: Ich hab nur Abstürze wenn mein Laptop beim stundenlangen zocken überhitzt ... Mach ich jetzt was falsch? Oder benutzt du einfach noch XP? :D
 
fail xD Kaspersky goes open source didnt you know ?
 
@Suchiman: bist du der mit den neuen modernen News-Überschriften?
 
@sibbl: klaaaaaaaaaaaar
 
Ich habe den Quellcode von MSE.
 
@Oberhausener: Du Fuchs
 
@Oberhausener: und ich den von Linux, aber nicht weiter sagen...
 
@Sam Fisher: Der war nicht gut. PS: Ich habe den Quellcode von Android.
 
@Oberhausener: uuh und ich den von server 2003, teile von XP 2000 und den NT 4.0 kern...
 
Ich weiß nicht, ich halte nicht viel von Vierenscannern. Komme seit Jahren schon gut ohne aus. Wenn man keine Unseriösen Dateien herunter lädt und nur läute an seinen PC lässt denen man vertraut, geht meistens nichts schief, und wer sein Netzwerk gut einrichtet und überwacht, braucht keine Software-Firewall auch nicht.
 
@!Mani!: Und wie laut läuten deine Leute ? Oder sind Sie geläutert ? Und ich glaube, du hattest schon besonders viele Vieren. Aber das es so viele sind, dass Du einen Vierenscanner brauchst, ist erstaunlich. Dein Netzwerk möcht ich lieber nicht sehen ;-)
 
@!Mani!: Welch Irrglaube. Natürlich hast du keine Probleme, da du ohne passende Software auch gar nciht weißt, wie befallen dein System u.U. schon ist. Und es gab auch schon genug Lücken in Windows, Office etc., bei denn explizit gesagt wurde, dass man nur mit eingeschalteter Firewall sicher wäre.
 
@MAPtheMOP: Und Du kennst den Unterschied zwischen einer Softwarefirewall auf dem zu schützenden System (die Mani meint) und einer autarken Firewall die im Router integriert ist ? Ich glaube nicht. Aber in Germany ist es ja modern, denn auch in den Medien wird es ja so vorgemacht. Keine Ahnung von der Materie aber Ratschläge geben. -.-
 
@Pegasushunter.: Die autarke Firewall im Router ist lediglich ein Portfilter. So gesehen kann sie zwar Angriffe von außen abwehren, insofern der Port nicht weitergeleitet wird, jedoch nichts gegen einen auf dem System installierten Trojaner tun. Und genau hier springt die Personalfirewall ein, die nicht explizit zugelassenen Programmen den Zugriff auf das Netzwerk / Internet verweigert.
Meiner Ansicht nach sollte die Kombination aus beidem vorhanden sein.
 
@WinLinMax: ... wie auch alle Software-Firewall-Hersteller empfehlen...
 
@WinLinMax: Gerade in der Lernphase der FW sind viele sowas von genervt, dass sie ohne nachzudenken einfach jede Meldung entweder ignorieren oder bestätigen. Dann sind da noch diverse Programme, die evtl nicht mehr richtig funktionieren (weil man zufällig mal was geblockt hat) - Der Sinn und die Zuverlässigkeit einer Personal Firewall tendieren dann gegen Null und der User fühlt sich sicher. Dass er dabei durchaus auf einem völlig versautem System fleissig Homebanking o.ä. betreibt in dem Wissen, dass er "sicher" ist, halte ich persönlich für mehr als gefährlich.
Ein aktueller Virenscanner ist Pflicht, aber anstatt Personals Firewalls zu nutzen sollte lieber ein gesundes Surfverhalten antrainiert werden und vor allem der bewusste Umgang mit seinem PC.
 
@WinLinMax: "Und genau hier springt die Personalfirewall ein, die nicht explizit zugelassenen Programmen den Zugriff auf das Netzwerk / Internet verweigert." Und dann gibt's da noch die ganze Malware, die einfach nicht den korrekten Weg über die Firewall ins Internet nimmt, sondern einen daran vorbei, oder sich gar ganz dreist einfach so als Internet Explorer ausgibt. 'Internet Explorer möchte ins Internet. Zulassen oder Blocken?' Wieviel Prozent der DAUs werden hier wohl Blocken?
 
@!Mani!: wer nicht sucht der nicht findet und nicht weiß .. und sitzt seelenruhig an seinem irgendwie "nur ein klein wenig und ungewohnt langsamen" PC während andere automatisiert ihre Mailboxen verspammt kriegen oder unter DDos Angriffen zu leiden haben. Geht man sich eben nen Käffchen holen (statt ne Antiviren und Trojaner Software) wenn der PC mal wieder länger braucht näh ? Das du durch sowas übrigends deinen Schutz per Privathaftpflichtversicherung los bist scheint dir nicht klar zu sein. Einfach mal das kleingedruckte der Versicherungsbedingungen lesen ! Was sind die auch so fies und verweigern jeglichen Schadensersatzanspruch wenn man sich nicht mindestens bemüht Viren und ähnliche Gefahren abzuwehren... näh ?
 
@!Mani!: Dummheit sollte bestraft werden, denn Leute wie du sind die perfekten hubs für Hacker und Botnetzwerke! Es geht nicht um das öffnen von Dateien, sondern um Scripts auf Webseiten und vor allem um Lücken in Windows die per Portscan genutzt werden können. Da kannst du auch nie eine Datei öffnen, sobald du im Netz bist, kann was auf deinen PC per Lücke eingespielt werden, da mag eine gute Firewall helfen (die sollte man sowieso haben), aber vor allem ein Virenscanner, der jede Datei die aufgespielt wird scant (machen alle Scanner mit guard).
 
@all: Eins muss man den !Mani! ja lassen: Mut hat er, keine Antivirenprogramme zu nutzen, aber schlimm ist es, dass er es auch noch öffentlich zugibt! !Mani! wir wissen wo Dein Rechner steht... :p
 
@!Mani!: Ich kann nur hoffen das deine Leitung einen sehr langsamen Upload hat oder das du Linux verwendest. Nur mal ein kleiner Denkansatz: Wenn du keine eigenen Sicherheitsvorkehrungen hast, dann verlässt du dich nicht nur auf die Vertrauenswürdigkeit jeder einzelnen Seite, die du nutzt, und jedes einzelnen Mitnutzers sondern auch auf deren Sicherheitsmaßnahmen und die Sicherheitsmaßnahmen aller Seiten und die Dateien die diese wiederum aufrufen. Es gibt durchaus erfolgreiche Angriffe auf seriöse Anbieter. Mit dem Verzicht auf eigene Sicherheitsmaßnahmen erweiterst du die Angriffsfläche auf dein System auf die aufsummierte Angriffsfläche aller Internetseiten, die du besuchst und aller User, die deinen Rechner nutzen. Außerdem gibt es in jedem Browser Sicherheitslücken (zumindest wenn er in irgendeiner Weise den populären Browsern ähnlich ist), die alleine durch das Aufrufen einer verseuchten Seite genutzt werden können, also ein einziger Fehler bei einem dieser Betreiber oder ein Klick auf einen unbekannten Googletreffer und du läufst Gefahr deine Daten und Rechenkapazität Kriminellen zur Verfügung zu stellen. Diese Gefahr durch "geschicktes Verhalten" zu überschauen ist völlig unrealistisch. Microsoft Security Essentials belegen bei mir unter 1% des Arbeitsspeichers, es gibt schlimmeres.
 
@!Mani!: du brauchst nichts runterladen, um deinen rechner zu infizieren. der besuch einer verseuchten webseite reicht da schon völlig aus. oder klickst du nur sichere webseiten an???
 
Schonmal daran gedacht dass man seinen Traffic Monitoren kann? Ich weiß genau welcher Rechner auf welchen Port welche Daten Sendet, und kann so die Übertragung auf jeden einzelnen Rechner, auf jedes einzelne Programm zurückführen! ;)
... und dank Router mit denen es möglich ist, bis hinauf in Layer 7 eines jedes Packets hineinschauen, weiß ich genau welche Aufgabe jedes Bit hat, das über die Leitung saust. Desshalb kann man auch ein Angriff von Innen (etwaige Trojaner, etc.) abwehren. (Ja eine Hardwarefirewall ist nicht nur ein Portfilter!)
Ich weiß was sich in meinem netz tut. Bevor ich irgendwelche Virenscanner auf meine Rechner bringe (die meiner meinung nach das System um einiges beeinträchtigen), gebe ich acht wo ich mich aufhalte und was ich mache, bzw. was mein System macht. ;)
Ich kann nur jeden einladen es auch mal ohne Virenscanner zu Probieren. Eine gut eingerichtete Hardware-Firewall + Systemupdates reichen komplett, und wer mir unterstellt keine Ahnung von der Materie zu haben, der möge seine Aussagen in Zukunft prüfen. Bin schon seit Jahren in der Programmierung sowie an bereitstellung von Netzwerklösungen tätig.
 
@!Mani!: Eigentlich wollte ich es ja nie wieder machen! Aber ich kann es jetzt nicht lassen. Hoffentlich programmierst Du besser und richtiger als Du schreibst. Siehe weiter oben und hier nun u.a. MatÄrie, besser wäre MatErie, dann wäre man überzeugter davon dass Du von der MatErie wirklich Ahnung hast!
 
@Uechel: Sry --> Edited. Ja ich hab eine kleine Rechtschreibschwäche --> Zum glück hat Rechtschreibung nichts oder nur wenig mit IT zu tun. :)
 
@!Mani!: Na, da bin ich ja froh, dass wenigstens Du Ahnung hast, denn die meisten "normalen" Anwender werden wohl kaum wissen, welche Funktionen z.B. Ihr Router hat oder dass mit Traffic nicht der Film gemeint ist. Erzähl doch mal einem Anwender was vom OSI-Modell. Der fragt dich direkt, wie das osteuropäische Model heisst... Es geht nicht darum mit Fachwissen zu glänzen (oder eben auch nicht), sondern darum dass die vielen Nicht-ITler in einer Softwarefirewall nur eine scheinbar optimale Lösung vor sich haben. Vielleicht gehst Du auch mal raus zum Kunden und machst dort mal reale Erfahrungen, denn was Du dort im Normalfall triffst sind Menschen, die kein hochqualifiziertes IT-Wissen haben und ohne Maus am PC völlig aufgeschmissen sind.
 
@!Mani!: "braucht keine Software-Firewall auch nicht." hmm? was denn nun? Ja oder nein? Hast wohl nicht nur eine Rechtschreibschwäche. Grammatik scheint auch nicht gerade so dein ding zu sein. sollte es aber!
 
Antivirenprogramme sind ein vielstelliges Millionengeschäft...schon deshalb ist es Unsinn den Nutzen anzuzweifeln...das Geschäft mit der eingebildeten Sicherheit......eine gescheite Hardware-Firewall und umsichtiges Verhalten wirkt oft Wunder.....
 
@LaBeliby: Wie sieht eine gescheite Firewall deiner Meinung nach aus?
 
@gibbons: Was mich viel mehr interessiert: wie sieht sein umsichtiges Verhalten aus? Netzwerkkabel vor dem Boot abziehen? Wechsellaufwerke mit Pattex versiegeln?
 
@gibbons: ist ein weitreichendes Thema und sicher nicht hier mit einen Kom darstellbar aber wenn es dich interessiert mal hier gucken als erstes http://de.wikipedia.org/wiki/Firewall und als erste Maßnahme ist auch schon ein guter Router mit integrierter Firewall ein Anfang.....wenn man natürlich gezielt nach Viren sucht ist alles nutzlos.......z.B. jede trash-mail öffnen und Anhänge laden......
 
@LaBeliby: Windows und die populären Programme dafür haben zuviele Sicherheitslücken um auf einen Virenscanner zu verzichten. Der muss ja nichts kosten. Umsichtiges Verhalten schützt nicht (zumindest wenn es die Installation eines virenscanners nicht beinhaltet). Selbst wenn du nur vertrauenswürdige Inhalte aufrufst, können auch die Malware-verseucht sein, denn auch solche Seiten werden angegriffen. Wir erinnern uns an den Fall mit den verkauften Festplatten, die Viren enthielten. Wem kann man dann noch vertrauen, wenn keiner IT-Firma? Totale Sicherheit gibt es nicht, aber recht hohe. Wenn man bedenkt, dass der Besuch einer infizierten Seite für einen Exploit ausreichen kann, drängt sich ein einfaches Rechenbeispiel auf. Nehmen wir an, ein geschütztes vertrauenswürdiges System ist bei einem Besuch mit 99% Wahrscheinlichkeit virenfrei. Ist es infiziert (nicht weil der Anbieter einen verrät, sondern weil dessen Sicherheitskonzept einen Fehler hatte) und man hat keinen Virenscanner wird man bei dem Besuch aber auf jeden Fall infiziert. Wenn wir jetzt 40 "Kontakte" (besuchte Webseiten, USB-Sticks von Freunden, etc. 40 ist eigentlich wenig, das hat man nach 3 Tagen erreicht) haben, sind wir mit 34% Chance infiziert, nach dem 100. Kontakt mit 64% Chance. Wenn man jetzt aber selbst einen Virenscanner hat, der in 99% den Schädling erkennt, sinken diese Wahrscheinlichkeiten in Nichtige Bereiche. Außerdem hat man dann die Chance, das der Virus, der gegen die Erwartung auf den Rechner kam, zumindest kurz danach erkannt wird.
 
@tinko: wenn ein Virus erst einmal auf dem Rechner ist, ist das Kind in den Brunnen gefallen. Jegliche Maßnahmen eines aktiven Virenscanners können dann durch die Schadsoftware umgangen werden. Schließlich hat diese mindestens die gleichen Rechte wie der Virenscanner auch. Alles was der Virenscanner nicht verhindert hat, schafft dann nur die Rücksicherung eines Backups. Der Punkt ist also weiterhin, dass man dafür sorgt, dass gar nicht erst Schadsoftware auf den Rechner gelangt. Dazu dient in erster Linie eine sichere Konfiguration und das gewisse bisschen Ahnung, um nicht auf jeglichen Schrott zu klicken, der einem so angezeigt wird. Ein Virenscanner ist dazu dann eine zusätzliche Schicht, aber wer sich alleine auf einen Virenscanner verlässt, der ist verlassen.
 
@der_ingo: das ist wahr, ist ein virus drauf is das kind im brunnen... manche kann man löschen, malware meist nicht da sie in versteckten prozessen laufen. ntfs spielt dabei auch eine gewisse rolle, da sicherheitseinstellungen in diesemfall sehr schlecht sind und der virus so eine chance hat sich zu verstecken und nicht sichtbar ist für den user. darum wundert mich warum win7 nur ntfs benutzt, diese unsicherheit im system begründet, besteht immer. es ist also sogar möglich das der virusscanner den virus löscht und sagt alles ist ok, aber tatsächlich ist der virus aktiv. darum mag ich zB fat32 weill es solche "verstecke" im dateisystem nicht geben würde...
 
@MxH: du bist da trotzdem auf dem Holzweg. Bei FAT32 fehlt die komplette Stuktur der Berechtigungen im Filesystem. Es gibt sie schlicht nicht. Insofern wird FAT32 also zu recht langsam abgeschafft. "Malware" ist übrigens ein Oberbegriff für Viren, Würmer, Trojaner, etc. Und auch für die Schadprogramme, die sich in NTFS Streams verstecken oder die NTFS Rechte gegen den Benutzer verwenden gilt, dass sie ja erst einmal auf den PC kommen müssen. Und dahin kommen sie nicht über das Dateisystem.
 
@LaBeliby: Gegen Viren aus dem Netz schützt dich weder eine Firewall noch dein umsichtiges Verhalten...das ist einfach nur Blödsinn und wahrscheinlich in vielen Köpfen vertreten. Eine Firewall hat in diesem Zusammenhang nichts damit zu tun. Sicher ist es ein Mio. Geschäft, aber würdest du deine Freizeit etwa gratis opfern um zur Sicherheit der Allgemeinheit beizutragen? Heutzutage brauchst du nicht mal nen Bowser zu öffen um dir das ungeziefer einzufangen, da hilft es dir wenig auf vertrauenswürdigen Seiten zu surfen und hat fast nichts mit umsicht zu tun.
 
Und wen man wirklich Angst vor Viren hat gibt es noch die einfachste Möglichkeit der Welt: vor Internetkontakt ein Image des OS erstellen und bei Befall zurückspielen....lieber einmal für True Image oder ähnlich bezahlen als jahrelang störende Virenprogramme.....Arbeitsaufwand Sicherung ca. 5 Minuten....Zurücksetzen ca. 3 Minuten.....
 
@LaBeliby: Und woher weiß man, dass man befallen ist, wenn man keine Antivirensoftware benutzt? Ganz zu schweigen von den millionen Sicherheitslücken in den Programmen und in Windows, die per Datei (.pdf,.doc.xml etc.), Script, Portscan, Programmlücke, USB-Stick usw. ohne Warnung der Firewall sich ganz schnell installieren.
 
@Kartoffelteig: denk mal das merkt man schon aber gibt auch für Ängstliche genug Online-Scanner.....z.B. bei Chip Online Virenscanner suchen.....der link gerade wurde leider entfernt.....ist nun wirklich nicht das Problem aber gut mus jeder selber wissen.....ich sag nur ist ein Millionengeschäft das nicht wirklich hilft....selbst mit allen Antivirenprogrammen der Welt bist du ausgeliefert.....s.Bundestrojaner....
 
@LaBeliby: Du solltest weniger BILD lesen.... Bundestrojaner, dass ich nicht lache. Keylogger per Software erkennen sogar schlechte AVlösungen, die wird nur installiert wenn eben kein AVinstalliert wird, falls doch, wird wohl ein physisches Medium an einen Steckplatz angebracht...naj, naja.... Da iste s einfacher bei der telekom die letzte Leitung zu kappen. Wusstest du, dass wenn die Iraner nen Antivirus auf ihren Servern hätten laufen lassen, sie STUXnet schon sofort erkannt hätten?
 
@LaBeliby: genau und da sganze machen wir dann ohne Virenscanner 5 mal pro Tag bzw. nach jeder Einwahl ins Inet. So ein Quatsch.
 
bevor jetzt wieder Kommentare dazu kommen...natürlich sollte man mindestens 2 OS paralell installiert haben....den Platz sollte wohl heutzutage jeder haben...und wer Probleme mit booten hat einfach gratis tool easy BCD installieren...Sicherungen von DVD taugen nicht wirklich weil sie endlos dauern.....
 
@LaBeliby: Ich habe ja schon immer Bedenken vor den ganzen DAUs da draußen gehabt - aber bei deinen Kommentaren hier wird einem ja Angst und Bange... Deiner Meinung nach gilt anscheinend folgendes: 1. AV braucht man nicht, denn angegriffen wird man nicht, sondern man kann sich Viren nur aktiv holen. 2. Viren melden sich per Pop-Up, so dass man sie sofort erkennt und dann halt sein letztes Image einspielen kann. 3. Sollte trotz allem mal etwas verseucht worden sein, hat man am Besten eine 2tes OS parallel installiert, denn Viren können lediglich auf c:\ zugreifen, können das 2te OS also keinesfalls mitverseuchen. --- Ich kann nur hoffen, dass jeder die FALSCHE Logik hinter deinen Gedanken erkennt. Und ich hoffe auch, dass du eben genau diese Fehler erkennst!
 
@Whistler2010: ja ja ...Bild lesen wie Kartoffelteig schon vorschlägt.....hab auch keine Lust mehr auf den zu nichts führenden Kommentaren....kann nur noch das anbieten für Leute die ernsthaft interessiert sind.. http://de.indymedia.org/2011/01/298678.shtml
 
@LaBeliby: Niemand hat hier gesagt, dass eine aktive AV die Wahrscheinlichkeit eines Befalls auf 0% drückt, aber sie drückt eben doch ein sehr gutes Stück. Vernünftiges Surfverhalten und eine vernünftige Hardware-Firewall gehören natürlich immer noch dazu, drücken aber auch nicht auf 0 Prozent. ;)
 
@Whistler2010: hatte ich ein Stück höher auch schon bemerkt.....wozu lesen wenn man was zu sagen hat....also Ciao....
 
@LaBeliby: Das hatte ich gelesen, und deshalb auch hier auch nochmal erwähnt. Damit wollte ich dir in diesen Punkten recht geben, aber trotzdem darauf hinweisen, dass dies auch kein 100%iger Schutz ist. ;)
 
@Whistler2010: aber lieber Whistler 2010...wo gibt es 100% ?........aber man kann doch wenigstens versuchen seine Kasko-Versicherung so viel wie nötig von selbst verursachten Schäden zu bewahren...senkt die Kosten für alle........
 
@LaBeliby: Eben, und deswegen nutzt man sinnvollerweise ja auch eine (Gratis-)Antiviren-Lösung - um die Schadenswahrscheinlichkeit zu verringern und somit die Gefahr für alle zu senken. ;)
 
@Whistler2010: wenn du meinst aber vorsicht dann bei Avira.....soviel falsche Meldungen sind nicht zu toppen....
 
wenn ich mein backup aufspiele, dauert das 10 min und mein pc is frisch und jugfreulich da...irgendwie verwedest du keine gute backup software.... schlage paragon backup und recovery vor...is sehr fix auch beim backup erstellen. bei avira (free) ist tatsächlich eine erhöhte fehlerquote bei den meldungen. liegt wohl daran das die bewust die heuristik sehr hoch setzen, um die leute zu bewegen eine vollversion zu kaufen.
 
watn dat für ne aufregung hier... die ham den code der alten version..ergo tangiert das JETZT niemanden! eine router firewall ist sehr wohl ausreichend, wenn man nicht grade ftp oder so forwarded. was sehr wichtig ist: Antivierussoftware! was einige schreiben von paralell installierten systemen is quatsch... eine live cd\dvd ist viel besser!. bei windows 7 ist meine feststellung meistens das nur formatieren hilft wenn ein befall malware da ist (grade wegen der ntfs sicherheit!).
 
Wär doch eigentlich ne gute Idee mal einen Code-Review zu machen um nach Backdoors oder sonstigem Firlefanz zu suchen, welche immer in Closed Source Software vermutet wird.
 
Ich habe mir den Quellcode einmal genauer angesehen und muss sagen, dass das ein ziemliches Durcheinander ist. Deshalb wundert es mich nicht, dass Kaspersky so verbugt ist. Der geleakte Code selbst besteht aus 27.651 Dateien und 2.989 Ordnern.
 
@HansF: Ich benutze Kaspersky schon länger, jetzt seit 1/2 Jahr Kasperski Pure in der neuesten Version. Ich habe noch nie Probleme damit gehabt auch keine damit bedingten Abstürze. Allerdings verträgt sich Kasperski nicht zusammen mit manch anderer Sicherheitssoftware, z.B. Spyware Doctor. Dann kann es tatsächlich zu Problemen kommen.
 
Tja, ich halte eh nich viel von einem russischen korrupten AntiViren Hersteller...
 
@XMenMatrix: Rassist! Pflege weiter Deine Vorurteile.
 
@tiki.toshiba: Rassist? Vorurteile? Ähm, bitte mal den Artikel lesen, bevor du solche Beleidigungen raus haust: http://winfuture.de/news,50740.html
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