Nutzung von Facebook am Arbeitsplatz umstritten

Social Media Eine deutliche Mehrheit von Fach- und Führungskräften aus der IT-Branche spricht sich gegen die Nutzung so genannter Social Media-Dienste wie beispielsweise Xing, Facebook oder Twitter am Arbeitsplatz aus. mehr...

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Richtig so. Soziale Internetdienste haben nichts am Arbeitsplatz verloren!
 
@Slurp: Naja, es ist immer eine Mischkalkulation. Es hat durchaus Vorteile für den Arbeitgeber, wenn er seinen Mitarbeitern privates Surfen erlaubt (egal ob Facebook oder Winfuture).
 
@web189: 8std Facebookverbot am Arbezitsplatz? Hat für den heutigen Internetuser wohl die gleichen Entzugserscheinungen wie beim Raucher... Man könnte ja was verpassen und schon kribbeln die Finger. Ob der Mensch dann für den Arbeitgeber dann produktiv bleibt?! -> EDIT: gehe gerade von mir aus ;)
 
@Nelson2k3: Ich bin selbst kein Facebooknutzer und auch nicht gerade Fan von diesen Netzwerken. Ein wenig Ablenkung (sofern das richtige Maß gefunden wird) ist während der Arbeit nicht übel. Ich bevorzuge Winfuture - aber von mir aus kann jeder Facebook nutzen. Ich wollte nur sagen, dass ich als Arbeitgeber kein striktes Verbot erteilen würde - solange es nicht Überhand nimmt.
 
@Slurp: Warst bestimmt früher die rechte Hand vom Lehrer in der Schule :D
 
@JacksBauer: Und du der Klassenclown, den im Endeffekt keiner lustig fand, wie es mir scheint.
 
@Slurp: wieso? wenn mann pause hat ist das doch erlaubt? Oo ich seh da kein problem bei
 
@BonnerTeddy:
Nur ist da das Problem des Menschen. Im grundsätzlichen gebe ich dir Recht. Nur ist der Mensch nun einmal arbeitsfaul. Und wenn man die Entscheidung hat, auf Facebook zu daddeln oder lieber was Produktives zu machen, entscheiden sich viele für so ein social-network. (Ausnahmen bestätigen immer die Regel). Dann gibt es noch die, die es nicht absichtlich machen, aber wenn sie dann in der Pause angefangen haben, nicht zum Pausenende rechtzeitig wieder loskommen, und somit jede Pause sozusagen verlängern.
Die Komunikation ist selbst heute, auch ohne so ein social Network leicht zu bewerkstelligen. Telefonate bzw gruppentelefonate , E-mails oder andere Services, die einen nicht von der Arbeit ablenken.
Aber bei sowas wäre dann der Chef gefragt, wenn der Sofort durchgreift, wenn einer zu lange bei Facebook und co rumsurft, aber es zulässt in vernünftigen Maß, gibt es eine Drohung bzw. Verweis. Dadurch würden die Arbeiter sich danach auch alleine Disziplinieren. (Ist jetzt ein wenig hart ausgedrückt, muss dann Situation für Situation entschieden werden)
 
@Slurp: Stimme ich eigentlich auch fast zu. Aber ich selbst bin in Xing und in Facebook ebenfalls mit Kunden und Geschäftspartnern befreundet, das ist denke ich auch im Sinne des Betriebs. Bevor ich also schnell eine Mail schreib, schaue ich lieber mal kurz ins Facebook (kommt natürlich auch immer darauf an, was das für ein Kunde/Geschäftspartner ist UND was der Inhalt des Gesprächs sein soll)
 
Najo, für Personal das direkt (Telefon, persönlich) oder indirekt (E-Mail, Support-Chat, Foren) mit Kunden arbeitet stellt das vll. wirklich eine neue Form der Kommunikation dar, die auch der Firma zuträglich ist. Mir braucht aber (vorsicht, stark dramaturgisierte Form) keine Putzfrau was vorjammern, das sie sich nur für mich 2h in Facebook über den richtigen Putzlappen für den Kaffeefleck am Tisch unterhalten hat ... so in der Art halt ...
 
naja wir nutzen es in der firma aktiv da wir eine seite auf facebook haben und wir über diese auch fernwartungen und dergleichen anbieten... also mein chef hat da auch nichts dagegen wenn ich mal kurz privat unterwegs bin im netz :)
 
Das alte Thema wie privat man sich am Arbeitsplatz beschäftigen darf, ich finde das albern. Ich kenne natürlich nicht die Bedingungen überall, aus eigener Erfahrung weiß ich, das es auch mal tote Zeiten am Arbeitsplatz gibt. Man sitzt da, eigentlich gerade nichts zu tun... Wo ist das Problem wenn man da mal kurz auf facebook und co. vorbei schaut? Ich sehe da keins. So lange die Leute ihre Arbeit wegen so etwas nicht vernachlässigen, ist das vollkommen legitim.
 
@gibbons: ich habs bei uns in der Firma erlebt, wie so etwas ausufern kann ... bei diesen "Tot-Zeiten" sagt auch kaum einer was, aber irgendwann kommt dann einer, der einfach weder maß noch ziel kennt und den ganzen Tag nix macht, ausser sich in den Sozialen Netzwerken rumtreiben. Wegen solchen Leuten wirds dann gesperrt ... und genau so wie es in jeder Schulklasse einen "Klassenclown" gibt, gibt es bei nahezu jeder größeren Firma einen, der sich nicht beherrschen kann ...
 
@Deathdrep: genau so hab ich das hier auch erlebt. In diesem Falle wars Skype, aber ein soziales Netzwerk ist auch nicht viel anders, was das Chatverhalten angeht. Solange nicht Facebook und Co. für die Arbeit benötigt werden, sind das Privatangelegenheiten, die in der Mittagspause oder halt abseits der Arbeitszeiten gemacht werden sollten.
 
@gibbons: bei dir gibts tot-zeiten? dann habt ihr zu viele mitarbeiter ^^
 
@gibbons: Genau da ist das Problem. Dann müssen noch kurz die Farm in Schuss gebracht, ein paar Mafiosis umgelegt und die Fische gefüttert werden. Die Arbeit wird also über kurz oder lang immer vernachlässigt. Wenn ein Mitarbeiter Leerlauf hat, dann soll er Ablage machen - irgendwas gibts immer zu tun.
Zudem sollte man bei dem Thema auch immer seine IT-Security im Auge behalten. Wenn man die Jahresberichte von Sophos oder Panda liest kanns einem schon anders werden.
 
Bei uns wurde Facebook (erst vor kurzem) nicht umsonst gesperrt...!
 
Es ist auch eine Frage der Firmenart. Zum Beispiel ein Autohaus oder ein Fotostudio hat von solchen Netzwerk wesentlich mehr Nutzen als ein Entwickler für Hard- oder Software. Zzgl. Stichwort: Virales Marketing.
 
was ist da umstritten? arbeit ist arbeit, da kann man nicht privat im netz rumsausen.
 
Gestern morgen kam ich in den Laden einer bekannten Supermarkt-Kette und der Mitarbeiter "zockt" Farmville auf dem Kassenbildschirm...
 
@BajK511: Wozu müssen Kassen heute online sein?? (Firmennetz könnte ich ja evtl noch verstehen) *Von guter alter, verchromter, Registrierkasse träum* ;)
 
Facebook ist ja noch ok dass das nicht so gemocht wird. Aber was ist das Problem mit Business Netzwerken wie Xing, LinkedIn und co.? Ist ja nicht so dass da gerne mal Neukunden entstehen oder auch andere Geschäftskontakte. Hier gehört die aktive Arbeit mit Sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing, LinkedIn, Twitter und co. mit zum Tagesgeschäft (Und das sehr erfolgreich).
 
@Dragon_GT: aber halt nur für ausgewählte Mitarbeiter im Vertrieb oder Marketing. Die sind instruiert wie diese Plattformen zu nutzen sind.
 
Komisch, auf der einen Seite sucht man immer mehr in Sozialen Netzwerken und auf der anderen Seite verbietet man diese hinterher in den eigenen Firmen. Das passt doch nicht so ganz zusammen.
 
Käsekuchen mit den ganzen sozialen Websites,zumal ja nicht einmal die Datensicherheit und Privatsphäre gewährleistet ist...Wo ist hier das Vertrauen in dem löchrigen Käse?Und es braucht mir niemand erzählen,dass er damit im Büro produktiv war...:-D
Ein guter Unternehmer weiss,wo und wie er seriöse,dauerhafte Kundschaft anwirbt...!
 
also ich check immer die tussys in facebook ab
 
@BitteEinPlusSeinErbe: herrlich :D
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