China: Heftige Kritik an Apple und seinen Partnern

Desktop-PCs Umweltschutzorganisationen haben den Elektronikkonzern Apple wegen seiner angeblich mangelhaften Standards für Sicherheit und den Schutz der Umwelt bei Zulieferern in China kritisiert. mehr...

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Liebe Chinesen dann schmeisst Apple doch raus ich hätte da nichts gegen.
 
@Menschenhasser: Made in Germany oder USA wäre mir auch lieber. Auch wenns teurer wird.
 
@JacksBauer: das würde die preise wohl 50-100% steigern.
 
@moniduse: Blödsinn.
 
@mcbit: hier kostet ein arbeiter doch bestimmt 10x so viel wie in china.
 
@mcbit: Was wäre denn deine Schätzung? Was den Verkaufspreis angeht, wäre das sogar zu wenig, glaube ich. Arbeitnehmer, Stellplatz und Steuern sind wichtige Kostenfaktoren. Dazu die strengen Kontrollen, Deutschland als Bürokratiestaat. Die Produktionskosten wären m.E. sogar noch um einiges höher als nur 50%-100% mehr. Oder wie siehst du das? Statt nur "Blödsinn" könntest du ja produktiv kontern... ;)
 
@moniduse: Wie kommst Du darauf, dass der Preis eines Produktes zu 100% aus Löhnen besteht? Und wenn ich dafür eine stabile Volkswirtschaft mit gutem Binnenmarkt bekomme, zahle ich auch 3% mehr für ein gutes Handy. ich sehe da kein Problem drin.
 
@eN-t: Schau Dir die Stückkosten und die Lohnstückkosten in D an. Soviel mehr ist das gar nicht. Glaubst Du ernsthaft, ein iPhone würde das Doppelte kosten, nur weil es in D oder wenigstens im europäischen Raum hergestellt wurde? Und die Prodkutionskosten sind ja nciht die Verkaufspreise. Was geringer ausfallen würde, wäre der Profit. Damit könnte ich leben. Und seinen wir mal ehrlich, die Löhne in D für Fließbandarbeiter sind, mal abgesehen von Ausnahmen, auch nciht mehr der Bringer.
 
@mcbit: Lohnstückkosten sind nur dann aussagekräftig, wenn man konkret Produkte miteinander vergleicht bzw. gleiche Produkte in/aus verschiedenen Märkten. Als Pauschalangabe taugen Lohnstückkosten hingegen nicht, sofern die Relation bzw. der Vergleich fehlt.
 
@mcbit: Genau das tun sie nicht. Die EK Preise für viele Rohstoffe dürfte die gleiche sein, Transport für diese wird teurer, wobei auch wieder der Transport aus China für die Endprodukte hierher wegfallen würde. Aber alles um die Produktion rum. Mal Strom und Wasserpreise zwischen Deutschland und China verglichen? Umweltschutzauflagen, die direkt in die Produktion einfließen? Was ist mit höheren Abschreibungen für Gebäude, Produktionsanlagen oder sonstigem? Da wird es noch zig weitere Sachen geben, die mir adhoc nicht einfallen.
 
@mcbit: Hast du mal die Löhne verglichen? In Deutschland kostet ein Arbeiter an einem Tag mehr, als der Chinesische im Monat. Je nach Produkt, betragen die Lohnkosten 20-30% der Herstellungskosten. Hinzu kommt noch, dass in Deutschland die Energie und Ressourcen um ein vielfaches mehr kosten. Von Umweltvorschriften ganz zu schweigen. Wenn man alles summiert, ist es sogar möglich, dass der Preis um das 2-3x Steigt.
 
@LostSoul: Man braucht nicht unbedingt einen Vergleich der Lohnstückkosten, um sagen zu können, dass ein produkt nicht 100% teurer wird, wenn es in D gebaut wird.
 
@mcbit: Genau das hast du oben geschrieben, nicht ich.
 
@kinley: Schau Dir die Gewinnspannen an und Du merkst, dass ein Produkt nicht zu 100% teurer werden muss, wenn es in D gebaut wird. Gibt genug Beispiele in D. Aber wer natürlich nur seinen eigenen Billig billig Gedanken nachhängt, sieht das ganze Drum herum nicht.
 
@klink: Vergleiche die Produktionskosten eines z.B. iPhones mit dem Verkaufspreis, rechne die Gewinnspanne raus und Du erkennst, dass das Produkt nicht zwingend 2-3x soviel kosten muss. Davon abgesehen, für eine dadurch stärkere Volkswirtschaft und stabiler Binnenmarkt EU-weit wäre ich bereit tiefer in die Tasche zu greifen.
 
@LostSoul: Lohnstückkosten sind nicht gleich Lohnkosten. Dazu braucht man keinen Vergleich unter gleichen Produkten. Jetzt verständlich?
 
@mcbit: Die Betrachtung ist monokausal und damit falsch. Sofern eine Produktion gänzlich in Deutschland vorgenommen würde, müssten auch andere Bereiche hier her verlagert werden. Dies ist zum Teil, zum Beispiel bei Rohstoffen, gar nicht möglich. In anderen Fällen, beispielsweise wenn es um bisher im Ausland gefertige Einzelkomponenten geht, würde sich, bei Verlagerung der Produktion nach Deutschland, auch hierdurch die Gesamtkostenstruktur deutlich verändern. Es geht eben nicht nur um die einzelnen Lohnkosten die beim Zusammenstecken eines einzelnen Gerätes entstehen.
 
@LostSoul: Ich redete von LohnSTÜCKkosten, nicht von Lohnkosten. Höhere Lohnkosten müssen nicht ein um den gleichen Faktoer erhöhte LohnSTÜCKkosten bedeuten.
 
@mcbit: Falls du dich gerade auf re24 beziehst: dieser ist eine Antwort auf re21, nicht auf re23. In Bezug auf re20/re23: Ich habe niemals auf Lohnkosten im Allgemeinen abgestellt, sondern immer von Lohnstückkosten gesprochen, wie oben nachzulesen ist.
 
@LostSoul: In Re:24 nimmst Du eindeutig zu den Lohnkosten stellung.
 
@mcbit: Lies doch bitte meinen Beitrag nochmal durch. re24 bezieht sich nicht auf unsere obige Lohnstückkosten-Diskussion, sondern auf deinen re21, welcher sich auf die Veränderung der Preise durch Verlagerung des Produktionsstandortes im Allgemeinen bezieht. Das sind gerade zwei Diskussionen: Die eine geht um Lohnkosten, die andere um Lohnstückkosten.
 
@mcbit: Keine einzige Firma wird freiwillig, ihre Gewinnspanne reduzieren. Zum Thema tiefer in die Tasche greifen, in Deutschland ist der Reallohn in den letzten 10 Jahren um 4,5% gesunken, in Vergleich zu 1985 ist dieser sogar um 15% gesunken.
 
@LostSoul: Ja eben. Während unbestritten die Lohnkosten durchaus recht deutlich höher sein werden, könnte man die LohnSTÜCKkosten durchaus im akzeptablen Rahmen halten. Letztere fließen nämlich in den Endpreis des Produktes. Das habe ich gemeint, mehr nicht.
 
@klink: Ja warum ist denn der Lohn gesunken? Weil der AN in D in Konkurrenz steht zum AN in China. Warum meinst Du, war das in den 80ern und bis Mitte der 90er anders? Weil wir einen funktionierenden Binnenmakrt hatten . Erst mit dem massivem Abwandern der restlichen Industrie aus D nach China, sanken bei den verbliebenen, und somit auch beim rest, die Löhne - um "wettbewerbsfähig" zu sein. Du musst das Gesamtwerk sehen, und nicht nur selektiv etwas herauspuzzlen. Mehr Produktion in D/EU bedeutet mehr Arbeitsplätze. Mehr Arbeitsplätze bedeutet ein sinken des Überangebots an AN..... usw usf.
 
@mcbit: Falsch, Deutschland konkurriert mit den Restlichen EU Staaten, da geht auch der größte teil der D Exporte. Mit China wird man auf dem Gebiet niemals konkurrieren können. Der Niedergang Deutschlands begann, mit der Öffnung des Ostblockes.
 
@klink: Nix falsch. Die meisten Firmen sind nach China und nach außerhalb der EU abgewandert.
 
@moniduse: Dafür brauchst du aber auch nur 1/10 der Belegschaft, da hier zum einen besser qualifizierte Arbeitskräfte verfügbar sind und zum anderen die Produktion auf einem weit höher technisierten und automatisierten Standard laufen kann.
 
@moniduse: Dafür gibt es aber auch wieder mehr Arbeitsplätze, was im Durchschnitt zu mehr Kaufkraft führt.
 
@moniduse: Wie kommst du darauf das es nur 50-100% wären. Euch ist doch klar das die Chinesen so im schnitte ein paar euro am Tag verdienen also im einstelligen Bereich. Hier kostet dich so ein fließbandmitarbeiter mindestens 7-10 Euro pro Stunde.
Ich weis nicht wo ihr eure Illusionen immer hernehmt das man hier ja das ganze zeug unwesentlich teurer produzieren könnte O_O
 
@Ripdeluxe: Wenn ich bedenke, dass ich für eine Miele Waschmaschine, die in Deutschland gefertigt wird in dem Qualitätssegment nur unwesendlich mehr Bezahlen muss als für Waschmaschinen anderer Firmen, denke ich, dass es durchaus möglich ist. Es geht auf jeden Fall und das nebenher auch noch recht erfolgreich.
 
@Ultimaex: Es kommt doch immer auf die Menge an die produziert werden muss. Unterhaltgselektronik wird jedes Quartal zu zig millionenfach verkauft. Doch keine Nation kauft jedes Quartal 10 Millionen Waschmaschinen. Klar Autos können auch hier Produziert werden weil man viele Maschinen und große Teile hat und bereits das Know-How hat. Dementsprechend teuer sind Autos, aber man investiert ja auch. Sowas behält man dann schonmal 10 Jahre.
Aber ein MP3 player den du vll 1-2 Jahre nutzt und dann nen neuen Kaufst, und die Leute kaufen verdammt viel von den Teilen. Kannst du hier nicht einfach mit einer Waschmaschine vergleichen.
 
@Ripdeluxe: Vielleicht kommen wir dann mal wider von dieser Ressourcenverschwendung der Wegwerfgesellschaft weg, wenn man wieder reale Preise bezahlt. Was dauernd gekauft wird, sind diese 0815-Teile, die eh kaum 2 Jahre halten. Mein MP3-Player ist 3 Jahre alt, tut seinen Dienst und hat genug Speicher. Vieles wird nicht gekauft, weils gebraucht wird, sondern weils billig ist. Da nehme ich mich nicht aus, habe oft schon mal noch nen USB-Stick oder was anderes mitgenommen, weils gerade im Angebot war.
 
@Ripdeluxe: Bei eurer Milchmädchenrechnung vergesst ihr aber das die Lohnkosten unter Umständen nur einen kleinen Prozentteil der Gesamtkosten ausmachen. Das heißt das eine Lohnverzehnfachung dennoch nur eine Kostenerhöhung von 5-10% darstellen könnte. Bedenkt das mal bei euren ganzen Szenarien von wegen wie teuer Produktion in Deutschland doch ist.
 
@moniduse: Na und? Die Leute die dann wieder Kühlschränke und Fernseher bei Philips und co herstellen, könnten sich die Produkte dann aber ohne Kredit leisten!
 
@moniduse: Warum sollten die Preise um 50-100% steigen? Du meinst weil ein Arbeiter in DE mehr verdient als ein Chinese? Beim Verdienst stimme ich dir zu. Aber wenn man bedenkt, wie lange ein Arbeiter arbeiten muß um seinen Stundenlohn zu verdienen, dann ist man schnell im unteren Minutensegement angelangt. Das was mit den Menschen in China und sonstwo gemacht wird (von den großen bekannten Firmen) ist reine Ausbeuterei. Die Entwicklung und Prodkosten sind lange schon nicht mehr relevant für die Preise des Produkts. Die Gier der Manager und Aktionäre, die bestimmen den Preis eines Produktes mehr als die eigentlichen Kosten.
 
@JacksBauer: so ist es
 
@JacksBauer: bei dem preis den das teil hat könnte man den aktuellen preis belassen nur der netto gewinn würde sinken ..was halt nur den apfel onkel nicht gefallen würde
 
@Menschenhasser: Joa die Fertigung wird überwacht... Damit ist wohl die Qualität gemeint, nicht die Arbeitsbedingungen. :)
 
ich denke apple ist nur die spitze des eisbergs. apple wird hier nur stellvertretend für alle anderen genannt, weil sie zur zeit mediale aufmerksamkeit erregen. ich will nicht wissen, wie es außerhalb der elektronikbranche, z.b. in der chemie-lastigen textilindustrie in asiatischen zulieferern aussieht.
 
@jim_panse:
Richtig. Anders kann man es nicht erklären, dass sie nur Platz 29 der Hersteller sind, aber es dafür in die Überschrift schaffen.
 
@GlennTemp: Der 29. ist der letzte Platz der hier untersuchten Unternehmen ;-)
 
@GlennTemp: Platz 29. heißt hier sie sind die schlimmsten ...
 
@jim_panse: bei den firmen, die billigschrott und kopien herstellen wirds bestimmt noch schlimmer zugehen.
 
@jim_panse: Nur mal so: In Chile werden stündlich ca. 15-Millionen-Tonnen Schwefelzeugs in die Luft geballert, so dass das Gebiet um die Fabrik herum auch entsprechend aussieht. Insofern hast du da wirklich recht.
 
Für die USA ist der Wirtschaftswachstum wichtiger als der Schutz der Umwelt.
 
@Altmeister: Apple <> USA
 
@Altmeister: die USA ist genau so schuldig wie Deutschland. Ich weiss es geht einfacher von der Zunge wenn man sich über die USA aufregt aber leider entspricht es nicht die Realität. Wir alle haben eine Teilschuld wenn es wirklich so schlimm zu geht.
 
@SpeedFleX: richtig - wir stehen nicht im, wir sind der stau!
 
@rony-x2: Vermessen ist es aber nicht wenn man sagt, das die Europäer bisher am meisten was tun um Umweldfreundlicher zu produzieren/Energie erzeugen.
 
... und gleich geht das Maulen über Apple wieder los - und dabei wird vollkommen außer Acht gelassen, dass natürlich die zuständige Regierung, die Fertigungspartner selbst, die zuständigen Behörden etc. alle samt natürlich nicht dagegen tun könnten, sondern Apple als Kunde dafür zuständig ist. Kurze Frage: Wann ward ihr eigentlich das letzte Mal in den Mitarbeiterräumen von MediaMarkt, McDonald's oder ATU um dort die Zustände zu kontrollieren - ist ja letztlich genau so eure Aufgabe, wie die von Apple - so als Kunde.
 
@LostSoul: Nein, das ist nicht vergleichbar. Ich lasse ja bei McDonald's nicht massenhaft in meinem Auftrag, nach meinen genauen Vorgaben und zu meinen Konditionen den "McDON666 Burger" fertigen, den ich dann weltweit mit nicht zu knappem Gewinn verhökere.
 
@DON666: Ach, ist die Ausrede jetzt, dass die vermeintlich moralische Verantwortung sich an der Quantität der abgenommenen Produkte festmacht, ja? Und warum genau werden die Konditionen die hier strittig sind nicht von den zuständigen Stellen geändert?
 
@LostSoul: Nein, die "Ausrede" in meinem Fall ist, dass man Läden, in denen jedermann einfach mal so nach Lust und Laune im Vorbeigehen was kaufen kann, nicht mit Vertragsfertigern der Industrie vergleichen kann. Ich will das ja überhaupt nicht auf Apple begrenzen, aber in diesem Fall haben sie nun mal die Jungs aus dem sonnigen Kalifornien ertappt, das musst auch du akzeptieren.
 
@DON666: Das ist doch eben das Problem: Sofern es darum geht jemanden zu kritisieren, sind die Leute ganz vorn dabei. Wenn es aber um die eigene Nase geht, gibt es sofort und ohne jedes Zögern eine Reihe an Gründen, warum die Situation nicht vergleichbar ist, alles ganz anders ist und es hier gar keinen Zusammenhang gibt. Wer jedoch im Großen gutes will, muss eben auch im Kleinen dass gleiche liefern. Und genau daher kann ich eben auch denjenigen, der "einfach im Vorbeigehen" etwas kauft kritisieren, denn er unterstützt genau dieses System - von unten nach oben. Aber diese Zusammenhänge werden ja auch gerne geleugnet.
 
@LostSoul: Natürlich "unterstützt" man so dieses System, trotzdem ist das eine andere Schiene, da ein Hersteller (nennen wir ihn mal "Birne") erst einmal im großen Maßstab eine Nachfrage generiert und dann zu solch Mitteln greift, um Gewinnmaximierung zu betreiben. Bei unserem tollen McD-Vergleich ist jedoch McD derjenige, welcher an der Stelle von "Birne" steht und dafür zu sorgen hat, dass seine Lieferkette vertretbar ist. Der Endverbraucher - der selbstverständlich durch Kauf bzw. Verzicht den Markt beeinflussen kann - kommt in beiden Fällen an letzter Stelle der Kette. Genau das hast du in deiner Interpretation "verschoben", darauf will ich hinaus. Ich habe keinesfalls vor, mich als Konsument aus der Verantwortung zu ziehen.
 
Was ich mich dabei frage, das neue iphone 4G ist so verdammt sch** teuer in DE. Mit Preisen bis zu 750 €. Wo bleibt das die ganze Kohle? Ich meine in der Herstellung kostet das doch höchstens 200 oder so. *kopfschüttel*
 
@legalxpuser: Irgendwann gab es mal einen Artikel. Kostet unter 100 Dollar in der Produktion.
Aus eigener Erfahrung weiß ich aber, dass Designer und Forschung Geld kostet, was vorgeschossen werden muss. Apple wird aber trotzdem gut an dem Geschäft verdienen :)
 
@Ultimaex: Hauptsache irgendwas in die Welt posaunt, ohne auch nur halbwegs den Wahrheitsgehalt überprüft zu haben, nicht wahr? Vgl.: http://winfuture.de/news,56464.html - - - - 187 Dollar soll es nach iSupply kosten und selbst deren angesetzte Werte sind noch fraglich. Von den ganzen weiteren Kosten, wie auch Transport, Steuern, Zölle etc. pp. mal ganz abgesehen.
 
@LostSoul: hopsa, da ist mir wohl eine Hunderterstelle verloren gegangen.
 
@LostSoul: Due USD 187,- sind nur die Materialkosten. Da kommt dann die Fertigung drauf und man hat die Produktionskosten. Dann noch Logistik, Entwicklung, Marketing und alle anderen Unternehmensbereich ... und niemand weiss wirklich was ein Gerät an sich kostet.
Von daher sind solche Aussagen immer sehr zweifelhaft. Eines ist aber sicher: Apple verdient gutes Geld damit ... und das Gerät wäre sicherlich teurer, wenn es eben NICHT in China gefertigt würde.
 
@JoePhi: Ich glaube, du hast meinen obigen Beitrag nicht verstanden.
 
@LostSoul: ne. habe ich. meine Kritik ging auch nicht an Dich, sondern eher an legalxpupser.
 
@JoePhi: Ok, ich war etwas verwundert, da wir diesbzgl. wohl eine ähnliche Sicht der Dinge haben - da ging dann die Kritik irgendwie an mir vorbei.
 
@Ultimaex: In anderen Ländern gibt es das trotzdem günstiger. In Europa zwar nicht viel günstiger, aber Deutschland ist da schon eine Hochburg. Aber, im Ernst, warum sollte Apple weniger nehmen? Warum sollten die Provider weniger nehmen? iPhones gehen besser als warme Semmeln, da würde ich auch nicht die Preisschraube nach unten drehen. Ist halt alles eine sache der Nachfrage. Der Nintendo DS kostete in der Herstellung, soweit ich weiß, keine 15€. Verkauft wurde er anfangs für 150€. Das ist das Zehnfache. Dahinter stecken halt Entwicklung, Vertrieb, PR... und der DS ist eigentlich bis heute nicht günstiger geworden. Verkaufte sich halt über Jahre super.
 
@legalxpuser: Das hast du bei jedem Produkt. Du vergisst auch die Forschung.
 
@JacksBauer: jaa die Forschung. Toll iOS is ja quasi nur ein Port von OSX. So viel werden die da nicht geforscht haben, und 2. verdienen sie ja auch noch durch den Appstore kräftig...
 
@legalxpuser: Unterschätzen Sie den Programmieraufwand nicht. Mich würde interessieren wie viele Mannstunden an dem Betriebssystem geschrieben wurde. Davon Abgesehen ist es nicht ganz einfach eine ordentlich funktionierende Schaltung auf den kleinen Raum zu pressen.
 
@legalxpuser: Naja, die 40 Milliarden in der Apple Portokasse müssen ja irgendwo her kommen! ;)
 
Was soll das Gejammere? Die Firmen lassen doch gerade wegen der fehlenden "Gängelei" dort produzieren.
 
Wie kommt eine Firma zu den besten Gewinnen in Ihrer Geschichte?
Gewinnmaximierung, also so wenig wie möglich in die Produktionskosten stecken (da bietet sich China an) und die ganz tollen Produkte völlig überteuert an die verblendete Fangemeinde verkaufen. Is doch eigentlich gar nicht so schwer. (Sollte jemand denken ich mag den angebissenen Apfel nicht hat er Recht damit)
 
Warum westliche Firmen dafür angreifen? China will es doch nicht anders. Billig Billig Billig und Masse Masse Masse.
 
@Xiu: weil wir im westen uns doch alles tolle der welt auf die nase schreiben .... wir halten uns doch für ach so verantwortungsvoll ... wir wollen doch nur das beste für die entwicklungsländer ...
es gibt einige firmen die machen etwas ... Apple entwickelt oder lässt ihre software für ein produkt entwickeln ... es muss nur auf einem gerät laufen ... sie haben auch dadurch keine lizenzkosten ... trotzdem weigern sie sich patente anderer zu zahlen, zwingen hersteller im osten zu unterdimensionalen preisen herzustellen und fahren so einen riesigen gewinn ein ... zeig mir ein anderes unternehmen das mit einem einzigen konkurrenzprodukt soviel geld machen kann ...
es gibt mit sicherheit jede menge anderer beispiele ... aber apple ist wie ich finde in der position wo man sie an den pranger stellen darf ... das hat man mit microsoft so gemacht ... mit philips und mit nokia in der vergangenheit ... apple ist meiner ansicht nach der richtige den man an den pranger stellen darf ...
 
@PhilAd: Apple weigert sich bestenfalls dort, wo eine Streitigkeit ungeklärt ist - und dann schlussendlich irgendwann durch ein Gericht entschieden wird. Im übrigen zahlt Apple für eine ganze Reihe von genutzten Patenten, ebenso wie viele andere Hersteller auch. Der Rest des Beitrages ist ebenso unsinnig: Wenn es ein System gibt und sich jemand innerhalb dieses Systemes legitim verhält (indem er bspw. im Ausland produzieren lässt), dann verhält sich nicht diese Firma (egal ob Apple, MS oder sonst wer) "schlecht", sondern du kannst deine Kritik bestenfalls gegen das "System" bzw. die politischen Vertreter richten. Wobei du auch dann wieder beim Bürger enden würdest, denn diese haben ja ihre Stellvertreter selbst gewählt. Das System ist nicht mehr, als ein Abbild der Gesellschaft.
 
@LostSoul: apple schöpft die möglichkeiten in diesem system aber stärker aus als andere ... es geht um verantwortung ... nicht darum gesellschaft in ihrem tun einzuschränken weil sie eben nicht das wort verantwortung schreiben können ...
ihr meckert über jede einschränkung zum "schutz" der gesellschaft und sagt im gleichen zug, dass alles zu locker ist ...
irgendjemand muss genannt und hervorgehoben werden um deutlich zu machen wie missstände sind ... das andere es genauso machen schließt das ja nicht aus ...
 
@PhilAd: Wie kommst du denn darauf, dass sie das stärker tun als andere? Sie sind vielleicht erfolgreicher, aber das sagt nichts über die Intensität der Handlung aus. Also: Fakten bitte.
 
@LostSoul: ? hast du den artikel gerade nicht gelesen? aber egal ... nehmen wir einfach an viele sind ebenso schlimm wie apple ... apple ist atm aber sehr prominent, verdient extrem viel geld und viele denken apple tut viel für den umweltschutz/menschenrechte, etc. ... warum nicht gerade apple als beispiel nehmen das es nicht so ist? würde man sony ericsson an den pranger stellen hätte es nochweniger effekt als es mit sicherheit jetzt schon hat ... es ist prinzipiell richtig gerade große unternehmen zu nehmen, die besonders verantwortungsvoll handeln sollten und dies nach außen auch widerspiegeln. Es wurde bereits immer so gehandhabt ... egal ob dann mal Microsoft oder Google oder sonst wer an den Pranger gestellt worden ist ...
von mir aus hätten die auch HP nehmen können, wenn die nicht anscheiennd wirklich vorbildlicher handeln als der hier genannte hersteller ... dies ist hier auch keien apple ist gut oder böse diskusion, es geht mir lediglich um das allgemeine verantwortungsbewusstsein und darum das man apple in diesem zuge als paradebeispiel nennen kann ...
 
@Xiu: Genau da ist das Problem zu suchen. China steckt akut in der Zwickmühle. Denn die könnten/wollten sicherlich das es ihren Leuten besser geht(besser bezahlt etc), aber dann würde sich der Auftraggeber abwenden und in einen anderen Land fertigen lassen. Also lieber die Fresse halten und die Aufträge einheimsen.
 
Ist schon Ironie in sich eine Statistik bezüglich mangelhafter Arbeitsbedingungen über ausländische, in China produzierende Firmen zu führen. Wie die Zustände in Chinesischen Firmen und Fabriken sind möchte ich gar nicht wissen und werde ich es auch nie dank der intakten Nachrichtensperre. Auch wenn unsere Freunde aus Fernost wohl die Menschenrechte anerkennen ist die Wirklichkeit noch Lichtjahre von einem westlichen Standart entfernt...
 
nuja, wenn diese firmen aber aus ländern kommen die menschenrechte angeblich als sehr hoch ansehen, zeigt es doch...das es ebend nicht der wahrheit enspricht, das diese länder sich für menschenrechte interessieren!
 
überwachen ist ja ganz gut- aber werden denn auch maßnahmen ergriffen, die diese missstände abstellen?
 
nein! den grade die lieferverträge besagen das man diese subunternehmen ausbeuten will (ähnlich wie musiker bei musikfiremen).
 
# Apple legt bestes Quartal in Firmengeschichte hin (111)

Dreimal darf man raten auf wessen Knochen. Allerdings tun sich da leider alle großen Firman nicht allzu viel. Der Mensch wird zum Kostenfaktor degradiert.
 
jo darum müssen solche firmen die global arbeiten, verboten werden und solten ihre produkte selber produzieren im eigenen land! diese ausbeutung die grade us firmen im moment in asien betreiben, zeigt das es den firmen darum geht geld mit nixtun zu verdienen und menschen zu sklavenarbeit zu zwingen...kapitalismus ist eben etwas menschenverachtendes und grade die USA stehen für kapitalismus. leider solte man die usa isolieren und ihnen den weltmarkt verwehren den sie bringen das meiste leid und den hunger in die welt!
 
Wenn sich die Ingenieure mal mehr gedanken über ihre Produkte machen würden, wäre es auch durchaus möglich kostendeckend in Europa/Deutschland zu produzieren. Mann muss eben nur den Automasierungsgrad hochhalten. Dazu müssen die Produkte genau durchdacht sein.
 
apples ingeneure denken gar nicht! sie verwenden msest ältere technik. und lassen diese edel aussehen und der kunde merkt nichtmal das er technisch veralteten schrott für viel geld kauft!
 
@MxH: Also ich bin ja nun wirklich kein Apple Fan, allerdings ist Apple in den meisten Dingen bisher immer ein Trendsetter gewesen. Das muss man neidlos anerkennen. Was genau soll denn mit "technisch veralteter Schrott" gemeint sein?
 
hmm..spple..billig produzieren..teuer verkaufen... apfelchen is eh bei mir durch seit foxxcon. ich hielt ihre produkte eh imm für total überzogen im preis, bei der durchschnitlichen technik die sie anbiete (zB mac). solche firmen die sowas zulassen müss eh gebrochen und zerstört werden! da ihr tun nicht den menschen dient und sogar ihnen schadet.
 
China hat so ein heuchlerisches Scheissregime... Eigene Bürger, die sich über Umweltverschmutzung beschweren, werden eingekerkert, gefoltert, getötet, aber gegenüber Apple spielen sie sich als die großen Umweltschützer auf.
Millionen von Leuten werden zwangsumgesiedelt und enteignet, ganze Landstriche überflutet, weil man gigantische Staudämme baut. Widerliches Scheissregime!
 
@Karmageddon: Nur zur Klarstellung, ich mag China Regime nicht undnatürlich was die machen, es verstösst gehen viele Menschenrechte, aber bei der Wahrheit sollte man schon bleiben: ich denke nicht das jemand getötet wird weil man sich über Umweltschutz beschwert hat, ich denke auch nicht das, das Volk in China das überhaupt interessiert, die haben ganz andere Probleme. Also Zwangsumsiedlungen da steht China nun nicht an der Spitze, ich denke da nur an die Indianer oder hat die jemand gefragt. Zwangsenteignet wird auch immer mal gern wieder, sogar hier in Deutschland, zum Beispiel im zweiter Weltkrieg. Allein für das Öl wurden ganze Lanstriche umbrauchbar gemacht oder ganze Inseln für Atomversuche etc. da gibt es jetzt vieles was man aufzählen könnte. Irgendwie hast du recht, aber bleib bei der Wahrheit.
 
An alle die hier über Apple motzen, warum schimpft keiner über den Hersteller der aus Geldgier den Auftrag angenommen hat und seine Mitarbeiter versklavt? Warum schimpft niemand über die Chinesiche Regierung, deren Aufgabe es ist solche Zustände abzuschaffen? Immer schön die Verantwortung auf ein großes westliches Unternehmen abwälzen und nicht bei den eigentlichen verantwortlichen!
Aber schimmer schön das billigste noch billiger wollen!

Mfg dozer
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