Google-Chef übergibt Konzernführung an Gründer

Personen aus der Wirtschaft Der Suchmaschinenkonzern Google hat überraschend einen Wechsel in der Unternehmensführung bekannt gegeben. Der bisherige Chef Eric Schmidt tritt von seinem Posten ab. mehr...

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Dann mal los, Larry ;) Schaffst du schon!
 
@Slo0p: Eric Schmidt war ihr Mentor. Aber ihre schwerste Prüfung steht ihnen noch bevor. Das Alleinige führen des Konzern "GOOGLE". Aber ich denke sie hatten mit Eric Schmidt einen guten Lehrer.
 
@voliveri25: ich denke mal er bleibt als berater immer an man so einen entlassen die nicht ;)
 
@Slo0p: Ich sehs schon kommen. Nach ner Weile behauptet der Eine, ihm stünde ja mehr Geld zu, weil er das Unternehmen leitet und der Andere "nur" Entwickler ist. Das will der Andere aber nicht akzeptieren, schließlich gehört Google ja beiden. Also ab vors Gericht, dann Außergerichtliche Einigung, dann Trennung. :-/
 
@Not-Aus: Der eine kriegt Goo, der ander gle? :D
 
@Not-Aus: Die beiden sind Multimilliardäre, da sieht man das mit dem mehr oder weniger Geld verdienen vmtl. etwas lockerer... ;)
 
Erinnert an den Anfang von Apple. Da hat den Konzern ja auch ein Dritter geführt, nicht Jobs oder Woz. Bis dieser Dritte das Charakterschwein Jobs gefeuert hat :) (Dem Konzern hats nicht gut getan, sagt man heute, und vergisst dabei, dass es bereits zu Jobs Zeiten bergab ging).
 
@Heimwerkerkönig: Hm, meines Wissens nach stimmt fast keine Deiner Behauptungen.
 
Und keiner von euch beiden kann glaubwürdige Quellen liefern. Wen von euch beiden soll ich denn nun glauben?
 
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article141788/Gefeiert-gefeuert-zurueckgeholt-verehrt.html eine interessante Zusammenfassung
 
naja, er wird seinen posten gern geräumt haben. natürlich nach fürstlicher entlohnung ^^
 
@hausratte: er hat 534000 aktien verkauft...334 Millionen $

Außerdem schon mal was von deren "Pakt" gehört?
 
@Comred:
das ist mir schon klar, es ist ja auch ironisch gemeint von mir ^^
 
Die Abfindungssumme würde mich mal interessieren, das müssen viele Millionen sein. Ich bin mir sicher das er das auch verdient hat, denn Google wäre vielleicht auch untergegangen ohne die Unterstützung eines Profis in Sachen Geschäftsführung.
 
@Navajo: Warum sollte er eine Abfindung bekommen. Er bleibt doch als "Chief Executive" bei Google. Diese Information fehlt leider in der News hier. Es werden lediglich die Aufgaben neu verteilt.
 
@Navajo: Absolut unwahrscheinlich, dass jemand der 6,2 Milliarden Dollar in Aktien(überwiegend Google) besitzt und die letzten Jahre eh nur für ein Jahresgehalt von einem Dollar gearbeitet hat, eine Abfindung bekommt bzw haben möchte
 
Wieso Abfindung? Steht in dem Artikel irgendwo etwas von einer Abfindung oder das er den Konzern verlassen wird? In anderen Quellen steht, dass er er sehr wohl weiter für Google tätig sein wird, nur eben nicht mehr als Chef. Und ganz arm wird er nach den Jahren als Google-Chef auch nicht sein, der hat sicher nicht für Nüsse gearbeitet
 
@cobe1505: In der News steht: "Der bisherige Chef Eric Schmidt tritt von seinem Posten ab." Normalerweise ist das eine ziemlich klare Aussage, allerdings - wie Du zurecht schreibst - hier irreführend. WF eben, schlechtes Copy and Paste.
 
@rallef: warum .. er tritt von seinem posten als geschaeftsfuehrer zurueck..er bleibt dem unternehmen ja erhalten .. zumal es total bums ist wieviel abfindung er bekommt.. er hat besitzt einen grossen teil des Unternehmens und wuerde sich so nur ins eigene fleisch schneiden ..
 
@-adrian-: Eben, die Info, dass er bleibt, obwohl er als Chef zurücktritt, fehlt in der News. Mehr sagte ich ja gar nicht.
 
Die schwerste Huerde fuer Larry Page wird sein, sich als Werbeplattform gegen Facebook durchzusetzen... Koennte eine schwere Aufgabe werden
 
@-adrian-: Ich würde fast schon unmöglich sagen, Facebook hat da einfach zu viele Vorteile.
 
@JacksBauer: ich denke auch dass es fuer einen "informatiker" fast unmoeglich ist da etwas zu reissen... da wird er einiges an hilfe brauchen
 
@-adrian-: das ist so und Facebook wird ja immer mehr weiterentwickelt. Gibt ja ein Features wo man fragen stellen kann oder Bilder Analysieren kann. und Ich denke der nächste Streich von Herrn Facebook wird eine Suchmaschine sein. Bei 500 mio. Aktiven Nutzern könnte man da bestimmt etwas machen. Bei werbung ganz zu Schweigen.
 
@-adrian-: Es muss nicht immer alles auf ein Monopol hinauslaufen. Wenn es so einfach waere Suchmaschienen-Kompetenz wie Google zu entwickeln, dann haette das schon jemand erfolgreicher gemacht.
 
@aadmin: Es gibt ja bessere Suchmaschinen als Google. nicht für alle dinge aber z.B. für Mathematik, Geographie usw. http://www.wolframalpha.com/ Ich denke aber auch, dass das Interesse dafür nicht da ist. Es gibt bereits so viele Suchmaschinen...und Google ist gut.
 
@aadmin: es muss nicht immer alles auf ein monopol hinauslaufen .... ich weiss ja nicht aus welcher sicht du das sagst.. aber jeder unternehmer wuerde ich ein monopol in seinem bereich freuen .. preisbildungstechnisch und so .. . du als nachfrager willst natuerlich kein monopol...ist ja auch verstaendlich
 
@-adrian-: Das ist mir schon klar. Nur bin ich mir sicher, dass mit den Kompetenzen z.B. dieser beiden gut gefuehrten Unternehmen jeder seinen Platz hat. Google hat es genausowenig nötig sich gegen Facebook als Werbeplatform durchzusetzen, wie Facebook sich bei einer universellen Suche. Jeder Ansatz hat aus Marketing-Sicht fantastische Möglichkeiten. Gefahren entstehen meistens nur, wenn man aus Profitgier seine Kompetenzen uebersteigt.
 
@aadmin: der punkt ist doch dass hier beide das gleiche anbieten unter einem anderen deckmantel.. naemlich werbung! .. und da haben sie nunmal ihre kernkompetenz.. und die ueberschneiden sich .. meinste beide dienste finanzieren sich aus spenden der nutzer?
und die frage ist. .wo ist die werbung besser platziert.. in einer suchmaschine oder in einem netzwerk wo jeder depp genau das angibt wofuer er prinzipiell gerne beworben werden moechte..
sei es .. seine lieblingsmarke.. seine lieblingslokalitaet oder einfach nur regionales aus seinem "place"
 
@-adrian-: Auch wenn es wesentlich einfacher und effizienter ist z.B. in sozialen Netzwerken direkt seine potentielle Zielgruppe zu bewerben, gibt es trotzdem noch Werbung in der Zeitung, im Fernsehen oder sogar Posteinwurf-werbung.
 
Hoffen wir, dass es nicht so endet wie bei Apple und Dell (als die Chefs wegwaren gings bergab). Aber ich denke soweit werden Sie es nicht kommen lassen. Wünsche ihm auf alle fälle Viel Glück :)
 
Gut auf jeden Fall zu sehen, dass Google ein meiner Meinung nach authentisches Gesicht bekommt. Wenn man sich Interviews mit Larry Page anschaut, habe zumindest ich das Gefuehl, dass hier nicht nur jemand Geld verdienen, sondern auch - nebenbei - etwas veraendern will. Wenn mit ihm dieser Geist bei Google weiter waechst, waer das ein sehr begruessenswerter Schritt.
 
@aadmin: Der Mann ist Multimilliadär, für ihn gibt es keine finanziellen Grenzen mehr. Der Arbeitet nur noch, um beschäftigt zu sein, da sich den ganzen Tag an der Nudel spielen nicht besonders lebenserfüllend ist.
 
@gibbons: Aber den ganzen Tag an der Nudel spielen LASSEN hat schon was... ^^
 
@gibbons: lach ;)
 
@gibbons: Die Moeglichkeit seine Ideen mit so einem Konzern und Kapital umsetzen zu koennen und damit die Welt evtl. nur ein bisschen besser zu machen, empfinde ich als wichtigen Teil der "Lebenserfuellung". Deshalb wuenschte ich es waere hier der Fall. Das Glueck der Nudel ist sicher auch ein wichtiger Teil ;)
 
Schade hatte angefragt, ob ich es übernehmen könnte, habe aber keine Antwort bekommen. Sind wohl zu beschäftigt. Nun gut baue ich eben mein eigenes milliardenschweres Unternehmen auf ... los geht's!
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