Dropbox 1.0.20 - Dateien via Cloud synchronisieren

Dateitransfer Bei Dropbox handelt es sich um ein praktisches Tool, mit dessen Hilfe sich beliebige Dateien zwischen verschiedenen PCs und anderen Geräten austauschen bzw. synchronisieren lassen. Unter Windows wird ein Ordner namens "My Dropbox" angelegt. mehr...

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Nutze ich seit geraumer Zeit, vorallem für PC <-> Laptop. Jedoch auch zum schnellen Upload von Bildern, Docs, etc nützlich (da per Public-folder ja auch alles online verfüg- und linkbar ist). Kann ich wärmstens empfehlen.
 
Ich nutze es auch schon länger. Aber wird die Desktop-Software eigentlich automatisch upgedatet? Ich habe jede neue Version bisher immer selber installieren müssen.
 
@phunkydizco:
Also da gabs wohl in der Vergangenheit Probleme.
Ich musste bisher auch so vorgehen wie Du.
Jetzt, mit der Version 1.0.20, scheint das Vewrsprechen wohl wahr zu werden.
Hab sie wie gewohnt heruntergeladen und wollte sie demnächst installieren, aber...

Die Dropbox hat sich jetzt bereits ohne mein Zutun selbst
aktualisiert. :D
 
@phunkydizco: die "Betas" oder dort "Forum-Builds" genannten Versionen updaten nicht automatisch, sondern nur die Stable Versionen.
 
@humfri: Mein Windows-Client hat sich immer noch nicht aktualisiert und ich habe nur die Stable installiert. Irgendwie komisch.
 
@phunkydizco: Ich bin mir nicht mal sicher, dass DB ein autoupdater hat. Habs auch gerade manuell getan. Ich würde mir gern eine Scheduler-Funktion wünschen: Damit ich sagen kann, dass meine Dateien beispielsweise jeden Tag um 18Uhr synchronisiert werden.
 
@phunkydizco: Unter Linux kommen die Updates automatisch. Weiß nicht, wie das unter Windows ist. Aber wahrscheinlich muss man dort selbst Hand anlegen...
 
Damit kann man sogar sehr gut pdfs und Photos z.b syncen auf dem Windows Phone 7 und Android Smartphones.
 
@Clawhammer: wie geht das mit dem WP7??? gibt's schon eine dropbox app?
 
wo liegen die dateien denn? direkt auf den nsa-servern? unsere faulheit wird uns noch irgendwann sehr leid tun...
 
@asd332222: Ach, bei Bundestrojaner & Co macht das den Braten nun auch nicht fett. Und die NSA braucht keine eigene Server zu betreiben, die dürfen auch externe durchschnüffeln.
 
@asd332222: TrueCrypt oder ein anderes Verschlüsselungsprogramm. Dateien in einen Container und gut ist. Oder Programme nutzten die einzelne Dateien direkt verschlüsseln. Allerdings sollte man wirklich nicht zu Faul sein, wie du schon richtig gesagt hast :)
 
@pandamir: die minuse zeigen wie die wahrheit aussieht ;)
 
@asd332222: Man kann sich ja nun auch fragen was die NSA bei deinen Daten alles rausbekommen kann. Wenn du im Web unterwegs bist interessiert die dein Lebenslauf eh nicht mehr und um sich Nacktfotos anzuschauen reicht nen Blick auf nen TSA-Rechner am Flughafen.
 
@Mudder: du bist auch einer von denen die "überhaupt nix zu verbergen haben", richtig?
 
@asd332222: Mal ehrlich dann sollen sie doch auf mein Rechner schauen. Ok ich hab ein Programm was auf mysteriöse Weise auf den Rechner gelangt ist, aber sonst brauch ich keine Panik haben: Ohh die bösen Amis spionieren meine Spielstände aus und kopieren sich die Fotos der letzten Party. Wenn ich Terrorist spielen würde, würde ich das nicht mal groß per Web planen. Da bräuchte man simpel gesagt nur nen Tanklastwagen von der nächsten Raststätte klauen und den im Elbtunnel oder auf ner Rheinbrücke mit 100 gegen die Wand/Pfeiler fahren. Wobei.. da ich kein Moslem bin wird das dann nur als Unfall ausgelegt. Doof aber so hab ich noch ein Grund weniger warum ich Angst haben sollte.
 
@asd332222: ich weiss...die wahrheit tut weh...
 
@asd332222: wo er recht hat...
 
Ubuntu one lässt grüßen ;-)
 
@OttONormalUser: Dropbox gab es schn vorher. Der Vorteil ist, Dropbox Client steht auf sogut wie jedem System zu verfügung. Ubuntu One läuft ja afaik nur unter Linux
 
@ThreeM: Ein Windowsclient ist in Arbeit (https://wiki.ubuntu.com/UbuntuOne/Windows). Ich wollte auch mit meiner Aussage nicht andeuten, dass man von Ubuntu One kopiert hätte, es erinnert mich nur stark daran. ;-)
 
@OttONormalUser: Ah sehr fein danke für die Info, das ein Windows Client in arbeit ist freut mich. Hoffentlich ziehen andere Plattformen ebenso nach. Aber recht hast du, beide erfüllen halt die selbe Aufgabe.
 
Wer mehr Speicher braucht: Sugarsync funktioniert mindestens genauso gut und bietet 5 GB Speicherplatz als Einstieg kostenlos
 
@Alter Sack: Sugarsync funktioniert leider überhaupt nicht so gut. Ich hatte zuerst Sugarsync, war aber immer genervt davon, wenn ich da dateien öffentlich machen will. dann muss der andere zwingend auch eine Sugarsync Account haben. Ja und das war es dann auch schon wieder, da nicht akzeptabel.
 
@Alter Sack: oder Windows Live Skydrive mit 25GB. für android gibts dann noch SORAMI zum sync und alles für lau. mfg
 
@Real_Bitfox: SkyDrive ist aber kein Sync-Speicher. Ich fand Sugarsync ganz sympathisch. Hatte es kürzlich ausprobiert bin dann aber als zahlender Kunde zu Dropbox gegangen. Einziger Grund: Dropbox hat DeltaSync (nur die Teile einer grossen Datei, die sich verändert haben werden hochgeladen). Sugarsync kann das angeblich auch, aber bei meinen Tests hat es nie funktioniert.
 
@Alter Sack: stimmt, das Hochladen geht dadurch sehr schnell, außer beim ersten Mal und bisher dem Dropbox-Server unbekannten Dateien.
 
@Alter Sack: na, wer zu Dropbox andere einlädt bekommt ein kostenlosen Bonus Speicherplatz, der Eingeladene auch, na probieren? ;-) http://db.tt/dmAP9nG

Außerdem gibt es im Forum diverse Möglichkeiten weiter kostenlosen Speicherplatz auf Dauer zu bekommen. Insgesamt 16 GB durch Vermittlung an andere und einige mehr GB durch Aktionen etc.
 
Sehr tolles tool, vorallem wenn man Dateien mal schnell aufs handy synen will. Leider fehlt eine Update-Funktion... btw: Das Update gabs auch für Android
 
boh krass, wofür die Cloud alles gut ist. Einglück haben wir die. Mit dem Internet hätte das damals alles nicht geklappt.
 
Ich finde es umständlich, einen Sonderordner zu brauchen. Da nehme ich lieber Live Sync, dem kann man beliebige Ordner geben.
 
@Kirill: Und mit LiveSync kannst duauch Handys, Linux, MacOS BSD und ähnliches exoten Syncen? Oder Nur inkrementelle Syncronisation? Btw kannst du in der Dropbox Folder Symlinks verwenden und so so ziemlich jeden Ordner mit einbeziehen.
 
@ThreeM: Nur finde ich es einfacher, einfach mal die Ordner einzubinden, anstatt mit Verknüpfungen zu arbeiten. MacOS geht jedenfalls, Handies im eingeschränkten Maß, Linux nicht. Aber falls du das nicht gemerkt hast, ich bin hier auf WINfuture. Insofern brauchst du nicht so aggressiv zu tun, weil Live Sync im wesentlichen nur Windows unterstützt.
 
@Kirill: Ich bin nicht aggressiv ich wollte nur wissen ob das Möglich ist. Wenn Handy und Linux nicht möglich sind dann ist das keine alternative zu Dropbox. Im höchstfall ein Workaround wenn man Dropbox absolut nicht mag. PS: Es heißt Winfuture - Die GANZE Welt der IT ;)
 
@ThreeM: Sorry, dann habe ich dich missverstanden. Ich jedenfalls bin zufrieden damit, meine paar Desktops syncron zu halten. Linux ist mir herzlich egal, sonst würde ich nicht auf Winfuture kommentieren, mein Handy soll eh nicht den Datenbestand von meinem Desktop haben, da passen maximal 8GB drauf und die sind vor allem Musik.
 
@ThreeM: - für Dich, weil Exoten nunmal uninteressant sind. Live Sync ist ein kostenloser Service von Microsoft. Niemand kann sie dazu zwingen, Services für Nerd-Systeme zu entwickeln.
 
@Alter Sack: Ein Handy is ein Exotensystem?
 
Dropbox ist genial , vorallem, dass es überall verfügbar ist. Linux, Mac, WIndows, Android, iPhone, iPad, iPodTouch, im Netz selbst , öffentliche Ordner, Ordner die man nur mit bestimmten personen teilt usw. Ich habe zB mit meinem Vater der 150Km weiter weg wohnt einen gemeinsamen Ordner (DropShare), dort lege ich immer neue Fotos ab von den Kindern und der Familie oder gemeinsamen Ausflügen und wenn er an seinen Mac hockt zack hat er die Fotos im Ordner drinnen. wirklich ein geniales Tool dass ich nicht mehr missen möchte und durch Wettbewerbe oder Affiliate Programme usw kann man sich selbst kostenlos den Speicher erweitern. Bin im Moment bei 5.8GB und mache alles mit wo man mehr Speicher für Dropbox gewinnen kann.
 
@vectrex: Ich finde dropbox auch gut, allerdings würde ich da keine privatem Sachen drauf auslagern/syncen. Dazu sind die datenschutzrichtlinien bei dropbox viel zu lausig. Ist aber ne allgemeine Einstellung. Wem des alles Wurscht ist, der soll das tun, darf jeder für sich selbst entscheiden.
 
@balini: TrueCrypt
 
@Morku90: klar gehen tut das alles. Ist aber nicht elegant. Und dann kommt es auf die gegenseite an. Hat die auch true Crypt, kann sie überhaupt damit umgehen....usw...usw...
 
hab mehr vertrauen zu teamdrive.. aber lass mich gern vom gegenteil überzeugen
 
Wer viel Speicher brauch, wem die Übertragungsgeschwindigkeit nicht allzu wichtig ist und keine 100% Verfügbarkeit benötigt, kann sich auch einfach ein NAS zuhause hinstellen. z.B. von QNAP. Damit ist es auch möglich, dass ich mit allen möglichen Endgeräten oder per Website weltweit auf meine Daten zugreifen kann. Ich kann auch Bilder anderen zur Verfügung stellen oder im Webbrowser Musik anhören.
 
@sushilange: Keine gute Lösung. Warum ist das keine gute Lösung? Weil Dein NAS (ich habe auch eines von QNAP) zunächstmal durch umständliches Gefummel mit dyndns.org ansprechbar sein muß. Portweiterleitung und so muß Dein Router auch können. Und dann das Wesentliche: Deine Daten liegen einfach mal so auf dem NAS rum. Unverschlüsselt. Wenn Du mir sagst, wie ich vom Arbeitsplatz aus einen Truecrypt-Container auf meinem NAS daheim öffne, kriegst Du einen Kuss von mir! Vor allem, weil ich Truecrypt auf Arbeitsplatzrechnern nicht installieren darf, aber auch, weil Deltasync so halt nicht geht und ich den kompletten Container erst runterladen muß. Und wie schützt Du unverschlüsselte Daten auf Deinem NAS, wenn der nächste Spinner kommt, in die Wohnung einbricht und das NAS mitnimmt? Das ist wesentlich (!) realistischer, als daß die CIA meine Daten bei Dropbox unter die Lupe nimmt.
 
@Alter Sack: Also erstens ist es für dich keine gute Lösung, d.h. ja nicht, dass es nicht für alle keine gute Lösung ist ;-) Also dyndns, Portweiterleitung, etc. pp. ist ja für Leute, die sich so ein NAS hinstellen, kein Problem. Außerdem gibt es mittlerweile von QNAP, Buffolo auch für Anfänger komplett fertige Lösungen, d.h. der Anfänger brauch auch nicht kompliziert mit Freigaben, Rechten, etc. rumhantieren. Ich meine auch, dass da speziell in der neuen Version 3.4 von QNAP was kommt. Gibt ja schon eine Beta dafür. Und wegen der Verschlüsselung: Da du also auch ein QNAP hast, weißte ja, welche Freiheiten du da hast. Es ist ja im Prinzip einfach nur ein kleiner Linux-Server, d.h. du kannst dort auch alles mögliche selbst installieren, sodass eine Verschlüsselung der Daten überhaupt kein Problem darstellen sollte. Außerdem, wenn du HTTPS, SFTP, ggf. VPN, etc. pp. verwendest und gute Passwörter nimmst, passiert da auch nichts. Wer sollte Interesse haben, das mühselig zu knacken? Da müsstest du ja schon geheime Dokumente von der CIA auf deiner HDD haben und jemand davon Kenntnis haben.
 
@sushilange: Ich lagere - so gerne ich das auch wollte - auf einem NAS keine sensiblen Daten aus. Obwohl das nützlich wäre. Aber wenn hier jemand einbricht und das NAS klaut, dann wäre das der SuperGAU. Da vertraue ich ehrlich gesagt der Cloud mehr. Die Daten gehen aus dem Rechner raus (Festplatten-Passwort, no chance für Diebe) und landen in der Datenwolke. Mit dem NAS hast Du gar keine Sicherheit. Das Ding ist in 1 Minute samt Netzteil eingesteckt.
 
@Alter Sack: Ja, wenn man sensible Daten hat ist es ja was anderes. Da muss man sich über völlig andere Sicherheitslösungen Gedanken machen. Wobei sich dann aber auch fragen sollte, ob man nicht die Wohnung oder das Haus dahingehend absichert, dass sich ein Einbruch nicht mehr lohnt, denn wenn ein Einbruch nicht sofort gelingt, ziehen die Einbrecher meist schnell weiter. Dann wäre auch die Frage, wieso man ein NAS klauen sollte. Der typische Einbrecher nimmt Schmuck, Geld, wertvolles Besteck, Handys, Laptops, etc. mit. Also Standard-Ware. Ein NAS muss man erstmal als solches identifizieren können, auffinden können (meins steht z.B. im Schrank) und auch verkauft bekommen, da ein NAS keine Massenware ist, was jeder nutzt und haben will. Außerdem wäre eine ausreichende Verschlüsselung ja schon völlig ausreichend und der Dieb kann nichts mit den Daten anfangen. Die Daten wären auch nicht verloren, denn wenn man sensible Daten besitzt, macht man davon auch Backups. Und wer Ahnung hat, weiß, dass ein RAID kein Backup ist und hat somit auch außer Haus ein Backup. Aber wie gesagt sprichst du jetzt von deinem speziellen Fall. Den Otto-Normal-User, der ein NAS hat, betrifft das nicht. Dropbox oder andere Systeme sind auch nicht sicher.
 
@sushilange: Dass Dropbox und andere Systeme nicht sicher sind, musst Du erstmal beweisen! Bitte beweise es, bevor Du irgendwelche Gerüchte in die Welt setzt. Wo genau sind solche Daten an die Öffentlichkeit gelangt? Jetzt bist Du am Zug!
 
@Alter Sack: Da brauch ich nichts beweisen, weil es nichts Sicheres gibt. Kein System, kein Server und kein Web Service ist sicher. Das ist einfach so. Dropbox lässt sich somit auch hacken und somit kann man auch an deine Daten heran kommen. Verschlüsselungen lassen sich auch knacken. Dank der Cloud lassen sich auch sehr aufwändige Verschlüsselungen knacken, weil man sehr einfach unzählig viel Rechenkapazität nutzen kann. Und wenn du solche Befürchtungen hast, dass jemand an deine sensiblen Daten will, dann kann es auch sein, dass jemand bei dir eine Man-in-the-Middle-Attacke fährt oder anderweitig deine Verbindung belauscht.
 
@sushilange: Du sollst nicht rumlabern, sondern Du sollst Fakten auf den Tisch legen. Labern kann ich selber. Ich wüsste gerne von Dir, wann und wo welche Daten bei Dropbox oder bei Amazon S3 (das die Basis von Dropbox bildet) von Hackern geklaut wurden. Wenn Du das nicht beweisen kannst, solltest Du das nicht behaupten.
 
@Alter Sack: Hab ich doch gar nicht behauptet. Du behauptest, dass es sicher sein. Das kannst du ebenfalls nicht belegen. Ich hingegen brauch nicht belegen, dass es unsicher ist, weil das ein Fakt ist. Das ist ein wissenschaftler Fakt. Da gibt es nichts, aber auch wirklich absolut gar nichts dran zu rütteln. Dropbox und auch Amazon S3 sind NICHT(!) sicher. Das ist beim Stand der aktuellen Technik absolut nicht möglich! Tut mir Leid, wenn ich deine Welt erschüttere.
 
@sushilange: Solange mir und niemandem sonst keine Daten verloren gehen, IST es sicher! Wenn Du das Gegenteil behauptest, musst Du es beweisen. So einfach ist das.
 
@Alter Sack: Dann ist dein NAS zuhause genauso sicher. Solange es keiner klaut... Also widersprichst du dir doch selbst. Wenn du keine Ahnung von Computern hast, hat es auch keinen Sinn weiter über Sicherheit zu sprechen, da man sich damit schon auskennen sollte, bevor man Aussagen macht wie "das ist sicher". De facto gibt es im Jahre 2011 noch kein sicheres System. Selbst die Systeme von der CIA, dem FBI und von Atomkraftwerken und Abschussanlagen von Atomraketen sind nicht sicher und wurden schon erfolgreich gehackt, obwohl das mit zu den sichersten Systemen überhaupt gehört. Und solch "sichere" Systeme werden weder bei Dropbox, Amazon oder sonstwo eingesetzt. Ein Server, welcher ans Internet angeschlossen ist, lässt sich auf jeden Fall hacken. An Daten, die mit einem Passwort geschützt sind, kommt man auch einfach heran. Man muss nur an das PW kommen, was nicht unbedingt schwer ist. Es gibt sooo viele Möglichkeiten. Und sei es nur ein Mitarbeiter bei Dropbox, der Daten weiter gibt.
 
@sushilange: Wenn Du an mein Passwort willst, musst Du Dir mehr einfallen lassen, als es zu erraten. Darauf kommt niemand! Und wenn Du nicht beweisen kannst, daß bei Dropbox, bei Live Sync oder Sugarsync Daten nach Außen gedrungen sind, dann erzähl' keine Märchen. Es ist mir völlig egal, ob es theoretisch möglich ist. Ich warte gelassen ab, bis mir bewiesen wird, daß es auch praktisch möglich ist. Und solange lade ich meine Daten hoch.
 
@Alter Sack: Ich rede auch nicht davon, dass Passwort zu erraten. Wenn jemand an dein Passwort will, dann kann er auch daran ran kommen. Sagte ja vorhin schon mal etwas Man-In-The-Middle-Attacke. Gibt aber auch andere Möglichkeiten. Und nochmal: Laut deinem Argument ist ein NAS also auch total sicher. Denn solange bei dir nicht eingebrochen wird und dein NAS geklaut wird, ist es ja nicht bewiesen, dass es unsicher ist. Du merkst also, dass dein Argument irgendwie unlogisch ist.
 
@sushilange: Wir fangen noch einmal ganz von Vorne an, ja? Mein Argument gegen ein NAS ist, daß es einfach nicht sicher ist. Du kannst Daten dort nicht verschlüsselt ablegen UND von einem anderen Standort darauf zugreifen. Weil es nunmal einfach nicht geht, einen TrueCrypt-Container von einem anderen Rechner aus so einfach zu "mounten". Geht nicht, weil: sehr langsam und davon abhängig, ob auf dem Rechner in der Ferne überhaupt TrueCrypt installiert ist.

Dagegen Dropbox (oder Sugarsync): Direkter Zugriff per Browser auf die eigenen Daten, die Übertragung der Sync-Daten wird verschlüsselt. Du argumentierst: Kann geknackt werden. Ein Beweis dafür steht aus. Ich warte immer noch auf den Beweis.
 
@Alter Sack: SFTP? VPN? HTTPS? Ist jawohl eine verschlüsselte Übertragungsmöglichkeit zum NAS. Außerdem habe ich schonmal gesagt, dass man sich auf einem Linux NAS alles mögliche installieren kann, mal abgesehen davon, dass die Hersteller mittlerweile sogar in die Firmware bereits passende, sichere Lösungen für genau diesen Zweck integriert haben. Aber genauso wie aufs NAS unerlaubt zugreifen kann, kann man auch auf einen Server zugreifen. Da nützt dir deine verschlüsselte Übertragung überhaupt nichts. Da brauch ich wie gesagt nichts zu beweisen. Das ist Allgemein-Bildung im IT-Bereich. Oder soll ich dir als nächstes noch beweisen, dass 1+1 = 2 ist?
 
@sushilange: Über IT weiss ich sicherlich besser mehr als Du, aber das nur nebenbei. Ein NAS ist noch viel unsicherer als alle kommerziellen Lösungen. Welcher Hersteller kümmert sich schon um seine Billig-NAS, die er irgendwann mal ausgeliefert hat? Und dann kein Sync, kein DeltaSync, kein gar nix. Nö. Dann lieber eine kommerzielle Lösung. Und bis mir ein Hacker nicht meine TAN-Liste auf Dropbox knackt, kannst Du Deine Weisheiten für Dich behalten.
 
@Alter Sack: Und woher beziehst du deine Kenntnis, dass du mehr über IT weißt, als ich? Wusste gar nicht, dass wir uns persönlich kennen. Von 0815 NAS-Systemen war überhaupt nicht die Rede, die besitzen auch gar keine SFTP, VPN, etc. Funktionen und auch keine Technologien, um von überall auf die eigenen Daten zuzugreifen. Wir haben uns über vernünftige NAS-Systeme wie z.B. von QNAP unterhalten. Das ist nichts anderes als ein kleiner Linux-Server. Den kannst du genauso sicher halten wie jeden anderen Server auch. Unabhängig davon ist es doch völlig hirnrissig die Sicherheit danach auszumachen, ob etwas schon geknackt wurde. Wenn eine Bank keine Alarmanlage hat und keine Tresore verwendet, sondern ihr Geld offen im Laden rumliegen hat und es keiner klaut, ist die Bank deiner Theorie nach sicher. Das ist völliger Bullshit. Die Bank wäre total unsicher, weil jeder rein spazieren könnte und das Geld mitnehmen könnte. So und wenn du auch nur den Hauch einer Ahnung von Computern, Servern, dem Internet, etc. hättest, dann wüsstest du, dass das NICHT(!) sicher ist. Bei allem Respekt, aber das weiß jeder. Du bist bisher der erste Mensch, der als einziger das Gegenteil behauptet. Es brauch nur jemand Interesse daran zu haben, Dropbox zu hacken, oder speziell an deine Daten heranzukommen, weil du ja so sensible Daten hast. Naja ist mir nun auch egal. Leb in deiner Scheinwelt und glaub, dass alles sicher ist und gut ist. Ich hoffe nur, dass für dich nicht die ganze Welt zusammenbricht, wenn eines Tages jemand an deine Daten heran gekommen ist. (wobei ich das ja gar nicht mal behaupte, dass es passieren wird, ich sage nur, dass es nicht sicher ist und das ist Fakt. Ein System kann entweder sicher sein, oder nicht sicher. Aber Sicherheit hat überhaupt nichts damit zu tun, ob das schon jemand ausgenutzt hat oder nicht) Ich verstehe auch gar nicht, wie man auf solch komische Gedanken kommen kan. Wenn ich mir für 20 Eur im Baumarkt einen Safe kaufe, kann mir jeder 5 Jährige erklären, dass der Safe absolut unsicher ist. Deiner Theorie nach ist er aber absolut(!) sicher, denn solange den keiner klaut oder aufbricht, ist es der sicherste Safe auf der Erde. So ein Schwachsinn!
 
Als Alternative kann man auch Live Mesh (Windows Live Essentials) nehmen. Da werden Ordner direkt auf mein Skydrive synchronisiert, funktioniert super.
 
@jackattack: Was fehlt: Upload von Dateien in den Sync-Ordner per Browser. Das ging noch in der Betaphase (als es Live Mesh hieß), jetzt jedoch nicht mehr. Diese Möglichkeit benötige ich aber, daher fällt Live Sync schonmal aus dem Raster für mich.
 
Portable Programme in der Dropbox, sind auch eine nette Sache. Nutze z.B. KeePass :)
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