OpenLeaks ist in die Alpha-Phase gestartet

Internet & Webdienste Das Whistleblowing-Projekt OpenLeaks ist nun offiziell als Alpha gestartet. Die Plattform will zukünftig einen besseren Weg zur anonymen Übermittlung von Dokumenten an die Presse bieten als Wikileaks. mehr...

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Na dann her mit den geheimen informationen, auf den Weg zu einer evtl besseren Welt und mehr Transparenez!
 
@wlimaxxxx: Geh auf wikileaks.org
 
Naja, aber auch zuvor konnte ich mir doch TOR installieren/einrichten und daten zu zeitungen meiner wahl schicken. Und bei wikileaks gibt es immer den garant, dass alle infos in der roh-form frei zugänglich sind. wenn ich einer zeitung nun etwas zukommen lasse, und sie nur die hälfte veröffentlicht - muss ich dann zu einer zweiten gehen? ich muss zugeben, dass ich mir das video gerade nicht anschauen kann (bin aufer arbeit) aber soooo richtig hab ich denn sinn noch nicht verstanden
 
@rony-x2: Naja, man darf dem Trugschluss nicht aufsetzen, dass man mit TOR komplett anonym wäre.
 
@rony-x2: Mehr gibt's da auch nicht zu verstehen. Viel Show um nichts. Das ganze ist nur ein billiger Versuch auf der Wikileaks-Welle mitzureiten, ohne die gleichen politischen und rechtlichen Risiken einzugehen. TOR ist übrigens garnicht nötig, man kann Daten auch auf einen Datenträger brennen/kopieren und diesen postalisch zustellen oder anonym in Briefkästen einwerfen usw. Ich wette, von OpenLeaks werden wir nie wieder was hören sobald es gestartet ist.
 
@rony-x2: Es geht um mehr Selbstbestimmung! Bei WL ENTSCHEIDET alleine Assange darüber was an die Öffentlichkeit kommt und über das Wann und Wer! Hier kann derjenige entscheiden der die Unterlagen liefert. Dabei muss man noch berücksichtigen, dass nicht jeder der an Dokumente kommt, sich auch mit dem Internet gut auskennt, diese Plattform liefert noch die Möglichkeit ohne, dass derjenige der die Dokumente liefert zurückverfolgt werden kann. Besonders wichtig ist aber die Transparenz, denn das ist ja gerade die Heuchelei bei WL, sie fordern Transparenz, aber selbst kommen sie dem nicht nach! Man kann es auch gleichzeitig mehreren Zeitungen zukommen lassen, was die daraus machen kann auch bei WL nicht direkt beeinflusst werde. Assange nimmt sich aber das Recht heraus, schon vorweg Schlagzeilen zu kreieren, was auch zu heftigen Kritik geführt hat, weil es oft bei näherer Betrachtung sehr übertrieben und einseitig von ihm dargestellt worden ist. Hier entscheidet eben nicht der Herausgeber was die Öffentlichkeit zudenken hat, sondern die Öffentlichkeit selbst. Was sehr wichtig ist!
 
@Rumulus: Völlig falsch. Bei OpenLeaks kann der Informant nicht entscheiden was und wann veröffentlicht wird. Die Daten werden nämlich von Institutionen gesichtet, aussortiert und manipuliert. Dass Assange bei Wikileaks über Veröffentlichungen entscheidet, hm, interessante Information, wo du doch grad predigst bei Wikileaks gäbe es keine Transparenz. Dafür weißt du aber gut bescheid. Und sicher, Assange wühlt sich höchstpersönlich durch alle hundert tausende Datensätze und entscheidet was raus geht und was nicht :O Und zum Thema Transparenz hab ich weiter unten grad schon geschrieben - der Unterschied zwischen Wikileaks und OpenLeaks ist der, dass die Wikileaks-Aktivisten um ihre Sicherheit und Freiheit bangen müssen, die OpenLeaks-...Angestellten müssen dies nicht, da sie völlig in legalem Rahmen agieren und selbst nichts veröffentlichen und hosten. Und was heißt Assange "nimmt sich das Recht heraus" "Schlagzeilen zu kreieren"? Er ist Pressesprecher! Und Aufmerksamkeit in der Presse kriegt man nicht indem man stumm im Keller sitzt und Däumchen dreht. Was bringen Leaks wenn keiner Notiz davon nimmt? Außerdem ist die Aufarbeitung nur ein Aspekt, die Rohdaten liegen egal welche "Schlagzeilen" rausgehauen werden unverändert für jeden einsehbar auf den Servern. Aber was red ich überhaupt, man kennt deine Allwissenheit über Wikileaks und deine fundierte Kenntnis über die Egomanie und Geldgier Assanges ja schon aus den bisherigen Diskussionen hier mit dir. Solltest vlt auch mal ein Buch schreiben mit all den exklusiven Insiderinfos mit denen du so um dich wirfst :)
 
@lutschboy: Assange hat selber in einem interview vor ein paar Monaten gesagt, dass er entscheidet was veroeffentlicht wird und was nicht. Edit: Und dass er nur Pressesprecher ist sieht er auch anders.
 
@Valfar: Hast du ne Quelle? Nix dazu gefunden in Google
 
@lutschboy: Suche einemal mit dem Stichwort WL und die UFO Geschichte, dann wirst du fündig! Bitte, wenn du dich wirklich mit dem Thema WL auseindersetzt, dann sollte dir das schon längst bekannt sein. Nicht nur weil er es gesagt hat, sondern durch das Verhalten in sich, was ein eindeutiger Beweis ist. Stichwort: Salamitatik...... Ok,nun ist Ende.
 
@lutschboy: Nein das ist, wie gesagt, schon ein paar Monate her, deshalb weiß ich nicht mehr welches Interview das war. Es war in irgendeiner Zeitung/Zeitschrift.
 
@lutschboy: Ach komm hör auf, lese dich doch in das Thema sachlich ein! Schön deine Unterstellungen, leider nur ohne Sinn und Fakten. Auf solche Diskussionen lass ich mich hier nicht mehr ein! Zeige doch den Beweis, dass die Unterlagen manipuliert werden! Noch keine einzige Akte wurde durch OpenLekas veröffetnlicht und schon solche Unterstellungen, soviel zu deiner eigenen Glaubwürdigkeit. Das nennt man wohl, sich selbst geoutet. Ich wünsch dir was.....
 
@Rumulus: Alter, les doch mal auf der offiziellen Homepage oder Nachrichten! Zb hier im Artikel den zweiten Absatz. Die Daten werden -offiziell- an Institutionen weitergereicht, das hab ich nicht erfunden. Und diese Institutionen sichten und 'entschärfen' die Daten. Siehe auch hier: http://winfuture.de/news,61020.html letzter Absatz: "Mit der Auswertung der Inhalte sollen sich Organisationen beschäftigen, welche die jeweilige Materie kompetent einschätzen können. ". Die Daten werden dann somit aufbereitet veröffentlicht, und nicht wie bei Wikileaks in Rohdaten. Aber gut, wenn du keine Lust hast dich auf normale Diskussionen einzulassen, bitte.
 
@lutschboy: Aus deinem Link: "Im Vergleich zu Wikileaks will man bei Openleaks mit den eingereichten Informationen anders umgehen. Die Plattform selbst soll als technisches Werkzeug dienen und eine Umgebung ohne politische Agenda darstellen. Interessierte Nutzer können über Openleaks Informationen über unmoralische oder rechtswidrige Vorgänge öffentlich zugänglich machen. Mit der Auswertung der Inhalte sollen sich Organisationen beschäftigen, welche die jeweilige Materie kompetent einschätzen können. " Noch fragen? Noch was, hast du schon einmal eine der Unterlagen bei WL slebst gelesen, oder nur immer das was die Presse darüber geschrieben hat? Ach, klingelt es bei dir und was machen wohl die meisten? Warum verkauft WL die Unterlagne wohl zu erst an die Presse bevor sie öffentlich werden? Komm mir jetz nicht damit, dass sich jeder die Zeit nimmt die Hundertausenden an Akten bei WL selbst durch zu lesen. Bei OpenLekas kann die Rohfassung genau so nachgeprüft werden, wie bei WL.
 
@Rumulus: w00t - wikileaks verkauft dokumente Öö? bitte bleibe doch sachlig, oder ist der stammtisch gerade vorbei. Openleaks veröffentlicht nix - openleaks ist (wie ich das bisher lesen konnte) nur eine gute weiterleitung zu wirtschaftlich operierenden unternehmen.
 
@rony-x2: Nur weil es nicht in eure Traumvorstellung passt, muss es noch lange nicht wahr sein! Es nervt echt langsam, dass jeder alles in Frage stellt, aber selbst keine Ahnung hat! Informiert euch doch bitte einmal über ein Thema bevor ihr urteilt. Hier noch der Link dazu, dass WL die Unterlagen an die Presse verkauft. Bevor ihr nun es in Frage stellt, die Enthüllung kommt von Cryptome, eine der ersten Whistleblowern! http://goo.gl/TfQwo ---- Das sie selbst nicht veröffentlichen und keinen Einfluss nehmen habe ich doch oben in re:3 geschrieben!
 
@Rumulus: Ich habs geahnt, schon wieder dieser lächerliche Blog, kannst du auch mal eine andere Quelle als diesen Verein von WL-Gegner nennen, der alte Fakten heranzieht aber alles was vll. Pro-WL ist ignoriert? Oder ist das die einzige Seite die du kennst? Btw: Du stellst doch auch alles in Frage und hast dabei keine Ahnung, nur das du daraus eine andere Meinung ziehst als z.B. lutschboy. @Valfar: Egal was Assange sagt, Wikileaks kann und wird auch ohne ihn überleben. Er ist bestimmt auch nicht der alleinige Chef, der wirklich alles Entscheidet. Allerdings muss er mit dem Fluch leben das mitlerweile viele Leute denken, Wikileaks ist gleich Assange.
 
@Rumulus: wikileaks bekommt von den verlagen manpower - kein geld. Natürlich könnte man nun die arbeitszeit in geld aufwiegen, und es würde eine menge dabei rumkommen. Deswegen wendet man sich an große verlagshäuser, damit man diese giantische flut an informationen verarbeiten kann. Würde man diese eiskalt verkaufen, oder ohne rücksicht auf verluste offenlegen würde es alles innerhalb eines fingerschnippen fertig sein. aber man würde auch das leben von personen gefährten welche man nicht gefährden will, weil sie nichts schlimmes getan haben. Es sind aktuel etwas mehr als ein (1) prozent der depeschen veröffentlicht worden, weil man hinterher recherieren muss, und auf wahrheit prüfen muss. Natürlich ist bei wikileaks auf jedenfall nicht alles gold was glänzt, aber das konzept von openleaks ist so wie es aussieht nicht besser.... aber mal sehen was fefe und frank dazu erzählen werden, die haben auf jedenfall schon eine sondersendung angekündig, bei der sie über openleaks auflklären wollen. vorher äußere ich kritik, aber vorverurteilen werde ich keinen....
 
@-flo- und rony: Zuerst zu dir flo, der Blog stösst natürlich bei dir auf, aber sie belegen ihr Aussagen, darum wird es für dich schwierig ihn als unglaubwürdig hinzustellen. Alt? Das Interwiev ist ja kaum ein Monat alt, 23.12.2010! Dies gilt für beide: Lest doch bitte den Link im Blog. Ihr könnt es glauben, oder nicht, aber ich denke John Young der selbst am Anfang von WL dabei wahr und sich schon im Bereich Whistleblowern mit der Palttform Cryptome bewiesen hat, sicherlich mehr über die Hintergünde von WL weiss als ihr. rony: Ich meine es sachlich, aber bitte das mit der Kontrolle durch die Presse ist doch nicht dein Ernst? Da spricht so viel dagegen, dass selbst Befürworter von WL dies in Frage stellen. Ich möchte dir nur einmal das mit den Irak und Afganisthan akten vor Augen führen, rechne es einmal einmal aus, wie lange s dauern würde, bis man alle Akten geprüft hätte wenn man nur 5 Minuten pro Akten benötigt. Dass heisst, lesen und auf die Echteit prüfen und Gefahren für Dritte. Dann hätten die Akten ja erst in jahren veröffetnlich werden können, aber sie sind wenige Monaten nach dem Erhalt schon öfffentlich. Dies ist übrigens auch aus dem Blog, aber durchaus nachvollziehbar. Die Presse ist wohl kaum dazu geeignet, Geheimnisse für sich zu behalten. Dies zu glauben ist schon ein Widerpsruch in sich. Es ist auch meine Meinung, aber damit stehe ich nicht alleine da.
 
@rony-x2: Schon nur mit einfacher Logik sollte klar sein, dass die Presse die Unterlagen nicht Prüft, ob dadurch eine Gefahr besteht. Sie haben gar keinen Grund dazu, Zeit und Geld für WL einzusetzen. WL veröffentlicht die Unterlagen und ja nicht die Presse. Somit liegt die Verantwortlichkeit auch bei WL. Die Presse überprüft die Unterlagen insoweit, dass sie eine Schlagzeile daraus machen können. Die Presse ist sicherlich kein Wohlfahrtsunternehmen und geben für WL Geld aus damit die Unterlagen geprüft werden. Mich würde nur mal wundernehmen wer das Gerücht in die Welt gesetzt hat und auf welchen Beweisen das beruht? Es wäre von der Presse auch extrem dumm, sich darauf einzulassen, denn würde mal etwas veröffentlicht werden, was doch zum Schaden führen könnte, wäre ja die Presse schuld daran und ich denke kaum dass die Presse so dumm ist diese Verantwortung WL abzunehmen. Ich denke, dass die Presse zwar die eigen Verantwortlichkeit war nimmt und offensichtliche Gefährdung versucht zu vermeiden, aber mit Sicherheit es nicht als ihr Aufgabe betrachten. Nur ein Beispiel, der The Guaidain hat nur drei Leute die die Unterlagen nachlesen und schon nur die geringe Anzahl an Leute widerspricht dem. Untereinander sind die Agenturen auch nicht koordiniert und um so etwas auch mit der nötigen Sorgfalt zu machen braucht es Experten in diversen Bereichen, da sind z.B. 3 Leute sicherlich viel zu wenig. Aber wer es trotzdem glauben will, der kann es, nur meiner Logik widerspricht es deutlich. Warum noch nicht alle Depeschen veröffetnlich worden sind, ist auch klar, WL veröffentlicht nicht alles, weil sie so länger im Gespräch bleiben. Immer einwenig und da einwenig und schon bleibt man mit der gleichen Sache über Moanten aktuell. Würde WL alles gleichzeitig veröffentlichen, dann würde man evtl. über Monate nichts mehr von ihnen hören. Das ist übrigens auch etwas was an WL kritisiert wird, denn es ist purer Eigennutzen und hat nichts mit Kontrolle zutun. Woher willst du den wissen wie viel schon veröffentlicht worden ist, woher hast du das mit den ca. 1%?
 
@Der Weise: http://213.251.145.96/cable/1990/07/90BAGHDAD4237.html dort siehst du auf der linken seite einen counter... gerundet ergeben das 1,08% - du kannst sehen wie dieser immer weiter steigt.... von tag zu tag...
 
"Sie haben außerdem den Anspruch, deutlich mehr Transparenz hinsichtlich der Betreiber als auch der Finanzen zu bieten." Ach deshalb das fehlende Impressum, die fehlenden Infos zu Presserecht und Pressepflicht.. Na dann
 
@Slurp: Ganz abgesehen davon dass es ja auch soooooo heldenhaft spektakulär ist Transparent zu sein wenn man rechtlich absolut im sicheren, legalen Rahmen agiert und nicht wie die Aktivisten von Wikileaks Kopf und Kragen riskieren.
 
Ihr zwei seht es als Konkurrenz zu WikiLeaks! Aber wenn ihr wirklich für mehr Transparenz seid, dann müsstet ihr doch alles unterstützen, dass der Informationsfreiheit dienlich sein kann. Nur weil einer sich bemüht den legalen Weg zugehen, muss es deswegen nicht weniger gut sein. Oder denkt ihr wirklich, nur wenn man gegen Gesetze verstösst, kann man das richtige tun? Wenn ja, bitte ich um eine sachliche Erklärung. Denn das kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Und noch was, dann heisst das doch, dass WL gegen Gesetze verstösst?
 
@Rumulus: Na, ich hab ja nix gegen OpenLeaks an sich, nur gegen das TamTam. Aber Domscheidt-Berg selbst hat das Projekt immerwieder als Alternative und Konkurrenz zu Wikileaks genannt. Und die Presse tut das auch (zb WinFuture, siehe "Weitere Nachrichten zum Thema").
 
@lutschboy: Alternative ist wohl das Richtige, aber lassen wir es sein, es hat sich schon in eine Richtung entwickelt wo eine sachliche Diskussion nicht mehr möglich ist. Ich wünsche dir einen schönen Tag.
 
@Rumulus: manchmal muss man gegen gesetzte verstoßen die von der lobby geschrieben wurde, die man versucht zu bekämpfen. oder wie heißt es so schön: "Die Revolution scheitert daran, da das betreten des Rasens verboten ist!"
 
@Slurp: Es ist noch in der Alpha......, abwarten und dann urteilen.
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