Julian Assange: Film über Wikileaks-Gründer kommt

Video (Sonstiges) Noch vor der Fertigstellung der Biografie über Julian Assange wurde offenbar beschlossen, dass dieses Werk auch als Filmvorlage dienen soll. "The Most Dangerous Man in the World" soll laut 'Variety' auch im Kino gezeigt werden. mehr...

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Ist er vermutlich doch nur so wie jeder andere auch?
 
@Chrisber: in dem text steht ja eigentlich nichts davon das assange daran beteiligt ist. kann er ja nichts dafür, dass irgendwelche studios ein film über so etwas drehen. das buch soll ja laut aussagen von ihm nur veröffentlicht werden um die anwaltskosten usw. bezahlen zu können.
 
@Chrisber: Er muss trotzdem vor allem ein Idealist sein, denn egal ob er persönlich mit seiner Autobiographie oder eventuell mit Tantiemen aus diesem Film Geld verdient, die Zeiten, in denen er sein Leben unbeschwert genießen konnte, sind vorbei.
 
na toll und alle mitarbeiter am film werden von den usa verklagt, verfolgt oder gleich hingerichtet.
 
Wie ich schon zu dem Buch gesagt habe, gibt es bei Assange wesentlich mehr zu erzählen, als das, was in den letzten Monaten passiert ist. Unter anderem war er schon als Jugendlicher wegen "Hackerangriffen" vor Gericht. Vielleicht wird der Film ja wirklich spannend, der Facebook Film war auch nicht schlecht (was ich defintiv nicht erwartet hätte). Wenn Assange das Geld wirklich für die Anwaltskosten braucht, sei es ihm gegönnt! Kann mir aber beim besten willen nicht vorstellen, dass er das Geld zur Selbstbereichrung nimmt.
 
@hhgs: Das lustige ist ja sowieso, dass ihm ständig vorgeworfen wird, dass er "nur Geld verdienen will". Ja mensch, glauben die denn wirklich das der Bäcker ihm seine Brötchen aus purer Sympathie heraus einfach schenkt? Nein, der gute Mann muss auch bezahlen, so wie jeder andere auch. Und wenn ich mich schon einem solchen Risiko aussetze um was für die Gesellschaft zu tun - warum sollte ich mich dann nicht auch finanziell absichern um das überhaupt stemmen zu können…? Ich jedenfalls bin sehr gespannt! :)
 
@hhgs: Nur muss man bedenken, dass die Darstellung nicht unvoreingenommen ist und somit mit bedacht als die Wahrheit angesehen werden sollte. Eine Selbstinzinierung ist da wahrscheinlich. Biographien sollte die Geschichte schreiben und nicht einer selbst. Dies gilt für alle, nicht nur bei Assange.
 
@Rumulus: Absolut richtig! Hier gilt aber wie so oft: <Jeder muss für sich selbst herausfinden was er glaubt und was nicht!> Ob das dann wirklich die Wahrheit ist, ist natürlich wieder was anderes ;-)
 
@hhgs: Nur was man glaubt, muss nicht zwangsläufig auch die Wahrheit sein! Ich finde die Idee der Verfilmung und der Selbstboigraphie schlecht, hier geht es nur um das Geld und nicht um die Geschichte/Wahrheit in sich. Sicherlich, kann etwas voreilig von mir sein, da das Buch noch nicht veröffentlicht und somit der Inhalt nicht bekannt ist, aber Assange liebt die Selbstinzinierung, da ist etwas Skepsis schon auch berechtigt. Besonders weil viele nicht hinterfragen und es als die absolute Wahrheit betrachten werden!
 
@Rumulus: Hm dein erster Post war sehr objektiv und neutral, dein zweiter lässt dich genauso voreingenommen aussehen...
 
@Rumulus: Jetzt bleibt doch mal locker und nehmt nicht alles so ernst! Ist ja grauenhaft. Im Endeffekt weiß man doch nie wer wo was wann wie getan hat. Auch die Motive für ein Buch und kurz darauf ein Film sind für alle unbeteiligten nicht ersichtlich. Aber ich find es dennoch toll daran zu glauben, dass es zb für die Anwaltskosten genutzt wird. Jedem das seine...
 
@Ex!Li: Da muss ich dir Recht geben, der erste war neutral und der zweite meine persönliche Meinung, was ich aber auch klar zum Ausdruck gebracht habe und sicherlich auch ein Anrecht dazu habe! Ich habe einfach meine Zweifel an Assange und seinem Verhalten, sowie Beweggründen. Unterscheide aber zwischen ihm und WL. WL ist eine gute Sache solange es mit Vernuft und Rücksicht gehandhabt wird. Nur steht da meiner Meinung nach, Assange und seine Vorstellung bezüglich WL im Weg!
 
@hhgs: A new holier was burn ! Empfehlung an den Papst! Und wie wäre es mit Julian-Assange-Mauspads, Julian-Assange-Plaketten, Julian-Assange-T-Shirts oder Julian-Assange-Poster. Vollkommen neue Marktlücke. Natürlich alles nur zu Gunsten von Wikileaks und doch nicht für Julian Assange persönlich!
 
@Uechel: ... Holier than verbrannter Schweizer Käse?
 
@hhgs: ich glaube irgendwie nicht so ganz, das der irgendwie auch nur einen Cent für irgendwelche Anwaltskosten ausgibt. Wenn irgendein Anwalt Chancen auf Erfolg sieht, eine bessere Werbung gibt es nicht.
 
Michael Moore hätte sich die Filmrechte sichern sollen ...
 
@Ferrum: ich hätte mir eigentlich auch gedacht dass er es macht, da er immerhin auch eine stange geld an wikileaks gespendet hat um die kaution zu zahlen... vl macht er ja einen film über wikileaks allgemein? ;)
 
Assange kenne ich nicht persönlich, daher kann ich mir kein Urteil über ihn erlauben. Mein Eindruck ist, dass er sich nur in die Geschichte einbringen will. An seinem angeblichen Bestreben, die Welt zu verbessern, zweifle ich. Betonen möchte ich, dass das nur meine persönliche Ansicht ist, die keinerlei Anspruch auf Richtigkeit hat.
 
@eolomea: da gebe ich dir recht, wenn auch nur gefühlt. wir kennen ihn ja nicht. nun ist es jedoch so, dass fast jeder der heutzutage was erreichen und bewirken will zumindest teilweise von seinem eigenen narzismuss angetrieben wird. solange das ergebnis stimmt ist das aber auch ok. so sind wir menschen eben. nicht nur assange :)
 
An die Minus-Geber. Seid bitte so lieb und schreibt, was ihr an meinem Kommentar negativ findet. Nur so kommen wir weiter.
 
@eolomea: Sein bestreben ist die Informationsfreiheit. Jeder Mensch soll sich seine eigene Meinung bilden können. Ob das die Welt verbessert ? Keine Ahnung, aber das macht alles doch ein wenig ehrlicher !
 
@Dario: Sein Bestreben ist meiner Meinung nach eher die mediale Präsenz, seine eigene Aufmerksamkeitssucht.
Für ihn gibt es wohl nur 2 Dinge: Julian Assange und dann erst irgendwann mal die Informationsfreiheit.
 
Meiner Meinung nach wir die Person Julian Assange in letzter zeit viel zu sehr gehyped. Nur weil er der Sprecher der Plattform ist, gebührt im noch lange nicht all der Ruhm und schon gar nicht die ganze Aufmerksamkeit. Die USA verfolgt ihn, zu unrecht, er ist nicht die Quelle. Versteht das nicht falsch, niemand sollte für die Wahrheit verfolgt werden, aber am wenigsten die Boten der Wahrheit. Don't kill the Messenger (and don't hype him anyway)!
 
@LuitziFa: Aber war es nicht früher schon so, daß auch der Überbringer schlechter Nachrichten (hier im Sinne der angriffenen Personen / Institutionen) bestraft wurde?! Ansonsten ein + .
 
@LuitziFa: Ich finde es gut das er gehyped wird. Gibt nämlich auch viele die sein Image zerstören wollen, wie zB BILD und Die Welt mit der aussage das Assange verrückt ist weil er in Socken zur Polizei geht und was die sich noch alles aus denken. Aber die schreiben ja gerne das was ihnen von der CIA gesagt wird (Red Cell).
 
@LuitziFa: Die Menschen schreien nach einem Gesicht, nach einer Identifikation, war früher beim Roten Kreuz übrigens auch nicht anders. Man kommt dann automatisch in diese Rolle, ob man möchte oder nicht! Entweder man gewöhnt sich daran, oder man wird paranoide.
 
Assange macht jetzt Kasse? Mir egal, solange Wikileaks fleissig weiter Daten veröffentlicht.
 
Ganz ehrlich. Ich mag Wikileaks und steh auch voll hinter ihren Vorhaben, aber Julian Assange macht auf mich immer einen sehr eingebildeten Eindruck, wenn er sich zu Wort meldet. Ich mag ihn nicht.
 
Sinnvoller und besser als die Justin Bieber Verfilmung :)
 
Ruft Uwe Boll an, es gibt Arbeit!
 
@borizb: haha, made my day :D
 
Warten wir erstmal die Autobiographie ab, erst dann wird sich zeigen ob das verfilmt wird. Für mich ist das schon auf den Busch trommeln-dabei steht noch längst nichts fest
 
ich bilde mir gelesen zu haben, dass sie jude law für die rolle von assange wollen!
 
"Michelle Krumm Productions " ... Wenn da mal nichts krummes bei rauskommt.. ;-)
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