Intel will Zero-Day-Angriffe komplett stoppen

Sicherheitslücken Der Chiphersteller Intel arbeitet an einer Technologie, die die Gefahr durch Angriffe auf Zero Day-Lücken drastisch reduzieren oder gänzlich stoppen soll. Das berichtete das US-Magazin 'InfoWorld'. mehr...

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wär natürlich ein Träumchen, wenn das Schutzprogramm hardwareseitig läuft und dann softwareseitig nur noch so etwas wie eine "benachrichtigungssoftware" läuft :-)
 
@T!tr0: nachteil ist, dass ich die software updaten kann, die hardware nicht. wenn der schutz also irgendwie umgangen wird, bin ich danach wieder da, wo ich vorher war...
aber mal abwarten, was intel da in den ärmeln hat.
 
@zerbmaster: Man kann Hardware updaten. Klingt komisch ist aber so. Stichwort: Programmierbare IC,s. Wenn jetzt noch wie angekündigt keine Signaturen verwendet werden sehe ich kein sonderliches Risiko irgendwann ungeschützt dar zu stehen..
 
@zerbmaster: Deine Festplatte ist auch Hardware, kannst du doch auch Daten drauf speichern. Weiso dann nicht auf andere Hardware?
 
@Wohlstandsmüll: Du hast einen Fehler in der Logik. Die Daten werden auf dem Medium gespeichert, ist aber dann nicht direkt Festplattensteuerung usw. selbst. Festplatte kannst du höchstens durch Firmware updaten, was bei einer CPU nicht geht. Man könnte das ganze allerdings in den Chipsatz integrieren und dann durch BIOS bzw. Firmware Updates ggf. updaten. Jedoch wenn man die News liest soll das ein System sein, was keine Updates braucht.
 
@Arhey: Wenn man die News liest, wird gesagt man benötigt keine Signaturen. Von Updates war keine rede.
 
@Arhey: von updates war keine rede aber auch fehler in cpus wurden schon zig mal durch softwarepatche (bios i.d.R.) gefixt (siehe micro code update)
 
@ThreeM & 0711: Wenn ihr meinen letzten Satz lest, dann merkt ihr, dass ich das gemerkt habe... Ich wollte nur auf den Kommentar von Wohlstandsmüll eingehen.
 
Klingt so wie das übliche Manager-Bullsh1tbingo.
 
@boofh: Wenn du deinen eigenen Kommentar meinst magst du in gewisser Weise Recht behalten.
 
@pvenohr: Wenn Du bestreitest, dass diese großspurige Behauptung nichts anders als Manager-Bullshi1bingo ist, dann erläutere mal etwas genauer wie Zero-Day-Angriffe von Intel Hardware gestoppt werden sollen? Bedenke: die Ehternetkabel sind meist nicht von Intel. Nur die Trennung aller Netzwerkverbindungen kann aber tatsächlich Zero-Day-Angriffe verhindern solange kein Angreifer direkt vor der Kiste sitzt.. Überdies braucht es auf dem guten Linux, BSD oder Solaris Desktop gar nicht irgendwelche dubiose aus dem von Intel aufgekauften McAfee übernomme Windows "Schutzsoftware" und spätestens dieser knallharte Fakt ortet das vom Intel Manager abgeblasene als Bullsh1tbingo.
 
@boofh: Aber in gewisser Weise wird schon ein Funken Wahrheit drin sein. Meine Güte, es wird nicht der Stein der Weisen sein der uns bis ans Ende aller Tage gegen Viren und andere Schädlinge schützt. Spätestens wenn diese Art des Virenschutzes verfügbar ist wird man ja sehen wie effektiv es ist.
 
@pvenohr: Das offensichtliche ist: Intel hat gerade McAffee aufgekauft. Nun lässt der ein bisschen Manager-Bullshi1bingo ab, um die Aktienkurse zu beflügeln. Aktionäre sind ja eher IT Laien, denen kann man so ein wischiwaschi Manager-Bullshi1bingo leicht verkaufen und es beflügelt die Fantasien, die gut für die Aktienkurse des Unternehmens sind. Mehr muss da gar nicht dahinter stecken.
 
Da bin ich echt mal gespannt wie die Technik funktioniert. Schade das noch nicht mehr Informationen preis gegeben wurden.
 
Einerseits ist es super, dass bald Schutzprogramme hardwareseitig ablaufen, andererseits finde ich das nicht ganz "fair". Ich denke mal, dass Intel dank der Übernahme von Trend Micro so schnell einen hardwareseitigen Schutz entwickeln kann. Nun steht AMD etwas im Abseits wie ich finde. Denn solch ein integrierter Malwareschutz, der das System nur marginal langsamer macht, ist wie ich finde ein starkes Kaufargument. Da wird AMD nachziehen müssen. Ich hab selbst Intel und AMD und bin mit beiden Prozessoren vollauf zufrieden. Sorgen machen mir nur die Preise die vielleicht kommen werden, wenn Intel zu viele Marktanteile gewinnt.
 
@bloodhound: Tjo das nennt man halt Wettbewerb. Unfair find ichs nicht.
 
@ThreeM: doch er hat recht und zwar wenn man zu grunde legt das intel is "eingekauft hat" und so mit die spitzenposition sicherte und so mich auch das meiste geld = sie können mehr ausgeben wie man sehen kan neue werke zukäufe von anderen firmen ect wenn man das zu grunde legt is klar das es "unfair ist"
 
@Windows_7_: Was ist daran unfair investitionen zu tätigen? Verstehst du das Grundprinzip der Marktwirtschaft nicht? Ich bin weder Intel noch Amd anhänger, trotzdem sehe ich die sache wie sie ist. Als Wettbewerb.
 
@bloodhound: wieso unfair? von dem abgesehen dass amd + intel ein umfangreiches technologie austauschprogramm pflegen (siehe amd64, amd-v/vt-x, ssl usw.).
 
Bei Intel weiss man nie so richtig ob sie ihre großen Ankündigungen umsetzten können. Einerseits haben sie erst vor wenigen Wochen mit dem Sandy Bridge i5 u. i7 wieder bewiesen was sie drauf haben, andererseits beweisen sie seit Jahren mit ihren Boxed-Lüftern nebst PushPin Shit genau das Gegenteil. Ich bin gespannt was da kommt.
 
@Metropoli: Tatsächlich? Was hast du denn für ein Problem? - PushPin macht keine Probleme. Nur wenn man ein Schrott Mainboard kauft, und die pinns auf dem Bett reindrückt, und dabei das Board zerbricht....
:P
und so schlecht sind die Stock Lüfter nicht. Besser als mindestens die Hälfte der Nachrüst-Lüfter. Vor allem Langlebiger: aber wenn's einem Wichtig ist, dass der Lüfter in 20 Farben Blinkt, wenn er läuft, ist er definif das Falsche.
Auf der anderen Seite, ist der AMD Stock-Lüfter (den eigentlich keiner mitkauft...) um vieles schlimmer. Vor allem beim Lüfter sind oft nach einem Jahr schon die Kugellager hinüber......
 
ganz stoppen werden sie die angriffe nie können, es werden immer wieder neue wege gefunden das system auszutricksen...
 
Ah das wird was feines :D erinnert mich irgendwie an die option im bios für onboard anti virus der unter dos den boot sector beschützt ;-) (war glaub ich auch von trend micro... XD). @bloodhound: fair ? in der industrie / freien marktwirtschaft ? wer zuerst die bessere strategie entwickelt gewinnt halt so ist das leben. Viele die eine durchschlagende idee hatten wurden von anderen ausgetrickst die diese idee noch ein stückchen verbessert hatten...
 
Hm, was mich jetzt noch interessieren würde ist, wofür Intel dann noch McAfee braucht. McAfee kann ja eigentlich noch gar nichts dazu beigetragen haben, die Übernahme ist ja immer noch im Gange und die Integration wird erst recht noch etwas dauern. Soll die CPU jetzt Hardwareseitig den ersten Schritt machen und später darauf zugeschnittene McAfee Technologie den Rest erledigen? Das hört sich aber nicht danach an, als könnte Intel dann noch die Forderungen der EU-Kommission erfüllen, dass durch die Übernahme keine anderen Software Security Unternehmen benachteiligt werden dürfen.
 
"In den Prozessor integriert" und ich dachte schon da die ja McAffe gekauft haben das es bald eine revolutionäre Antivirensoftware gäbe.
 
@Zero-11: ich denke, die brauchten nur einen Kompetenten Software-Partner, um die gefundene Hardware-Lösung richtig einzubinden.
 
Zuerst hab ich wieder an das Schreckgespenst TCPA gedacht nur halt unter anderem Deckmantel. Mal sehen dann erste Details erscheinen.
 
soll das die weiterentwicklung von der datenausführungsverhinderung sein, die schon seit was-weiß-ich wievielen jahren in jedem intel prozessor mit eingebaut ist und laut beschreibung vor viren und sonstigen schadprogramm schützen soll?
 
nx bit version 2?
 
Hmm, irgendwie schwingt bei solchen Ankündigungen immer der fahle Beigeschmack der TCPA-Keule mit, v.a. wenn sie von Intel kommt...
EDIT: oh, wurde ja schon oben erwähnt, ich sollte öfter aktualisieren bevor ich poste, speziell wenn Seiten schon länger offen sind :-P
 
Ein Quant beschreibt eine sehr, sehr kleine Größe. Liebe Redaktion, ein Quantensprung ist, obwohl allgemein falsch gebräuchlich, jetzt daher keine so große Sache. ;-)
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