IT-Branche blickt optimistisch auf das Jahr 2011

Wirtschaft & Firmen Die digitale Wirtschaft ist auch 2011 weiter auf deutlichem Wachstumskurs. Dies teilte der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) heute auf seinem Neujahrsempfang in Hamburg mit. mehr...

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wäre schön, wenn der wachstum auch bei den reallöhnen der belegschaft ankommen würde. aber das ist in der heutigen zeit wunschdenken -.-
 
@jim_panse: Wäre schön, wenn man jegliches Wachstum damit kompensiert, die Probleme der Menschheit zu lösen, anstatt Hinz und Kunz unnötig Geld hinterherzuwerfen, dass eh nur für unnötiges Zeugs ausgegeben wird, damit mein ich auch die Belegschaft. Jegliches Geld gehört der Forschung, meine Meinung. Fortschritt und Entwicklung sind wichtiger als der neue Mercedes vom Manager X oder das neue iProdukt von Angestellte Y.
 
@wuddih: Keine Angst, ich investier all mein Geld in die Forschung. Als kleines Dankeschön bekomm ich von den unterstützten Unternehmen dann auch so Krimskrams wie neue Autos, Mobiltelefone oder PC-Hardware :o)
 
@wuddih: Nun, diese Haltung ist auch etwas einseitig. Wozu soll ich Gelder in Forschung stecken, wenn ich Löhne kleinhalte, und damit forciere, dass sich kaum einer die Produkte, die aus der Forschung hervorgehen, leisten kann? Wir sind uns doch einig, dass sich arbeiten finanziell lohnen muss. Und mehr im Geldbeutel hab ich nicht, wenn die Politik 1% Steuern senkt, denn von meinem Brutto bleibt da nicht so viel über. selbst wenns 10 % wären, rein illosorisch, rechnet sich aber besser, bleibt nicht wirklich viel über, womit ich irgendwas mehr konsumieren könnte. irgendwo is immer einer, der die Hand aufhält, und wenns die kackfreche krankenkasse ist. Zu viel Forschung führt zu noch kürzeren Produktzyklen und somit einer Konsumermüdung, weil man gefahr läuft, was veraltetes zu kaufen. DAs Problem zeigt sich bereits jetzt in manchen Bereichen und forciert mehr Stagnation oder Zufriedenheit mit dem, was man bereits hat.
 
@Rikibu: Es gab mal 3-Tasten-Maus die 400$ gekostet hat. Heute bekommste Mäuse schon als Werbegeschenk. Anders gesagt, hätte man damals mehr Geld in die Entwicklung gesteckt, wie man soetwas besser kostengünstiger herstellt, hätte die Maus damals nur 50$ und wir würden heute schon lange keine Mäuse als Eingabegeräte mehr brauchen, weil das unser Gehirn übernimmt oder wir steuern Hologramme mit unseren Händen und die Geräte dafür würden genausoviel kosten, wie die 1€ Maus aus der Grabbelkiste. Brauchste noch eine andere Analogien? Guck dir 20 Jahre alte Sci-Fi Filme an. Gibts ne Menge Zeugs was heute schon als jahrelang als Prototyp existiert, aber kein Schwein Möglichkeiten finanzieren will, um das für die breite Masse erschwinglich machen zu können, weils alle raffgierige Egoisten sind. Die Methode: "Hey, ich erfind eine Glühbirne und schenk sie der Menschheit" gibts heute kaum noch, überall Patentklagen ohne Ende. Darum ist die Methode "Kollektive Forschung" nichts einseitiges, es würde jeder davon profitieren, weil wenn keiner mehr Profit macht, ist auch alles gleich erschwinglicher. Würde jeder seine Ressourcen zusammenschmeißen, würden wir unser heutiges Leben in nem Jahr als Steinzeitalter im Lexikon vermerken.
 
die rauchen aber was ziemlich krasses die jungs :) ich sage in den nächste 12 bis 24 monaten den wirtschaftsbankrott vorraus wie noch mehr staatsbankrotte :) ich bin sehr optimistisch das ich recht behalte. damit es auch ja alle nicht merken werden die banken weiter gerettet bis zu dem punkt wo es nicht mehr geht.
 
@QUAD4: Vor allem unter der Berücksichtigung der Bevölkerungszuwachsrate, kann ein stetiges Wachstum doch nich funktionieren? Damit das Wachstum funktioniert, welches ja durch mehr produzierte Einheiten des Produkts bzw. durch weniger Angestellte die gleiche Menge produzieren, bzw. durch Lohnkürzung (verdeckt durch längere ARbeitszeit ohne Ausgleich) muss ja auch ein Gegenpol her. Das heißt, es soll, wenn man den Wirtschaftsmärchenerzählern glaubt, die Nachfrage jedes jahr expotential ansteigen - das geht aber nur, wenn expotential mehr Konsumenten vorhanden sind. Allerdings brauch es im Schnitt 18 Jahre, bis ein Mensch voll geschäftsfähig ist - ergo ist die Frage, wieviele Nachzügler wurden vor 18 Jahren gemacht?
die sollen froh sein wenn sie das Ergebnis des Vorjahres oder des Vorvorjahres erreichen. Die vergessen immer die Bedarfsdeckung die ab einem bestimmten Zeitpunkt erreicht ist. Neuinvestitionen finden eigentlich in Schüben statt...
 
alles wird teurer, nur die löhne steigen nicht dementsprechend...das wird nen flop! dat wird nix kollegen! ohne ordentliche lohnzuwachs bei allen lohnempfängern, wird das abebben, da alle ihr geld für energie, lebensmittel usw ausgeben müssen...mit ordentlichen lohnzuwachs meine ich ab 10%! alles andere reicht nichtmal um die real inflation auszugleichen!
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